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inveus Trading Awards - Der Tradingintermediär als höchste Stufe des Gurus (Seite 4)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.946.911 von bomike am 09.06.18 01:06:37
Zitat von bomike: Das is auch so. Der Kunde hat ein eigenes Konto, der CTA hat keinen Zugriff drauf. Er darf es nur ganz normal handeln. Gegenüber dem Broker machte er ne Bracketorder. Praktisch wie ein "LAMM" Account.
Er handelt für alle Kunden gleichzeitg aber mit individueller Kontraktzuordnung. Es findet halt keine prozentuale Aufteilung der Ergebnisse auf die Kundenequity statt (Pamm Account).


Und du sagtest, er sagt dann dem Broker wieviel Kontrakte jeder Kunde kriegen soll? Dh er könnte einem Kunden auch weniger Kontrakte reinbuchen um ihn zu schonen , richtig? Dann könnten sich die Kundenkonten ebenfalls unterschiedlich entwickeln, obwohl die Trades für alle die gleichen sind. Dann machts natürlich schon Sinn, dass der CTA die Performance seines schwächsten Kunden zeigen muss.


Zitat von bomike: Ich weiß noch das Consors mal einen Fond aufgelegt hatte und es geschafft hat über 90% zu verlieren. In den USA hätten sie bei jeden neuen aufgelegten Fond, den Verlust von 90% darstellen müssen und der Kunde hätte das Unterschreiben müssen.


Bei Fonds ist glaube ich der Trick, dass die dann mit anderen Fonds zusammengelegt werden. Das Fondsvermögen wird gesplittet, filetiert, neu verpackt, bis keiner mehr durchblickt. Der neue Fondsköper startet wieder bei Null unter neuem Management und alles ist vergessen. Das ist der natürliche Weg, den jeder Fonds irgendwann geht, da die Gebühren über die Zeit die Performance aufzehren. Irgendwann wird der Lag zur Benchmark so deutlich, dass die Marketingabteilung das nicht mehr verkaufen kann und die Reißleine zieht.


Zitat von bomike: Dann würde es auch keine Youtube Koko; Oli; Rabe Videos mehr geben... Wer es wirklich drauf hat gut zu managen, wird CTA in den USA. Ich kennen einen Optionshändler der nach 3 Jahren guter Performance über 80 Millionen eingesammelt hat. (Ohne Werbung). Der verdient im Jahr über 240.000 Euro, auch wenn er nicht handelt (magagement Fee) plus Gewinnbeteiligung (20%) plus Rebates vom Broker... Es ist auch nicht unüblich, das ein "Großer" kommt der Dich praktisch exclusive übernimmt.


Muss mich gleich bewerben :laugh:.. Klingt aber auch nach Arbeit - kein Wunder, dass alle Coaches lieber schwafeln und Wellnessurlaube veranstalten, da ist das Geld leichter verdient.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.948.690 von Gerhard_Mueller am 09.06.18 13:59:28
Zitat von Gerhard_Mueller: Und du sagtest, er sagt dann dem Broker wieviel Kontrakte jeder Kunde kriegen soll? Dh er könnte einem Kunden auch weniger Kontrakte reinbuchen um ihn zu schonen , richtig? Dann könnten sich die Kundenkonten ebenfalls unterschiedlich entwickeln, obwohl die Trades für alle die gleichen sind. Dann machts natürlich schon Sinn, dass der CTA die Performance seines schwächsten Kunden zeigen muss.


Jawohl die Kundenkonten entwickeln sich alle anders und dargestellt werden muß das Ergebnis im Monat vom schwächsten Konto.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.948.690 von Gerhard_Mueller am 09.06.18 13:59:28
Zitat von Gerhard_Mueller: Muss mich gleich bewerben :laugh:.. Klingt aber auch nach Arbeit - kein Wunder, dass alle Coaches lieber schwafeln und Wellnessurlaube veranstalten, da ist das Geld leichter verdient.


