NH Hoteles (NHH) + spanische Nr.3 in EU-Business Hotels + Expansionpläne + stark im Sommer ++ - 500 Beiträge pro Seite



Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

...

...man will stark expandieren, um nicht übernommen zu werden. EBITDA soll in 3 Jahren verdoppelt werden.

NH Hoteles ist einer der "Top Arbeitgeber 2007" in Deutschland
Im Rahmen der Studie "Top Arbeitgeber Deutschland 2007" wurde NH Hoteles als einer der drei besten Arbeitgeber in Deutschland ermittelt. Die spanische Hotelgruppe erreichte im Gesamtranking den 3. Platz und befindet sich mit der Bosch Rexroth AG (Platz 1) sowie der Citibank damit in bester Gesellschaft.
Die Studie "Top Arbeitgeber 2007" wurde von der unabhängigen Organisation CRF in Zusammenarbeit mit unabhängigen Wirtschaftsjournalisten, dem Magazin "karriere" und dem geva-institut durchgeführt. Insgesamt wurden dabei 85 Unternehmen unter die Lupe genommen. Die Studie, die bereits zum vierten Mal von CRF herausgegeben wird, orientiert sich dabei nicht nur an Umsatzzahlen. Die Firmenanalysen bieten vor allem einen Einblick in die gelebte Firmenphilosophie. Jedes Unternehmen wurde in den Bereichen Markführer, Vergütung, Entwicklung, Jobsicherheit, Kuschelfaktor und Work-Life-Balance über ein differenziertes Punktesystem bewertet, aus dem sich der Gesamtsieger errechnete.

"Kreatives Ambiente, innovative Technologie und Gastronomie und nicht zuletzt eine transparente Unternehmenskultur haben dafür gesorgt, dass NH Hoteles in Deutschland zu einer festen Größe geworden ist", erklärt Jan Hein Simons, Geschäftsführer / Business Unit Director NH Hoteles Deutschland GmbH. "Wir sind sehr stolz darauf, einer der besten Arbeitgeber in Deutschland zu sein und in einem Zug mit so renommierten Unternehmen wie der Bosch Rexroth AG oder der Citbank genannt zu werden."

Was die Mitarbeiter an der spanischen Hotelgruppe in Deutschland besonders schätzen, sind beispielsweise die Freiräume, die ihnen ihr Arbeitgeber lässt: Ob Sabbatical für privates soziales Engagement oder Teilzeitarbeit für diejenigen, die sich um ihren Nachwuchs kümmern wollen - selbst in Führungspositionen sind solche Anliegen kein Tabu.

Für ein gutes Arbeitsklima in der Berliner Hauptverwaltung sowie in den einzelnen Hotels sorgt auch die generelle Transparenz, mit der NH Hoteles die eigenen Leitlinien kommuniziert. So werden wichtige Beschlüsse von Geschäftsführung, Vertrieb oder Personalabteilung im Intranet veröffentlicht. Auch Geschäftsführer Jan Hein Simons versucht immer für ein klärendes Gespräch sofort zur Verfügung zu stehen.

NH Hoteles ist ein Unternehmen, das so international ist wie seine Kunden - weltweit arbeiten mehr als 19.000 Menschen aus 117 Nationen für die Hotelgruppe. "Ein hohes Maß an Eigeninitiative und Mobilität, fundierte Englischkenntnisse und Flexibilität sowie ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten sollten Einsteiger bei NH Hoteles unbedingt mitbringen", erklärt José Luis Cernuda, Director Human Resources NH Hoteles Deutschland GmbH.

Über NH Hoteles
Der NH Hoteles Konzern (www.nh-hotels.com) ist der drittgrößte Business-Hotel-Betreiber in Europa. Nach dem kürzlichen Erwerb der beiden italienischen Hotelgruppen Jolly und Framon betreibt NH nunmehr 334 Hotels mit 48.600 Zimmern in 21 Ländern in Europa, Lateinamerika und Afrika. Derzeit befinden sich 31 neue NH-Projekte mit ca. 6.000 Zimmern in der Entwicklung.

NH Hoteles ist bekannt für seine hohen Qualitäts- und Servicestandards sowie seine Liebe zum Detail bei Ausstattung, Restaurants und Technologie. Die NH-Hotels sind speziell auf Geschäftsreisende ausgerichtet, sodass diese in einer komfortablen Umgebung wie im eigenen Büro arbeiten oder sich einfach wie zu Hause fühlen können. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf seine Gastronomie. In jedem einzelnen Haus bietet die Küche höchste Qualität an. Der berühmte spanische Koch Ferrán Adrià, Gründer des Restaurants El Bulli, kreierte eigens für NH Hoteles neue F&B-Konzepte: das so genannte "nhube", das Gastronomie, Unterhaltung und Hotel miteinander kombiniert, sowie "Fast Good". Die NH-Gruppe ist an der Madrider Börse innerhalb des Leitindex Ibex 35 notiert.

