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European Lithium - (Re)Start einer Resource/Mine im Herzen Europas - Die letzten 30 Beiträge


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20.08.18
Frankfurt
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.... es wird hier Zeit, dass das Management mal „Fleisch an den Knochen“ macht....sonst fällt der Kurs ins Maßlose....die Glaubwürdigkeit ist jetzt gefragt
bei dieser akku produktion sollte der vwerbrauch unwesentlich ;-) höher sein als bei fahrrädern, rollern oder autos...

https://www.golem.de/news/save-energy-rolls-royce-bringt-akk…
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.484.670 von Licoau am 19.08.18 21:23:00Hallo ,
absolut gute Sichtweise von dir !

Erscheint mir auch auch plausibel ,
wobei eine - zur gegebenen Zeit - Übernahme auch nicht das Unrealistischste sein könnte.

Vermutlich ( und eigentlich sicher ) wird der E-Boom in den nächsten Jahren so richtig in`s laufen kommen und man wird, den allgemeinen Entwicklungen geschuldet , schwer an einem Lithiumvorkommen im Herzen Europas vorbeikommen.

Der Herbst wird sich schon vieles zeigen , die Optionen-Angelegenheit könnte für mich der Schlüssel zum Einstieges eines ``Big`s``sein , mit allen daraus resultierenden Möglichkeiten.
Möchte ein wirklich Großer ein Lithiumvorkommen sein Eigen nennen , würden die anfallenden Kosten eher nebensächlich sein ( aller fundiert - ernüchternden Berechnungen hier zum trotz ).

Ja , ja, reine E-Smart`s , gespeist mit ``grünem Lithium der kurzen Wege ``.

Mein Traum wäre sowieso eine Magna E-KFZ Serie , Kompetenz wohl ausser Frage , Lithium und Batterieherstellung praktisch um`s Eck .
Aber dann würde Magna wohl einige Hersteller , für welche produziert wird , verlieren.
Deswegen nur ein Traum ........

Gruß,
ewre
Die Immofinanz hat Ende Juni einen 10:1 Reverse Split durchgeführt und dabei ca. 1 Mrd Aktien auf 100 Mio reduziert. Die Maßnahme wurde ebenfalls aus "kosmetsichen" Gründen durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der auf "Anzahl Aktien" basierenden Finanzkennzahlen innerhalb der Peergroup vor allem bei internationalen Investoren zu erleichtern. Die Maßnahme ist grundsätzlich kursneutral. Der Kurs der Immofinanz ist seit dem Reverse Split um ca. 10 % gestiegen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.485.834 von Investor85 am 20.08.18 08:10:58 Vl keinen Reservesplitt, aber einen Reverse - Splitt.
Reversesplitt, wird eine Horrormeldung, eine Antwort aus Wolfsberg wäre schön
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.800.789 von SM-DGWA am 21.05.18 09:10:36
Zitat von SM-DGWA: SITZVERLEGUNG NACH ÖSTERREICH:

Aktuell wird das Projekt in einer österreichischen GmbH gehalten, welche zu 100% in Besitz von European Lithium Limited ist. Das ganze lokale Team ist in der GmbH angestellt und auch die meisten Partner sind mit der GmbH in Geschäftsbeziehung. Die GmbH unterliegt natürlich österreichischem Recht und bilanziert auch entsprechend.

Da die Limited keine weiteren Projekte hält (anders als zB Cape Lambert), besteht die operative Bilanz quasi aus einer Kopie der GmbH Bilanz, aber natürlich in englisch und unter Australischem Recht. Dies wird weg fallen.

Die Sitzverlegung wird hier also SUBSTANZIELL Kosten einsparen.

Die Finanzierung der Mine (siehe CAPEX in der PFS) ist einer der bedeutenden Schritte hin zur Produktion. Für die Inanspruchnahme der zahlreichen Zuschüsse (je nach „Topf“ bis zu 20%) und subventionierten Krediten (zB zinslose EU Förderdarlehn) ist eine komplett lokale Struktur ebenfalls SEHR hilfreich.

Berücksichtigt man, dass bei der NPV BERECHNUNG eine Abdiskontierung des kompletten Kapitalbedarfs mit 10% vorgenommen wurde (muss so gemacht werden) sich aber der Betrag und die Zinslast durch o.g. Mittel und Programme (die Bedingungen hierfür sind erfüllt) DEUTLICH reduzieren, so bedeutet dies einen wesentlich höheren NPV!

Die Sitzverlegung spart also wiederum Kosten und hat Einfluss auf den Projektwert.

