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Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 26598)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.039.309 von greenanke am 21.06.18 22:06:00
Zitat von greenanke:
Zitat von Mineral-deposits666: Kann man so oder so sehen. Ich hatte Eigentum. Habs verkauft 2014. Wohn nun zur Miete in Düsseldorf für 1300 warm... 83 qm.... Irgendwie hab ich trotzdem mehr Geld übrig am Monatsende trotz Sparrate da man für ein Haus auch ständig Konsum betreibt...liegt aber natürlich an jedem selbst.... 😁


Warum Aktien besser sind als Immobilien

Der Finanzhistoriker Elroy Dimson warnt vor überzogenen Rendite-Erwartungen bei Immobilien. Anleger sollten sich die Strategie des Norwegischen Staatsfonds zum Vorbild nehmen - und vor allem in Aktien investieren.

https://www.capital.de/geld-versicherungen/warum-aktien-bess…


Ich denke,man sollte unterscheiden,ob man eine selbstgenutzte Immobilie besitzt oder eine vermietete.Meine Frau und ich besitzen beides,eine selbstgenutzte und eine vermietete. Die selbstgenutzte ist eine Eigentumswohnung und die Eigentumswohnung wurde gekauft mit Hilfe von Bausparhypotheken und die Hypotheken dann abbezahlt.Die vermietete ist ein Reihenhaus ,das von uns geerbt wurde.Immobilien oder Eigentumswohnungen zum Zweck der Vermietung haben wir nie gekauft und würden dies auch nie tun. Die selbstgenutzte ETW wurde gekauft,weil wir in einer Stadt wohnen wollten und nicht in einem Haus im Grünen,diese verursacht gelegentlich Kosten für Renovierung und Reparaturen ,gerade im Augenblick hatten wir den Austausch einer Duschwand im Badezimmen zu bezahlen.Steuerlich absetzbar sind nur die Arbeits- und Fahrtkosten incl. der anteiligen MWSt. Derartige Kosten und Absetzmöglichkeiten hat allerdings auch ein Mieter. Bei der ETW entstehen noch anteilige Arbeits- und Fahrtkosten für das Gemeinschaftseigentum,die ebenfalls steuerlich absetzbar sind.Bislang sind wir damit sehr zufrieden und wollen diese solange wie möglich bewohnen,also so lange,bis ein Umzug in ein Pflegeheim erforderlich sein sollte. Das vermietete Haus
würde der Mieter gerne kaufen,wir sind an einem Verkauf allerdings nicht interessiert,da der Verkaufserlös nur ohne wesentlichen Zinsertrag auf dem Girokonto liegen würde und wir dies nicht als Alternative zum Immobilienbesitz betrachten.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.043.671 von Zeitblom am 22.06.18 12:58:54Eigentlich ist es ja egal, ob Du vermietest oder das Geld aufs Konto legst.

DENN: die Immobilie wird um 90% im Wert fallen, und der Euro auch.

Und Dein Mieter wird dann keine Miete mehr zahlen.

Darum sind die Mieter hier ja auch so schlau: die wohnen einfach weiter umsonst :laugh:

Wie alt ist das Reihenhaus, und wie hoch die Mietrendite (Kaltmiete bezogen auf den jetzt erzielbaren Verkaufswert)?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.034.761 von barrios am 21.06.18 13:43:51
Das könnte aber nach hinten los gehen.
wenn die einheimischen Stahlkonzerne jetzt diesen Preisvorteil nicht nutzen um den Output zu erhöhen, sondern einfach nur die zusätzlichen Gewinne mitnehmen, würde das ganze komplett nach hinten los gehen.
Da dadurch nicht die Menge des produzierten Stahls erhöht wird, werden keine Arbeitsplätze geschaffen.
Der Ausländische Stahl würde weiterhin in gleicher Menge auf den Markt strömen.
Am Ende kostet der Stahl eben einfach nur 25% im Ganzen mehr für das verarbeitende Gewerbe, was dazu führt das der Preis des Endproduktes steigt. Dies wiederum würde die Konkurrenzfähigkeit der amerikanischen Produkte im Land und eben auch im Export in Mitleidenschaft ziehen.
Dies wiederum kann zu einem Rückgang des Absatzes führen und damit den Abbau von Stellen hervor rufen.

