Bohrstart - Es geht los! In Argentinien beginnt Turmalina mit neuen Bohrungen. Ein Ressourcenupgrade ist wohl nur noch eine Frage der Zeit!

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Gastautor: smallcap.report
17.06.2020, 10:11  |  5013   |   

In den vergangenen Wochen war es um Turmalina Metals etwas ruhiger geworden. Während Gold im Fokus der Anleger stand, und Aktien wie Fosterville South enorme Medienpräsenz zeigten, arbeitete man bei Turmalina an den Grundlagen für eine erfolgreiche Sommersaison. Nun haben die Bohrungen bei der San Francisco-Brekzie begonnen und sollten die Ergebnisse nur halb so erfolgreich sein wie vermutet, sprechen wir hier von einer lockeren Verdreifachung.








Besser könnte die Entwicklung unseres Top-Picks vom April kaum sein: Seit unserer Vorstellung hat sich die Aktie von Turmalina Metals (WKN: A2PVJL) enorm entwickelt. Nach zehn Wochen steht ein Kursplus von 160 Prozent auf der Uhr. Glückwunsch an alle Anleger, die unserem Rat gefolgt sind und hier eingestiegen sind. Und das war erst der Anfang – wir erwarten für das laufende Jahr noch viel mehr!

Vor allem wenn man bedenkt, dass Turmalina augenscheinlich im südamerikanischen Argentinien auf einem riesigen Goldberg sitzt, der viele weitere Bohrungen ermöglicht. Das dortige San Francisco Goldprojekt beherbergt mehr als sechzig sogenannte Turmalin-Brekzien: Reste nicht ausgebrochener Vulkane, die dennoch riesige Massen an wertvollen Metallen aus dem Erdinneren an die Oberfläche gedrückt haben.
 

Wir trauen dem außergewöhnlichen Projekt durchaus Monsterpotenzial zu, schließlich verfügen vulkanische Brekzie meist über enorme Tiefen: Anhand der bislang gewonnenen Bohrdaten kommen Geologen zu dem Schluss, dass sich die Breite einer Brekzie beispielsweise bei einer Tiefe von 40 bis 50 Metern bereits verdoppelt. Nach weiteren 40 bis 50 Metern liegt eine weitere Verdopplung vor, wie eine „umgedrehte Karotte“.



 

Und nun wird es richtig interessant…

 

Alle bisher entdeckten Vorkommen fanden sich relativ oberflächennah in weniger als 200 Meter unter Tage! Wir werden daher von Tag zu Tag sicherer, dass sich in der Tiefe jener Brekzienrohre riesige Vorkommen an Gold, Kupfer und anderen Edelmetallen finden lassen. Noch dazu hochgradig, weil über Jahrtausende hin konzentriert. Die kommenden Bohrergebnisse dürften diese These untermauern und der jüngsten Aktienrallye völlig neuen Rückenwind bescheren.

 

Das Turmalina-Team hat mehr als zwei Jahre nach aussichtsreichen Brekzien gesucht und wurde in Argentinien und Peru fündig. In letzterem Andenstaat wartet die namensgebende Turmalina Kupfermine auf ausgiebige Explorationen.

 

San Francisco in Argentinien wiederum befindet sich an der Spitze einer Gesteinsformation, die bei einigen Insidern als die bisher hochgradigste Gold- und Kupfer-Turmalin-Brekzie der Welt bezeichnet wird. Man geht bereits jetzt davon aus, dass hier unschätzbare Mengen an Gold und Kupfer in der Erdkruste liegen. Diese Annahmen sind keine Utopie, vielmehr bestätigten erste Bohrungen Ende 2019 reiche Vorkommen. Damals nahmen sich die Turmalina-Geologen eine aussichtsreiche Brekzie namens SFdLA vor und brachten 10 Bohrungen über zusammen 1.570 Meter nieder. Und siehe da: Bereits diese erste kleine Bohrphase brachte herausragende Ergebnisse, aber sehen Sie selbst:

 

 

In der Folge lief in Argentinien ein umfangreiches Kartierungs- und Probenahmeprogramm über 3.400 Hektar: Neben 4.494 Bodenproben wurden 1.240 Gesteinssplitterproben genommen und über 60 Brekzien kartiert. Hierbei wurden zudem einige Gold-Kupfer-mineralisierte Brekzienrohre identifiziert und 12 sehr viel versprechende Bohrziele ausgemacht. Gesteinssplitterproben von einem dieser neuen Ziele enthielten 79 g/t Gold, 385 g/t Silber und 7,7 % Kupfer: Ergebnisse, die höher sind als jene, die einst aus Gesteinssplittern beim SFdLA-Brekzienrohr gewonnen wurden!

