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Deutsche Bank vor neuem All-Time-High - Die letzten 30 Beiträge


ISIN: DE0005140008 | WKN: 514000
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25.03.19
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Zensur – Zombie 2 – Das letzte Kapitel von Deutsche Bank!!! Bringt nichts
KURSZIEL unter 5 EURO
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.187.595 von winhel am 25.03.19 11:42:46:rolleyes: Also,das Problem ist,dass die hier zumindest voll-integriert sind,aber die anderen,die wurden so oft gerettet,denen kannste getrost auch ne Brechstange inne Hand drücken,die kommen klar!:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.187.265 von Kampfkater1969 am 25.03.19 10:53:01""""""""""Wir haben doch "Fachkräftemangel"....hört man alle plärren.....auch vom "lebenslangen Lernen und Umlernen".
Warum nicht hier ein großes Potenzial freilegen?
""""""""""""

Wenn wir uns zutrauen, 60 % der Zuwanderer, die ohne Pass kommen, zu integrieren, dann SCHAFFEN WIR es doch auch wohl, die 30000 Bänker unter zu bringen.:rolleyes:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.187.481 von Friseuse am 25.03.19 11:20:41:laugh: Ich staune immer wieder,über die doch sehr unterschiedlichen Wahrnehmungen der letzten 10 Jahre,die von andauernden Rettungsbemühungen auf Kosten Deutscher Steuerzahler,Rentner und Witwen geprägt waren,und von der Niedrigzinsphase,die zwar den Euro zusammen hält,aber deutsche Sparer geschröpft hat!
Ich frage mich oft,wo stünde unser DAX,wären die zinsen auf normalem Level,also,sagen wir morgen wachen wir auf,und sie lägen bei etwa 6,5% pa,nicht etwa beim doppelten,was man uns zZ der Wiedervereinigung abverlangte,...wir messen ja in Europa nie mit dem gleichen Maß,...:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.187.259 von Kampfkater1969 am 25.03.19 10:51:54Das ist alles nicht neu, die vermeintlichen Buchwerte je Aktie glaubt der Markt seit Jahren nicht und zunehmend weniger. Hier bietet sich eine Analogie zur NordLB, gesucht wird frisches Geld und bei Findung gibt's in der Bilanz eine Flurbereinigung.
Primäres Signal hier ist das von versteckten Schieflagen, hoher Kosten, mangelnden Ideen vom Management und Schlauchstehern in der Politik.

Wie soll das Gebräu fruchten?

Seit zehn Jahren ist globales Wachstum und Hausse angesagt, für deutsche Banken eine Zeit der Rezession. International sind sie das Gegenstück zu US-Marktgestaltern in der ewigen Suche nach Opfern.

Man kann eine Deutsche Bank nicht wirklich als Unternehmen verstehen, es ist mehr ein mittelalterliches Feudalsystem zur gemeinsamen Zuschusterung auf Kosten von plünderbaren Aktionären.

Der Drang zur Notfusion hier wird nicht unbegründet sein.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.187.100 von Blaumeise2016 am 25.03.19 10:36:04Wir haben doch "Fachkräftemangel"....hört man alle plärren.....auch vom "lebenslangen Lernen und Umlernen".

Warum nicht hier ein großes Potenzial freilegen?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.187.115 von Friseuse am 25.03.19 10:36:50

So eine Fusion oder ein Zusammenschluss hebt ja stets "stille Lasten" und "stille Reserven"......

Der Bad Will bei der Commerzbank schreibt sich aktuell "von und zu".

Denke, dass die Bankenaufsicht dem zustimmen könnte, da man sich ja aktuell gegenüber anderen internationalen Schwergewichten aus deutscher Sicht "peinlich kleinstkapitalisiert" zeigt......für eine der führenden Exportnationen ein irrer Witz.