Homepage NHH English:
http://corporate-information.nh-hotels.com/eng/index.jsp

Invertia Daten NHH:
http://www.invertia.com/empresas/empresa.asp?idtel=RV011NHHO…
NH Hoteles steigerte 2006 Netto-Gewinn aus Hotelaktivitäten um 30,6 Prozent

Die Ergebnisse aus Hotelaktivitäten der spanischen Hotelgruppe NH Hoteles (Madrid) haben sich im Jahr 2006 bedeutend verbessert: Der Nettogewinn stieg um 30,6 Prozent auf 45,9 Millionen Euro im Vergleich zu 2005. Dieses positive Ergebnis kam durch die Steigerung der Umsätze von 13,4 Prozent auf 1,0215 Milliarden Euro zustande.
Darüber hinaus haben eine Steigerung der durchschnittlichen Belegung und des durchschnittlichen Zimmerpreises (ADR) um 8,7 Prozent zu diesem Ergebnis beigetragen. Der EBITDA aus Hotelaktivitäten belief sich zum 31. Dezember 2006 auf 161,8 Millionen Euro und damit um 27,2 Prozent höher als im Vorjahr.
Der Gesamtumsatz des spanischen Unternehmens betrug 2006 insgesamt 1,09 Milliarden Euro. Der Nettogewinn der konsolidierten Hotelgruppe blieb konstant bei 62,45 Millionen Euro. Die Netto-Erträge wurden durch einen geringeren Beitrag des Immobiliengebiets Sotogrande geschmälert, das in 2005 einen bedeutenden Anteil an Grundstücken verkauft hatte.

Deutschland

In Deutschland hat sich der EBITDA bis zum Jahresende 2006 positiv entwickelt. In vergleichbaren Hotels erreichte er 2006 7,43 Millionen Euro im Vergleich zu einem Verlust in 2005 in Höhe von 2,26 Millionen Euro. Das gute Ergebnis ist unter anderem auf eine gestiegene Nachfrage sowie auf eine Steigerung des ADR und eine bessere Kontrolle der Pachtkosten für 14 Hotels zurückzuführen. Der Umsatz in vergleichbaren deutschen NH Hoteles lag 2006 bei 198,02 Millionen Euro und damit um 12 Prozent höher als im Vorjahr. Ebenso erzielte der RevPar ein Plus von 12 Prozent.

Spanien

2006 hat sich das Hotelgeschäft für NH Hoteles in ihrem Heimatmarkt deutlich erholt. Die Umsätze in vergleichbaren Hotels konnten im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 Prozent und der EBITDA um 15 Prozent gesteigert werden. Der RevPar in Spanien verzeichnete ein Plus von 8,4 Prozent, der durchschnittliche Zimmerpreis stieg um 6,9 Prozent.

Benelux

Auch der Geschäftsbereich Benelux entwickelte sich erwartungsgemäß positiv: So konnte beispielsweise der RevPar um 10,2 Prozent im Vergleich zu 2005 gesteigert werden. Die Erlöse aus vergleichbaren Hotels beliefen sich zum 31. Dezember 2006 auf insgesamt 237,32 Millionen Euro. Der EBITDA stieg um 18,7 Prozent auf 78,01 Millionen Euro.

Schweiz, Österreich, Ungarn und Rumänien

Im Geschäftsbereich Schweiz, Österreich, Ungarn und Rumänien erzielte NH Hoteles im Jahr 2006 ein Erlösplus in Höhe von 14,7 Prozent. Der EBITDA lag bei 2,7 Millionen Euro. Zu dem guten Ergebnis hat unter anderem auch die Erweiterung des Hotelportfolios der spanischen Hotelgruppe in Osteuropa beigetragen. Der RevPar in vergleichbaren Hotels stieg um 11,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die durchschnittliche Belegung konnte um 5,71 Prozent auf 75,7 Prozent gesteigert werden.

Lateinamerika

Auch im Geschäftsbereich Lateinamerika konnte NH Hoteles zulegen: In vergleichbaren Hotels stieg der RevPar 2006 um 16,3 Prozent und der EBITDA um 32,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Sotogrande

Das Immobiliengebiet Sotogrande (Südspanien) erzielte bis zum 31. Dezember 2006 Erlöse in Höhe von 69,37 Millionen Euro, die damit um 16,9 Prozent niedriger liegen als zum 31. Dezember 2005. Der EBITDA erreichte 2006 27,09 Millionen Euro. Dabei muss berücksichtigt werden, dass 2005 Sotogrande ein großes Grundstück für rund 35 Millionen Euro verkaufen konnte und 2006 Appartements und Wohnhäuser besser verkauft wurden als Grundstücke. Der zum 31. Dezember 2006 noch nicht registrierte Umsatz beläuft sich auf 74,6 Millionen Euro mit einer erwarteten Marge von 29,6 Millionen Euro.

Aktien

Der Aktienkauf mit einem Abschlag von 18 Cent pro Aktie zur Sicherung des Zeichnungsrechts, wenn man sich an der Kapitalerhöhung durch Ausgabe von neuen Aktien beteiligen will, wurde im Dezember vom Aufsichtsrat genehmigt. Eine Kapitalerhöhung von 250 Millionen Euro wird durch die Ausgabe von neuen Aktien zum Stückpreis von 15,27 Euro erreicht werden.

