DAX-0,08 % EUR/USD-0,06 % Gold-0,13 % Öl (Brent)+3,45 %

Tech-Unternehmen rücken ins Rampenlicht, um die Cannabis-Industrie effizienter zu machen

Anzeige
Gastautor: Stephan Bogner
24.01.2019, 19:39  |  1506   |   

 

Am 17. Oktober 2018 wurde Kanada zum grössten Land der Welt, das Cannabis legalisierte. Nun ist das Rennen eröffnet, das qualitativ hochwertigste Gras zu produzieren und gleichzeitig den Preis so tief zu drücken, dass sich der Schwarzmarkt in Luft auflöst.

Während der Wettbewerb zwischen lizenzierten Cannabisproduzenten erheblich zunimmt, werden die Gewinnmargen zunehmend dahinschmelzen. Das allseits bekannte Geschäftsmotto “Baue Gold nicht selber ab, wenn du während einem Gold-Rush auch Schaufel verkaufen kannst” sollte sich für Investoren auch im Cannabismarkt bewahrheiten.

Diejenigen Unternehmen, die lizenzierten Produzenten hochmoderne Technologien bereitstellen, um Betriebskosten zu reduzieren und Ernteerträge zu erhöhen, werden unweigerlich florieren, möglicherweise sogar stärker als so manche Produzenten. Eines dieser Tech-Unternehmen, die den Cannabisanbaumarkt effizienter macht, ist Braingrid Limited, die am 28. Dezember 2018 an der kanadischen Börse CSE unter dem Symbol BGRD mit dem Handel begann und somit Investoren die einzigartige Möglichkeit haben, in ein Präzisionsagrar-Unternehmen zu investieren, das anfangs auf den Cannabismarkt fokussiert ist.

Mit derzeit 16 Angestellten und einer bewährten Technologie, die seit 2015 kommerzialisiert ist, bietet das in Toronto ansässige Unternehmen eine erschwingliche, vielseitige, skalierbare und leicht zu installierende Wireless-Sensorplattform an, um die kritischsten Faktoren einer erfolgreichen Produktionsanlage zu überwachen: Energieverbrauch, Temperatur, Feuchtigkeit, CO2, pH und vieles mehr. Braingrids Datenanalyse- und AI- (“Artificial Intelligence “) Technologie erfasst Echtzeitdaten, die nötig sind, um Einnahmen zu maximieren, Kosten und Risiken zu minimieren, sowie Cannabiszüchtern mit ihren Anbau auf einem Mikroklima-Level in Verbindung zu bringen.

Vollversion

Das Problem in der heutigen Cannabisbranche ist allgegenwärtig: Lizenzierte Produzenten tun sich schwer, beständige Ernten effizient herzustellen, sind sich kostspieligen Betriebsrisiken ausgesetzt und werden zunehmend mit den Kosten konkurrieren, während die Industrie reift.

Der Anbau von Cannabis im industriellen Grossmaßstab zur Erzielung von Skaleneffekten verlangt reproduzierbare Rahmenbedingungen (Temperatur, Feuchtigkeit, CO2-Levels, Lichtqualität usw.), Pflanzenüberwachung (pH, EC, etc.), sowie teure Energieversorgung. Existierende Überwachungs- und Kontrollsysteme sind nicht dazu konzipiert und ausgestattet, um umfangreiche Daten und Erkenntnisse auf einem Mikroklima-Level bereitzustellen.

Braingrid hat eine kosteneffektive Lösung entwickelt, um derartige Nachteile gängiger Systeme zu überwinden. Diese patentierte Technologie hilft Cannabisproduzenten, die Ernte zu vergrössern, den Energieverbrauch zu reduzieren, sowie ideale Erntezeiten, schädliche Anbaubedingungen und Zubehörfehler vorherzusagen.

