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Gold und Silber vor neuen Allzeithochs... (Seite 8013)

eröffnet am 17.10.08 22:25:52 von
neuester Beitrag 23.06.21 11:28:56 von

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16.01.11 17:06:51
Beitrag Nr. 3.232 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.870.605 von Bergfreund am 16.01.11 16:49:33Find ich ok. dann dürften EM ja bald richtig explodieren
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16.01.11 16:49:33
Beitrag Nr. 3.231 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.869.625 von Macrocosmonaut am 16.01.11 09:19:04wenn schon "WELTde"vom 16.1.2011 in Ihrem Artikel schreibt....
"Der Zahltag kommt, so oder so" dann will es was heißen,da ja nun nicht gerade
dieser Verlag als Gegner des Kapitalstischem Systhems wahrgenommen wird.

Hab mir diesen Artikel eingelesen.Selbts Welt.de geht davonaus,das der Zahltag für die
europäischen Bürger in diesem Jahrzehnt kommt...und "je eher "dieser kommt "und je eher
sollte die deutsche und anderere Regierungen Kerneuropas dies ihren Bürgern klarmachen".

Die konservative Presse bringt es auf den Punkt...."Nur ein radikaler Schnitt und
rasche Umschuldung"sind das kleinere Übel im Europäischen Geplänkel der Politeliten.
"UMSCHULDUNG;RAIKALER SCHNITT"was sind das für eindeutige Formilierungen,damit alles
wieder auf ein "erträgliches Maß"zurückgeführt werden kann.
Bravo Springer-Welt,sags dem Michel in Deiner Bildzeitung doch selbst Du hast doch die Macht.Sags dem Bürger,daß wir eine Umschuldung und zugleich damit einen Währungsschnitt
benötigen und der Bürger von Kerneuropa auch so richtig für alles zu zahlen hat.


BF
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16.01.11 16:08:40
Beitrag Nr. 3.230 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.869.895 von wachholder am 16.01.11 12:04:47Bravo wachholder;)...Du sprichst mir aus dem Herzen!Aber auf uns hörtman ja nicht:(Das Gold auch fallen kann((im wahrsten Sinne des Wortes:laugh:)sieht man ja undevtl.hängt dies wohl eher nicht damit zusammen,daß tausende Tonnen von einer Garage in dieandere umgeschichtet wier,sondern um Papieroptionen...wie auch beim Silver.Zu atock noch eins:ja ein wesentlicher Aspekt der kapitalistischen Wirtschaftsprozesse ist die"Sättigung"...wenn alle genug Autos,Videos,Möbel haben dann wird das Wachstum niedriger sein.Ein wesentlicher Punkt,der im Kapital von K.M.behandelt wird und die Profitmaximierung des Kapitals u.a. betrifft.Aber das ist kein Thema von heute.Die
ökonomisch aufstrebenden Nationen und ihre breiten Bevökerungen haben genügend
Nachholbedarf,hier spielt sich nur das Drama für die USA ab,die ihre industriellenVormachtspositionen augegeben haben und im Prinzip nur noch vom Gelddrucken
leben bis der Arzt kommt.Jetzt geht es eben noch nicht um die Frage des sinnvollenHandlens der globalen Völker untereinander und die Partizipation der
afrikanischen Länder,sondern welcher Turbokapitalist haut den anderen aus dem Geschäft.

Ich sehe eher die Reaktion der Umwelt auf den ganzen Wahnsinn mit abschmelzenden
Polareis,exorbitant ansteigenden Temperaturen und die ganzen dramatsichen Folgen
dies dies mit sichbringen wird als Entscheidungsfaktor für die Völker...bevor auch nur
einer der Eliten von dem Wahnsinn des ewigen Wachstums und der Profitgier abrückt.

Friß oder stirb,dies ist ein Prinzip der Natur für die Tiere dieses Globus,da jene
nicht über die kognitiven und geistigen Fähigkeiten wie der Mensch verfügt...aber
letzterer wird es selbst nicht mit diesen evolutionären Fähigkeiten packen.Dramen wie
in Tunesien oder z.T. in Mexiko,wo Bevölkerung ihre Nahrung nicht mehr bezahlen können
sind nicht das Ergebnis von Mangelware,sondern auf die Spekulantenelite zurückzuführen.
Wenn Sie schon Leerverkaufsverbote fordern,warum dann keine Verbot überhaupt auf
Nahrungsmittel,Öl und lebenswichtige Grundstoffe zu spekulieren.Verbot,den Afrikanern Hänchenschenkel
und Milchprodukte aus Europa zu liefern...das könnten diese Völker selbst produzieren.
Kupfer,Erze,Gold und Uran aus Afrika rausschleppen nach China ist nur die moderne Form
der Sklaverei und Unterdrückung der Bevölkerungen dort in Afrika.Zur Zeit ist die
k.Wirtschaftsform dermaßen stabil global gesehen wie lange nicht.Insofern sehe ich dieses
Systhem nicht zusammenbrechen in Kürze...USA,Teuroland o.k. die müssen zusehen,wie
sie mit Taschenspielertricks die Kurve kriegen oder auch nicht.Gold und Silber werden
steigen in den nächsten Jahren und bisdahin ist ja genügend Zeit zu sehen,was wir für unsere Klumpen vor und nach dem Währungsschnitt bekommen.Mir würde es schon reichen,wenn ich für meinen Kröungsklumpen von 250gr. ne kleine Wohnung im Harz erhalten würde.
Da ist eh hohe Arbeitlosigkeit und niemand zieht dahin odaß die Immopreise in den
Dörfern schon seit 10 Jahren stagnieren.
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16.01.11 15:04:02
Beitrag Nr. 3.229 ()
Zitat von wachholder: usually,