Über NH Hoteles

Der NH Hoteles Konzern ist der drittgrößte Business-Hotel-Betreiber in Europa. Nach dem kürzlichen Erwerb der beiden italienischen Hotelgruppen Jolly und Framon betreibt NH nunmehr 335 Hotels mit 48.735 Zimmern in 21 Ländern in Europa, Lateinamerika und Afrika. Derzeit befinden sich 29 neue NH-Projekte mit ca. 5.000 Zimmern in der Entwicklung. NH Hoteles ist bekannt für seine hohen Qualitäts- und Servicestandards sowie seine Liebe zum Detail bei Ausstattung, Restaurants und Technologie. Die NH-Hotels sind speziell auf Geschäftsreisende ausgerichtet, sodass diese in einer komfortablen Umgebung wie im eigenen Büro arbeiten oder sich einfach wie zu Hause fühlen können. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf seine Gastronomie. In jedem einzelnen Haus bietet die Küche höchste Qualität an. Der spanische Koch Ferrán Adrià, Gründer des Restaurants El Bulli, kreierte eigens für NH Hoteles neue F&B-Konzepte: das so genannte "nhube", das Gastronomie, Unterhaltung und Hotel miteinander kombiniert, sowie "Fast Good". Die NH-Gruppe ist an der Madrider Börse innerhalb des Leitindex Ibex 35 notiert.

www.gourmet-report.de/nh-hotels
Joker und NH Hoteles wollen Minderheitsbeteiligungen an Jolly Hotels Xbernehmen(mp 27.02.2007)

Grande Jolly macht Übernahmeangebot

Mailand. Grande Jolly, dessen Mehrheitseigner NH Hoteles ist, hat einen Emissionsprospekt zur Übernahme der Jolly Hotel-Aktien, die momentan im Besitz von Minderheitenaktionären sind, bei der CONSEB (der Überwachungsbehörde des italienischen Wertpapiermarktes) eingereicht.

In diesem Zusammenhang hat NH Hoteles, durch das Unternehmen Grande Jolly, den Emissionsprospekt zur Übernahme aller Aktien eingereicht, die momentan im Besitz von Minderheitenaktionären sind (5.104.578 Aktien, die 25,6 Prozent von Jolly Hotels entsprechen). Gemäß der europäischen Bestimmungen wird der Aktienpreis bei 25 Euro liegen - derselbe Preis, zu dem auch die Stammaktien erworben wurden. So wird garantiert, dass alle Aktionäre gleich behandelt werden. Sollte das Angebot angenommen werden, liegen die Gesamtausgaben bei insgesamt 127,6 Millionen Euro.

Durch die Transaktion mit Banca Intesa und Joker sowie dem Zusammenschluss von NH Hoteles und der italienischen Framon Hotelkette betreibt die spanische Hotelgruppe nun mehr als 56 Hotels in Italien und wird so zum Marktführer in einem stark "gestückelten" italienischen Hotelmarkt.
Amancio Ortega (INDITEX) verkauft 4,5% von seinem 10% Anteil an NH Hoteles an Morgan Stanley für 103,6 Mill.€. NH Hoteles will 1,3 Mrd.€ in die Expansion (Italien) investiern, um das EBITDA in 3 Jahren zu verdoppeln. Expansionspläne um nicht übernommen zu werden? Sie sind nach der Deutsche Bank Liste ein Ziel einer OPA. Die Ortega Anteile hält jetzt eine US-Bank.... :confused:

05/03/2007 16:17
Amancio Ortega vende un 4,5% de NH a Morgan Stanley, que pasa a tener el 6,35%

Pontegadea, la sociedad controlada por Amancio Ortega, ha vendido un 4,5% de su participación en NH Hoteles a los fondos inmobiliarios de Morgan Stanley, que pasa así a tener el 6,35% de la hotelera. Por su parte, Pontegadea rebaja su participación del 10

Morgan Stanley adquirió la participación de NH a Pontegadea a un precio de 17,5 euros la acción, lo que elevaría el valor de la compra de ese porcentaje a 103,6 millones de euros. Los fondos inmobiliarios adquirieron el resto de la participación en el mercado hasta alcanzar el 6,35%.

Tanto los fondos inmobiliarios de Morgan Stanley como Pontegadea tienen previsto acudir a la ampliación de capital de 250 millones de euros de NH hoteles, que actualmente se encuentra en su periodo de suscripción y cuyo objetivo es financiar el plan de expansión en Italia.

Esto demuestra que los dos accionistas apoyan el proyecto de desarrollo de NH Hoteles, que le llevará a invertir 1.300 millones de euros en un plan a tres años para duplicar los resultados de la compañía, de modo que su beneficio operativo (Ebitda) supere los 300 millones de euros en 2009.

Anuncio en la junta general de NH
El presidente, Gabriele Burgio, explicó este plan en la junta general extraordinaria de accionistas de hoy, solicitada por el accionista mayoritario Hesperia Hotels. El 80,93% del capital social de NH Hoteles estuvo representado en la junta, lo que equivale a un total de 663 accionistas "presentes y representados".

La junta aprobó por mayoría absoluta todos los puntos que se especificaban en el orden del día sobre el control de la italiana Jolly Hotels. Hesperia fue el único que planteó tres cuestiones sobre la estrategia de NH Hoteles, de la mano de su consejero delegado Javier Illa, que no pusieron de manifiesto desacuerdo hacia su política de expansión.

