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Deutsche Rohstoff AG: Meldungen, Analysen, Meinungen (Seite 3229)

eröffnet am 07.10.10 14:52:28 von
neuester Beitrag 12.06.21 22:32:25 von

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23.05.11 18:07:28
Beitrag Nr. 541 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.543.497 von Wood-Cutter am 23.05.11 16:54:002500 Privatanleger sind nicht viel und ich bin durchaus stolz darauf einer der wenigen seit letzten Jahr zu sein. Wenn ich mir die Stücke in meinem Depot anschaue und in Verhältnis zur gesammten Stückzahl setzte kommt sogar ein Prozentsatz bei raus, der nicht erst bei der dritten Nachkommastelle anfängt. Auch nicht schlecht - hatte ich bis jetzt noch nicht.
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23.05.11 16:54:00
Beitrag Nr. 540 ()
Desweiteren steht in der RNZ:

Mitarbeiter
- Zentrale Heidelberg bald 7
- 6 MA Rhein Petroleum
- Australien, Kanada + USA 12 Angestellte, dazu Subunternehmer
- für die Wolfram-Mine in Australien werden 35 Leute gesucht

Öl Weinheim
- für Weinheim wäre ein Ölfeld interessant, in Speyer z.Bsp. ist die Ölproduktion inzwischen der größte Gewerbesteuerzahler ... für ihr Geothermie-Projekt will sich die Stadt an unseren seismischen Untersuchungen beteiligen

Dividende 2010
- eher nicht, Gewinne fließen in neue Projekte

Aktionäre
- Management knapp 30 %
- BASF 7,5 % + einige Institutionelle Anleger
- 2500 Privatanleger

Glück Auf :-)
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23.05.11 16:30:37
Beitrag Nr. 539 ()
@ Alkanivorax & soleil1504 - danke für die interessanten Berechnungen. Übrigens, hier gibts noch neue Fotos aus der Mongolei.
http://www.facebook.com/media/set/?set=a.228039337209581.727…

In der Rhein-Neckar-Zeitung vom 18. Mai ist ein schöner, mehr als halbseitiger Beitrag erschienen, Titel: "Sie schürfen dort, wo andere aufgehört haben". Leider online nicht verfügbar.

Zitat:
RNZ: Welche Pläne haben sie noch in diesem Jahr?
DRAG: " ... seismische Untersuchungen am Oberrhein ... Gewinnung von Wolfram und Molybdän ... starten. Wir wären dann der größte Wolfram-Produzent Australiens. ... ( :-) hätte ich nicht vermutet, daß sie dann die größten sogar wären ) ... Prod. Mongolei starten ... deutsche Lizenzen in Sachsen nutzen ... ab Ende Juni Zinn für Aufbereitungsversuche gewinnen ... verhandeln mit möglichen Investoren , um eine eigene Gesellschaft für die Zinnprojekte auszugliedern ... Abbau von seltenen Erden verhandeln wir mit einem möglichen Partner ... in Kanada erwarten wir im Sommer den Bohrbeginn in unserem Zinn-Blei-Projekt ..."
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21.05.11 11:46:55
Beitrag Nr. 538 ()
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21.05.11 11:35:46
Beitrag Nr. 537 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.503.106 von Alkanivorax am 14.05.11 14:14:59... Wolfram Camp: 2400 t 65%-W-Konzentrat @ 23.600 US$/t; 166 t 50%-Mo-Konzentrat @ 37.000 US$/t; 35% Kosten (von Planet Metals übernommen); US$:€ 0,7
Gewinn vor Steuern ca. 12.300.000 € (für den 85%-Anteil) ...


Laut dem Bericht von Geopowers (s.u.), Punkt 5, ergibt sich in den kommenden vier Jahren ein abgezinster Barwert von:
34 Mio AUD vor Steuern gleich 25,4 Mio EURO bzw.
23 Mio AUD nach Steurn gleich 17,2 Mio EURO.
Für den 85-prozentigen Anteil wären das brutto 21,6 Mio bzw. 14.6 Mio EURO.
Der Gewinn liegt demnach (14,6 Mio / 12,3 Mio) 19 % über Deiner Schätzung.

http://www.geopowers.com/energie/deutsche-rohstoff-ag-invest…
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14.05.11 14:14:59
Beitrag Nr. 536 ()
Hallo Leute!

