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IG schaufelt sich sein Grab für Aktien CFDs in Deutschland mit den Garantierten Stops! (Seite 8)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.251.424 von enuxx am 03.07.17 11:38:40Es gibt auf Xetra Probleme, deswegen. Man kann aber telefonisch schließen, falls eine Posi offen ist.
Ich dachte schon, hielt hier mittlerweile alles für möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.252.639 von enuxx am 03.07.17 13:58:23heute wurden auch die Parameter für ICEBERG-Orders auf xetra geändert. TWS lief heute vormittag bei mir auch nicht rund. xetra-Kurse wurden bei manchen Symbolen nicht vollständig angezeigt. Entweder fehlte die Geld- oder die Briefseite. Seit ein paar Stunden geht es aber wieder.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.253.881 von Pivottrader am 03.07.17 16:52:15
Zitat von Pivottrader: heute wurden auch die Parameter für ICEBERG-Orders auf xetra geändert. TWS lief heute vormittag bei mir auch nicht rund. xetra-Kurse wurden bei manchen Symbolen nicht vollständig angezeigt. Entweder fehlte die Geld- oder die Briefseite. Seit ein paar Stunden geht es aber wieder.


Yep, hatte das heute bei auch bei ViTrade im HTX auf Xetra.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.251.739 von bomike am 03.07.17 12:23:00
Zitat von bomike:
Zitat von Pivottrader: in diesem Artikel sind verschiedene Studien zum Thema Daytrading verlinkt, auch die Taiwan Studie.

http://timschaefermedia.com/studie-die-meisten-daytrader-ver…

trotz dieser Studien steht für mich fest, das man mit Daytrading kontinuierlich Geld verdienen kann und mit diesem Handelsstil den Markt outperformt.


Bestimmt geht das... Was ich ja nur sagen wollte ist: Keine Ahnung ist wirklich relativ, denn ich bin mir sicher, das mehr als 0.3% der Händler meinen, sie hätten Ahnung.


welche Renditen sind für dich den realistisch pro Jahr?
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.258.279 von Pivottrader am 04.07.17 09:50:58
Zitat von Pivottrader:
Zitat von bomike: ...

Bestimmt geht das... Was ich ja nur sagen wollte ist: Keine Ahnung ist wirklich relativ, denn ich bin mir sicher, das mehr als 0.3% der Händler meinen, sie hätten Ahnung.


welche Renditen sind für dich den realistisch pro Jahr?


Die Frage ist schwer zu beantworten. Es kommt ja auch darauf an, was die Ausgangsbasis an Kapital ist und welches Risiko Du dem Kapital gibst. Wenn Du 10.000,- Euro nimmst und sagst, ich bin bereit das ganze Geld zu verlieren und handelst gehebelt (Forex/CFD) bin ich der Ansicht sollten trotz strengen Risikomanagement , nach meiner Ansicht 100% drin sein - müssen. Nach meiner Ansicht sollte das drin sein, was Du bereit bist auch abzugeben. Wenn Du sagst ich möchte von den 10.000,- Euro maximal 3.000,- riskieren, sollte die Performance auch im Jahr 30% sein.

Wäre ja auch etwas komisch, wenn das Ziel eine Performance von 10% ist, aber man handelt mit 200er Hebel. Wer solche Performance anstrebt richtung 10% , sollte dann eher es mit physischen Aktien handeln, oder Optionen Verkaufen... (Stillhalter)

Aber ich kenne persönlich nur ganz wenige Händler die überhaupt gute Gewinne erzielen auf Dauer und auch diese Händler haben Einbrüche, die teilweise über 20% und mehr sind. Ich kenne ja viele CEO`s von Brokerhäusern und die selbst kennen auch kaum Händler die gewinnen. Ich habe das mal ausgerechnet, das ich rein theoretisch, eine Statistik habe von mehr als 400.000 Händler weltweit.

Aber ich weiß von einem Broker, der einen Händler aus Indien hatte, der mit 10.000 gestartet ist und mehr als 1 Millionen gemacht hat in 5 Jahren... sowas gibts wohl auch...

Mit reinen Aktienhandel sollten 10% möglich sein, je nachdem wie insgesamt in dem Jahr die Aktienmärkte performen.

Ansonsten stellt sich die Frage der Performance für fast alle Händler nicht, sondern ob man spaß hat am Traden und was dieser spaß zum Schluß kostet. :) Spielen ja auch viele Lotto, obwohl Sie nie gewinnen werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.260.313 von bomike am 04.07.17 13:49:39sehr interessant deine Ausführungen. ob ich nun 10.000 oder 100.000€ handel, der Handelstil und das Risk-u.Moneymanagement sollten immer indentisch sein. Alles andere ist doch Zockerei. Ziel ist es doch durch systematisches Handeln jeden Monat Geld zu verdienen. Das erwarte ich auch von einem professionellen Händler. Drawdown-Phasen von 20% kann ich nich nachvollziehen. So etwas darf nicht passieren. IMO sollten 2-4% jeden Monat machbar sein. Aber anscheinend habe ich da falsche Vorstellungen. Schade, das nicht jeder Broker eine Statistik veröffentlichen muss, die genau aufschlüsselt, wieviele Händler erfolgreich traden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.260.775 von Pivottrader am 04.07.17 14:51:58
Zitat von Pivottrader: sehr interessant deine Ausführungen. ob ich nun 10.000 oder 100.000€ handel, der Handelstil und das Risk-u.Moneymanagement sollten immer indentisch sein. Alles andere ist doch Zockerei. Ziel ist es doch durch systematisches Handeln jeden Monat Geld zu verdienen. Das erwarte ich auch von einem professionellen Händler. Drawdown-Phasen von 20% kann ich nich nachvollziehen. So etwas darf nicht passieren. IMO sollten 2-4% jeden Monat machbar sein. Aber anscheinend habe ich da falsche Vorstellungen. Schade, das nicht jeder Broker eine Statistik veröffentlichen muss, die genau aufschlüsselt, wieviele Händler erfolgreich traden.


