DAX+0,21 % EUR/USD+0,09 % Gold+0,10 % Öl (Brent)+0,51 %

Tages-Trading-Chancen am Montag den 08.06.2009 - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo Traderz,

hiermit eröffne ich den ultimativen Tagesthread der grössten Finanzcommunity Deutschlands für alle Interessierten Börsianer rund um die Hauptmärkte und grossen Einzelwerte schon am Vorabend.

Grund dafür ist die Bereitstellung von Informationen am Threadanfang, sodaß sich einige Fragen mit Sicherheit durch "MausKlicken" von selbst lösen sowie einige Teilnehmer ihr Wissen mit Sicherheit noch vertiefen können.
Ich bitte um ordentlichen Umgang miteinander und apelliere an das Einschalten des Gehirns vor so manchen "dünnen" Selbstgesprächs-Postings
:rolleyes:


In eigener Sache: es gibt ab heute eine Kolumne mit einer kleinen Zusammenfassung aus der Daytrader-Ecke und dem Marktgeschehen von mir:

www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/2749280.html

prädikat: lesenswert :D


Die mit am häufigsten per Boardmal gestellte Frage ist:



Antwort aus der W:O -Hilfe:

Sie sind kein vollregistriertes Communitymitglied.


So erhalten Sie eine Freischaltung:

1. Möglichkeit:
Sie senden uns eine Ausweiskopie per Fax, Post oder Email zur Verifizierung Ihrer angegebenen Daten zu.

2. Möglichkeit:
Sie schreiben mind. 10 Tage in der Community und Ihre Beiträge fallen nicht negativ auf, z.B. durch Beleidigungen oder Provokationen gegenüber anderen Boardteilnehmern oder andere Verstöße gegen unsere Boardregeln wie Falschaussagen, Spamming etc.

Bei beiden Möglichkeiten werden Sie durch unsere Mitarbeiter freigeschaltet.
Bitte wenden Sie sich bei Fragen vertrauensvoll an feedback@wallstreet-online.de
oder 030 20456333.

Die Faxnummer bzw. die Postanschrift entnehmen Sie bitte unserem Impressum


Grund dafür ist das Abhalten von Spamern, Pushern, Bashern und dergleichen Zeitgenossen welche nicht zum Threadthema beitragen wollen sondern "andere" Interessen verfolgen.

Es besteht zudem die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme zwischen Usern auf XING:

www.xing.com/net/wallstreet-online-freunde


Täglich findet für alle ein neues Dax Tippspiel statt.

Hierzu die Info-Seite:http://www.wallstreet-online.de/produkte/dax-tipp.html


Kleiner Anhang noch;
die dargestellten Einstiegsmöglichkeiten der User stellen i.d.R. nur deren Meinung dar und sind KEINE Handlungsempfehlung (und somit auch ohne Haftung und Rechtfertigung) nur zur Anregung für eigene Marktmeinung zu nutzen :look:


Termine 8. Juni 2009


***01:50 JP/Leistungsbilanz April
07:45 CH/Arbeitsmarktdaten Mai
08:00 DE/Destatis, Rohstahlproduktion Mai
10:00 DE/Hessischer Verwaltungsgerichtshof, Fortsetzung mündliche
Verhandlung der Musterklagen zum Ausbau des Flughafens
Frankfurt Main (bis 10.6.), Kassel
10:30 EU/sentix-Konjunkturindex Juni
***11:00 DE/Audi AG, Absatzzahlen Mai, Ingolstadt
11:00 DE/Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), PK zur
BDI-Mittelstandsumfrage Frühjahr 2009, Berlin
***12:00 DE/Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), Auftragseingang April
saisonbereinigt
PROGNOSE: 0,0% gg Vm
zuvor: +3,3% gg Vm
***12:00 FR/Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung (OECD), Frühindikator April
12:00 FR/Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung (OECD), Arbeitslosenquote April
***15:30 EU/Europäische Zentralbank (EZB), Ausschreibung
Haupt-Refi-Tender
***15:30 EU/Europäische Zentralbank (EZB), Ausschreibung einer
speziellen Refinanzierungsoperation mit Laufzeit
Mindestreserveperiode und Fälligkeit am 8.7.09
***16:00 US/Conference Board, Beschäftigungsindikator Mai
18:30 US/Peterson Institute for International Economics, Rede von
Fed Governor Tarullo zum Thema: "Financial Regulation in the
Wake of the Crisis", Washington
19:00 FR/Deutschen Bundesbank und Banque de France, Konferenz zum
Thema: "The macroeconomy and financial systems in normal
times an in times of stress", Rede von Bundesbankpräsident
Weber, Gouvieux-Chantilly
19:00 US/Treasury, Auktion drei- und sechsmonatiger Schatzwechsel


Linksliste zur Beantwortung/Hilfe der am häufigsten gestellten Fragen


0. Einsteigerkurs

Börse&Aktien: www.tradewire.de/ekurs/kurs1_3.php3 + www.actior.de/129.0.html
Futures&Optionen: www.eurexchange.com/resources/web_based_training/futures_opt…
Buch über Derivate kostelos bestellen: www.hsbc-tip.de/!GeneratePage?Lang=D&sessionId=dp1a2D1bEIEG2…

1. Was sind OS ?
www.finanztreff.de/lexikon,seite,os,sektion,basiswissen.html + www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Optionssch…
Einsteigerkurs: www.tradewire.de/os/main.php3 + www.deifin.de/optionen.htm + www.hebelprodukte.de/basisOS.php

2. Was sind Turbos/Hebelzertifikate ?
www.finanztreff.de/lexikon,seite,turbos,sektion,basiswissen.…
www.ariva.de/board/150659?page=0&a=all
www.hebelprodukte.de/basisTurbo.php
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Hebelzerti…

3. Was sind CFD's ?
www.cmcmarkets.de/de/content/cfds/cfds_explained.jsp
www.actior.de/cfd-0.0.html
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20CFDs

4. Was sind Futures ?
http://futures.onvista.de/
www.actior.de/136.0.html
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Futures
Einsteigerkurs: www.tradewire.de/futures/futures.php3 + www.deifin.de/futures.htm + www.eurexchange.com/resources/web_based_training/futures_opt…

5. Was ist Forex ?
www.actior.de/devisenhandel.0.html
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Forex

6. Turbos/OS Kurse Realtime & kostenlos :D
http://my.onvista.de/watchlist/realpush.html?PRODUCT=ALL
http://turbos.finanztreff.de/ftreff/derivate_uebersicht.htm?…
Jeweils Anmeldung nötig!

7. Welche Turbos/ OS gibt es aktuell (KO-Map) ?
Dax: www.ariva.de/hebelprodukte/komap/komap.m?secu=290&key=anzahl
Sonstige: http://turbos.finanztreff.de/ftreff/derivate_uebersicht.htm?… +
http://zertifikate.onvista.de/ + www.hebelprodukte.de/neuemissionen_ko.php
Ausgeknockt oder Misstrade ?: www.scoach.de/DE/Showpage.aspx?pageID=22#

8. Realtime Dax kostenlos
www.livecharts.co.uk/MarketCharts/dax.php
www.forexpf.ru/_quote_show_/java/
www.igmarkets.de
http://tools.boerse-go.de/index-tool/
http://www.ariva.de/chart/push.m?ind_volume=ON&boerse_id=12&…

oder die gute alte Parkettkamera www.finanzwissen.de/dax-verlauf-live.html :D

9. Dax zeitverzögert mit guten Charts (+Einzelwerte) Seite lädt lange :(
www.citibank.de/DEGCB/JPS/portal/InvestmentsFrame.do?WORK=ci…

10. Differenz Dax zu Daxfuture
www.n-tv.de/1180.html
Unter " 201 "
Ist zwar zeitverzögert, Dax+Daxfuture laufen aber parallel, so dass man es ausrechnen kann ;)
+
www.adv-charttechnik.de/MOM.TXT?SUBMIT=++++++Aktuelle+Moment…
Unter 2)

11. Realtime Kurse USA
www.ariva.de/chart/push.m?ind_volume=ON&save_presets=0&secu=…
http://www.ariva.de/chart/images/bigchart.m?zeitraum=1&ind_v…
http://www.nasdaq.com/aspx/nasdaqlastsale.aspx?symbol=BAC&sy…
www.hotstockland.info/index.php?option=com_wrapper&Itemid=18…
www.cnbc.com/id/17689937 + www.finviz.com +
http://finance.lycos.com/home/livecharts/bare.asp Für den Nasdaq Future nqm2, Nasadaq index:compx Dow Jones index:indu eingeben. Charts können individuell gestaltet werden z.Bsp. Candles, Zeitintervalle etc.
Hinweis: Der Nasdaq Future ist aber nur bis 15:15 Uhr Realtime!


Alternative zu Quote.com:
http://go.to/bluejack oder www.d-traderz.com/
Bitte so vorgehen :
- auf US Trading (Charts+RTKurse)
- 1. Quick anklicken
- und dann je nach gewünschter Fenstergröße " S, M, L oder XL, XXL " anklicken

+
www.prophet.net/analyze/chartstream.jsp
Auf "Detach" (rechts unten) gedrückt, erscheint der Chart im Vollbild. Die Symbols scheinen auf den ersten Blick die gleichen zu sein, wie bei Quote.com, also $INDU, $SPX.X, $NDX.X, $TICK, $TRIN etc.

Einzelwerte: http://datasvr.tradearca.com/arcadataserver/JArcaBook.php?Sy… Symbol eingeben

12. Realtime Forex/Währungen/Rohstoffe
www.forexdirectory.net/euro.html (mit Taxen)
www.goldseiten.de/content/kurse/index.php (mit Analysen)
www.dailyfx.com/FinanceChart.html?symbol=EUR/USD
www.netdania.com/ChartApplet.asp
www.futuresource.com/charts/charts.jsp?s=CLK07
http://tools.boerse-go.de/commodities/


13. Pivot Points
Bedeutung: www.aktienboard.com/vb/archive/index.php/t-36428.html + http://194.97.1.200/tools/default.asp?sub=2&pagetype=1
Pivotwerte aktuell: www.derivatecheck.de/tools/default.asp?sub=2&pagetype=2&Haup… + www.bullchart.de/ + www.mypivots.com/dn/
Forex: www.livecharts.co.uk/pivot_points/pivot_points.php
Selber berechnen: www.mypivots.com/Education/tools/pivot-calculator/default.as…

14. Börsenrelevante Termine
Bedeutung: www.tradewire.de/economy.php3 + www.markt-daten.de/Kalender/Indikatoren/
Ökonomie: www.derivatecheck.de/termine/default.asp
Forex: www.dailyfx.com/calendar/
Einzelwerte: www.finanztreff.de/ftreff/termine_uebersicht.htm?u=0&k=0
Handelskalender Eurex: www.eurexchange.com/trading/calendar/2009_de.html
Feiertage Dt.Börse:http://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/de/binary/gdb_conte…
USA: http://fidweek.econoday.com/calendar/US/EN/New_York/year/200… + http://biz.yahoo.com/research/earncal/today.html
Gesamt: www.marketclocks.com/ + http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?bShowF… + www.financial.de/ + www.finanznachrichten.de/nachrichten/index.asp + www.earningswhispers.com/calendar.asp + www.boersen-termine.de/

15. Tools/Suche Optionsscheine+Rechner
http://optionsscheine.onvista.de
www.warrants.ch

16. Chartanalysen
Boerse-Online: www.boerse-online.de/charttechnik
Dr.Schulz:www.buero-dr-schulz.de/index.htm
diverse Autoren:
www.derivatecheck.de/analysen/default_Stat.asp?sub=1&pagetyp…
www.derivatecheck.de/
http://derivate.bnpparibas.com/de/index.aspx unter DAX@Daily
www.hsbc-tip.de/pdfs/newsletter.pdf
www.incrediblecharts.com/tradingdiary/trading_diary.php

17. Charttechnik (Einführung und Erklärung)
www.bullchart.de/ta/index.php
www.tradewire.de/ta/ta.php3
www.chartundrat.de/lexikon.php
www.charttec.de/html/candlesticks-identifikation.php
http://aktien-portal.at/candlesticks.html?sm=einleitung

18. Chartsoftware
http://pw.ttweb.net/index.php?id=home&L=0
www.tradesignal.com
www.sierrachart.de

19. EW-Analysen
www.elliott-wave-trader.de/
www.elliottwaves-online.com
www.elliott-today.com/dax.htm
www.leotrading.de.vu/

20. Börsenlexikon/Begriffe
http://boersenlexikon.faz.net/
http://finanzen.sueddeutsche.de/lexikon.php

...wer damit nicht genug hat findet unter folgendem Link noch etwa 300 Seiten zu allen Fach- und Sachgebieten :eek:

www.investorman.com/finance/links.php

21. Für Vola bitte folgendes Lied mitsingen
www.zosia.piasta.pl/pong/Karaoke.swf


Fragen kostet natürlich nichts im Thread aber bitte zuerst in der Liste nachsehen ob nicht eventuell schon eine Antwort selbständig gefunden werden kann ;)

Und falls der Server von W.O. sich eine Pause gönnt kann man auch hier einen Blick auf die Liste werfen:
www.tradingtrends.de/index.php/2007022476/Goeddas-Liste.html

Viel Erfolg vorab
wünscht Bernie
Ein paar Regeln erleichtern oftmals planloses handeln ;)




damit es nicht in die falsche Richtung geht:

http://uk.youtube.com/watch?v=kcvlIR9i3mU


Dazu dann noch ein grober Chartüberblick:











und wer selbst Charts posten möchte hier die schriftliche Anleitung:


1.) Gewünschtes Bild mit Taste „Druck“ auf der Tastatur rechts oben einfrieren.

2.) Paint in Windows Zubehör aufrufen

3.) Strg + V auf Tastatur drücken (Bild einfügen)

4.) Bild abspeichern unter " Bildsche ".png

5.) Ggf. Bild bearbeiten und wieder speichern.

6.) Bild auf einen Server laden unter www.imageshack.us oder www.pictureupload.de/ oder http://allyoucanupload.webshots.com/ oder www.freeimagehost.de/ oder http://www.abload.de/ oder...

7.) Durchsuchen klicken und Pfad des Bildes angeben

8.) Datei auswählen und " öffnen " drücken

9.) Host it betätigen

10.) Eine neue Seite erscheint und unter „Direct Link to Image“ erscheint die Adresse. Das ist bei imageshack die Adresse ganz unten.

11.) Auf diese Adresse links klicken, so das sie blau ist und mit rechter Maustate kopieren.

12.) Dann in W.O unter „Bild einfügen“ reinkopieren. Der zu kopierende link muß zwischen den beiden img Klammern eingefügt werden, also so (ieemgeh)HIER REINTUN(ieemgeh)

13.) Unter Preview muss das Bild erscheinen

14.) Erst dann "Antwort erstellen" betätigen :cool:

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Das Ganze "Schulbubie-sicher" hier als Animation für den visuellen Lerntypen von Fix2007 erstellt:

http://www.ximg.de/p/2998f4f39cc602622b864356e72df04c.gif



ODER


Mit der Freeware "FastStone Capture" fotografieren Sie Ihren Bildschirm-Inhalt...

www.chip.de/downloads/FastStone-Capture-5.3_20749866.html

als Freeware, damit kann man einen Bereich auf dem Bilschirm mit der Maus direkt ausschneiden

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Leichte Gewinne nach US-Arbeitsmarktdaten

Am deutschen Aktienmarkt sind die Arbeitsmarktdaten aus den USA mit gemischten Gefühlen aufgenommen worden und haben dem DAX <DAX.ETR> nur ein kleines Plus beschert. Der Leitindex legte um 0,24 Prozent auf 5.077,03 Punkte zu und verbuchte damit im Wochenverlauf einen Aufschlag von 2,8 Prozent. Für den MDAX <MDAX.ETR> ging es um 0,42 Prozent nach oben auf 5.922,01 Zähler. Der TecDAX <TDXP.ETR> stieg um 0,41 Prozent auf 651,41 Zähler.

"Die Reaktion auf die US-Arbeitsmarktdaten war zunächst sehr positiv, aber dann ist wohl auch ins Bewusstsein gedrungen, dass die Arbeitslosenquote auf den höchsten Stand seit mehr als 25 Jahren gestiegen ist. Zudem wurden zum Wochenschluss auch Gewinne mitgenommen", begründete Marktstratege Mirko Pillep von der Helaba den schwankungsreichen DAX-Verlauf bis zum Abend. In den USA war die Beschäftigtenzahl im Mai deutlich weniger stark als erwartet gesunken, doch zugleich erreichte die Arbeitslosenquote mit 9,2 Prozent den höchsten Stand seit 1983.