Jetzt, wo erst einmal klar ist, welche Projekte der DRAG nächstes Jahr satte Gewinne einfahren werden, habe ich mich mal wieder daran gemacht die Höhe der Gewinne für´s nächste Jahr abzuschätzen (für dieses Jahr scheint ja klar zu sein, dass es mindestens 2,27 €/Aktie Gewinn gibt). Hier meine erfreulichen Ergebnisse mitsamt den von mir angenommenen Zahlen:

Georgetown:
20 koz Au/Ag @ 1.500/35 US$/oz; 50% Kosten; US$:€ 0,7
Gewinn vor Steuern ca. 11.000.000 €

Mongolei:
7 koz Au @ 1.500 US$/oz; 25% Kosten; US$:€ 0,7
Gewinn vor Steuern ca. 2.750.000 € (für den 50%-Anteil!)

Wolfram Camp:
2400 t 65%-W-Konzentrat @ 23.600 US$/t; 166 t 50%-Mo-Konzentrat @ 37.000 US$/t; 35% Kosten (von Planet Metals übernommen); US$:€ 0,7
Gewinn vor Steuern ca. 12.300.000 € (für den 85%-Anteil)

Zusammen:
Gewinn vor Steuern ca. 26.050.000 €

pessimistischerweise nehme ich mal 5.000.000 € sonstige Kosten für Genehmigungen, Verwaltung, Reisen, neue Dienst-Bentleys :) oder was auch immer an, so dass dann
21.050.000 € vor Steuern bleiben.

Nach 30% Steuern ergibt sich so ein Gewinn von ca. 14.735.000 €,
was bei 4.530.500 Aktien (inkl. 180.500 Aktien an Planet Metals für Wolfram Camp) einen Gewinn je Aktie von ca. 3,25 € bedeuten würde und einen Aktienkurs von 16,25 € (@ KGV 5) bzw. 32,50 € (@ KGV 10) ermöglichen würde.

Anmerkungen, Meinungen, Fehler gefunden? Meldet euch einfach!

Ergänzend sollte ich hinzufügen, dass ich davon ausgehe, dass mir die DRAG durch die weitere Aquisition irgendwelcher krassen Projekt die Rechnung zerschießen wird :laugh:. Stört mich aber nicht, dann wird halt neu gerechnet :D. Dementsprechend schließe ich mich meinen Vorrednern an: Falsch machen kann man hier IMO momentan nichts - außer nicht zu kaufen!

Schönes Wochenende!

Euer Alkanivorax
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13.05.11 23:58:59
Beitrag Nr. 535 ()
Zitat von DrKimi: Hast du nix mit falsch gemacht. Ich hab selber um die 14 nochmal zugelangt.
So wie die anderen denke ich auch das dort ein großer Widerstand besteht.
Keine Sorge. Die Schwankungen muss man aussitzen, so ist das bei Explorern immer und wie mir ein Erfahrener Rohstoffplayer gesagt hat: Geduld zahlt sich aus und die Story´s immer mitgehen, den am Schluss wird abgerechnet. Und hier ist noch lange nicht Schluss :)


Genau! Dem ist nichts hinzuzufügen!
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13.05.11 18:58:43
Beitrag Nr. 534 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.490.559 von soleil1504 am 12.05.11 11:21:45Hast du nix mit falsch gemacht. Ich hab selber um die 14 nochmal zugelangt.
So wie die anderen denke ich auch das dort ein großer Widerstand besteht.
Keine Sorge. Die Schwankungen muss man aussitzen, so ist das bei Explorern immer und wie mir ein Erfahrener Rohstoffplayer gesagt hat: Geduld zahlt sich aus und die Story´s immer mitgehen, den am Schluss wird abgerechnet. Und hier ist noch lange nicht Schluss :)
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12.05.11 11:21:45
Beitrag Nr. 533 ()
Ich danke unseren Experten für ihre Einschätzungen.
Ich habe für meine Familie und für mich nachgekauft.
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11.05.11 20:06:17
Beitrag Nr. 532 ()
Zitat von soleil1504: Frage an unsere Experten:
Die Vorgänger haben das trotz hohem Einsatz nicht hingebracht.
Wie hoch schätzt Ihr das Risiko ein, dass es auch DRAG nicht gelingt?

