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AUMANN womöglich die heißeste IPO der e-Mobilität



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Aumann gibt Details zum Börsengang bekannt: IPO am 24. März geplant
Angeboten werden sollten rund 1,5 Mio. neue Aktien sowie 4,48 Mio. Aktien aus einer Umplatzierung der Altaktionäre (inkl. Greenshoe)
MBB-Tochter Aumann eilt an die Börse: So hat das Automotive Unternehmen mit Spezialisierung auf E-Mobilität die Preisspanne für die geplante Börsennotiz im (Prime Standard) der Frankfurter Börse auf 35 bis 43 EUR je Aktie festgelegt.

Angeboten werden sollen rund 3,7 Mio. bestehende Aktien der Altaktionäre (3,5 Mio. stammen von MBB) und 1,5 Mio. neue Aktien aus der Kapitalerhöhung sowie 780.00 Aktien bei Ausübung des Greenshoes. Die Gesellschaft erwartet demnach Bruttoemissionserlöse von 163 Mio. EUR (inkl. Greenshoe).

MBB bleibt Mehrheitseigentümer

MBB SE wird nach vollständiger Platzierung der angebotenen Aktien sowie vollständiger Ausübung der Greenshoe-Option 53,6 % an der Aumann AG halten. Die Zeichnungsfrist beginnt bereits höchstwahrscheinlich am Montag, den 13. März.

Berenberg, Citigroup sowie Hauck & Aufhäuser begleiten den Börsengang.

Die Erlöse aus dem Börsengang sollen laut Unternehmensangaben der Wachstumsfinanzierung dienen.

Aumann ist ein Hersteller von Spezialmaschinen und automatisierten Fertigungslinien mit Fokus auf Elektromobilität. Das Unternehmen verbindet Wickeltechnologie zur Herstellung von Elektromotoren mit jahrzehntelanger Automatisierungserfahrung, insbesondere in der Automobilindustrie.

Wachstum durch E-Mobilitäts-Hype

Nach eigenen Angaben profitiere Aumann von der beschleunigenden Nachfrage von E-Mobilität in der Automotive-Branche. Nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen wurde in der Periode bis zum 28. Februar ein Umsatz in Höhe von 32,9 Mio. EUR und ein EBIT von 4,1 Mio. EUR erzielt. Die EBIT-Marge beträgt somit 12,6 %. Dies entspricht einer Umsatzsteigerung von 64 % gegenüber der Vergleichsperiode 2016 (Umsatz: 20,1 Mio. EUR) sowie einer Steigerung des EBIT von 90% im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum (EBIT: 2,2 Mio. EUR). Bislang war MBB mit 93,5 % und Ingo Wojtynia mit 6,5 % an Aumann beteiligt.

Quelle: goingpublic.de
3,7 Aktien--EBIT= 4,2 Millionen Euro= Kurs um 48 Euro= viel zu teuer...
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.548.575 von batters1996 am 16.03.17 15:26:01Bewertung, ist halt ein Tech-Unternehmen und bietet in den nächsten 1-2 Jahren verdammt viel Potential.

Made in GERMANY
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.551.119 von URANI am 16.03.17 20:29:46dann müsste das Unternehmen die nächsten 2 Jahren, jeweils pro Jahr 90 Prozent an EBIT steigern..

Sollte so kommen, haben sie vielleicht Recht.

Doppeljongleur ist auch meiner Meinung!
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.553.399 von batters1996 am 17.03.17 08:59:57Also ich sehe bei dieser Firma enormes Potential, den der eMarkt ist die Zukunft,
Verbrennungsmotoren werden irgendwann rückläufig und wenn ich Aumann mit ihrem Konzept sehe und eine Snapchat mit einer Bewertung von 22,2 Mrd. dann ist hier deutlich Luft nach oben.

Ich gehen nach Listung von einem Schlusskurs um 48-50€ aus
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.554.086 von Wohnwunsch am 17.03.17 10:07:20Ich möchte euch wirklich nicht beeinflussen was ihr tun sollt, aber in meinen Augen ist das Ding zu teuer..

Werde die Aktie auf watschlist setzen, um mir ein klares Bild zu machen (entwicklung der Geschäfts zahlen zu
Charttechnik).
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