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SolarWorlds geheimer Plan mit Opel - 500 Beiträge pro Seite


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Nachdem SolarWorld seit Anbeginn davon lebt, das die Energiekonzerne für SolarStrom 50 Cent bezahlen müssen, obwohl man selbst Strom für 5 Cent herstellen kann, plant man nun den nächsten Schachzug. Mit der Übernahme von Opel wird an jedem rechten Aussenspiegel ein kleines Solarmodul angeklebt, anschließend bei der Bundesregierung Druck gemacht und 14 Tage später ein Gesetz verabschiedet, das alle Energieriesen und andere böse Kapitalisten verpflichtet, sich dann genau diesen Opel zu kaufen - für 100.000 €, versteht sich. Was ungefähr der prozentualen Gewinnmarge bei Solarmodulen entspricht...;)
Damit steigt SolarWorld mit einem Schlag zum profitabelsten Autohersteller aller Zeiten auf. Und das schöne ist, ähnlich wie beim Solarstrom ist jedes Auto schon verkauft, wenn es produziert wurde. Und man kennt sogar den Preis!
Ist das nicht herrlich? Ist das nicht genial? Was bei SolarStrom funktioniert, wird auch bei Autos funktionieren. Und um die Rauschebärte auch noch zufrieden zu stellen, wird der neue Opel erstmal ohne Motor ausgeliefert. Das spart Kosten, erhöht den Gewinn und kommt der Umwelt zugute.
Das da vorher noch Niemand drauf gekommen ist, verwundert mich hingegen schon etwas...:D


Arthur Spooner
Ich habe gerade 2000 Aktien gekauft, aus meiner Sicht zum absoluten Schnäppchenpreis. Denn egal wie es letzlich ausgeht, ob mit oder ohne Opel, der Kurs wurde schön runtergeprügelt für neue Investoren !

~ 13,50 € im Schnitt ist eine gesunde langfristige Basis !
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.002.290 von ArthurSpooner am 19.11.08 13:04:05Hab selten so einen Mist gelesen :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.002.418 von CreditCrunch am 19.11.08 13:12:16wieso ist das die Basis :confused: ich kaufe erst unter 10 :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.002.593 von suuperbua am 19.11.08 13:23:384€ für so einen schrottwert:confused::laugh::laugh:
Jetzt lacht alles noch.
Aber könnte der Startschuss zu einer sensationellen Zukunft für die Autoindustrie werden.
Hab auch gekauft und denke das Geld ist gut angelegt.
Auch wenns nichts wird mit Opel,es wird bald noch mehr Benzinschluckerfirmen geben die Betteln das sie übernommen werden!
In diesem Thread treffen sich wohl wieder DUMM und DÜMMER....:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.002.710 von shagerage am 19.11.08 13:32:12:laugh::laugh::laugh: biiiiiiiiiel zu teuer

warte doch, bis popel ein pennystock ist :laugh::laugh::laugh:

jeder popel fährt einen... :rolleyes:

die ganzen schrottautos sind 40% zu teuer, das ist das ganze geheimnis :)
Mal ohne Spass, sozusagen im Ernst :rolleyes:

SolarWorld will Opel geschenkt
Erschienen am 19. November 2008

Spektakuläre Wendung im Fall Opel: Der Solar-Konzern SolarWorld will die deutschen Opel-Standorte übernehmen. Das Bonner Unternehmen plant nach eigenen Angaben ein Angebot für die vier deutschen Werke und das Entwicklungszentrum in Rüsselsheim. Dafür könne SolarWorld Barmittel in Höhe von 250 Millionen Euro und Banklinien von 750 Millionen Euro bereitstellen. Allerdings gelte die Offerte vorbehaltlich einer Bundesbürgschaft. Ferner soll die Opel-Mutter General Motors (GM) eine Kompensationszahlung leisten. De facto läuft dies auf eine Schenkung hinaus.
SolarWorld fordert Trennung von GM
Als Voraussetzung fordert SolarWorld die komplette Trennung Opels aus dem General Motors-Konzern. Dies hatte Opel noch am Dienstag als unrealistisch eingestuft. Aktuell war Opel für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Zudem will SolarWorld eine Kompensationszahlung von 40.000 Euro pro deutschem Arbeitsplatz - das wären insgesamt eine Milliarde Euro und damit genauso viel, wie SolarWorld als mögliche Gebotshöhe in Aussicht stellt.

Solarautos von Opel
SolarWorld will nach eigenen Angaben die erfolgreichen Opel-Baureihen weiterentwickeln und neue Autos mit effizienten und schadstoffarmen Antrieben herstellen. Bei einer Umsetzung der Pläne würde Opel künftig besonders Elektro- und Hybridfahrzeuge herstellen. "Die Herausforderungen des Klimaschutzes und des Marktes lassen sich nur durch einen Übergang von Automotive- zu Sunmotive-Konzepten bewältigen", erklärte SolarWorld-Chef Frank Asbeck. Der Konzern arbeite bereits seit einigen Jahren an der Entwicklung und Erprobung von Elektrofahrzeugen, die mit Solarenergie erfolgreich Rennen bestritten. SolarWorld bietet Solarstromtechnik an und produziert in Deutschland und den USA. Weltweit hat das Unternehmen nach eigenen Angaben 2254 Mitarbeiter.

Solaraktie bricht ein
Am Aktienmarkt sorgte die Nachricht für eine Mischung aus Verwunderung und Erheiterung. Damit sei SolarWorld ein "guter PR-Gag" gelungen, sagte ein Händler. Die Börse nahm die Offerte offenbar ernst: Die SolarWorld-Aktie rutschte bis zum Mittag um 18,5 Prozent auf 13,30 Euro. :eek:

"Das Angebot wirkt recht unrealistischô, urteilte Marktstratege Heino Ruland von FrankfurtFinanz Partner in einer ersten Reaktion. SolarWorld schade zudem vor allem sich selbst mit dem Gebot, da es Fragen über das Geschäftsmodell aufwerfen könnte, so der Experte.


Opel kappt offenbar Manager-Gehälter
Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung berichtet, der Konzern streiche bis auf Weiteres sämtliche Prämien für die obere Führungsebene. Außerdem droht der Belegschaft die Kurzarbeit, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) berichtet. Ferner braucht Opel laut "FAZ" im "schlimmsten anzunehmenden Fall" eine Bürgschaft über 1,8 Milliarden Euro. Dabei gehe es um 1,3 Milliarden Euro für das kommende Jahr und weitere 500 Millionen für 2010, hieß es unter Berufung auf Teilnehmer der Berliner Krisengespräche.

Sämtliche Prämien gestrichen
Die Führungskräfte der General Motors-Tochter Adam Opel müssen nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung von sofort an auf größere Teile ihres Einkommens verzichten. Wie das Blatt berichtet, hat GM-Europa-Chef Carl-Peter Forster für die kommenden 14 Monate konzernweit alle vertraglich zugesicherten Bonuszahlungen, Prämien und sonstigen Sondervergütungen gestrichen. Die Regelung gelte für die oberen Management-Ebenen an allen europäischen Standorten, also auch im Saab-Werk Trollhättan in Schweden. Hintergrund sei die wirtschaftlich schwierige Lage des Mutterkonzerns.

Betriebsrat will keine Kürzung für Arbeiter
Der Opel-Konzernbetriebsratschef Klaus Franz kommentierte die Gehaltskappung für das Management in der Online-Ausgabe von "Bild" mit den Worten: "Das ist sicherlich angesichts der Situation von General Motors ein richtiger Schritt und ein deutliches Zeichen. Allerdings heißt das noch lange nicht, dass die Beschäftigten, die viel weniger Gehalt bekommen, dem jetzt nacheifern müssten."

Opel fährt die Produktion zurück
Unterdessen plant Opel eine Produktionssenkung - der Konzern erwägt die Einführung der 30-Stunden-Woche. "Wir bereiten uns auf schlechte Zeiten vor und korrigieren unsere Volumenplanung für 2009 um gut zehn Prozent nach unten", sagte Opel-Geschäftsführer Hans Demant der "FAZ". Nach den Worten von Gesamtbetriebsratschef Franz wird auch über die Reduzierung der Wochenarbeitszeit nachgedacht: "Diskutiert wird eine 30-Stunden-Woche in allen unseren europäischen Werken mit Ausnahme von Rüsselsheim, weil dort der neue Insignia anläuft", sagte Franz. Er werde Gespräche über Teillohnausgleiche und Kurzarbeitergeld aufnehmen. "Wir werden die geplante Volumenreduzierung ohne Personalabbau bewältigen".

