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Gold und Silber vor neuen Allzeithochs... (Seite 7943)

eröffnet am 17.10.08 22:25:52 von
neuester Beitrag 13.06.21 20:19:34 von

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10.12.10 12:28:55
Beitrag Nr. 2.752 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.688.119 von wachholder am 10.12.10 12:24:15Die Bürger werden das Anschieben der Inflation auf ihre Kosten nicht tolerieren, es könnte zu Massenprotesten kommen, die schnell in einen Bürgerkrieg umschlagen könnten.


Nicht in Deutschland ! Hier wird alles erduldet und selbst eine Transferunion, die extrem negativ für Deutschland wäre und den ursprünglichen Gedanken der Währungsunion auf den Kopf stellt, würde man mitmachen, nur um den EURO zu retten. Bis zum bitteren Ende....
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10.12.10 12:24:15
Beitrag Nr. 2.751 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.687.252 von updax am 10.12.10 10:48:42Hallo updax,

danke für deinen Beitrag.

"Wie geht es weiter?
Es werden neue Schulden gemacht, neuer größerer Rettungsschirm.
Inflation wird kommen: 3 – 5 % pro Jahr über mehrere Jahre, ev. höher."

Ich hoffe nicht, dass man diesen Weg geht, denn er könnte in einem worst case Szenario enden. Warum?
1. Die Länder, die den Rettungsschirm beanspruchen, werden sich einer brutalen Haushaltssanierung unterziehen müssen. Die Leidtragenden sind die einfachen Bürger, die aufgrund höherer Steuern und Abgaben kaum noch ihren Lebensunterhalt finanzieren können.
Deutschland als stärkstes Euroland wird jetzt schon als Verursacher dieser Situation gesehen, d.h. der Hass und Neid auf Deutschland wird steigen und wer weiß schon, wo das endet. Allein mit Sparen werden die schwachen Euroländer niemals ihre Schulden zurückzahlen können. Nur mit zusätzlichem Wirtschaftswachstum sehe ich überhaupt eine Chance zur Einhaltung der Maastricht-Kriterien zurückzukommen. Wirtschaftwachstum setzt Wettbewerbsfähigkeit voraus, was die Eurowährung verhindert.

2. 750 Milliarden beträgt der aktuelle Rettungsschirm. Keiner kann sagen, was notwendig wäre, wenn neben Griechenland und Irland auch noch Italien, Portugal, Spanien und Belgien dazukommen. Und die Wahrscheinlichkeit, dass dies der Fall sein könnte, ist glaube ich recht hoch. Der aktuelle Betrag müsste vielleicht mal 5 oder mal 10 genommen werden. Damit wäre Deutschland ebenfalls am Ende.
Außerdem wird das Problem damit nicht gelöst, sondern nur in die Zukunft verschoben.
Dafür kommt es dann in einigen Jahren umso heftiger.

3. Die Deutschen machen viel mit und es dauert lange bis sie auf die Straße gehen.
Allmählich kann man aber - wie Stuttgart 21 zeigt - eine Verhaltensänderung feststellen.
Die Bürger werden das Anschieben der Inflation auf ihre Kosten nicht tolerieren, es könnte zu Massenprotesten kommen, die schnell in einen Bürgerkrieg umschlagen könnten.

Warum nicht dieser Weg?
Die Probleme der schwachen Euroländer müssen national gelöst werden.
Daher muss man diese Länder zunächst von der Euro-Fessel befreien. Die lokalen Währungen würden dann zwar ersteinmal massiv abwerten, dadurch würde sich aber die Wettbewerbsfähigekeit dieser Länder verbessern, was zu mehr Wachstum führen könnte.
Diese Länder können dann eigenverantwortlich handeln und sind somit für ihr Schicksal selbst verantwortlich. Beispiel Irland. Haben das höchste Pro-Kopf-Wachstum, insbesondere weil in Irland die Körperschaftssteuersätze sehr niedrig sind.
Die EU übernimmt nun die Schulden wird aber fordern, dass die Steuersätze angepasst - sprich erhöht - werden. In der Folge werden sich viele Unternehmen aus Irland verabschieden. Wie soll dieses Land jemals wieder auf die Beine kommen?

Also das Modell könnte doch so aussehen.
Deutschland, Frankreich, Finnland, Österreich etc. behalten den Euro und wer weiß vielleicht kommen England, Schweden, die Schweiz und andere Länder dazu.
Diese Länder bilden dann eine homogene Wirtschafts- und Währungsunion mit einem starken Euro. Die ausscheidenden Länder führen ihre ehemalige Währung wieder ein und können dann in Eigenverantwortung ihren Haushalt sanieren und eigene Wirtschafts-, Steuer- und Geldpolitik betreiben.
Nachteil dieses Modells ist, dass insbesondere die deutschen Banken erheblichen Abschreibungsbedarf hätten und somit zu einer ernsten Bankenkrise führen könnte.
Wahrscheinlich müsste man dann einen Rettungsschirm für die Banken in Leben rufen oder einige Institute verstaatlichen.
Diese Variante halte ich für das geringere Übel.