Erneut waren es vor allem Nachrichten zu Arcandor <ARO.ETR>, die auf besonderes Interesse unter den Anlegern stießen. Die Zukunft des schwer angeschlagenen Touristik- und Handelskonzerns ist auch nach einem Spitzengespräch in Berlin weiter offen. Bei dem Treffen zeichnete sich keine Lösung ab. Die daraus resultierende andauernde Unsicherheit belastete vor allem die METRO-Aktie <MEO.ETR>, die mit minus 2,26 Prozent auf 35,02 Euro zu den schwächsten Werten im DAX zählte. Der Arcandor-Titel büßte 1,05 Prozent auf 1,88 Euro ein.

Eine Studie der US-Investmentbank Goldman Sachs belastete die Aktie von Beiersdorf <BEI.ETR>, die um 1,82 Prozent auf 34,02 Euro nachgab. Analyst Javier Lastra senkte den Konsumgüter-Titel von "Buy" auf "Neutral", hob aber zugleich das Kursziel von 33,90 auf 39,80 Euro an. Zwar sieht der Experte weiterhin eine starke, durch Vermögenswerte abgesicherte Unterstützung der Aktie. Auch bestehe die Möglichkeit eines Übernahmeangebots durch die Mehrheitseigentümer. Doch eine schnelle Verbesserung der operativen Ergebnisse sei kaum zu erwarten, schrieb er.

Der Energieversorger RWE <RWE.ETR> senkte seinen Anteil am amerikanischen Wasserunternehmen American Water (AmWater) deutlich und kommt damit einen großen Schritt weiter auf dem Weg zu einem reinen Energiekonzern. Durch die Verringerung des Anteils an AmWater von 60 auf 49 Prozent kann der Essener Konzern den US-Versorger nun aus seiner Bilanz nehmen und die Nettoverschuldung damit um rund 4,5 Milliarden auf rund 16 Milliarden Euro verringern. Da der aktuelle Anteilsverkauf für die RWE-Aktionäre allerdings irrelevant sei, da sie ihren Dividenden-Bonus aus der Veräußerung bereits erhalten hätten, wie Analyst Theo Kitz von Merck Finck sagte, reagierten die Titel kaum. Sie verloren 0,65 Prozent auf 58,52 Euro.

Die Aktien der Freenet AG <FNT.ETR> setzten sich mit plus 9,37 Prozent auf 7,12 Euro an die Spitze des TecDAX. Der Mobilfunk-Anbieter will nach der DSL-Sparte offenbar auch seine Webhosting-Tochter Strato so schnell wie möglich loswerden. Der Verkaufsprozess werde noch im Juni starten, berichtete das "Hamburger Abendblatt" (Freitag) unter Berufung auf Unternehmenskreise. Infineon <IFX.ETR> kletterten um 3,85 Prozent auf 2,565 Euro. Marktteilnehmer verwiesen auf einen Kommentar des Chefs der russischen Sistema zu einer möglichen Kooperation zwischen Infineon und der Sistema-Tochter Sitronics./ck/das

--- Von Claudia Kahlmeier, dpa-AFX --- AXC0181 2009-06-05/18:03
Europas Börsen schließen freundlich

FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte haben am Freitag freundlich geschlossen, konnten dabei aber keine Dynamik entfachen. Der Euro-Stoxx-50 stieg um 0,7% oder 16 auf 2.503 Punkte. Der Stoxx-50 rückte um 0,7% bzw 15 auf 2.146 vor. Der US-Arbeitsmarktbericht für Mai stützte die Märkte nur bedingt. Vordergründig fielen die Zahlen zwar unerwartet günstig aus, denn mit 345.000 lagen die tatsächlichen Stellenverluste um fast 200.000 unter den Prognosen zwischen 525.000 und 540.000. "Das Schlimmste ist jetzt offenbar am Arbeitsmarkt überstanden", meinte eine Volkswirtin. Zwar dürfte der Beschäftigungsrückgang zunächst anhalten, aber immerhin verliere der Trend an Dynamik.

Allerdings sorgte die weiterhin steigende Arbeitslosenquote, die sich zweitstelligen Raten nähert, für Unbehagen - ebenso wie der hohe Anteil der Langzeitarbeitslosen. Auch die US-Börsen kamen im frühen Geschäft nicht recht vom Fleck.

Rohstoffwerte gesucht - Rio Tinto kooperiert mit BHP

Die Rohstoffwerte legten mit 5,3% am stärksten zu. Verantwortlich waren hierfür Rio Tinto und BHP-Billiton. Die beiden Bergbaukonzerne hatten die Gründung eines Eisenerz-Joint-Ventures angekündigt. Rio Tinto verzichtet dafür auf die geplante Allianz mit der chinesischen Chinalco. Zudem nimmt das Unternehmen 15,2 Mrd USD neues Kapital auf.

Experten sehen keine Gefahr, dass die Beziehungen von Rio Tinto mit dem Abnehmerland China unter dem Joint Venture leiden könnte. Zum einen sei Rio Tinto ein zu wichtiger Lieferant, zum anderen dürfte China nun die Kooperation mit kleineren australischen Rohstoffproduzenten suchen. Dass Rio Tinto einen Rückzieher gemacht hat, wird auch als ein Sieg der Aktionäre des Konzerns gewertet, die sich gegen den steigenden Einfluss des Abnehmerlandes China ausgesprochen hatten. Rio Tinto stiegen um 10,3% auf 3.001 p, BHP gewannen immerhin 6,8% auf 1.555 p.

Ölpreis stützt Energiewerte

Der Öl- und Gassektor legte um 1,1% zu, nachdem die Analysten von Goldman Sachs ihre Einschätzung "Attractive" für den Sektor bekräftigt hatten. Der zyklische Abschwung dürfte auslaufen und ein Aufschwung stehe bevor, so die Experten. Die von Sorgen wegen einer möglichen Unterversorgung der Märkte geprägten Preise dürften in den kommenden Jahren zurückkehren. Goldman Sachs hob die Gewinnschätzung für die großen Ölkonzerne um 10% für 2009 und um 8% für 2010 an und erhöhte die Kursziele für deren Aktien um durchschnittlich 9%.

Bauwerte durch Studie gestützt

Bauwerte waren mit 0,9% Aufschlag ebenfalls gesucht. Goldman Sachs hob die EBITDA-Schätzungen für 2010 und 2011 um durchschnittlich 17% an und begründete dies mit steigender Nachfrage nach Baumaterialen aus Schwellenländern, insbesondere in Asien und dem Nahen Osten. Auch die Wachstumsprognosen für den europäischen Markt passten die Analysten etwas nach oben an. Lafarge, die auf "Convicition Buy" von "Neutral" angehoben wurden, stiegen um 2,9% auf 50,46 EUR, Saint Gobain um ebenfalls 2,9% auf 27,25 EUR.

Europäische Schlussindizes am Freitag, 5. Juni





Index Schluss- Veränderung Veränderung Veränderung
stand absolut in % in % seit
Jahresbeginn

Europa Euro-Stoxx-50 2503,17 16,09 0,65 2,11
Stoxx-50 2146,35 15,25 0,72 3,92
Stoxx-600 210,76 1,29 0,62 7,04
Frankfurt XETRA-DAX 5077,03 12,23 0,24 5,55
London FTSE-100 4438,56 51,62 1,18 0,10
Paris CAC-40 3339,05 27,02 0,82 3,76
Amsterdam AEX 266,93 3,13 1,19 8,53
Brüssel BEL-20 2071,39 8,37 0,41 8,53
Helsinki OMXH-25 1648,46 -2,10 -0,13 8,76
Istanbul IMKB-100 34750,19 481,30 1,40 29,36
Madrid IBEX-35 9519,00 64,40 0,68 3,51
Mailand FTSE-MIB 20170,08 40,65 0,20 3,65
Moskau RTS 1149,95 41,22 3,72 81,99
Oslo OBX 272,77 3,11 1,15 36,98
Prag PX 951,00 18,60 1,99 10,81
Stockholm OMXS-30 770,48 1,91 0,25 16,33
Wien ATX 2145,58 22,99 1,08 22,55
Zürich SMI 5398,90 -23,31 -0,43 -2,45


DJG/mif/gei
DEVISEN/US-Arbeitsmarktdaten senden Euro auf Berg- und Talfahrt

FRANKFURT (Dow Jones)--Unterschiedliche Interpretationen der US-Arbeitsmarktdaten schicken den Euro am Freitagnachmittag auf eine Berg- und Talfahrt. Unmittelbar nach der Veröffentlichung legte die Gemeinschaftswährung zum Dollar zunächst auf das Tageshoch bei 1,4268 USD zu, um nur wenige Minuten später auf das Tagestief bei 1,3972 USD zurückzufallen. Auch zum Yen zieht der Greenback letztlich deutlich an.

Nach Angaben des US-Arbeitsministeriums ist die Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft im Mai um 345.000 gesunken. Dies war der geringste Rückgang seit dem September vergangenen Jahres. Volkswirte hatten im Mittel ihrer Prognosen mit einem Minus von 525.000 Stellen gerechnet. Allerdings stieg die von der US-Notenbank Federal Reserve genau beobachtete Arbeitslosenquote auf 9,4%, was dem höchsten Niveau seit August 1983 entspricht. Hier hatte der Ökonomenkonsens auf 9,2% gelautet.

Auf den ersten Blick sieht das hinsichtlich des deutlich verlangsamten Beschäftigungsabbaus zwar richtig gut aus, auf den zweiten Blick offenbaren sich allerdings eine Reihe von Pferdefüßen", sagt ein Marktteilnehmer. So sei die Arbeitslosenquote weiter gestiegen und liege nun nahe dem den Stresstests der US-Banken zugrunde gelegten Worst-Case-Szenario.

Ein anderer Beobachter verweist auf die Stagnation der Langzeitarbeitslosigkeit. Mit 4,5% der Erwerbsbevölkerung verharre sie auf dem höchsten Niveau seit Beginn der Erhebung im Jahr 1948. Damit seien 21% aller Arbeitslosen länger als 15 Wochen ohne Job, was über dem während der Rezession von 1958 zu verzeichnen gewesenen Anteil von 19,6% liege.

Aus charttechnischer Perspektive ist der Euro mit dem kräftigen Rückgang zum Dollar zwar bis zur unteren Begrenzung des jüngsten Aufwärtstrends gefallen, bislang hält die Unterstützung aber noch. Widerstand stellt nach wie vor das Hoch aus dem Dezember vergangenen Jahres im Bereich von 1,45 USD dar.

Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 962 USD festgestellt, am Vortag hatte sie dort zu diesem Zeitpunkt noch 970,75 USD gekostet.





Europa Europa Europa (
17.31) (12.13) (8.00)
EUR/USD 1,3990 1,4188 1,4194
USD/JPY 98,17 96,78 96,70
EUR/JPY 137,29 137,32 137,27
EUR/GBP 0,8746 0,8813 0,8824
EUR/CHF 1,5184 1,5190 1,5167


DJG/jej/gei
DJ EUREX/DAX-Futures schließen knapp behauptet

FRANKFURT (Dow Jones)--Mit leichten Abgaben haben die DAX-Futures den Handel am Freitag beendet und damit ihre Gewinne aus dem Verlauf wieder vollständig abgegeben. Der Juni-Kontrakt reduzierte sich um 14 auf 5.068 Punkte, nachdem er im Tagestief schon bis auf 5.046,5 Punkte gefallen war. Das Tageshoch lag bei 5.165 Punkten. Umgesetzt wurden 155.090 Kontrakte.

Ein Teilnehmer zeigte sich enttäuscht. Trotz der deutlich besser als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten für Mai kamen die DAX-Futures nicht richtig ins Laufen. Offensichtlich seien die Zahlen mit den US-Gewinnen am Vortag schon vorweggenommen worden.

DJG/ros
DJ EUREX/DAX-Futures schließen knapp behauptet

FRANKFURT (Dow Jones)--Mit leichten Abgaben haben die DAX-Futures den Handel am Freitag beendet und damit ihre Gewinne aus dem Verlauf wieder vollständig abgegeben. Der Juni-Kontrakt reduzierte sich um 14 auf 5.068 Punkte, nachdem er im Tagestief schon bis auf 5.046,5 Punkte gefallen war. Das Tageshoch lag bei 5.165 Punkten. Umgesetzt wurden 155.090 Kontrakte.

Ein Teilnehmer zeigte sich enttäuscht. Trotz der deutlich besser als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten für Mai kamen die DAX-Futures nicht richtig ins Laufen. Offensichtlich seien die Zahlen mit den US-Gewinnen am Vortag schon vorweggenommen worden.

DJG/ros
DJ US-Anleihen im späten Handel sehr schwach

NEW YORK (Dow Jones)--Mit Abgaben haben sich die US-Anleihen am Freitag im späten Handel in New York gezeigt. Nach erneut überraschend gut ausgefallenen US-Konjunkturdaten, diesmal vom Arbeitsmarkt, hätte sich bei Anlegern die Erwartung erhöht, dass die US-Notenbank möglicherweise früher als gedacht wieder mit einer Anhebung des Zinsniveaus beginnen könnte. Zehnjährige Papiere mit einem Kupon von 3,125% gaben um 31/32 auf 94-4/32 nach und rentierten mit 3,84%. Der mit 4,250% verzinste Longbond fiel um 21/32 auf 93-23/32, seine Rendite stieg auf 4,64%.

Die Daten würden einen wichtigen Punkt für den Anleihemarkt markieren, sagte ein Teilnehmer. Die seit Monaten stabilen Renditen am kurzen Ende des Marktes hätten darauf hingedeutet, dass das Zinsniveau auf absehbare Zeit im Rahmen der derzeitigen Spanne von 0% bis 0,25% bleiben dürfte. Die deutlich besser als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten seien nun der Katalysator für einen deutlichen Rückgang der Notierungen am kurzen Ende des Marktes gewesen. So legte die Rendite der zweijährigen Papiere am Berichtstag wesentlich stärker zu als die zehnjähriger Titel und kletterte auf 1,30%, den höchsten Stand seit November 2008.

Nach Angaben des US-Arbeitsministeriums ist die Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft im Mai um 345.000 gesunken. Dies war der geringste Rückgang seit dem September vergangenen Jahres. Volkswirte hatten im Mittel ihrer Prognosen mit einem Minus von 525.000 Stellen gerechnet. Allerdings stieg die von der Federal Reserve genau beobachtete Arbeitslosenquote auf 9,4%, was dem höchsten Niveau seit August 1983 entspricht. Hier hatte der Ökonomenkonsens auf 9,2% gelautet.

DJG/DJN/ros
Öl: Kleine Pause

New York (BoerseGo.de) - Die Öl-Rallye legte heute eine kleine Pause ein. An der New York Mercantile Exchange kletterte der Juli-Kontrakt für Crude um 38 Cents und schloss auf 68,43 Dollar.





(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)
Gold: Kehrtwende

New York (BoerseGo.de) - Das Gold legte heute eine scharfe Wende hin. Der Gold-Kontrakt für August fiel heute an der New York Mercantile Exchange um 20,10 Dollar und schloss auf 962,20 Dollar. Nachbörslich pendelte das Edelmetall bei 954,55 Dollar.




(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)
Devisen: Euro sinkt am Abend deutlich unter 1,40 US-Dollar

Der Euro ist am Freitagabend deutlich unter 1,40 US-Dollar gefallen. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,3966 Dollar. Unmittelbar vor der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts hatte der Euro noch bei 1,4265 notiert. Die unerwartet robuste Entwicklung im Mai habe die Gemeinschaftswährung dann aber kräftig unter Druck gesetzt, sagten Händler. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,4177 (Donnerstag: 1,4095) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7054 (0,7095) Euro.

"Der Dollar hat erstmals seit längerer Zeit wieder von positiven US-Konjunkturdaten profitiert", sagte Devisenexpertin Antje Praefcke von der Commerzbank. Dies deute darauf hin, dass sich die Reaktionsmuster am Markt normalisierten. Nun bestimme offenbar nicht mehr alleine die Risikoneigung der Anleger das Bild an den Märkten. Der Markt habe nun offenbar begonnen, stärker zu differenzieren. "Damit wird der Dollar nicht mehr nur als reine Fluchtwährung eingeschätzt", sagte Praefcke. Nun rücke die Frage in den Mittelpunkt, wer die Talsohle nach der Krise als erster verlasse./he/das

AXC0201 2009-06-05/21:51
DJ Wall Street schließt uneinheitlich - US-Daten liefern keinen Impuls

NEW YORK (Dow Jones)--Nach einem volatilen Handelsverlauf haben die Kurse an Wall Street am Freitag mit einer uneinheitlichen Tendenz geschlossen. Damit sorgten die überraschend gut ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten nur kurzzeitig für deutlich anziehende Kurse. Grund für das Abschmelzen der Aufschläge waren Händlern zufolge Diskussionen über die Qualität der US-Arbeitsmarktdaten. Bei den zuletzt gut gelaufenen Energiewerten kam es dagegen vor dem Wochenende zu Gewinnmitnahmen.

Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) verbesserte sich um 0,2% bzw 13 Punkte auf 8.763, nachdem er im Handel in einer Spanne zwischen 8.700 und 8.839 gependelt hatte. Der S&P-500 verlor dagegen 0,3% bzw zwei Punkte auf 940. Der Nasdaq-Composite verzeichnete einen leichten Abschlag von 0,60 Punkten auf 1.849. Es wurden 1,26 (Donnerstag: 1,36) Mrd Aktien umgesetzt, wobei 1.405 Kursgewinnern 1.531 -verlierer gegenüberstanden, während 116 Titel unverändert schlossen.

Diskussionen über die richtige Bewertung der US-Arbeitsmarktdaten standen im Mittelpunkt des Handels. Auf den ersten Blick hätten die Daten hinsichtlich des stark verlangsamten Beschäftigungsabbaus zwar gut ausgesehen, aber auf den zweiten Blick offenbarten sich eine Reihe von negativen Aspekten, sagte ein Beobachter. So sei die Arbeitslosenquote weiter gestiegen und liege nun nahe dem den Stresstests der US-Banken zugrunde gelegten Worst-Case-Szenario.

Ein anderer Marktbeobachter verwies auf die Stagnation im Bereich der Langzeitarbeitslosigkeit. Mit 4,5% der Arbeitsbevölkerung verharrte sie auf dem höchsten Niveau seit Beginn der Erhebung im Jahr 1948. Damit seien 21% aller Erwerbslosen länger als 15 Wochen ohne Arbeit, was über dem während der Rezession von 1958 zu verzeichnen gewesenen Anteil von 19,6% liege.

Nach Angaben des US-Arbeitsministeriums ist die Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft im Mai um 345.000 gesunken. Dies war der geringste Rückgang seit September vergangenen Jahres. Volkswirte hatten im Mittel ihrer Prognosen mit einem Minus von 525.000 Stellen gerechnet. Allerdings stieg die von der Federal Reserve genau beobachtete Arbeitslosenquote auf 9,4%, was dem höchsten Niveau seit August 1983 entspricht. Hier hatte der Ökonomenkonsens auf 9,2% gelautet.

Gesucht waren zum Wochenausklang erneut die zyklischen Werte. Hier legten Boeing um 4,1% auf 52,65 USD zu, für Alcoa ging es um 2,3% auf 10,94 USD nach oben und Caterpillar gewannen 1,2% auf 38,47 USD. Dagegen fielen DuPont um 6% auf glatt 27 USD und waren damit größter Verlierer im DJIA. Die Analysten von Merrill Lynch haben die Aktie auf "Underperform" von zuvor "Neutral" abgestuft.

Wal-Mart stiegen um 0,4% auf 51,07 USD. Die Einzelhandelskette wird anders als viele andere Unternehmen auch künftig eigene Aktien kaufen. Der Board habe einem neuen Programm im Volumen von 15 Mrd USD zugestimmt, teilte das Unternehmen mit.

Auch die Finanzwerte zeigten sich überwiegend mit Abgaben. Citigroup gaben an ihrem letzten Handelstag um 3,1% auf 3,46 USD nach und J.P. Morgan fielen um 2,3% auf 34,55 USD. Citigroup und General Motors werden mit Wirkung vom Montag aus dem DJIA ausscheiden und durch Cisco Systems und Inc Travelers ersetzt.

DJG/DJN/ros
DJ XETRA-NACHBÖRSE/DAX-Indikation (22 Uhr): 5.073 - 5.075 Punkte

FRANKFURT (Dow Jones)--Gegen 22.00 Uhr MESZ sind am Freitag folgende nachbörsliche Indikationen für den DAX festgestellt worden:

XETRA-Schluss 5.077

DAX-Indikation Veränderung zu
(22 Uhr) XETRA-Schluss
DBAX 5.073 -0,1%
CGAX 5.075 -0,1%
L&SAX 5.074 -0,1%
"Sehr ruhig" verlief der nachbörsliche Handel am Freitag nach Aussage eines Händlers von Lang&Schwarz. Die Umsätze seien gering gewesen und Nachrichten waren Mangelware. Auch von Wall Street gingen keine Impulse aus. Etwas gesucht nachbörslich waren die Aktien von Arcandor. Hier wurde eine Spanne von 1,86 zu 1,93 EUR genannt, nach einem Schlussstand von 1,88 EUR. Bei den Gesprächen über die Arcandor-Zukunft sollen nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) "schnellstmöglich" Entscheidungen fallen.

Bei einem Treffen im BMWi zwischen Vertretern der Bundesregierung, Arcandor, Metro sowie beteiligten Banken und Vermietern zur längerfristigen Stabilisierung von Arcandor hätten "sowohl ein Zusammengehen von Karstadt und Kaufhof als auch eine alleinige Lösung für Arcandor auf der Tagesordnung" gestanden, teilte das Ministerium mit.

DJG/ros
Wall Street: In die Zwickmühle geraten

New York (BoerseGo.de) - Die Wall Street geriet heute in eine Zwickmühle. Der heutige Arbeitsmarkt-Bericht fiel erheblich besser aus als erwartet und stärkte die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Rezession, das aber wiederum weckte die Angst vor baldigen Zinserhöhungen. Positive und negative Impulse hielten sich daher etwa die Waage. Aber alles der Reihe nach:

Paukenschlag am Arbeitsmarkt

Der kurz vor Börsenstart veröffentlichte Arbeitsmarktbericht vom Mai enthielt einen Paukenschlag: Die Volkswirte hatten mit 520.000 verlorenen Jobs gerechnet, gemeldet wurde aber ein Rückgang um 345.000 (der April wurde auf minus 504.000 herunter-revidiert von minus 539.000). Damit hat sich die Zahl der verlorenen Jobs seit Januar etwa halbiert, außerdem wurde das beste Ergebnis seit acht Monaten gemessen. Das war ein deutliches Anzeichen, dass sich der Jobmarkt wieder erholt und die Rezession bald zu Ende geht.


Flucht aus den sicheren Häfen

Genau aber dort lag der Haken, jedenfalls aus Sicht der Wall Street. Der verblüffend deutliche Rückgang bei den Jobverlusten führt nämlich sofort zu einer sehr unangenehmen Reaktion am Markt für Staatsanleihen. Die öffentliche Papiere, die in den vergangenen Monaten noch - wegen der Rezession - als sichere Häfen gesucht waren, wurden jetzt wieder verkauft, zumindest teilweise. Das setzte die Kurse für Staatsanleihen unter Druck, das ist gleichbedeutend mit steigenden Zinsen. Schon bereits seit einigen Tagen ziehen die Anleihenzinsen - wegen der sich abzeichnenden Konjunkturerholung - wieder empfindlich an. 10-jährige Anleihen verteuerten sich heute auf knapp über 3,8 Prozent, ein sechs Monatshoch.


Kettenreaktion am Hypothekenmarkt

Das hat unter anderem den unerfreulichen Nebeneffekt, dass auch die Hypothekenzinsen wieder in die Höhe gehen. In den USA ist die Baufinanzierung eng an die Renditen der öffentlichen Anleihen gekoppelt. Bereis gestern kletterten die Hypothekenzinsen wieder über die 5-Prozent-Marke, völlig entgegengesetzt zur Absicht der Fed, die die Baufinanzierung verbilligen will, um den Immobilienmarkt anzukurbeln.


Hebt die Fed den Zins bald wieder an?

Am amerikanischen Anleihenmarkt stiegen heute aber nicht nur die Zinsen für die langen Laufzeiten, sondern auch noch im kurzfristigen Bereich. Einen deutlichen Anstieg gab es etwa bei zweijährigen Staatsanleihen und geldmarktnahen Papieren. Das sei ein Anzeichen, dass der Markt bereits schon vorsichtig darauf spekuliert, dass die Fed im Laufe des Jahres ihren Zins wieder anhebt, kommentierte Bloomberg. Anlass dafür waren wiederum, so Bloomberg, die heutigen Arbeitsmarktdaten.

Da der Aktienmarkt Zinserhöhungen scheut „wie der Teufel das Weihwasser“, war es kein Wunder, dass die Wall Street flau auf die an sich sehr erfreulichen Job-Daten reagierte.

Die Konsequenz: Der Dow Jones Industrial Average stieg anämische 0,15 Prozent auf 8.763 Punkte, der - für den breiten US-Aktienmarkt repräsentative - S&P 500 bröckelte 0,25 Prozent und schloss auf 940 Punkten und der technologielastige Nasdaq Composite Index gab homöopathische 0,03 Prozent ab und schloss auf 1.849 Punkten.

Im Vergleich zur Vorwoche gab es aber weitere merkliche Gewinne:

Dow Jones plus 3,1 Prozent
S&P 500 plus 2,3 Prozent
Nasdaq plus 4,2 Prozent





Dow Jones Average: Stagnation bei DuPont?

Tops:


Der Top des Dow war Boeing mit plus 4,1 Prozent auf 52,65 Dollar. Das verdankte der Airbus-Rivale auch Merrill Lynch. Die Tochter der Bank of America empfahl den Flugzeugbauer heute zum Kauf mit Kursziel 60 Dollar.

Hewlett-Packard, der Weltmarktführer bei PCs und Druckern, stieg nachrichtenlos 3,5 Prozent auf 37,35 Dollar.

Alcoa gewann 2,3 Prozent auf 10,94 Dollar. Der Aluminiumriese wurde wohl von den verbesserten Konjunkturaussichten angeregt.




Flops:


DuPont fiel 5,96 Prozent auf 27,00 Dollar. Der drittgrößte US-Chemiekonzern wurde bei Merrill Lynch von „Neutral“ auf „underperform“ degradiert. Da dessen Gewinne im kommenden Jahr mutmaßlich nicht steigen werden, sei die Aktie zu teuer, hieß es zur Begründung.

Steigende Zinsen sind schlecht für die Banken, unter anderem weil deren Anleihenbestände an Wert verlieren.
Der Dow-Absteiger Citigroup verlor 3,1 Prozent auf 3,46 Dollar.
JP Morgan büßte 2,3 Prozent auf 34,55 Dollar ein.







S&P 500: Gutes Omen für Monster?


Tops:


Monster Worldwide gewann 5,6 Prozent auf 13,31 Dollar. Der private Jobvermittler profitierte anscheinend von den heutigen verblüffend guten Zahlen vom Arbeitsmarkt, die wohl auch ein gutes Omen für seine Geschäfte sind. Dabei konnte die Credit Suisse wenig stören, die die Beobachtung heute nur mit „Neutral“ und Kursziel 15 Dollar beginnt.

Guess stieg 5,8 Prozent auf 28,60 Dollar. Der kalifornische Fashionhändler meldete gestern nach Börsenschluss mehr Gewinn und Umsatz als erwartet und hob obendrein seinen Ausblick über die Schätzungen der Wall Street an .

Nike verteuerte 1,3 Prozent auf 58,29 Dollar. Der Broker Robert W. Baird beförderte den weltgrößten Sportschuh-Hersteller von „Neutral“ auf „Outperform“ und schraubte das Kursziel von 61 Dollar auf 69 Dollar. Die Dollarschwäche sollte die Auslandsumsätze steigern, hieß es dort. Weil Euro&Co. gegenüber dem Greenback in den vergangenen Wochen zugelegt haben, fallen die Auslandsverkäufe in US-Währung umgerechnet höher aus.
Der Broker BB&T Corp. startete heute die Beobachtung mit „Kaufen“


Pulte Homes gewann 3 Prozent auf 8,80 Dollar. Das verdankte der Eigenheimbauer auch der Credit Suisse. Die Schweizer hoben die Baufirma von „Underperform“ auf „ Neutral“. Das Kursziel bleibt aber bei 10 Dollar. Die Alpenländler loben die attraktive Bewertung und die Kostensenkungen.



Ist der Ruf einmal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert, dichtete einst Wilhelm Busch:
Die Pennystocks der bankrotten General Motors stiegen heute 15,95 Prozent auf 0,87 Dollar.



Flops:

Die Banken litten wie üblich unter den Zinsängsten. Der ETF Financial Select Sector SPDR verlor 0,9 Prozent.





Nasdaq: Weniger Appetit auf Chips?

Die technologielastige Computerbörse wurde auch von den schwachen Halbleiter-Titeln gebremst. Die Chipbranche litt unter einer Prognose der Branchenverbands, der für das Gesamtjahr einen weltweiten Umsatzrückgang von 21 Prozent gegenüber Vorjahr in Aussicht stellte.

Intel büßte 1,3 Prozent auf 15,92 Dollar ein.

Belastend wirkte auch die Citigroup, die gleich vier Papiere aus der Branche von „Kaufen“ auf „Halten“ herunterstufte, darunter den Zulieferer Applied Materials. Die vorausgegangene Rallye sei durch einen starken Anstieg der Nachfrage ausgelöst worden. Inzwischen habe sich das Angebot wieder angepasst.
Applied Materials verlor 4,9 Prozent auf 10,98 Dollar.

Der Philadelphia Semiconductor Sector Index, der 19 Halbleiter-Titel erfasst, verlor 1,9 Prozent auf 278 Punkte.



Apple gewann 0,7 Prozent auf Dollar. Die Financial Times berichtete, die Kalifornier wollen ein neues iPhone auf den Markt bringen, das wesentlich billiger ist als die bisherigen Geräte. Das neue Apple-Smartphone solle in den USA entweder 149 Dollar oder 99 Dollar kosten, meldet das Londoner Blatt. Bislang wurde das billigste iPhone in den USA für 199 Dollar angeboten. Das „Billig-iPhone“ würde voraussichtlich bereits auf der Worldwide Developers Conference vorgestellt, die kommenden Montag in San Francisco beginnt.
Das neue Gerät könne, wegen des deutlich niedrigeren Preises, den Marktanteil Apple bei Internet-Surfgeräten dramatisch ausweiten, heißt es. „Sollte der Preis um 50 Dollar gekürzt werden, dürfte die iPhone-Nachfrage um 50 Prozent steigen“, schätzte Analystin Kathryn Huberty von Morgan Stanley. Bei einem Preisrückgang um 100 Dollar rechnet sie mit einem Nachfrageanstieg um 100 Prozent. Bei ihren Schätzungen berief sich die Analystin auf eine Konsumenten-Umfrage.
Unabhängig davon berichtete das Wall Street Journal, dass CEO Steve Jobs Ende des Monats wieder das Zepter bei Apple übernimmt. Der legendäre Firmengründer hatte krankheitsbedingt eine Auszeit genommen. Spekulationen über Jobs Gesundheitszustand hatten die Aktie in den vergangenen Monaten immer wieder bewegt.

Der Smartphone-Rivale Research in Motion, Hersteller des Smartphones BlackBerry, stieg 0,8 Prozent auf 82,70 Dollar. Barclays Capital hob das Kursziel auf 104 Dollar und bekräftigte das Urteil „Übergewichten“. Die Gewinnschätzungen wurden ebenfalls verbessert. Barclays sieht starke BlackBerry-Verkäufe dank der Discounts der Netzbetreiber.

Palm verlor 4,9 Prozent auf 13,00 Dollar. Die Begeisterung für das neue Smartphone Pre, das morgen startet, hatte den Kurs in den vergangenen Wochen in die Höhe katapultiert.


Microsoft avancierte nachrichtenlos 1,4 Prozent auf 22,14 Dollar.





Internet: Teure Videos?


Die heutigen Arbeitsmarktdaten schienen auch die Aussichten für den E-Commerce zu verbessern, weil sie möglicherweise den Konsum entlasten. Amazon.com gewann jedenfalls 2,4 Prozent auf 87,56 Dollar. Das ist ein Plus von 71 Prozent gegenüber Jahresanfang.
Der Rivale Ebay bröckelte dagegen 0,9 Prozent auf 17,84 Dollar.

Die Online-Videothek Netflix verlor 3,7 Prozent auf 39,19 Dollar. Die Online-Videothek litt unter der Credit Suisse. Die Schweizer starteten heute die Beobachtung nur mit „Underperform“ und Kursziel 31 Dollar, weit unter dem gestrigen Schlusskurs. Die Alpenländer glauben, dass der Ausbau des Video-Streaming-Angebots des Internet-Dienstleisters sehr teuer kommt und daher die Gewinnmargen schmälert. Da das Angebot für die Abonnenten kostenfrei sei, entstünde eine neue Schicht fixer Kosten, ohne dass dabei zusätzliche Umsätze entstehen, hieß es. In vielen Fällen bezahle Netflix die Content-Anbieter (Filme) doppelt für das gleiche Angebot.
Der Broker Thomas Weisel befürchtet außerdem, dass die von Rivalen eingerichteten Video-Kioske das Wachstum von Netflix bremsen, zumindest kurzfristig.


