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CFD Renditemöglichkeiten - Die letzten 30 Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.590.541 von egbertklon am 24.08.17 14:25:59Das Thema hat doch nichts mit Margin oder MM zu tun. Es geht einfach um die Prozentuale Betrachtung der Gewinne! Ganz andere Baustelle!

PS: von CFDs halte ich persönlich nicht sehr viel, was ich aber ganz sicher weiß ist ein 500€ Konto macht keinen Sinn und überhebeln schon 2x nicht
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.588.873 von Tradi13 am 24.08.17 11:08:58Du hast recht, es fuehrt zu nichts.
Da du weder die Margin noch das Risiko und Money Management verstanden hast.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.586.959 von egbertklon am 24.08.17 02:41:28Quatsch!

Genau das ist das Problem es gibt einen Unterschied zwischen eingesetztem Kapital und riskiertem Kapital.

Eingesetzt 100€, Riskiert 40000€
Genau darauf basiert die Aussage. Betrachte ich den Gewinn auf das eingesetzte Kapital oder auf das riskierte. Absolut gesehen ist der Gewinn der Gleich, prozentual nicht.

Aber das führt glaube ich zu nichts, da viele gar nicht begreifen wie CFD funktionieren. Nicht umsonst verlieren 99,9% dabei
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.583.338 von Tradi13 am 23.08.17 14:54:58Tradi, du solltest dich mal mit den Basics auseinandersetzen, damit du den Hebel verstehst.

Einfaches Beispiel ohne Anspruch auf mathematische Korrektheit:

Konto 10000 Euro
Risiko 1%
Kauf 5 DAX CFD je 1 Euro
Entsprechender SL für 1% entspricht 20 Punkte

Nehmen wir an der Trade läuft ins minus und wird bei 20 Punkten minus ausgestoppt entsteht ein Verlust von 100 Euro, 1%.

Nehmen wir an der Trade geht ins Plus und wird bei 10200 geschlossen entsteht ein Gewinn von 200 Euro, 2%.

Bei Hebel 50 muß eine Margin von 1000 Euro hinterlegt werden.
Bei Hebel 100 ist die Margin 500 Euro
Bei Hebel 400 ist die Margin 125 Euro

In allen Fällen ist aber der Verlust bzw. der Gewinn gleich, da dieser durch das Risiko, 1% vom Gesamtkapital bestimmt wird.

Der Hebel hat nullkommanull Auswirkung auf Gewinn oder Verlust, er bestimmt nur die Höhe der Margin.

Das einzige Problem ist wenn Leute nicht wissen was der Hebel ist und meinen sie könnten all in gehen, ist ja billig.

2% Gewinn sind 2% Gewinn unabhängig vom Hebel, um auf den Beitrag zurück zu kommen wo der Gewinn durch den Hebel geteilt wurde.

Take it easy :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.582.984 von TrickyRicky am 23.08.17 14:15:36Gedankenspiele sind ja immer so eine Sache!

Ich kann das Konto ja mit mehreren Trades verdoppeln. Außerdem was spricht dagegen das Konto 2x oder 3x zu verdoppeln.


Über die Größe des Kontos und den realistischen Erwartungswerten brauchen wir nicht zu diskutieren, die Größe kam zu dem von dir.

Es ging mir einzig darum aufzuzeigen dass man sich nicht zu schnell über alles lustig machen sollte!

Es hätte doch gereicht wenn man geschrieben hätte, als Teilzeittrader mit Erfahrung und Glück kannst du z. B. realistisch 30% machen. CFD sind problematisch usw.
Selbst wenn das Thema schon 1000x da war reicht es doch auf einen anderen Thread zu verweisen. Zumal oft aus Themen die als all zu trivial abgetan werden die besten Diskussionen entstehen können. Das setzt aber Intellekt der Diskutanten und das sich befassen mit dem Thema voraus. Sinnloses Bashing bringt niemanden etwas. Manchmal ist weniger mehr.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.582.816 von Tradi13 am 23.08.17 13:55:41Hebel 400 gibt es doch glaub nur bei FX oder?
Und ungehebelt verdoppeln... also müsste z.B. EUR/USD nur mal eben von 1,18 auf 2,36 steigen.. ohne zuvor um 0,3 Cent auf 1,1770 zu dippen, weil man sonst aufgrund des Monsterhebels und des Minikontos direkt raus wäre.
Realistisch... vor allem so lange zu halten ;)
Und wie Du richtig sagst, wären die 400k nicht Deine sondern 200.500... also die Rendite nur 40.000 %.

