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Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 32554)

eröffnet am 01.08.07 21:18:51 von
neuester Beitrag 19.06.21 20:37:39 von

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26.10.07 20:20:07
Beitrag Nr. 1.662 ()
Getreu dem Motto:

Was nicht sein darf, das wird auch nicht geschehen und In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod! :eek:

Und genau das wird gemacht! Nicht Fleisch nicht Fisch! :eek:

:laugh: Sonicdepth
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26.10.07 20:03:58
Beitrag Nr. 1.661 ()
HANDELSBLATT, Freitag, 26. Oktober 2007, 18:21 Uhr
Marktbericht Frankfurt

Dax legt zum Wochenschluss zu

Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich zum Wochenschluss uneinheitlich. Während Dax und MDax zulegen, verliert der Technologieindex TecDax gut ein Prozent. Zu den Gewinnern am Aktienmarkt gehören Volkswagen und Continental, der Solarkonzern Conergy muss dagegen einen Absturz um fast 32 Prozent hinnehmen.
HANDELSBLATT, Freitag, 26. Oktober 2007, 18:21 Uhr
Marktbericht Frankfurt


HB FRANKFURT. Mit Unternehmenszahlen und Gewinnwarnungen im Fokus haben sich die deutschen Aktienindizes zum Wochenausklang uneinheitlich entwickelt. Der Dax legte am Freitag um 0,21 Prozent auf 7949,17 Zähler zu. Im Wochenvergleich ist er um rund 65 Punkte gestiegen. Der MDax drehte erst kurz vor Handelsschluss ins Plus und gewann 0,07 Prozent auf 10 589,34 Punkte. Der Technologieindex TecDax fiel um 1,10 Prozent auf 989,11 Zähler.

„Vor dem Wochenende will kein Anleger große Positionen eingehen“, sagte Stefan Hentschel von Lampe Asset Management. Vor allem Einzeltitel mit Nachrichten bewegten dabei den Markt. So half das Kursplus von Volkswagen und Continental dem DAX ins Plus, den MDax zog der Kursanstieg von K+S in die Gewinnzone. Der TecDax dagegen litt unter dem Kurseinbruch der Conergy-Aktien. Volkswagen gewannen nach Zahlenvorlage 4,18 Prozent auf 181,80 Euro. Der Autobauer hatte seinen Erfolgskurs im dritten Quartal fortgesetzt.
Continental setzte sich mit plus 5,38 Prozent auf 102,01 Euro an die Spitze des Dax. Händlern zufolge profitierte der Titel von der guten Stimmung im Sektor nach ermutigenden Zahlen von VW und dem französischen Autobauer Peugeot. Titel der Deutschen Telekom setzten ihre Erholung der vergangenen Tage fort und gewannen 2,51 Prozent auf 14,28 Euro. Auf Wochensicht legte die T-Aktie zeitweise fast neun Prozent zu. Händlern zufolge beflügelten weiterhin die starken Zahlen von France Telecom vom Vortag das Papier.

Im MDax bauten K+S kontinuierlich ihre Gewinne aus und legten 11,06 Prozent auf 144,38 Euro zu. „Es riecht danach, dass da ein Großaktionär aufstockt“, sagte ein Händler.

Conergy stürzten im TecDax um 31,94 Prozent auf 36,07 Euro in die Tiefe – und verloren damit die gesamten Gewinne des vergangenen Jahres. Der Solarkonzern hatte am Vorabend nach enttäuschend verlaufenen ersten neun Monaten seine Ergebnis- und Umsatzprognose für das Jahr 2007 massiv zurück genommen. „Das ist ein herber Vertrauensbruch – die schlimmsten Gerüchte nach dem Weggang des Finanzvorstands haben sich nun bewahrheitet“, sagte ein Händler.