Google avancierte 0,9 Prozent auf Dollar. Seit Jahresanfang gewann der Suchmaschinen-King 44 Prozent.
Yahoo bröckelte homöopathische 0,06 Prozent auf Dollar. Diese Woche hatte CEO Carol Bartz wieder die Hoffnungen auf ein Zusammengehen mit Microsoft gedämpft.
Andererseits wird der Portalbetreiber zunehmend von den Analysten wiederentdeckt. Gestern hob der Broker Pacific Crest den Internetpionier von „Sector Perform“ auf „Outperform“ mit Kursziel 20 Dollar. Heute folgte der Broker Bernstein. Dort wurde das Kursziel auf 18 Dollar verbessert. Bei Bernstein glaubt man, dass sich die Werbeeinnahmen aus dem Suchmaschinengeschäft überdurchschnittlich entwickeln. Im kommenden Jahr sollte dann eine Erholung aus dem Geschäft mit den Banner-Anzeigen hinzu kommen.

Baidu, Chinas Marktführer bei den Suchmaschinen, setzte seine Klettertour fort, heute mit plus 3,6 Prozent auf 304,07 Dollar. Seit Jahresanfang gewann Chinas Antwort auf Google 132 Prozent. Im fernen Osten gibt es Wirtschaftswachstumsraten von denen Amerikaner und Europäer nur noch träumen können.






Öl: Kleine Pause?

Die Öl-Rallye legte heute eine kleine Pause ein. An der New York Mercantile Exchange bröckelte der Juli-Kontrakt für Crude um 38 Cents und schloss auf 68,43 Dollar.


Gold: Kehrtwende?

Das Gold legte heute eine scharfe Wende ein. Der Gold-Kontrakt für August fiel heute an der New York Mercantile Exchange um 20,10 Dollar und schloss auf 962,20 Dollar. Nachbörslich pendelte das Edelmetall bei 954,55 Dollar.










Ausblick: Ruhige Zeiten?

Montag:


Dienstag:

Mittwoch:
16:35 Uhr Ölvorräte der Vorwoche, 20:00 Uhr Beige Book der Fed (wirtschaftlicher Lagebestand der Nation)

Donnerstag:
14:30 Uhr Arbeitslosenmeldungen der Vorwoche plus Einzelhandelsumsätze vom Mai

Freitag:


(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)
Ging am Freitag durch die emails und vernetzt wie wir sind direkt durch die weltweiten Börsenforen:
„Darüber hinaus kursieren in Händlerkreisen Spekulationen, dass die US-Behörden falsche Arbeitsmarktzahlen veröffentlicht haben könnten. „

Diese Verschwörungstheorieklamotten, die dann weltweit auch in kurzer Zeit die Börsenforen erobern und natürlich diejenigen ansprechen, die nicht falsch gelegen haben wollen und die im Abverkauf des Ausschlags dann ihre Bestätigung sehen ... Urspung der Zeifel bestnden in der Art der Datenermittlung, dann stille Post, dann Gerücht, dann Verschwörungstheorie ... :rolleyes:

> imo, et war die unterschiedliche Qualität der Widerstände, sowohl im FDax (langfristiger Abwärtstrend, letzten Ausbruchslevel abholen, jo, und nen piovt :rolleyes: ) als auch im Dow (200er-Linie kütt), die diesmal zum direkten Verkauf des Auschlags geführt haben.

Also, seit Mammuts und Säbelzahntiger weg sind, wird versucht, egal in welcher Profession, die „zahlende Masse“ dumm zu halten und das eigene Geschäft, hier das Börsengeschäft, zu mystifizieren, als komplex bzw. „ne Wissenschaft für sich“ dazustellen ... für das Börsengeschehen insgesamt mag das ja zutreffen mit Wissenschaft und Komplexität, sonst wären wir ja alle Milliardäre ... aber für den Tageshandel?

Welcher Superburschihändler gibt denn schon zu Hause gerne zu, wo er vor seinem dummen Blondchen mit Cabrio und dicker Hose den grossen Max macht, dass sein Job aus Pivots und Linien besteht ... (die vielen netten Händler sind mit dieser Formulierung ja direkt ausgeschlossen) ...

und um GENAU das ging es am Freitag imo ... um Widerstände, LINIEN, Ausbruchslevel abholen .. jo und nen Pivot lag da auch ... "jeweils"

Aber das ist ja zu banal, da muss ja ‘nen Gerücht her!

Hier nochma der Chart, Titel: "Lustiges Muster erkennen ..."

Boaah, gut, dat ich von all dem keine Ahnung hab, da kann man auch mal sowat "rausschreiben" lol


Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.353 von HansOhlemasse am 07.06.09 23:55:31und wenn alles Mist ist kannste dich noch a bissl am Boden rollen...:eek:

Musiiiik....http://www.youtube.com/watch?v=a51VfNu8SP4
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.363 von FOSSILION am 08.06.09 00:00:23ey fossi, kriegst noch ne BM von mir, kann grad erst wieder drann, alle am knacken :laugh: ... nix ist mist, alles 23 :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.385 von HansOhlemasse am 08.06.09 00:06:01mach ma du wieder Nchtschicht...ich mach mich vom Acker..mach nimmer so dolle..sonst viereckerte Augen..;)
Verhaltensmuster auf kurz- mittelfristiger Zeitbene, funzt öfter als seltener imo, siehe posting #15, bei dem Vergleich von zwei solchen Langfristdingen und zwei Krisen, quietscht es aber bei mir

... wenn sich dat genau verhält, wie damals, dann würden wir ja börsentechnisch gesehen den Film "Täglich grüsst das Murnmeltier" in Endlosschleife sehen ...

Die Chartfuzzies aus den Printmedien und Newslettern kommen seit Wochen daher und legen die beiden Abstürze nebeneinander ... und kommen zu dem Schluss,

Tief März 2003 entspräche dem Tief März 2009

Dann heisst es berechtigt: die beiden Krisenn kannste aber nicht vergleichen ... neee kannste ooch nicht ...

Aber was ist gleich? Und die vergleichen ja nicht die Krise, sondern nur dat wat se können, "Linien" ... :rolleyes:

Gleich ist, dass auch heute keine Sau weiss wo es langgeht und bis wo es geht und wat kommt ... und das hat der Abturz in beiden Krisen gemeinsam (Dotcom-Absturz und Terrorangst, man war sich schon in vielem unsicher damals, wat los ist und die "Angst und Bedrohung" war gefühlt gegenwärtiger, als in der jetzigen Krise, die ja im Gegensatz zu damals "ne echte wirtschaftliche" Krise ist) und wat machen se dann alle, wennse nix wirklich wissen? Linien ziehen und Charts gucken ...
(ja, krich ich auch plaque von, aber ich wollte auch mal wat malen und jetzt nicht in Dax-Fonds rein, nur weil mein Bankberater sacht, der Dax ist 40% gestiegen, da ist wie 'ne gerade, wenn man die weiter zieht, steht die in einem jahr bei xxxx und jetzt sollte man einstiegen, hier mal ein Restposten Lehman-Zertifikate dazu, die sind derzeit besonders billig .. auf Ebay).

PS: Wat will ich sagen ... hoch/runter mir egal, aber wenn in den Printmedien Chartechnik bemüht wird, da alles vergleichbar wäre mit letztem Mal, dann bin ich eben irritiert, wenn ich als Laie beim "Mustervergleich" nicht auf das gleiche Ergebnis komme ...

OK, hier nun das lustige Muster-Raten ...

Bei mir im Chart entspricht Tief März 2003 NICHT dem Tief März 2009


ich kann den aber auch so zeichnen quietschenderweise... aber auch da, nix 03/03 = 03/09


Wenn ich das so zeichne, wie in den Printmedien, kommt ich gar nicht mehr zurecht ...

HELFT MIR! HOLT MICH HIER RAUS!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.391 von FOSSILION am 08.06.09 00:08:43Fossi, hast ja recht, scheiss egal wo es hingeht ...

ich fang an dat "italienisch zu sehen"

CARPE DIEM

ok, oder ... "dat Buffet ist jeden Tach gedeckt ..."

FOSSI, wenne jetzt heia machen gehst ...

"BROWSERVELAUF LÖSCHEN UND HÄNDE AUF DIE DECKE"

Sachma, ich hab da in einem posting son Spruch gemacht oben > BM
Chartanalyse für Montag und die nächsten Wochen

Stundenchart

RSI
Knapp unter 50 seitlich laufend
Williams
-80 fallend
Stochastic
-30 fallend
MACD
Flach fallend aber vor der 0 Linie
Bollingerband Unterkante
5040

Bollingerband Oberkante
5130

Open Gap
4945

Prognose auf Stundenbasis
Seitlich mit Tendenz fallende Kurse bis Gapclose 4945


Tagesbasis

Williams
-30 kurzfr. steigend
Stochastic
-50 fallend
MACD
+130 seitlich laufend
MA9
5040
MA18
4945
MA 27
4900
Bollingerband Unterkante
4700

Bollingerband Oberkante
5200

Open Gap

4945

Prognose auf Tagesbasis:

Seitlich Bewegung aber mit Tendenz fallend bis Gapclose 4945, Unter MA 18 kommt mehr Bewegung bis Unterkante Bollingerband 4700


Wochenbasis

Williams
Fast Oberkante bei 0 aber noch Platz
Stochastic
kurzfristiges Longzeichen ist aber ein Widerspruch zum Tageschart.

MACD
Long in Richtung 0-Linie mit starken UP Move bei schneiden der 0 Linie
MA9
4800
MA18
4500
MA 27
4500

Prognose auf Wochenbasis:

Die nächsten Wochen stehen auf grün mit Ziel, starker Move in Richtung 6000

Die Indikatoren auf Stunden und Tagesbasis müssten nun mit fallenden Kursen abgebaut werden, um dann in auf Wochenbasis zu 6000 zu laufen.


http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1140198-1-10/zeitzonen-dax-charttechnik
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.414 von HansOhlemasse am 08.06.09 00:19:36oooooopss. da hab ich ja variante (3) in dem posting vergessen ...

warum sieht die nur so "einleuchtend" aus :rolleyes:

ööööööhhhhhhhh

also ... demnach evtl. 5225 nochma und/order direkt runter 4500-4600 und dann oben raus und bis ende des jahres 6200 usw.


Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.449 von HansOhlemasse am 08.06.09 00:56:59ok, bin bär bis 4500-4600, dann bulle bis 6200


gute nacht ...
und wenn trendkanal (3) kommt, werede ich meinen enkel erzählen

"es war einmal ein muster .. als es zum dritten kam, hat sich die finanzwelt darauf geeinigt, es ab nun immer wieder so zu machen ... und seitdem, ist die börse vorhersehbar und es läuft immer gleich ab, warum heutzutage keiner mehr arbeiten muss, weiss alle ihr Geld an der Börse verdienen ...

un dann wurde der DAX umbenannt in "Murmeltier", weil es täglich grüsst ..."

:rolleyes:

Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.472 von HansOhlemasse am 08.06.09 01:23:10chart posting 24 ..

die noch zu bildende formation wäre eine gestauchte version der 2ten, wobei diese ja wiederum ne gestauchte version der 1ten war ... mit hoch 8000er, wennse dat projizierst, weisste sogar wann :eek:

ich weiss, dat sind olle kamellen, es gab ja schon pfiffikusse, die beim letzten 8000er meeting das angesagt haben .. kam ja auch so .. wer war dat noch LOL ... musse ma auf TS guggn :D

leute, noch son dingen, dann wirds bald FRAKTAL ... oder isset dat schon ... dat macht ihr nicht im ernst, oder?
jetzt heia, muss morgen fit für dingens sein ... ok, bierche noch.
Guten Morgen Deutschland !
Bin zurück und muß dringend was tun in Gelddingen.
Da ist ein schönes Schloß in Kärnten zu verkaufen
aber da hat die Kohle nicht gereicht.:laugh:
Wollte schon reko anpumpen aber nun hab ich mich entschieden
für den schwereren Weg.
Also : laßt uns den Dax reiten.
Muß erst mal die letzte Woche analysieren.
Ging ja hoch und runter wie immer und der Dax konnte die
irren Gewinne vom Montag nicht über die ganze Woche retten aber trotzdem noch fast unheimliches Plus.
Also denne !
moin zusammen..und nehmt reichlich vom Buffett heute :)

@Standuhr...schön den lieblichen Singsang in deinem Schreibstil wieder zu sehen ;)
Guten Morgen!

DAX-KOs:


