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Aktien Die Energiekrise spült diese Aktie nach oben

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Lieferkettenprobleme, Corona-Lockdowns und der russische Krieg in der Ukraine belasten die globale Konjunktur. Das Wirtschaftswachstum kühlt sich ab. Der Rohstoffkonzern Glencore reagiert.

In der Ukraine tobt ein Krieg, in Shanghai bremsen Corona-Lockdowns den weltweiten Handel und ein reibungsloses Funktionieren der globalen Lieferketten. Die wirtschaftliche Abkühlung lässt auch den Rohstoffhunger kleiner werden. Glencore spürt die Auswirkungen.

 

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Wie der Rohstoffriese mitteilte, sank im zurückliegenden Quartal die Produktion von Kupfer und Zink. Bei Kupfer habe der Rückgang 14 Prozent auf 257.800 Tonnen betragen, bei Zink seien es 15 Prozent gewesen. Zudem hätten sich die Fördermengen von Gold und Silber um je 16 Prozent verringert. Dagegen sei die Kobaltproduktion um 43 Prozent auf 9700 Tonnen sprunghaft gestiegen.


Die Konsequenz dieser Entwicklungen: Glencore passt seine Produktionsprognose für das Gesamtjahr an und senkt sie für Kupfer, Kobalt und Zink und erhöht sie für Nickel und Ferrochrom am. Bei Kupfer erwartet der Konzern nun noch mit einer Jahresproduktion von 1,11 Millionen Tonnen statt 1,15 Millionen. Für Kobalt liegt der Ausblick nun bei 45.000 Tonnen statt der bisher eingeplanten 48.000 Tonnen. 

 

Glencore-Aktie zieht wieder an

Die Aktie von Glencore befindet sich in einem langfristigen Aufwärtstrend, auch wenn der Titel im April einen Rücksetzer hinnehmen musste. Der MACD (Momentum) fiel ebenfalls zurück, erholt sich aber nun wieder. Das Mehrjahreshoch bei 540 Pence rückt nun wieder in Sichtweite. Das Jahrestief bei 440 Pence ist die nächste Unterstützung. 

 

 


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Gastautor: Dennis Austinat
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Disclaimer

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Gastautor

Dennis Austinat
Deutschlandchef, eToro
https://www.etoro.com/

Dennis Austinat ist gebürtiger Hamburger und arbeitete in verschiedenen Positionen als Promotion- und Marketing-Manager sowie Key Note Speaker für eine internationale Promotion-Tour. In dieser Funktion hielt er Veranstaltungen in über 30 Ländern ab. Seit 2010 arbeitete er als Regional Manager für mehrere FinTech-Unternehmen in Israel. 2016 übernahm er die Rolle des Deutschlandchefs bei eToro. Advertisement

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