Man sieht wieder Strafzölle bringen nur etwas wenn die eigene Industrie mitzieht und auch mehr produzieren will.
Ich kann mir Vorstellen dass aufgrund der derzeitigen Hü- und Hot Politik die Konzerne nicht wissen was in 3 Monaten ist. Sollten die Strafzölle wieder fallen sitzen die dann auf Überkapazitäten und die Kosten nun mal Geld.

Mal beobachten wie der Irrsinn weiter geht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.043.764 von Vivian664 am 22.06.18 13:10:21Das klappt nur wenn im Umfeld genug adäquate Wohnungen lehr stehen.
Stehen keine Wohnungen lehr wird es keinen Preisverfall geben da der Mieter gar keine andere Wahl hat als das verlangte zu zahlen. (abgesehen durch den Versuch das ganze staatlich zu regulieren)
Je nach Region ist das eher unwahrscheinlich.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.044.238 von Quickly22 am 22.06.18 14:00:16Das musst Du 57-er erklären.

Der ist davon überzeugt.

Wertverfall der Immobilien und des Euros um 90% :D
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.040.731 von Vivian664 am 22.06.18 07:40:53
Zitat von Vivian664:
Zitat von Erdmann111: ...

:laugh::laugh::laugh:

...tja, darin isser Dir über, Deine Dialog kommen nicht aussem Quark.;)


Ts ts ts... lies mal, was ich am Anfang zu Dialog gesagt hatte.

Ich HOFFE sogar, dass der Markt so weitermacht und die Aktie auf 10 EUR fällt.

Dialog wird kurzfristig ganz sicher nicht steigen.

Wenn ich schnelle 100% machen will, dann mache ich das per CFD auf DAX, Gold und Silber. Und Nasdaq 100.

Aber nicht mit Aktien. Von Amazon und Facebook mal abgesehen :D


...na, na, als ob das alles soooo einfach ist. Wenn es so einfach für Dich ist, warum arbeitest Du dann noch ( um Deine Frage an Boersiback aufzugreifen)?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.044.316 von Erdmann111 am 22.06.18 14:08:18Würde ich alles verkaufen, müsste ich nicht mehr arbeiten.

Aber ich arbeite trotzdem, der Euro wird ja bald entwertet um 90%.

Und weil ich nen Job habe, der mir Spass macht, ich überarbeite mich nicht gerade und habe ein sehr hohes Einkommen.

:)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.044.256 von Vivian664 am 22.06.18 14:03:00Das ist immer lustig das es Leute gibt die einen Sachwert immer an einer Währung fest machen.
Auch wenn hier alle Währungen krachen gehen wird der Bedarf an gewissen Gütern bleiben und damit auch der Wert.
Dann wird eben mit Schweinehälften oder was immer der Gegenwert gezahlt.

Etwas anderes ist es wenn überall Neubauruinen stehen, wie es z.B. an der Cote d`Azur oder anderen Orten ist.
Dort ist das Angebot viel zu hoch und damit der Preis komplett hinüber.

Das sind Grundlagen der Volkswirtschaft welche eben aus dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage besteht und lösen eben auch an den Märkten Bewegungen aus.
Für viele ist das nicht auf Anhieb verständlich und wird dadurch beflügelt wenn in den Medien nach heftigen Kursverlusten erneut geschrieben wird "Börsencrash vernichtet XXX Millarden an wert"
Die sind nicht weg. Die hat dann wer anders bekommen.
Bedeutet bei einem Handel gibt es immer zu gleichen Teilen einen der an Vermögen gewinnt und einen der an Vermögen verliert (bedeutet nicht dass er den Verlust als diesen empfindet, siehe Verbrauchsgegenstände).
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.043.671 von Zeitblom am 22.06.18 12:58:54
Zitat von Zeitblom:
Zitat von greenanke: ...