das habe ich auch festgestellt.
Auch in meinem Bekanntenkreis (einfacher Arbeiter bis Topmanager) hat sich bisher noch niemand mit dem Thema auseinandergesetzt.

Fragt man die Leute wie hoch Deutschland verschuldet ist, wie hoch allein die Zinszahlungen sind, wie stark Deutschland in den nächsten 10 Jahren wachsen müßte, um die Verschuldung auf ein vernünftiges Niveau zurückzuführen - keine Antworten.

Direkt auf den Goldpreis angesprochen sagen dagegen sehr viele "1.350 USD für eine Unze, man, das ist aber teuer".
Und es ist ja auch so ziemlich der höchste Preis, den man für Gold je bezahlen mußte.

Der Preis wird durch Nachfrage und Angebot bestimmt. Ist der Preis so hoch, weil die Nachfrage nach Gold so hoch ist. Physisch kauft doch fast niemand.
Ergo ist der jetzige Preis aufgrund von Spekulation so weit nach oben gelaufen und die Spekulaten können den Preis auch jederzeit wieder deutlich nach unten treiben.
Diese Wahrscheinlichkeit halte ich im Moment für sehr hoch.

Die meisten von uns haben ein Handy, einen Fernseher, ein Auto etc.
Erst wenn alle auch physisch Gold kaufen wollen, werden wir deutlich höhere Preise sehen. Ob das je passiert, kann niemand vorhersagen.

Ich traue den jetzigen Regierungen, weder in Amerika noch in Europa zu, dass sie die Schuldenproblematik lösen werden. Anstatt die Schulden abzubauen, werden immer mehr Schulden gemacht. Die Voraussetzungen für eine funktionierende Währungsunion lagen 1999 nicht vor, sind heute nicht gegeben und werden auch in Zukunft nicht zu erarbeiten sein, zu unterschiedlich sind die politischen, sozialen und steurechtlichen Systeme in den einzelnen Mitgliedsstaaten. Man versucht mit viel Geld was zu retten, was nicht zu retten ist, anstatt jetzt eine Kerneurozone zu bilden, einen Forderungsverzicht zu vereinbaren und einen Neuanfang zu machen.

Insofern darf die Werthaltigkeit des Euro in der Zukunft stark in Frage gestellt werden. Ein Investment in physisches Gold ist somit sicherlich kein Fehler.
Natürlich gibt es auch dabei einige Risiken abzuwägen, wie z.B. Registrierung, Aufbewahrung oder Goldverbot.
Ich persönliche werde max. 10-20% in Gold anlegen, werde aber auf bessere Preise warten. Gold ist mehrfach an der Marke von 1.450 abgeprallt. Viele Experten sagen, dass erst ein Überwinden dieser Marke auf Schlusskursbasis technisch deutliche höhere Goldpreise erwarten läßt. Ich werde die weitere Entwicklung ersteinmal beobachten.

Wichtiger als Gold erscheint mir in der Krise eine eigene unverschuldete Immobilie in einer guten Lage zu haben.

Gruß
w


das groesste problem der wirtschaft wurde eigentlich nie richtig behandelt,aber er wird zumindest der westlichen marktwirtschaften das genick brechen.
das bedeutet schlicht sättigung.
es wird immer schwerer,neue möglichkeiten des absatz zu finden.
wen treibt als verbraucher eine potentiellen kunden zu einer infestition?
häuslebauer gehören zu einer aussterbenden spezies,da niemand diese risiko dauerhaft eingehen mag,weil die sicherheit des arbeitsplatzes einfach völlig weggebrochen ist.
gesunde familienstrukturen wird es in der zukunft genausowenig geben,da die zukunft für die nachkommenschaft jetzt schon völlig verbaut ist.
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16.01.11 14:56:04
Beitrag Nr. 3.228 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.869.717 von wachholder am 16.01.11 10:39:17Eine gute Immobilie in einer guten Lage macht aber niemanden satt, die müsstest du erst zu Gold machen und da haben wir wieder das Problem Angebot/Nachfrage....