Por otro lado, algunos accionistas que tomaron la palabra en la junta consideraron innecesaria la misma y criticaron duramente al convocante, Hesperia Hoteles, al no encontrar sentido a dicha celebración. Asimismo, instaron a que se eviten este tipo de convocatorias extraordinarias y agotar otros trámites para conseguir información sobre la cadena "que es pública".
Merrill Lynch hebt die Gewinnaussichten für 2007 / 2008 um 3 / 5% an. ;)

08:54 - Merrill Lynch ha mejorado la previsión de beneficio por acción de 2007 y 2008 de la cadena hotelera un 3 y un 5%, respectivamente. El banco de inversión quiere reflejar una mejora de previsiones en los hoteles españoles que compensarán la reducción en las de Alemania e Italia. Más al minuto : de NH HOTELES | del Sector | Todos
Spanische Hotelgruppe setzt sich Verdopplung des EBITDA bis Ende 2009 zum Ziel

NH Hoteles (Madrid) hat ihren ambitionierten 3-Jahres-Geschäftsplan präsentiert: Innerhalb der nächsten drei Jahre will die spanische Hotelgruppe das Betriebsergebnis (EBITDA) aus Hotelaktivitäten auf 300 Millionen Euro verdoppeln. Dafür sind Investitionen in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro notwendig.
Darüber hinaus will NH Hoteles ihre Position als europäischer Marktführer im Mittelpreissegment stärken, in dem sich die Investitionsaufwendungen auf das organische Wachstum in den wichtigsten kontinentalen Märkten konzentriert. Besonderer Fokus liegt dabei auf den Märkten, in denen sich die Spanier bereits als feste Größe positioniert haben. Insgesamt sollen 500 Millionen Euro dort in Europa investiert werden, wo die ökonomischen Voraussetzungen in den kommenden Jahren am vielversprechendsten sind.

Im europäischen Hotelmarkt ist das Mittelpreissegment, in dem nur rund 25 Prozent aller Hotels unter einem Markennamen geführt werden, weiter auf Wachstumskurs. NH Hoteles zielt daher darauf ab, ihre führende Position im 3- bis 4-Sterne-Bereich weiter auszubauen und in attraktive Immobilienmärkte wie beispielsweise Deutschland zu investieren. In anderen Märkten wie zum Beispiel Spanien werden weniger risikoreiche Strategien verfolgt.

NH Hoteles ist in der günstigen Situation, einen hohen Ertrag auf ihre Entwicklungspläne zu erzielen. Die Markenbekanntheit hat sich insbesondere in den Märkten Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Belgien deutlich verbessert. In Spanien bewegt sie sich auf unverändert hohem Niveau. Dies belegt eine im vergangenen Jahr von der Beratungsgesellschaft Ikerfel durchgeführte Studie zur städtischen Hotellerie in Europa. Darüber hinaus unterstreicht das deutliche Wachstum des RevPar (Revenue per available Room/Umsatz pro verfügbarem Zimmer) im Jahr 2006 den Aufwärtstrend in allen Geschäftsbereichen der spanischen Hotelgruppe.

Ambitioniertes Ziel der Spanier ist es, die Zimmeranzahl weltweit in den kommenden drei Jahren auf 70.000 Zimmer zu verdoppeln. Um die geplanten Ziele erreichen zu können, hat NH Hoteles eine Barkapitalerhöhung um 250 Millionen Euro vorgenommen, zusätzlich zu den Anlagefonds, die durch eigenen Cashflow generiert werden.

Italien
20 bis 25 Prozent der geplanten Investitionen werden nach Italien gehen, um die dortige Position von NH als Marktführer zu stärken. Für die Integration der beiden Ende 2006 übernommenen Hotelgruppen Jolly und Framon in den italienischen Geschäftsbereich von NH sind rund 700 Millionen Euro im Bereich Investitionen und Fremdkapital veranschlagt. Darüber hinaus plant NH Hoteles, weitere 100 Millionen Euro in die Renovierung der Hotels der beiden italienischen Hotelgruppen zu investieren, um diese Häuser auf NH-Standard zu bringen. Eines der Hauptmerkmale von Jolly Hotels und Framon ist, dass sie komplementär zu NH Hoteles sind, soweit es Kundenkreis, Serviceangebote, strategische Standorte und eine breite geografische Abdeckung betrifft. Das Ziel von NH, die Ergebnisse in Italien zu verdoppeln, soll bis Ende 2009 erreicht werden.

Deutschland, Österreich, Schweiz
Rund 25 bis 30 Prozent der Investitionen werden in die Geschäftsbereiche Deutschland, Österreich und die Schweiz fließen. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf eine homogene Produktqualität von NH Hoteles in den acht größten Städten Deutschlands.

Benelux
Dem bestehenden Portfolio in Belgien, Niederlande und Luxemburg soll bis Ende 2009 3.000 weitere Zimmer hinzugefügt werden. Basis ist die gestiegene Präsenz der spanischen Hotelgruppe an sekundären Standorten (im Hinblick auf Einwohneranzahl), insbesondere in den Niederlanden. Darüber hinaus steht Amsterdam im Focus. In Belgien und Luxemburg wird sich die Expansion auf strategische Standorte, wie beispielsweise Antwerpen und die Stadt Luxemburg, konzentrieren

Osteuropa
NH Hoteles will zudem ihre Position in Polen und anderen wichtigen Standorten in Osteuropa stärken: 10 bis 15 Prozent des gesamten Investitionsvolumens werden in diesen Regionen aufgewendet.

