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European Lithium - (Re)Start einer Resource/Mine im Herzen Europas - Die letzten 30 Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.004.623 von trader-tommes am 17.06.18 17:18:37Es ist und bleibt momentan unheimlich spannend!

Freue mich auf die nächsten Tage/Wochen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.004.380 von Felga am 17.06.18 16:14:09Davon gehe ich aus und wir dürfen berechtigte Hoffnungen haben, dass es kommende Woche deutlich nach oben geht.
Da das geplante Großprojekt im Lavanttal kommenden Dienstag, 19.06.2018 bei einer Sitzung der Kärntner Landesregierung präsentiert, dürfte es dazu auch die eine oder andere Äußerung in der örtlichen Presse geben.
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...gehe auch davon aus, dass die Aussies jetzt wieder ordentlich mitspielen - auch wenn hier zwischenzeitlich der Kurs gemacht wird..
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.004.275 von Acapulcovogel am 17.06.18 15:22:55Ich denke wir gehen mit großen Schritten Richtung BR - Ziel (0,19)!

Die aktuelle Entwicklung wird die Woche für ordentlich Antrieb sorgen - mMn
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Wenn die 14 cent morgen gerissen werden und bis Wochenende vielleicht 15 cent,dann wäre das schon mehr als cremig.
Da wäre mal wieder der Teppich.....
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.004.017 von clonecrash am 17.06.18 13:58:13An alle die durchgehalten haben, Glückwunsch!!!
Glaube kaum das hier noch was schief gehen kann.
Bleibt mir nur noch zu sagen...
Berg auf!
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.003.347 von rdncoic am 17.06.18 10:36:03Vor Jahren sollte Chipbau im teuren Standort Deutschland keinen Sinn machen, jetzt machen die so viel Geld damit, das sie in Österreich bauen können.


Genau, es lohnt es sich auch schwere Zellen in Europa zu bauen, oder mit den Schiff aus Asien zu holen.

Lithium Abbau lohnt sich in Europa, muss doch keine Mega Gewinne erzeugen und Brückentechnologie ist auch wichtig.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.003.707 von Lithiumstar am 17.06.18 12:13:56Klar, den Moment haben wir noch, um dich mitzunehmen.... viel Glück!
😅 so lange es nicht abwärts geht nach den 10%, wäre ich schon zufrieden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.003.695 von Borso800 am 17.06.18 12:12:37Hoffebtlich,will morgen noch 100k nachlegen😊
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.003.689 von Lithiumstar am 17.06.18 12:11:06Das wäre ja ein Träumchen ....😀
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.003.686 von trader-tommes am 17.06.18 12:10:11Ich glaube eher noch weiter😊
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.003.329 von Lithiumstar am 17.06.18 10:31:13Das wird jetzt zügig Richtung 19 Cent gehen.
Und die Entfernung zu St Paul 110km 😱
Lassen wir trotzdem die Kirche im Dorf !
Erst wenn es offiziell verkündet werden würde wissen wir genaues 👌🏼

Amen 🙏
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.003.569 von CoinTom am 17.06.18 11:43:43
so in etwa denk mal das die was mit elektro machen
Motorsteuerung für batteriebetriebene Anwendungen

Bei batteriebetriebenen Anwendungen – wie kleinen Leichtkraftfahrzeugen (z. B. Pedelecs und E-Bikes) oder einer Vielzahl von kabellosen Elektrowerkzeugen – ist das Sparen von Batterieleistung von zentraler Bedeutung. Infineon bietet eine hervorragende Auswahl an Bauteilen für das Power Management, den Stromverbrauch und die Spannungsregulierung. Dazu gehören Bauteile wie CoolMOS™-Power-MOSFETs, XMC™-Mikrocontroller, EiceDRIVER™-Gatetreiber und n-Kanal-OptiMOS™-Bauteile. Alle mit der höchst möglichen Energieeffizienz und bester Präzision.
warum sollten sie dann am Standort Villach 1,6 Milliarden Euro investieren ?
schau mal auf die home page von infineon,vieleicht haben die wasd vor das wir noch nicht wissen....alles ist möglich denk mal.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.003.548 von Lothar1234 am 17.06.18 11:38:01sorry - aber was hat Infineon mit EL zu tun - oder hab ich was überlesen?
Das mit Infineon ist schon seit vielen Wochen bekannt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.003.362 von rdncoic am 17.06.18 10:42:30
ohhh infineon
na wenn das morgen nicht richtung norden geht dann......
das sollte cl auch anschub geben...wow
:)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.003.347 von rdncoic am 17.06.18 10:36:03
Zitat von rdncoic:
Zitat von rdncoic: Großinvestition geplant