Warum Aktien besser sind als Immobilien

Der Finanzhistoriker Elroy Dimson warnt vor überzogenen Rendite-Erwartungen bei Immobilien. Anleger sollten sich die Strategie des Norwegischen Staatsfonds zum Vorbild nehmen - und vor allem in Aktien investieren.

https://www.capital.de/geld-versicherungen/warum-aktien-bess…


Ich denke,man sollte unterscheiden,ob man eine selbstgenutzte Immobilie besitzt oder eine vermietete.Meine Frau und ich besitzen beides,eine selbstgenutzte und eine vermietete. Die selbstgenutzte ist eine Eigentumswohnung und die Eigentumswohnung wurde gekauft mit Hilfe von Bausparhypotheken und die Hypotheken dann abbezahlt.Die vermietete ist ein Reihenhaus ,das von uns geerbt wurde.Immobilien oder Eigentumswohnungen zum Zweck der Vermietung haben wir nie gekauft und würden dies auch nie tun. Die selbstgenutzte ETW wurde gekauft,weil wir in einer Stadt wohnen wollten und nicht in einem Haus im Grünen,diese verursacht gelegentlich Kosten für Renovierung und Reparaturen ,gerade im Augenblick hatten wir den Austausch einer Duschwand im Badezimmen zu bezahlen.Steuerlich absetzbar sind nur die Arbeits- und Fahrtkosten incl. der anteiligen MWSt. Derartige Kosten und Absetzmöglichkeiten hat allerdings auch ein Mieter. Bei der ETW entstehen noch anteilige Arbeits- und Fahrtkosten für das Gemeinschaftseigentum,die ebenfalls steuerlich absetzbar sind.Bislang sind wir damit sehr zufrieden und wollen diese solange wie möglich bewohnen,also so lange,bis ein Umzug in ein Pflegeheim erforderlich sein sollte. Das vermietete Haus
würde der Mieter gerne kaufen,wir sind an einem Verkauf allerdings nicht interessiert,da der Verkaufserlös nur ohne wesentlichen Zinsertrag auf dem Girokonto liegen würde und wir dies nicht als Alternative zum Immobilienbesitz betrachten.


...so ganz schlüssig finde ich Dein Argument aber nicht. Da Ihr ja keine Kinder/Erben hinterlasst, was interessiert Dich/Euch da, ob wohltätigen Organisationen Euer Vermögen, mit oder ohne Zinseinnahmen, zufließt. Einerseits willst Du auf Zinseinnahmen/Vermietung nicht verzichten, andererseits sind anonyme wohltätige Organisationen Nutznießer Eures Vermögens, kann Dir also egal sein, ob die nun 250 000€ erhalten oder 251 000€. Es existiert ja auch die Möglichkeit, das Du/Ihr versterbt ohne vorher ein Pflegeheim bewohnt zu haben. Wenn der Bewohner des Reihenhauses dieses gerne kaufen möchte, so tut ihm doch den Gefallen, da sollte Euch ein bekannter Nachbar/Mieter näher stehen als anonyme Organisationen. Egal ob das Geld dann Zinsen erwirtschaftet oder nicht, s. o. Benötigt Ihr plötzlich Geld, ist Zeitdruck ein schlechter Ratgeber für einen Verkauf.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.044.361 von Vivian664 am 22.06.18 14:12:32
Zitat von Vivian664: Würde ich alles verkaufen, müsste ich nicht mehr arbeiten.

Aber ich arbeite trotzdem, der Euro wird ja bald entwertet um 90%.

Und weil ich nen Job habe, der mir Spass macht, ich überarbeite mich nicht gerade und habe ein sehr hohes Einkommen.

:)


...und dann jagst Du trotzdem dem Geld sooo hinterher? Hast Du keine anderen Hobbies/Fantasie?

Das Leben kann recht kurz sein.;)
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