Opel Insignia - Neuer Name - neue Qualitäten

Angst vor der GM-Insolvenz
Die in der "FAZ" genannte Summe über eine Bürgschaft von 1,8 Milliarden Euro liegt über den bislang bekannten Größenordnungen: GM-Europachef Forster hatte das erbetene Bürgschaftsvolumen am Montagabend auf "etwas mehr als eine Milliarde Euro" beziffert. Opel betont, es gehe nur um eine Vorsorge für den Fall, dass nach einer Insolvenz von General Motors die Geldströme abreißen. Die Bundesregierung will bis Weihnachten über die Gewährung einer Bürgschaft entscheiden. Opel-Chef Hans Demant betonte in der "FAZ": "Selbst im Fall einer starken Rezession ist auch ohne die Bürgschaft unsere Liquidität für eine absehbare Zukunft gesichert." Die Zahlungsfähigkeit von Opel wäre auch im Fall einer Insolvenz von GM gewährleistet.
Die Ereignisse überschlagen sich:


Wie soeben bekannt wurde, hat ein nicht näher genannt werden wollender Herr mit Decknamen "Fred" der SolarWorld die neuesten, noch streng geheimen Unterlagen von Opel`s Entwicklungsabteilung zugespielt.






Schön zu sehen ist der neue, zukunftsweisende Antrieb. Aber auch in die Sicherheit wurde investiert. So ist der Seitenschutz aus ökologisch voll korrektem Holz noch einmal verstärkt worden. Und die neuartige Reifentechnologie dürfte wohl die Continental Aktie endgültig abstürzen lassen....


Arthur Spooner
Vielleicht planen sie 100 Meter lange Schlitten mit Solarmodulen drauf zu bauen.
ich dachte heute morgen noch folgende news könnten humoristisch nicht mehr übertroffen werden. wie einfältig ich doch war:laugh:

Nachricht vom 19.11.2008

United Internet bietet nicht für Freenet DSL

MONTABAUR (dpa-AFX) - Der Internetdienstleister United Internet ist eigenen Angaben zufolge nicht an einer Übernahme des DSL-Geschäfts des Telekomunternehmens Freenet interessiert. Das Unternehmen sei bereits im Oktober mit an einem an die Vertreter von Freenet gerichteten Schreiben aus dem Bieterverfahren ausgeschieden, teilte United Internet am Mittwoch in Montabaur mit. Hintergrund der Mitteilung seien Äußerungen von Freenet-Chef Eckhard Spoerr in einem Interview mit der ´Börsen-Zeitung´ vom 15. November. In diesem habe der Manager gesagt, United Internet habe ein Angebot abgegeben, hieß es in der Mitteilung weiter. Soweit damit der Eindruck erweckt werde, United Internet nehme an diesem Verkaufsverfahren noch teil, treffe dies nicht zu

Autor: dpa-AFX
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.003.018 von ArthurSpooner am 19.11.08 13:49:50kauft Holzaktien
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.002.972 von auffigehts am 19.11.08 13:47:15SolarWorld will Opel kaufen?

Ist heute der 1. April?

Muhahahahahahahaha :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.002.714 von Canadian2000 am 19.11.08 13:32:23Es macht kein grossen Unterschied, ob Solarworld oder der Staat Opel rettet. Beides wird hochsubventioniert, insofern gebe ich den Threaderöffner absolut recht.

Bei Solarworld merkt der Steuerzahler das aber nicht so, ist vielleicht psychologisch die bessere Variante. Ausserdem hat man sich an hohe Energiepreise gewöhnt, Menschen wie Frank Asbeck sei dank.
erste Fotos von gentechnisch gezüchteten Kamele mit patentiertem Turbosolarmotor [TSM] eingearbeitet in den Höckern (hier noch verdeckt) aus der Entwicklungsversuchsstation in Lybien :cool:

Die Bedingungen, die SolarWorld für einen Kauf ankündigte, machen ein solches Geschäft allerdings wenig wahrscheinlich: So seien die "Kernvoraussetzung" für die Abgabe eines Angebots die komplette Trennung aus dem GM-Konzern sowie "eine Kompensationszahlung von 40.000 Euro pro deutschem Arbeitsplatz (insgesamt eine Milliarde Euro)", heißt es. Rechnet man das Gebot von einer Milliarde Euro dagegen, die SolarWorld anbietet, will das Unternehmen unterm Strich offenbar kein Geld für die Traditionsmarke zahlen. Die SolarWorld AG könne nach eigenen Angaben Barmittel in Höhe von 250 Millionen Euro und Banklinien von 750 Millionen Euro - vorbehaltlich einer Bundesbürgschaft - bereitstellen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,591386,00.html

April April, Asbeck weis, wie man sich wieder ins Gespräch bringt.

Glückwunsch Frank, haste mal wieder geschafft
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.003.407 von stock_guru am 19.11.08 14:12:59in der tat ein genialer schachzug 350mio € unternehmenswert mit einem satz auszulöschen:laugh:
Die Top-News der letzten Minuten:

Nachdem durchgesickert ist, das SolarWorld den neuen Opel ohne Motor ausliefern wird haben Motorenbauer die Zufahrt zur Firmenzentrale abgeriegelt. Die Situation spitzte sich dramatisch zu als ebenfalls bekannt wurde, das nicht nur der Antrieb mit den Füßen erfolgt - sondern auch die Bremsung. Woraufhin führende Bremsenhersteller sich dem Protest der Motorenbauer angeschlossen haben.
Unterdessen sorgte die Schlagzeile für Aufregung, das Deichmann Schuhe angesichts einer solchen Entwicklung nun den Börsengang wagt, um das zukünftig zu erwartende Wachstum sicherzustellen....:D


Arthur Spooner
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.003.469 von shagerage am 19.11.08 14:17:22Solchen hypertrophen Schwachsinn sanktioniert die Börse sofort, wie man sieht. Es stellt sich nämlich die Frage, ob nicht das gesamte Unternehmen möglicherweise auf derartige "Wolkenkukuksheime" aufgebaut ist. Für mich: Sehr suspekt!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.003.570 von eurofuchser1 am 19.11.08 14:25:33diese 350mio € wertverlust kann man nicht nur dem ceo, gründungsmitglied der grünen:D, anlasten. solche entscheidungen werden von der gesamten führungsmannschaft getroffen:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.003.539 von ArthurSpooner am 19.11.08 14:22:50:laugh:
Woraufhin führende Bremsenhersteller sich dem Protest der Motorenbauer angeschlossen haben.
Unterdessen sorgte die Schlagzeile für Aufregung, das Deichmann Schuhe angesichts einer solchen Entwicklung nun den Börsengang wagt, um das zukünftig zu erwartende Wachstum sicherzustellen....
:laugh::laugh::laugh:
bei soviel "schmarrn" noch höflich zu bleiben
erfordert schon etwas disziplin

dem einen oder anderen hier könnte es nicht
schaden einen guten psychiater zu konsultieren
Ich sag nur Schuster bleib bei deinen leisten:laugh:

und dann wollen die Opel noch für Nüsse haben und stellen riesen vorderungen das ich nicht lache :laugh:

Opel ist in wirklichkeit gar nicht unrentabel wird nur von GM so ausgelutscht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.003.570 von eurofuchser1 am 19.11.08 14:25:33erinert mich an wcm die wollten doch auch einmal die comerzbank über nehmen:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.003.874 von Floripa am 19.11.08 14:48:53es gibt ja auch genügend besch..., die nen opel kaufen :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.002.710 von shagerage am 19.11.08 13:32:12Für Opel gibt es sicher bessere übernehmende Firmen:

BMW: Haben wohl mal Motoren an Opel verkauft, soweit ich mich erinnern kann.

Daimler: Aktientausch bei Chrysler-Übernahme durch GM

Fiat: Hatte mal zeitweise was mit GM

PSA: ?

Bundesrepublik Deutschland: ?
Leute ich verstehe diese ganze Aufregung nicht.
Hier sieht man mal wieder ganz deutlich das die meisten hier keine Ahnung haben, sonder nur der Masse nachlaufen.

Herr Asbeck ist für mich ein genialer Visionär, der genau weis, was die Zukunft braucht. ..und das sind ökologische funktionierende Autos die sinnvoll mit Energie umgehen.
Und nur das hat Zukunft.

Zudem hat Opel ein geniales Entwicklerteam mit hochqualifizierten Ingenieuren die sicherlich jede Herausforderung annehmen.

Ich bin schon gespannt auf die neuen Produkte. Ich bin euer erster Kunde..vom neuen Auto des Typs "SOPEL"

Ein kleiner Schritt für Solarworld ein große für die Menschheit.
Weiter so!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.004.341 von Wolf10000 am 19.11.08 15:21:11ein geniales Entwicklerteam, dann frag ich mich warum die Kisten immer rosten:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.003.570 von eurofuchser1 am 19.11.08 14:25:33Opel, GM, Solarworld?

welches?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.004.387 von marvessa am 19.11.08 15:24:40...also rosten tut jedes Auto ..sonst würde man mit einem Auto ja faktisch ewig fahren....aber wolf 10 000 hat insofern schon als erster die Frage gestellt: Warum tun sich die das an ?
und die müssen einen bedeutenden Vorteil in der Aktion sehen, ...übrigens die Witze finde ich überaus witzig ....bei verrückten Ideen ist immer alles zuerst Spaß und dann kommt man drauf, das gerade das Außergewöhnliche Komische eine sehr durchdachte Idee sein könnte
GM: Opel steht nicht zum Verkauf. Hab ich doch gesagt, war eine Kaufgelegenheit. 1k für 13,11 €. Hoffentlich ist der Imageschaden nicht so groß.