Du siehst, ich bin zu diesen Gedankenspielen schon fähig.. nur sind die eben nicht realistisch.. für mich zumindest nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.582.684 von TrickyRicky am 23.08.17 13:38:36Na ganz so einfach ist es dann halt doch nicht!

Hier kommen wir dann schon zu dem Punkt dass CFD nicht klappen( der Broker wäre platt), Kapital muss im Markt untergebracht werden. Zinseszinseffekt klappt nicht mehr! Marktbeeinflussung usw.
Ganz andere Themen.

500€ Hebel 400 sind 200000€
Kapital einmal verdoppelt 1000€. Hebel 400 sind 400000€.

Ergo steht schon mehr auf dem Konto als du sehen wolltest. Das Geld gehört dir nicht, genau darauf wollte ich hinaus, es hängt von der Betrachtungsweise ab. Pauschal zu sagen alles nicht möglich halte ich für falsch
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.582.258 von Tradi13 am 23.08.17 12:46:16In der Theorie mag mit Überhebelung, nem riesigen Haufen Glück, unfassbar großen Eiern (oder unfassbar kleinem Hirn) so etwas möglich sein. THEORETISCH
In der Praxis? Zeig mir mal einen.

Du sagst selber, dass Du die Erwartungshaltung von Einsteigern problematisch siehst und behauptest dann, dass so etwas doch durchaus möglich sei? 70.000 %?

Also einer zahlt am 01.01.17 500 EUR beim Broker ein und hat da am 31.12.17 350.000 EUR stehen... Und weil es so gut möglich ist, macht er damit dann bis zum 31.12.18 daraus dann 245 Mio. EUR. Zinseszins und Hebel sei Dank...
Bitte......

Auf das "man braucht unbedingt ein Renditeziel" möchte ich nicht näher eingehen - da sehen wir die Dinge schlicht unterschiedlich.
Klar sollte man sich Gedanken machen, was man zum Leben braucht, wenn man vom Trading leben möchte.
Aber das bedeutet ja eher von einer realistischen Rendite ausgehend (also nicht mehr als 65.000% im Jahr ^^.. oder alternativ das Mittel der bisherigen Rendite der letzten Jahre) die nötige Kontogröße bestimmen
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.581.856 von TrickyRicky am 23.08.17 11:57:19Das ist doch das Thema 70000% sind möglich!

Sicher nicht absolut gesehen! Es spielen die Themen Hebel und Zinseszins mit rein. Genau darum geht es! Für einen andern sind die Gleichen 70000% nur 70% und für den nächsten nur 5%. Es hängt von der Betrachungsweise ab! Per se sollte man alles also nicht von vornherein belächeln. Das Problem ist jeder denkt er könnte Prozentrechnung, das mag auch stimmen verstehen was die Zahlen aussagen können die Wenigsten.



Ich weiß die Schaufelverkäufer predigen immer man kann nichts über Renditeerwartungen sagen. Mal ehrlich ich steige doch nicht in ein Geschäft ein ohne einen Erwartungshorizont! Wenn ich nicht weiß wo ich hin möchte werde ich nie ankommen.
Ich lebe vom Trading. Zu Beginn eines Jahres weiß ich genau wieviel Geld ich machen muss um meine Rechnungen, Vorsorge usw. bezahlen zu können. Möglich ist natürlich deutlich mehr. Im einen Jahr mache ich viel mehr im andern nur ein bisschen mehr. Wichtig ist aber dass ich nie weniger mache als meinen Erwartungswert( auch wenn ich das mittlerweile glücklicherweise ab könnte), denn dann steht das Geschäft nicht mehr im Verhältnis zu meiner Arbeitszeit und meinem Stundenlohn den ich für mich veranschlage. Ergo müsste ich mir überlegen ob eine andere Finanzanlage und ein anderer Job nicht mehr bringen würde. Genau so geht Hauptberufliches Trading. Es ist ein Geschäft wie jedes andere, mit Risiken und Gewinnmöglichkeiten. Die Guten bleiben am Markt die Schwachen gehen! Der Markt ist hart, vielleicht auch härter wie die Meisten Geschäftsmöglichkeiten, dafür sind die Erträge bei den Gewinnern auch dementsprechend hoch.