Deine Vorstellungen sind nicht falsch... Trading ist sehr individuell. Und jeder hat andere Vorstellungen was er will oder nicht. Wenn ich ein Konto habe mit 10.000,- Euro und erziele 2% im Monat sind das 200,- Euro Gewinn. Wenn ich mir dann den Stundenlohn ausrechne, ist es für mich persönlich völlig absurd, diesen Handel als "professionell" zu betrachten. Für mich bedeutet professionell auch das Verhältnis Aufwand zum Ertrag. Das ist doch aber für jeden anders und jeder bewertet das auch anders. Wenn ich ein Konto habe mit 100.000,- Euro, sieht es mit 2% im Monat etwas anders aus.

Alles ist ralativ.

In Punkto Ergebnisse von Händler, müssen US Broker dieses veröffentlichen:
https://www.interactivebrokers.com/de/index.php?f=25099

Im Vergleich zu anderen Brokern, sind die Ergebnisse der Händler bei IB besonders gut.
Leider ist die Statistik nicht aussagekräftig, weil nicht dargestellt werden muß, was das Gesamtergebnis der kompletten Tradinghistorie eines Händlers ist. So können bei den 47% profitablen Händler im Quartal, das Konto insgesamt trotzdem hinten liegen..
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.260.970 von bomike am 04.07.17 15:24:55sehr interessante Statistik von IB. Berücksichtigt man jetzt die Ergebnisse der anderen Studien ("Trader die im ersten Jahr gewinnen, gewinnen auch im zweiten Jahr "), dann kann man schon davon ausgehen, das die erfolgreichen Händler kontinuierlich Geld verdienen. Gibt es das auch für andere Assetklassen? Mich würde mal interessieren, in welcher Assetklasse die besten Ergebnisse erzielt werden. Laut der Steinbeis CFD-Studie werden Aktienindizes am meisten gehandelt.

http://www.cfdverband.org/wp-content/uploads/2017/06/cfd-qua…

daraus könnte man ja schlussfolgern, das 90% der Trader verlieren, weil sie die falschen Märkte handeln.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.261.312 von Pivottrader am 04.07.17 16:10:06
Zitat von Pivottrader: sehr interessante Statistik von IB. Berücksichtigt man jetzt die Ergebnisse der anderen Studien ("Trader die im ersten Jahr gewinnen, gewinnen auch im zweiten Jahr "), dann kann man schon davon ausgehen, das die erfolgreichen Händler kontinuierlich Geld verdienen. Gibt es das auch für andere Assetklassen? Mich würde mal interessieren, in welcher Assetklasse die besten Ergebnisse erzielt werden. Laut der Steinbeis CFD-Studie werden Aktienindizes am meisten gehandelt.

http://www.cfdverband.org/wp-content/uploads/2017/06/cfd-qua…

daraus könnte man ja schlussfolgern, das 90% der Trader verlieren, weil sie die falschen Märkte handeln.


Leider ist die Studie vom CFD Verband völlig brotlos, weil entscheidende Informationen fehlen: Wie lange hält ein Konto, wie hoch sind die Verluste etc. Die ganze Statistik von denen gibt nur Zahlen raus, die für den Verband angenehm sind, obwohl alle Zahlen vorhanden sind. Außerdem bezweifel ich bei denen schon die grundlegenden Eingangszahlen auf denen die Statistiken aufgebaut sind. Freiwillige Daten wie vom Broker FXCM etc.

Du hast grundsätzlich ein Problem Tradingergebnisse aus dem CFD/ Forexhandel zu bewerten. Es gibt sicherlich auch Händler die eigentlich eine systematische profitable Handelsstrategie haben, die aber bei einigen Brokern einfach nicht funktioniert aufgrund der intransparenten Tradingausführungen und Gebührenstrukturen etc. Also eigentlich profitabel, aber trotzdem wird zum Schluß verloren.

Dann kommt ja noch das Problem hinzu, das wenn es eine profitable Handelsstrategie ist, diese aber vielleicht nur funktioniert beim Forex/ CFD Handel, also mit OTC Produkten und mit wenig Geld, die aber an regulierten Börsen oder mit besonders viel Geld, nicht mehr funktionieren.
Hier gibt es noch eine Statistik von IG Markets... https://www.youtube.com/watch?v=X3pcYcSawws&list=LLi5wPpqy-9PSgLPXqp-ImmA&index=8

Ich glaube ich hab schon mal das Interview gepostet, aber das Video ist einfach herrlich. Auf die Frage, ob IG Kunden gewinne machen, antwortet der Chef von IG... :)


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