ROUNDUP 2: SolarWorld sorgt mit Angebot für Opel-Übernahme für Verwunderung
19.11.2008 - 15:27

BONN (dpa-AFX) - Einen ungewöhnlicher Vorschlag zur Lösung der Opel-Probleme hat am Mittwoch für Aufregung gesorgt: Der Solar-Konzern SolarWorld kündigte an, die Übernahme der deutschen Opel-Standorte anbieten zu wollen. Die Bedingungen, die SolarWorld dafür ankündigte, machen ein solches Geschäft allerdings nicht sehr wahrscheinlich. Am Aktienmarkt sorgte die Ankündigung für Verwunderung, der Kurs ging deutlich runter. Der Mutterkonzern General Motors (GM) betonte indes, Opel stehe nicht zum Verkauf.


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Es gehe um die Übernahme der vier deutschen Opel-Werke und des Entwicklungszentrums, teilte SolarWorld in Bonn mit. "Kernvoraussetzung" für die Abgabe eines Angebots sei die komplette Trennung von dem US-Mutterkonzern General Motors sowie eine Kompensationszahlung von 40.000 Euro pro deutschem Arbeitsplatz (insgesamt eine Milliarde Euro). "Wir haben ein seriöses Angebot gemacht, das wir an das Unternehmen adressiert haben - nun warten wir auf Antwort von GM", sagte SolarWorld-Chef Frank Asbeck zu dpa-AFX.

'EINE MRD LIQUIDE MITTEL ZU VERFÜGUNG'

Das Unternehmen will den Plänen zufolge Barmittel in Höhe von 250 Millionen Euro und Banklinien von 750 Millionen Euro - vorbehaltlich einer Bundesbürgschaft - bereitstellen. "Wir haben eine Milliarde Euro liquide Mittel zur Verfügung. Der Ausbau unserer Solaraktivitäten wird von einem Engagement bei Opel nicht tangiert", sagte Asbeck. SolarWorld baut derzeit neue Produktionskapazitäten im sächsischen Freiberg und in den USA im Bundesstaat Oregon. Die Aktie verlor bis zum Nachmittag 16 Prozent auf 13,70 Euro.

Zwar sei die Kombination Solar und Auto bisher ungewöhnlich. "Banken oder Risikokapitalgeber verstehen aber auch nicht automatisch etwas von Automobilbau", sagte Asbeck. Insofern könne auch SolarWorld eine Finanzierung übernehmen. "Wir streben neue Konzepte mit energiesparenden Fahrzeugen an."Außerdem habe SolarWorld mit der Übernahme der Solarsparte des Shell-Konzerns vor zwei Jahren bereits bewiesen, dass das Unternehmen erfolgreich große Firmen übernehmen könne.

GM: 'OPEL STEHT NICHT ZUM VERKAUF'

Der Opel-Mutterkonzern GM machte seine Position klar. "Opel steht nicht zum Verkauf", sagte eine Sprecherin in Detroit. Ein Angebot für Opel basiere auf der "puren Spekulation" darüber. In den vergangenen Tagen hatte es zahlreiche Vorschläge gegeben, Opel aus dem schwer angeschlagenen US-Konzern herauszulösen. Zuletzt hatte die Opel-Führung betont, dass dies kaum umsetzbar sei.

Der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer hielt in einer ersten Reaktion ein SolarWorld-Angebot nicht für komplett abwegig. "Das wäre eine Herkules-Aufgabe für das Unternehmen, aber nicht völlig unmöglich", sagte er dpa-AFX. Die Bundesregierung wollte das mögliche Kaufangebot nicht bewerten. "Alles ist Spekulation bis zu einem Zeitpunkt, zu dem klar ist, ob sich überhaupt zwischen den beiden Unternehmen ein Gespräch ergibt", sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm.

SolarWorld entwickelt und produziert Solarstromanlagen. Das Unternehmen hat weltweit 2.254 Beschäftigte. Für Opel arbeiten in Deutschland knapp 25.700 Menschen./sc/so/tw

Quelle: dpa-AFX
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.003.539 von ArthurSpooner am 19.11.08 14:22:50Unterdessen sorgte die Schlagzeile für Aufregung, das Deichmann Schuhe angesichts einer solchen Entwicklung nun den Börsengang wagt, um das zukünftig zu erwartende Wachstum sicherzustellen....

Wie aus gut unterichteten Kreisen verlautet wurde der Chef des Gummiwarenkaufhaus Schmidt&Kalle (Lieferant von Deichmann) gerade bei einem Besuch eines renomierten Autoherstellers beim Bestellen
eines Neuwagens gesichtet. Der Informant sprach unter vorgehaltener
Hand von einer Mercedes Niederlassung :eek::eek:

:p37
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.004.341 von Wolf10000 am 19.11.08 15:21:11Herr Asbeck ist für mich ein genialer Visionär, der genau weis, was die Zukunft braucht. ..und das sind ökologische funktionierende Autos die sinnvoll mit Energie umgehen.
Und nur das hat Zukunft.
... ja genau! :p

Herr Asbeck ist auch ein pfiffiger Geschäftsmann, er bietet 1 Mrd. für den Kauf von Opel und fordert gleichzeitig 1 Mrd. vom Verkäufer GM! Genial! Verstehe nicht, warum sich GM da querstellt. :laugh::laugh:

... Herr Asbeck sollte sich mal bei Opel umhören und sich informieren, was die Entwicklung eines neuen Fahrzeugs mit herkömmliches Antriebstechniken kostet. :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.004.258 von tasmanien am 19.11.08 15:15:40dein Beitrag geht fast unter, unter dem ganzen Gelächter:laugh:

BMW: passt im Großen und Ganzen nicht, den Schritt gehen die Großaktionäre m.E. in der aktuelle Marktlage nicht.

BD: auf keinen Fall, die Kohle kann Deutschland lieber in Konjukturmaßnahmen mit Sinn stecken, Abreit verbilligen usw...

aber Daimler ist sehr gut, der beste Vorschlag.

GM und Chrysler wollen doch zusammen kommen. Wenn Daimler jetzt noch genügend Aktien hat, sparrt sich GM eine Menge Kapital, das sie sich für den Deal von Obama leihen wollen.

Opel wäre frei und könnte zwischen den großen Modellen und den Smarts ihre Lücke finden

Ich mag zwar Opelautos nicht aber es sollen ein paar ganz gute dabei sein

gruß
aus der pr von 15.45: "Dazu gebe ich vorerst keinen Kommentar." Asbeck weiter: "Das Angebot an General Motors steht. Wenn sich GM einen Verkauf an Solarworld vorstellen kann, dann reden wir weiter. Wenn nicht, ist das Thema sowieso gestorben."

ich kann mir bei bestem willem nicht vorstellen, dass gm verkauft ..., die sollten mal schleunigst dementieren, das mit der schwachsinn vom tisch ist ... aber so schaftt asbeck noch die 10 und 5 euro ... der ist ja nicht mehr ganz zurechnungsfähig ... oder der will bei seinem aktienrückkaufprogramm tiefere kurse lol
sorry, jetzt erst gesehen, ist ja schon "alt":

ach, kam ja schon längst, gar nicht gesehen, so ist das, wenn man mal ne zeit unteregs ist:

"GM: 'OPEL STEHT NICHT ZUM VERKAUF'

Der Opel-Mutterkonzern GM machte seine Position klar. "Opel steht nicht zum Verkauf", sagte eine Sprecherin in Detroit. Ein Angebot für Opel basiere auf der "puren Spekulation" darüber. In den vergangenen Tagen hatte es zahlreiche Vorschläge gegeben, Opel aus dem schwer angeschlagenen US-Konzern herauszulösen. Zuletzt hatte die Opel-Führung betont, dass dies kaum umsetzbar sei.
"

sorry
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.004.341 von Wolf10000 am 19.11.08 15:21:11das musst du mir nicht erklären. War in Solarworld und auch eine zeit lang in Solarparc investiert. Ich kenne seine Laufbahn.

Aber der große Aufleger an dieser Meldung ist ER WILL OPEL GESCHENKT HABEN.Und das ist denke ich nicht möglich.

Im Prinzip hast du Recht ein Visionär wie er könnte einen großen Schritt in der Automobiltechnologie erreichen.

Sagen wir mal er bekommt Opel (was ich aber nicht glaube) zu den Konditionen) dann hat er aus der Krise, das bekommen was aktuell die Solarautos so teuer und nicht massentauglich macht. Er kann sie selbst herstellen in großen Mengen. Solarzellen von SW und den Unterstützungsmotor von Opel

Die Ag die er wahrscheinlich draus macht würde ich kaufen. Nur das Angebot was er da vorlegt wird m.E. nicht reichen um Opel aus dem Gm Griffeln zu bekommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.002.290 von ArthurSpooner am 19.11.08 13:04:05Und um die Rauschebärte auch noch zufrieden zu stellen, wird der neue Opel erstmal ohne Motor ausgeliefert.

