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STOCK SELECTION EUROPE Wochenausgabe KW 15 Exceptional Trades: Ein weiteres Depot geht an den Start

10.04.2021, 19:22  |  324   |   |   

Mit einem Handelssystem zu arbeiten ist absolut sinnvoll, denn nur, wer mit einer klaren Struktur an die Börse herangeht, wird nicht immer wieder von seinen Emotionen ausgebremst. Aber ein trendfolgendes Handelssystem kann nicht alle Chancen erfassen. Es entstehen immer wieder Sondersituationen, die man als Trader einfach mitnehmen muss. Hochspekulativ, aber auch hochspannend. Für diese Sonderchancen starten wir ab jetzt ein zweites, vom Stock Selection Europe unabhängiges Zusatz-Depot. Lesen Sie weiter!

_________________________________________________________________________STOCK SELECTION EUROPEDas Handelssystem für DAX, Euro Stoxx 50 & Co._________________________________________________________________________In dieser Ausgabe vom 10. April 2021 lesen Sie:SSE intern: Wir machen eine „zweite Kasse“ aufMarkt-Check: Alles im PlanGold: Der erste „exceptional trade“:Aktuelle Käufe und Verkäufe: Nochmal zwei NeuzugängeSSE-Depots: Fast alle Segel gesetztErläuterungen zu SSE & Disclaimer_________________________________________________________________________SSE intern: Wir machen eine „zweite Kasse“ aufOb die Börsen insgesamt besonders hohe Schwankungen und Risiken ausweisen wie derzeit oder im Gegenteil in ruhigen Bahnen verlaufen, es gibt immer wieder besondere Situationen. Plötzlich passiert in irgendeinem Bereich etwas Extremes: Eine Aktie bricht haltlos weg oder schießt senkrecht nach oben, obwohl es dafür keine wirklich tauglichen Gründe gibt. Es tauchen kurzfristige Turbulenzen am Anleihe- oder Devisenmarkt auf. Gold, Öl, Kupfer oder andere Rohstoffe vollziehen auf einmal wilde Kapriolen. Oder, das ist die Basis unseres ersten „Exceptional Trades“, in einem Bereich baut sich ein massiver Druck auf, der einen starken Trendimpuls erwarten lässt.Man bemerkt solche Erscheinungen, aber es bleibt am Rande der Wahrnehmung, weil man eigentlich andere Schwerpunkte hat und/oder eine Strategie verfolgt, die derartige Ausnahme-Situationen bewusst außen vor lässt, weil diese umzusetzen den Grundsätzen des Investierens nicht wirklich entspräche. Denn wer solche Sondersituationen nutzt, agiert meist nicht mit dem Trend, sondern gegen ihn. Hier geht es um das Abgreifen einer Turnaround-Chance, während die Kurse noch fallen. Um die Spekulation darauf, dass eine Übertreibung in sich zusammenfällt. Oder darauf, dass sich ein Kurs aus einer Seitwärtsspanne befreit und rasant davonzieht, bevor das gelungen ist. Wir hatten so etwas unmittelbar vor der US-Wahl schon einmal umgesetzt. Der folgende Chart zeigt, dass die Unterstellung, dass die US-Aktienmärkte nach der Wahl einen starken Impuls vollziehen würden, richtig war. Nur war eben völlig offen, in welche Richtung es gehen würde, also musste dafür eine besondere Trading-Strategie her, bei der wir zwei gegenläufige Faktor-Zertifikate eingesetzt hatten, um deren Vorteile für solche Situationen zu nutzen. Mit etwas Vergleichbarem starten wir ab jetzt ein gesondertes Depot, die „Exceptional Trades“. Das ist ein kleines Depot, das wir mit 5.000 Euro starten und das völlig unabhängig von unserem laufenden Stock Selection Europe-Depot laufen wird. Hier wollen wir all die besonderen Situationen nutzen, bei denen wir als Trader so oft im Nachhinein sagen müssen: „ach, hätte ich doch bloß …“. Turnaround-Chancen, Ausbruchschancen und alles weitere, das man als hochspekulativ, aber eben auch als hochspannend ansehen darf. Ein Depot mit hohem Risiko und hohen Chancen also, das jeder Leser mitmachen kann, aber keineswegs müsste, denn das Exceptional Trade“-Depot ersetzt nichts, sondern wird ab sofort eine zusätzliche Optionen für Sie als Leser sein, die nichts extra kostet. Unser bestehendes Stock Selection Europe-Depot wird ganz normal weiterlaufen wie bisher.Ausnahme-Situationen, die sich für dieses Depot aufdrängen, werden natürlich nicht nonstop auftauchen. Aber sie bleiben nie aus … und Sie wissen ja: Wenn es nötig wäre, schnell zu reagieren, sende ich Ihnen außerhalb des regulären Erscheinens der Wochenausgabe umgehend ein „Quick Update“ mit einer konkreten Empfehlung zu. Ich freue mich auf diese zusätzlichen Chancen!