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Covestro AG - Die letzten 30 Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.600.378 von Freibauer am 10.01.19 11:40:04
Zitat von Freibauer: Lanxess mit ARP --wäre Covestro nicht auch ein kandidat...gerade weil Investitionen eher runtergefahren werden? Dividenderendite ja ausgezeichnet...


muss man sich auf der nächsten HV ja erst genehmigen lassen.

und man wird sicherlich abwarten, wie profitabel man 2019 sein kann, um dann zu entscheiden, ob Dividende, Investitionen plus ARP noch ohne neue Schulden finanziert werden können. Dividende von 2,2 € pro Aktie sollte die nächsten Jahre ziemlich sicher sein, also aktuell knapp 5% Rendite. Aber zusätzlich ARP würde ich mal eher bezweifeln, jedenfalls nicht in diesem großen Rahmen wie letztes Jahr. Wenn dann eher 5% der Aktien über 1-2 Jahre gestreckt.
Lanxess mit ARP --wäre Covestro nicht auch ein kandidat...gerade weil Investitionen eher runtergefahren werden? Dividenderendite ja ausgezeichnet...
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.571.071 von Highjumper2 am 06.01.19 21:09:46Olaf Scholz erwartet :laugh::laugh::laugh:

Etwas mehr Respekt vor unserem nächsten Kanzler!


:D:D:D
Marge hin oder her Covestro hat 2018 ein KGV von Unter 7. Selbst wenn der Gewinn 2019 auf 1/3 zusammenschrumpft, wäre die Aktie jetzt noch mehr als fair bewertet.
Ich finde Covestro ist gerade viel zu billig und ich werde auf gar keinen Fall für diesen absurd niedrigen Preis verkaufen. Habe erstmal nachgekauft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.520.589 von katjuscha-research am 28.12.18 13:10:34Im nächsten Leben werde ich mal paar Semester Betriebswirtschaft absitzen.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.518.261 von frosch2000 am 28.12.18 06:22:27frosch

Das alles hab ich niemals bezweifelt. Klar mag Covestro effizienter und kundenfreundlicher sein.

Nur kann sich Covestro nun mal die Preise nicht aussuchen oder selbst machen.

Es ist reine Mathematik, dass insbesondere im 1.Halbjahr 2019 die Gewinne sehr stark fallen werden. Da leg ich mich fest. Die Ebitda-Marge von Covestro ist von 13,6% in 2015 auf 24,3% in 2017 explodiert (Jahresbasis) und erreichte ihren Höhepunkt in Q1/18 mit 28,1%. Im 1.Halbjahr 2018 waren es 26,8%.

Zu einem gewissen Teil sind die Margensteigerungen auch auf Kosteneinsparungen zurückzuführen bzw. auf bessere Positionierung (dementsprechendes Umsatzwachstum) des Unternehmens nach der Abtrennung von Bayer. Aber zu 80-90% lag der Anstieg der Marge an der Preisentwicklung. Da musst du ja nur mal in die einzelnen Quartalsberichte seit 2015 schauen und mal Mengenwachstum und Preisentwicklung vergleichen. In 2017 und Anfang 2018 ging fast der gesamte Gewinnanstieg nur noch auf höhere Preise zurück. Das muss sich nicht komplett umkehren, aber das muss man als Anleger auf der Rechnung haben. Und durch die höheren Abschreibungen als früher und die neuen Investitionen wirkt sich das dann stark überproportional auf den Überschuss auf. Skaleneffekte wirken halt nicht nur nach oben sondern auch nach unten.

Das sich der Vorstand in Interviews nicht hinstellt und das dem Finanzmarkt auf die Nase bindet, ist auch klar. Aber ich geh jede Wette ein, dass die Vorstandsprognose 2019 zwar optimistisch klingen wird, was die allgemeinen Aussagen zur Marktstellung und damit Nachfrage nach Produkten des Konzerns angeht, aber man einen deutlichen Gewinnrückgang im klar zweistelligen Bereich ankündigen wird. Geht gar nicht anders. Sonst macht man sich unglaubwürdig und müsste dann zu oft Gewinnwarnungen im Jahresverlauf aussprechen, wenn man anfangs zu optimistisch klingt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.519.257 von Langzeit-Investor am 28.12.18 10:03:15na ja, natürlich kann man theoretisch wie praktisch auch zukaufen und ein weiteres ARP, aber dann nur auf Kosten der Verschuldung.

Sprich, man könnte natürlich die Nettoverschuldung auf 2 Mrd € anheben. Dann kann man auch 1 Mrd € für Zukäufe verwenden und vielleicht eine halbe Milliarde für ein neues ARP nutzen. Ansonsten funktioniert es einfach nicht. Aus dem eigenen FreeCashflow wird man beides nicht umsetzen können.