Aufgrund dem hochpreisigen Charakter von Cannabis, mitsamt dem hohen Risiko des Anbaus, zielt Braingrid auf lizenzierte Cannabisproduzenten ab, um Einnahmen mittels einer einmaligen Installationsgebühr und monatlich wiederkehrenden Dienstleistungsgebühren für Datenzugang, Berichte und mobile Alarm-Benachrichtigungen zu erwirtschaften.

Was die Braingrid-Technologie so überzeugend macht, ist, dass Wettbewerber (wie z.B. Argus und Priva) nur begrenzte Senortechnologie anbieten. Im Gegensatz zu Braingrid sind deratige Systeme nur darauf fokussiert, das Anlagenzubehör zu kontrollieren – und eben nicht darauf, umfangreiche und zeitkritische Daten vom Anbau zu erfassen und zu analysieren. Ferner sind deratige Systeme teuer, verursachen eine störende Installation, sind nach einer Installation nicht skalierbar, und sind nicht dazu in der Lage, Echtzeitdaten mitsamt Analyseergebnisse bereitzustellen, die nötig wären, damit Produzenten präventive Entscheidungen fällen, bevor die Ernte negativ beeinflusst wird.

Zu den aktuellen Kunden von Braingrid zählen Natural Resources Canada (ein Ministerium der kanadischen Regierung), LEAF CaliforniaViridium Pacific Group Ltd. (TSX.V: VIR) und Up Cannabis Inc., sowie WeedMD Inc. (CSE: WMD) und Beleave Inc. (CSE: BE), 2 führende lizenzierte Cannabisproduzenten in Ontario. Eine strategische Allianz besteht bereits mit Ample Organics Inc.

Im Oktober 2018 verkündete MGX Minerals Inc., dass seine vollständig im Besitz befindliche Tochtergesellschaft ZincNyx Energy Solutions Inc. (vor kurzem unbenannt in MGX Renewables Inc. mit Plänen für ein Börsen-Spinout an Aktionäre von MGX Minerals) einen strategischen Partnerschaftsvertrag mit Braingrid unterzeichnet hat, um ein gebündeltes Energiemanagement-Produkt zusammen zu entwickeln und im Cannabismarkt zu vertreiben.

Diese Partnerschaft wird die Braingrid-Technologie und die modularen Energiespeichersysteme von MGX Renewables wirksam einsetzen und zum Durchbruch verhelfen, da die skalierbaren, regenerativen Zinkluft-Batterien die Massenspeicherung von Energie ermöglicht, um Cannabisproduzenten mit erneuerbaren Anbaulösungen auszustatten.

Kanadas Rechtssystem verlangt, dass Cannabis von lizenzierten Unternehmen in Gebäuden angebaut wird. Der “Indoor”-Anbau ist natürlich viel kostenintensiver als ein Betrieb unter freiem Himmel mittels der Sonne (aufgrund der grossen Energiemengen von Lampen, die nötig sind, um in geschlossenen Räumen die Sonne zu imitieren).

Laut einem aktuellen Artikel von USA Today verbrauchten “Indoor”-Produzenten in den USA (sowohl von legalem als auch Schwarzmarkt-Cannabis) etwa 4,1 Mio. Megawatt-Stunden an Strom letztes Jahr. Dies entspricht etwa der gleichen Menge an Elektrizität, die jährlich vom Hoover Damm erzeugt wird.

In Anbetracht der nahezu exponentiell anwachsenden Anbauflächen in Nord-Amerika ist das Stromnetz nicht dazu in der Lage, die Nachfrage zu liefern oder erneuerbare Überschusserzeugung zu speichern, insbesondere in ländlichen Gegenden.

Tatsächlich ist es so, dass optimale Anbaugegenden, die kostengünstiges Land bieten, keinen Zugang zum Stromnetz haben, um “Indoor”-Anbaubetriebe zu ermöglichen. Energieeffizienz ist nicht nur kompliziert, sondern auch teuer – allerdings werden Niedrigkosten-Energielösungen benötigt.

