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Sangui - ein schlafender Vulkan? - oder eine schlafende Idee? (Seite 14)



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Ein Professor stand vor einer Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen großen Blumentopf und füllte diesen mit Golfbällen. Er fragte die Studenten ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.

Dann nahm der Professor Kieselsteine und schüttete diese in den Topf. Er rüttelte den Topf sanft hin und her und die Kieselsteine rutschten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum ob der Topf voll sei. Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Tüte mit Vogelsand und schüttete diesen in den Topf. Nach dem Rütteln füllte der Sand die kleinsten verbliebenen Freiräume. Er fragte wiederum seine Studenten ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig mit "Ja"!

Der Professor holte zwei Dosen Bier aus seiner Tasche und schüttete den gesamten Inhalt in den Topf. Die Studenten lachten.
"Nun", sagte der Professor, als das Lachen nachließ, "ich möchte, dass Sie diesen Topf als Präsentation Ihres Lebens ansehen: Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres
Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend machten."

"Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben, wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto,... Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, "gibt es weder Platz für die Kieselsteine, noch für die Golfbälle.

Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Energie und Zeit in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz für die wichtigen Dinge haben. Achten Sie auf die Dinge welche Ihr Glück gefährden.
Spielen Sie mit den Kindern, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Finanzplanung, führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen.

Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge die wirklich wichtig sind! Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand!"
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es ist immer noch Platz für ein Bierchen."
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.340.918 von RTLOLDY am 16.03.15 15:04:19Dann wünsche ich Dir ein fröhliches "Wohl bekomm's"!
Kannst es sicherlich gebrauchen, oder? ;)
...O.k. --ich melde mich wieder zurück. Also, Brandenburger sind gegenüber der Mentalität eines Süddeutschen wie Bratkartoffeln zu Sauerkraut. Kann man gut zusammen servieren.
Ein Bier ist dann immer nützlich und besser -- sinnvoll.
Also, ohne heute die Welt verändern zu wollen. An Personen sollten wir uns nicht heute klammern, die Idee, die Vision, die Tatsachen, die Möglichkeiten sollten uns interessieren. Wenn wir unser Herzblut so an Sangui verausgaben ist das nicht an Personen festgemacht. Ich halte zB Herr Schmelz für einen guten Pferdewirt, er hat sich zumindest so dargestellt. Seine geringe Bereitschaft uns gegenüber - die wir unsere Ersparnisse in die sangui-Aktie hinterlegen-, uns in Augenhöhe zu begegnen ist bedenklich und zu bewerten als Großkotzverhalten. jEo
Versorgunsglücke bei chronischen Wunden

Menschen mit chronischen Wunden sind meist unzureichend versorgt. Das geht aus dem Heil- und Hilfsmittelreport der Barmer GEK hervor. Auch Disease-Managment-Programme für Diabetiker nutzen kaum.

Noch schlimmer erscheint die Situation bei der podologischen Versorgung von Diabetikern. Den Angaben zufolge sind drei Viertel aller Risikopatienten unversorgt.
Ältere oft nicht versorgt

"Vor allem bei den über 70-Jährigen wächst der Anteil der nicht Versorgten", so der Autor des Heil- und Hilfsmittelreports, Professor Gerd Glaeske. Das sei umso erstaunlicher, als es sich um Teilnehmer an Disease-Management-Programmen (DMP) handle.

Denn DMP sehen eine medizinische Fußuntersuchung und podologische Versorgung zwingend vor. Glaeske verwies darauf, dass die Zahl der Amputationen in 25 Jahren kaum zurückgegangen sei, obwohl sich die europäischen Staaten bereits 1989 drauf verständigt hatten, diabetische Folgeschäden zu verhindern.

u.a. hier zu lesen
"Das ist ein Drama. Es ist auch beschämend", sagte er.
Schlenker und Glaeske appellierten daher an die Ärzte, mehr Sensibilität für das Thema zu entwickeln und Amputationen so zu verhindern. "Wir müssen die Podologie stärker als Präventionsmöglichkeit nutzen", forderte er.

Quelle:http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/krankenkass…

P.S. Wäre natürlich sehr dienlich wenn bei Sastomed mal echte Verkäufer am Werk wären !!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.349.600 von tiago11 am 17.03.15 11:50:01Auch ein Verkäufer hat seinen Stolz, das gilt besonders für "echte"!!
Würdest DU, wenn Du Verkäufer wärest, so ein Produkt verticken wollen???
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.340.918 von RTLOLDY am 16.03.15 15:04:19ich habe gerade eine halbe minute für diesen schwachinnigen text vergeudet!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.356.233 von Wuera am 17.03.15 22:32:45Dann lies halt den hier mal:

dpa-AFX·Mehr Nachrichten von dpa-AFX

Sangui BioTech International Inc.: Präklinische Versuchsserie zum septischen Schock erfolgreich abgeschlossen







Sangui BioTech International Inc.: Präklinische Versuchsserie zum septischen Schock erfolgreich abgeschlossen

DGAP-News: Sangui BioTech International Inc. / Schlagwort(e): Research Update Sangui BioTech International Inc.: Präklinische Versuchsserie zum septischen Schock erfolgreich abgeschlossen

18.03.2015 / 10:00





Sangui Biotech: Präklinische Versuchsserie zum septischen Schock erfolgreich abgeschlossen

Witten, 18. März 2015 - Die Forschungsgemeinschaft der SanguiBioTech GmbH mit dem Excellence Cluster Cardio Pulmonary System (ECCPS) und der TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH hat die Serie präklinischer Versuche an der Universität Gießen zum septischen Schock jetzt erfolgreich abgeschlossen. Die im November bekanntgemachten Zwischenergebnisse wurden hierdurch statistisch signifikant bestätigt. Das von Sangui BioTech entwickelte Hämoglobinprodukt SBT102 verbessert die Sauerstoffversorgung innerer Organe. Das Forschungsteam unter Leitung von Professor Dr. Ralph T. Schermuly und Professor Dr. Ardeshir Ghofrani kommt zu dem Ergebnis: "Die intraperitoneale Anwendung von SBT102 ist eine innovative und effektive Therapie zur Vermeidung von Sauerstoffmangel im Gewebe. Die Wiederherstellung der Sauerstoffversorgung wird die Unversehrtheit des Gewebes positiv beeinflussen und die Überlebenschancen der Patienten verbessern." Der wissenschaftliche Abschlussbericht wird derzeit erstellt.

In der Intensivmedizin zählen schwere Sepsis und septischer Schock zu den häufigsten Todesursachen. In einer Studie des Kompetenznetzwerks Sepsis in deutschen Intensivstationen wurde eine Prävalenz von 11% sowie eine 90-Tage-Sterblichkeit von 54 Prozent beobachtet. Die direkten anteiligen Kosten, die dem Gesundheitssystem durch die Behandlung dieser Patienten entstehen, liegen bei etwa 1,77 Mrd. EUR, das entspricht etwa 30 Prozent des Gesamtbudgets für Intensivmedizin. Die indirekten Kosten werden auf etwa 4,5 Mrd. EUR geschätzt, so dass von jährlichen Gesamtkosten von 6,3 Mrd. EUR auszugehen ist, die durch die schwere Sepsis in Deutschland verursacht werden.
http://www.sangui.de/de/news.php
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.358.834 von Boeuff am 18.03.15 10:12:32Danke. Dieser Beitrag liest sich wesentlich besser :)
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