Mit KI schneller zu innovativen Arzneimitteln / Sanofi präsentiert beim Digital-Gipfel 2024 moderne Ansätze (FOTO)
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Digitalisierung bei Sanofi
http://ots.de/xhhLeY
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Frankfurt/Main (ots) - Von der Idee bis zum fertigen Medikament vergehen circa
zwölf Jahre. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) kann die
Arzneimittelforschung beschleunigt werden, um Patient*innen schneller Zugang zu
innovativen Medikamenten und Impfstoffen zu verschaffen. Den notwendigen Rahmen
für die globale Wettbewerbsfähigkeit des Pharmastandorts Deutschland setzen die
Digitalstrategien der Bundesregierung und der Hessischen Landesregierung. Den
Einsatz von KI und die Chancen für Deutschland beleuchtet Sanofi beim
Digital-Gipfel der Bundesregierung.
Digitalisierung bei Sanofi
http://ots.de/xhhLeY
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Frankfurt/Main (ots) - Von der Idee bis zum fertigen Medikament vergehen circa
zwölf Jahre. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) kann die
Arzneimittelforschung beschleunigt werden, um Patient*innen schneller Zugang zu
innovativen Medikamenten und Impfstoffen zu verschaffen. Den notwendigen Rahmen
für die globale Wettbewerbsfähigkeit des Pharmastandorts Deutschland setzen die
Digitalstrategien der Bundesregierung und der Hessischen Landesregierung. Den
Einsatz von KI und die Chancen für Deutschland beleuchtet Sanofi beim
Digital-Gipfel der Bundesregierung.
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Das Gesundheitsunternehmen ist eng mit dem diesjährigen Gastgeber, dem Land
Hessen, und der Austragungsstadt Frankfurt am Main verbunden. An seinem
Frankfurter BioCampus setzt Sanofi auf Digitalisierung: von KI-gestützter
Forschung, Hightech-Fertigungsanlagen über neue Technologien zur Schulung von
medizinischem Fachpersonal. In der frühen Forschung unterstützen unter anderem
KI und 3D-Brillen die Entwicklung von Wirkstoffkandidaten. Und in der
medizinischen Fortbildung erhalten Pneumolog*innen mittels
Augmented-Reality-Brillen Einblicke in die Lungenerkrankung COPD. Am
Sanofi-Stand können Besucher*innen des Digital-Gipfels beide Anwendungen selbst
erleben.
KI in der Arzneimittelforschung bei Sanofi
"Wir haben eine klare Ambition: wir wollen das führende entwicklungs- und
technologieorientierte Biopharmaunternehmen sein. Digitalisierung im
Gesundheitswesen und insbesondere KI sind Innovations- und Wachstumstreiber und
können die Gesundheitsversorgung in den nächsten Jahren deutlich verbessern",
erklärt Marion Zerlin, Geschäftsführerin Forschung und Entwicklung bei Sanofi in
Deutschland.
Als "KI-Forschungsfabrik" ist Künstliche Intelligenz am Sanofi BioCampus in
Frankfurt in zahlreichen Bereichen implementiert. Hier werden modernste
Technologien eingesetzt, um neue Wirkstoffe zu entdecken und zu optimieren. Das
KI-gestützte Screening, das beispielsweise Milliarden möglicher Moleküle
durchforstet, verkürzt die Suche nach potenziellen Arzneimittelkandidaten.
Darüber hinaus verwenden die Forschenden KI, Bioinformatik und andere Methoden,
um aussagekräftige Muster in komplexen, mehrdimensionalen Datensätzen zu finden.
Hier spielen neben digitalen Biomarkern, oder digitaler Pathologie, auch
"Virtuelle Patienten" eine Rolle. Mittels dieser Krankheitsmodelle am Computer
können Forschende die Wirksamkeit von neuen Medikamenten abschätzen, bevor diese
in klinischen Studien getestet werden. Diese Technologien ermöglichen es, die
Anzahl der teilnehmenden Patient*innen zu reduzieren und die Wirksamkeit von
Medikamenten präziser vorherzusagen. So kann die Effizienz der Forschung
erheblich gesteigert und das Leben von Patient*innen weltweit verbessert werden.
Partnerschaften für Innovation: Academia trifft Industrie
Um in den Bereichen KI und Forschungsinnovation weiter fortzuschreiten, sind
Partnerschaften und Kooperationen von Academia und Industrie wichtig. Sie
erweitern Kapazitäten, um Targets zu identifizieren, robuste Krankheitsmodelle
auf der Grundlage großer Datensätze zu erstellen oder neue Einblicke in
biologische Mechanismen zu gewinnen, die bestimmte Krankheitsgeschehen
vorantreiben.
