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Jadar Lithium (JDR) , Areaplay in Serbien (Seite 109)

eröffnet am 19.01.18 10:27:55 von
neuester Beitrag 27.05.21 13:45:02 von

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20.01.18 16:47:09
Beitrag Nr. 18 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.777.316 von jose1981 am 20.01.18 16:45:34Die ganzen anderen haben auch bei 0.01 Cent gestartet und sind jetzt bei 0.30 bis 1.6 Euro
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20.01.18 16:45:34
Beitrag Nr. 17 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.777.289 von jose1981 am 20.01.18 16:42:55Wenn jadar Lithium erst noch entdeckt von Lithium Investoren könnte sie ganz schnell bei 0,50 Cent sein
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20.01.18 16:42:55
Beitrag Nr. 16 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.777.283 von jose1981 am 20.01.18 16:42:06Sind alle schon hoch gepokert
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20.01.18 16:42:06
Beitrag Nr. 15 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.777.271 von jose1981 am 20.01.18 16:39:30Ich finde hier kann man noch günstig rein zu anderen Lithium Firmen
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20.01.18 16:39:30
Beitrag Nr. 14 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.774.124 von sir_krisowaritschko am 19.01.18 22:24:57Weißt Du ob die sonst noch welche Projekte haben
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19.01.18 22:24:57
Beitrag Nr. 13 ()
Bitte gib doch zukünftig stets die Quelle mit an!
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19.01.18 22:18:38
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Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: ohne Quellenangabe, kursrelevant, daher immer mit Quellenangabe posten
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19.01.18 22:17:03
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19.01.18 22:14:35
Beitrag Nr. 10 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.773.761 von jose1981 am 19.01.18 21:37:10Mittwoch, 16:19
Andreas Wilkens
74
Elektromobilität und Energiewende: Lithium-Nachfrage könnte sich verdreifachen
Elektromobilität und Energiewende: Lithium-Nachfrage könnte sich verdreifachen

Lithiumhaltige heiße Quellen, Salar des tres Quebradas, Argentinien.

Bild: BGR

Die deutsche Industrie sollte sich nach Meinung der Deutschen Rohstoffagentur darauf einstellen, dass sich die Nachfrage nach Lithium bis 2025 zumindest verdoppeln könnte.

"Wir gehen davon aus, dass sich die Gesamtnachfrage nach Lithium bis 2025 verdoppeln oder sogar mehr als verdreifachen wird." Das schreibt die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). Als einen der Gründe dafür sieht sie in der "großen Erwartungshaltung der Industrie an wiederaufladbare Batterien speziell in der E-Mobilität". Aber auch regenerative Energien zu speichern spiele eine zunehmend wichtige Rolle.

Die DERA hat eine Studie vorgelegt, in der sie die aktuelle Versorgungslage sowie Risiken der zukünftigen Versorgung mit Lithium bis zum Jahr 2025 detailliert betrachtet. Damit will sie deutsche Unternehmen unterstützen, potenzielle Preis- und Lieferrisiken auf den Rohstoffmärkten frühzeitig zu erkennen, um geeignete Ausweichstrategien in der Beschaffung entwickeln zu können.
Auf Importe angewiesen

Lithium werde derzeit nicht in Deutschland primär gewonnen, heißt es in der Studie. Falls hierzulande zukünftig Batteriezellen gefertigt werden sollten, wäre die Industrie auf den Import angewiesen. Bereits 2015 sei Deutschland weltweit fünftgrößter Nettoimporteur von Lithiumkarbonat gewesen.

In der Vergangenheit sei es bereits zu großen Preisschwankungen und kurzfristigen Preispeaks gekommen. Weiter geht die Rohstoffagentur davon aus, dass sich die weiterverarbeitende Industrie insbesondere in Asien noch stärker an der Primärförderung beteiligen werde. Das treffe besonders für chinesische Unternehmen zu, die Vorprodukte zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien produzieren oder selbst in der Zellfertigung aktiv sind. Die in diesen Projekten geförderten Lithium-Mengen stünden dem freien Markt nicht zur Verfügung.

Chile und Australien stellten momentan knapp 80 Prozent der globalen Bergwerksförderung. Bis 2025 werde sich diese Situation zugunsten von Australien, Argentinien und Kanada verschieben. In Bolivien, das ein großes Potenzial habe, hänge es davon ab, ob mittel- bis langfristig eine funktionierende und stabile Lithiumförderung zu etablieren
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19.01.18 21:37:10
Beitrag Nr. 9 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.773.662 von jose1981 am 19.01.18 21:22:07South East Asia Resources Ltd (ASX:SXI) has entered into a conditional agreement to acquire a private company engaged in lithium exploration in the Republic of Serbia.

As a result of the acquisition, the company will come to possess an exploration tenement portfolio comprising five exploration licences covering circa 329 square kilometres.

Serbia is the only current known source of jadarite, a new lithium-borate bearing mineral discovered in 2004 by Rio Tinto plc (LON:RIO).

Rio Tinto’s Jadar lithium-borate discovery, one of the largest lithium deposits in the world, has 135.7 million tonnes at 1.86% lithium and 15.4% borate.

The new exploration licences are strategically located 10 kilometres to the north and 90 kilometres southeast of Rio Tinto’s Serbian project.

South East Asia Resources is aiming to target two styles of lithium mineralisation; granite complexes with associated pegmatite and greisen mineralisation/ Jadar style sedimentary sequences.

The projects are strategically placed for European manufacturers using lithium, being just a nine hour drive from the industrial heartland of Germany.

In conjunction with the acquisition, the company will seek to raise up to $5 million at $0.02 per share.
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