Ohne Ziele geht es nicht! Nur realistisch müssen sie sein! Genau deswegen macht so eine Frage durchaus Sinn!
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.544.130 von Tradi13 am 17.08.17 14:53:263000% im Monat? 60.000% im Monat oder 70.000% im Jahr?
Doch.. darüber kann man sich lustig machen, meiner Meinung nach.
Zumal ich das eher für einen Trollversuch halte.. wäre zumindest zu hoffen.

Mal ganz davon abgesehen, sollte man sich die Frage nach maximal möglicher Rendite gar nicht ernsthaft stellen. Was bringt es?

1. Selbst wenn einer schreibt (und ggf. sogar belegt), dass er 100% und mehr in 2016 gemacht hat - was hilft es dem TE bzw. einem Dritten generell? Nichts.. denn dadurch wird er selbst nicht profitabler.

2. Hilft der Fokus auf Rendite ohnehin nichts. Selbst wenn man paar Monate Revue passieren lässt und im Mittel 2% / Woche gemacht hat - heisst das, dass ich damit sinnvoll hochrechnen kann? Dass die nächsten Monate ebenso laufen? Nein, eben nicht

3. Was hilft die max. Performance? Einmal 50% gemacht und danach konstant Verluste einfahren? Was bringt mir da die einmalige Performance? Ziel sollte es sein, konsistent profitabel zu handeln - und ja, natürlich gibt es Drawdownphasen - ich meine eine dauerhaft steigende Equity-Curve.

4. und letztens: da man die Performance ohnehin nicht beeinflussen kann, sprich die Ergebnisse seiner einzelnen Trades, sollte man sich darüber nicht zu viele Gedanken machen. Was man beeinflussen kann, ist das eigene Trading selbst, das System, dem man (hoffentlich) folgt.
Folgt man einem Setup mit Edge gem. Backtest/Tradingjournal?
Passt das Setup zur aktuellen Marktphase?
Passt das Riskmanagement?
Folgt man dem System oder stehen die Emotionen im Weg und verleiten zu Abweichungen im eigenen Handel? etc., etc.

Prozessorientierung - nicht Ergebnisorientierung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.544.130 von Tradi13 am 17.08.17 14:53:26Kannst du diese Rechnung vielleicht mal anhand eines Trades Machen, welcher 2% Gewinn bringt?
Wie fliesst da der Hebel ein?
Immer Locker bleiben... Mein Zitat bezog sich nicht auf die Frage des TE´s, sondern auf die Feststellung von Eska2000 (Beitrag Nr. 5) . Welchen Skill man bei welcher Trefferquote hat.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.540.218 von bomike am 16.08.17 23:37:32Ich persönlich sehe es auch als problematisch dass viele Anfänger zu Beginn ihrer "Karriere" falsche Erwartungen haben.

Trotzdem sollte man manches eher hinterfragen als sich darüber lustig zu machen!

Prozentualeerwartungswerte sind schon etwas komplexer als es hier dargestellt wird.
Lassen wir mal Sinn und Unsinn des CFD-Handels außen vor.
Beispiel:
Ein Daytrader macht 3 Tage einen Gewinn von 2% und 2Tage einen Verlust von 2%. Wochenergebnis 2%. Bei 40 Handelswochen 80% von seinem Ausgangskapital
Hat er aber einen Hebel von 100 dann macht er zu seinem eingesetzen Kapital nur 0,02% pro Woche. Ergo 0,8% pro Jahr.
Gehen wir noch einen Schritt weiter, am Ende jeder Woche lässt er die 2% bei seinem Ausgangskapital und setzt diese in der neuen Woche wieder in den Handel ein. Er wird trotzdem jede Woche nur 2% machen. Vergleicht man dann aber die Jahresperformence dann ist diese Aufgrund des ZinsesZinsEffektes mehr als deutlich über den 80% und er kommt.

Ich gebe zu das Ganze ist recht vereinfacht und die Zahlen dienen nu der Veranschaulichung, trotzdem sollte man bevor man sich vorschnell lustig macht eher mal das Bezugssystem hinterfragen. So trivial ist die Frage eben nicht
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.537.080 von TrickyRicky am 16.08.17 16:37:39
Zitat von TrickyRicky: Ohne shice :laugh:
Ich weiß... Threadnekromantie und so.. aber der muss einfach mal wieder rausgekramt werden.

Bin mir nur noch nicht schlüssig welche Aussagen ich besser finde.. die zigtausend Prozent vom TE oder dass man von der Hitrate eindeutig auf die Skills des Traders schließen kann..