Laut BDS Analytics erreichten die Preise von legalem Cannabis in Colorado ein Allzeithoch 6 Monate nach der dortigen Legalisierung (aufrund von Angebotsengpässen), wobei die Preise seitdem im Fallen begriffen sind, da zunehmend Wettbewerber in den Markt kommen, um die Engpässe bereitzustellen. In US-Bundesstaat Washington erreichten die Preise einen Monat nach der Legalisierung Mitte 2014 das Allzeithoch, woraufhin die Marktpreise von $23 auf $5 pro Gramm Ende 2017 fielen.

Cannabisproduzenten, die beabsichtigen, das künftige Überangebot und das resultierende “Abwärtsspiral-Preisrennen” zu überleben, werden extrem drastisch vorgehen müssen, um die Kosten pro Gramm zu reduzieren. Daher werden diejenigen Cannabisproduzenten, die ein Verständnis ihres Energie-”Fussabdrucks” haben und unabhängig von Strom-Marktpreisen mittels lokaler Energiespeicherung und eigener Stromerzeugung sind, eine Überlebensfähigkeit jetzt und in Zukunft entwickeln.

Der Cannabisanbau ist extrem energieintensiv. Ein Pfund (ca. 455 g) getrockneter Cannabisblüten verbraucht ca. 2.000 kWh bzw. das Äquivalent an Energie, das ein typischer Haushalt in 2 Monaten benötigt. In den USA hat der Cannabisanbau bereits einen Anteil von ca. 1% am gesamten US-Stromnetz, was etwa $6 Mrd. USD entspricht.

Aufgrund den hohen Marktpreisen von Cannabis und dem bisherigen Fokus, die Anbauflächen und den Output während diesem ersten Marktzyklus – der zweifelsfrei vor dem Ende steht – zu expandieren, haben die meisten Produzenten das Thema Energieeffizienz vernachlässigt.

Neue Gesetze und Richtlinien werden in bestimmten Regionen erlassen, die Cannabisproduzenten zwingen, den Elektrizitäts- und Wasserverbrauch in Echtzeit zu überwachen. Schon heute gibt es zahlreiche Regierungs- und Stromnetz-Anreizprogramme, um eine Reduzierung des Umwelteinflusses zu fördern.

Strompreise schwanken zwischen ca. $0,07 CAD/kWh und mehr als $0,15/kWh, wobei mehr als 66% der Cannabisproduzenten um die $0,14/kWh zahlen. Eine Nachfrage zu Spitzenzeiten erhöht diese Kosten immens. Cannabisproduzenten werden gezwungen, vor Ort Co-Erzeugungund Spitzendeckungs- (sog. “Peak-Shaving-”) Technologien wie Solar, Diesel, Gasturbinen (Syngas/Erdgas) zu verwenden, um die Energiekosten zu senken und die Netzstabilität zu stärken. Energie-Überproduktion geschieht oftmals bei Solaranlagen, sodass Energiespeicherlösungen benötigt werden.


YouTube

Braingrids Gründer und CEO, Michael Kadonoff, arbeitete zuvor als Hardware-Designer bei General Electric Grid IQ im Team für Energienetzautomation und Kontrollprodukte. Mit diesem Berufshintergrund ist Kadonoff in perfekter Manie dazu prädestiniert, das enorme Marktpotential von der MGX-Energiespeichertechnologie in die Realität umzusetzen und Braingrid ein zweites, potentiell grosses Einkommensstandbein zu bringen.

MGX Renewables hat eine regenerative Zinkluft-Batterie entwickelt und patentiert, die Energie effizient in Form von Zinkpartikeln speichert und keines der traditionellen, kostpieligen Rohstoffe wie Lithium, Vanadium oder Cobalt beinhaltet.