Wählst du grün?
DJ: Opel-Gesamtbetriebsrat nimmt SolarWorld-Offerte nicht ernst - ddp
RÜSSELSHEIM (Dow Jones)--Der Gesamtbetriebsrat des Automobilherstellers Opel
sieht das Übernahmeangebot des Bonner Solarunternehmens SolarWorld nicht als
Option für die Zukunft der vier deutschen Werke. "Wir freuen uns über das
Interesse", sagte Opel-Gesamtbetriebsratsvorsitzender Klaus Franz am Mittwoch
den ddp/Dow Jones Wirtschaftsnachrichten. Dies sei aber ironisch gemeint, denn
ernst nehmen könne man die Offerte schließlich nicht. Weiter wollte Franz sich
nicht zu dem Angebot äußern.

SolarWorld hatte zuvor angekündigt, die vier deutschen Opel-Werke vom
angeschlagenen US-Mutterkonzern General Motors (GM) übernehmen und Opel zum
ersten "grünen" europäischen Automobilkonzern machen zu wollen.

DJG/ddp.djn/brb/nas

(END) Dow Jones Newswires

November 19, 2008 10:29 ET (15:29 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2008
·

wird asbeck zum pausenclown???
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.002.707 von SPEEDTIP2 am 19.11.08 13:31:56Die Solarbuden werden von der Politik geschmiert,damit sie nicht betteln kommen.

Was ist daran sensationell:confused:

km
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.005.549 von WISSEN5 am 19.11.08 16:31:45wird asbeck zum pausenclown???

Der hat wohl einen kleinen Sonnenstich :cool::(

:laugh:37
Wenn GM Opel untergehen lässt, bin ich neugierig ob der Gesamtbetriebsrat immer noch lacht.
Denen ist wahrscheinlich eine Versaatlichung lieber.
Mit Solarworld gäbe es wenigstens eine Zukunftsperspektive. Aber wenn es denn sein muss gehen sie lieber mit GM unter.:cry:
die meisten die hier Ihre dummen Kommentare ablassen sind doch nur
Faulenzer die mit ein paar von der Oma geerbten Euro rumzocken und keine Ahnung haben.Das sieht man an den dummen Kommentaren.
Nach dieser Automobilkrise wird die Branche nicht das mehr sein was sie mal war.
Der Trend wird zu sparsamen Autos gehen.
Und Solarautos werden kommen.Und das wird nicht mehr lange dauern.
Solarworld war schon immer ein Visionärsfirma.
Deshalb stehen sie auch so gut da.
Und der Aktienkurs wird früher oder später nachziehen.
Deshalb begrüsse ich solche Kurse und werde kaufen und wenns nochtiefer geht nachkaufen.
Und so schaut es aus:

Absage aus dem Präsidialamt
Auch das Präsidialamt betonte, die Regierung wolle den Autoherstellern GM, Ford und Chrysler keine Hilfen bereitstellen....Eine Rettung der Unternehmen sei nötig, um die US-Wirtschaft vor einem "katastrophalen Kollaps" zu bewahren, sagte GM-Chef Rick Wagoner am Dienstag bei einer Anhörung des Bankenausschusses der Kongresskammer.

http://www.orf.at/081119-31890/index.html
das war ja nur eine frage der zeit:laugh:


SES Research GmbH stuft SOLARWORLD auf verkaufen



Hamburg (aktiencheck.de AG) - Dr. Karsten von Blumenthal, Analyst von SES Research, stuft die SolarWorld-Aktie (ISIN DE0005108401/ WKN 510840) nach wie vor mit dem Rating "verkaufen" ein.

SolarWorld plane, General Motors (GM) ein Übernahmeangebot für die deutschen Opel-Werke zu unterbreiten. Bedingungen seien eine Bundesbürgschaft, eine komplette Heraustrennung von Opel aus dem GM-Konzern sowie eine Kompensationszahlung an SolarWorld in Höhe von EUR 1 Mrd. Diese Bedingungen dürften prohibitiv sein. Da GM und weniger Opel in großen ökonomischen Schwierigkeiten stecke, gebe es für GM keinen Grund, Opel aufzugeben. Für eine Kompensationszahlung in Höhe von EUR 1 Mrd. würden GM die Mittel fehlen.


Strategisch mache eine Übernahme von Opel keinen Sinn: Es gebe keine Synergien zwischen dem Autobau und der Solarmodulproduktion. SolarWorld habe kein Know-how im Autobau. Das auf die Produktion von Solarwafern und -modulen ausgerichtete Geschäftsmodell würde mit dem Autobau jede Konsistenz verlieren. Hinzu komme, dass SolarWorld für die ca. 1,8 Mio. Autos, die Opel produziere, ca. 2 Mrd. Working Capital pro Jahr bräuchte. Dies dürfte die Finanzkraft von SolarWorld deutlich übersteigen.


Das Übernahmeangebot führe zu einer großen Verunsicherung unter den Investoren. Gleichzeitig dürfte die Reputation des Managements stark beschädigt sein.

Die Schätzungen würden vorläufig nicht angepasst. Die Unsicherheit über die zukünftige Unternehmensstrategie und der Reputationsverlust des Managements würden über ein höheres Beta berücksichtigt. Ein aktualisiertes DCF-Modell ergebe ein neues Kursziel von EUR 11,00 (alt: EUR 14,00).


Das Rating der Analysten von SES Research für die SolarWorld-Aktie lautet weiterhin "verkaufen". (Analyse vom 19.11.2008) (19.11.2008/ac/a/t)
Analyse-Datum: 19.11.2008

Rating: verkaufen
Analyst: SES Research GmbH
erwartetes KGV: 17,24


Ich finde, dass ist ein schickes Auto. Meiner Meinung nach ist Opel durch dieses neue Auto durchaus in der Lage, profitabel zu sein. Würde Solarworld Opel übernehmen, wäre dies ein Gewinn für das Unternehmen.

Ich glaube aber nicht, dass GM Opel verkaufen will. Schließlich macht Opel keine horrenden Verluste im Gegensatz zu den Amimarken!
...bla, bla.
Eine Analyse hat heutzutage ein Halbwertszeit von ein paar Stunden.
Wer keine Visionen hat soll Solarworld nicht kaufen, sondern lieber Goldbarren im Garten vergraben.:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.006.726 von ADELAIDRANGER am 19.11.08 17:43:05Nur kein Neid.

Wir rüsten bereits um! Mein "neues" Auto verbraucht 4 LITER, ist ein 2-Takter und hat Spitze Abgaswerte!

Ich bin nun am überlegen, ob ich möglicherweise ein Solardach draufsetze...

http://www.onkelhans.at/images/oldtimer/messerschmidt-kabine…
Hi gestresste SW ler

Bald ist die Aktie 30% günstiger erst dann sollte man über eine einstieg nachdenken so um die 10 € schlage ich zu

;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.006.891 von Dorfrichter am 19.11.08 17:51:43Schickes Teil:




Und spart bei jedem Reifenwechsel bares Geld...:laugh:


Arthur Spooner
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.006.938 von Dorfrichter am 19.11.08 17:53:52@dorfrichter,

ich sehe eine gewisse ähnlichkeit zum möglichen prototypen von solarworld
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.007.000 von ArthurSpooner am 19.11.08 17:56:56Wenn ich mit meiner Frieda ausreite, winken mir die Menschen zu!
Manchmal ist auch der Daumen oben.:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.007.011 von shagerage am 19.11.08 17:57:24Dess ist aber nicht sehr umweltfreundlich...(Abgaswerte und nichtreceycelbarerPlastik)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.006.726 von ADELAIDRANGER am 19.11.08 17:43:05Solarworld war schon immer ein Visionärsfirma.


Kauf Dir einen Schrein:





Gebetsteppich davor, Bild von Asbeck an die Wand und die Rohfassung des EEG Gesetzes in Gold einschlagen lassen...:D


Arthur Spooner
GM Trennung von Opel Absage erteilt.
Klar:
Zuerst wird der deutsche Steuertopf ausgeplündert!!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.007.029 von Dorfrichter am 19.11.08 17:58:14vielleicht sieht man dann zur abwechslung auch mal den mittelfinger im vorbeifahren:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.006.726 von ADELAIDRANGER am 19.11.08 17:43:05Ich merke, du hast voll den Durchblick!
Hast du heute deine geerbten Groschen bei Solarworld verzockt, tut mir leid, ADELAIDRANGER!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.007.065 von ArthurSpooner am 19.11.08 18:00:12
Arthur
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.007.133 von shagerage am 19.11.08 18:04:15:laugh:
Nein, aber mal im Ernst, ich hätte gerne so ein "Teil"!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.007.369 von Dorfrichter am 19.11.08 18:19:28ich könnte da nicht ruhig schlafen, aus angst, dass den nachts einer umwirft:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.007.080 von hary07 am 19.11.08 18:01:22Nokia hats vorgemacht, erst wurden Steuergelder als Subvention
dankbar in Empfang genommen,
dann gings ab nach Rumänien.
Diese Geschichte mit Solarworld bereitet mir große Sorge, denn wie man sieht, kann ein Großinvestor mit so einer Aussage (Kaufe Opel)
einen Aktienkurs gewaltig manipulieren. Wurden dann noch vorher in großem Stil Puts erworben, riecht das ganze nach einer Sauerei. Der Kleinanleger ist mal wieder der Dumme, denn er fungiert dabei nur als Spielball. Ich habe fertig.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.008.476 von pirmasenser am 19.11.08 19:34:28Vielleicht gibt es morgen ein Angebot für Ford, dann sind wir morgen einstellig, soviel ist sicher! :rolleyes:
Hallo Freunde,

ich kaufe noch nicht! :rolleyes:

Abwarten!