Spanien und Portugal
In Spanien und Portugal sollen bis Ende 2009 weitere 2.000 Zimmer hinzukommen. Bisher erreichte Marktanteile in großen Städten werden damit konsolidiert. Darüber hinaus werden in Standorten, in denen NH bisher nicht oder kaum vertreten ist, Möglichkeiten für Pacht- und/oder Managementverträge überprüft.

Lateinamerika
Die Wachstumspläne für Lateinamerika konzentrieren sich hauptsächlich auf Buenos Aires (Argentinien) und die wichtigsten Städte Mexikos. Daneben werden auch neue, interessante Märkte, wie beispielsweise Chile, Kolumbien und Peru, auf Expansionsmöglichkeiten überprüft.

Feriensegment
Auch im Feriensegment hat NH Hoteles Projekte in der Entwicklung. Dazu gehört Cap Cana (Dominikanische Republik) und Riviera Maya (Mexiko). Für die Zielerreichung der spanischen Hotelgruppe in diesem Bereich werden rund drei Prozent des gesamten Investitionsvolumens eingesetzt.

Sollten Sie Fragen haben oder Interesse an einem Interview mit dem deutschen Geschäftsführer von NH Hoteles - Herrn Jan Hein Simons, haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Über NH Hoteles
Der NH Hoteles Konzern (www.nh-hotels.com) ist der drittgrößte Business-Hotel-Betreiber in Europa. Nach dem kürzlichen Erwerb der beiden italienischen Hotelgruppen Jolly und Framon betreibt NH nunmehr 330 Hotels mit 47.828 Zimmern in 21 Ländern in Europa, Lateinamerika und Afrika. Derzeit befinden sich 29 neue NH-Projekte mit ca. 5.000 Zimmern in der Entwicklung.
NH Hoteles ist bekannt für seine hohen Qualitäts- und Servicestandards sowie seine Liebe zum Detail bei Ausstattung, Restaurants und Technologie. Die NH-Hotels sind speziell auf Geschäftsreisende ausgerichtet, sodass diese in einer komfortablen Umgebung wie im eigenen Büro arbeiten oder sich einfach wie zu Hause fühlen können. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf seine Gastronomie. In jedem einzelnen Haus bietet die Küche höchste Qualität an. Der berühmte spanische Koch Ferrán Adrià, Gründer des Restaurants El Bulli, kreierte eigens für NH Hoteles neue F&B-Konzepte: das so genannte "nhube", das Gastronomie, Unterhaltung und Hotel miteinander kombiniert, sowie "Fast Good". Die NH-Gruppe ist an der Madrider Börse innerhalb des Leitindex Ibex 35 notiert.

Mehr zu NH Hoteles: bei suchen :: Meldungsarchiv :: Druckansicht
Kategorie: Finanzen :: 24. Februar 2007, 17:53Uhr
Abkühlung am spanischen Immobilienmarkt bringt Finanzmärkte in Turbulenzen. Spaniens Baubranche kühlt sich ab :look:

24. April 2007
Der Dienstag ist mal wieder kein guter Tag an den Börsen. Ausgangspunkt für die Kursverluste im Dax von rund 0,8 Prozent ist die spanische Börse, an der der Leitindex Ibex aufgrund der Sorgen vor einer Immobilienkrise zeitweise drei Prozent verliert.



Ausgangspunkt sind die drastischen Kursverluste beim Projektentwickler Astroc Mediterraneo, der im Mai 2006 zu 6,40 Euro an die Börse kam und im Februar bei 72,60 Euro sein Allzeithoch erreichte und Großaktionär Enrique Banuelos zum Millionär machte.

Immobilienaktien auf Talfahrt

Mitte der vergangenen Woche stürzte die Aktie zum ersten mal ab, nachdem Gerüchte aufkamen, wichtige Anteilseigner wollten sich von ihren Beteiligungen trennen. Der Kurssturz der vergangenen vier Tage beläuft sich damit bereits auf 61 Prozent. Astroc dementiert die Gerüchte. Der reichste Mann Spaniens, Amancio Ortega, habe nicht verkauft und auch keine derartigen Absichten. Man habe die volle Unterstützung der Anteilseigner.

Nicht nur Astroc tendieren schwach. Auch andere Immobilienaktien stehen unter Druck. Inmocaral und Montebalito fielen bis zu 18, Renta Corporacion Real Estate bis zu 15 Prozent. Bauwerte wie Acciona zeigen sich ebenso schwach, in Deutschland geraten unter anderem Hochtief in den Sog. Hochtief seien mit dem Einstieg von ACS besonders betroffen, heißt es.

Am Markt wird derzeit die Ansicht kolportiert, der spanische Immobilienmarkt sei mindestens so überhitzt wie der amerikanische Markt. Auch die Finanzierung sei oft ähnlich wenig solide. Wasser auf die Mühlen ist dabei auch die Tatsache, dass das Wachstum der Immobilienpreise auf Jahressicht zum 31. März auf nunmehr 7,2 Prozent deutlich nachgelassen hat. Dies ist die niedrigste Steigerungsrate seit 1998. Im vergangenen Jahr stiegen die Preise noch um 10,6 Prozent, nach 13,9 Prozent im Jahr 2005 und 17,4 Prozent im Jahr davor.