Der Berg und das Projekt befinden sich in Europa - in der Konsequenz interessieren sich natürlich australische Aktionäre (die hunderte Projekte im eigenen Land haben) weniger dafür - aus den gleichen Gründen ist European Lithium umgekehrt die Rohstoff Aktie mit dem höchsten Anteil europäischer Aktionäre überhaupt.

Mit der Qualität des Projektes hat dies nichts zu tun und für die australischen Aktionäre gibt es natürlich nach wie vor auch IR-PR Maßnahmen.

Die Sitzverlegung trägt dieser Struktur ebenfalls Rechnung.

Das komplette operativ tätige Team besteht aus erfahrenen Mitarbeitern und unsere Partner sind international tätige und sehr anerkannte Spezialisten, der formale Unternehmenssitz hat auf diese Kompetenzen keinerlei Einfluss.

In einem ersten Schritt wird nun die GmbH in eine AG österreichischen Rechts gewandelt (CEO: Wanke / AR: Sage, Müller und ein österreichischer Unternehmer). Für die Umwandlung selbst gibt es mehrere Ansätze, welche aktuell geprüft werden, fest steht definitiv:

Die Transaktion wird WERTNEUTRAL durchgeführt, jeder einzelne Aktinär wird natürlich gleich behandelt und die Bewertung wird sich (wenn überhaupt) erhöhen (siehe oben).

Da Australier Pennystocks lieben, diese hier aber eher als Makel gesehen werden, ist ein kosmetischer Revers-Split wahrscheinlich. Auch dieser wird ebenfalls keinen negativen Einfluss auf die Bewertung haben.

Nach Listing zB in Wien wird die Gesellschaft dann auch nicht mehr den komplexen und ebenfalls kostenintensiven ASX Regularien unterliegen.

In Summe wird die Sitzverlegung substanziell Kosten sparen, die Administration vereinfachen und keinerlei Nachteile mit sich bringen.


Sitzverlegung und .....
Da Australier Pennystocks lieben, diese hier aber eher als Makel gesehen werden, ist ein kosmetischer Revers-Split wahrscheinlich. Auch dieser wird ebenfalls keinen negativen Einfluss auf die Bewertung haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.484.985 von bcgk am 19.08.18 22:25:41Auch ich habe bei EL direkt angefragt, ob es im Rahmen der Umgruendung zu einem Reversesplitt kommen wird - habe aber noch keine Antwort erhalten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.484.670 von Licoau am 19.08.18 21:23:00Ich warte immer noch auf Müllers Garantiezusage, dass es hier keine eklatante Verwässerung gibt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.481.329 von MBDriver am 18.08.18 22:49:04Ich bin mir fast sicher dass es bei EL im Rahmen der Umgruendung zu einem Reverse-Splitt (Mindestens 10:1) kommen wird, damit die Aktien von EL auch von Grossanlegern gekauft werden. So werden dann vorerst aus 400 Mio Aktien 40 Mio Aktien nach einem Reverse-Splitt 10:1. (So wird es nicht zu einer Aktienanzahl von ueber 1 Mrd. kommen)
Anders wird die Finanzierung nicht funktionieren. Grossanleger investieren in Europa nicht in Pennystocks. Das ist ein grosses Problem fuer die Finanzierung.
Danach wird es wahrscheinlich zu regelmaessigen Kapitalerhoehungen kommen und die Anzahl der ausgegebenen Aktien wird sich im Laufe der Zeit wieder verzehnfachen. Wie das ohne Verwaesserung passieren soll ist auch mir bis jetzt unklar. Das ist meine Meinung zu EL.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.484.358 von KugelKartoffel am 19.08.18 20:13:01
Zitat von KugelKartoffel: Danke. Atompuls hat das schon am 15. gepostet.
Inhaltlich ist das ziemlich gut. Vieles ist so eingetreten wie beschrieben.