Ich war CTA (Betonung auf war...) und ganz offen, ohne operatives Geschäft. In dem Jahr 2005 ist Refco explodiert der mein Ausführungsbroker war und dahinter auch Kunden die eigenstiegen wären und zur gleichen Zeit hat die Bafin erklärt, das Drittstaaten wie die USA und deren Unternehmen keine Werbung/ Vertrieb in Deutschland machen dürfen. Vorher war das gang und gebe. Das heißt ich hätte keine Deutschen Kunden ansprechen dürfen. Und auch keine US Kunden, dafür brauchst Du wieder eine weitere Lizenz und viel zusätzlicher Admistration. Ich gebe auch zu, das aus heutiger Sicht, ich nicht "überlebt" hätte. Genau betrachtet brauchst du eine Montasperformance von 1-2% (am besten wie an der Schnur gezogen) und ein max Drawdown von vielleicht 5-7%. Das Ganze mindestens 3 Jahre besser 5 Jahre. Das schaffst Du eigentlich nur als Optionshändler. Und alle Optionshändler erwischt es einen irgendwann mal hart. Auch den CTA den ich erwähnt habe, haut alle 3 Jahre mal 40-70% Verlust rein... Der Druck ist brutal. Insbesondere wenn Du jahrelang eine gute Perfromance hinlegts. Ein Fehler, eine unglückliche Marktsituation und alles ist vorbei.

Aber wie gesagt, es ist super einfach ein CTA zu werden. Prüfung in Heidelberg. Multiple Choice Verfahren. Dann Fingerprints abgeben (Zur Polizeistelle und Fingerabdrücke machen lassen) ganz witzig, mußt dreimal abgeben und ein Fingerprint geht ans FBI. Voll grass. Du kannst auch mit mehreren einen CTA machen und nur einer braucht die Prüfung machen. Das wars dann schon. Btw ich stehe heute noch öffentlich im Register der US Aufsicht, das nach 13 Jahren. (soviel zum Datenschutz) :)

Wenn du eine Top Performance nachweisen kannst, kann man auch zu einen CTA gehen der dann für Dich ein einzelnes Programm aufstellt.
Von Markus Gabel gibt es ja schon ein Interview zur RMC.

HAHAAHA der Abend ist gerettet :-)

https://youtu.be/Bh25hCnzEek
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.988.830 von Tradingabrechnung am 14.06.18 20:34:28
Zitat von Tradingabrechnung: Von Markus Gabel gibt es ja schon ein Interview zur RMC.

HAHAAHA der Abend ist gerettet :-)

https://youtu.be/Bh25hCnzEek


Min 17:45 das sind reine Fakezahlen. Nicht mal seine zitierte Studie (eher ein Arbeitspapier) bestätigen das, noch sind solche Zahlen überhaupt seriös. Denn Sie sagen null aus. Entscheidend ist doch auf welchen Gewinn diese Zahlen sich beziehen. 70% bringt 100,- aber bei erreichen von 30% sind es vielleicht 10.000,- Euro Verlust? Wie lächerlich... und Born Stahlberg wo er Gelder verwaltet hat; laufen dort nicht die ganzen Gerichtsurteile auf wegen Kapitalvernichtung?
Die Sache ist ja auch, dass ein Paketeverkäufer, der noch nebenbei tradet (egal wen man als Beispiel da nimmt) vermutlich bei den ganzen Webinaren, Youtubevideos und Kundenbetreuung gar nicht mehr die Zeit oder Lust hat sich noch ernsthaft mit seinem eigenen Trading so zu befassen, dass er sich verbessert oder überhaupt erkennt, wo seine edge wirklich liegt. Was dann bei rauskommt sieht man bei der RMC.

Wenn er dann noch genug zufriedene Kunden hat (scheints ja zu geben wenn man so auf Brokerdeal schaut), hat er sowieso das Gefühl der Guru zu sein, der über allem steht. Dadurch, dass er das, was er weiß (oder glaubt zu wissen über den Markt) jeden Tag den Kunden erneut predigt verfestigt sich das so, dass er es nicht mehr selber hinterfragt und auch nicht merkt, wenn er auf dem Holzweg ist... da heißt es dann "Drawdownphasen von nem Jahr sind halt normal" (alles schon gehört)...
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.989.295 von WhatTheFunk am 14.06.18 21:40:24
Zitat von WhatTheFunk: Die Sache ist ja auch, dass ein Paketeverkäufer, der noch nebenbei tradet (egal wen man als Beispiel da nimmt) vermutlich bei den ganzen Webinaren, Youtubevideos und Kundenbetreuung gar nicht mehr die Zeit oder Lust hat sich noch ernsthaft mit seinem eigenen Trading so zu befassen, dass er sich verbessert oder überhaupt erkennt, wo seine edge wirklich liegt. Was dann bei rauskommt sieht man bei der RMC.