Das modulare Energiespeichersystem von MGX Renewables wurde konzipiert, um Backup-Strom im Bereich von 5-100 kW über längere Zeiten bereitzustellen. Die Entkoppelung der Speicherung mit der Stromerzeugung ist der Schlüssel, um die Kosten der Speicherung zu minimieren, d.h. zusätzliche Speicherkapazität ist sehr kostengünstig. Weitere Informationen unter www.mgxrenewables.com 

Die Technologie erlaubt die Niedrigkosten-Speicherung grosser Mengen Energie und kann in einer Vielzahl von Anwendungsfelder eingesetzt werden. Im Gegensatz zu konventionellen Batterien, die ein festes Energie-/Leistungs-Verhältnis haben, benutzt die MGX-Technologie einen Kraftstofftank, der flexible Energie-/Leistungs-Ratios und Skalierbarkeit ermöglicht.

Die Speicherkapazität steht in direktem Zusammenhang mit der Grösse des Kraftstofftanks und der Menge des nachgeladenen Zinkkraftstoffs, wodurch die Skalierbarkeit ein erheblicher Vorteil dieses Batteriesystems ist. Ein weiterer grosser Vorteil der Zink-Luft-Batterie besteht in der Fähigkeit, gleichzeitig und bei unterschiedlicher Höchstlast oder mit unterschiedlichen Raten gleichzeitig zu laden und zu entladen, da alle Lade- und Entladekreise separat und voneinander unabhängig sind. Bei anderen Arten von Standard- und Flowbatterien ist die maximale Ladung und Entladung von der Anzahl der Zellen abhängig, da es keine Trennung der Ladungs-, Entladungs- und Speicherkomponenten gibt.

Die Mission von MGX Renewables ist es, das kostengünstigste, langlebigste und verlässlichste Energiespeichersystem für eine Vielzahl von unterschiedlichen Märkten bereitzustellen. Mit einem Portfolio von 20 Patenten und einem erfahrenen Management-Team ist MGX Renewables mittlerweile bereit, die Kommerzialisierung seines Produkts zu starten (siehe Rockstone Reportvom 9. August 2018). Das neue Design des Regenerators und der Kraftstoffzellen hat eine Vervierfachung der Kapazität im Vergleich zu vorherigen Systemen ermöglicht; eine bedeutende Errungenschaft, die wohl zu einem perfekten Zeitpunkt kommt, da andere Massenspeicher-Batteriehersteller auf Basis von Lithium zunehmend Lieferengpässe und Produktionsverspätungen vermelden, sodass Endnutzer lange Wartezeiten in Kauf nehmen müssen.

USA Today berichtete vor kurzem, dass die Powerwall von Tesla mit einer Wartezeit von 6-9 Monaten angeboten wird, während Teslas Solar Roof erst 2019 oder noch später installiert werden kann. Aufgrund den aktuellen Verzögerungen bei der Powerwall und beim Solar Roof dürfte Tesla seinen “First Mover”-Vorteil verloren haben, nachdem das Unternehmen ein reges Interesse in dieser Branche geschaffen hat, sagt Dylan Miller, ein Solar-Analyst bei Ibis World. “Die Leute werden zu denjenigen gehen, die das Produkt verfügbar haben, wenn Einsparungen hier und jetzt gemacht werden können.”


Die smarte Überwachung von Mikroklimas ist der Schlüssel für den legalen Cannabis-markt, neue Höhen zu erreichen. (Obige Abbildung stammt nicht von Braingrid, sondern von Zapp2Photo)


Am 8. Januar 2019 wurde die Markt-einführung von Braingrids neuem “Sentroller S” mit eigener Stromquelle (Solarpanel; ohne Stromkabel oder Batterien) verkündet, wodurch sich Braingrid noch mehr von der Konkurrenz abhebt.