Kleine Zeitung Kärnten
16 Jun 2018



Ein geplantes Großprojekt im Lavanttal wird kommenden Dienstag bei einer Sitzung der Kärntner Landesregierung präsentiert: European Lithium AT, Tochtergesellschaft einer australischen Gesellschaft, plant nicht nur wie bereits mehrfach berichtet den Abbau von Lithium auf der Weinebene. 2020 soll es so weit sein und bis zu 100.000 Tonnen Lithiumdioxid pro Jahr abgebaut werden. Zudem sollten im Lavanttal eine Akkufabrik sowie ein Werk für Elektroautos entstehen – der Name der Marke ist noch geheim. 30 Hektar werden für die Fabriken benötigt, 650 Millionen Euro würden demnach im Lavanttal, wo die Gemeinde St. Paul als Favorit für die Ansiedelung gilt, investiert. Betina Germann, Sprecherin von Landeshauptmann Peter Kaiser, bestätigte einen diesbezüglichen Zeitungsbericht.

https://www.pressreader.com/austria/kleine-zeitung-kaernten/…


Hmmm...

https://twitter.com/tintifax2014?lang=en

Peter Kaiser‏ @PeterKaiserSP · May 18


 More :eek::eek::eek::eek::eek:

Infineon setzt auf den Wirtschaftsstandort Kärnten! Milliardeninvestition und hunderte neue Arbeitsplätze! Anerkennend die großartige Arbeit der Mitarbeiter!

SPÖ Kärnten‏ @SPOE_Kaernten · May 18


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Milliardeninvestition von #Infineon in Kärnten!
Sensationell gute Neuigkeiten für #Kärnten: Die Infineon Technologies AG wird am Standort Villach 1,6 Milliarden Euro investieren! 400 neue, insbesondere hochqualifizierte Arbeitsplätze entstehen.



Konzern investiert 1,6 Milliarden Euro in den Bau neuer Fabrik am Standort Villach und schafft 400 neue Arbeitsplätze bis 2025!


Milliardeninvestition von Infineon in Kärnten!


Sensationell gute Neuigkeiten für Kärnten: Die Infineon Technologies AG wird am Standort Villach 1,6 Milliarden Euro investieren und damit neben der bestehenden Fertigung eine vollautomatisierte Chipfabrik für die Fertigung von 300 Millimeter-Dünnwafern bauen. Der Baubeginn für die 60.000 Quadratmeter große Fabrik ist in der 1. Jahreshälfte 2019 geplant, die Fertigung soll 2021 starten, 400 neue, insbesondere hochqualifizierte Arbeitsplätze entstehen.




Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser spricht von einem „regelrechten Turbo-Boost” für das Bundesland Kärnten und von einer Investitionssumme, die „für Kärnten und für Österreich nicht alltäglich ist”. „Nicht nur, dass der Weltkonzern und Weltmarktführer Infineon mit dieser Mega-Investition neuerlich sein Vertrauen in den Standort Kärnten und die hier gewährleisteten Rahmenbedingungen mehr als eindrucksvoll unter Beweis stellt. Mit diesem Ausbau entstehen dringend benötigte Arbeitsplätze sowohl im Hochtechnologie- als auch im Produktionsbereich. Damit wird die Wirtschaft in und um Villach sowie in ganz Kärnten einen weiteren Aufschwung erleben“, so Kaiser. Kärnten baue damit seinen Ruf als Hochtechnologie-Standort mit weltweit einzigartigen Vorzügen, wie unserer sauberen Luft und Umwelt sowie der unvergleichlichen Lebensqualität, weiter aus.