WKN Art Basis Knock-out Emittent

CG6648 Put 5.300,00 5.300,00 CitiWarrants
CM06MG Put 5.300,00 5.300,00 Commerzbank
DR1XPJ Put 5.300,00 5.300,00 Commerzbank
TB2ZAU Put 5.300,00 5.300,00 HSBC Trinkaus&B...
CM03WH Put 5.300,00 5.300,00 Commerzbank
CG279X Put 5.300,00 5.300,00 CitiWarrants
CG6762 Put 5.300,00 5.300,00 CitiWarrants
CM7NRV Put 5.300,00 5.300,00 Commerzbank
DB7EA0 Put 5.300,00 5.300,00 Deutsche Bank
DZ6HSX Put 5.300,00 5.300,00 DZ Bank
CG1SKH Put 5.408,10 5.300,00 CitiWarrants
LS013H Put 5.300,00 5.300,00 Lang und Schwar...
CM06QF Put 5.300,00 5.300,00 Commerzbank
BN2H4W Put 5.300,00 5.300,00 BNP Paribas
DZ0PQ7 Put 5.400,00 5.300,00 DZ Bank
CG9144 Put 5.300,00 5.300,00 CitiWarrants
DR1XPH Put 5.300,00 5.300,00 Commerzbank
BN2AM3 Put 5.350,01 5.296,51 BNP Paribas
DR1XPM Put 5.296,00 5.296,00 Commerzbank
TB22WU Put 5.295,60 5.295,60 HSBC Trinkaus&B...
TB2FSY Put 5.292,00 5.292,00 HSBC Trinkaus&B...
TB236W Put 5.290,00 5.290,00 HSBC Trinkaus&B...
GS6NHZ Put 5.459,57 5.290,00 Goldman Sachs
LS831G Put 5.398,61 5.290,00 Lang und Schwar...
GS9YE9 Put 5.402,45 5.290,00 Goldman Sachs
BN2P3Z Put 5.390,17 5.282,37 BNP Paribas
CM5NXH Put 5.374,96 5.280,00 Commerzbank
CM5VDV Put 5.366,06 5.280,00 Commerzbank
DB49TU Put 5.386,67 5.280,00 Deutsche Bank
BN3LHT Put 5.280,00 5.280,00 BNP Paribas
CM06MF Put 5.275,00 5.275,00 Commerzbank
CM042H Put 5.275,00 5.275,00 Commerzbank
TB22WP Put 5.275,00 5.275,00 HSBC Trinkaus&B...
CG6647 Put 5.275,00 5.275,00 CitiWarrants
CM06QE Put 5.275,00 5.275,00 Commerzbank
LS784H Put 5.275,00 5.275,00 Lang und Schwar...
TB2M9P Put 5.271,17 5.271,17 HSBC Trinkaus&B...
GS6NHY Put 5.440,04 5.270,00 Goldman Sachs
BN28MX Put 5.261,86 5.261,86 BNP Paribas
CM5VDU Put 5.341,11 5.260,00 Commerzbank
BN3LHS Put 5.260,00 5.260,00 BNP Paribas
TB2GFG Put 5.331,73 5.251,76 HSBC Trinkaus&B...
DB6EZ9 Put 5.250,00 5.250,00 Deutsche Bank
LS730G Put 5.250,00 5.250,00 Lang und Schwar...
GS1YVZ Put 5.411,53 5.250,00 Goldman Sachs
DZ6NBT Put 5.250,00 5.250,00 DZ Bank
CG9143 Put 5.250,00 5.250,00 CitiWarrants
CG278X Put 5.250,00 5.250,00 CitiWarrants
TB2YPE Put 5.250,00 5.250,00 HSBC Trinkaus&B...
CM7NRU Put 5.250,00 5.250,00 Commerzbank
DZ6FPD Put 5.250,00 5.250,00 DZ Bank
CM06ME Put 5.250,00 5.250,00 Commerzbank
GS9YE8 Put 5.361,49 5.250,00 Goldman Sachs
CG6646 Put 5.250,00 5.250,00 CitiWarrants
CB88QD Put 5.341,04 5.250,00 Commerzbank
CM03WG Put 5.250,00 5.250,00 Commerzbank
CG8238 Put 5.250,00 5.250,00 CitiWarrants
CM06QD Put 5.250,00 5.250,00 Commerzbank
TB20GG Put 5.245,71 5.245,71 HSBC Trinkaus&B...
TB23CP Put 5.242,00 5.242,00 HSBC Trinkaus&B...
TB2W08 Put 5.240,00 5.240,00 HSBC Trinkaus&B...
DB3GR0 Put 5.347,53 5.240,00 Deutsche Bank
GS9YEB Put 5.349,71 5.240,00 Goldman Sachs
AA1FZQ Put 5.346,00 5.240,00 ABN-Amro
BN3LHR Put 5.240,00 5.240,00 BNP Paribas
CM5VDT Put 5.316,15 5.230,00 Commerzbank
DZ6NZM Put 5.225,00 5.225,00 DZ Bank
CM042G Put 5.225,00 5.225,00 Commerzbank
CM06QC Put 5.225,00 5.225,00 Commerzbank
CM06MD Put 5.225,00 5.225,00 Commerzbank
LS851H Put 5.225,00 5.225,00 Lang und Schwar...
TB22WN Put 5.225,00 5.225,00 HSBC Trinkaus&B...
BN2HPT Put 5.331,26 5.224,63 BNP Paribas
SG0ZGW Put 5.326,26 5.223,00 Societe General...
TB2FUX Put 5.221,98 5.221,98 HSBC Trinkaus&B...
DB11ZU Put 5.220,61 5.220,61 Deutsche Bank
AA1LCG Put 5.294,00 5.220,00 ABN-Amro
CB88QC Put 5.311,09 5.220,00 Commerzbank
CG6913 Put 5.220,00 5.220,00 CitiWarrants
BN3LHQ Put 5.220,00 5.220,00 BNP Paribas
DR1XPT Put 5.295,98 5.220,00 Commerzbank
GS6NXF Put 5.383,86 5.220,00 Goldman Sachs
BN3JYC Put 5.214,39 5.214,39 BNP Paribas
CM5VDS Put 5.291,19 5.210,00 Commerzbank
GS9Y65 Put 5.316,70 5.210,00 Goldman Sachs
CG7681 Put 5.207,80 5.207,80 CitiWarrants
TB2GP1 Put 5.285,58 5.206,30 HSBC Trinkaus&B...
BN2HPS Put 5.311,33 5.205,10 BNP Paribas
LS825H Put 5.200,00 5.200,00 Lang und Schwar...
LS729G Put 5.200,00 5.200,00 Lang und Schwar...
CM06BJ Put 5.200,00 5.200,00 Commerzbank
BN2H4V Put 5.200,00 5.200,00 BNP Paribas
DR1XPS Put 5.200,00 5.200,00 Commerzbank
DB6EZ8 Put 5.200,00 5.200,00 Deutsche Bank
CG6596 Put 5.200,00 5.200,00 CitiWarrants
TB2ZAT Put 5.200,00 5.200,00 HSBC Trinkaus&B...
CG6761 Put 5.200,00 5.200,00 CitiWarrants
GS9YEA Put 5.305,78 5.200,00 Goldman Sachs
CG1SKG Put 5.307,95 5.200,00 CitiWarrants
CM05V8 Put 5.200,00 5.200,00 Commerzbank
CM7NRT Put 5.200,00 5.200,00 Commerzbank
GS5YJV Put 5.313,70 5.200,00 Goldman Sachs
CG9142 Put 5.200,00 5.200,00 CitiWarrants
CG277X Put 5.200,00 5.200,00 CitiWarrants
DZ6FPC Put 5.200,00 5.200,00 DZ Bank
DR1XPR Put 5.200,00 5.200,00 Commerzbank
CM03WF Put 5.200,00 5.200,00 Commerzbank
DZ6HSW Put 5.200,00 5.200,00 DZ Bank
DZ0PQ6 Put 5.300,00 5.200,00 DZ Bank
TB22VV Put 5.196,49 5.196,49 HSBC Trinkaus&B...
DR1XPN Put 5.196,07 5.196,07 Commerzbank
TB2FSX Put 5.191,97 5.191,97 HSBC Trinkaus&B...
LS830G Put 5.298,61 5.190,00 Lang und Schwar...
CB88QB Put 5.281,14 5.190,00 Commerzbank
TB236V Put 5.190,00 5.190,00 HSBC Trinkaus&B...
CM06E9 Put 5.190,00 5.190,00 Commerzbank
BN2HPR Put 5.291,40 5.185,57 BNP Paribas
DB53TS Put 5.286,68 5.180,00 Deutsche Bank
CM5VSD Put 5.265,91 5.180,00 Commerzbank
BN3LHP Put 5.180,00 5.180,00 BNP Paribas
GS4LXN Put 5.339,13 5.180,00 Goldman Sachs
CM06QB Put 5.175,00 5.175,00 Commerzbank
TB22WY Put 5.175,00 5.175,00 HSBC Trinkaus&B...
CM06ST Put 5.175,00 5.175,00 Commerzbank
CM06MC Put 5.175,00 5.175,00 Commerzbank
LS850H Put 5.175,00 5.175,00 Lang und Schwar...
CG9121 Put 5.175,00 5.175,00 CitiWarrants
TB22Y5 Put 5.170,74 5.170,74 HSBC Trinkaus&B...
BN3L9D Put 5.272,00 5.166,56 BNP Paribas
AA1WKV Put 5.241,00 5.160,00 ABN-Amro
CB88QA Put 5.251,19 5.160,00 Commerzbank
TB2GFF Put 5.231,70 5.153,23 HSBC Trinkaus&B...
CG9141 Put 5.150,00 5.150,00 CitiWarrants
TB239R Put 5.145,00 5.145,00 HSBC Trinkaus&B...
TB23CN Put 5.142,00 5.142,00 HSBC Trinkaus&B...
BN3LHM Put 5.140,00 5.140,00 BNP Paribas
CM06KM Put 5.229,68 5.140,00 Commerzbank
CM06VL Put 5.125,00 5.125,00 Commerzbank
BN3LHL Put 5.120,00 5.120,00 BNP Paribas
BN3JYB Put 5.115,17 5.115,17 BNP Paribas
CM06KN Put 5.204,69 5.115,00 Commerzbank
AA1WXL Put 5.189,00 5.110,00 ABN-Amro
CM06FH Put 5.105,00 5.105,00 Commerzbank
CM06UQ Put 5.195,00 5.105,00 Commerzbank
CG9160 Put 5.100,00 5.100,00 CitiWarrants
CG8267 Put 5.100,00 5.100,00 CitiWarrants
CG394X Put 5.100,00 5.100,00 CitiWarrants
LS869H Put 5.100,00 5.100,00 Lang und Schwar...
CM06VK Put 5.100,00 5.100,00 Commerzbank
CG9140 Put 5.100,00 5.100,00 CitiWarrants
DB4GE0 Put 5.100,00 5.100,00 Deutsche Bank
BN2757 Put 5.100,00 5.100,00 BNP Paribas
BN3MG9 Put 5.100,00 5.100,00 BNP Paribas
TB23CM Put 5.092,00 5.092,00 HSBC Trinkaus&B...
CM06KP Put 5.179,69 5.090,00 Commerzbank
DB4FR8 Put 5.187,00 5.080,00 Deutsche Bank
BN3LHK Put 5.080,00 5.080,00 BNP Paribas
BN3MG8 Put 5.080,00 5.080,00 BNP Paribas
CM06UP Put 5.170,00 5.080,00 Commerzbank
CM06VJ Put 5.075,00 5.075,00 Commerzbank
LS868H Put 5.075,00 5.075,00 Lang und Schwar...

CM06V1 Call 5.075,00 5.075,00 Commerzbank
CM06SU Call 4.985,00 5.075,00 Commerzbank
TB23CL Call 5.060,00 5.060,00 HSBC Trinkaus&B...
CM06UL Call 4.965,00 5.055,00 Commerzbank
CM06KD Call 4.961,06 5.050,00 Commerzbank
CM06V0 Call 5.050,00 5.050,00 Commerzbank
BN3MFA Call 4.945,00 5.043,90 BNP Paribas
TB236Q Call 5.040,00 5.040,00 HSBC Trinkaus&B...
BN3MGC Call 5.040,00 5.040,00 BNP Paribas
TB234Y Call 5.031,29 5.031,29 HSBC Trinkaus&B...
AA1WH3 Call 4.956,00 5.030,00 ABN-Amro
CM06LE Call 4.941,06 5.030,00 Commerzbank
BN3L9J Call 5.030,00 5.030,00 BNP Paribas
GS8Y67 Call 4.925,13 5.030,00 Goldman Sachs
CM06M0 Call 5.025,00 5.025,00 Commerzbank
CM06PW Call 5.025,00 5.025,00 Commerzbank
LS777H Call 5.025,00 5.025,00 Lang und Schwar...
TB234U Call 5.025,00 5.025,00 HSBC Trinkaus&B...
CM06KC Call 4.936,05 5.025,00 Commerzbank
CM06ER Call 5.025,00 5.025,00 Commerzbank
BN3LU2 Call 4.922,94 5.021,39 BNP Paribas
BN3LTS Call 5.020,00 5.020,00 BNP Paribas
CG9083 Call 5.020,00 5.020,00 CitiWarrants
TB2399 Call 4.920,00 5.018,40 HSBC Trinkaus&B...
TB23CK Call 5.010,00 5.010,00 HSBC Trinkaus&B...
TB22Y3 Call 5.006,58 5.006,58 HSBC Trinkaus&B...
CM06LD Call 4.916,05 5.005,00 Commerzbank
CG8247 Call 5.002,05 5.002,05 CitiWarrants
BN3LU1 Call 4.902,93 5.000,99 BNP Paribas
DB3JR5 Call 5.000,98 5.000,98 Deutsche Bank
BN3LTR Call 5.000,00 5.000,00 BNP Paribas
DB3JD4 Call 5.000,00 5.000,00 Deutsche Bank
BN3K5G Call 5.000,00 5.000,00 BNP Paribas
CM06EQ Call 5.000,00 5.000,00 Commerzbank
CG4VPK Call 4.902,01 5.000,00 CitiWarrants
CM06PX Call 5.000,00 5.000,00 Commerzbank
CG367X Call 5.000,00 5.000,00 CitiWarrants
DZ0PZ5 Call 5.000,00 5.000,00 DZ Bank
CM06KB Call 4.911,05 5.000,00 Commerzbank
CM06M1 Call 5.000,00 5.000,00 Commerzbank
DB3JP8 Call 4.900,96 5.000,00 Deutsche Bank
TB22VL Call 5.000,00 5.000,00 HSBC Trinkaus&B...
LS776H Call 5.000,00 5.000,00 Lang und Schwar...
CG9085 Call 5.000,00 5.000,00 CitiWarrants
GS8Y66 Call 4.886,05 4.990,00 Goldman Sachs
TB236P Call 4.990,00 4.990,00 HSBC Trinkaus&B...
GS8YE9 Call 4.890,67 4.990,00 Goldman Sachs
TB22VS Call 4.982,17 4.982,17 HSBC Trinkaus&B...
BN3LU0 Call 4.882,93 4.980,59 BNP Paribas
BN3K5F Call 4.980,00 4.980,00 BNP Paribas
AA1WFX Call 4.907,00 4.980,00 ABN-Amro
CM06LC Call 4.891,05 4.980,00 Commerzbank
BN3L9H Call 4.980,00 4.980,00 BNP Paribas
BN3LTQ Call 4.980,00 4.980,00 BNP Paribas
CG9076 Call 4.975,00 4.975,00 CitiWarrants
LS735H Call 4.975,00 4.975,00 Lang und Schwar...
CM06EP Call 4.975,00 4.975,00 Commerzbank
TB22Z1 Call 4.975,00 4.975,00 HSBC Trinkaus&B...
CM06PY Call 4.975,00 4.975,00 Commerzbank
CM06KA Call 4.886,04 4.975,00 Commerzbank
CM06M2 Call 4.975,00 4.975,00 Commerzbank
BN3LVD Call 4.865,46 4.962,77 BNP Paribas
TB22X8 Call 4.960,57 4.960,57 HSBC Trinkaus&B...
BN3L0M Call 4.960,00 4.960,00 BNP Paribas
BN3K5E Call 4.960,00 4.960,00 BNP Paribas
TB22XV Call 4.884,56 4.957,83 HSBC Trinkaus&B...
TB22Y7 Call 4.957,57 4.957,57 HSBC Trinkaus&B...
CM06LB Call 4.866,04 4.955,00 Commerzbank
CG8251 Call 4.951,36 4.951,36 CitiWarrants
GS8Y63 Call 4.848,43 4.950,00 Goldman Sachs
GS8YE8 Call 4.854,95 4.950,00 Goldman Sachs
CG9099 Call 4.950,00 4.950,00 CitiWarrants
DB3JB7 Call 4.950,00 4.950,00 Deutsche Bank
CM06M3 Call 4.950,00 4.950,00 Commerzbank
CG366X Call 4.950,00 4.950,00 CitiWarrants
LS775H Call 4.950,00 4.950,00 Lang und Schwar...
CM06F1 Call 4.950,00 4.950,00 Commerzbank
TB22VK Call 4.950,00 4.950,00 HSBC Trinkaus&B...
CM064R Call 4.844,70 4.950,00 Commerzbank
CM06PZ Call 4.950,00 4.950,00 Commerzbank
DB3JP7 Call 4.850,95 4.950,00 Deutsche Bank
BN3LVC Call 4.845,46 4.942,37 BNP Paribas
TB22XR Call 4.843,56 4.940,43 HSBC Trinkaus&B...
AA1WFV Call 4.858,00 4.940,00 ABN-Amro
BN3L0L Call 4.940,00 4.940,00 BNP Paribas
GS8YEB Call 4.840,21 4.940,00 Goldman Sachs
BN3K5D Call 4.940,00 4.940,00 BNP Paribas
TB22RN Call 4.940,00 4.940,00 HSBC Trinkaus&B...
TB22VR Call 4.932,16 4.932,16 HSBC Trinkaus&B...
AA1WH2 Call 4.857,00 4.930,00 ABN-Amro
BN3L9G Call 4.930,00 4.930,00 BNP Paribas
CM06LA Call 4.841,03 4.930,00 Commerzbank
LS734H Call 4.925,00 4.925,00 Lang und Schwar...
CM06Q0 Call 4.925,00 4.925,00 Commerzbank
CM06F0 Call 4.925,00 4.925,00 Commerzbank
TB22VJ Call 4.925,00 4.925,00 HSBC Trinkaus&B...
CM06CZ Call 4.925,00 4.925,00 Commerzbank
BN3LVB Call 4.825,46 4.921,97 BNP Paribas
CG9064 Call 4.920,00 4.920,00 CitiWarrants
BN3L0K Call 4.920,00 4.920,00 BNP Paribas
TB23CJ Call 4.910,00 4.910,00 HSBC Trinkaus&B...
GS8Y62 Call 4.812,22 4.910,00 Goldman Sachs
TB22RF Call 4.907,11 4.907,11 HSBC Trinkaus&B...
CM06L9 Call 4.816,03 4.905,00 Commerzbank
BN3LVA Call 4.805,46 4.901,57 BNP Paribas
CG8250 Call 4.901,34 4.901,34 CitiWarrants
CM05H7 Call 4.798,37 4.900,00 Commerzbank
DB3HX4 Call 4.900,00 4.900,00 Deutsche Bank
BN3H54 Call 4.900,00 4.900,00 BNP Paribas
GS8YEA Call 4.801,80 4.900,00 Goldman Sachs
BN3LMS Call 4.900,00 4.900,00 BNP Paribas
CG4UYS Call 4.802,63 4.900,00 CitiWarrants
DZ0PZ4 Call 4.900,00 4.900,00 DZ Bank
CG359X Call 4.900,00 4.900,00 CitiWarrants
TB22PE Call 4.900,00 4.900,00 HSBC Trinkaus&B...
CM06EZ Call 4.900,00 4.900,00 Commerzbank
DB3HZ5 Call 4.802,01 4.900,00 Deutsche Bank
LS733H Call 4.900,00 4.900,00 Lang und Schwar...
CG9098 Call 4.900,00 4.900,00 CitiWarrants
TB236N Call 4.890,00 4.890,00 HSBC Trinkaus&B...
CM062F Call 4.790,17 4.890,00 Commerzbank
AA1WFW Call 4.810,00 4.890,00 ABN-Amro
BN3LEU Call 4.785,65 4.881,36 BNP Paribas
BN3LGY Call 4.881,26 4.881,26 BNP Paribas
TB22VQ Call 4.881,15 4.881,15 HSBC Trinkaus&B...
BN3LFW Call 4.880,00 4.880,00 BNP Paribas
CM068P Call 4.779,21 4.880,00 Commerzbank
BN3JHR Call 4.880,00 4.880,00 BNP Paribas
LS561H Call 4.875,00 4.875,00 Lang und Schwar...
CM066E Call 4.875,00 4.875,00 Commerzbank
CM06F3 Call 4.875,00 4.875,00 Commerzbank
CM06B3 Call 4.875,00 4.875,00 Commerzbank
CG9046 Call 4.875,00 4.875,00 CitiWarrants
TB22K2 Call 4.875,00 4.875,00 HSBC Trinkaus&B...
CM05H6 Call 4.773,33 4.870,00 Commerzbank
CM062G Call 4.765,15 4.870,00 Commerzbank
BN3LET Call 4.765,63 4.860,95 BNP Paribas
CM064V Call 4.754,71 4.860,00 Commerzbank
GS8YE7 Call 4.764,85 4.860,00 Goldman Sachs
BN3LFV Call 4.860,00 4.860,00 BNP Paribas
TB22JG Call 4.859,75 4.859,75 HSBC Trinkaus&B...
TB21CE Call 4.785,08 4.856,85 HSBC Trinkaus&B...
TB22JV Call 4.856,75 4.856,75 HSBC Trinkaus&B...
CG8232 Call 4.855,32 4.855,32 CitiWarrants
LS560H Call 4.850,00 4.850,00 Lang und Schwar...
DB3FW9 Call 4.754,69 4.850,00 Deutsche Bank
TB22JS Call 4.850,00 4.850,00 HSBC Trinkaus&B...
CM06F2 Call 4.850,00 4.850,00 Commerzbank
CM06B4 Call 4.850,00 4.850,00 Commerzbank
DB3FX6 Call 4.850,00 4.850,00 Deutsche Bank
CG341X Call 4.850,00 4.850,00 CitiWarrants
CG9045 Call 4.850,00 4.850,00 CitiWarrants
CM05H5 Call 4.748,28 4.850,00 Commerzbank
CM066D Call 4.850,00 4.850,00 Commerzbank


