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Der Hauptgrund warum die Billigbroker absolut unnütz sind ist dem Umstand geschuldet wenn man bei Volatilen Märkten handeln will. Ich zahle lieber 5 Euro Gebühr und kann überall handeln, als später die Zeche zu zahlen, denn ich bin dem einen Handelsplatz vollkommen ausgeliefert. Werden hier wegen wenig Volatilität die Quotes nicht bedient oder schlechtere Quotes gestellt.👎
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.793.193 von cyrosos am 25.05.20 13:53:15cyrosos klingt wie der Zwilling von crowww ;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.793.193 von cyrosos am 25.05.20 13:53:15
Hallo
Zitat von cyrosos: Force8 klingt so als wäre er bei TR beschäftigt und möchte hier bei Flatex Werbung machen.


ich habe mich in der Tat gerade bei TR angemeldet...VideoID usw.

Ein Kollege handelt schon darüber...über ihn bis ich da auch drauf gekommen.

"Werbung" kann ich für TR noch nicht machen, weil ich selber ja noch nicht "freigeschaltet" bin für ein Depot und Erfahrungen sammeln konnte.

Klar...noch haben sie Einschränkungen wie z.B. derzeit nur über L&S handeln. Da fallen ein paar Aktien raus. Muss man abwägen.
Parallel halte ich ja noch Flatex für spezielle Aktien. Aber werde nach-und-nach alles umstellen, bzw. nun ein Minimum an Cash dort vorhalten und demnach denen diese Negativzinsen nicht in den Rachen schmeißen.

Derzeit zahlt man bei Flatex 7,90 € pro Trade ca....Bei TR 1,- € ...Da kommt schon eine gute Ersparnis raus in Summe bei den Trades.

Und wie ich es so im Netz überall lese, sehe und höre, entwickelt sich TR schnell weiter und erhöht das Angebot und die Leistungen.
Sie haben eine deutsche Banklizenz...und die Einlagen / Aktien sind abgesichert über Blackrock, bzw. SolarisBank über die Sicherungsfonds...Die Bafin hat auch ein Auge drauf.

Also,- ich pers. lasse TR mal parallel anlaufen.....
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.794.555 von cyrosos am 25.05.20 15:44:50
ich hatte doch geschrieben
Zitat von cyrosos: Der Hauptgrund warum die Billigbroker absolut unnütz sind ist dem Umstand geschuldet wenn man bei Volatilen Märkten handeln will. Ich zahle lieber 5 Euro Gebühr und kann überall handeln, als später die Zeche zu zahlen, denn ich bin dem einen Handelsplatz vollkommen ausgeliefert. Werden hier wegen wenig Volatilität die Quotes nicht bedient oder schlechtere Quotes gestellt.👎


ich setze derzeit nicht nur auf einen Broker ( TR ), sondern lasse es parallel laufen.
TR wird sich bestimmt noch andere Börsenhändler suchen / aufnehmen und nicht nur bei L&S hängen bleiben. Die stehen noch am Anfang...Step-by-Step

Die Basis haben sie ja zum Handeln mit ETF und Aktien...ETF auch schon erhöht...


Die "Nachteile" sollen nach und nach abgearbeitet werden. Die alte Börsenkultur mit den Scheffelbrokern muss endlich auch mal reformiert werden bzgl. der Kosten durch neue Techniken.... TR geht das Thema an..
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DAX7003 du bist ja lustig, ich habe mein Depot bei Flatex gerade aufgelöst. Wegen Depotgebühren!
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Bin jetzt mit kompletten Depot bei der Comdirect. Sehr unbefriedigend.
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Also ich persönlich denke nicht, das bei TR noch andere Börsenplätze kommen werden. Die haben sicher einen speziellen Kickbackdeal mit LuS ausgehandelt (das wird wahrscheinlich auch bei den Transaktionskosten angezeigt)
Man muss sich bewusst sein, das LuS ein MarketMaker ist..... Der Handel findet nicht zwischen Aktienkäufer und Aktienverkäufer statt, wie an normalen Börsenplätzen, sondern zwischen Kunde und MarketMaker. Somit kann man nur zum Briefkurs kaufen und zum Geldkurs verkaufen.
Der MarketMaker besorgt oder verscherbelt die Aktien danach oder zeitgleich und will dabei möglichst was verdienen (heißt im Umkehrschluss, an anderen Börsenplätzen wäre man besser bedient . Von dem Verdienst geben Sie einen Teil als Kickbacks an TR ab, welche damit die Orderkosten subventionieren.

Für mich käme sowas nicht infrage.... Bei 2 oder 3-stelligen Orderbeträgen, bei denen die Orderkosten bei anderen Brokern sonst unverhältnismäßig hoch wären, ist das aber durchaus sinnvoll.
Für Taschengeldtrading ist TR sinnvoll..... Bei größeren Beträgen, kommt man an normalen Börsenplätzen, aufgrund der besseren Transaktionskurse, trotz höherer Transaktionskosten in der Regel besser weg.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.797.159 von Freak_dd am 25.05.20 18:43:35vieles richtig, aber das Gegengeschäft des Market Makers muss nicht zeitgleich erfolgen, sodass nicht zwingend eine Übervorteilung stattfindet... außerdem ist es doch für einen Kunden mit Limit 100 EUR egal, ob er bei LUS, Tradegate oder Xetra zu 100 ausgeführt wird...
ich denke auch, dass die DWS oder Fidelity und Kunden mit nennenswerten Ordergrößen mehr als TR oder justtrade benötigen, aber für 80% aller Marktteilnehmer wird das schon funktionieren
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Ich habe seinerzeit im Sino-Thread mit einigen über TR diskutiert. Jemand hat geschrieben, dass TR ok ist, als Zugabe zum Hauptbroker bzw. als zweiter Broker für unterwegs.

Für mich wäre die Abhängigkeit von einem Handelsplatz zu riskant und die Spreads vor/nach Börsenschluß muss man sich auch mal genauer anschauen.

Ich finde Sino und Flatex solider, sie bieten mehr Auswahl.

Und noch etwas schreckt ab.

In den Billigbroker-Threads weinen sich letzte Zeit immer mehr Leute aus, dies und das funktioniert nicht, man wartet wochenlang auf Antworten, einige schimpfen und wollen zurück zu Flatex, selbst wenn Flatex teurer ist.

Ich habe gehört, dass Sino die Anteile an TR verkauft, weiß nicht ob das stimmt. Aber wenn, dann fragt man sich warum man diese verkauft, wenn TR ach so toll ist.

Was die Preise angeht, da ist TR gut für die Leute die nur auf Ordergebühren achten, aber alles andere ausblenden.
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Ich finde es gibt gar keinen Grund sich eine Servicewüste wie TR oder JT anzutun. Ohne Xetra ist es einfach nur lächerlich und für 80 Prozent soll das OK sein? Eher wohl für 10 Prozent und sogar die wären wo anders besser bedient. Gar kein Vergleich zu Flatex.
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