Es bleibt also spannend. Die Eurobond-Debatte ziegt leider, dass die Verantwortlichen so langsam im Chaos verschwinden und eine schnelle Entscheidung wohl kaum zu erwarten ist.

PS
Als der Euro eingeführt wurde, sagte mir meine Schwiegermutter, dass sie Angst habe um ihr Erspartes und sie fragte mich nach meiner Meinung, ob der Euro so stark sein würde wie die gute alte D-Mark. Ich sagte ihr damals sie solle sich keine Sorgen machen.
Es hätte es nie für möglich gehalten, dass wir nach nur 10 Jahren Euro in solch eine kritische Situation kommen würden.

Gruß und trotzdem allen ein schönes verschneites Wochenende.
wachholder
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10.12.10 12:07:32
Beitrag Nr. 2.750 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.684.296 von MOAB am 09.12.10 20:33:12Danke.Guter Tipp ;) .
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10.12.10 11:01:01
Beitrag Nr. 2.749 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.687.363 von Seuermann111 am 10.12.10 10:58:46Jo, einverstanden!
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10.12.10 10:58:46
Beitrag Nr. 2.748 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.687.252 von updax am 10.12.10 10:48:42@ updax

Finde deine gedanklichen Ansätze ok.

Allerdings sehe ich einen kleinen Denkfehler. Inflation ist kein wirklicher Weg um aus der Schuldenfalle zu kommen.

Steigt die Inflation, steigen am langen Ende (bei den Anleihen usw) die Zinsen. Soange die Infaltion noch verdeckt ist kann man damit einen kleinen Vorteil erwirtschaften mehr aber auch nicht.

Dann beisst sich die Katze in den Schwanz...............
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10.12.10 10:48:42
Beitrag Nr. 2.747 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.685.718 von wachholder am 10.12.10 00:34:23Hallo wachholder!

Meine Meinung dazu:

Kein Land wird aus dem Euro entlassen. Denn erstens würde man dieses Land in Chaos stürzen (Währungsverfall…) und zweitens würde man sofort spekuliert werden, wer denn als nächstes aus dem Euro entlassen wird.

Wie geht es weiter?
Es werden neue Schulden gemacht, neuer größerer Rettungsschirm.
Inflation wird kommen: 3 – 5 % pro Jahr über mehrere Jahre, ev. höher.
Da es unmöglich sein wird die Schulden zurück zu zahlen, werden die Schulden umstrukturiert. Europa sucht sich neue Gläubiger (China!). Dass muss gar nicht offiziell geschehen. Schließlich weiß auch heute niemand genau, bei wem Deutschland eigentlich verschuldet ist. Wer hat die Bundesanleihen etc..?
@Bosley: Währungskrieg ja! Aber woher weißt Du das mit den 75% Dollarhaltern?
Außenpolitisch sehe ich die USA zur Zeit auf dem Rückzug…

China:
Die haben sehr großes Interesse an stabiler Entwicklung. Die werden alles tun, damit der Dollar (und der Euro!) nicht kollabiert.

Positiv wird sein, dass die EU-Staaten versuchen werden ihre Neuverschuldung herunterzufahren. Es wird spannend, ob es Deutschland schafft mit seinem selbstverordneten Ausstiegsszenario. Im Übrigen sollten wir uns nichts vormachen: Deutschland bleibt der Eu-Krisengewinnler. Arme und Reiche driften weiter auseinander, auch auf Staatsebene.

Also Ziele zusammengefasst
Haushaltssanierung, Umschuldung, Schuldenentlastung durch Inflation

Letzteres geht zu Lasten des kleinen Bürgers. Wie renitent wird der werden? Auch da werden sie einen Mittelweg finden.

Und Gold?
Gold ist der Strohhalm, an die sich der Kleinanleger mit Recht klammern kann. Gold wird ein gut bezahlter Strohhalm! Aber der Goldmarkt wird turbulent, weil er so klein und dadurch manipulierbar ist. Da werden einige Tränen fließen. Viel spannender wird es beim Silber.

Persönliche Einstellung:
Ich bleibe optimistisch, auch wenn es manchmal schwer fällt. Die Leutchen sind kreativer als man denkt…

Gruß
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10.12.10 10:06:20
Beitrag Nr. 2.746 ()
Habe auch M.Illner gesehen,obwohl mir der Mr. Dax nicht gefällt,vetrete ich seine US-Angrifftherorie zu 110%!