Epcos rückten um 14,81 Prozent auf 13,49 Euro vor. Der Bauelemente-Spezialist hatte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006/07 die Früchte des Konzernumbaus geerntet und sieht auch die Zukunft positiv. Bei Analysten stießen die Zahlen auf positive Resonanz. Der EuroSTOXX 50 gewann 0,64 Prozent auf 4440,23 Zähler. Die Börsen in Paris und London schlossen ebenfalls mit Kursgewinnen. Der US-Leitindex zeigte sich zum Börsenschluss in Europa gut behauptet.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite der börsennotierten Bundeswertpapiere auf 4,17 (Donnerstag: 4,19) Prozent. Der Rentenindex Rex kletterte um 0,07 Prozent auf 115,70 Punkte. Der Bund Future fiel um 0,01 Prozent auf 113,94 Punkte. Der Kurs des Euro stieg am Freitag auf einen neuen historischen Höchststand zum US- Dollar. Die europäische Gemeinschaftswährung kletterte bis zum Abend auf auf 1,4386 Euro. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,4384 (Donnerstag: 1,4309) US-Dollar fest. Der Dollar kostete 0,6952 (0,6989) Euro.
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26.10.07 18:43:13
Beitrag Nr. 1.660 ()
www.spiegel.de

GEFÄHRLICHES ZWISCHENHOCH
Börse auf Speed

Von Karsten Stumm

Trotz Finanzkrise und Milliarden-Abschreibungen bei Banken: Die Börsenkurse steigen neuen Jahreshöchstständen entgegen. Möglich macht es die US-Notenbank, die schnell viel Liquidät in den Markt gab - eine gefährliche Medizin, wie die Geschichte der großen Börsencrashs zeigt.

Düsseldorf - Das nennt man Gelassenheit. An jenen Tagen, als die Bankengiganten UBS , Citigroup und Merrill Lynch erstmals seit Jahren Milliardenverluste bei Geldgeschäften eingestehen mussten, zeigte die Börse, was sie davon hielt: nichts. Die Kurse stiegen oder blieben stabil, der lang erwartete Einbruch blieb aus. Weder der New Yorker Leitindex Dow Jones noch der deutsche Dax haben in den vergangenen Wochen einen nachhaltigen Rücksetzer erleben müssen - trotz der vielen bedenklich gestimmten Anleger.


Das Frankfurter Barometer beispielsweise musste zwischen Mitte Juli und Mitte September zwar Verluste um mehrere hundert Indexpunkte hinnehmen, aber das Minus war alles andere als dramatisch: Der Dax büßte nachhaltig kaum mehr als zehn Prozent seines Rekordwertes von 8151 Punkten ein, den er am 16. Juni erreicht. Mittlerweile pirscht er sich schon wieder in die Nähe der magischen 8000-Punkte-Marke zurück.

Viele professionelle Analysten wollen deshalb nicht einmal von einer echten Korrektur sprechen. Im Gegenteil: Den Börsenprofis schwant, dass sie womöglich nicht am Rande eines gewaltigen Kurseinbruchs balancieren, sondern vor ein paar überraschend guten Börsenmonaten stehen könnten. Die hätten sie Amerikas Zentralbank zu verdanken. Wieder einmal.

Hilfen für die Boombranchen

Als Washingtons Notenbanker vor einigen Wochen die Zinsen senkten, um den Finanzgiganten wie eben UBS, Citigroup oder Merrill Lynch in der Kreditkrise zur Hilfe zu eilen, trieben sie ungewollt auch andere Wirtschaftszweige mit nach oben.

Die aber liefen und laufen ohnehin gut, und so wurde aus der Rettungsaktion für das zentrale Bankgeschäft die überdrehte Stimulanz für andere Wachstumsbranchen. Genau das aber passierte der amerikanischen Zentralbank schon mehrmals - mit üblen Spätfolgen.

Im Oktober 1998 beispielsweise senkten die Notenbanker überraschend die Zinsen, um den kriselnden Long Term Capital Management Hedgefonds zu stützen - und ließen damit zugleich jene legendäre Technologieblase anschwellen, die 2000 platzte und die Börsen weltweit für lange Zeit belastete. In den drei Monaten nach der 1998er Zinssenkung aber stürmte der Nasdaq-Composite-Index um 40 Prozent in die Höhe, eineinhalb Jahre danach hatte er sich verdoppelt. Ein fantastisches Zwischengeschäft also.