“Braingrid kam zu uns zur richtigen Zeit”, sagte Roger Ferreira, Chief Science Officer von Beleave Inc. “Wir wollten unsere Sensorplattform sofort auf den neuesten Stand bringen. Braingrid war dazu in der Lage, unsere Bedürfnisse zu befriedigen, sodass wir unverzüglich mit der Installation und der Überwachung beginnen konnten. Das Braingrid-System ist intuitiv und einfach anzuwenden. Wir sehen schon jetzt den Wert! Wir arbeiten mit Braingrid nun schon seit mehreren Monaten und merken die Vorteile der Echtzeit-Datenerfassung. Dieser Schritt nach vorne hat das Potential, uns dabei zu unterstützen, unseren Anbau wie nie zuvor zu optimieren.”

“Wir sind stolz, sagen zu können, dass wir einer der ersten Anwender der Braingrid-Lösung sind”, sagte Keith Merker, CEO von WeedMD Inc. “Die langfristigen historischen Daten, die wir sammeln, sind ein grossartiger Vermögensgegenstand (“asset”), aus dem wir Erkenntnisse gewinnen können, um Kosten zu reduzieren und Gewinne zu erhöhen.”

2017 gingen Braingrid und Ample Organics Inc., die am breitesten angenommene “Samen-bis-Verkauf-” Cannabisplattform in Kanada, eine strategische Partnerschaft ein. “Frühzeitig erkannten Braingrid und Ample Organics die noch nie dagewesene Opportunität für gemeinsam vorteilhaften Erfolg mittels einer strategischen Partnerschaft”, sagte John Prentice, CEO von Ample Organics. “Wir sind erfreut, dieses Projekt im Gange zu sehen und sind sogar noch begeisterter, die Ergebnisse zu sehen, die es erzeugt.”

Braingrid offeriert sinnvolle, voraussagende Erkenntnisse an, die darauf abzielen, die Ernte und Energieeffizienz zu maximieren, während gleichzeitig die Anbaurisiken minimiert werden. Diese innovative Technologie bietet einen Wettbewerbsvorteil, ungleich anderer Analysesysteme, die im Cannabismarkt verfügbar sind.

“Wir beobachten, dass die Cannabisanbauflächen explodieren und es ist schwierig für Cannabisproduzenten, ständig ein Auge auf alles zu haben”, sagte Michael Kadonoff, Gründer und CEO von Braingrid. “Unsere Mission ist es, den Produzenten eine bessere Intelligenz zu geben, um auf einfachste Weise ihr Kerngeschäft zu schützen, und zwar unabhängig davon, wo sie sich weltweit aufhalten.”

“Bei Beleave ist Braingrid ein integraler Bestandteil unserer Betriebe. Wir verlassen uns auf sie, um uns über Umwelt- und Risikoveränderungen zu benachrichtigen. Braingrid bei uns vor Ort zu haben hat es unsere Aufgaben so viel einfacher gemacht!” (Roger Ferreira, Director & Chief Science Officer bei Beleave Inc.)

“Die Integration der Fähigkeiten der Sensorplattform von Braingrid ist unser erster Schritt in Richtung Einsatz von lernfähigen Maschinen für Ernteanalysen und -prognosen.” (John Prentice, CEO von Ample Organics Inc.)

“Ich schlafe nachts besser, da ich weiss, dass die Braingrid-Technologie ein wachsames Auge auf den Anbau mit einem Wert von mehr als $1 Mio.  hat.” (Dr. Luc Duchesne, Chief Science Officer, RPIC & Quality Assurance Person at WeedMD Inc.) “Als innovativer Produzent von medizinischem Cannabis sind wir ein langjähriger Partner von Braingrid und starteten in unserer branchenführenden Indoor-Anbauanlage in Aylmer, Ontario. Wir finalisieren aktuell eine Expansion der Produktionskapazität in unserem modernen 610.000 Quadratfuss Gewächshaus in Strathroy, Ontario – einschliesslich dem Einbau der neuesten Anbaumethoden wie die innovativen Technologien von Braingrid. Wir sind mit den bisherigen Ergebnissen sehr zufrieden.” (Keith Merker, CEO, am 9. Januar 2019)