...muß ich übersehen haben. Aber jetzt weiß ich zumindest, dass es sich auszahlt diese Arbeit zu lesen 😉. Also dann auch nochmals 👍 @Atompuls.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.483.911 von Sherby am 19.08.18 18:00:55Danke. Atompuls hat das schon am 15. gepostet.
Inhaltlich ist das ziemlich gut. Vieles ist so eingetreten wie beschrieben.
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@KugelKartoffel
Da ich bei dir raushöre, dass du gerne dazulernst und vielleicht noch eine „Wochenendausklangslektüre“ brauchst, anbei ein Link zu einer Diplomarbeit mit dem Thema „Abschätzung des künftigen Angebot‐Nachfrage‐Verhältnisses von Lithium vor dem Hintergrund des steigenden Verbrauchs in der Elektromobilität“
Ist zwar schon aus dem Jahre 2009, aber für ein besseres Verständnis zu diesem umfangreichen Thema vielleicht nicht schlecht (habe es selbst auch nur kurz überflogen und werde es mir als Schlechtwetterprogramm auf meine Leseliste setzen)

https://www.isi.fraunhofer.de/content/dam/isi/dokumente/cct/…

Wünsche allen einen schönen Sonntagabend und danach einen guten Start in die neue Woche!
Lg Sherby
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.482.688 von CoinTom am 19.08.18 12:12:44Du hast recht CoinTom!
Ich muss dir in deiner Ausführung absolut zustimmen.
Ich für meinen Fall bin zwar Pro aber absolut emotionslos was die Kohle angeht.
Die Typen nerven einfach.
1. Niemand weiß was die hier wollen und warum die hier soviel Energie rein stecken.
Und
2. Drehen sie sich schon einiges zu recht.
Ausnahmslos sind alle Lithium Explorer seit Anfang des Jahres auf Sinkflug was dem Lithium preis geschuldet ist.
Was in Zukunft mit Preis und Produktionsstätten geschieht kann man sich zu recht basteln vermuten und erahnen.

Ich nerve aber auch nicht im Nemaska Forum unentwegt herum und weil der Kurs da ständig runter geht obwohl alle News auf grün geschaltet sind.
Ist im Augenblick eben nicht meine Baustelle.

Von diesem Standpunkt aus hinterlassen bcgk und Sylt nicht nur bei mir viele????????? und sind einfach nur unglaublich nervig.
Deren Motivation ist es bestimmt nicht den Investierten hilfreich zu sein.
Bin für meinen Teil weder pro noch contra EL eingestellt.
Versuche nur objektiv alles Geschriebene zu verstehen und in mein subjektives Licht zu rücken.
Das Ergebnis für mich ist deshalb - Finger weg für diesen Moment.
Muss einfach bcgk und Sylt1204 in vielen Ausführungen zustimmen.
Die ganzen Streitereien und zynischen Postings von den Pro- und Contra-Usern überfliege ich einfach und amüsiere mich darüber.
Wobei ich feststellen muss, dass die Contrafraktion faktenorientierter schreibt und die Profraktion emotionaler schreibt. Auch irgendwie klar bei den momentanen Kursen und den damit verbundenen roten Depots.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.481.281 von DeeKayMuc am 18.08.18 22:36:04
Zitat von DeeKayMuc: Ich hatte irgendwann mal in 2017 gelesen, dass der Preis von Lithium am Gesamtwert einer Autobatterie zu vernachlässigen ist. Wenn das zutrifft, könnten dann nicht andere Faktoren relevanter sein, z. B. wie hier bereits häufig beschrieben Lithium aus europäischer Produktion um so ggf. höhere Preise auf dem europäischen Markt zu rechtfertigen?


Aktionsplan für eine grüne Batterie
https://www.electrive.net/2018/02/24/batterie-allianz-der-eu…
Erklärtes Ziel dieser „European Battery Alliance“ (EBA) ist es, sich von der starken Konkurrenz aus Asien abzusetzen, die den Batteriemarkt weltweit beherrschen. Deshalb sollen die Batterien des EU-Konsortiums besonders umweltschonend hergestellt und mit einem entsprechenden Label gekennzeichnet werden. Die Rede ist von einer „grünen Batterie“. Selbst für die Herkunft der kritischen Rohstoffe soll es verbindliche Vorgaben geben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.981.864 von Sylt1204 am 14.06.18 07:26:17
Zitat von Sylt1204:
Zitat von CoinTom: Was ich ja immer noch nicht verstehe:
Gibt es nun für European Lithium Zusagen seitens der EU oder oder nicht?
Wenn ja - ist auch die Höhe in Euro bekannt?
Wenn ja - wann wird diese fällig?
Wenn ja - wo kann man das nachlesen?

Vielen Dank für die Infos.