Was in dem Interview nicht zur Sprache kommt, sind halt die Einflüsse, die erstens am wichtigstens für die Profitabilität sind und zweitens nicht oder kaum beeinflussbar, nämlich die Preise. Wenn die nach der Sonderkonjunktur von Ende 2016 bis Anfang 2018 ganz natürlicherweise zurückkommen, wird Covestro dagegen nichts machen können. Leider hat da der Moderator im Interview nicht nachgehakt, denn das die erhöhte Prognose zurückgenommen werden musste und jetzt sogar leichter Gewinnrückgang in 2018 droht, liegt ja hauptsächlich an der Preisentwicklung der letzten Quartale und nur am Rande am Rheinwasser.



Ich seh Covestro grundsätzlich durchaus positiv, aber man darf ja nicht die Augen vor der Entwicklung der letzten Jahre verschliessen. Die Sonderkonjunktur fällt nun halt weg. Das erste Halbjahr, insbesondere Q1, war noch stark positiv davon geprägt. Das wird man auch in den Zahlen des 1.Halbjahres 2019 überdeutlich sehen. Die Frage ist halt, was in der Aktie eingepreist ist. Dazu ist ein Blick zurück in die Jahre vor 2017 sicherlich ganz hilfreich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.515.537 von katjuscha-research am 27.12.18 17:48:05
Interview Covestro CEO
Hallo Katjuscha, der Covestro CEO scheint das in einem heutigen Interview anders zu sehen:

"Zurück zu Ihrer Aktie. Wie wollen Sie Aktionäre zurückgewinnen?

Steilemann Indem wir gute Arbeit machen, organisch wachsen und gezielt zukaufen. Zudem planen wir ein neues Aktienrückkaufprogramm, darüber wird die nächste Hauptversammlung entscheiden. Das jüngste Rückkaufprogramm über 1,5 Milliarden Euro ist gerade erfolgreich abgeschlossen.

Sie wollen bei Zukäufen mutiger sein, haben Sie im Mai gesagt. Wie weit sind Sie?

Steilemann Wir können uns mehrere kleine, einige mittlere und einen großen Zukauf vorstellen. Groß heißt: im Milliardenbereich. Mit kleineren und mittleren Firmen sind wir in Kontakt. Die Zeiten für Zukäufe werden nach den jüngsten Kurskorrekturen besser. Erst kürzlich haben wir die Mehrheit an einem Gemeinschaftsunternehmen in Japan übernommen, das thermoplastisches Polyurethan herstellt."

https://rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/covestro-chef-st…

Scheinbar ist ausreichend Geld da für ein ARP und Zukäufe. Ich denke das Unternehmen ist grundsätzlich flexibler und dynamischer aufgestellt als zu Bayer-Zeiten. Klar wird es die nächsten Quartale schwierig werden aufgrund des Marktumfelds im Chemie Sektor. Aber ich denke Covestro könnte aus dieser Krise als einer der Gewinner hervorgehen. Eine BASF sehe ich z.B. in diesem speziellen bereich schlechter aufgestellt.

