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WSJ: Citigroup könnte 200 Mio. Dollar in FTC-Fall zahlen - 500 Beiträge pro Seite


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24.04.19
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Der weltgrößte Finanzkonzern Citigroup Inc. steht kurz vor einem Abkommen mit der Federal Trade Commission (FTC), das die Zahlung von 200 Mio. Dollar in Verbindung mit einer Einigung bei Vorwürfen von \"räuberischen Darlehen\" an Kunden vorsieht. Dies berichtet das Wall Street Journal in seiner Online-Ausgabe am Freitag.

Ein solches Abkommen, das noch in diesem Monat angekündigt werden könnte, wäre laut der Zeitung die größte Verbraucherschutz-Einigung mit der FTC, die jemals getroffen wurde. Zudem würden die 200 Mio. Dollar dem bisher höchsten Betrag entsprechen, der bis dato in einem solchen Fall gezahlt wurde.

Mit räuberischen Darlehen, so das WSJ, wird im allgemeinen an Hypothekendarlehen gedacht, die vor allem in unfairer Weise an Kunden mit geringer Kreditwürdigkeit vergeben werden. Dies geschieht über missbräuchliche Methoden wie eine täuschende Werbung oder überflüssige Refinanzierung, um Gebühren zu erzeugen.

Mit dieser FTC-Einigung würde auch eine im März 2001 eingereichte Klage der Kommission gegen die Associates First Capital Corp. zurückgenommen, das im November 2000 für 27 Mrd. Dollar übernommene Kreditinstitut von Citigroup. Zu den Verteidigern in diesem Fall gehören neben Citigroup auch dessen Verbraucherfinanzierungs-Sparte CitiFinancial, in die Associates integriert wurde.

Die Aktie von Citigroup schloss gestern an der NYSE bei 29,30 Dollar (-3,30 Prozent).

Wertpapiere des Artikels:
CITIGROUP INC. DL -,01


Autor: (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media GmbH),09:13 06.09.2002

Die Verantwortlichen von Citigroup rudern und rudern und rudern.

Mit Besserungsabsichten übertreffen die sich gegenseitig.

Das Vertrauen ist trotzdem flöten, da müßte schon die ganze Firmenspitze ihren Hut nehmen, vorher geht da garnichts.

Am Beispiel Citigroup und dem, was in Bruchstücken an Betrügereien herausgekommen ist, läßt sich absehen, was für eine Mafia in den USA das Sagen hat.

Und Bush wird einen Scherbenhaufen hinterlassen und als einer der unglücklichsten amerikanischen Präsidenten in die Geschichte eingehen.


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