Komisch ist das schon, da wird eine Behauptung in den Raum gestellt und es ist nicht nachvollziehbar, so etwas finde ich merkwürdig, was hat das noch mit Transparenz zu tun. Nicht viel!


bleibt weiterhin offen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.481.500 von KugelKartoffel am 19.08.18 00:20:13
Zitat von KugelKartoffel: Geld, welches nicht in EUR investiert wird, wird unter Umständen (jetzt) in z.B. NMX investiert, womit am Ende Ihr persönliches Vermögen steigt. Hinterfragen muss man das bestimmt nicht; Compliance eben


Hr. Müller bzw. die DGWA hat hier im Rahmen der letzten Zeit diverse Aktien vorgestellt, an denen Hr. Müller direkt (und / oder) mittels der DGWA von Kursanstiegen profitiert, Compliance eben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.469.932 von Sylt1204 am 17.08.18 08:25:25
Zitat von Sylt1204: "Zu ihren Fragen: Bei Rohstoffunternehmen ist es im Gegenteil sehr üblich, das vorallem größere Funds überhaupt erst investieren dürfen wenn gewisse Stufen erreicht sind - häufig ist dies die DFS"

Vor kurzem wurde hier immer wieder erwähnt wie wichtig die PFS sei, die im Frühjahr diesen Jahres veröffentlicht wurde, dies wurde hier immer als wichtige Stufe dargestellt ab der Institutionelle Investoren einsteigen können, bisher FEHLANZEIGE bzw. ich kann dies nicht erkennen, daher auch meine naive Frage ob die über Frankfurt oder Tradegate Kaufen, wie von Ihnen beschrieben funktioniert dies aber eher über Blocktrades, aber mal ehrlich momentan ist doch kein neuer Investor größer 5 % Aktien in European Lithium eingestiegen.

Warum sollte sich dies nach der DFS ändern, die Voraussetzungen sind bereits mit der PFS vorhanden, wurde hier immer wieder rauf und runter gesungen, wie wichtig die anerkannte PFS sei.......


Ok, die Machbarkeitsstudie besteht wohl aus PFS(vorläufig) und DFS(entgültig) wobei dies dann erst entgültig nach der DFS für die Investoren relevant ist, die dann allerdings schon parat stehen!, momentan sucht man die wohl noch. Im Video ist alles erklärt ab Minute 4 ......


Antwort auf Beitrag Nr.: 58.481.407 von bcgk am 18.08.18 23:19:22Zusatzfinanzierung? Sind das nicht alle Arten? Ob über Kapitalerhöhung, Förderung und Fremdkapital. Tolle Wortwahl.

Geld, welches nicht in EUR investiert wird, wird unter Umständen (jetzt) in z.B. NMX investiert, womit am Ende Ihr persönliches Vermögen steigt. Hinterfragen muss man das bestimmt nicht; Compliance eben.

Herr Müller will sich nicht festnageln lassen, Das würde aktuelle Aktionäre verschrecken. Man liest die Aussagen hier im Forum und weiß Bescheid. Einen entsprechenden Verdienst in Hinsicht auf gefühlte Transparenz für Anleger von EL bei w:o haben Sie ohne Zweifel erbracht. Wir sind jenseits von Pressemitteilungen und bekommen auch ein Gefühl für die beteiligten Personen.

Natürlich auch von Ihnen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.481.476 von Sylt1204 am 19.08.18 00:04:44Danke! Da taucht die Zahl schon mal auf. Nun fehlt noch eine offizielle Quelle.
Savannah Resource in Portugal wird wohl früher oder zeitgleich mit EL produzieren, also EL ist nicht der erste in Europa.

Zitat von Sylt1204: Die Scoping-Studie für das Lithiumprojekt Mina do Barroso liefert einen Kapitalwert von 356 Mio. USD
Solide Basis, um das Projekt schnell zu einer Machbarkeitsstudie zu machen