Mal sehen, ob unsere linksverdrehte Republik auch hier versagen wird. Willkommen im deutschen "Postsozialismus", dank einer vermerkelten Regierung.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.185.452 von Kampfkater1969 am 25.03.19 07:33:51Das mit Bad Will ist ja man lustig, nur warum dann eine Notfusion?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.186.109 von aufschwungost am 25.03.19 08:43:46Denke dass sich die DBK eine Fusion mit der Commerzbank schlicht und einfach nicht leisten kann. Ein Abbau von 30000 Beschäftigten gegen Gewerkschaften und Politik ist Harakiri.
Am Wochenende wurde berichtet dass Sewing sich neutral bis ablehnend äusserte. Das gibt Hoffnung dass er seine 5 Sinne behalten hat.
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Auf diesen Niveaus wird es keine KE unter Ausgabe neuer Aktien geben, das ist zu 100% SICHER.
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Der "offizielle" Berater bei der Deutschen Bank, dieser hat ja größere Aktienpakete an der Deutschen Bank und an der Commerzbank, sei nun auch für eine Fusion.

Wenn die Fusion kommt, dann ohne Zweifel künftig eine "too big to fail" Bank, die der deutsche Staat, der Steuerzahler hätscheln wird....

Und um die 30.000 überflüssige Jobs....mehrere hundert teure Filialen überflüssig....endlich eine moderne EDV-Plattform, bei der der bisherige old fashioned Kruscht verschwindet.....

Die Fusion wird viel kosten, aber noch mehr bringen, Bilanzeperten nennen es ja den "Bad Will", der hier viele viele Milliarden € hoch sein wird.....der als zu hebender Ertrag das Eigenkapital stärkt.......Bad Will, das Gegenteil von Good Will, wenn man "zuviel bezahlt" über den Buchwerten....

Commerzbank hat derzeit fetten "Bad Will" zu heben.....deshalb würde ich eher in die Commerzbank investieren aus Fusionsspekulationen heraus....könnte Üebrraschungen ergeben bei der Gewichtung der neuen Anteile an der "Deutschen Commerz".

Die Frage nur, wie es handwerklich läuft.......zieht die Deutsche Bank vorher eine extrem hohe Kapitalerhöung durch bei diesen miesen Kursen, um die Commerzbank zu kaufen oder bringen beide Banken ihre Assets in eine neue AG ein.....und der Rest, die Resterampe, wird abgewickelt...incl. der unfähigen Bonibangster und überzähliger "Führungskräfte"

Was meint ihr? Variante 1 = massive Kapitalerhöhung bei der Deutschen Bank

oder

Variante 2 = Neue AG.....mit Einbringungswerten?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.183.952 von Blaumeise2016 am 24.03.19 19:06:57
Zitat von Blaumeise2016: UBS hatte am Freitag eine Gewinnwarnung ausgegebenen.
DBK ist meine ich am 28.04. dran.


Die Coba wird das Investmentbanking der Deutschen bis dahin analytisch filettiert haben, die Börse kommt dem Hasen im Pfeffer näher.
Für eine vollständige Offenlegung an Restrukturierungsstauungen ist es gleichfalls zu früh, fehlt es an Masse zum großen Abwasch?

Was der Film hier (a) soll und (b)warum eine Deutsche der Politik folgt ist weiter nicht öffentlich verkündet, gefragt ist im Selbstbild der Deutschen eigene Führung und nicht dieses Gassi gehen an politischer Leine.

Was qualmt hier und wie groß wird das Feuer werden?
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.183.799 von Breierl am 24.03.19 18:33:27Das siehst Du richtig. Aber die Einkommensteuer wird nach Sitz des Steuerpflichtigen bezahlt und im Ausland gibt's oft niedrigere Steuern. Vom 10 - 15 zeigen die US Peers was sie drauf haben. Um den 20. rum liefert Dealogic die Investmentbanking League Table. Dann kann man ungefähr abschätzen was bei der DBK zu erwarten ist. UBS hatte am Freitag eine Gewinnwarnung ausgegebenen.
DBK ist meine ich am 28.04. dran.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.180.891 von Traeumer0815 am 23.03.19 23:57:41
Hmm, wirklich viel...
Die Vorstände bekommen zusammen 55,7 Millionen Euro von ihrem Arbeitgeber überwiesen,
heißt das steuerfrei oder vor Steuern?