Die fatale Zinsmethode

Auch heute wird die Rallye an der Wall Street vor allem von Technologiewerten angeführt. Tech-Schwergewichte wie Google , Apple oder Research in Motion (RIM) melden glänzende Zahlen und klettern scheinbar unaufhaltsam in neue Höhen: Google verdiente im abgelaufenen Quartal mehr als eine Milliarde Dollar, Apple blieb mit einer Gewinnsteigerung von 67 Prozent auf 904 Millionen Dollar nur knapp dahinter, und RIM steigerte seinen Gewinn um satte 73 Prozent. Wer spricht da noch von Krise?

Börsenprofis rechnen damit, dass es jetzt wieder eine blendende Gelegenheit gibt. Wird das jetzt eine neue Zins-Zwischenhausse - bis der oft befürchtete Einbruch dann doch kommt? Die Analysten der Banken jedenfalls hat das Kribbeln bereits gepackt. Nicht einmal einen Monat nach der jüngsten Zinssenkung der Fed steht der Nasdaq-Composite-Index wieder zehn Prozent höher - und mit 2205 Punkten zugleich so hoch wie seit Ende der Technologiekrise nicht mehr.

"Diese Situation gibt es offenbar einmal in zehn Jahren. Erst zieht die amerikanische Notenbank die Zügel an, dann gibt es irgendeine Krise und die Zentralbanker reagierten kräftig andersherum. Und sobald sie das machen, werden sie zum Steigbügelhalter für eine andere, nicht krisengeschüttelte Branche", sagt Nick Raich von der National City Bank in Cleveland. So gesehen ist die Gelassenheit der Börse trotz aller Warnsignale wie Kreditkrise, nachlassendem Wirtschaftswachstum speziell in Amerika und steigender Inflation gut zu verstehen.

Doch muss der Zusammenbruch wirklich so unweigerlich kommen, wie ihn die Kritiker der US-Zinspolitik jetzt voraussagen? Andere Experten halten es durchaus für möglich, dass der fatale Kreislauf in diesem Jahr durchbrochen wird - und die 2007er Party besser ausgeht als der Rausch 1987 und zur Jahrtausendwende.

Denn anders als etwa während der damaligen Technologiekrise verdienen die Unternehmen gutes Geld. Mehr noch: Die Firmengewinne hierzulande waren nicht nur in den vergangenen Monaten hoch, sie scheinen zuletzt noch weiter gestiegen zu sein.

In Deutschland haben die Unternehmen in den vergangenen Wochen offenbar nochmals deutlich höhere Gewinnsteuern an den Fiskus abgeliefert - mehr, als erwartet worden war, verlautet aus Kreisen der Steuerschätzer. Der Arbeitskreis Steuerschätzung wird seine offizielle nächste Prognose am 7. November bekannt geben.

Die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) erwarten denn auch für das laufende Jahr durchschnittlich fast 17 Prozent höhere Unternehmensgewinne als im Vorjahr - und in den Jahren 2008 und 2009 sollen sie nochmals um 6,9 sowie 8,6 Prozent zulegen. "Selbst unter Fortschreibung des aktuellen Bewertungsniveaus ergäbe sich aus den für 2008 von uns prognostizierten Gewinnzuwächsen der Unternehmen ein Potential für den Dax von 8500 Punkten", sagen die LBBW-Experten. Das wäre weit mehr als der bisherige Dax-Rekordstand von 8151 Zählern.

Ob die Gewinnentwicklung der Firmen etwa in der Bundesrepublik tatsächlich so gut verläuft, werden die Anleger in den beiden kommenden Wochen selbst überprüfen können. Dann öffnen die meisten Dax-Unternehmen ihre Bücher und berichten, wie es ihnen tatsächlich im dritten Quartal ergangen ist. In der neuen Woche werden Metro , BASF , Deutsche Börse , Deutsche Bank , MAN und Fresenius Medical Care dazu gehören.