Starke Bedeutung für die Volkswirtschaft

Dass der spanische Immobilienmarkt überhitzt ist, wird auch nicht bestritten. Die Frage ist nur, welche Ausmaße die Krise annimmt. Die beeindruckende Entwicklung der spanischen Wirtschaft ist zu einem großen Teil dem Bauboom geschuldet. Seit mehr als zehn Jahren wächst das Bruttoinlandsprodukt auf der iberischen Halbinsel deutlich schneller als im Durchschnitt der Eurozone. Betrug der Anteil der Bauinvestitionen 1996 noch 12 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, so waren es 2006 bereits 16 Prozent.

Der Wohnungsbau machte dabei im vergangenen Jahr 9,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus - rund 50 Prozent mehr als etwa in den Vereinigten Staaten. Javier Pérez de Azpillaga, Volkswirt bei Goldman Sachs, rechnet im Falle einer Normalisierung des Bausektors bis 2009 mit dem Abbau jedes achten Arbeitsplatzes in der Branche.

Dabei dürften einzelne Segmente unterschiedlich stark betroffen sein. Im Ferienwohnungsmarkt wird nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen illegalen Bauten und den mittlerweile heftigen Protesten dagegen mit deutlichen Einbrüchen gerechnet. Auch Gewerbeimmobilien dürften sich deutlich abkühlen, dagegen sehen Experten den Wohnungsbau als vergleichsweise stabil an (vgl. auch Spaniens Immobilienmarkt: RMBS-Inhaber müssen sich kaum Sorgen machen).

Wohnungsbau vergleichsweise stabil

Sie machen dafür zum einen demographische Faktoren verantwortlich, zum anderen auch die für spanische Verhältnisse noch immer „gefühlt“ niedrigen Realzinsen, die deutlich unter den 15 Prozent liegen, die einst auf dem Markt bezahlt wurden. Es gebe zudem keine „Subprimes“. Kreditkonstruktionen mit anfänglicher Tilgungsaussetzung oder Niedrigstzinsen seien weithin unbekannt.

Spanische Bau- und Immobilienwerte sind derzeit also wenig attraktiv. Indes machen sich Analysten nur wenig Sorgen hinsichtlich des Kapitalmarktes. Spanien dürfte 2006 der größte Emittent von Pfandbriefen gewesen sein und auch bei den strukturierten Krediten hat das Land seinen Vorsprung als zweitgrößter Emittent hinter Großbritannien deutlich ausgebaut, wobei wie schon im Vorjahr mehr als die Hälfte des Gesamtvolumens von 60 Milliarden Euro auf verbriefte Hypothekenkredite entfiel, sogenannte Residential Mortgage-Backed Securities (RMBS).

Für Hypothekenanleihen derzeit keine dramatischen Auswirkungen absehbar

Die Ratings der überwiegenden Mehrheit der spanischen Banken befinden sich im A- oder AA-Bereich, wenngleich das Rating der finanziellen Stärke von Moody's häufig nur im C-Bereich liegt, was aber immer noch eine angemessene Ausstattung impliziert. Die finanziellen Fundamentaldaten seien in einer stabilen und zuverlässigen Umgebung akzeptabel oder in einer weniger positiven gut.

Das bedeutet indes, dass sich das Rating von Emittenten mit der Note „C“ für die finanzielle Stärke unter Umständen verschlechtern könnte. Noch mehr natürlich, wenn Immobiliengesellschaften in Schwierigkeiten geraten sollte. Das ist derzeit aber noch nicht der Fall.

Auch bei strukturierten Transaktionen sind die Ausfallraten immer noch extrem niedrig, so dass ein Anstieg einer Normalisierung gleich käme. Die Bonitätsnoten der Portfolios, so Analysten basierten zudem auf Stressszenarien, und müssten auch einer Verschlechterung der Marktbedingungen standhalten.

Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.

FAZ.NET, REUTERS
NH Hoteles verbuchen erfolgreiches erstes Quartal 2007
Gesamtumsatz legt im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent zu


vom 14.05.2007 09:48
Mit einem starken Umsatzwachstum ist die spanische Hotelgruppe NH Hoteles in das neue Jahr gestartet. So konnte das Unternehmen im ersten Quartal 2007 im Vergleich zum Vorjahr ein Ertragsplus von 39 Prozent verbuchen. Der Umsatz aus reinen Hotelaktivitäten stieg dabei in den ersten drei Monaten des Jahres um 30,7 Prozent auf 288,55 Millionen Euro. Zu dem guten Ergebnis haben insbesondere die Übernahmen in Italien (Framon und Jolly) beigetragen.

NH Hoteles in Deutschland
In Deutschland konnte das Unternehmen Umsatzerlöse in Höhe von 49 Millionen Euro erzielen. Dabei konnte der durchschnittliche Zimmerpreis in den ersten drei Monaten 2007 um 8,45 Prozent gesteigert werden. Besonders positiv haben sich die Hotels in Berlin und München entwickelt.

36 neue Projekte
Der NH Hoteles Konzern ist, nach eigenen Angaben, der drittgrößte Business-Hotel-Betreiber in Europa. Nach dem kürzlichen Erwerb der beiden italienischen Hotelgruppen Jolly und Framon betreibt NH nunmehr 335 Hotels mit 48.825 Zimmern in 21 Ländern in Europa, Lateinamerika und Afrika. Derzeit befinden sich 36 neue NH-Projekte mit ca. 6.000 Zimmern in der Entwicklung. Die NH-Gruppe ist an der Madrider Börse innerhalb des Leitindex Ibex 35 notiert.