Bei dieser Größenordnung sind dann wohl 45% EkStuer fällig, macht rd. 25 Mill. Steuern aus.

Nicht, dass ich deswegen die Vorständen bedaure, aber der eigentliche Nutznießer scheint mir der Staat bzw. der Steuerzahler zu sein.

Irritiert mich irgendwie...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.182.220 von Blaumeise2016 am 24.03.19 11:24:04
Fake News von Blaumeise2016!
Zitat von Blaumeise2016: da kommen die Shorties aus dem Keller und machen (negative) Stimmung um ihre Shortspekulation zu befeuern.


Falls du mich meinst: Ich warne seit Kursen von 40 Euro (2011) vor dieser Aktie ...

https://www.wallstreet-online.de/diskussion/500-beitraege/11…
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.181.431 von curacanne am 24.03.19 08:40:30Eventuell gibt es doch eine Fusion und die wollen nicht schlecht über den Anderen reden. Die Commerzbank hat 2 Perlen das sind Comdirect und die Tochter in Polen.
Das Mittelstandsgeschäft, eine traditionelle Stärke, und das Privatkundengeschäft stehen unter Druck der Landesbanken. Ein extremes Beispiel ist die NordLB die gerade 3,5 Mrd Subvention bekommt und gleichzeitig ein Mittelstands Ausleihprogramm auflegt.
Der aktuelle Kursverfall betrifft alle Banken in USA und Europa.
UBS hat eine Gewinnwarnung gegeben. Q1 sei das schlechteste Quartal in der Historie des Investmentbanking gewesen. Kann aber auch UBS spezifisch sein. Quelle Yahoo.
Jetzt geht's bis zu den Zahlen etwas bergab und da kommen die Shorties aus dem Keller und machen (negative) Stimmung um ihre Shortspekulation zu befeuern.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.181.290 von Keilfleckbarbe am 24.03.19 08:07:40merkwürdig: wollte grade mal auf comdirekt die Analyse zu der Bank sehen, aber diese Funktion gibt s nicht mehr und seit wann steht bei Aktien folgender Vermerk:Basisinformationsblatt nicht verfügbar?????
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Für die Deutsche Bank kann es nur eine Lösung geben, Konkurs alles andere ist Konkursverschleppung und wird für die Sparer und Bürger nur täglich teurer.


ALLE BONI WEG !
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.174.747 von kariman am 22.03.19 18:22:58
Zitat von kariman:
Zitat von faultcode: ...Die Zahl der Einkommensmillionäre bei der Deutschen Bank sank 2018 auf 643 von 705 im Jahr zuvor.

aus:
22.3.: Deutsche Bank schüttet 1,9 Milliarden Euro Boni aus
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/deut…


Beschäftigte
2018e 2017 2016 2015
ca.90.000 97.535 99.744 101.104
1,9 2.3 Milliarden .. bei denen man auf Fakten und Details achten ;)


Ergibt für das Jahr 2018: Pro Mitarbeiter durchschnittlich 21000 (21 Tausend) EUR Boni. (Lehrling, Putzfrau, Schreibkraft wurden bei der Durchschnittsberechnung mitgezählt, ob sie aber was davon abgekriegt haben, weiß ich nicht).
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.175.041 von Friseuse am 22.03.19 18:59:43
Zitat von Friseuse: Was alles so im Umlauf ist, Fusion, Kapitalerhöhung, Verkauf von DWS

Dann vielfache Boni auf einen schmalen Gewinn, Marktkapitalisierung immer noch bei 15 Mrd und gedreht wird dabei ein großes Risiko bis hin zu spezieller Bafinkontrolle. Ein Horizont für Geschäftsausweitung und neue Profite fehlt schon in der Unternehmensplanung und die Realität überfällt die Deutsche auch nicht mit Geschäft.

Das Fell ist immer schon verteilt, wer segnet den Film auf der HV ab?