Das gesamte Interview vermittelt denke ich einen ganz guten Überblick über das Unternehmen und die aktuelle Situation.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.515.537 von katjuscha-research am 27.12.18 17:48:05Covestro ist als Firma besser aufgestellt als BMS. Das fängt beim Marketing schon an. Ich kannte einen Chemikalienhändler welcher mir mal erzählte wie Arrogant Bayer vorging. Die waren tatsächlich der Meinung der Kunde will schliesslich was, also warten wir mal ab. Er hatte dabei schon längst seine Verträge in der Tasche ;) Heute läuft es in vielen Bereichen Kundenintensiver. Bei den Anwendungsgebieten und der Betreuung von Kunden steht man breiter da. Der Kunde will spezielle Kunststoffe für seine Verarbeitung haben. Die müssen in ihren Eigenschaften angepasst und auch anwendbar sein. Früher gabs die Antwort geht nicht, haben wir nicht. Es geht heute nicht nur ums Massenprodukt MDI sondern um Spezialitäten. Im Bereich MDI sowie Polycarbonat. Es wird sehr grossen Wert auf Innovationen gelegt um Zukunftsmärkte und Anwendungsgebiete zu erschliessen. Gerade im Bereich der MDI's und TDI's gibts Unterschiede welche den Kunden überzeugen können oder nicht. Siehe BASF. Die mussten ihr TDI zurück ziehen weil noch Chlorbenzol im Schaum war. Damit verliert man Kunden dauerhaft. Im ganzen Kunsstoffmarkt werden in Massen Standarts hergestellt. Das kann jede Chemiebude. Besonders die Chinesen. Es ist wie die Pommeskartoffel. Die schmeckt nicht Jedem und man kann sie nicht für alles gebrauchen. Covestro macht kleine, weiche, farbige und wenn der Kunde es will auch viereckige. Das ist der Zukunftsmarkt. Investitionen z.B. in USA haben nicht nur mit Mengensteigerung zu tun, sondern auch einen Qualitätsvorsprung zu erreichen. Das betrifft auch die Standorte in Deutschland sowie Spanien. Das Ziel ist, bessere Produkte wie die Konkurrenz herzustellen. Vor allen Dingen neue Anwendungsgebiete zu finden. Das ist der Unterschied Covestro gegenüber BMS.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.490.474 von frosch2000 am 21.12.18 15:09:21
Zitat von frosch2000: Eins sollte man sich vor Augen halten. Das Wirtschaftswachstum hat nun eine Strecke von ca.10 Jahren hinter sich. Davon war 7 Jahre Covestro als Bayer Material Science am Markt mit nicht besonderen Ergebnissen. Seit 3 Jahren läuft es als Covestro und toppt jedes Jahr aufs Neue. 2018 ist jetzt schon besser wie 2017. Selbst wenn für 2019 kein besonderes Wachstum vorausgesetzt wird ( was Keiner weis) sind die Ergebnisse immer noch auf sehr hohem Niveau. Noch ein paar Jahre ARP und ihr seit die letzten welche noch freie Aktien besitzen;)



Komisch!

Dein Posting liest sich inhaltlich wie ein Argument gegen Covestro, aber du meinst es wahrscheinlich pro Covestro.


- ARP? mit welchem Geld wenn der operative Cashflow deutlich fällt, die Dividende stabil bleiben soll und man gleichzeitig noch die Investitionen erhöht? Und die Verschuldung müsste oder sollte man ja auch noch reduzieren. Wird man aber kaum können.

- 2018 wird nicht besser als 2017, jedenfalls nicht beim Gewinn. Die Margen sind seit drei Quartalen stark am fallen. Richtig spüren wird man das aber erst ab Q4 und dann im Gesamtjahr 2019

- das Argument mit 10 Jahren Hausse spricht doch eher gegen Covestro. Man muss jetzt in möglicherweise schwierigeren Märkten es schaffen, höhere Margen als in der zeit unter Bayer zu erwirtschaften. Das ist machbar, aber auch keine Selbstverständlichkeit. Ich geh jedenfalls nach der Entwicklung der letzten Quartale davon aus, dass man in 2019 beim Ebitda auf das Niveau von 2016 zurückfallen wird, also rund 35% Rückgang gegenüber 2018.


- letztlich ist die entscheidende Frage, ob wir es aktuell nur mit Psychologie an Börse und auch volkswirtschaftlich zu tun haben, oder ob es tatsächlich zu einem wirtschaftlichen Abschwung kommt. Sollte nur das Wachstum sinken, aber man in keine Rezession rutschen, dürfte Covestro unterbewertet sein, auch wenn nicht so stark wie du und Friseuse denken. Kommt es zur Rezession, sind hier auch Kurse von 30-35 € möglich.


Mich würde es nicht überraschen, wenn wir irgendwann im nächsten Jahr die 35 € sehen. Allerdings tippe ich vorher auf Gegenbewegung mindestens bis 48-50 €.
Heute morgen konnte man den Schrott für 44,XX € entsorgen, aktuell 42,20 €.
Aber auch nur ein Zwischenziel auf dem Weg nach unten.
Ich sammel schon mal freie Stücke ein...auf mittel- bis langfristige Sicht interessiert mich die fehlende Bodenbildung nicht sonderlich. Bei einer charttechnischen Trendumkehr werde ich auch mit Zertifikaten nachhelfen...ist so meine Einschätzung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.490.057 von Belinea66 am 21.12.18 14:10:20Danke für die Info!
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.490.057 von Belinea66 am 21.12.18 14:10:20Eins sollte man sich vor Augen halten. Das Wirtschaftswachstum hat nun eine Strecke von ca.10 Jahren hinter sich. Davon war 7 Jahre Covestro als Bayer Material Science am Markt mit nicht besonderen Ergebnissen. Seit 3 Jahren läuft es als Covestro und toppt jedes Jahr aufs Neue. 2018 ist jetzt schon besser wie 2017. Selbst wenn für 2019 kein besonderes Wachstum vorausgesetzt wird ( was Keiner weis) sind die Ergebnisse immer noch auf sehr hohem Niveau. Noch ein paar Jahre ARP und ihr seit die letzten welche noch freie Aktien besitzen;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.458.635 von KugelKartoffel am 17.12.18 23:45:13Hi KugelKartoffel

Quelle kann ich keine nennen. Aber es hat sich in der Chemiebranche rund gesprochen und das mit der Kapitalseite habe ich über finanznachrichten.de erfahren. Eine Bank hat dort die Gewinnschätzung genau aus diesem Grunde heruntergeschraubt.