Der Landeshauptmann verwies auf mit der Investition einhergehende große Herausforderungen für Land, Stadt und Bund, beispielsweise was die Errichtung von Verkehrs- und Energieinfrastruktur, Kinderbetreuung und Bildungseinrichtungen betrifft. „Von Landesseite werden wir konzentrierte und koordinierte Genehmigungs- und Verfahrensabläufe sicherstellen”, betonte Kaiser. Zudem kündigte er an, dass möglichst zeitnahe den politischen Verantwortungsträgern im Rahmen einer Projektpräsentation nähere Details zu den Ausbauplänen mitgeteilt werden sollen.




„Diese Großinvestition ist wirtschaftlich, technologisch, aber auch gesellschaftlich ein Meilenstein für Infineon Austria und stellt einen bedeutenden Schritt für die Zukunftssicherung unseres Hochtechnologie-Standortes dar. In der wettbewerbsintensiven Halbleiterbranche ist die Errichtung der neuen Fertigung ein wichtiges Signal, dass wir mit dem ausgezeichneten Knowhow unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie führenden Technologien die Chancen der Digitalisierung nutzen und als Hochlohnregion global wettbewerbsfähig sind”, sagte Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria.




Villachs Bürgermeister Günther Albel zeigte sich ebenfalls begeistert: „Es handelt sich vermutlich um das größte Hightech-Investment Europas und bestätigt Villachs konsequenten Weg hin zum Hightech-Herzen im Alpen-Adria-Raum eindrucksvoll.“ Der Standort sei damit endgültig in der Champions League angekommen. Zählt man zur heutigen Bekanntgabe bereits vor Monaten präsentierte Expansionsmaßnahmen dazu, wird der Beschäftigungsstand der Infineon bis 2025 von derzeit rund 3.000 auf 4.000 Mitarbeiter anwachsen.




Klagenfurt (LPD).
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.003.293 von rdncoic am 17.06.18 10:20:41
Zitat von rdncoic: Großinvestition geplant


Kleine Zeitung Kärnten
16 Jun 2018



Ein geplantes Großprojekt im Lavanttal wird kommenden Dienstag bei einer Sitzung der Kärntner Landesregierung präsentiert: European Lithium AT, Tochtergesellschaft einer australischen Gesellschaft, plant nicht nur wie bereits mehrfach berichtet den Abbau von Lithium auf der Weinebene. 2020 soll es so weit sein und bis zu 100.000 Tonnen Lithiumdioxid pro Jahr abgebaut werden. Zudem sollten im Lavanttal eine Akkufabrik sowie ein Werk für Elektroautos entstehen – der Name der Marke ist noch geheim. 30 Hektar werden für die Fabriken benötigt, 650 Millionen Euro würden demnach im Lavanttal, wo die Gemeinde St. Paul als Favorit für die Ansiedelung gilt, investiert. Betina Germann, Sprecherin von Landeshauptmann Peter Kaiser, bestätigte einen diesbezüglichen Zeitungsbericht.

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Hmmm...

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Peter Kaiser‏ @PeterKaiserSP · May 18


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Milliardeninvestition von #Infineon in Kärnten!
Sensationell gute Neuigkeiten für #Kärnten: Die Infineon Technologies AG wird am Standort Villach 1,6 Milliarden Euro investieren! 400 neue, insbesondere hochqualifizierte Arbeitsplätze entstehen.
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bei einer Sitzung der Kärntner Landesregierung präsentiert: European Lithium AT,
Großinvestition geplant


Kleine Zeitung Kärnten
16 Jun 2018



Ein geplantes Großprojekt im Lavanttal wird kommenden Dienstag bei einer Sitzung der Kärntner Landesregierung präsentiert: European Lithium AT, Tochtergesellschaft einer australischen Gesellschaft, plant nicht nur wie bereits mehrfach berichtet den Abbau von Lithium auf der Weinebene. 2020 soll es so weit sein und bis zu 100.000 Tonnen Lithiumdioxid pro Jahr abgebaut werden. Zudem sollten im Lavanttal eine Akkufabrik sowie ein Werk für Elektroautos entstehen – der Name der Marke ist noch geheim. 30 Hektar werden für die Fabriken benötigt, 650 Millionen Euro würden demnach im Lavanttal, wo die Gemeinde St. Paul als Favorit für die Ansiedelung gilt, investiert. Betina Germann, Sprecherin von Landeshauptmann Peter Kaiser, bestätigte einen diesbezüglichen Zeitungsbericht.