Dann wird sich zeigen, ob die Börse wirklich Grund hatte, trotz der Kreditkrise der Banken so gelassen zu bleiben - und auf eine der berüchtigten Zins-Haussen zu spekulieren.
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26.10.07 18:34:50
Beitrag Nr. 1.659 ()
Countrywide-Aktie trotzt Milliarden-Minus

Die größte US-Hypothekenfirma Countrywide hat durch die ausufernde Hypotheken- und Kreditkrise in den USA einen Milliardenverlust verbucht.
Countrywide will aber im Schlussquartal und im kommenden Jahr wieder schwarze Zahlen schreiben, nachdem die Gesellschaft massive Schrumpfungsmaßnahmen und Sparaktionen vorgenommen hatte.

Der Neunmonatsverlust wurde auf 281,6 Millionen Dollar oder 1,24 Dollar je Aktie beziffert gegenüber einem Gewinn von 2,0 Milliarden Dollar oder 3,29 Dollar je Aktie im Januar-September-Abschnitt 2006.

COUNTRYWIDE FNL CP

Countrywide-Chef Angelo R. Mozilo verwies auf die „beispiellosen Unterbrechungen im amerikanischen Hypotheken- und in den globalen Kapitalmärkten“. Die Gesellschaft habe die Liquidität stabilisiert, die Kapitalposition gestärkt, die Kreditvergabe verschärft und mit der Anpassung der Operationen auf den geschrumpften Hypothekenmarkt reagiert. Es sei der erste Verlust seit 25 Jahren gewesen.

Countrywide prognostizierte für das Schlussquartal einen Gewinn von 25 bis 75 Cent je Aktie, machte aber für 2008 keine genaue Gewinnprognose. Die Countrywide-Aktien legten vorbörslich um 17,90 Prozent auf 15,41 Dollar zu. Sie hatten im Januar ein Zwölfmonatshoch von 45,26 Dollar erreicht. Die Countrywide-Aktien waren wegen der amerikanischen Hypotheken-, Immobilien- und Baumarktkrise seit Juli dramatisch eingebrochen.

Von Thomson Financial befragte Analysten hatten im Konsens lediglich einen anteiligen Überschuss von 0,21 USD vorhergesagt. Auch Marktteilnehmer an der Frankfurter Börse bewerteten die Zahlen von Countrywide Financial etwas besser als erwartet. Diese stützten die Stimmung in Frankfurt.
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26.10.07 18:31:52
Beitrag Nr. 1.658 ()
26.10.2007 - 16:26
Konjunktur: US-Verbraucherstimmung etwas schlechter als zu Monatsbeginn



Ann Arbor, Michigan (BoerseGo.de) - Ob es an den chronisch steigenden Ölpreisen liegt? Jedenfalls hat sich die Stimmung der US-Verbraucher im Verlauf des Monats etwas verschlechtert. Das signalisiert die heutige Revision des Konsumklimaindex der Uni Michigan. Diese Befragungsgröße wurde für den Oktober auf 80,9 korrigiert (zuvor: 82,0, September: 83,4). Die Volkswirte hatten mit unverändert 82.0. Diese Befragungsgröße ist aber belanglos. Die US-Verbraucher äußern sich gewöhnlich schlecht gelaunt, kaufen aber trotzdem. :laugh::laugh::laugh:

Jetzt haben wir es: Sollten die Amis mal gut gelaunt sein, dann gibt es den Crash!!!!!:D
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26.10.07 18:17:49
Beitrag Nr. 1.657 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.162.630 von Bud_Foxin am 26.10.07 14:39:28He Junge , schalt mal nen Gang zurück, so ein hoher Blutdruck ist ungesund. An der Börse muß man cool bleiben. Vor allem muß man die Börse nehmen wie sie kommt und i.A. will sie nicht fallen. Da hilft es auch nicht wenn du dich zum Chefökonomen aufschwingst.
Oder glaubst du wirklich die Börse tut das was du für richtig hälst? Unterstellungen wie "Börsen können nur steigen" beweisen deine Unfairniss. Natürlich fallen Börsen, wie anders sollte sie denn funktionieren ? Aber nochmal: Die Börse funktioniert nach eigenen Gesetzen, weder ich noch du können sie beeinflussen.Wer das nicht versteht, kommt auf solche Hirngespinste wie du.