Du musst auch sehen, dass Immos kosten und eins sage ich dir, wenn die Krise kommt, hängt dir die gute Immobilie wie ein Klotz am Bein. Du wirst dafür Steuern + Abgaben zahlen müssen, bis dir das Wasser im Ar.. kocht
Die Kommunen fagen ja schon an die Straßenrep. auf die Anlieger/Hauseigentümer umzulegen ....
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16.01.11 14:51:43
Beitrag Nr. 3.227 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.869.717 von wachholder am 16.01.11 10:39:17Zitat: " Physisch kauft doch fast niemand."


Vollkommen falsch

Was ist zu teuer ?

Die Frage muss lauten, was ist unser Geld eigentlich noch wert !
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16.01.11 14:41:48
Beitrag Nr. 3.226 ()
Zitat von wachholder: einen Punkt möchte ich noch ergänzen.

Es wird immer behauptet, ein Haircut sei nicht möglich, weil dann viele Versicherungen und Banken sofort im Feuer stehen würden.
Ich sage na und?

Das sind doch genau die Institute, die über Jahrzehnte das System zu ihrem Vorteil ausgenutzt haben. Millionen Bonigehälter für die Finanzjongleure der Investmentbanken, Millionengehälter für die Vorstandsbosse usw.
Was wird dort überhaupt an produktiver Leistung erbracht. Nichts! Wieso wird dann diese nicht produktive Leistung so hoch vergütet? Geld regiert die Welt. Wenige profitieren auf Kosten vieler und wenn die wenigen dann noch richtig Schei... bauen, müssen sie von den anderen noch gerettet werden. Das ist doch alles aus dem Ruder gelaufen.



Es muss endlich mal ein Zeichen gesetzt werden, damit der Turbokapitalsmus in die Schranken gewiesen wird.

"leistungsträger" pispers hat für die definition dieses begriffs eine völlig andere aber genial einfache sicht.
die im völligen gegensatzt zur denkweise unsereren regierungsparteien steht..

stellen sie sich vor,auf einen schlag rafft eine epedemie ganze bevölkerungsgruppen dahin!!!!!
unternehmensberater,erben,börsianer,analysten,bankiers,pharmarareferenten,versicherungsmakler,politiker...
auf der einen...

bauern,ärzte,krankenpfleger,polizisten,handwerker,raumpfleger,müllfahrer auf der anderen seite.

auf wen könnten sie eher verzichten?
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16.01.11 12:04:47
Beitrag Nr. 3.225 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.869.717 von wachholder am 16.01.11 10:39:17einen Punkt möchte ich noch ergänzen.

Es wird immer behauptet, ein Haircut sei nicht möglich, weil dann viele Versicherungen und Banken sofort im Feuer stehen würden.
Ich sage na und?

Das sind doch genau die Institute, die über Jahrzehnte das System zu ihrem Vorteil ausgenutzt haben. Millionen Bonigehälter für die Finanzjongleure der Investmentbanken, Millionengehälter für die Vorstandsbosse usw.
Was wird dort überhaupt an produktiver Leistung erbracht. Nichts! Wieso wird dann diese nicht produktive Leistung so hoch vergütet? Geld regiert die Welt. Wenige profitieren auf Kosten vieler und wenn die wenigen dann noch richtig Schei... bauen, müssen sie von den anderen noch gerettet werden. Das ist doch alles aus dem Ruder gelaufen.

Wer so hohe Risiken eingeht, muss dann auch dafür gerade stehen, wenn es schief geht, und es ist alles schiefgegangen. Dann müssen die Banken eben bluten, die Zocker entlassen werden, der Vorstand reduziert und die Gehälter gesenkt werden.
Auf die Realwirtschaft dürfte das kaum einen Effekt haben.
Und zur Not kann man das sinnlose Rettungsgeld für die schwachen EU-Staaten dann lieber zur Bankenrestrukturierung einsetzen.

Es muss endlich mal ein Zeichen gesetzt werden, damit der Turbokapitalsmus in die Schranken gewiesen wird.

W
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
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16.01.11 11:34:25
Beitrag Nr. 3.224 ()
Zitat von Marktorakel: Gold, Börseund Euro-wie geht es weiter.
Frische Prognose:


http://www.marktorakel.com/index.php?id=9155682784400278379



"...Ist Ihnen aufgefallen, dass Gold so um die 4% in Euro korrigiert hat? Der Euro aber aber um 4% angestiegen ist?.."

Diese Behauptung ist einfach nur falsch!

Goldpreis ist in US$ um 4% gefallen!
Der € hat sich seit dem Hoch beim Gold praktisch nicht verändert (1,34 +-0,5%)
Steigt nun der € tatsächlich kräftig und sollte der Goldpreis weiter konsolidieren verstärkt sich der "Verlusteffekt" natürlich ;)

Gruß
Jogi
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16.01.11 11:22:56
Beitrag Nr. 3.223 ()
"Wichtiger als Gold erscheint mir in der Krise eine eigene unverschuldete Immobilie in einer guten Lage zu haben."

That´s it!
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