_________________________________________________________________________MARKT-CHECK: Alles im PlanDie Hoffnung, dass die kräftige und ausführliche Korrektur der bis Mitte Februar zu schnell zu weit gelaufenen Technologietitel die Basis für einen erneuten Hausse-Schub bilden würde, erfüllt sich bislang. Während der Dow Jones ebenso sukzessiv an Fahrt verliert wie der DAX, holen der Nasdaq 100 und der TecDAX sukzessiv auf. Natürlich kann man sich nie über egal was an der Börse sicher sein, bevor es nicht passiert ist. Aber die Chance, dass sich die Tech-Titel wieder als Outperformer etablieren, ist nicht schlecht. Denn in den kommenden Wochen kommen die Bilanzen zum ersten Quartal 2021. Und da dürften die „New Economy“-Branchen wie Hightech, Biotech und Onlinehandel sehr gut abgeschnitten haben, während das bei den klassischen Industriebranchen eher fraglich ist. Vor allem in Europa, wo die Rückkehr zur Normalität viel langsamer verläuft als noch zur Jahreswende von den meisten erwartet. Während der TecDAX dadurch noch ein gutes Stück von seinen Mitte Februar markierten Jahreshochs entfernt notiert, ist der Nasdaq 100 gestern Abend in unmittelbare Schlagdistanz zum bisherigen Verlaufsrekord gestiegen, wie Sie im Folgechart sehen können. Das Ziel ist durchschaubar, aber momentan sieht es nicht danach aus, als wollten sich da viele dagegen stellen: Am Montag soll dieses alte Hoch als Widerstand herausgenommen werden und dadurch neuer Schwung entstehen, der die Kurse dann in die Bilanzsaison führt und, wenn die Ergebnisse der Hightech-Schwergewichte überzeugen können, auch darüber hinaus höher trägt. Ob das gelingt, muss man abwarten. Der Vorteil der Trendfolge ist: Wir folgen den Kursen und können uns daher den sinnlosen blick in Kaffeesatz und Glaskugel sparen. Was zu tun ist, tun wir umgehend: Wir ziehen (neben zahlreichen anderen Anpassungen, siehe die Depottabelle unten) den Stop Loss unseres Long-Trades auf den Nasdaq 100 deutlich enger und damit in die Gewinnzone, damit wir, wenn der Ausbruchsversuch schiefgeht, schnell aus dem Markt sind … und bleiben ansonsten am Ball. Das regelmäßige Nachziehen der Stop Loss-Absicherungen ist aber nicht weniger wichtig, weil momentan alles so schön nach weiter steigenden Kursen aussieht. Denken wir dran: Am Hoch ist die Stimmung naturgemäß am besten. Und wenn man sich überlegt, wie viel dessen, was an Wachstum noch kommen soll, bereits in die Kurse eingepreist ist … dass man die Inflationsgefahr jetzt einfach ignoriert … und dass vor allem in Europa weit weniger laufen wird als man zuletzt noch dachte … ist es wichtig, auf dem Weg nach oben regelmäßig nach unten zu schauen. Und sicherzustellen, dass man nicht ohne ein straffes Sicherungsseil unterwegs ist. Die große Unbekannte ist derzeit vor allem die Perspektive derjenigen Bereiche, die zuletzt durch die Decke gegangen waren. Klassische Industrietitel, dies- und jenseits des Atlantiks, bei uns vor allem die Aktien der Autobauer. Wenn die kippen, würde der Dax mit in die Tiefe gezogen, auch, wenn die vorher liegen gebliebenen Branchen jetzt wie vermutet aufholen. Denn die Gewichtung der „Großen Vier“ aus der Autobranche im DAX (VW, Daimler, BMW & Conti) ist hoch genug, um den gesamten Index unter sich zu begraben, wenn da eine Verkaufslawine beginnt. Ich bin mal gespannt, ob und wann wir da spannende Trading-Signale auf der Short-Seite bekommen. „Sell in May and go away“, bezogen auf diese so überkauften Branchen, kommt mir da in den Sinn.Und sollte es noch zu allerletzten, völlig verrückten Hausseschüben bei einigen der überkauften Aktien kommen, wer weiß, vielleicht