Die KreditefürLänder kommen von den Dollarmächten,wenn die ihr Geld wie 2008 zurück nach hause holen,dann haben wir Blutmangel und der Kreislauf fällt!

Nur die Dollarplayer entscheiden über Leben und Tod des Euros und der EUzone!

Wer glaubt das wir ne Schuldenkrise haben irrt, wir haben Weltresevewährungskrieg, nicht mehr nicht weniger! Wirtschaftskrieg, Schulden sind nur Papier, siehe japan 400% schulden übern BIP oder USA,schuldenverlust ist nicht gefährlich für Gläubiger,Machtverlust eher!

Kontrollieredas Geld regiere die Welt!

USA werden nie erlauben, das Ihr Dollar als Weltreservewährung verschwindet,die EU-Krise begann, als die Welt in den Euro floh(1.61€).

Es ist eine koordinierte US-Attacke,Gemeinschafft hin oder her, auch wenn wir ein Vereinigte Staaten von EU wären und der Euro wieder gegenüber dem Dollar aufwerten würde, würde es wieder zu angriffen auf die EU (euro) kommen.

Die Kreditgeber die unsere Anleihen kaufen sind doch zu 75% US-Dollarhalter mit sitz in den USA!Sowie die deren Ratingagenturhelfer, das spiel ist so offensichtlich und wird auch in diversen ausländischen Blättern ausführlich erklärt, wenn man schon als Weltmacht kleine kriege wie im nahen Osten verliert, womit will man dann die Welt ein bisschen lenken????Mit GEld, Geld ist das Blut in den Adern der Wirtschaft, drum werden sie niemals den Euro erstarken lassen, er wird vielleicht überleben, aber wird nie wieder seine stärke von 1,61 erreichen, dafür werden letzten endes auch die Eurobonds sorgen, die von der (USA) gefordert werden, dann ist aus die maus euro wird 1:1 zum Dollar korellieren.Das war im Mai gewollt, ging schief durch den Rettungsschirm, nun ja dann kommt halt jetzt der Eurobond!

Es ist wie es ist! USA kontrolliert mehr als 100 Länder der Welt, nicht zu sprechen von den Millitärbasen die in fast 150 Länder unterhalten.

Der Euro ist nicht durch, aber seine glanzvolle Zeit hat es hinter sich gelassen.

Wenn USA niest, bekommen wir einen Schnupfen gilt immernoch! Bei konflikten auf der Welt siegt immer POWER vor Demokratie!Der US Dollar ist durch Kraft gedeckt, bums aus ende und wenn der dollar rutsch, dann rutschen auch andere mit, die eine evtl Weltresevewährung plazieren könnten, drum steigen auch nur die Währungen unbedeutender Länder, die nix von Weltresevewährung wissen wollen.

Es werden an einem Tag mehrere tausend Milliarden Dollar hin und her geschoben, beim Euro ist das nur ein laues lüftchen und das in unbedeutenden bereichen.

Die Masse macht die Kraft!

Diese Krise wird Gold steigen lassen und wieder den Dollar als Reservewährung ettablieren,warum,da nach den Eurobonds ein Währungskorb folgen wird mit Goldanbindung und wer hat das meiste Gold der Welt, bzw das Gold von allen..... USA, der Yuan wird auf Augenhöhe sein, mehr aber auch nicht, alles ist eine Wiederholung und 2050 schaffen sie wieder die Goldbindung ab usw usw usw.

Auch wenn Deutschland aussteigt und die DM bekommt ist deutschland defacto kapputt, aufgrund der Bürgen und der Immensen schulden, denn ein asutritt kommt nur in Frage, wenn BRD ablöse zahlt, quasi schulden übernimmt, ist deutschland kapput, ist der Weg weiterhin frei für die USA, china ist keine demokratie und kredite gibts nur auf vetrauen.Auch als china nach ermahnen die yuan nicht aufwerten wollte, hat USA gedruckt, das Geld nach china geschickt und den Yuan aufgewertet.Das spiel ist einfach, nur nicht lösbar.

#
08.12. 18:43
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10.12.10 00:34:23
Beitrag Nr. 2.745 ()
@all,

ich habe mir gerade die Runde bei Illner angesehen und anschließend habe ich noch Herrn Prof. Max Otte auf N-TV gelauscht.
In beiden Sendungen ging es um die Zukunft des Euro und wie man aus der momentanen Krise herauskommt.

Ich war zunächst einmal erstaunt wie offen die Probleme beim Namen genannt wurden, so dass ich davon ausgehe, dass allein aufgrund der öffentlichen Diskussion der Druck auf die Regierenden immer größer wird und dass man bald zu schmerzhaften Entscheidungen kommen muss und wird.

Ich habe aus beiden Sendungen folgendes mitgenommen.
Die Einführung des Euro und die Etablierung der Europäischen Währungsunion war von Anfang an mit einem schweren Geburtsfehler versehen. Die Idee an sich war nicht schlecht, aber man hat versucht das Pferd von hinten aufzusäumen.