 

Ein seit Anfang des Monates laufenden Bohrprogramm werden nun vier dieser hochpotenten Brekzienrohre in der Nähe von SFdLA und auch die tieferen Bereiche der Ende 2019 bebohrten SFdLA-Brekzie erkunden. Man muss kein Genie sein, um hier 1 und 1 zusammenzurechnen. Sollten die nächsten Bohrergebnisse nur annähernd so ausfallen wie jene der ersten Bohrphase, wäre die Liegenschaft auch nach den Maßstäben des World Gold Council als hochgradig anzusehen.

 

Wir meinen: Ein hoher Edelmetallgehalt in einer anfänglich gefundenen Brekzie lässt auch auf hochgradige Vorkommen in der anliegenden Brekzie schließen, schließlich entstanden beide aus der gleichen Magmakammer.

 

 

Das steckt hinter dem Kursanstieg

 

Unterm Strich lässt sich festhalten, dass Turmalina vor einer Vervielfachung seiner Ressourcen steht. Hinzu kommt die zweite Liegenschaft in Peru, die ähnliche Chancen bietet. Sobald die bereits festgestellten außergewöhnlichen Edelmetallvorkommen auch offiziell bestätigt werden, sollte es für den Aktienkurs kein Halten mehr geben.

 

Jeder kann sich selbst ausmalen, dass in schöner Regelmäßigkeit nun weitere Erfolgsmeldungen von Unternehmensseite kommen werden! Wir dürfen uns also auf noch viele, viele Bohrungen mit herausragenden Gold-, Silber- und Kupfergehalten freuen.

 

Sie können sicher sein, dass hier ausgewiesene Kenner der Materie am Werk sind: CEO Rohan Wolfe ist einer der besten Brekzien-Experten und war einst als Explorationsmanager in Diensten von Ivanhoe Mines an der Entdeckung des gigantischen Merlin-Projektes in Australien beteiligt. Mitgründer und Turmalina-President Bryan Slusarchuk wiederum hatte auch bei K92 Mining seine Finger im Spiel. K92 Mining (WKN:A2AJL3) ist eine der erfolgreichsten Aktienstories der letzten Jahre.

 

 

Kursverlauf wie im Bilderbuch! Neues Allzeithoch erreicht!

 

Viele Experten sehen bei Turmalina die Zutaten, die K92 (WKN: A2AJL3 – TSXV: KNT) zu einer Market-Cap von 500 Mio. Euro verhalfen. Bis dahin ist es zwar noch ein langer Weg, aber selbst wenn sich diese Story nur ansatzweise wiederholt, reden wir bei Turmalina von einer Verzehnfachung. Der jüngste Kurssprung und das massive Volumen könnten schon die nächsten Goldfunde für Turmalina Metals bedeuten!

 

Das Explorationsunternehmen hat 13,5 Millionen kanadische Dollar in der Firmenkasse, ist schuldenfrei und kommt gerade einmal auf einen Börsenwert von umgerechnet 42 Mio. Euro. Wir können uns nur wiederholen: Positionieren Sie sich rechtzeitig in der Aktie, bevor weitere Investoren Ihnen die Stücke wegkaufen! Dass diese ganz offensichtlich Schlange stehen, beweist vor allem die eindrucksvolle Performance der Aktie. Weitere Erfolgsmeldungen dürfte es aufgrund des massiv ausgeweiteten, voll durch-finanzierten Bohrprogramms künftig noch eine ganze Reihe weitere geben! Kursziele von 2,30 Euro und darüber hinaus sind daher keine Unmöglichkeit.




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