Quelle: NH Hotels
Der spekulative Sark Master Fond kauft 1,25% von NH Hoteles. Man spricht dadurch wieder von den Übernahmegerüchten, die schon länger durch den 2003 gescheiterten Übernahmeversuch durch Hesperia, einem NHH Hauptaktionär auf dem Markt sind. 18-19€ sind im Gespräch....Irgentwie muß die Aktie ja im Sommer nach oben klettern. :look:

El fondo especulativo Sark Master Fund ha tomado una participación del 1,25% en NH Hoteles, informa Bolsamanía.

Finanzas.com
13/06/2007 (12:59h.)
La noticia, adelantada por el portal Invertia, destaca porque Sark Master Fund es un fondo especulativo especialista en invertir en compañías que participan en movimientos corporativos como los que envuelven a NH Hoteles.

Estos rumores de OPA vienen largamente alimentados por el interés del principal accionista, Hesperia, por hacerse con el control de NH Hoteles, algo que ya intentó en 2003, cuando lanzó una oferta que terminó fracasando.

Analistas consultados por www.finanzas.com opinaron que Hesperia tendría muy difícil lanzar una OPA sobre NH Hoteles, al ser una firma más pequeña. Sin embargo, el diario Negocio informó recientemente de que Hesperia estudia lanzar una OPA hostil por NH Hoteles, para lo que estaría tanteando a un socio balear.

En concreto, en esta operación, dijo Negocio, se maneja un precio de entre 18 y 19 euros por título, lo que supone un margen de revalorización del 15% de revalorización respecto a los actuales niveles de mercado.

Igualmente, José Ramón Carabante y Miguel Boyer, de Corporación Financiera Issos, habrían contactado con socios de referencia de NH Hoteles para sondear su disposición a vender, según dijo El Confidencial citando fuentes cercanas a la operación

Ahora, tras la entrada de Sark Master Fund, NH Hoteles vuelve a estar en boca de todos y sube el 1,56%, la más alcista del Ibex. El fondo ya invirtío en Telepizza y también en Logista, justo antes de que Altadis recibiera aproximaciones de compra.
BME ersetzt morgen Metrovacesa im Ibex35, wie vom Comité Asesor Técnico (CAT) Anfang Juni beschlossen wurde. Dabei ist die MK von BME nur knapp die Hälfte der von Metrovacesa und viele hatten daher mit einem Ausscheiden von NH Hotels gerechnet. :look:

Economía/Bolsa.- BME sustituye mañana a Metrovacesa en el Ibex 35

MADRID, 1 (EUROPA PRESS).- Bolsas y Mercados Españoles (BME) entrará a formar parte del Ibex 35 a partir de mañana en sustitución de Metrovacesa, tras la revisión semestral del índice realizada por el Comité Asesor Técnico (CAT) del selectivo a principios de junio, informó la Sociedad de Bolsas.


Europa Press
01/07/2007 (11:58h.)
La decisión del CAT no coincidió con las previsiones de los analistas, que aunque apuntaban al 'holding' como el candidato más idóneo para entrar en el Ibex, consideraban en su mayoría que sería en lugar de NH Hoteles y no de la constructora. Los expertos contaban con este cambio, pues BME tiene más 'free float', liquidez y capitalización que la cadena hotelera, las características que valora el CAT.

El valor bursátil de BME supera los 3.600 millones de euros, menos de la mitad de los 8.560 millones de euros con los que capitaliza Metrovacesa, aunque su proceso de división en dos sociedades recortará sensiblemente su valor bursátil.

El CAT, que se reúne cada seis meses para decidir las nuevas incorporaciones semestrales a este índice de referencia, tiene también en cuenta el volumen de negocio de las compañías, un aspecto que pudo ser definitivo para su decisión, ya que Metrovacesa venía reduciendo su actividad en el mercado de forma progresiva.

SEGREGACION EN MARCHA.

En la actualidad la inmobiliaria está a punto de abordar su proceso de segregación en dos sociedades distintas, en virtud del acuerdo alcanzado entre los referidos dos primeros socios de referencia con el fin de solventar las diferencias que mantienen sobre su gestión.

Según este acuerdo, la familia Sanahuja, primer socio de Metrovacesa con un 39,6% de su capital social, se quedará con los activos y negocios de la inmobiliaria en España y con unos edificios de los que tiene en Francia.

Por su parte, los segundos accionistas (el presidente de Metrovacesa, Joaquín Rivero, y su socio Juan Bautista Soler, que conjuntamente suman el 36,1%) se quedarán con Gecina, la filial francesa de la compañía, y un conjunto de activos en España.

La división arrancó en la junta general de accionistas que el actual primer grupo inmobiliario española celebró el pasado día 28 de junio. En esta asamblea se aprobó la formulación de una OPA de Metrovacesa sobre acciones propias, ofreciendo como contraprestación títulos de Gecina.

