Nicola Mining gibt Abschluss seiner 3D-IP-Messung bekannt und kündigt Beginn der Explorationsbohrungen im Kupferprojekt New Craigmont an
VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA, 3. Juli 2024 / IRW-Press / Nicola Mining Inc. (das „Unternehmen“ oder „Nicola“) freut sich, den Abschluss einer 3D-Messung mittels induzierter Polarisation („3D-IP-Messung“) bekannt zu geben. Auf Grundlage der Ergebnisse der 3D-IP-Messung bereitet sich das Unternehmen derzeit auf die Einleitung seines Diamantbohrungsprogramm 2024 (das „Programm“) im Kupferprojekt New Craigmont („New Craigmont“) vor. Das rund 11 Kilometer von der Gemeinde Merritt in British Columbia entfernte Projekt befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu Kanadas größter Kupfertagebaumine Highland Valley Copper, die von Teck Resources Ltd. betrieben wird.
Wie bereits in den Pressemeldungen des Unternehmens vom 21. Februar 2024 und 13. Mai 2024 mitgeteilt wurde, hat Nicola die Firma Dias Geophysical in Saskatoon (Saskatchewan) mit der Durchführung einer 3D-IP-Messung beauftragt. Diese umfangreiche Messung hatte zum Ziel, zwei wesentliche Explorationszonen genauer zu definieren: die Zone MARB-CAS und die Zone West Craigmont (Abbildung 1). Nach Sondierung des Datenmaterials der rund 6,5 Quadratkilometer umfassenden Messung hat das Unternehmen sein Explorationsprogramm 2024 mit Diamantbohrungen eingeleitet.
Abbildung 1. Von der IP-Messung 2024 erfasste Zonen
Im Zuge seiner ZTEM-Messung 2022 hatte das Unternehmen festgestellt, dass sich im westlichen Abschnitt des Projektes New Craigmont, unweit der Verwerfung Lornex, eine beachtliche Widerstandsanomalie befindet. Diese Anomalie wurde auch im Rahmen der 3D-IP-Messung 2024 bestätigt und noch genauer definiert. Darüber hinaus wurden bei der Messung Anomalien mit Ladungsanhäufungen an den Rändern der in diesem Gebiet gelegenen Widerstandsanomalie sowie eine potenzielle Struktur mit Ost-Nordost-Ausrichtung, die mit der stärksten und größten „Aufladbarkeitsanomalie“ zusammenfällt, ermittelt. Bei dieser Anomalie mit kapazitiven Widerständen könnte es sich um einen felsischen Intrusionskörper handeln, der auch in den Aufschlüssen beobachtet wurde, und die hohe Aufladbarkeit könnte auf eine periphere Sulfidierung hinweisen, die vermutlich entlang der potenziellen Struktur stärker ausgeprägt ist. Anhand der 3D-IP-Messung wurden mehrere Bohrziele ermittelt, die sich auf die Aufladbarkeitsanomalien innerhalb der Zone West Craigmont konzentrieren.