böte das dann auch eine Basis für einen hochspekulativen „Exceptional Trade“? Diesen neuen Bereich starten wir aber eher „konservativ“:_________________________________________________________________________Gold: Der erste "exceptional trade"Gold war schon immer ein Bereich, in dem die Emotionen eine besonders große Rolle spielten. Auch, wenn das Gold seine ursprüngliche Rolle als „sicherer Hafen“ nicht mehr so stark spielt wie früher, weil immer mehr rein charttechnisch bezogenes Trading Einzug hält, geht es hier doch besonders intensiv zur Sache. Oft wird Gold auch von großen Adressen instrumentalisiert, um als Argument für den Aktienmarkt herhalten zu können. Wird es eng mit einer Aktienmarkt-Hausse, weil den Bullen die Argumente abhandenkommen, wird gerne auf den Goldpreis „draufgehauen“, um sagen zu können: „Schaut her, Gold fällt, weil die Lage bullisch ist, also macht euch keine Sorgen und kauft weiter Aktien.“Trotzdem ist Gold schon lange kein automatischer Gegenpol zum Aktienmarkt mehr. Sie sehen, dass der Goldpreis im Zuge der Corona-Panik im Februar/März 2020 mit einbrach und dann zusammen mit dem Aktienmarkt nach oben schoss. Erst im Spätsommer/Herbst 2020 trennten sich dann die Wege: Die Aktienindizes stiegen weiter, Gold drehte nach unten ab. Und dieser Abwärtstrend gilt bis heute. Noch? Oder kommt jetzt die Wende?Das kann niemand vorhersagen. Gold ist volatil, Gold ist unberechenbar, hoch spekulativ und ein beliebter Spielball der Trader. Und Trader mögen es nicht, wenn sich nichts tut, kein starker Trend vorherrscht. Und genau das sehen wir gerade. Nach mehreren Abwärtsimpulsen bewegt sich der Goldpreis seit einigen Wochen seitwärts. Dabei hat sich die Basis für ein Doppeltief herausgebildet. Aber wird es auch vollendet? Oder gelingt es den Gold-Bären, diese Chance „abzuschießen“, was dann einen umso heftigeren Abverkauf zur Folge hätte, weil all diejenigen, die jetzt auf die aufwärtswende setzen, dann blitzschnell aussteigen müssten? Ich weiß es nicht. Genauer gesagt: Das weiß niemand. Also? Also müsste man abwarten, ob die Aufwärtswende gelingt oder nicht. Man müsste abwarten, bis sich der Kurs aus dieser in den letzten Wochen zementierten Zone zwischen grob 1.665 und 1.765 US-Dollar befreit, beides Linien, die schon seit fast einem Jahr charttechnisch relevant sind. In diesem Bereich hat sich der Kurs festgerannt. Und wie gesagt: Trader mögen ein solches fruchtloses Hin und Her auf engem Raum nicht. Was bedeutet: Der Kesseldruck steigt, ein Ausbruch wird täglich wahrscheinlicher. Aber:Gerade bei solch volatilen Basiswerten kommt es dann zu blitzartigen Impulsen. Da können dann 50, 60 US-Dollar nach oben oder unten binnen ein, zwei Stunden zurückgelegt werden. Wer also in aller Ruhe auf eine Entscheidung wartet, kommt oft zu spät und kann es dann auch bleiben lassen, weil der größte Move bereits vorüber ist. Genau so etwas ist eine spannende Basis für eine Doppelstrategie als „Exceptional Trade“. Was bedeutet „Doppelstrategie“?Ich ordere am Montagmorgen (die konkreten Empfehlungen finden Sie im folgenden Abschnitt „Käufe und Verkäufe“) zwei Faktor-Zertifikate auf Gold. Beide haben den gleichen hohen Hebel von 15, beide haben, wie bei Faktor-Zertifikaten üblich, keine Laufzeitbegrenzung. Und beide Positionen bekommen einen in etwa gleich hohen Kapitaleinsatz. Aber das eine Zertifikat ist ein Long-, das andere ein Short-Zertifikat. Faktor-Zertifikate funktionieren wie folgt: Hier bleibt der Hebel, unabhängig vom Kurs, immer gleich, weil es keinen Basispreis gibt. Wenn Gold an einem Tag ein Prozent steigt, legt das Faktor-Zertifikat Long mit Hebel 15 um 15 Prozent zu, das Faktor-Zertifikat Short mit Hebel 15 verliert 15 Prozent. Das klingt nach einem sinnlosen Nullsummenspiel. Und das wäre es auch, wenn man beide Positionen auf Dauer halten würde: Was das eine Zertifikat gewinnt, verliert das andere. Aber so ist der Trade ja auch nicht gedacht.Die Idee hinter dieser Strategie ist: Man