Das denk ich halt auch. Überleg mal, der hat sich ein totales Big Brother Office eingerichtet, wo er komplett kontrollierbar und von allen Seiten einsehbar ist und wo ihn genervte "Kunden" Tag und Nacht mit ihrem Müll belästigen können. Die Frau weggelaufen, das Konto geplättet, ich glaub er ist mehr Psycho-Onkel als alles andere. Er muss dann parat stehen und muss auch noch die ganze Zeit so tun als wär er profitabel. Also das ist schon so ziemlich eines der schlimmsten Lebensentwürfe was ich mir außer Knast so vorstellen kann. Und dann fünfmal die Woche sinnlose Webinare abgeben mit hoch und runter, ich frag mich wie man das psychisch durchsteht. Mich würds nicht mal wundern wenn er auch noch eine "Notrufnummer" oder einen Panik-Button hat wenn mal einer seiner DowHow-Jünger nachts um 3 Bauchschmerzen hat und dann direkt bei ihm durchklingen kann. Da weiß man einfach mal wieder was man an seinem eigenem Trading hat wenn man sowas sieht. Wenn ich will flieg ich morgen auf die Seychellen oder chille im Garten so schön kann Börsenhandel sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.989.097 von bomike am 14.06.18 21:10:58
Zitat von bomike:
Zitat von Tradingabrechnung: Von Markus Gabel gibt es ja schon ein Interview zur RMC.

HAHAAHA der Abend ist gerettet :-)

https://youtu.be/Bh25hCnzEek


Min 17:45 das sind reine Fakezahlen. Nicht mal seine zitierte Studie (eher ein Arbeitspapier) bestätigen das, noch sind solche Zahlen überhaupt seriös. Denn Sie sagen null aus. Entscheidend ist doch auf welchen Gewinn diese Zahlen sich beziehen. 70% bringt 100,- aber bei erreichen von 30% sind es vielleicht 10.000,- Euro Verlust? Wie lächerlich... und Born Stahlberg wo er Gelder verwaltet hat; laufen dort nicht die ganzen Gerichtsurteile auf wegen Kapitalvernichtung?


Liegt halt auch daran, dass so ein 1,2,3 Markttechnik-Allerlei nichts weiter als heiße Luft und nicht objektiv determinierbar ist. Jeder sieht so eine Formation völlig subjektiv an anderen Stellen und in völlig verschiedenen Ausprägungen und Längen, eine Studie darüber dürfte also in etwa so aufschlussreich sein wie Rene Wolframs glorreiche "Power Candle Strategie" die ebenfalls nur 50:50 Joker ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.990.534 von trade_it am 15.06.18 06:50:04
Zitat von trade_it: http://thepatternsite.com/HSTExplained.html, http://thepatternsite.com/hsb.html und http://thepatternsite.com/hst.html

;)

http://thepatternsite.com/123tc.html

http://thepatternsite.com/3fp.html

http://thepatternsite.com/3rv.html

http://thepatternsite.com/abc.html

http://thepatternsite.com/3peaksdome.html

http://thepatternsite.com/EW8Wave.html

usw. usw. usw. ;)

Zusammenfassung des Webinars:

Er ist seit 17 Jahren dabei und ging/geht durch Höhen und Tiefen. Einer von uns!
Dow Theorie funktioniert überall.
So funktionieren die Märkte schon immer.
Hohe Wahrscheinlichkeiten.
Hohe Trefferquoten. So hoch, dass sie garnicht erwähnt werden!
Fibonacci ist eine Naturwissenschaft. Die Märkte halten sich dran. Am 61,8% wird gekauft.
Man braucht für sein Setup spezielle Software.
Er ist Vertreter für einen Anbieter dieser Software.

Es klingt alles zu schön um wahr zu sein! :)
Beim Wettbewerb vernichtet er seit 6 Monaten Geld. :(
Er redet sich raus, obwohl er über ein erstaunliches System verfügt. ;)

Außerdem sind Heikin-Ashi Charts gerade im Bereich von Tops und Böden(da wo der Einstieg erfolgt!) verzögert. Das kann und wird(!) oft teuer. Ja ist so, weils der Erfinder Dan Valcu selbst sagt und der wird´s wohl am besten wissen.
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