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Diskussion zu einem evtl. Diesel-Verbot und evtl Elektro-Auto-Verbot ?



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http://www.focus.de/auto/elektroauto/e-auto-batterie-viel-me…

Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster

14.06.2017

"...Die schwedische Studie rechnet vor: Ein Fahrzeug mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor könne acht Jahre gefahren werden, bevor es die Umwelt so stark belastet habe wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S, zumal der Stromverbrauch beim Fahren dabei gar nicht berücksichtigt ist..."

---
Mit anderen Worten:

Um die Umwelt zu schonen und den CO2-Ausstoss zu senken, müssten E-Autos generell verboten werden...

:eek:
Von sowas will keiner was wissen.Jetzt werden erstmal E-Autos solange schön geredet und verkauft bis die MRD in den Kassen klingeln. Es wird bei der mobilen Gesellschaft abgeschröpft.Anschließend wird dann alles wieder schlecht geredet und schon kommt das Wasserstoff Auto , mit höchsten Tönen angepriesen auf den Markt.Und schon werden wieder MRD gemacht.Bin mir sicher das unsere Lobyisten ganze arbeit leisten weden,selbstverständlich gegen Kontofüllung.
Die mächtigsten Lobbys in Schland:

1) Soziallobby (inkl. Gewerkschafts-, Einwanderungs-, Mieter- und Rentnerlobby)
2) Beamtenlobby (inkl. Berufspolitiker)
3) Ökolobby
4) Ärzte- und Krankenhauslobby
5) Bauernlobby
(Überschneidungen sowie andere Gruppierungen möglich)

Aber irgendwelche Spaß-Tiger labern ständig was
von einem angeblich herrschenden (Neo-)Liberalismus.
Aha, und der Verbrennungsmotor wird Umweltneutral produziert.....

Und warum wurde in der Studie ausgerechnet ein Tesla genommen? Müssen dann Akkuschrauber auch verboten werden?

Der Schwachsinn der hier verbreitet wird, wird allmählich unerträglich.
Im übrigen ist der Titel irreführend! Es gibt KEIN Dieselverbot!
Der doppelt böse Geisterfahrer denkt "Warum fahren alle anderen in die falsche Richtung?"
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.142.627 von borazon am 15.06.17 08:45:27Du sagst es.

Aber jetzt lasse ich euch hier wieder allein. Dann meint ihr mal, ihr wärt allein auf der Welt. ;)
Diese schwachsinnigen Sozialdemokraten in München haben sich tatsächlich dazu hinreißen lassen, von einem Dieselfahrzeugverbot im Stadtraum zu sprechen. Da muß man sich dann fragen, ob der Dachdecker, der eine leckende Stelle abdichten soll, in Zukunft mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt. Mindestens die Hälfte aller münchner Handwerksbetriebe wären betroffen.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/diesel-fahrverbot-so-reagieren-unsere-user-und-ob-reiter-8403349.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.144.670 von nickelich am 15.06.17 12:52:22
Zitat von nickelich: Diese schwachsinnigen Sozialdemokraten in München haben sich tatsächlich dazu hinreißen lassen, von einem Dieselfahrzeugverbot im Stadtraum zu sprechen. Da muß man sich dann fragen, ob der Dachdecker, der eine leckende Stelle abdichten soll, in Zukunft mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt. Mindestens die Hälfte aller münchner Handwerksbetriebe wären betroffen.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/diesel-fahrverbot-so-reagieren-unsere-user-und-ob-reiter-8403349.html


In der Tat so nicht machbar. Bleibt die Frage wie die zulässigen Grenzwerte eingehalten werden sollen? Selbiges Problem gibt es ja nicht nur in München, sondern in vielen deutschen Städten.

Ignorieren kann man aktuelle Gesetze nicht dauerhaft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.145.504 von Doppelvize am 15.06.17 14:33:33Kürzlich las ich, daß über 250 EU-Vorgaben nicht in deutsche Gesetze umgemünzt wurden.
Es geht also doch.


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