Los socios que quieran sumarse a la parte de la empresa que controlarán Rivero y Soler deberán acudir a la OPA, mientras que los que opten por el proyecto de los Sanahuja, deberán abstenerse de secundar la oferta.

| 01/Jul/2007 12:00:11 (EUROPA PRESS) 07/01/12-00/07 "
Private-Equity-Fonds haben Heißhunger auf Hotelkonzerne. :look:
DER AKTIONÄR sagt, welche Aktien kaufenswert sind. :yawn:

Neuer Freund, Vollrausch auf Hollywood-Party, Nacktaufnahmen - kein Tag vergeht, an dem die Klatschpresse nicht irgendetwas über das Society-Sternchen Paris Hilton zu berichten hat. Anfang Juli allerdings stand ein anderer Hilton im Mittelpunkt des Interesses: Paris’ Großvater Barron, der sich über einen gigantischen Geldsegen freuen konnte: Der US-Finanzinvestor Blackstone übernimmt für 26 Milliarden Dollar das Hotelimperium, das vor 88 Jahren von Conrad Hilton gegründet wurde. Barron Hilton, Conrads Sohn, erhält für seine 21 Millionen Aktien rund eine Milliarde Dollar.

Accor hat viel vor
Die Übernahme von Hilton Hotels (2.800 Hotels, 480.000 Betten) ist keine Ausnahme. Etliche Hotelunternehmen sind in den vergangenen Monaten gekauft worden – etwa Four Seasons oder 47 Marriott-Hotels. Über 80 Milliarden Dollar wurden seit Jahresanfang – zumeist von Private-Equity-Firmen – hierfür ausgegeben. Hotels sind bei privaten Beteiligungsgesellschaften deswegen sehr begehrt, weil sie oftmals deutlich höhere Renditen abwerfen als etwa Wohn- oder Büroimmobilien. Branchenkenner rechnen damit, dass die Übernahmewelle weitergeht. Ein Kaufkandidat ist Accor, die weltweite Nummer 4. Unter dem Dach der Franzosen sind elf Hotelketten – von der einfachen Herberge bis zur Luxusunterkunft – vereint, unter anderem Novotel, Ibis und Sofitel. Bis 2010 will Accor den bestehenden 450.000 weitere 200.000 Zimmer hinzufügen. Überdurchschnittliches Potenzial sieht das Unternehmen in China. Hier sollen innerhalb der kommenden beiden Jahre 80 Hotels gebaut werden – bislang betreibt Accor in China 44 Häuser. Mit einem 2008er-KGV von 22 sieht Accor auf den ersten Blick nicht aus wie ein Schnäppchen. Allerdings ist Hilton Blackstone deutlich mehr wert: Das Angebot von 47,50 Dollar je Hilton- Aktie bedeutet ein 2008er-KGV von 32 – und dies wird von Branchenkennern noch als günstig eingestuft!

Weitere Kandidaten
Gut möglich ist auch, dass Accor selbst auf Einkaufstour geht. Auf dem Börsenparkett munkelt man, dass die Franzosen ein Auge auf Wyndham Worldwide geworfen haben. Das US-Unternehmen, an dem auch Blackstone interessiert sein soll, betreibt weltweit 6.500 Hotels und ist besonders auf dem heimischen Markt bestens positioniert. Accor ist nach dem Verkauf der Red Roof Hotels nur noch mit der Kette Motel 6 in den USA vertreten. Zudem ist die Aktie mit einem 2008er-KGV von 16 im Branchenvergleich klar unterbewertet. Einziger Haken: In Deutschland wird der Titel kaum gehandelt. Attraktiv ist auch NH Hoteles. Der spanische Marktführer glänzt seit Jahren mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten. Vor wenigen Wochen meldete die spanische Tageszeitung El Confidencial, dass der Großinvestor Jose Ramon Carabante an der Übernahme von NH Hoteles interessiert ist. Auch für die Großen der Private-Equity-Branche ist NH Hoteles (2008er-KGV: 21) interessant, zumal der Konzern an der Börse aktuell nur mit 2,40 Milliarden Euro bewertet wird.

Noch von sich reden machen könnte Home Inns & Hotels Managements. Das Unternehmen mit Sitz in Shanghai ist die Nummer 2 in China und betreibt 140 Hotels in 50 Städten. Derzeit werden 50 weitere Häuser gebaut. Da China auf dem Weg zur wirtschaftlichen Supermacht ist, nimmt auch die Zahl der Geschäftsreisenden stetig zu. Auch der Tourismus zieht deutlich an, sodass Home Inns & Hotels Managements ein weit über dem Branchenschnitt liegendes Gewinnwachstum von zuletzt 75 Prozent vorweisen kann. Allerdings ist die Aktie mit einem 2008er- KGV von 67 recht teuer.

Kaufen - aber wen?
Es gibt mehrere Gründe, warum das Sentiment für Hotel- Aktien positiv bleibt: die gute Konjunktur, die hohe Auslastung der Häuser und vor allem das Übernahmefieber. Accor, Wyndham Worldwide und NH Hoteles bieten das beste Chance- Risiko-Profil und sind ein Investment wert. Home Inns & Hotels Managements ist aktuell aufgrund der hohen Bewertung nur eine Halteposition. Anleger sollten erst bei Kursen um 22 Euro zugreifen.

AKTIONÄR Ausgabe 30/200


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


Es handelt sich hier um eine ältere Diskussion, daher ist das Schreiben in dieser Diskussion nicht mehr möglich. Bitte eröffnen Sie hier eine neue Diskussion.