ist sofort beim Ausbruch dabei. Zwar auch in der falschen Richtung, nur ist es einfacher, dann eine Position zu einem Zeitpunkt nach dem Ausbruch zu verkaufen, weil dann nach ein paar Tagen deutlicher wird, wie es weitergeht und damit klar wird, was man mit der „falschen“ Position tun sollte. D.h. einen Stop Loss setzen, direkt verkaufen oder aber, wenn noch unklar ist, ob der Ausbruch nicht zu einem Fehlausbruch werden könnte, weiter halten. Und sobald eines der beiden Zertifikate über 100 Prozent zugelegt hat (was bei einem Hebel von 15 und der charttechnischen Konstellation des Goldpreises durchaus drin wäre), hätte man sogar dann etwas verdient, wenn das „falsche“ Faktor-Zertifikat nur noch einen Mini-Restwert hätte. So gehe ich das am Montagmorgen an. Wer mag, macht mit. Wer sich diese „Exceptional Trades“ erst einmal eine Zeitlang anschauen möchte: Nur zu, Es werden immer wieder neue Möglichkeiten auftauchen!_________________________________________________________________________AKTUELLE KÄUFE UND VERKÄUFE: Nochmal zwei NeuzugängeNeben dem Exceptional Trade auf Gold haben wir per Montag zwei Signale mit einer am Freitag erfolgten, charttechnischen Bestätigung, die unser „normales“ Depot ergänzen werden. Beide hatte ich schon seit einigen Wochen im Auge, jetzt sind die entsprechenden Charthürden genommen worden. Zum einen geht es um den Long-Einstieg bei SAP, siehe der folgende Chart:Der zweite Trade hat die Shop Apotheke als Basis. Auch hier ist eine solide wirkende Bodenbildung vollzogen worden und der Ausbruch über das entscheidende Zwischenhoch erfolgt. Aufgrund der Volatilität der Shop Apotheke liegt aber der Stop Loss trotz eines niedrigen Hebels von 1,5 beim Zertifikat weiter entfernt als bei SAP, diese Position ist also durchaus spekulativ. Für beide gilt aber: Dadurch, dass wir hier „frische“ Ausbrüche nach oben sehen, lassen sich gut sinnvolle, nicht zu weit entfernte Stop Loss-Levels platzieren.Kauf am Montag, 12.4.2021 zu Handelsbeginn:170 Stück SAP Long-Zertifikat (UBS), ISIN: DE000UD4QFV3, WKN: UD4QFV, Stop Loss 5,45 €.75 Stück Shop Apotheke Long-Zertifikat (DZ Bank), ISIN: DE000DFH89H1, WKN: DFH89H, Stop Loss 10,40 €.120 Stück Gold Long Faktor-Zertifikat Hebel 15 (Goldman Sachs), ISIN: DE000GF40NA0, WKN: GF40NA, zunächst kein Stop Loss.115 Stück Gold Short Faktor-Zertifikat Hebel 15 (Goldman Sachs), ISIN: DE000GF8TVL2, WKN: GF8TVL, zunächst kein Stop Loss.Verkauf am Montag, 12.4.2021 zu Handelsbeginn:Kein Handlungsbedarf_________________________________________________________________________SSE-DEPOTS: Fast alle Segel gesetztDadurch, dass das Depot jetzt hoch investiert ist, derzeit ca. zu gut 70 Prozent, holen wir im Vergleich zum DAX langsam auf, jetzt greift die Wirkung der moderaten Hebel. Wenn sich unsere Positionen in den kommenden Wochen weiter mehrheitlich gut entwickeln, wird das auch so weitergehen. Aber Vorsicht ist da die Mutter der Porzellankiste, denn:Je höher wir investiert sind, desto größer ist unser Risiko, wenn der Markt plötzlich dreht, laufende Trends abrupt abgebrochen werden und die Kurse in die Gegenrichtung schießen. Dass es momentan nicht danach aussieht, mag sein. Aber erfahrene Trader wissen, dass ein Sturm an der Börse auch an einem wolkenlosen Himmel auftauchen kann. Und wer wie wir die Segel nahezu voll gesetzt hat, kann da leicht einen Mastbruch erleiden. Daher achten Sie bitte unbedingt darauf, die Anpassungen der Stop Loss-Absicherungen nach oben immer so zeitnah wie möglich mitzumachen, damit uns im Fall eines Falles, den man halt nie ausschließen kann, so wenig wie möglich anbrennt!Hier nun erstmals das Depot „Exceptional Trades“ mit der am Montag startenden Gold-Doppelstrategie. Denken Sie daran: Dieses zusätzliche Depot ist sehr spekulativ, jetzt und in Zukunft, und ist ein zusätzlicher Service, kein Teil der auf dem Stock Selection Europe-Handelssystem basierenden Trendfolge-Strategie.
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