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Aktien Tesla mit mieser Qualität – Aktie fällt deutlich

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Gastautor: Dennis Austinat
06.05.2021, 07:55  |  2063   |   

In China scheint Tesla ein Imageproblem zu haben. Der Grund: Verbraucherbeschwerden über Batteriebrände oder fehlerhafte Software-Updates. Die Aktie bestätigt den Abwärtstrend.

Für den US-Elektroautobauer Tesla ist der chinesische neben dem heimischen US-Markt am wichtigsten: Die Verkäufe, vor allem von E-Autos boomen im Reich der Mitte. Allerdings sieht sich der Konzern dort immer wieder mit kritischen Äußerungen die Sicherheit seiner Autos betreffend konfrontiert. Nun reagiert Tesla offenbar. 

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Branchenkreisen zufolge will Tesla nach der Kritik an der Sicherheit seiner Fahrzeuge und Kundendienstbeschwerden sein Verhältnis zu staatlichen chinesischen Behörden verbessern. Geplant sei demnach etwa der Aufbau eines Teams für Regierungsbeziehungen. Seit einiger Zeit beteiligten sich Führungskräfte zudem an Debatten, bei denen es um das sichere Speichern von Autodaten gehe.

Chinas Aufsichtsbehörden hatten Tesla-Manager nach Verbraucherbeschwerden vorgeladen. Diese waren im Februar aufgetaucht und hatten sich etwa Batteriebrände, fehlerhafte Software-Updates und das unerwartete Beschleunigen von Tesla-Modellen bezogen.

Tesla-Aktie im Abschwung begriffen

Die Aktie von Tesla hat ebenfalls falsch beschleunigt, nämlich abwärts. In diesem Jahr gehört der Titel bisher zu den Verlierern im Nasdaq und büßt rund 5 Prozent ein. Immerhin konnte sich die Aktie von ihren Tiefständen deutlich erholen, testet nun aber die wichtige Unterstützung bei 650 Dollar. Der langfristige Aufwärtstrend ist intakt, doch der MACD (Momentum) dreht nach unten und signalisiert eine abnehmende positive Dynamik in dem Wert. Die charttechnische Situation bessert sich erst, wenn die Abwärtstrendlinie knapp über 700 Dollar wieder durchbrochen wird.


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Gastautor

Dennis Austinat
Deutschlandchef, eToro
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Dennis Austinat ist gebürtiger Hamburger und arbeitete in verschiedenen Positionen als Promotion- und Marketing-Manager sowie Key Note Speaker für eine internationale Promotion-Tour. In dieser Funktion hielt er Veranstaltungen in über 30 Ländern ab. Seit 2010 arbeitete er als Regional Manager für mehrere FinTech-Unternehmen in Israel. 2016 übernahm er die Rolle des Deutschlandchefs bei eToro. Advertisement

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