Genau diese zwei Punkte irritieren mich auch etwas :) aber letztere Aussage mit dem Skill ist besonders "cool" ich muß mal eine "best of" Liste erstellen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.622.870 von GRILLER am 31.01.16 20:57:38Ohne shice :laugh:
Ich weiß... Threadnekromantie und so.. aber der muss einfach mal wieder rausgekramt werden.

Bin mir nur noch nicht schlüssig welche Aussagen ich besser finde.. die zigtausend Prozent vom TE oder dass man von der Hitrate eindeutig auf die Skills des Traders schließen kann..
Hallo,
CfD Handel ist für mich neu! Vor vielen Jahren habe ich mich mit Aktien auseinandergesetzt..ging so lala..ein paar Euro gewonnen ein paar verloren..letztendlich war für mich die Jahresperfomance ausschlaggebend..ja ich war zufrieden, daß ich es geschafft habe mein Kapital zu erhalten und einen kleinen Gewinn obendrauf, bin bescheiden, aber auch nicht ängstlich wenn ich von einem Wert überzeugt bin..hab es 2007 mangels Zeit aufgegeben.

Nun meine Fragen zum CfD Handel:

Ich möchte mich nur auf ein oder zwei Werte einspielen..Dax und Euro Stoxx..
da ich nicht auf dem Laufenden bin, würde ich gern Unterstützungslinien und Widerstände vom Dax (der letzten Monate) in Erfahrung bringen.. Gibt es eine gute Seite die mir Unterstützungen und Widerstände liefert??

Und kennt jemand ein einigermaßen Handelssystem (Charttechnik) welches relativ günstig ist und täglich generiert Short oder Long zu gehen?? Würde ich mir gern mal anschauen ob solche Systeme EINIGERMAßEN funktionieren..Früher in Aktien war ich eher der Anleger der Fundamentalanalyse..dennoch muß ich zugeben, daß die Charts/Charttechniker doch eine große Hilfe sein können..bei kurzfristigen Käufen..Kompliment an alle die immer so schöne Charts zeichnen können.

Falls jemand ein paar gute hilfreiche Seiten kennt, würde ich mich freuen..auch oben erwähnte Handelssysteme würde ich mir gern mal anschauen..Empfehlungen/Tipps auch gern über Boardmail.
Ich glaube der Cfd Handel ist eine andere Liga als Aktien die man länger hält, von daher möchte ich mich erstmal mit der Materie vertraut machen

Vielen Dank im Voraus
Manne300
Ich nehme Ihnen einfach nicht ab, dass die Rendite bei einem fest begrenzten Grundkapital in der Praxis (nicht theoretisch) nach oben hin offen ist.
Danke für die Rechenaufgabe. Gibt es keine praktischen Erfahrungswerte?
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.620.998 von OskarO am 31.01.16 13:31:01Hallo
Der Hebel ist für das Risiko Gewinn Verhältnis wichtig.
Hebel 10 min 50%
Hebel 100 min 500%

Wichtiger ist die Anzahl erfolgreicher Trades. Wobei erfolgreiche Trades einen durchschnittlichen höheren Gewinn haben müssen als die verlustreichen Trades.
60% erfolgreicher Trades gehobener Hobbytrader
73% erfolgreicher Trades DTM
80% erfolgreicher Trades Formel 1
MfG
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.620.977 von eska1000 am 31.01.16 13:25:19Unabhängig vom Hebel und der Art des Handelns. Bitte nur ernst gemeinte Antworten!
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.620.869 von OskarO am 31.01.16 13:00:03Hallo
Das kommt auf den Hebel an. Oder ob du Daytrading machst oder ein paar Tage halten willst.
MfG
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.620.869 von OskarO am 31.01.16 13:00:033.000 % im Monat?
60.000 % im Monat?
70.000 % im Jahr?


So ungefähr. Als Anfänger, versteht sich.

Profis geben sich mit solchen Renditen natürlich nicht zufrieden!
Hallo Forum,

welche maximalen Renditemöglichkeiten sind beim Handel mit CFDs (gegebenenfalls nur kurzfristig) bekannt oder möglich?

3.000 % im Monat?
60.000 % im Monat?
70.000 % im Jahr?

Was ist für Profis realistisch und was ist absoluter Rekord? Ich würde gerne Eure Meinung hören, am besten aus eigener Erfahrung.

Grüße


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