https://www.rns-pdf.londonstockexchange.com/rns/3422R_1-2018…
WICHTIGSTE ERGEBNISSE DER SCOPING-STUDIE (AUF 100% PROJEKTBASIS)
• bestätigt, dass Mina do Barroso das Potenzial hat, ein bedeutender europäischer Produzent von Spodumen-Lithium zu sein
• Demonstriert robuste Projektökonomie mit dem Potenzial, einen erheblichen Shareholder Value zu liefern
• Projekt mit geringem technischem Risiko bei Tagebau und konventioneller Verarbeitung, bei dem die Dense Media Separation ("DMS") und der Flotationskreislauf kombiniert werden, um ein Spodumen-Konzentrat für den Export zu produzieren
• Hervorragender Base Case NPV8 vor Steuern von US $ 356 Mio. und IRR von 63%
• Starke Ergebnisse basierend auf einem Mining-Inventar von 14,42 Mt bei 1,07% Li₂O und einer durchschnittlichen jährlichen Minenproduktion von 1,3 Mtpa, über 11 Jahre
• Durchschnittliche jährliche Produktion von ~ 175.000 t Spodumenkonzentrat bei 6% Li₂O
• LOM (Life of Mine) EBITDA von 805 Mio. USD mit einer Amortisationsdauer von 1,7 Jahren
• Durchschnittliches EBITDA von 72 Millionen US-Dollar pro Jahr
• LOM-Umsatz von 1.555 Millionen US-Dollar
• Strip-Verhältnis von 1,6: 1 (Abfall zu Erz) für die ersten vier Jahre, 5,2: 1 für LOM
• Durchschnittliche LOM C1 Cash Betriebskosten von 271 USD pro Tonne Konzentrat (CIF China)
• Anfangsinvestitionen in Höhe von 109 Mio. USD (einschließlich Feldspat- und Quarzkreislauf und ohne Eventualverbindlichkeiten)
• Solide Basis, um das Projekt in Richtung einer Machbarkeitsstudie zu bringen
• Bei schneller Entwicklung könnte das Konzentrat im Q1 2020 produziert
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.152.886 von InvestMS am 01.03.18 07:25:09
Zitat von InvestMS: Zu Beginn möchte ich im Sinne eines Disclaimers anmerken, dass ich hier ja nur meine eigene Meinung bzw. meine persönliche Interpretation der gestrigen Präsentation von Stefan Müller wiedergeben kann ... werde mich also bemühen, immer schön brav den Konjunktiv zu verwenden ;) Im Anschluss an die Präsentation hatte ich die Möglichkeit mich 30 Minuten mit Stefan Müller austauschen. Ich würde jedem empfehlen mal direkt mit Stefan Müller zu sprechen.

Um nicht jemanden mit einem ewig langen Post langzuweilen, werde ich die Infos auf mehrere aufteilen ...

In beiden Studien könnten Kursziele veröffentlicht werden, von denen viele Investoren sehr positiv überrascht sein könnten. Die "bestätigten" Lithiumvorkommen könnten sich nach Veröffentlichung der Studien noch verzweifachen oder maximal verdreifachen, wenn die noch durchzuführenden und zu analysierenden Bohrungen (Tiefenbohrungen, Spiegelung, etc.) erfolgreich verlaufen.


Zitat von InvestMS: Der Preis je Aktie, den Unternehmen für eine Übernahme von European Lithium bieten müssten, dürfte wohl derzeit zwischen 0,50 Euro und 1 Euro liegen. Bisherige Übernahmeangebote sind möglicherweise an der 0,50 Euro Hürde gescheitert.


ob das noch mit den Übernahmeangeboten so klappt?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.481.440 von Kaputzenheini am 18.08.18 23:37:27Das sehe ich anders. Es wurde bereits die Sorge geäußert, dass aufgrund der aktuellen Gewinnmargen zur Zeit zu wenig investiert wird und man auf einen Engpass zusteuert.
Die aktuellen Kalkulationen gehen davon aus, dass die aktuellen Explorer durchziehen. Was wenn nicht?
Und schon sind wir wieder bei den Vermutungen. Wartet doch jetzt einfach mal ab. Jeden Tag die gleiche Leier.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.481.329 von MBDriver am 18.08.18 22:49:04Also gut, nochmal. Beim Preis heute wäre es vielleicht rentabel aber mit steigender Nachfrage steigt auch noch schneller das Angebot. Meiner Meinung nach wird der Preis sich weiter unten einpendeln. Und unter 10000 wirds schwierig. Für Investoren wird es schwierig über eine Laufzeit von 30 Jahren zu kalkulieren was nur mit grossen Abschlägen geschehen kann. Aber der erste Lithiumabbau in Europa wird halt durchgeboxt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.481.395 von KugelKartoffel am 18.08.18 23:13:59
Zitat von KugelKartoffel: Ja das haut im Falle der Zusatzfinazierung hin. Ich frage mich aber ob die 10 ct. passen. Es gab, glaube ich, eine Kapitalerhöhung zu 15ct, ein Kursziel zu 0.19€ Sollte die DFS hinhauen, sind da nicht höhere Preise realistisch? Bislang hat sich an der Anzahl der Aktien nichts geändert.


Jetzt komm mir bitte nicht mit First Berlin.....zu der Berechnungsmethodik ist bereits alles gesagt.

Ansonsten glaubt hoffentlich niemand, dass man oberhalb des aktuellen Kurses finanzieren kann. Aber Müller hat ja quasi suggeriert, dass man ohne Verwässerung online geht. Was soll da noch schief gehen.....
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