mfg
YD
moin Gemeinde :p


Deutsche Bank stockt Postbank-Anteil auf - Handelsblatt
Die Deutsche Bank AG treibt die Vorbereitungen für eine mögliche schnelle Übernahme der Postbank offenbar voran. Wie das "Handelsblatt" (Montagsausgabe) unter Berufung aus Finanzkreisen schreibt, hat sie in den vergangenen Wochen und Monaten weitere Postbank-Aktien am Markt erworben und sich damit deutlich der Marke von 30% angenähert, über der sie ein öffentliches Übernahmeangebot machen müsste. Man könne davon ausgehen, dass die Deutsche Bank die relativ niedrigen Kurse für Zukäufe genutzt habe, heißt es weiter. Ein Sprecher der Deutschen Bank wollte den Bericht nicht kommentieren.

Sparkassen gegen Rettungsmodell für Landesbanken -

Der deutsche Sparkassen- und Giroverband DGSV stellt sich gegen das von der Bundesregierung entworfene Rettungsmodell für die Landesbanken. Die Sparkassen als Miteigentümer können sich nicht politisch zwingen lassen, neues Kapital einzubringen", sagte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), Heinrich Haasis, der Zeitung "Handelsblatt" (HB/Montagsausgabe). Er habe seine Bedenken in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammengefasst, schreibt das Handelsblatt.

Magna will Russlandgeschäft von GM - FTD
In den Verhandlungen über einen Einstieg bei Opel will sich der Zulieferer Magna die starke Präsenz des bisherigen Mutterkonzerns General Motors (GM) in Russland zu sichern. "Magna will für Opel auch die Vertriebsrechte der GM-Marke Chevrolet in Russland", sagte eine mit den Gesprächen vertraute Person der "Financial Times Deutschland" (FTD - Montagsausgabe). "Das bereitet Probleme."

Barclays steht kurz vor BGI-Verkauf - "Daily Telegraph"
Die Barclays plc steht offenbar kurz vor dem Verkauf ihrer Asset-Management-Sparte Barclays Global Investors (BGI). Die britische Bank dürfte am Montag die Veräußerung von BGI an die amerikanische Finanzgruppe BlackRock Inc bestätigen, berichtete die britische Zeitung "Daily Telegraph" am Sonntag auf ihrer Webseite. Die Transaktion habe eine Volumen von 13 Mrd USD und sei der größte Deal in diesem Bereich.

IATA erwartet 9 Mrd USD Verlust für Fluggesellschaften
Die Fluggesellschaften weltweit werden nach einer Schätzung des internationalen Airlineverbandes IATA in diesem Jahr 9 Mrd USD (6,35 Mrd EUR) Verlust einfliegen. Dies sei Folge der globalen Wirtschaftskrise, erklärte der Verband in Kuala Lumpur. "Es gibt in der modernen Zeit kein Beispiel für den derzeitigen Einbruch", sagte IATA-Chef Giovanni Bisignani beim Jahrestreffen der Luftfahrtbranche.
DJG/DJN/mkl/cbr
:eek::eek::eek:

FGBL, gut das er gleich so bricht, so kann man sich wieder n Fehltrade sparen...:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.423 von HansOhlemasse am 08.06.09 00:24:21italienisch zu sehen :D

dann mal -> GUTE NACHT!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.641 von HerrKoerper am 08.06.09 08:02:15Oder is der C1 nicht angepasst worden?:cry:
guten morgen!

JRC--F Dax: zw. 5060 u. 5165 gefangen, /// drüber ist die 5400 im Fokus, /// drunter zunächst bis 4990 u. 4925 möglich


gruss JM
ich sehe gerade marke im daxilein... tt von freitag und donnerstag... low punkte waren 44 und 42... könnte ja ein opening gag sein :eek:...
morgen @all,

öl-short vom freitag hat das we überlebt, und jetzt 100 pips vorn - ziel untere trendkanalbegrenzung bei ca. 66.45 (rbs)
Moin ... :D

wat machma heute/die Woche? runner, ruff, runner, ruff

ich versuch dat mal zu handeln
Guten Morgen @ all

und einen erfolgreichen Handelstag ;)

Gruß Kroko
Aktien Hongkong am Mittag leichter - Anleger nehmen Gewinne mit

HONGKONG (Dow Jones)--Gewinnmitnahmen lassen die Aktienkurse in Hongkong am Montagmittag (Ortszeit) leichter tendieren. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte verliert der Hang-Seng-Index (HSI) 0,7% auf 18.544 Punkte. Während des Vormittags war er allerdings bis auf 18.245 Punkte gefallen. Händler berichten von relativ geringen Umsätzen. Die Anleger warteten auf Konjunkturdaten aus China und den USA, die für diese Woche angekündigt sind. China Overseas steigen um 2,9% auf 16,56 HKD, nachdem das Unternehmen starke Umsatzzahlen veröffentlicht hat. China Resources Power verlieren 1,3% auf 18,36 HKD.

DJG/DJN/cln
DAX zum Wochenbeginn schwächer erwartet

Frankfurt (BoerseGo.de) - Der deutsche Aktienmarkt wird voraussichtlich mit Gewinnmitnahmen in die neue Handelswoche starten. Darauf deuten die vorbörslichen Indikatoren hin. Der auf Basis des DAX-Futures ermittelte X-DAX, der den außerbörslichen Stand des DAX zeigt, wird derzeit auf 5.043 Punkte getaxt. Das sind rund 34 Zähler weniger als zum Xetra-Schluss am Ende der Vorwoche. Am Freitag war der Leitindex mit einem Plus von 0,24 Prozent auf 5.077,03 Punkte aus dem Handel gegangen.

Die Vorgaben von den internationalen Börsen geben keine klare Richtung vor. Der Dow Jones Industrial Average gewann am Freitag 0,15 Prozent auf 8.763,13 Zähler. Der Future auf den US-Leitindex notiert am Morgen rund 60 Zähler tiefer als zum Xetra-Schluss am Freitag. Die asiatischen Börsen starteten hingegen positiv in die neue Woche. Der japanische Nikkei225 gewann bis zum Handelsschluss 1,00 Prozent auf 9,865.63 Zähler.

Der Euro präsentiert sich unterdessen deutlich schwächer. Zur Stunde notiert die Europäische Gemeinschaftswährung bei 1,3947 US-Dollar. Am Freitag hatte die EZB den Referenzkurs noch auf 1,4177 US-Dollar festgesetzt.

Der Ölpreis ist im asiatischen Handel gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel leichtes US-Öl der Sorte WTI zur Lieferung im Juli 67,78 US-Dollar. Das waren 66 Cent weniger als zum Handelsschluss am Freitag, als der Ölpreis an der US-Rohstoffbörse Nymex um 37 Cent nachgegeben hatte.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Baron Oliver, Redakteur)
Aktien Frankfurt Ausblick: Leichte Verluste - Entscheidungstag bei Arcandor

FRANKFURT (dpa-AFX) ? Angesichts fehlender klarer Vorgaben wird der deutsche Aktienmarkt am Montag zu Handelsauftakt mit leichten Verlusten erwartet. Der X-DAX, der auf Basis des DAX-Futures den außerbörslichen Stand des deutschen Leitindex <DAX.ETR> abbildet, notierte kurz nach 8.00 Uhr bei 5.050 Punkten, was einem Minus von 0,53 Prozent gegenüber dem Xetra-Schluss des DAX <DAX.ETR> vom Freitag entspricht. "Mit der dünnen Agenda haben die Anleger nun etwas Zeit, um sich darüber klar zu werden, wie sie die jüngsten Gewinne an den Märkten bewerten wollen", sagte ein Händler.

Die US-Börsen hatten nach widersprüchlichen Arbeitsmarktdaten uneinheitlich geschlossen, und der Future auf den Dow Jones <DJ.NYS> <DJI.DJI> lag zuletzt 0,33 Prozent unter dem Xetra-Schluss von Freitag. In Tokio schloss der Nikkei-225-Index <N225.FX1> hingegen fest. Bis auf die deutschen Industrieaufträge stehen keine weiteren Daten an.

Arcandor-Papiere <ARO.ETR> stehen mit dem Tag der Entscheidung über die Zukunft des Unternehmens im Mittelpunkt des Interesses und brachen bereits vorbörslich bei Lang&Schwarz (L&S) um fast ein Fünftel ein. Der Karstadt-Mutterkonzern kündigte am Wochenende an, rasch Insolvenz anzumelden, wenn ihm heute die beantragte staatliche Hilfe von 437 Millionen Euro verweigert wird. Die Aussichten auf ein Eingreifen des Bundes sehen schlecht aus: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betonte bis zuletzt, dass zunächst die Anteilseigner am Zug seien. Ungewiss ist auch, was aus den Überlegungen für ein Zusammengehen der Warenhaus-Ketten Karstadt und Kaufhof wird. METRO <MEO.ETR> teilte zunächst mit, man habe sich auf konkrete Gespräche zur Bildung einer Deutschen Warenhaus AG verständigt. Wenig später wurde die Formulierung abgeschwächt. Nun heißt es lediglich, alle Beteiligten hätten einen konstruktiven Beitrag zugesagt. "Alles in allem hat Arcandor über das Wochenende keine Fortschritte bei der Suche nach einer Lösung gemacht", konstatierte ein Händler. "Es gibt zwar noch einen kleinen Hoffnungsschimmer, aber es könnte heute auch schon zum Insolvenzantrag kommen - die Angst vor einem sofortigen Bankrott belastet die Aktie."

Aktien der Postbank <DPB.ETR> konnten hingegen schon vor dem Börsenstart bei L&S um gut vier Prozent zulegen. Sie verwiesen auf einen Bericht des "Handelsblatts", demzufolge die Deutsche Bank <DBK.ETR> am Markt Aktien des Konkurrenten zugekauft habe und damit knapp unter 30 Prozent an der Postbank hält. "Bislang hatte die Deutsche Bank lediglich einen Anteil von knapp über 25 Prozent bekannt gegeben. Sollten sie nun über die Marke von 30 Prozent kommen, zieht das ein Übernahmeangebot nach sich", sagte ein Bömarsianer. Von diesen Spekulationen könne die Postbank-Aktie profitieren.

Titel von Porsche <PAH3.ETR> stehen ebenfalls im Blick. Der Autobauer hat nach dpa-Informationen die erste Hürde auf dem Weg zu einem Milliarden-Kredit der staatlichen KfW-Bank genommen. Die KfW würde das Geschäft machen, hieß es am Freitagabend aus gut informierten Kreisen in Stuttgart. Erste Gespräche bei der Bank seien gut gelaufen. Händler werteten diese Nachricht als leicht positiv für die Stimmung. Unterdessen übt Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) mit Blick auf den geplanten Zusammengang weiter Druck auf Porsche und Volkswagen <VOW.ETR> <VOW3.ETR> aus. Entscheidend sei, "dass die Debatte in einigen Wochen abgeschlossen wird, weil wir uns auf den Wettbewerb und die Konkurrenz konzentrieren müssen", forderte der Regierungschef am Sonntag in Hannover. Nach einem "Focus"-Bericht hat der Emir von Katar eine mündliche Zusage für den Einstieg bei dem hochverschuldeten Sportwagenbauer gegeben. Das könnte Börsianern zufolge die Porsche-Titel ebenfalls nach oben treiben, auch wenn Katar bereits in der vergangenen Woche Interesse geäußert habe.

Continental <CON.ETR> könnten nach mehreren Nachrichten in Bewegung geraten. Händler verwiesen darauf, dass der niedersächsische Ministerpräsident im "Focus"mit Aussagen zitiert werde, der Reifenhersteller könnte bei einem Zusammenschluss mit Großaktionär Schaeffler Hilfe vom Bund und den Bundesländern erhalten, in denen die beiden Unternehmen beheimatet seien. "Die Bestätigung einer politischen Unterstützung einer Fusion könnte Conti leicht stützen", so ein Börsianer. Druck auf die Aktie dürfte laut Händlern aber von einem "Handelsblatt"-Bericht kommen, dem zufolge Schaeffler eine Fusion unter dem Dach der Continental AG plane und eine große Wandelanleihe begeben wolle, um seine beträchtliche Verschuldung zu reduzieren.

Auch Anteilsscheine von MTU <MTX.ETR> könnten einen Blick wert sein. Händler verwiesen einerseits auf ein Interview des MTU-Chefs Egon Behle mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", in dem der CEO für 2010 ein weiteres gutes Jahr mit hoher Profitabilität erwartet. Die Aussagen deckten sich allerdings mit früheren Äußerungen und sollten daher den Kurs nicht allzu stark bewegen, sagte ein Börsianer. Unterdessen habe Goldman Sachs die Titel des Motorenherstellers von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft./gl/rum

AXC0019 2009-06-08/08:22
DJ MORNING BRIEFING - Märkte (Europa)

===
+++++ ÜBERSICHT INDIZES +++++


INDEX zuletzt +/- %
DAX 5.077 0,2%
DAX-Future 5.068 -0,3%
MDAX 5.922 0,4%
TecDAX 651 0,4%
Euro-Stoxx-50 2.503 0,6%
Stoxx-50 2.146 0,7%
Dow-Jones 8.763 0,1%
S&P-500-Index 940 -0,2%
Nasdaq-Comp. 1.849 0,0%
EUREX zuletzt +/- Ticks
Bund-Future 118,25 -85


+++++ AKTIENMARKT +++++

EURO-STOXX-50/STOXX-50

Ein Händler stellt sich zur Eröffnung in Europa am Montag auf leichte Gewinnmitnahmen ein. Im Anschluss dürfte der Markt bis zur Eröffnung an Wall Street in eine Seitwärtsbewegung einmünden. "Es sind keine größeren Impulse in Sicht", heißt es. Der Ausgang der Europawahlen sollte keine besondere Rolle spielen. Auch der FTSE werde wohl nach dem historisch niedrigen Wahlergebnis der Labour-Partei keine größere Reaktion zeigen. Insgesamt habe der Markt zunehmend Probleme nach oben. Selbst der besser als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktbericht am Freitag habe die Notierungen nicht nachhaltig stützen können. Fundamental seien die Börsen offenbar langsam ausgereizt. Das bedeute angesichts des nach wie vor hohen Bärenüberhangs allerdings nicht, dass die Notierungen nicht steigen könnten. Auffallend sei, dass bei Korrekturen praktisch keine Stücke auf den Markt kämen. Es gebe noch immer zahlreiche Investoren, die an der Erholungsbewegung überhaupt nicht partizipiert hätten und Rückschläge zum Einstieg nutzten.

