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Euro stabilisiert sich: Konjunkturdaten und Inflation im Fokus!

Euro stabilisiert sich: Konjunkturdaten und Inflation im Fokus!

Am Donnerstag zeigte der Euro gegenüber dem US-Dollar eine geringe Bewegung und notierte bei 1,0546 US-Dollar, was dem Niveau des Vorabends entsprach. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,0629 Dollar festgelegt. In den kommenden Tagen richten sich die Blicke auf wichtige Konjunkturdaten aus der Eurozone, insbesondere auf die Industrieproduktion, die im September voraussichtlich gesunken ist, nachdem im Vormonat ein Anstieg verzeichnet wurde. Zudem bestätigte eine zweite Schätzung der spanischen Verbraucherpreise einen Anstieg der Inflation in Spanien im Oktober, was für die viertgrößte Volkswirtschaft der Eurozone eine besorgniserregende Entwicklung darstellt.

Am Nachmittag des gleichen Tages lag der Fokus auf den USA, wo die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die Erzeugerpreise für Oktober veröffentlicht wurden. Diese Daten sind entscheidend, da sie die Verbraucherpreise beeinflussen, an denen die US-Notenbank Fed ihre Geldpolitik ausrichtet. In den USA hat sich der Abwärtstrend bei der Inflation im Oktober nicht fortgesetzt, was die Teuerungsrate wieder ansteigen ließ.

Am Freitag stabilisierte sich der Euro im späten US-Devisenhandel bei 1,0541 US-Dollar, nachdem er in der Woche zuvor Verluste hinnehmen musste. Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,0583 Dollar fest. Robuste US-Konjunkturdaten, insbesondere ein unerwartet starker Anstieg der Einzelhandelsumsätze im Oktober und eine verbesserte Stimmung in der Industrie des Bundesstaates New York, belasteten den Euro zusätzlich.

Im späten New Yorker Devisenhandel pendelte der Euro um die Marke von 1,0550 US-Dollar und notierte damit leicht unter dem Niveau des europäischen Handels. Die Nervosität am Devisenmarkt bleibt hoch, insbesondere nach dem Wahlsieg von Donald Trump, der durch seine Versprechen von Steuersenkungen und höheren Einfuhrzöllen den Dollar gestärkt hat. Dies könnte den Inflationsdruck erhöhen und die Fed dazu veranlassen, bei künftigen Zinssenkungen vorsichtiger zu agieren.

Am Freitag zeigte der Euro eine leichte Stabilisierung bei 1,0575 US-Dollar. Die Experten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) wiesen auf die Bedeutung der konjunkturellen Entwicklung in den USA hin, insbesondere auf den Empire-State-Index und die Einzelhandelsumsätze, die moderate positive Signale erwarten lassen. In Japan hingegen stützten positive Wachstumsdaten den Yen, da die Wirtschaft im dritten Quartal stärker gewachsen war als erwartet.



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ISIN:EU0009652759WKN:965275

Die Währung EUR/USD wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Plus von +0,12 % und einem Kurs von 1,054USD auf Forex (15. November 2024, 23:00 Uhr) gehandelt.





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