Vielleicht bin ich bei 1 Euro dabei?! ;)

Herzliche Grüße

diegutefee

;):);)
Wird SolarWorld jetzt so bewertet wie ein Autobauer?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.010.607 von DerStrohmann am 19.11.08 22:38:55wo ist den dein Tenbagger-Thread ................ :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.010.660 von peler am 19.11.08 22:47:26heyhey der forsys Bösling:-);)
Auch krass, wie die ganze w:o-HartzIV-Mannschaft in
sämtlichen alten und neuen Solarworld-Threads ihren Senf zum besten gibt. Das tröstet einigermassen, via Gelächter, über die vorgehenden "Machenschaften"!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.010.607 von DerStrohmann am 19.11.08 22:38:55Na Schrottmann, was macht denn MBX?! :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.010.838 von lieberlong am 19.11.08 23:22:12Na wäre ja toll ,wenn bei den Autokonzernen mal bissel neue Innovation Einzug halten würde .:rolleyes:
http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/262751…

Nachricht vom 19.11.2008 | 23:00 104 mal gelesen
Opel/Solarworld: Nur ein Scherz, oder?
Leser des Artikels: 104

Marketing-Gag oder Ernst? Das Bonner Solarunternehmen Solarworld teilte heute mit, die vier deutschen Opel-Werke und das Entwicklungszentrum in Rüsselsheim übernehmen zu wollen. Ziel sei es, das zum US-Konzern General Motors gehörende Unternehmen zum „ersten 'grünen' europäischen Autokonzern“ weiterzuentwickeln. Euro am Sonntag Online sprach darüber mit dem Autoexperten und Metzler-Analysten Jürgen Pieper.

Von Benjamin Summa

Wie bewerten Sie den Plan von Solarworld, die vier Opelstandorte und die Forschungsabteilung in Rüsselsheim zu übernehmen?

Ich halte das ganze für eine Marketing-Aktion von Solarworld, denn die Idee ist einfach abwegig.

Wenn es aber nicht nur als PR-Gag geplant war? Was wäre denn ein mögliches Geschäftsmodell hinter der Idee?

Wenn ein Solarunternehmen nun anfangen will, Solarautos zu entwickeln, dann ist das eine Sache. Aber selbst wenn für Opel nichts bezahlt werden müsste, was unrealistisch ist, hätte Solarworld dennoch ein großes Unternehmen mit knapp 26.000 Beschäftigten am Hals. Bis ein Solarauto marktfähig wäre, vergingen 15 Jahre. Was soll denn bis dahin mit Opel passieren? Sollen die Mitarbeiter für diesen Zeitraum nach Hause geschickt werden? Die praktische Seite ist völlig unrealistisch. Selbst wenn Solarworld Opel geschenkt bekommen sollte, müsste das Unternehmen Opel von diesem Tag an weiter geführt werden - mit all den Verlusten, die bei Opel momentan täglich anfallen. Da kommen gut einige Milliarden Euro im Jahr zusammen. Es wundert mich sehr, dass es heute von Autoexperten Statements gab, die sich ernsthaft mit dieser Meldung auseinandergesetzt haben.

Könnte denn die Opel GmbH komplett aus dem GM-Konzern herausgelöst werden?

Herauslösen ist sehr schwierig, weil General Motors meiner Einschätzung nach gar nicht verkaufen will. Opel ist Kernbestandteil des GM-Konzerns, der nicht unwesentlich die Entwicklungsleistung des Gesamtkonzerns trägt. Wenn GM die Entwicklungsabteilung abgäbe, könnte der Autobauer auch gleich seine Geschäfte einstellen.

Diese Abteilung könnte ja aufgespaltet werden.

Das wäre schon machbar. Aber eines muss man sich da vor Augen führen: Die Marke Opel existiert zwar noch, aber Opel als eigenständiges Unternehmen ist seit 80 Jahren verkauft. Diese Marke aus dem Gesamtkonzern herauszulösen, wäre wirklich extrem schwierig. Das würde sich GM nur antun, wenn es nur noch darum ginge, Gelder flüssig zu machen. Dazu kommt, dass Opel als eigenständiges Unternehmen meiner Meinung nach keine Chance am Markt haben würde. Erstens macht Opel schon jetzt als Teil von GM enorme Verluste, zweitens ist es natürlich wesentlicher Teil des Opel-Geschäftsmodells, erhebliche Kostenvorteile und Synergien durch die Kooperation mit General Motors zu haben. Die Einkaufskonditionen von GM sind natürlich ganz andere als die von Opel alleine. Opel müsste sicher zehn bis 20 Prozent höhere Preise für die Komponenten zahlen, das wären alleine zwei bis drei Milliarden Euro zusätzliche Kosten in einem Jahr. Das würde Opel umbringen, weil das Unternehmen zurzeit kein Geld verdient.

Opel-Mitarbeiter zeigen sich aber offen für eine Abspaltung von GM.

Solche spontanen Äußerungen sind nicht zu Ende gedacht. Man muss auch daran zurückdenken, dass GM Opel in der vergangenen Krise vor vier Jahren gerettet hat. Ohne GM wäre in Rüsselheim der Exitus schon damals eingetreten. Damals waren in Jahresfrist Verluste von einer Milliarde Euro da. Der Standort Bochum war gefährdet. GM akzeptierte damals, dass dieser Standort weitergeführt wurde. Auf den Punkt gebracht: Opel und GM sind schon auf Gedeih und Verderb miteinander verbunden.

Dennoch: Welcher Autobauer käme denn für eine Opel-Übernahme in Frage?

Es müsste ein Autokonzern sein, der auch Mengenvorteile für sich geltend machen und Opel in sein Geschäft eingliedern kann. Volkswagen scheidet aus kartellrechtlichen Gründen aus, denn zusammen hätten beide über 25 Prozent Marktanteil in Europa. Das würde die EU nicht akzeptieren. Daimler und BMW werden wohl angesichts der negativen Erfahrungen mit Übernahmen kein Interesse haben. In Frage käme Renault, weil das Unternehmen expandieren will. Fiat wäre vielleicht auch ein Kandidat. Das Wahrscheinlichste wäre aber meiner Meinung nach ein koreanisches Unternehmen. Hyundai beispielsweise hätte von einem Tag auf den anderen eine europäische Präsenz und einen Marktanteil in Europa von knapp acht Prozent. Hyundai wäre auch im Gegensatz zu Daimler nicht wahnsinnig anspruchsvoll. Denn die Koreaner sind nicht dafür bekannt, dass sie innovative Technologien anbieten oder einen Qualitätsstandard hätten, den andere erst erreichen müssen. Dazu kommen Größenvorteile und günstigere Einkaufskonditionen. Eine solche Rechnung könnte aufgehen.

Aber was passiert mit GM, Ford und Chrysler. Welches Szenario ist für Sie das wahrscheinlichste?

Die US-Regierung lässt GM und Ford sicher nicht untergehen. Bei Chrysler würde ich ein Fragezeichen dahinter setzen, weil Chrysler kein derart großer Wirtschaftsfaktor darstellt. Außerdem kann eine Regierung auch nicht jedes Unternehmen retten. Das Glück für GM im Unglück ist, dass angesichts der Banken-Rettungspakete momentan enorme Gelder zur Verfügung stehen. Ein Volumen von 50 Milliarden Dollar jagt keinem mehr wirklich einen Schrecken ein. Auch die Akzeptanz in der Öffentlichkeit für die Rettung der wichtigsten Autobauer dürfte vorhanden sein. Diese Beträge dürften groß genug sein, um einen Zeitraum von ein bis zwei Jahren zu überbrücken. Danach muss auf eine Aufschwungphase gehofft werden.



Autor: w:o_redaktion
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.010.850 von user74 am 19.11.08 23:25:19Na klar wäre es das! Aber ohne Solarworld als Mittelsmann!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.010.853 von mintelo am 19.11.08 23:25:40Diese Beträge dürften groß genug sein, um einen Zeitraum von ein bis zwei Jahren zu überbrücken. Danach muss auf eine Aufschwungphase gehofft werden.:rolleyes:

...und dann soll es so weiter gehen wie bisher ? :confused:

Das ist doch Quark, zu denken es werden die nächsten Jahrzehnte weiterhin Millionen dieser stinkenden die Umwelt verpessteten Karren produziert. Das geht doch garnicht mehr. Selbst dem dümmsten Ami fängt da langsam das eine oder andere an zu dämmern.:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.010.853 von mintelo am 19.11.08 23:25:40w:o gute Einschätzung

muss ja auch mal sein
Was wäre wenn,

SolarWorld wissentlich, und ohne wirklich den Gedanken Opel zu übernehmen nur einmal Werbung für das eigene Unternehmen gemacht hat?
Ging doch um die ganze Welt,auch die positive finanzielle Lage wurde ohne Analysten und sonstigen, den möglichen Investoren dargestellt.
Auch der Kurs ging enorm nach unten,da könnten sich doch einige Shorties die Finger verbrennen wenn sich herausstellt das Solar sich diese enormen Kosten doch nicht stellen wird/kann/darf.
Das Aktienrückkaufprogramm läuft doch auch noch.Ist doch eine gute Vorraussetzung.
Vielleicht,und ich sage nur vielleicht.
Mittlerweile glaube ich an alle Tricks.Die Sache mit VW wo sich die Shorties gehörig verkalkuliert haben,wie auch der Conti/Schaeffler
Deal zeigen,alles ist möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.010.987 von mijuda am 19.11.08 23:50:44guten morgen

SolarWorld wissentlich, und ohne wirklich den Gedanken Opel zu übernehmen nur einmal Werbung für das eigene Unternehmen gemacht hat?

Daran dachte ich gestern auch.

Nur bin ich mir nicht sicher ob es eine positive Werbung ist,
wenn der "bis jetzt" hoch angesehene Firmenchef den Eindruck hinterlässt, dass er plötzlich eine an der Waffel hat.:rolleyes:

In dem Fall ist negativ Werbung schlechter als keine Werbung.
In einem Markt, in dem das Vertrauen dreh und Angelpunkt ist, macht sich das glaube ich nicht gut.

Seit Tagen beobachte ich den Kurs der sw für einen Neueinstig.
Gestern war für mich erst mal die Sache erledigt.


Allen einen erfolgreichen Börsentag.
:cool:
Meiner Meinung nach war dieser Gag gezielt lanciert worden aus welch Gründen auch immer.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.012.491 von AHEO am 20.11.08 10:07:51
Solarworld-Chef bekräftigt Übernahmeangebot für Opel-Standorte

20.11.2008

Köln (ddp). Der Bonner Solarunternehmen Solarworld hat sein Angebot für eine Übernahme der deutschen Opel-Standorte bekräftigt. «Wir machen keine Spaßangebote» und er habe auch keine Retterambitionen, sagte Vorstandschef Frank Asbeck am Donnerstag im «Deutschlandfunk». Es sei notwendig, die Industriegesellschaft umzubauen. Solarworld wolle nach der Übernahme die «Fahrzeuge der Zukunft bauen», das heißt Modelle mit Elektro- oder Hybridantrieb. Dies könne nicht nur den Japanern vorbehalten sein, sagt er. Das sei auch schon in den Köpfen der Opel-Ingenieure und müsse nun aus dem «Würgegriff General Motors freigelassen werden».

Zugleich versicherte Asbeck, dass die ins Spiel gebrachten Summen direkt ins Unternehmen gesteckt werden sollen. Zu der Forderung nach einer Milliarde Euro von General Motors (GM) sagte er, dass der US-Mutterkonzern seine «ungeliebte Tochter aufhübschen» solle.

Seinen Angaben zufolge hätten die Solarworld-Aktionäre positiv auf die Pläne reagiert. Trotz des Einbruchs der Aktien seien am Mittwoch mehr als 7,5 Millionen Papiere des Bonner Unternehmens gehandelt worden.

ddp.djn/jwu/rab




http://www.business-wissen.de/nachrichten/artikel/solarworld…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.012.547 von stockrush am 20.11.08 10:14:56Seinen Angaben zufolge hätten die Solarworld-Aktionäre positiv auf die Pläne reagiert.

:laugh::laugh::laugh:
Dem ist nichts hinzuzufügen:

SolarWorld buy (Citigroup Corp.)
New York (aktiencheck.de AG) - Andrew Benson, Analyst der Citigroup, stuft die Aktie von SolarWorld (ISIN DE0005108401/ WKN 510840) unverändert mit "buy" ein und bestätigt das Kursziel von 43 EUR.

SolarWorld habe bekannt gegeben, Interesse an einer Übernahme von Opel zu haben und General Motors dafür 1 Mrd. EUR zu bieten. General Motors habe das Ansinnen zurückgewiesen.

Die Aussage, dass Opel nicht zum Verkauf stehe, mache eine Umwandlung von SolarWorld in ein Autounternehmen (hoffentlich) unwahrscheinlich. Elektroautos (mit Solardächern) seien offensichtlich der Traum des CEOs.

Die Photovoltaik-Branche stehe vor vielfältigen und schwierigen Herausforderungen. Gleichzeitig noch einen Autobauer zu integrieren. Solle das ein Witz sein? Ambitionen seien gut, nicht aber in dem Ausmaß. Die strategische Ausrichtung des Unternehmens bedürfe einer Klärung. Die Aufstellung im PV-Sektor sei jedenfalls gut, wodurch SolarWorld als einer der Gewinner aus der Krise hervorgehen sollte.

Die Analysten der Citigroup bleiben aber bei ihrer Kaufempfehlung für die Aktie von SolarWorld. (Analyse vom 20.11.08) (20.11.2008/ac/a/t)
Analyse-Datum: 20.11.2008

Analyst: Citigroup Corp.
Rating des Analysten: buy


Quelle:aktiencheck.de 20/11/2008 10:17
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.010.660 von peler am 19.11.08 22:47:26Ich bin bei 33 Euro mit 35 % Gewinn ausgestiegen und habe auch hier öffentlich zum Ausstieg geraten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.013.492 von Wall_S_parc am 20.11.08 11:17:0543 Euro von der Citigroup? Die sollten sich mal lieber selbst runterstufen, da lägen sie besser.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.008.906 von shagerage am 19.11.08 20:05:13zu Frank Asbeck.
Frank Asbeck war mal bei den Grünen im KV Rhein-Sieg aktiv,
Frank Asbeck begann mit einem Ingenieurbüro,
Frank Asbecks Solarworld ist der Hauptsponsor des Solarautos der
Hochschule Bochum , dem SolarWorld No. 1,
Frank Asbeck ist Visionär ( ich baue "grüne" Autos),
Frank Asbeck ist Unternehmer ( GM gebt mir eine Milliarde mit für die Umstrukturierung von Opel)

zur Idee
Keine Solarautos, sondern Autos mit Elektromotoren.
Den Porsche 911 gibt es z.B. schon mit Elektromotor
es müssen nicht BMWs Minis sein, ab 2009 in USA on the road.
Solarworld verkauft Solaranlagen zum Aufladen der Akkus.
(Die Akkus müssen besser werden, die Elektroautos durch
große Serien billiger)
Mittelfristig bekommen die Autos ein Solardach, dass lädt
die Akkus beim Parken in der Sonne etwas auf und erhöht
die Reichweite.
Der Markt ist da und bereit
aber
a) die Verbrennungsmotor-Autoindustrie und die Ölindustrie arbeiten Hand in Hand (Lobby),
sie haben einen riesigen Markt zu verlieren.
Das Know How darf nicht an Branchenfremde gelangen
(Stichwort: Entwicklungszentrum)
b) der Staat hat durch Benzin und Diesel sehr hohe Steuereinnahmen und kein Interesse, denn Fußgänger und Radfahrer zahlen für die Straßennutzung ja schon keine direkten Steuern.
Wenn die Solaranlage (Marke Solarworld) auf dem Dach die Akkus für das Elektroauto speist und der Strom nicht ins Netz geht, sondern der mobilen Selbstversorgung dient, gleichzeitig die KFZ-Steuer doch emissonsarmen Fahrzeugen erspart werden soll, was dann besteuern ? Luxussteuer auf Elektroautos.

So wie die Kräfteverhältnisse am Markt sind läßt die Politik
die Dinosaurier nicht sterben und subventioniert die Über-
kapazitäten.
Also: Solarworld schnell verkaufen, der Asbeck spinnt.
Originalton SES Analysten:
"Die Unsicherheit über die zukünftige Unternehmensstrategie und der Reputationsverlust des Managements würden über ein höheres Beta berücksichtigt. Ein aktualisiertes DCF-Modell führe letztlich zum neuen Kursziel.(11 Euro)"
Da sind wir bald.

SurferX
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.012.547 von stockrush am 20.11.08 10:14:56Seinen Angaben zufolge hätten die Solarworld-Aktionäre positiv auf die Pläne reagiert. Trotz des Einbruchs der Aktien seien am Mittwoch mehr als 7,5 Millionen Papiere des Bonner Unternehmens gehandelt worden.


Jetzt haben dem armen Mann die ganzen Subventionen endgültig den Verstand vernebelt...:laugh:


Arthur Spooner
Der Mann ist ein Quatschkopp und das beginnen die Aktionäre langsam zu begreifen, sowas findet man ansonsten nur in den Landeskliniken.

Gefühlter Kurs auf Sicht von drei Monaten: Unter 1 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.021.239 von eurofuchser1 am 20.11.08 19:22:27dem patienten ist wohl wirklich nicht mehr zu helfen:laugh:

Opel für Solarworld-Chef Asbeck noch nicht vom Tisch
Leser des Artikels: 297

BONN/KÖLN (dpa-AFX) - Auch nach der Ablehnung des Angebots für Opel ist für Solarworld-Chef Frank Asbeck das Thema nicht vom Tisch. Er denke zwar nicht an eine neue Offerte, aber ´Die Zeit spricht für uns. Ich glaube, dass General Motors (GM) auf uns zukommen wird´, sagte er der ´Kölnischen Rundschau´ (Freitag). Er glaube, dass Opel noch ein überlebensfähiges und gesundes Unternehmen sei. ´Je länger es aber im GM-Verbund bleibt, desto schwieriger wird es für Opel.´




Deshalb habe er schnell sein Angebot unterbreitet. Er gehe davon aus, dass der Anteil an Hybrid- und Elektroautos in der Opel-Produktpalette innerhalb von fünf Jahren auf zehn Prozent wachsen könne. ´Opel kann hier wirklich voran gehen´, sagte Asbeck./si/DP/tw

Autor: dpa-AFX
Hoffentlich erkennt jemand welches Schnäppchen Solarworld nun langsam ist und bereitet dem ganzen ein Ende. Für 18 Euro könnt ihr meine haben....
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.023.028 von HerrAuer am 20.11.08 21:30:11glückwunsch falls du bei diesem zirkus noch einen dummen findest der dir 18€ zahlt:rolleyes:
Naja ich meine zu dem Preis dürfte Solarworld wohl langsam selber ein Übernahmekandidat sein oder...
Hallo zusamen!
Die Idee von Frank Asbeck Opel zu übernehmen, wurde von vielen Leuten als purer Blödsinn empfunden. Man denke nur an Shai Agassi: http://www.managermagazin.de/koepfe/artikel/0,2828,543885,00…
Herr Agassi treibt Projekte in Israel und Dänemark voran.
Hier ein interessanter Artikel von heute über den ersten verkauften TESLA in Berlin, der nur mit 4 € vollgetankt ist. :eek:
:: Juwi präsentiert ersten in Europa ausgelieferten Tesla
+ 25.11.2008 + Den Elektroautos gehört die Zukunft – aber nur mit Strom aus erneuerbaren Energien.

In Berlin ist soeben der erste in Europa ausgelieferte Elektro-Roadster "Tesla" präsentiert worden. Besitzer des bahnbrechenden kalifornischen Elektro-Sportwagens, der mit Strom aus einfachen Lithium- Ionen-Akkus in weniger als vier Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt und eine Reichweite von fast 400 Kilometern hat, ist Matthias Willenbacher.

Der 39-Jährige ist Gründer und Vorstand der juwi-Gruppe, einer der führenden Projektentwickler von Windkraft-, Solar- und Bioenergieanlagen. "Elektromobilität muss die Verkehrssysteme der Zukunft prägen, doch das alleine reicht nicht. Wenn die Emissionen vom Auspuff einfach zum Kohlekraftwerk verlagert werden, dann haben wir mit Blick auf die Klimakatastrophe nichts gewonnen.

Elektromobilität macht nur Sinn, wenn der Strom aus erneuerbaren und damit sauberen Energieträgern kommt – zum Beispiel aus Wind-, und Sonnenenergie. Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen", so Willenbacher bei einem Hintergrundgespräch der Agentur für Erneuerbare Energien in Berlin.

Konkret heißt das: Juwi will so schnell wie möglich den über 80 Wagen umfassenden Firmen-Fuhrpark auf Elektrofahrzeuge verschiedener Hersteller umstellen. "Wir würden am liebsten gestern damit anfangen, doch bislang haben wir trotz intensivster Suche keinen Autohersteller gefunden, der uns entsprechende Elektrofahrzeuge liefern könnte", kritisiert Willenbacher und verweist auf eine weitere wichtige Funktion von Elektroautos. "Sie dienen auch als intelligente Stromspeicher.

Elektrofahrzeuge werden zum Aufladen der Batterie üblicherweise nachts an die Steckdose gesteckt, so dass sie etwaige Überschüsse an Windstrom aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben können."

Am Firmensitz Wörrstadt zeigt juwi, dass die Umstellung auf eine saubere Elektro- Mobilität möglich ist. Am Firmengebäude selbst und im Umfeld des Unternehmenssitzes erzeugt juwi mit Photovoltaikanlagen Strom, mit dem Elektroautos an der firmeneigenen "Solarstrom-Tankstelle" gespeist werden können. Dabei hat das Unternehmen höchst innovative Konzepte umgesetzt.

So werden die Parkplätze am Firmensitz von juwi-Solarcarports überdacht, die mit Dünnschicht-Solar-Modulen bestückt sind. Den juwi-Solarcarport gibt es in nahezu allen Größen. Ein Solarcarport der Einstiegsgröße (zwei Parkplätze) erzeugt mit der Kraft der Sonne Strom, mit dem zwei Elektroautos jeweils rund 15.000 Kilometer pro Jahr fahren können.

Strom, der dezentral, also vor Ort in der Region, aus regenerativen Energieträgern gewonnen wird, bewahrt nicht nur vor dem Klimakollaps, sondern ermöglicht auch eine günstige und preisstabile Mobilität. "Mit Windstrom kann der Tesla beispielsweise für vier Euro "vollgetankt" werden. Und mit einer Windenergieanlage der modernsten Generation kann man Strom für die Jahresfahrleistung von 6.000 Elektrofahrzeugen produzieren", betont Matthias Willenbacher.

Gruß,
latzers
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.057.956 von latzers am 25.11.08 09:30:21Die Idee von Frank Asbeck Opel zu übernehmen, wurde von vielen Leuten als purer Blödsinn empfunden.

sie meinen, diese idee ist purer blödsinn. das es solarautos geben wird, steht wohl außer frage. mit der umsetzung, die sich die solarworld führungsebene ausgedacht hat, hat sie sich der lächerlichkeit und bloßen inkompetenz preisgegeben. dabei hat gerade der allseits vermutete kompetenzvorsprung des managements, zu dem solarworld bewertungsaufschlag zu konkurrenten geführt. deshalb wird auch kein investor der bis drei zählen kann ,vor einem kompletten tausch der führungsebene, wieder ein investment in solarworld erwägung ziehen, geschweige denn einen bonus in der bewertung zu konkurrenten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.058.726 von shagerage am 25.11.08 11:02:33Was für ein Bewertungsaufschlag zu den Konkurrenten, hab ich was verpasst???
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.058.726 von shagerage am 25.11.08 11:02:33Solarworld hatte nie einen Bewertungsaufschlag im Vergleich zu den anderen großen Playern im Solarmarkt, höchstens zu den kleinen Unternehmen.
selsbtverständlich hatte solarworld immer einen bewertungsaufschlag, für ihr management, im tec dax. sollten sie das anders sehen, können sie ja die entsprechenden bilanzkennzahlen hier einstellen und den beweis antreten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.059.021 von shagerage am 25.11.08 11:38:06selbst wenn sie es mal hatten (zweifele sehr stark daran, grade aber keine zeit zu recherieren um es zu beweisen), dann haben sie es jetzt aber bestimmt nicht mehr :laugh:
Elektromobilität: Sportwagen "Tesla" in Berlin vorgestellt


Elektro-Roadster "Tesla": Sauber unterwegs mit Solarstrom.
Der erste in Europa ausgelieferte Elektro-Roadster der Marke Typ "Tesla" wurde am 24. November in Berlin präsentiert. Der kalifornische Elektro-Sportwagen fährt mit Strom aus Lithium- Ionen-Akkus, beschleunigt laut Hersteller in weniger als vier Sekunden von null auf 100 km/h und hat eine Reichweite von fast 400 Kilometern. "Elektromobilität muss die Verkehrssysteme der Zukunft prägen, doch das alleine reicht nicht. Wenn die Emissionen vom Auspuff einfach zum Kohlekraftwerk verlagert werden, dann haben wir mit Blick auf die Klimakatastrophe nichts gewonnen", sagte Matthias Willenbacher, Gründer und Vorstand der juwi-Gruppe sowie Besitzer des Tesla. "Elektromobilität macht nur Sinn, wenn der Strom aus erneuerbaren und damit sauberen Energieträgern kommt - zum Beispiel aus Wind-, und Sonnenenergie", unterstreicht Willenbacher. "Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen", erläuterte Willenbacher bei einem Hintergrundgespräch der Agentur für Erneuerbare Energien in Berlin. Sein Unternehmen wolle so schnell wie möglich den über 80 Wagen umfassenden Firmen-Fuhrpark auf Elektrofahrzeuge verschiedener Hersteller umstellen.