P.S. Kauf ruhig Puten, wenn es dich beruhigt.:look:
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26.10.07 18:13:11
Beitrag Nr. 1.656 ()
26.10 12:34
Lustloser Handel!
Der DAX kann sich heute nicht von seinem Vortagesniveau lösen und notiert nahezu unverändert bei 7.935 Punkten. Das Plus beträgt magere 0,04 Prozent. Es hat fast den Anschein, dass die Anleger nicht mehr ganz so überzeugt von den Märkten sind. Nach der Zwischenrallye der vergangenen Wochen ist doch merklich Ruhe an den Börsen eingekehrt. Für die Eroberung neuer Höchststände scheint den Indizes die Kraft zu fehlen. Kein Wunder, denn die Kreditkrise drückt nach wie vor auf die Stimmung der Börsianer und auch die Inflationsangst nimmt im Zuge des hohen Erdölpreises immer weiter zu. Die zentralen Fragen lauten derzeit: Wird die amerikanische FED in der nächsten Woche abermals die Zinsen senken? Kann sie dies trotz des historisch schwachen US-Dollars tun? Geht sie das Risiko einer weiter steigenden Inflation ein? Diese Fragestellungen beschäftigen derzeit die Märkte. Eine eindeutige Richtung wird sich wohl erst in der nächsten Woche, nach Bekanntgabe der FED-Entscheidung, herauskristallisieren.""""""""""""

Die Kraft fehlt! Oder finden sich keine Dummen? Oder geht den Dummen so langsam das Geld aus?
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26.10.07 17:49:43
Beitrag Nr. 1.655 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.164.832 von winhel am 26.10.07 16:36:33Du hast es kapiert, winnie, die Zahlen zählen und die sind im Dow und Dax deutlich im Plus !
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26.10.07 16:36:33
Beitrag Nr. 1.654 ()
26.10.2007 - 16:01
Eilmeldung: Konsumklimaindex der Uni Michigan niedriger als erwartet

Ann Arbor, Michigan (BoerseGo.de) - Der Konsumklimaindex der Uni Michigan für den Oktober wurde auf 80,9 korrigiert (zuvor: 82,0). Erwartet wurde - trotz Revision - unverändert 82. """"""""""

Die Zahlen zählen!!;)
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26.10.07 16:29:52
Beitrag Nr. 1.653 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.162.630 von Bud_Foxin am 26.10.07 14:39:28Hallo Bud,
ja die Immokrise I(USA) und II(bald Europa/Asien?) und
die zunehmend in den Schwitzkasten genommenen USA-Bürgern,
Verluste bei Bank of America,ML und Co. sind wieder
abgehakt.Heute "treibT"Microsoft halt die Börsen.
Connergy mit den Betrugsmeldungen vor paar Tagen noch und
Insidernverkäufe dort...alles kein Problem.
Die Party geht weiter...habe damit absolut kein Problem.Meinetwegen den DAX auch noch auf 8400 hochpushen,
VW auf 210 bis Weihnachten und HangSeng auf 40000 Punkte.
Und wenn die Partygäste dann keine Lust mehr auf Feiern haben
und nach der Haustür fragen...wos denn rausgeht?...dann
kommen eben die puten und alle Investierten Kleinanleger die
damals noch nicht dabeiwahren...kriegen eben schöne Erfahrungen
und paar blaue Augen.

In diesem Sinne schauen wir uns das Theater noch ein Weilchen an.

Gruß Bud
von Bergfreund!
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Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ???