Fachkräftemangel im Handwerk
Wie Betriebe unbewusst Bewerber und Azubis abschrecken (FOTO)
Wangen an der Aare (ots) - Handwerksbetriebe klagen weiterhin über fehlende
Bewerber und unbesetzte Ausbildungsplätze - dabei liegt das Problem häufig im
eigenen Haus. Veraltete Arbeitsstrukturen und ein schlechtes Arbeitsklima sind
nur einige der Gründe, warum junge Menschen dem Handwerk den Rücken kehren.
Statt die Branche zu stärken, verfestigen solche Fehler das negative Image des
Handwerks und tragen zum Azubi-Mangel bei.
Es ist entscheidend, dass Betriebe anfangen, sich an die Erwartungen und
Bedürfnisse der jungen Generation anzupassen. Nur so können Betriebe wieder
attraktive Arbeitsplätze schaffen und den Nachwuchs ins Handwerk holen. In
diesem Artikel wird erläutert, wie Betriebe unbewusst Bewerber und Azubis
abschrecken und was sie tun sollten, um die Situation zu verbessern.
Bewerber und unbesetzte Ausbildungsplätze - dabei liegt das Problem häufig im
eigenen Haus. Veraltete Arbeitsstrukturen und ein schlechtes Arbeitsklima sind
nur einige der Gründe, warum junge Menschen dem Handwerk den Rücken kehren.
Statt die Branche zu stärken, verfestigen solche Fehler das negative Image des
Handwerks und tragen zum Azubi-Mangel bei.
Es ist entscheidend, dass Betriebe anfangen, sich an die Erwartungen und
Bedürfnisse der jungen Generation anzupassen. Nur so können Betriebe wieder
attraktive Arbeitsplätze schaffen und den Nachwuchs ins Handwerk holen. In
diesem Artikel wird erläutert, wie Betriebe unbewusst Bewerber und Azubis
abschrecken und was sie tun sollten, um die Situation zu verbessern.
Anzeige
Imageprobleme des Handwerks
"Handwerk hat goldenen Boden" - dieser Satz galt früher, hat jedoch in der
heutigen Zeit stark an Bedeutung verloren. Ein Grund für den Mangel an
Nachwuchstalenten im Handwerk ist im mittlerweile schlechten Ruf der Branche zu
finden. Handwerkliche Berufsbilder haben nicht mehr den Status, den sie früher
innehatten. Stattdessen entscheiden sich viele junge Menschen dafür, eine
akademische Laufbahn einzuschlagen und ein Studium aufzunehmen, das sie
gegenüber der körperlich fordernden Arbeit in handwerklichen Berufen bevorzugen.
Der Zugang zu einer Hochschullaufbahn ist deutlich einfacher geworden. Dies hat
zur Folge, dass sich die Anzahl junger Menschen, die sich für ein Studium statt
einer Ausbildung entscheiden, deutlich erhöht hat. Viele Schulabgänger, die
eigentlich hervorragend für das Handwerk geeignet wären, wissen gar nicht um die
Gehalts- und Karriereperspektiven, die eine handwerkliche Ausbildung in der
heutigen Zeit bietet. Denn Handwerker werden in der heutigen Zeit mehr denn je
benötigt, sodass ein handwerklicher Berufsweg exzellente Aufstiegsmöglichkeiten
schafft. Hier gilt es, entgegenzusteuern und Jobs im Handwerk wieder attraktiver
zu machen.
So lassen sich Bewerber für das Handwerk begeistern
Fest steht: Das Handwerk ist eine der wichtigsten Säulen der Wirtschaft. Es
sorgt dafür, dass Produkte hergestellt, Gebäude errichtet, Straßen saniert und
Technologien verbessert werden. Und viele Menschen sind durchaus bestrebt, eine
Karriere jenseits des Schreibtisches zu ergreifen. Damit sie erreicht werden,
ist es wichtig, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen, eine gerechte Entlohnung zu
bieten und dadurch die Attraktivität des Handwerks zu erhöhen.
Hier wurden bereits einige wichtige Änderungen angestoßen. So haben sich die
Gehälter in handwerklichen Unternehmen in den letzten fünf Jahren um bis zu 30
Prozent erhöht. Auch eine verbesserte Work-Life-Balance wird aktuell in vielen
Betrieben diskutiert, etwa durch das Angebot einer Vier-Tage-Woche oder die
Chance, mehr als sechs Wochen bezahlten Urlaub zu erhalten.
All diese Aspekte sind richtig und wichtig. Darüber hinaus ist es jedoch
erforderlich, sie transparent nach außen zu kommunizieren und so die Zielgruppe
für eine Ausbildung im Handwerk zu erreichen und zu überzeugen. Betriebe müssen
auf sich aufmerksam machen, um von geeigneten Kandidaten wahrgenommen zu werden.
Sie müssen sich zeigen, aktiv werden - und attraktiv werden. Um dies zu
ermöglichen, lassen sich unterschiedliche Instrumente und Kanäle nutzen.
Beiträge auf den sozialen Medien sind ein idealer Weg, um die Zielgruppe
anzusprechen. Texte, Bilder und Videos auf Plattformen wie Facebook, Instagram,
TikTok sowie LinkedIn bieten Interessierten Einblicke in den heutigen
Berufsalltag des Handwerks, bauen Vorurteile ab und betonen die positiven
Aspekte einer Ausbildung im Handwerk. Wer es schafft, den Nachwuchs zu
begeistern, sichert sich die Fachkräfte von morgen.