... Beim Stichwort "Experten" kann man sich auch mal den "Beirat der DRAG" anschauen:

Die Mitglieder des Beirats unterstützen die DRAG wissenschaftlich bzw. technisch im Rahmen ihrer Expertise. Sie stellen darüber hinaus ihr persönliches Netzwerk in die Bergbauindustrie zur Verfügung.

Dr. Horst Richter, Freiberg
Dr. Horst Richter ist als ehemaliger Betriebsdirektor des VEB Geologische Forschung/Erkundung Freiberg und ehemaliger Stellv. Minister für Geologie der DDR einer der profundesten Kenner der Rohstofflagerstätten in den neuen Bundesländern. Nach der Wende wurde Dr. Richter zum letzten Generaldirektor der für den Uranabbau zuständigen SDAG WISMUT berufen und baute in der Folge erfolgreich den Bergbaudienstleister G.E.O.S. Freiberg Ingenieurgesellschaft mbH auf.

Prof. Dr. Hermann Wotruba, Aachen
Prof. Dr.-Ing. Hermann Wotruba leitet das Lehr- und Forschungsgebiet "Aufbereitung mineralischer Rohstoffe" der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen. Er war vor seiner Zeit als Hochschullehrer viele Jahre besonders in Asien und Südamerika als Experte für Aufbereitung und im Bereich Bergbau-Umwelt unter anderem für PLACER DOME tätig. Er führt in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen Prozessentwicklungen und aufbereitungstechnische Untersuchungen für nationale und internationale Bergbaubetreiber durch.

Dr. Jürgen Hermann, Ratingen
Dr.-Ing. Jürgen Hermann arbeitet als unabhängiger Berater für die nationale und internationale Bergbauindustrie, insbesondere im Bereich der Minenplanung. Dr. Hermann war zuvor als Geschäftsführer bzw. in leitender Funktion für DMT-Montan Consulting GmbH und SACHTLEBEN BERGBAU tätig. Dabei hat er für Firmen wie INMET oder METALLGESELLSCHAFT Bergbauprojekte in Australien, der Türkei, Tunesien, Kasachstan und den USA durchgeführt.

Prof. Dr. Peter Kukla, Aachen
Prof. Dr. Peter Kukla leitet das Geologische Institut an der RWTH Aachen. Zuvor war er Senior Research Officer an der Witwatersrand Universität in Johannesburg (Südafrika) und anschließend mehr als 10 Jahre als Explorationsgeologe und Explorationsmanager bei SHELL INTERNATIONAL tätig. Dabei war er in große Hochdruck-/Hochtemperatur-Ölbohrprogramme involviert, u.a. in Brunei, Nigeria und den USA. Prof. Dr. Kukla ist ein ausgewiesener Experte im Bereich von Kohlenwasserstoff-Explorationsstrategien und Reservoirstudien.

Dipl.-Ing. Norbert L. Piret, Duisburg
Dipl.-Ing. Norbert L. Piret führt seit 1994 die Firma Piret & Stolberg Partners, die international beratend tätig ist auf dem Gebiet der Nicht-Eisen-Metallgewinnung aus Primär- und Sekundärrohstoffen. Vormals war er beschäftigt als Fachmann in der Extraktiven Metallurgie für die ANGLO AMERICAN in Sambia, bei der FALCONBRIDGE NICKEL in Kanada und bis 1982 bei der DUISBURGER KUPFERHÜTTE. Seitdem hat er im globalen Consulting-Geschäft, zunächst bei der METALLGESELLSCHAFT und ab 1994 als unabhängiger Berater, als Experte weltweit Bekanntheit erworben.


http://www.rohstoff.de/hermann-wotruba-horst-richter.shtml

Bisher hat die DRAG jedenfalls schon 1-2x gezeigt, dass sie fähig ist:
- fortgeschrittene Projekte
- mit(normalerweise Jahre dauernder) abgeschlosener Explorationsphase
- zu Schnäppchenpreisen zu aquirieren
- und schnell mit moderner Technologie wirtschaftlich auszubeuten.

Nicht jeder Schuss wird ein Treffer werden, aber durch den bisherigen Verlauf (hatte meinen EK schon bei ca. 7,30€ und kann mich nicht beklagen) genießt die DRAG bei mir ein paar Vorschußlorbeeren.

Just my Opinion.

MfG, FaxenClown
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