Hätte man zuerst eine europäische politische Union mit einer klaren Verfassung und einem demokratisch gewählten Parlament geschaffen, anschließend eine gemeinsame Wirtschaftsunion eingeführt und erst zum Schluss die Währungsunion gemacht, hätte das ganze Modell wohl funktioniert.

Heute hat man nur die Währungsunion, die wirtschaftlichen und politischen Gegebenheiten der Mitgliedsstaaten sind aber derart unterschiedlich, dass es zu enormen Verwerfungen kommen musste mit der Gefahr, dass die Währungsunion zerbricht.

Ich versuche mal gleich zur Gretschenfrage zu kommen.
Es gibt doch eigentlich nur zwei Alternativen.
1) Mit aller Gewalt ein Auseinanderbrechen der Europäischen Union und des Euro zu verhindern, indem die schwächelnden Staaten unter den Rettungsschirm kriechen. Das funktioniert vielleicht mit Griechenland und Irland, wenn aber noch Portugal, Spanien und Italien dazukommen, unmöglich, dann würde es wohl in Deutschland zu einem Bürgeraufstand kommen. Deutschland steht jetzt schon am Pranger weil wir Griechenland und Irland eine Rosskur diktieren und es diesen Ländern unmöglich wird sich aus eigener Kraft zu erholen und ein Teil der Schulden zurückzuzahlen.
2) Man muss den Geburtsfehler eingestehen und die schwachen Staaten aus dem Euro entlassen. Auch das wird Opfer abverlangen, es ist dann aber eine Ende mit Schrecken anstatt ein Schrecken ohne Ende. Eine weitere Verschuldung verschiebt die Probleme nur in die Zukunft und die Korrektur und die Einschnitte werden dann umso härter ausfallen.
Der Euro würde wohl stark aufwerten und viele deutsche Banken müssten hohe Abschreibungen vornehmen und daher wahrscheinlich gestützt werden. Das Geld hier einzusetzen halte ich aber für sinnvoller.
Ob unsere Exporte aufgrund eines starken Euro wirklich leiden würden wage ich zu bezweifeln. Viele deutsche Produkte werden nicht gekauft weil sie billig sind, sondern weil sie eine hohe Qualität garantieren.

Ich hoffe, die Politik kann sich zur zweiten Alternative durchringen.
Aus meiner Sicht das geringere Übel.

Wie ist eure Meinung dazu?

Gruß
w
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10.12.10 00:11:10
Beitrag Nr. 2.744 ()
Hat jemand von euch schon mal Gold über das Internet gekauft ?
Bei meinen Recherchen bin ich auf eine Betrugsfirma gestossen.
http://ae-edelmetall.com/Goldbarren:::1.html
Aurum Edelmetall AG
Ostrower Straße 4
03046 Cottbus
Deutschland
E-Mail: info@ae-edelmetall.com
Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr und Sa 09:00-14:00 Uhr
Telefon: +49 0355/46725-20
Fax: +49 (0) 46725-50
Amtsgericht Cottbus HRB 29859
Ust.-IdNr.: DE262153864

Die angegebene Telefonnummer ist nicht jedenfalls erreichbar.
http://goldmarkt.blogspot.com/2010/12/warnung-vor-ae-edelmet…
Danke für Tips
Ciao
JoeW
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09.12.10 23:32:24
Beitrag Nr. 2.743 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.685.357 von Bergfreund am 09.12.10 23:01:29Die gegenwärtige €U-Krise ist doch eine Verschuldungskrise.

Und die Entschuldung erfolgt doch entweder über eine Hyperinflation mit
Währungsrefom nach dem Kollapps oder eine Neuverhandlung der Schulden = Haircut.
Bzw. wir bezahlen die Schulden der anderen. Angela und Guido werden die für uns
übelste Lösung schon hinbekommen.

HartGold/Silber ist in diesem €U-Horror eine Konstante
da nicht Inflationierbar bzw. mit den Edelmetall-Besitzern
direkt nicht verhandelbar.

Und ein Gold/Silberverbot ist meines Erachtens nicht durchsetzbar.
Wir hätten sofort eine Nebenwährung €uro/Dollar zu Gold/Silber
a la die D-Mark zur Ostmark ehemals gewesen ist.

An einen kommenden Edelmetalwährungstandard glaube ich aber auch nicht.
Weil es dafür einfach zu wenig phys. Gold gibt.

Wie dieser neue Währungs-Standard aber am Ende aussieht ist mir aber eher egal.
Den Gold/Silber/Platin/Palladium wird auch im neuen Währungs-Standard am Ende immer
noch Gold/Silber/Platin/Palladium sein.
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