DAX/MDAX/TECDAX

Gut behauptet - Zentrales Thema war der US-Arbeitsmarktbericht, der kontroverse Reaktionen hervorrief. Der DAX markierte nach den Daten das Tageshoch, die Aufschläge schrumpften jedoch bis Handelsende deutlich. Händler begründeten dies teilweise mit fehlender Dynamik am Markt. "Wir haben es nicht geschafft, das bisherige Jahreshoch bei 5.178 Punkten zu überwinden, so dass es vor dem Wochenende zu Gewinnmitnahmen gekommen ist", meinte ein Marktteilnehmer. Damit sei der DAX kurzfristig zwischen 5.030 und dem Jahreshoch eingeschlossen. Gewinne verzeichneten Zykliker und Finanzwerte, während die defensiven Sektoren eher Abgaben hinnehmen mussten. BMW zogen um 3,3% an, Daimler um 1,4% und Deutsche Bank 2,4%. "Die Bank hat vermutlich weiter keinen Kapitalbedarf", so ein Händler. Deutsche Post gewannen 2,9%, was mit charttechnischen Gründen in Zusammenhang gebracht wurde. Arcandor verloren 1,1%. Sal. Oppenheim will offenbar einen höheren Anteil an einer Sanierung leisten als ursprünglich gedacht. Metro fielen um 2,3%.

DAX-FUTURES

Knapp behauptet - Mit leichten Abgaben haben die DAX-Futures den Handel am Freitag beendet und damit ihre Gewinne aus dem Verlauf wieder vollständig abgegeben. Das Tagestief lag bei 5.046,5 Punkte, das -hoch bei 5.165 Punkten. Ein Teilnehmer zeigte sich enttäuscht. Trotz der deutlich besser als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten für Mai kamen die DAX-Futures nicht richtig ins Laufen. Offensichtlich seien die Zahlen mit den US-Gewinnen am Vortag schon vorweggenommen worden.

+++++ RENTEN-/GELDMARKT +++++

RENTEN-FUTURES

Sehr schwach - Nach zuvor leichten Kursgewinnen kamen die deutschen Renten-Futures am Nachmittag mit den überraschend gut ausgefallenen Daten zum US-Arbeitsmarkt unter Abgabedruck. Anschließend erholten sich die Notierungen zwar wieder etwas, gaben aber im späten Handel erneut deutlicher nach. Der Bund-Future mit Fälligkeit im Juni schloss nur knapp über seinem Tagestief bei 118,21%. Das Tageshoch lag bei 119,32%. Widerstände für die Renten-Futures liegen bei 119,51% und 119,99%.

GELDMARKT

Overnight dürfte nach Ansicht eines Händler auch am Montag auf dem Niveau von 0,40% zu 0,50% gestellt werden.

+++++ DEVISENMARKT +++++

Mit einem leichten Aufschlag gegenüber dem Dollar zeigt sich der Euro am Montag zu Beginn des europäisch dominierten Handels. Der Yen steht dagegen nach schwächer als erwarteten Konjunkturdaten etwas unter Druck. Der Überschuss in der japanischen Leistungsbilanz ist im April stärker als erwartet geschrumpft. Der Aktivsaldo fiel gegenüber dem Vorjahresmonat um 54,5% auf 630,5 Mrd JPY, wie das Finanzministerium am Montag berichtete. Ökonomen hatten im Durchschnitt nur mit einem Rückgang um 41,6% gerechnet.


DEVISEN zuletzt +/- % (ggü 0.00 Uhr)
EUR/USD 1,3977 0,3%
EUR/JPY 137,5873 0,1%
EUR/CHF 1,5183 0,1%
USD/JPY 98,4050 -0,2%
USD/CHF 1,0862 -0,1%
GBP/USD 1,5936 -0,1%
EUR/GBP 0,8772 0,3%

+++++ ÖLMARKT (NYMEX LIGHT SWEET) +++++


aktuell Freitag New York
USD 67,91 68,44
Eine Berg- und Talfahrt hat der Ölpreis am Freitag an der Nymex verzeichnet. Nach den überraschend besser als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten kletterte der Ölpreis erstmals seit sieben Monaten wieder über die Marke von 70 USD und markierte bei 70,32 USD ein neues Jahreshoch. Im Anschluss kam der Ölpreis dann allerdings wieder deutlicher zurück. Teilnehmer sprachen von verstärkten Gewinnmitnahmen nach dem Sprung über die Marke von 70 USD. Der führende Juli-Kontrakt schloss schließlich mit einem leichten Minus von 0,5% bzw 0,37 USD bei 68,44 USD je Barrel. Sollte der Ölpreis die Marke von 70 USD nachhaltig überspringen, dann liege ein nächster Widerstand bei 75 USD, so ein Analyst.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++


- DE
12:00 Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), Auftragseingang April
saisonbereinigt
PROGNOSE: 0,0% gg Vm
zuvor: +3,3% gg Vm


+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN (u.a.) +++++


11:00 DE/Audi AG, Absatzzahlen Mai, Ingolstadt

Außerdem im Laufe des Tages zu erwarten:
- DE/Lenkungsausschuss Unternehmensfinanzierung, Entscheidung
über Antrag der Arcandor AG auf eine Staatsbürgschaft von
650 Mio EUR und Antrag der Porsche Automobil Holding SE auf
einen KfW-Kredit über 1,75 Mrd EUR, Berlin
- DE/BMW AG, Absatzzahlen Mai (voraussichtlich), München
- DE/Daimler AG, Absatzzahlen Mercedes-Benz Cars Mai, Stuttgart
===
DJG/ros
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.706 von HansOhlemasse am 08.06.09 08:26:07:kiss: thx... oberer chart gefällt mir gut... sieht stark nach oben aus...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.656 von adil am 08.06.09 08:11:20@metro

wg. freitag am freitag, sieht jetzt so aus



Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.744 von HansOhlemasse am 08.06.09 08:37:27wg. zielbalken .. wenn dann knapp unter gap, dann mal sehen
Guten Morgen allerseits....
wie immer wünsche allen gute Geschäfte ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.744 von HansOhlemasse am 08.06.09 08:37:27sieht stabil aus :eek: wg. deinem einen keil in dem anderen chart, wenns nach oben ausbricht? :eek:

also früh am morgen ist gerade stabil an s1... kommt drauf an, was die jetzt bei der eröffnung bringen...
morgähn,
könnte mir heute noch in den ars... beissen, dass ich meine shorts am freitag zu früh entsorgt habe.
naja neue woche - neue chancen.:cool:
Aktien Europa Ausblick: Etwas schwächer - Luftfahrtbranche im Fokus

PARIS/LONDON (dpa-AFX) ? Die europäischen Börsen dürften nach uneinheitlichen Vorgaben zum Wochenauftakt mit Verlusten starten. Der Future auf den EuroSTOXX 50 <SX5E.DJX> deutet am Montagmorgen auf eine um 0,84 Prozent schwächere Eröffnung des europäischen Leitindex hin. Den britischen FTSE 100 <UKX.ISE> erwarten Händler 0,30 Prozent tiefer.

An den US-Börsen fehlte es am Freitag nach widersprüchlichen Arbeitsmarktdaten an einer klaren Tendenz. Letztlich gingen die wichtigsten Indizes kaum verändert aus dem Handel. Der Future auf den Dow Jones <DJ.NYS> <DJI.DJI> lag zuletzt aber 0,48 Prozent unter dem Xetra-Schluss von Freitag. In Japan wurde der US-Arbeitsmarktbericht laut Händlern dagegen am Morgen freundlich aufgenommen und der Nikkei-225-Index <N225.FX1> schloss deutlich im Plus.

Bei übersichtlicher Nachrichtenlage könnten vor allem Aktien von Fluggesellschaften in Bewegung kommen. Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise stößt die Luftfahrtindustrie noch tiefer in die roten Zahlen als befürchtet. Der Luftfahrt-Weltverband IATA hat seine Verlustprognose bei der Jahreshauptversammlung des Verbandes in Kuala Lumpur drastisch revidiert: Er erwartet jetzt ein Minus von neun Milliarden Dollar für 2009. Bislang ging er von 4,7 Milliarden Dollar Verlusten aus.

Auch der Flugzeugbauer Airbus, Tochtergesellschaft des Luftfahrt-und Rüstungskonzerns EADS <PEAD.PSE> <EAD.ETR>, sieht 2009 als schwieriges Jahr. Airbus rechnet zwar nicht mit einer größeren Zahl weiterer Auftragsstornierungen. Einige Orders dürften nach Unternehmenseinschätzung jedoch aufgeschoben werden.

Nach der Flugzeugkatastrophe über dem Atlantik beschleunigt Air France-KLM<PAF.PSE> <AFR.FSE> inzwischen ein Programm zum Austausch von Geräten zur Druck- und Geschwindigkeitsmessung. Wie das Unternehmen am Sonntag bestätigte, werden bei allen Maschinen des Typs Airbus A330 und A340 die sogenannten Pitot-Sonden ersetzt. Sie versorgen die Fluginstrumente mit Informationen über den Luftdruck in der Umgebung des Flugzeugs und ermöglichen so die Geschwindigkeitsmessung. Nach Angaben von Air France hatte Airbus bereits 2007 empfohlen, die Sonden an Maschinen des Typs A320 auszutauschen, weil es zu Funktionsstörungen kommen könnte.

British Airways <BAY.ISE> <BAI1.FSE> zeigte sich auf der IATA-Veranstaltung derweil optimistisch bezüglich der Fusionsgespräche mit Iberia <IBLA.SCM> <IBL.FSE>.

In Zürich sollten Novartis-Aktien <NOVN.VTX> <NOT.FSE> im Auge behalten werden. Der Schweizer Pharmakonzern erzielte mit dem Medikament Afinitor (Everolimus) in einer Phase-II-Studie positive Ergebnisse bei der Behandlung von Patienten mit rückfälligem Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) und bei der Hodgkin-Krankheit. Auf Basis dieser Studienresultate und nach weiteren Ergebnissen aus frühklinischen Untersuchungen sind laut Unternehmensangaben nun Phase-III-Tests lanciert worden./RX/ag/rum

AXC0022 2009-06-08/08:45
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.805 von fremderohnenamen am 08.06.09 08:52:13biste so gelenkig :confused::p
dax sollte heute morgen bis in den bereich 5010/5015 laufen

dann kurzes aufbäumen und heute nachmittag/abend unter 5000

so meine heutige einschätzung.

shortkauf bei 5080,falls der dax ein bisschen nach oben gehen sollte
Wahlbeteiligung in England bei der Europawahl gestern: ca. 34%!!

:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.819 von Bernecker1977 am 08.06.09 08:54:49seit meinem bandscheibenleiden leider nimmer, nunmehr lasse ich beissen.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.833 von waddockhunt am 08.06.09 08:56:40vielleicht war schlechtes Wetter dort und keiner wollte das Haus verlassen :laugh:
Guten morgen zusammen!
Wünsche allen viel Erfrolg!
Bin noch flat und muss mich erst mal orientieren.
Aktien Tokio Schluss: Fest

Der japanische Aktienmarkt ist mit Kursgewinnen in die Woche gestartet. Für den Nikkei-225-Index <N225.FX1> ging es am Montag um 1,00 Prozent auf 9.865,63 Punkte nach oben. Der breiter gefasste TOPIX <TOKS.FX1> stieg um 1,10 Prozent auf 926,89 Zähler. Die US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag stießen laut Börsianern auf positives Echo. Sie hätten die Anleger in ihrer Hoffnung auf eine Konjunkturerholung deutlich bestärkt, hieß es. Angesichts des schwächeren Yen seien Exporttitel besonders gefragt gewesen./RX/ag/rum

AXC0025 2009-06-08/08:55
Man hat offensichtlich immer noch nicht begriffen, daß der Undax
über 5000 nichts zu suchen hat und kauft ihn eben erst mal ins Plus.
Hoffentlich hält es nicht so lang.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.834 von fremderohnenamen am 08.06.09 08:56:49:laugh:

Na hoffentlich beisst DIch nicht der AffenDax:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.859 von Standuhr am 08.06.09 09:03:04fällt doch schon wieder :) war nur ne sache von 1 minute...
Euro hat nicht mehr weit, dann kann er mal e Erholung bringen...Unter 1,39 werde ich mal Longentry suchen wohl...
:) obwohl niemand platsch geschrieben hat gleich so ein erfreulicher start ! :) schöne woche für alle trader!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.919 von HerrKoerper am 08.06.09 09:13:15Dax erstmal flat, hatte dort die Fdax 13 oder Fdax 4999 auf dem Plan, daher geschmissen.

Guten Morgen Zusammen

FDAX immer noch short
Mein Ziel von Freitag 4980 bleibt, kaufe jeden Gegenbewegung nach:lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.968 von caruso2 am 08.06.09 09:21:35wenn er 10 Punkte dicht dran schon war, würde ich nicht jede Erholung nachkaufen...Das CRV is ja grotte dann...
Aktien Europa Eröffnung: Etwas schwächer

PARIS/LONDON (dpa-AFX) ? Die europäischen Börsen sind nach uneinheitlichen Vorgaben zum Wochenauftakt mit Verlusten gestartet. Der EuroSTOXX 50 <SX5E.DJX> verlor am Montagmorgen in den ersten Minuten 0,51 Prozent auf 2.490,32 Zähler. Der Pariser CAC-40-Index <PCAC.PSE> sank um 0,52 Prozent auf 3.321,81 Zähler. Der Londoner FTSE 100 <UKX.ISE> büßte 0,55 Prozent ein auf 4.413,95 Punkte.

Schwächster Wert im EuroSTOXX waren Vivendi <PVIV.PSE> <VVU.FSE> mit einem Abschlag von 2,40 Prozent auf 18,115 Euro. Die UBS senkte ihr Votum für den Medien- und Telekomkonzern von "Neutral" auf "Sell". Volkswagen Stämme <VOW.ETR> gewannen dagegen an der Indexspitze 1,01 Prozent auf 243,45 Euro./ag/rum

AXC0032 2009-06-08/09:14
DJ DEVISEN/Euro erholt sich leicht - keine Impulse in Sicht

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro startet knapp unter der Marke von 1,40 USD in die neue Handelswoche. "Die überraschend guten Arbeitsmarktdaten aus den USA am Freitag dürften nun eingepreist sein" so ein Händler. In Asien sei es zu ersten Gewinnmitnahmen in Dollar-Longpositionen gekommen. Neue Kaufimpulse gebe es für den Dollar momentan nicht. Daher sei damit zu rechnen, dass der Euro zumindest einen Teil des verlorenen Terrains zurückerobern dürfte.

Denn diese Woche stünden kaum Impulsgeber auf dem Kalender. Zum Wochenauftakt sei die Konjunktur-Agenda wie leergefegt. Am Morgen stehen zwar die Auftragseingänge April aus Deutschland zur Veröffentlichung an, der Einfluss werde allerdings eher als gering für die Gemeinschaftswährung eingestuft. Wichtige Daten aus den USA werden erst in der zweiten Wochenhälfte bekannt gegeben. Die Auktionen der langlaufenden US-Anleihen mit einem Volumen von insgesamt 65 Mrd USD dürfte vom Devisenhandel mit Interesse verfolgt werden.

Die Feinunze Gold notiert am Morgen bei 957,70 USD nach einem Nachmittags-Fixing in London mit 962,00 USD am Freitag.

===
Europa New York Europa
(8.00) (Späthandel) (Fr. 17.31)
EUR/USD 139,74 1,3964 1,3990
USD/JPY 98,48 98,80 98,17
EUR/JPY 137,62 138,04 137,29
EUR/GBP 0,8768 --- 0,8746
EUR/CHF 1,5137 --- 1,5184
===
DJG/thl/ros
Deutliche Zinsanstiege in USA gefährden Erholung von Hausmarkt und Konjunktur
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New York (BoerseGo.de) - Die Anstrengungen von US-Notenbankchef Ben Bernanke, die Kreditzinsen zur Konsum-und Konjunkturbelebung auf möglichst niedrigem Niveau zu halten sind durch den jüngsten größten Anstieg der Anleiherenditen in diesem Jahr deutlich untergraben worden. So legte die Rendite für 10jährige Staatsanleihen in der vergangenen Woche auf bis 3,9 Prozent zu. Die Rendite beendete die Woche bei 3,83 Prozent. Das bisherige Jahrestief vom 15. Januar lag bei 2,14 Prozent. Gleichzeitig schnellten die festverzinslichen Zinsen für 30jährige Hypotheken gemäß dem Finanzinformationsdienstleister Bankrate.com vom Rekordtief von 4,85 Prozent im April auf mittlerweile 5,45 Prozent nach oben. Hausbauer sehen sich nun mit höheren Kreditkosten als vergangenen Dezember konfrontiert. Eine Erholung des Hausmarktes könnte dadurch weiter auf sich warten lassen.



Nach Einschätzung von Händlern sind die Ursachen der Zinsanstiege unter anderem im Ausbleiben einer Fed-Ankündigung über eine Ausweitung des 1,75 Billionen Dollar schweren Maßnahmenpakets zur weiteren geldpolitischen Lockerung wie durch den Ankauf von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren zu erblicken. Die Tages-Durchschnittsspanne der Rendite für 10jährige Staatsanleihen liegt seit der Ankündigung der Fed vom 18. März, Staatsanleihen aufkaufen zu wollen, bei 12 Prozentpunkten. Gemäß den von Bloomberg erhobenen Daten stellte sich seit 2002 ein deutlicher Anstieg der Schwankungsbreite von damals 8,6 Prozentpunkten ein.

Händler führen den starken Volatilitätsanstieg auf die Unsicherheiten hinsichtlich der Frage zurück, ob die Fed ihre Staatsanleihekäufe zur Ausweitung bringt. Der Markt stelle sich auf Änderungen im Bereich des Fed-Plans ein.

Die Rendite für 10jährige Bonds notiert jedoch unter dem Durchschnittsniveau der vergangenen 25 Jahren bei 6,49 Prozent und dürfte gemäß den von Bloomberg befragten 50 Volkswirten bis zum dritten Quartal 2010 unter 4 Prozent verharren.



Die USA platzieren zur Finanzierung ihres gigantischen Haushaltsdefizits im laufenden Fiskaljahr ein Rekordvolumen an Anleihen von voraussichtlich 3,25 Billionen Dollar. Dieser Betrag liegt fast viermal über dem Niveau der Emissionen von 2008 bei 892 Milliarden Dollar
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.968 von caruso2 am 08.06.09 09:21:35Hatte nachgekauft

und mich gerade von einem bei 4995 getrennt.



:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.988 von HerrKoerper am 08.06.09 09:23:42Body schau mal was der Euro macht;)

meiinste die Ausländer schauen den Schmilzen zu ??

Sind doch nicht alles so schlau wie bei der WGZ-Bank die 10.000
im DAX sehen:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.052 von caruso2 am 08.06.09 09:31:24dem SChmilzen
Traden und schreiben geht nicht
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.052 von caruso2 am 08.06.09 09:31:24Mir ging es nur ums CRV, nicht um den Markt...Den Markt und den Eurorücksetzer, hatte ich auch so auf dem Plan...:lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.938 von HerrKoerper am 08.06.09 09:17:04klasse boddie :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.968 von caruso2 am 08.06.09 09:21:35Short seit Freitag gehalten?

Ich bin erst heute wieder rein...denke war guter Kurs aber leider nur 1 Dingens...muss sparen war zu oft Essen die letzten Tage :cry:



:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.028 von caruso2 am 08.06.09 09:28:25@all: HALLO mal wieder ... :)

@caruso und body: Sauber ! :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.064 von rushhour am 08.06.09 09:33:00Thx!:)

Euro auch noch in den Kurzen, aber dort würde ich nun schon evtl drehen...Aber er macht das nicht so wie ich es gerne hätte...:(
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.065 von Bernecker1977 am 08.06.09 09:33:17ne wollte ich erst.
bin heute erst rein siehste doch am Chart , hatte aber Freitag eine 15 min Chart mit Ziel reingestellt, wo es keinen Kommentar zu gab.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.071 von HerrKoerper am 08.06.09 09:34:09zieh mal daily auf, 1.378 - evtl - eher nitt imho:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.340.744 von HansOhlemasse am 08.06.09 08:37:27@metro,

schau mal chart, den ich dir geposted hatte am freitag

Plan:rolleyes: vom Freitag nachmittag:
http://www.wallstreet-online.de/dyn/community/posting-drucke…

wie et nu aussieht:



da kann man sich nicht beschweren, oder?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.081 von Aktientrade am 08.06.09 09:35:064920 wäre mir noch lieber:yawn:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.089 von HansOhlemasse am 08.06.09 09:36:33:kiss:

jo gratuliere ist exakt eingetroffen!!!

wie gehts nun weiter? unten was abgeholt und jetzt rauf auf die 5225...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.080 von caruso2 am 08.06.09 09:34:59Haben aber bestimmt viele gelesen,
auf alles zu antworten ist schwer...gebe mir aber Mühe immer...trotz körperlicher Trägheit :p ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.100 von adil am 08.06.09 09:38:21kurz ma ...

WO pause ... :D
DJ EUREX/DAX-Futures starten etwas leichter in den Handel

FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures starten am Montag etwas leichter in die Handelswoche. Im Handel wird auf die US-Aktienfutures geschaut, die mit leichten Abschlägen zum Freitagsschluss notieren. Der Juni-Kontrakt verliert gegen 8.20 Uhr 24 auf 5.044 Punkte. Das bisherige Tageshoch liegt bei 5.058 und das -tief bei 5.038,5 Punkten. Umgesetzt wurden bislang rund 1.600 Kontrakte.

Im Handel wird erwartet, dass der DAX-Future in die seit längerem erwartete Konsolidierung übergehen könnte. Die Arbeitsmarktdaten aus den USA haben belegt, was die Börse seit Wochen vorweggenommen hat. Auf Grund des leeren Datenkalenders und der damit ausdünnenden Impulse könnte Druck auf den Aktienmarkt kommen.

Charttechnisch hat der DAX-Future nach Einschätzung von Martin Siegert, technischer Analyst bei der Landesbank Baden-Württemberg, seine 5-wellige Bewegung mit 5.165 Punkten mit der minimalen Voraussetzung abgeschlossen. Mit dem Bruch der 5.046 Punkte dürfte weiterer Verkaufsdruck an den Markt kommen. Nach oben bilde die Marke von 5.091/99 Punkten die entscheidende Hürde.

DJG/thl/ros
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.114 von Bernecker1977 am 08.06.09 09:39:40@ all
Bernie + Hans

hier neuer Kanal für heute die 4920 wären lecker.



So Gruß caruso
Morgen

Dax kommt nach 3 Pushes up mit Sell Divs und Keil zurück und nun am Gap Close(4987) und Trenlinien Support.
Keine Änderung an der Einschätzung letzter Woche.

Intraday sind wir auf 60min Basis aus einem Low Vola Dreieck Ausgebrochen. Ausbruch folgen, noch dazu wenn Daily auch mit drückt.

Jetzte sind wir am kritischen Support Punkt. Kein schlechter Zeitpunkt um TG zu nehmen fals es eine 5min Buy Div hier gibt.
Brechen wir durch, kann man wieder aufstocken.

Dax Daily:


Dax 60min:
abverkauf bis 4950 ????

chart vom dax sieht sehr bärisch aus!

sollte heute und morgen nach unten gehen. heute drehen wir sicherlich nicht mehr ins plus
Leider nicht die 1,416 -> 1,388 in einem Ritt gehandelt, aber was solls...


Zielfoto:

Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.116 von HansOhlemasse am 08.06.09 09:39:56jaja schon wieder am geld zählen :lick: gugg net so oft uffs konto...
DJ EUREX/DAX-Futures starten etwas leichter in den Handel

FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures starten am Montag etwas leichter in die Handelswoche. Im Handel wird auf die US-Aktienfutures geschaut, die mit leichten Abschlägen zum Freitagsschluss notieren. Der Juni-Kontrakt verliert gegen 8.20 Uhr 24 auf 5.044 Punkte. Das bisherige Tageshoch liegt bei 5.058 und das -tief bei 5.038,5 Punkten. Umgesetzt wurden bislang rund 1.600 Kontrakte.

Im Handel wird erwartet, dass der DAX-Future in die seit längerem erwartete Konsolidierung übergehen könnte. Die Arbeitsmarktdaten aus den USA haben belegt, was die Börse seit Wochen vorweggenommen hat. Auf Grund des leeren Datenkalenders und der damit ausdünnenden Impulse könnte Druck auf den Aktienmarkt kommen.

Charttechnisch hat der DAX-Future nach Einschätzung von Martin Siegert, technischer Analyst bei der Landesbank Baden-Württemberg, seine 5-wellige Bewegung mit 5.165 Punkten mit der minimalen Voraussetzung abgeschlossen. Mit dem Bruch der 5.046 Punkte dürfte weiterer Verkaufsdruck an den Markt kommen. Nach oben bilde die Marke von 5.091/99 Punkten die entscheidende Hürde.

DJG/thl/ros
DJ TRENDUMFRAGE/DAX zum XETRA-Schluss leichter erwartet

FRANKFURT (Dow Jones)--Händler rechnen am Montag mit einem leichteren DAX zum Xetra-Schluss. Neun von Dow Jones Newswires befragte Marktteilnehmer erwarten im Schnitt einen Schlusskurs von 5.045 Punkten nach 5.077 am Freitag. Zwei Händler rechnen mit einem steigenden Leitindex und sechs mit einem nachgebenden. Ein Teilnehmer geht von einem unveränderten Xetra-Schlusskurs aus. Die Spanne der Schätzungen reicht von 4.977 bis zu 5.100 Punkten.

DJG/mpt/ros
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.124 von caruso2 am 08.06.09 09:45:44Bin ich auch für :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.127 von Aktientrade am 08.06.09 09:45:51heute drehen wir sicherlich nicht mehr ins plus

:rolleyes::rolleyes:

Wenn Du ein wenig mehr MEINUNG erkenntlich machst in Deinen Posting, kommt das "sicherlich" besser an...ich will ja nicht an Freitag erinnern :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.129 von HerrKoerper am 08.06.09 09:45:58Auf Wochen-Signal-Ebene hat sich Shortsignal etabliert...sagt Onkel Ross bspw. auch ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.125 von Roundturn_50Mark am 08.06.09 09:45:45Hi Roundturn

Da warte ich schon eine Woche drauf das die FDAXler das begreifen.

beste Grüsse und viel Erfolg.
Danke für die Charts immer sehr gut.

caruso:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.154 von Bernecker1977 am 08.06.09 09:48:49Also ich habe noch 2 Marken über 1,3800...Wenn die beide fallen, is Long dann nix mehr...Aktuell aber mal schauen ob ich nicht paar UP noch mitnehmen kann, und dann evtl noch n netten Langfristigen finde....:):lick:
FDAX-Position verkleiner gerade.
Die Schwachmaten wissen nicht was Sache ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.154 von Bernecker1977 am 08.06.09 09:48:49Ok, dein Einstieg für heute war wohl kaum zu toppen. :eek:

Viele hier auf der Short Seite. Ich glaube das ist aber trotzdem kein Contra-Sentiment.
Dafür ist die Qualität zu hoch hier. ;)

Jetzt 5min Buy Div, ich finde da kann man schon was nehmen hier.
Rest drin lassen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.195 von caruso2 am 08.06.09 09:53:31So alles raus zu 4990 und 5001:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.178 von HerrKoerper am 08.06.09 09:51:23TV im E/U mit +12...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.129 von HerrKoerper am 08.06.09 09:45:58Schöner Trade. Meine ersten beiden trades heute gingen in die Hose. War im EUR/JPY und USD/JPY long und wurde ausgestoppt.
ob das nicht zu einem seitwärtspendler in der range von ca. 5015 - 4985 wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.198 von Roundturn_50Mark am 08.06.09 09:54:00@Roundturn

Bernie war 2.5 p besser:mad:
:D

Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.202 von caruso2 am 08.06.09 09:54:56GZ!

ich werde die 5min Bearflag erneut shorten. 5020-5025 ist ja ein schöner Resist(5min20ema + R1 + Morning Low).
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.226 von mario1106 am 08.06.09 09:57:38Mit den SLs nehme ich es die Tage nicht sooooo genau...Also diese 6 Pip Dinger gehen nicht zur Zeit...Handel zur Zeit eher auf Ziele und mit weiteren SLs.

EUR/GBP zum Beispiel hätte ich oben noch was, daher werde ich mal versuchen ne Posi dort zu bekommen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.262 von caruso2 am 08.06.09 10:01:29hatte ich aber nur vermutet und einen Stop Sell unter 4995 gelegt
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.277 von caruso2 am 08.06.09 10:02:51EURO kann die 1,3900 nicht halten:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.254 von HerrKoerper am 08.06.09 10:00:35moin zauberer :)

hast du in ED bis 1.356 noch wps?

hab grad mal nen short reingehaun mit dem ziel.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.281 von caruso2 am 08.06.09 10:04:00Ausgestoppt im FDAX

Idioten:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.254 von HerrKoerper am 08.06.09 10:00:35Rest Stop -10. Macht +2...Naja...:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.296 von caruso2 am 08.06.09 10:05:362 sup hast du nachverkauft :keks: aber wenn der auch noch bricht liegst du komplett richtig... der nächste wäre bei 4916... eure einstiege bei 5060 sind dann top...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.286 von revolt am 08.06.09 10:04:46So weit habe ich noch nicht geschaut...
Guten Morgen,

muss mich nach einer Woche Urlaub erstmal wieder reinarbeiten :cool: Aber ihr scheffelt ja weiter fleißig Kohle :)
Der Gap Bereich um die 4987 scheint stabil zu sein, könnte man mal Long probieren mit Ziel S1.
Guten Morgen Traders :)

Longeinstieg wäre für mich 4965 RBS. (Hoffe es fällt bis dahin)
Mit Zielbereich so ca 5100.

Falls es doch unten raus bricht, hab ich erstmal nur die 488x aufm Plan, da muss ich dann mal näher schaun.
So, erstmal ums Geld kümmern...

Evtl Mittag wieder hier...Bis denne!:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.314 von HerrKoerper am 08.06.09 10:08:02:D

ist bei mir nen dailyziel.
setze mal ein stop/buy bei 4993 pkt > falls 4980 halten sollte

ziel sollte dann 5010 sein
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.254 von HerrKoerper am 08.06.09 10:00:35Trade nach bestimmten Regeln im 15er. Kommen aufgrund der Zeiteinheit natürlich nicht so viele Signale. Von daher gehe ich bei jedem Signal, dass meinen Regeln entspricht ohne zu denken die Posi ein. SL liegt bei mir schon bei Orderaufgabe drin, so dass ich nur noch kucken muss, ob ich SL nachziehen muss oder ob ich ausgestoppt wurde. Leider durfte ich heute noch keinen SL verschieben. Wird aber heute hoffentlich auch noch passieren. ;)
war im FDAX auch gerade eine Kerze nach unten so bei 4967 ?

Bei IG Markets war das gerade so :keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.340 von ChartTaenzer am 08.06.09 10:11:25Mist jetzt hab ich grad in WO gelesen und statt 4966 hab ich 4976 :mad:

Das ging etwas schnell..... :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.395 von mario1106 am 08.06.09 10:17:52wenn nach einem monat ein plus raus kommt, dann machste alles richtig :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.406 von privatboerse am 08.06.09 10:19:05ja. Tief war 67 Fdax
5min Buy Div im FDax am Gap Close +S2 und Trendliniesupport sollte zu einer Seitwärtskonsolidierung zurück zum 5min 20ema führen.

5015 - 5020 sollte max obere Ausdehnung sein und neue Short Area. Wenn der 15min Osci wieder neutral geht, dann erneut Short.

morgen traders :eek:

kurz nach 10 und die ersten haben schon monstermäßige moves mitgenommen :eek::eek:

wem der hebel auf die dax sachen noch zu klein is kann ja mal daimler gucken... tagesschwankungen da sind die letzten tage/wochen auch einfach nur pooooooooooorno :lick:

@body: meldest dich dann wenn man wieder in gold einsteigen kann, ne? :)

so erstmal sport :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.414 von revolt am 08.06.09 10:19:50Stimmt, so einfach kann es sein. Versuche meine Ein- und Ausstiege möglichst einfach zu halten. Meine Monatsziele sind im Dax 160 Punkte und bei den Währungen 400 Punkte.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.433 von eagleRSW am 08.06.09 10:21:59vielen Dank, scheinen ja doch faire Preise zu stellen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.415 von caruso2 am 08.06.09 10:19:56Bin aber schon wieder raus

12 Punkte haben gereicht .
wollen ja nicht gierig werden:D



Gruß caruso:cool:
meine hochachtung an bernie & co, viele ankündigungen genau eingetroffen und einstiege perfekt erwicht.
ich arbeite noch immer an meinen einstiegen und ausstiegen. läuft am anfang leider erst immer gegen mich. :-(
hauptsache endergebnis stimmt. aber mit weniger nervenverlust wäre es schöner. :cool:

weiterhin good trades
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.341.482 von caruso2 am 08.06.09 10:26:45Die 4995 wurden gerade erreicht.

So nun Pause muß fit für heute Nachmittag sein.


weiter machen

ist ziemlich ruhig hier.

alle all Long wie Hexal.

Hexal da habe ich absolut kein Verständnis für in diesen Zeiten über Weekend long zu gehen.:rolleyes:
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