Daten: ein Balanceakt zum Wohle von Patient*innen
"Daten sind ein wichtiger Schlüssel zur Entwicklung neuer Therapien. Es ist
wichtig, dass wir einen rechtlichen Rahmen haben, der sowohl den Datenschutz als
auch die Innovationskraft fördert", betont Zerlin. Daher ist das neue
Gesundheitsdatennutzungsgesetz ein guter Ansatz. Denn der Zugang zu
Gesundheitsdaten ist längst ein Standortfaktor im globalen Wettbewerb geworden
und beschleunigt die Arzneimittelentwicklung, um innovative Therapien schneller
auf den Markt zu bringen. Das neue Gesetz regelt diesen Zugang und erlaubt der
pharmazeutischen Industrie erstmals auf Anfrage die Nutzung anonymisierter oder
pseudonymisierter Gesundheitsdaten für Forschungszwecke. "Jetzt kommt es auf
eine schnelle und nachhaltige Umsetzung zum Wohle der Patient*innen an", so
Zerlin.
Pressekontakt:
Sanofi in Deutschland
Unternehmenskommunikation
mailto:presse@sanofi.com
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/71182/5891091
OTS: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Hessen, und der Austragungsstadt Frankfurt am Main verbunden. An seinem
Frankfurter BioCampus setzt Sanofi auf Digitalisierung: von KI-gestützter
Forschung, Hightech-Fertigungsanlagen über neue Technologien zur Schulung von
medizinischem Fachpersonal. In der frühen Forschung unterstützen unter anderem
KI und 3D-Brillen die Entwicklung von Wirkstoffkandidaten. Und in der
medizinischen Fortbildung erhalten Pneumolog*innen mittels
Augmented-Reality-Brillen Einblicke in die Lungenerkrankung COPD. Am
Sanofi-Stand können Besucher*innen des Digital-Gipfels beide Anwendungen selbst
erleben.
KI in der Arzneimittelforschung bei Sanofi
"Wir haben eine klare Ambition: wir wollen das führende entwicklungs- und
technologieorientierte Biopharmaunternehmen sein. Digitalisierung im
Gesundheitswesen und insbesondere KI sind Innovations- und Wachstumstreiber und
können die Gesundheitsversorgung in den nächsten Jahren deutlich verbessern",
erklärt Marion Zerlin, Geschäftsführerin Forschung und Entwicklung bei Sanofi in
Deutschland.
Als "KI-Forschungsfabrik" ist Künstliche Intelligenz am Sanofi BioCampus in
Frankfurt in zahlreichen Bereichen implementiert. Hier werden modernste
Technologien eingesetzt, um neue Wirkstoffe zu entdecken und zu optimieren. Das
KI-gestützte Screening, das beispielsweise Milliarden möglicher Moleküle
durchforstet, verkürzt die Suche nach potenziellen Arzneimittelkandidaten.
Darüber hinaus verwenden die Forschenden KI, Bioinformatik und andere Methoden,
um aussagekräftige Muster in komplexen, mehrdimensionalen Datensätzen zu finden.
Hier spielen neben digitalen Biomarkern, oder digitaler Pathologie, auch
"Virtuelle Patienten" eine Rolle. Mittels dieser Krankheitsmodelle am Computer
können Forschende die Wirksamkeit von neuen Medikamenten abschätzen, bevor diese
in klinischen Studien getestet werden. Diese Technologien ermöglichen es, die
Anzahl der teilnehmenden Patient*innen zu reduzieren und die Wirksamkeit von
Medikamenten präziser vorherzusagen. So kann die Effizienz der Forschung
erheblich gesteigert und das Leben von Patient*innen weltweit verbessert werden.
Partnerschaften für Innovation: Academia trifft Industrie
Um in den Bereichen KI und Forschungsinnovation weiter fortzuschreiten, sind
Partnerschaften und Kooperationen von Academia und Industrie wichtig. Sie
erweitern Kapazitäten, um Targets zu identifizieren, robuste Krankheitsmodelle
auf der Grundlage großer Datensätze zu erstellen oder neue Einblicke in
biologische Mechanismen zu gewinnen, die bestimmte Krankheitsgeschehen
vorantreiben.
Daten: ein Balanceakt zum Wohle von Patient*innen
"Daten sind ein wichtiger Schlüssel zur Entwicklung neuer Therapien. Es ist
wichtig, dass wir einen rechtlichen Rahmen haben, der sowohl den Datenschutz als
auch die Innovationskraft fördert", betont Zerlin. Daher ist das neue
Gesundheitsdatennutzungsgesetz ein guter Ansatz. Denn der Zugang zu
Gesundheitsdaten ist längst ein Standortfaktor im globalen Wettbewerb geworden
und beschleunigt die Arzneimittelentwicklung, um innovative Therapien schneller
auf den Markt zu bringen. Das neue Gesetz regelt diesen Zugang und erlaubt der
pharmazeutischen Industrie erstmals auf Anfrage die Nutzung anonymisierter oder
pseudonymisierter Gesundheitsdaten für Forschungszwecke. "Jetzt kommt es auf
eine schnelle und nachhaltige Umsetzung zum Wohle der Patient*innen an", so
Zerlin.
Pressekontakt:
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