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Tesla Chance von 265 Prozent p.a.

19.06.2018, 09:39  |  526   |   |   

Jerome Powell heißt der neue Mann an der Spitze der US-amerikanischen Notenbank. Und Powell hob im März erstmals in seiner noch jungen Amtszeit den US-Leitzins um 25 Basispunkte auf das Niveau zwischen 1,50 bis 1,75 Prozent an. Laut Medienberichten soll es in diesem Jahr noch mindestens zwei weitere Zinsanhebungen seitens der US-Notenbank geben. Erst vor wenigen Wochen wurde am Markt spekuliert, ob die Federal Reserve die Zinsschraube nicht sogar bis zu vier Mal in 2018 anziehen könnte. Hintergrund war die große Steuerreform von Präsident Trump, welche für Unternehmen und Haushalte eine Steuererleichterung von 1,5 Bio. US-Dollar bringen soll – dies alles wohlgemerkt in einer Konjunkturphase, in der die Wirtschaft in den Staaten ohnehin ordentlich wächst.

Zinsschere geht weiter auf

Zinssteigerungen sind indes eine probate Maßnahme, um einer Überhitzung der Konjunktur vorzubeugen. In Europa wird aber laut Medien erst frühestens Mitte 2019 mit einer Zinswende nach oben gerechnet. Die Betonung liegt auf frühestens – womöglich kommt eine Zinswende erst im Jahr 2020. Dies ist maßgeblich von der Entwicklung der Inflation abhängig. Diese weiter aufgehende Zinsschere zwischen den USA und Euroland könnte den Dollar auf mittelfristige Sicht stärken und den Euro schwächen. Kurz noch zum Chart. Der Euro konnte im Verhältnis zum US-Dollar im Februar ein bisheriges Jahreshoch bei 1,2555 Dollar erklimmen. Dieses gilt als signifikante Widerstandsmarke. Das März-Hoch wurde bei 1,2476 Dollar markiert.

Strategie

Mit einem StayLow-Optionsschein auf das Währungspaar Euro/US-Dollar (WKN SC9F34) können risikofreudige Anleger in rund 8 Wochen eine maximale Rendite von 31 Prozent oder 175 Prozent p.a. erzielen, wenn sich der Euro zum US-Dollar bis einschließlich zum 01.06.2018 durchgehend unter der Knockout-Schwelle von 1,2700 US-Dollar bewegt. Bis zur KO-Schwelle haben die Notierungen aktuell einen Abstand von 3,1 Prozent. Sollte der Euro-Kurs das aktuelle Jahreshoch bei 1,2555 Dollar allerdings nachhaltig überwinden, ist zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch relativ schnelle Ausstieg aus dieser spekulativen Position ratsam.

Euro/US-Dollar

Tendenz:
Chart Aktien Merck

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 1,2555 US-Dollar // 1,2476 US-Dollar

StayLow auf Euro/US-Dollar (Stand: 03.04.2018, 09.00 Uhr)

Strategie für seitwärts gerichtete Kurse
WKN: SC9F34 Typ: Staylow
akt. Kurs: 7,42/7,62 Euro Emittent: Société Générale
Schwelle: 1,2700 US-Dollar Basiswert: Euro/US-Dollar
akt. Kurs Basiswert: 1,2320 US-Dollar
Laufzeit: 01.06.2018 Kursziel: 10,00 Euro
Kurschance: + 31,2% (175% p.a.)
Order über Börse Stuttgart / Euwax

Exotic-Trader-Update: Daimler

8 Prozent Plus in 7 Tagen

Die von uns am vergangenen Dienstag im „Exotic-Trader“ vorgestellte Seitwärts-Strategie auf die Aktie von Daimler ist auf Kurs. So konnte der Inline-Optionsschein auf Daimler (WKN SC9HQ7) binnen sieben Tagen um 8 Prozent steigen. Erst wenn die Aktie von Daimler unter das Kurstief von 2017 bei 59,01 Euro fällt oder das aktuelle Jahreshoch bei 76,48 Euro überwinden kann, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch schnelle Ausstieg aus dieser spekulativen Position erwogen werden.

Daimler (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Vonovia

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 76,48 Euro // 70,47 Euro
Unterstützungen: 59,01 Euro // 65,13 Euro

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Société Générale S.A. eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

Haftungsausschluss

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