Photovoltaik-Anlagen am juwi-Hauptsitz versorgen Solarstrom-Tankstelle

"Wir würden am liebsten gestern damit anfangen, doch bislang haben wir trotz intensivster Suche keinen Autohersteller gefunden, der uns entsprechende Elektrofahrzeuge liefern könnte", kritisiert Willenbacher und verweist auf eine weitere wichtige Funktion von Elektroautos: "Sie dienen auch als intelligente Stromspeicher. Elektrofahrzeuge werden zum Aufladen der Batterie üblicherweise nachts an die Steckdose gesteckt, so dass sie etwaige Überschüsse an Windstrom aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben können." Am Unternehmenssitz in Wörrstadt zeige juwi, dass die Umstellung auf eine saubere Elektro-Mobilität möglich ist. Am Firmengebäude selbst und im Umfeld des Unternehmenssitzes erzeuge juwi mit Photovoltaik-Anlagen Strom, mit dem Elektroautos an der firmeneigenen Solarstrom-Tankstelle gespeist werden können. Gleichzeitig seien die Parkplätze am Firmensitz mit Solar-Carports überdacht, die mit Dünnschicht-Solarmodulen bestückt sind. Damit könnten zwei Elektroautos jeweils rund 15.000 Kilometer pro Jahr fahren. "Mit Windstrom kann der Tesla beispielsweise für vier Euro "vollgetankt" werden. Und mit einer Windenergieanlage der modernsten Generation kann man Strom für die Jahresfahrleistung von 6.000 Elektrofahrzeugen produzieren", betont Willenbacher.

29.11.2008 Quelle: juwi Holding AG Solarserver.de © Heindl Server GmbH
Heute noch klingt es wie ein Märchen.....

High Tech Investor: Vor 50 Jahren, als Solarworld Opel übernahm...

Solange ist es jetzt schon her, als sich ein damals vergleichsweise kleiner Solarkonzern anschickte, den renommierten Autobauer Opel zu übernehmen. Nur wenige Jahre danach brachte Solarworld das erste serienmäßige Solarauto auf den Markt. Ein Szenario.

Rüsselsheim - Damals, 2008, als die Welt von der schlimmsten Wirtschaftskrise heimgesucht wurde, die die Menschheit je erlebte, schlimmer noch als die Krise 1929, war Opel fast am Ende und SolarWorld noch am Anfang. Die Firma Opel gehörte damals noch zum US-Autoriesen General Motors (GM). Der für seine hubraumgroßen Monster-PickUps bekannte und viel gescholtene Konzern stand freilich kurz vor dem Kollaps und war nicht mehr in der Lage, Opel finanziell zu unterstützen. Doch noch bevor der US-Hersteller pleite ging, kam SolarWorld Opel zuhilfe, löste die Rüsselsheimer aus dem Detroiter Megakonzern heraus und krempelte die Marke mit dem Blitz zum ersten grünen und blitzsauberen Autohersteller um.

Heute, im Jahr 2058, ist die SolarWorld-Opel-Story eine der erfolgreichsten Unternehmens-Zusammenschlüsse aller Zeiten. Damals aber, im Jahr 2008, hielt die Expertenwelt die Offerte für Opel schlichtweg für ein Hirngespinst. Der damalige SolarWorld Chef Frank Asbeck erntete Spott und Gelächter. Was will der denn mit einem Dickschiff wie Opel, fragten die einen. Nicht mehr glaubwürdig, urteilten die andern. Soll sich doch lieber um den Kronberger Opel-Zoo kümmern als um die Automarke, forderten wiederum besonders zynische Zeitgenossen von Asbeck, dem eine besondere Tierliebe nachgesagt wurde. Doch den SolarWorld-Lenker ließ das alles völlig kalt. Sehr schnell ließ er seinen Ankündigungen Taten folgen und übernahm die vier Opel Werke samt Entwicklungszentrum quasi im Vorbeigehen. Die besten Opelaner behielt Asbeck an Bord. Er bündelte das ausgezeichnete Know-How der Opel-Ingenieure und speiste es mit dem Wissen der Spezialisten von SolarWorld.

Heraus kam das Solar-Auto schlechthin, das nun - in den 50er Jahren des 21. Jahrhunderts und nach zahlreichen Weiterentwicklungen - aus den urbanen Verkehrsnetzen einfach nicht mehr wegzudenken ist: der Opel Solum. Das Modell markierte den Startpunkt für den Siegeszug der Marke Opel unter dem Solardach des Mutterkonzerns SolarWorld und ist das Maß aller Dinge: nicht laut, nicht giftig, nicht verschwenderisch.

Mittlerweile setzt SolarWorld soviele Solar-Autos ab wie kein zweiter Hersteller in der Welt. Allein in den letzten sieben Jahren bis 2058 stieg die Nachfrage nach dem Solum jährlich im zweistelligen Bereich. Die Solum-Werke in Rüsselsheim, Bochum, Eisenach und Kaiserslautern sind zu 100 Prozent ausgelastet. Neben den einzelnen Werken sonnen sich ganz nebenbei auch die vier Opel-Standorte im Glanz des Erfolgs. Galten die Städte vor fünf Jahrzehnten noch als graue Mäuse und nicht gerade als die attraktivsten, so zählen sie heute europaweit dank der konsequenten Umsetzung des von SolarWorld entwickelten urbanen Solarkonzepts für seine Unternehmensstandorte zu den städtischen Räumen mit der höchsten Lebensqualität.

Im Jahr 2008 glaubte an eine solche Entwicklung freilich kein Mensch. Aber es ist eben wie so oft: kreative und besonders außergewöhnliche Ideen sind ihrer Zeit einfach voraus.

Von Achim Jüngling, dpa-AFX
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.136.409 von Wall_S_parc am 03.12.08 10:13:51Heute noch klingt es wie ein Märchen.....

eher wie exponentieller schwachsinn:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.136.409 von Wall_S_parc am 03.12.08 10:13:51.

Der Traum gefällt mir!..;)

.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.634.052 von kaktus7 am 23.02.09 15:06:08Das mag vieleicht sein. Der machte mir damals aber einen sehr aufgeräumten und durchdachten Eindruck. Er hat die industrielle Logik, die dahinter steckt, ja auch erklärt.

Es zeichent sich doch immer mehr ab, das der Solarbereich von gigantischen Überkapazitäten geprägt sein wird und die Margen immer mehr zusammenschrumpfen werden und in den Verlustbereich übergehen. Das hat doch alles keine Zukunft.

Opel Corsa und Opel Insignia laufen aber wie geschnitten Brot. Die Menschen werden in der Globalisierung auch immer mobiler. Eine mobile Solaranlage auf einem Auto statt stationär auf einem Dach ist da quasi die zwingende Weiterentwicklung. Und Subventionen wie im Solarbereich gibt es hier doch auch bald.

Ich denke, die warten im Hintergrund nur ab, um dafür möglichst viel Opel zu bekommen. Also nicht nur den Türgriff, sondern möglichst die Tür und wenn's geht das Schanier gleich mit.

;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.644.083 von Stoni_I am 24.02.09 17:52:43das hat sich doch erledigt:

INTERVIEW-Solarworld-Chef - Einstieg bei Opel kein Thema mehr
- von Anneli Palmen -
Düsseldorf, 18. Feb (Reuters) - Eine Übernahme des angeschlagenen Autobauers Opel kommt für den Bonner Solartechnikkonzern Solarworld(SWVG.DE) nicht mehr in Frage. "Das ist kein Thema mehr für uns. Wir haben es nach der Ablehnung des Angebots nicht mehr weiter verfolgt", sagte Solarworld-Chef Frank Asbeck am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. ...
http://uk.reuters.com/article/motoringAutoNews/idUKNWEA76002…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.644.530 von solarking am 24.02.09 18:43:56Wenn es konkret wird, wird sowas doch immer abgestritten und zack ist es perfekt. Nee nee ... hier wird das ganz große (Auto)-Rad gedreht. Der ultimative Schritt der Solwarworld von der New Energy Economy in die Newest Energy Economy - und als Aktionär darf man live dabei sein. Toll! :lick: ///

Presse: General Motors - Opel-Rettungsplan sieht Öko-Konzern vor

Detroit, MI (aktiencheck.de AG) - Opel, die deutsche Tochter der angeschlagenen General Motors Corp. (GM) will sich Presseberichten zufolge zum Öko-Konzern wandeln und auf Kleinwagen und Elektroautos konzentrieren.

Wie die "Wirtschaftswoche" am Samstag vorab berichtete, soll Opel zum umweltfreundlichsten Autohersteller der Welt werden, mit Fokussierung auf Kleinwagen und emissionsarme Antriebe. Mit bezahlbaren Elektroautos will man demnach eine weltweit führende Rolle einnehmen. Dazu werden umfangreiche Kooperationen mit dem Mutterkonzern GM ausgehandelt, die auch nach der geplanten Abspaltung Bestand haben sollen.

Quelle: Finanzen.net 06.04.2009 10:17:00
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.925.434 von Stoni_I am 06.04.09 11:40:16Ein hohes Mitglied der Herrscherfamilie Abu Dhabis hat erstmals öffentlich das Interesse des Scheichtums an einem möglichen Einstieg beim deutschen Autobauer Opel bekundet.


deswegen wird es bei GM grün http://www.youtube.com/watch?v=ovly1dQGKH4&hl=de


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