Über Adrian und Oliver Bauer:
Adrian und Oliver Bauer sind die Geschäftsführer der ProjektBauer GmbH. Sie sind
selbst ausgebildete Handwerker mit jahrelanger Erfahrung und kennen die
Herausforderungen der Branche genau. Gemeinsam mit ihrem Team unterstützen sie
die Betriebe rund um Themen wie Marktpositionierung, externe Kommunikation,
Webseitengestaltung, Prozessoptimierung, Verkaufsgespräche und
Akquise-Maßnahmen. Mehr Informationen unter: https://www.projektbauer.ch/
Pressekontakt:
ProjektBauer GmbH
Vertreten durch: Adrian und Oliver Bauer
mailto:kontakt@projektbauer.ch
https://www.projektbauer.ch/
Pressekontakt:
Ruben Schäfer
mailto:redaktion@dcfverlag.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/173461/5877692
OTS: ProjektBauer GmbH
"Handwerk hat goldenen Boden" - dieser Satz galt früher, hat jedoch in der
heutigen Zeit stark an Bedeutung verloren. Ein Grund für den Mangel an
Nachwuchstalenten im Handwerk ist im mittlerweile schlechten Ruf der Branche zu
finden. Handwerkliche Berufsbilder haben nicht mehr den Status, den sie früher
innehatten. Stattdessen entscheiden sich viele junge Menschen dafür, eine
akademische Laufbahn einzuschlagen und ein Studium aufzunehmen, das sie
gegenüber der körperlich fordernden Arbeit in handwerklichen Berufen bevorzugen.
Der Zugang zu einer Hochschullaufbahn ist deutlich einfacher geworden. Dies hat
zur Folge, dass sich die Anzahl junger Menschen, die sich für ein Studium statt
einer Ausbildung entscheiden, deutlich erhöht hat. Viele Schulabgänger, die
eigentlich hervorragend für das Handwerk geeignet wären, wissen gar nicht um die
Gehalts- und Karriereperspektiven, die eine handwerkliche Ausbildung in der
heutigen Zeit bietet. Denn Handwerker werden in der heutigen Zeit mehr denn je
benötigt, sodass ein handwerklicher Berufsweg exzellente Aufstiegsmöglichkeiten
schafft. Hier gilt es, entgegenzusteuern und Jobs im Handwerk wieder attraktiver
zu machen.
So lassen sich Bewerber für das Handwerk begeistern
Fest steht: Das Handwerk ist eine der wichtigsten Säulen der Wirtschaft. Es
sorgt dafür, dass Produkte hergestellt, Gebäude errichtet, Straßen saniert und
Technologien verbessert werden. Und viele Menschen sind durchaus bestrebt, eine
Karriere jenseits des Schreibtisches zu ergreifen. Damit sie erreicht werden,
ist es wichtig, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen, eine gerechte Entlohnung zu
bieten und dadurch die Attraktivität des Handwerks zu erhöhen.
Hier wurden bereits einige wichtige Änderungen angestoßen. So haben sich die
Gehälter in handwerklichen Unternehmen in den letzten fünf Jahren um bis zu 30
Prozent erhöht. Auch eine verbesserte Work-Life-Balance wird aktuell in vielen
Betrieben diskutiert, etwa durch das Angebot einer Vier-Tage-Woche oder die
Chance, mehr als sechs Wochen bezahlten Urlaub zu erhalten.
All diese Aspekte sind richtig und wichtig. Darüber hinaus ist es jedoch
erforderlich, sie transparent nach außen zu kommunizieren und so die Zielgruppe
für eine Ausbildung im Handwerk zu erreichen und zu überzeugen. Betriebe müssen
auf sich aufmerksam machen, um von geeigneten Kandidaten wahrgenommen zu werden.
Sie müssen sich zeigen, aktiv werden - und attraktiv werden. Um dies zu
ermöglichen, lassen sich unterschiedliche Instrumente und Kanäle nutzen.
Beiträge auf den sozialen Medien sind ein idealer Weg, um die Zielgruppe
anzusprechen. Texte, Bilder und Videos auf Plattformen wie Facebook, Instagram,
TikTok sowie LinkedIn bieten Interessierten Einblicke in den heutigen
Berufsalltag des Handwerks, bauen Vorurteile ab und betonen die positiven
Aspekte einer Ausbildung im Handwerk. Wer es schafft, den Nachwuchs zu
begeistern, sichert sich die Fachkräfte von morgen.
Über Adrian und Oliver Bauer:
Adrian und Oliver Bauer sind die Geschäftsführer der ProjektBauer GmbH. Sie sind
selbst ausgebildete Handwerker mit jahrelanger Erfahrung und kennen die
Herausforderungen der Branche genau. Gemeinsam mit ihrem Team unterstützen sie
die Betriebe rund um Themen wie Marktpositionierung, externe Kommunikation,
Webseitengestaltung, Prozessoptimierung, Verkaufsgespräche und
Akquise-Maßnahmen. Mehr Informationen unter: https://www.projektbauer.ch/
Pressekontakt:
ProjektBauer GmbH
Vertreten durch: Adrian und Oliver Bauer
mailto:kontakt@projektbauer.ch
https://www.projektbauer.ch/
Pressekontakt:
Ruben Schäfer
mailto:redaktion@dcfverlag.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/173461/5877692
OTS: ProjektBauer GmbH
Diskutieren Sie über die enthaltenen Werte
Verfasst von news aktuell
1 im Artikel enthaltener WertIm Artikel enthaltene Werte