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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.000.656 von trader-tommes am 16.06.18 14:16:01
Zitat von trader-tommes: Diese wichtige Anmerkung kam noch von EUR: ... Die im Artikel erwähnten Untersuchungen des späteren Minenbetriebs sind üblich, nötig und Teil eines jeden Genehmigungsverfahrens. Entsprechende bereits durchgeführte Analysen zeigen, dass die rein mechanischen Arbeiten im Berg keinerlei Einfluss auf die Wasserqualität haben und die Weiterverarbeitung im Tal natürlich unter entsprechenden Auflagen, strengster Kontrolle und auf enstsprechend ausgewiesenen Grundstücken in modernsten Anlagen erfolgen wird.

Als Konsequenz werden wir den Abnehmnern die 100%ige Garantie absolut umweltverträglicher Produktion gewährleisten - ein weiteres Argument für European Lithium - denn unsere Mine und der gesamte Prozess sind (anders als von Herrn Wallner gesagt) ebenfalls Hochtechnologie.

Beste Grüße,
EUROPEAN LITHIUM
Investor Relations


Moin Froschkotze das hab ich auch gedacht !
Siehe Zitat ✌🏼
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.001.838 von froschkotze am 16.06.18 21:14:45Das ist die Politik bei uns vor der ich schon vor längerem gewarnt hatte.

Aber wie immer gilt -》es wird nicht so heiß gegessen wie gekocht wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.001.862 von kowallski am 16.06.18 21:27:01Mit Sicherheit schreiben auch dort welche. Warum auch nicht. Umgekehrt kommt es ja auch ab und an mal vor und ist ja auch nichts Verbotenes.

Aber die Euphorie ist merkbar auch in DownUnder mittlerweile groß. Wenn auch - logischerweise - nicht so wie hier bei uns.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.001.220 von CoinTom am 16.06.18 17:43:28
Zitat von CoinTom: Nachdem der Kurs ja hier in Deutschland gemacht wird und nicht in Australien sind die Äußerungen dort natürlich nicht so wichtig für euch.

Es werden dort aber genau so die Berichte gelesen und hier mal eine interessante Antwort zu einem der Zeitungstexte:

Also, the german text has very little substantial hard facts and a lot of political blabla.

:) Fand ich nur irgendwie witzig, dass ich anscheinend nicht alleine bin mit meiner Meinung.


Wobei man auch nicht genau weiß, wer sich hinter dem Schreiberling verbirgt. Vlt. tummeln sich in Australien auch Schreiberlinge die auch bei WO aktiv sind. Alles ist möglich.
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https://www.krone.at/1724151

Noch ein Bericht
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@CoinTom
Dass du verkauft hast, finde ich persönlich schade... vorallem der Zeitpunkt.

Nur, dass du jetzt deinen Fehler erkennst, deine Aktien gerne wieder hättest und dafür hier bissle negativ Werbung verbreiten willst, ist ziemlich primitiv.... passt nicht zu dir.

Deshalb lass es bitte.

Danke
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.001.268 von Acapulcovogel am 16.06.18 18:00:00Ich weiß, die Australier haben keine Ahnung von Explorern.
Übrigens - die Knalltüte (so wie du ihn nennst) hält EL Aktien und hat sein Rating auf buy. Ich weiß, der hat keine Ahnung.

Ich lese gerne auf HotCopper. Habe dort das Gefühl, dass es es wenig emotionsloser zu geht und dafür die Konzentration mehr auf Fakten liegt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.001.268 von Acapulcovogel am 16.06.18 18:00:00Fehlen jetzt nur noch die Experten die uns allen vor rechnen wie unrentabel das Projekt ist. War schon ne witzige Zeit.


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