Das Management in dieser Maßnahme ist nicht brauchbar und das Geld wird mit beiden Händen verteilt. Ich bin mir sicher, dass am Ende die Maßnahme doppelt so teuer (oder mehr) ausfallen wird. Also BER!!!

Und wenn ich das dann projeziere auf die nächste Investition in den USA, könnte das böse enden.
Aber es muss ja nicht immer alles gleich schlecht laufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.488.812 von Ghaza777 am 21.12.18 11:44:59Fast alle Großabnehmer haben langfristige Verträge (~ 3 Monate) mit ausgehandelten Preisen für Rohstoffe aus Erdöl.
Die Preise z.B. für Benzol laufen nicht linear zum Rohölpreis. Das hängt von den Verkaufspreisen der Raffinerien und Deren Auslastung ab.
Wir sehen einen massiven und sich fortsetzenden Einbruch beim Ölpreis. Wer kann eine Einschätzung geben, inwiefern sich das auf das Geschäft von Covestro auswirkt? Sorry, falls es schon diskutiert wurde, verweist mich gern darauf.

Danke.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.487.246 von BalatonBomber am 21.12.18 09:09:11:laugh:

Meine Glaskugel sagt 53 Euro in der dritten Januarwoche :cool:

Gruss
Ghaza
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.479.449 von Friseuse am 20.12.18 14:19:23
Zitat von Friseuse: Eine 2018er Performance wie Deutsche Bank

Ich glaubs nicht



mit den Q1 Zahlen Ende April wird dir schon klar werden, wieso.

tippe auf 50% Gewinnrückgang gegenüber Q1/18.

mittlerweile aber eingepreist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.479.449 von Friseuse am 20.12.18 14:19:23
Zitat von Friseuse: Eine 2018er Performance wie Deutsche Bank





Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.


Ich glaubs nicht


Hättest Du den Vergleich mal besser nicht gemacht. Da kommt die Deutsche Bank dann aber doch etwas zu gut weg.
Eine 2018er Performance wie Deutsche Bank





Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.


Ich glaubs nicht
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.449.026 von Belinea66 am 16.12.18 16:30:53Hi @Belinea66,

gibt es da eine Quelle zum Baufortschritt und den Kosten in Brunsbüttel? Ein Indiz wären ja andere Bauprojekte die zur Zeit so richtig aus dem Ruder laufen. Aber zu dem Thema habe ich noch nichts in den Medien gelesen.

Viele Grüße
KK
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.447.124 von frosch2000 am 15.12.18 23:19:32Hi Frosch!
vielen Dank für die Erläuterung. Hast Du weiterführende Informationen über diese fünf Produktionsschritte und deren Verteilung auf die Standorte im Sinne von Covestro? Schließlich geht es ja um das Wertpapier.

Gruß
KK
Da jetzt schon bei w:o Äußerungen vom größten Crash seit 1929 zu lesen sind, ist es wohl wirklich an der Zeit genau vom Gegenteil auszugehen. Schließlich sind Crashpropheten der beste Kontraindikator. Ich schätze mal: Anfang 2019 Deal in Sachen Zölle mit China :eek: Wasser im Rhein :eek: Und alle die Covestro bei diesen Preisen aus dem Depot geworfen haben, werden sich... :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.453.649 von bcgk am 17.12.18 14:03:49Ich hab ja nicht Haus und Hof eingesetzt, sondern lediglich ein paar erste Stücke gekauft. Die nächste Order liegt nun aber doch erst bei unter 40€ und dann sehen wir mal weiter. Wenn es ohne weitere Hiobsbotschaften unter 35€ gehen sollte, dann werde ich am Ende 3-4 mal zugegriffen haben und eine nennenswerte Covestro Position in meinem Depot haben.

Kommt nun im nächsten Jahr die von allen sehnsüchtig erwartete tiefgreifende Rezession, dann werde ich zu teuer gekauft haben. Falls nicht, ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.453.649 von bcgk am 17.12.18 14:03:49Korrekt. Und dass die Märkte drehen ist doch sehr unwahrscheinlich. Sieht eher so aus als würden die viel zu teuren US Aktien nun heftig Federn lassen und den DAX nach unten ziehen.


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