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Lufthansa 170 Prozent p.a. in 7 Wochen

24.01.2017, 09:27  |  4058   |   |   

Setzt die Lufthansa-Aktie in 2017 ihre volatile Seitwärtsbewegung fort? Mit einem Inline-Optionsschein auf die Aktie der Deutschen Lufthansa können risikofreudige Anleger eine stattliche Seitwärtsrendite ergattern.

„Trotz der Volatilität unseres Geschäfts und trotz des schwierigen Marktumfelds schauen wir optimistisch in das Jahr 2017", wurde Lufthansa-Vorstandschef Carsten Spohr im Rahmen des letzten Quartalsberichts per Pressemitteilung zitiert. Ohne Zweifel aber dürfte auch das Jahr 2017 herausfordernd werden für die Kranichlinie. Der Ölpreis ist wieder gestiegen, was den Treibstoff-Kostenblock in der Gewinn- und Verlustrechnung etwas vergrößern dürfte. Zudem sieht sich die Lufthansa nach wie vor einer harten Konkurrenzsituation gegenüber. Andererseits aber notiert die Lufthansa-Aktie in Höhe des Buchwerts, was für eine relativ günstige Bewertung spricht. Eine Seitwärtsbewegung scheint somit in den kommenden Monaten denkbar.
Schauen wir uns den Chart an. Die Aktie der Deutschen Lufthansa markierte das Kurstief des vergangenen Jahres bei 9,10 Euro. Dieses stellt eine signifikante Unterstützungsmarke dar. Die beiden Tiefpunkte von vergangenem Oktober und vergangenem November bilden bei 11,02 Euro zudem eine horizontale Unterstützung. Zuvor könnten das aktuelle Jahrestief bei 11,21 Euro sowie die 200-Tage-Linie bei 11,63 Euro den Kurs unterstützen. Nach oben hin bilden die Kurshochpunkte von Dezember bei 13,00 Euro einen horizontalen Widerstand. Das Mehrmonatshoch von November bei 13,19 Euro stellt zudem eine signifikante Widerstandsmarke dar.

Deutsche Lufthansa (Tageschart in Euro):

Lufthansa

Stoppkurs

Strategie

Mit einem Inline-Optionsschein auf Lufthansa (WKN SE55YU) können risikofreudige Anleger in etwa sieben Wochen eine maximale Rendite von 18 Prozent oder 170 Prozent p.a. erzielen, wenn sich die Aktie der Deutschen Lufthansa bis einschließlich 17.03.2016 durchgehend zwischen den beiden Knockout-Schwellen von 8,80 Euro und 14,00 Euro bewegt. Nach unten haben die Notierungen aktuell einen Abstand von 28 Prozent. Nach oben sind es 14 Prozent. Wenn die Aktie unter das Kurstief von 2016 bei 9,10 Euro fällt oder über das Mehrmonatshoch bei 13,19 Euro steigt, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch rasche Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden.

 

Seitwärtstendenz

Seitwärtstendenz
Kennzahlen (Stand: 24.01.2017, 08.55 Uhr)
 
 
  WKN: SE55YU
  Akt. Kurs: 8,40 – 8,50 Euro
  Untere Schwelle: 8,80 Euro
  Obere Schwelle:
14,00 Euro
  Laufzeit: 17.03.2017
 
 
  Typ: Inline-Optionsschein
  Emittent: Société Générale
  Basiswert Deutsche Lufthansa
  Kursziel: 10 Euro (max. Betrag)
  Kurschance:

17,6% (170% p.a.)

 

Order über Börse Stuttgart

 

Stoppkurs

Exotic-Update: Commerzbank

Weiterhin aussichtsreich

Am vergangenen Dienstag haben wir Ihnen im „Exotic-Trader“ einen Inline-Optionsschein auf die Aktie der Commerzbank (WKN SC0F0P) vorgestellt. Dieser notiert aktuell auf Vorstellungsniveau und bleibt nach unserem Dafürhalten weiterhin aussichtsreich. Bitte beachten Sie:  Wenn die Aktie unter das Dezember-Tief bei 6,43 Euro fällt oder über den horizontalen Widerstand bei 8,65 Euro steigt, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch rasche Ausstieg aus dem Commerzbank-Inliner erwogen werden.   

Commerzbank (Tageschart in Euro):

Commerzbank

Stoppkurs

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Société Générale S.A. eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

Haftungsausschluss

Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Herausgeber, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen. Alle enthaltenen Meinungen und Informationen sollen nicht als Aufforderung verstanden werden, ein Geschäft oder eine Transaktion einzugehen. Auch stellen die vorgestellten Strategien keinesfalls einen Aufruf zur Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Vor jedem Geschäft bzw. vor jeder Transaktion sollte geprüft werden, ob sie im Hinblick auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse geeignet ist. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass der Handel mit Optionsscheinen oder Zertifikaten mit grundsätzlichen Risiken verbunden ist und der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Nachdruck, die Verwendung der Texte, die Veröffentlichung / Vervielfältigung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der FSG Financial Services Group GbR gestattet.

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