Bei 2,1 Mrd Aktien ergibt sich tatsächlich eine Marktkapitalisierung von knapp über 15 Mrd. € Jetzt werden 1,9 Milliarden Euro ausgeschüttet (natürlich nicht an die Aktionäre). Hätte man das Geld aber an die Aktionäre ausgeschüttet, wäre dies knapp 1 Euro pro Aktie gewesen, dies ergäbe eine Dividendenrendite von über 12%. Nach der Auszahlung müsste sich der Kurs um 1 € verringern, was jetzt auch passiert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.178.302 von aufschwungost am 23.03.19 10:44:48Sprich Kursziel 12 € wird für 2030 angepeilt? :confused::rolleyes:

Naja, aber die Dividende ist besser als ein Tagesgeldkonto unter Supermario Draghi.

Von daher kann man unabhängig von der Kursperformance bei diesem Dividendenakrobaten getrost zugreifen. :kiss::cool:
Ich vertraue auf den Sachverstand vom Sewing, der sollte in dem Laden sehr gut vernetzt sein und seine Leute werden ihm sicher die Treue geschworen haben und daher vertraue ich darauf, dass ER letztendlich im Nachhinein die Wende bringt.

Go Sweing go!
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Boni Boni Boni...wer hat denn dort welche Arbeitsverträge und welche Anteil ist da wie an "Boni", sprich variable Vergütung gekoppelt und was sind die Variablen?
Hier immer nur stupide von "Boni" zu reden, ohne irgendwelche Fakten dazu ist höchst unseriöse Stimmungsmache.

Aufregen können wir Aktionäre uns dann, wenn das unverhältnismäßig und ungerecht ist und das kann man ohne die oben genannten Fakten gar nicht beurteilen.

Dummfug!
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.176.649 von Blaumeise2016 am 22.03.19 22:22:42
Zitat von Blaumeise2016: Market Watch berichtet dass die DBK am Freitag meldete dass sie für 2019 leicht steigende Umsätze erwarte. Das ist eine kleine Sensation weil das eine Trendumkehr ist. Die Ertragsziele können erreicht werden also knapp 1 € je Aktie.
Das wäre ein Kgv von 7,5.


2 Milliarden Gewinn oder Boni? :confused::rolleyes:
Market Watch berichtet dass die DBK am Freitag meldete dass sie für 2019 leicht steigende Umsätze erwarte. Das ist eine kleine Sensation weil das eine Trendumkehr ist. Die Ertragsziele können erreicht werden also knapp 1 € je Aktie.
Das wäre ein Kgv von 7,5.
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Eine Deutsche Lachbank...
https://boerse.ard.de/multimedia/audios-und-videos/boerse-vor-acht/hr_22_03_2019_116.html

Viel Spaß allen Aktionären!😂
Was alles so im Umlauf ist, Fusion, Kapitalerhöhung, Verkauf von DWS

Dann vielfache Boni auf einen schmalen Gewinn, Marktkapitalisierung immer noch bei 15 Mrd und gedreht wird dabei ein großes Risiko bis hin zu spezieller Bafinkontrolle. Ein Horizont für Geschäftsausweitung und neue Profite fehlt schon in der Unternehmensplanung und die Realität überfällt die Deutsche auch nicht mit Geschäft.

Das Fell ist immer schon verteilt, wer segnet den Film auf der HV ab?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.173.118 von faultcode am 22.03.19 15:52:09
Zitat von faultcode: ...Die Zahl der Einkommensmillionäre bei der Deutschen Bank sank 2018 auf 643 von 705 im Jahr zuvor.

aus:
22.3.: Deutsche Bank schüttet 1,9 Milliarden Euro Boni aus
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/deut…


Beschäftigte
2018e 2017 2016 2015
ca.90.000 97.535 99.744 101.104
1,9 2.3 Milliarden .. bei denen man auf Fakten und Details achten ;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.173.133 von Fidor am 22.03.19 15:54:17Anleger zahlen sowie dem Bund Geld und zwar mit jeder Dividende :cry:


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