“Echtzeit-Überwachung und dynamische Automation sind wichtige Bestandteile bei der Schaffung einer ressourceneffizienten Zukunft für Cannabis und smarter Landwirtschaft. RII schätzt Mitglieder wie Braingrid, die schon heute diese Zukunft ermöglichen.” (Derek Smith, Executive Director bei Resource Innovation Institute)

Vollversion

Vollversion

Vollversion

Der Grips hinter Braingrid 


Kontakt


Kontakt 

Am 31. Dezember 2018 wurde berichtet, dass Ken Kadonoff einen sog. Early Warning Report eingereicht hat; in Bezug auf den Kauf (gemeinschaftlich mit anderen Nahestehenden) von insg. 10 Mio. Aktien und 1,79 Mio. Optionen von Braingrid Ltd. Die 10 Mio. Aktien repräsentieren eine Unternehmensbeteiligung von 21,9% der insg. 45,7 Mio. Aktien im Markt. Zusammen mit den 1,79 Mio. Aktienkauf-Optionen beläuft sich der Unternehmensanteil auf 25,8% (unter der Annahme der vollständigen Ausübung). Die Aktien und Optionen wurden in Zusammenhang mit dem Geschäftszusammenschluss vom 28. Dezember 2018 akquiriert.


Kontakt


Kontakt


Kontakt


Kontakt


Kontakt


Kontakt

Unternehmensdetails

Braingrid Ltd. 
#100 – 150 Bridgeland Avenue
Toronto, Ontario, M6A 1Z5 Kanada 
Telefon: +1 647 727 8844
Email: ir@braingrid.io
Website: www.braingrid.io 

Aktien im Markt: 47.278.751
Reserviert für die Ausgabe: 17.917.582
Voll verwässert: 65.196.333

Chart

Kanada Symbol (CSE): BGRD
Aktueller Kurs: $0,055 CAD (23.01.2019)
Marktkapitalisierung: $3 Mio. CAD
Voll verwässert: $4 Mio. CAD

US Symbol: Nicht gelistet

Deutschland Symbol / WKN: Nicht gelistet

Kontakt:

Rockstone Research

Stephan Bogner (Dipl. Kfm.)

8260 Stein am Rhein, Schweiz

Tel.: +41-44-5862323

info@rockstone-research.com

www.rockstone-research.com

Disclaimer: Bitte lesen Sie den vollständigen Disclaimer im vollständigen Research Report als PDF (hier), da fundamentale Risiken und Interessenkonflikte vorherrschen. Der Autor, Stephan Bogner, wird von Zimtu Capital Corp. bezahlt, wobei Teil der Aufgaben des Autors ist, über Unternehmen zu recherchieren und zu schreiben, in denen Zimtu investiert ist. Während der Autor möglicherweise nicht direkt von dem Unternehmen, das analysiert wird, bezahlt und beauftragt wurde, so würde der Arbeitgeber des Autors, Zimtu Capital, von einem Aktienkursanstieg profitieren, wobei Zimtu aktuell nicht in Braingrid Ltd. investiert ist; allerdings ist Zimtu in MGX Minerals Inc. investiert. Darüberhinaus besitzt der Autor Aktien von MGX Minerals Inc. und Zimtu Capital Corp. (der Autor hält aktuell keine Wertpapiere von Braingrid Ltd.), und würde ggf. ebenfalls von Aktienkursanstiegen profitieren. MGX Minerals Inc. hat eine strategische Partnerschaft mit Braingrid Ltd. Somit herrschen Interessenkonflikte vor. MGX Minerals Inc. bezahlt Zimtu Capital Corp. für die Erstellung und Verbreitung von diesem Report. Somit herrschen mehrere Interessenkonflikte vor.

Disclaimer