DAX-0,10 % EUR/USD+0,42 % Gold+0,21 % Öl (Brent)-5,14 %

RWE - Informationen, Analysen und Meinungen (Seite 514)


RWE
ISIN: DE0007037129 | WKN: 703712 | Symbol: RWE
26,25
16:38:20
Tradegate
+1,16 %
+0,30 EUR

Begriffe und/oder Benutzer

 

Antwort auf Beitrag Nr.: 44.474.491 von RagnarokX am 20.04.13 00:07:10Danke, RagnarokX, füe dein anschauliches Rechenbeispiel. Allerdings handelt es sich um ein sehr komplexes Thema, dass man wohl nicht, einfach mal so für Doofe, beantworten kann.

Statt dir jetzt zu erklären welche Aspekte einfliessen könnten, um in Sachen Dividende eine andere Schlussfolgerung zu ziehen, empfehle ich dir lieber einfach dein Geld in einen thesaurierende Fond zu investieren.
de facto kann man dann aber auch Verluste mit Gewinnen bei Aktien gegenrechnen falls man die Aktien nach Dividenabschlag verkauft, man solte dabei die verschiedenen Verrechnugnstöpfe beachten, unter Umständen macht es Sinn vor der Dividendenzahlung auszusteigen oder gerade vor Dividenausstüttung zu kaufen, je nachdem was an Gewinnen und Verlusten schon zu Buche steht, muss halt jeder individuell für sich schauen
Das beste Beispiel für einen guten Kauf, vor der Dividende, war die Daimler Aktie.

Erst 42,50 € dann 2,20 Abschlag, schnelle Erholung auf über 41,00. Das macht ein gutes Plus würde ich sagen.

Weiter ist es auch nützlich, dass man trotz fallendem Aktien Wert immer noch Geld bekommt, falls eine Glattstellung zu schmerzvoll wäre. Habe damals auch mal in E.ON investiert, als die Aktie dramatisch viel war der Verlust im Prinzip riesengroß, konnte aber durch die Dividende um mehr als 50 % reduziert werden.
Zitat von nof_k: Danke, RagnarokX, füe dein anschauliches Rechenbeispiel. Allerdings handelt es sich um ein sehr komplexes Thema, dass man wohl nicht, einfach mal so für Doofe, beantworten kann.

Statt dir jetzt zu erklären welche Aspekte einfliessen könnten, um in Sachen Dividende eine andere Schlussfolgerung zu ziehen, empfehle ich dir lieber einfach dein Geld in einen thesaurierende Fond zu investieren.



Bitte, erleuchte mich. Ich gespannt, wie du meine Beispiel von 20 bis 25 % faktischem Extraverlust auf die Dividende durch andere "Aspekte" schönreden magst.

Abgesehen von dieser klaren Sachlage sei nochmal gesagt, dass RWE unter eine Sondersituation leidet. Die Dividende, welche den Aktionären nicht wirklich RENDITE bringt, wäre besser in Projekte angelegt, welche den tatsächlichen Buch oder Cashwert mittel- bis langfristig erhöhen. Insofern schmerzt die "üppige" Dividende hier doppelt.

mfg
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Zitat von RagnarokX: Bitte, erleuchte mich. Ich gespannt, wie du meine Beispiel von 20 bis 25 % faktischem Extraverlust auf die Dividende durch andere "Aspekte" schönreden magst.


Wenn ich etwas mehr Zeit habe, werde ich mich demnächst mal bemühen dich zu erleuchten.

Als kleine Hausaufgabe, kannst du dir inzwischen ja mal überlegen, wieso die DAX-Konzerne regelmäßig eine Dividende ausschütten. Oder sitzen da auf der JHV etwa auch nur Doofe, denen einfach noch nicht aufgefallen ist, dass sie sich bei der Auschüttung jedesmal ins eigene Fleisch schneiden?
Bei manchen Werten ist das aber so - auch als Substanzausschüttung bekannt. Und wenn die Schulden steigen, dann kann man das auch dann so sehen, wenn die Dividende an sich von den Gewinnen her gerade so gedeckt wäre.
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.476.159 von RagnarokX am 20.04.13 12:55:08Wurde doch schon beantwortet: Kursgewinne und -verluste werden mit Dividenden verrechnet. Du musst ein ziemliches Brett vor dem Kopf haben, sorry. :keks:

Wenn man was nicht versteht, sollte man wenigstens nicht so poltern...

Nochmal zum mitschreiben: Hypothese ist, du kaufst vor Ausschüttung und verkaufst genau mit dem Verlust des Dividendenabschlags. Bei der Einkommensteuererklärung hast du dann Kapitalertrag Null und bekommst die Zinsabschlagsteuer zurück.
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.479.033 von Schlau-Meier am 21.04.13 11:34:21Das klingt klug, ist aber Dummheit. Du unterstellt in deiner Argumentation, dass der Investor die Aktien verkaufen kann um somit den Verlust zu realisieren. Denn nur dann macht deine nur theoretische Milchmädenrechnung Sinn.

Im Regelfall wird es doch wohl eher so sein, dass ein Investor die Aktien vorllem eines Versorgers langfristig im Depot hat.

Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass so gut wie NIEMAND Aktien kauft und verkauft passend zur HV, nur um dann die Dividende nicht versteuern zu müssen.



Ganz ehrlich, so einen Quatsch hab ich selten gelesen.



nof_k: Hirn anschalten. Wenn die Dividende erwirtschaftet wird, ist es vielleicht noch okay. Bei RWE wird sie allerdings aus der Substanz bezahlt. Ich befürchte allerdings, dass du die Tragweite dieses Problems nicht erkannt hast.

mfg
Es ist ja ganz toll,
wenn man meint etwas besser verstanden zu haben. Doch damit sollte es gut sein, Herabsetzunmgen sind meines Erachtens fehl am Platz, selbst wenn das aus Aufregung, also emotionaler Überreaktion geschieht.
Zurück zum Versorger,
wie schon geäußert, fehlte den letzten Vorständen (unter Abnicken der AR) zweifellos der Weitblick (denn Braunkohle-Kraftwerk [energetische Nutzung] sind eine schlechte Alternative zu einer stofflichen Verwertung des Kohlenstoffs als Rostoff für die chemische Produktion (während der Widerstand gegen die CO2-Emission nur von Menschen kommen kann, die weder klare Vorstellungen über die weltweite Emission des Gases haben noch den anthropogenen Anteil daran einschätzen können.)
Wie ich im EON-thread schrieb, erwarte ich, unabhängig vom Eigenverschulden an der ungünstigen Geschäftslage Schadensersatzklage über die belegbaren Verluste, die durch den "Wende-Kehrt- Ausstiegsbeschluss" der derzeitigen Kanzlerin verursacht wurden.
Sehe diese Ansprüche auch nicht als Verhandlungsmasse gegenüber Forderungen von Minister Altmeier, der die großen Versorger (Betreiber von KKW) an den zusätzlichen Kosten im Zusammenhang mit der aufgeschnürten Suche nach einem Endlagerstandort.
Tratsch
Zitat von RagnarokX: Im Regelfall wird es doch wohl eher so sein, dass ein Investor die Aktien vorllem eines Versorgers langfristig im Depot hat.

Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass so gut wie NIEMAND Aktien kauft und verkauft passend zur HV, nur um dann die Dividende nicht versteuern zu müssen.



Ganz ehrlich, so einen Quatsch hab ich selten gelesen.


mfg


na dann verbrenn Dich mal nicht :p, ich jedenfalls achte da schon sehr drauf und ich vermute das ein Grossteil anderer aktiver Anleger das auch macht
 Durchsuchen


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben