„Öl-reichstes Land der Erde mit Benzinmangel“ : Knallharte Abrechnung mit der Lüge namens Sozialismu | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "„Öl-reichstes Land der Erde mit Benzinmangel“ : Knallharte Abrechnung mit der Lüge namens Sozialismus: Klientelismus, Korruption und Flüchtlingskrise " vom Autor wallstreet:online Zentralredaktion

Im aktuellen Smart Investor 4/2020 berichtet Natalie Vein in einem Gastbeitrag, warum auch aus dem Scheitern des Sozialismus nicht die richtigen Schlussfolgerungen gezogen werden. Missachtete Lehren Als die UdSSR unweigerlich zusammenbrach, …

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Und worin soll nun der Unterschied zum Kapitalismus, Naserismus, Neokonservatismus oder Kommunismus liegen?

Ist Griechenland nicht seit 20 Jahren bankrott? Siecht Japan mit der erdrückenden Schuldenlast nicht seit den 1980er Jahren dahin? Sind Frankreich und Italien mit den Konglomeraten aus Korruption, Dilettantismus, Vetternwirtschaft, Ignoranz und Faulheit keine failed states? Hangeln sich die USA mit ihren 60 Millionen Menschen, die aus der Mülltonne essen, nicht von neuen Schuldentürmen zu noch höheren Schuldentürmen?

Ach ja, im kapitalistischen Deutschland mit der gepriesenen angeblichen (a)sozialen Marktwirtschaft ist alles hervorragend, bei 700.000 insolventen Unternehmen und Kleinunternehmern, die nur durch Nullzinskredite seit Jahren künstlich am Leben gehalten werden, BER, S21 oder die Hamburger ElbPhilharmonie haben überhaupt nichts mit Korruption zu tun, die deutschen Autohersteller arbeiten alle seriös und ehrlich. Die 8 Billionen Schulden, die irgend jemand in Täuschland in den nächsten 40 Jahren mal begleichen sollte, die gibt es überhaupt, wenn dann nur auf dem Papier.

Die weltweite Verschuldung beträgt eine Viertel Billiarde Dollar - die wenigsten Schulden wurden davon in kommunistischen Regimen gemacht.

KEIN wirtschaftliches System funktioniert, völlig unrelevant, wie man es benennt oder er die Macht hat. Der Faktor Mensch ist wesentlich. Er ist ein zu großer Kostenfaktor im System und zudem ausschließlich resourcenorientiert, er will so viel bekommen, wie es geht.

Dieser Werbeartikel ist nur deskriptiv, null Analyse, wie viele Jahre hat die Verfasserin des Werbartikels in Venezuela gelebt, wie viele Kulturstudie über das Land hat sie gelesen und wie viele Wirtschaftsdaten aus Venezuela studiert und verglichen? Ach so? Gar nicht? Das ist ja wie im Sozialismus - nur Schein statt Sein.

Zum Glück gab es im Kapitalismus keinen einzigen Krieg mit Millionen von Toten, Barrack Obama hat keinen Drohnenkrieg mit abgeschlachteten Kindern geführt, er hat auch nicht in acht Jahren sieben Kriege angefangen, es gibt im Kapitalismus keine Obachlosen, keine Hungernden und keine Verelende.

Dass die heutige Jugend total verblödet ist und Sozialismus und ähnliche Phantastereien wie Fridays for Faulheit gut findet, liegt an den Medien, die einen derartigen Verblödungswahn noch befeuern.

1992 wünscht trotzdem
alles Gute, dass auch bei der Verfasserin
irgendwann die Einsicht ankommt:
Nicht das System, der Mensch ist das Problem auf dem Planeten Erde!
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So ein verlogener Bericht, als wäre Venezuela durch diese Gründe verarmt, als wäre Kuba durch ein falsches System in Not. Die Embargos des Westen spielt natürlich eine untergeordnete bzw. keine Rolle. Die Putschversuche, angeführt von der CIA etc. Und sowas nennt sich Ökonom und Experte. Vlt mal in die eigene Heimat blicken, nachdenken und dann nochmal schreiben
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Danke für den Bericht.
Man kann gar nicht oft genug aufzeigen, wie desaströs der Sozialismus für diejenigen ist, die in so einem Verbrechersystem leben müssen. Wenn sie es denn überleben.
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Was Chavès für Venezuela, Castro für Kuba, X für Y .....und und und ist und war, ist heute Merkel für Deutschland und die EU für EU-Europa.
Machtgierige Menschen, die Ideologien für ihre persönliche Bereicherung mißbrauchen.
Ein Perpetuum Mobile der Politik.
Durchaus hilfreich und heilsam wäre es, Friedrich A. von Hayek "Der Weg zur Knechtschaft" zu lesen.
Ein Buch von 1944, das Hayek im englischen Exil geschrieben hat. In dieser Zeit mit ihren politischen Strömungen an Aktualität nicht zu überbieten!
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Ein ausserordentlich schlampig recherchierter Artikel, der lediglich zusammenfasst, was Regimechangeagenturen in ihren Medienoutlets so zusammengetragen haben.

Nein, es gibt ueberhaupt keine Metrik, nach der Venezuela sozialistisch sein soll:


Die Staatsquote ist deutlich niedriger als z.B. in Deutschland,
ebenso der Steuersatz,
es gibt Oppositionsparteien,
starke Oppositionsmedien,
freie Unternehmen,
Milliardaere und Oppositionsoligarchen,
Oppositionsparteien und freie Wahlen, laut Jimmy Carter das beste aller 92 Wahlsysteme, die er jemals beobachtet hat.

"Sozialistisch" ist allenfalls das hohe Niveau im Bildungssystem,
die geringe Analphabetenrate,
die medizinische Versorgung fuer alle
und die unabhaengige, auf Friedenspolitk und Kooperation basierende Aussenpolitik.


Die Wirtschaftskrise in Venezuela ist in erster Linie den Sanktionen und der Sabotage von innen geschuldet, siehe Vergleich mit Kolumbien. Die USA hat mit noch nie gesehenen Sanktionen das Land nahezu vollstaendig vom internationalen Handel abgekoppelt, um ihre Marionette dort zu installieren. Hinzu kam der Verfall des Oelpreises, weil das Schweroel nur zu relativ hohen Kosten gefoerdet werden kann.


Die Oelproduktion verlief nahezu identisch mit jener Kolumbiens, ehe sie dann mit den totalen Sanktionen kollabierte.





Das andere bisher "sozialistische" Land Lateinamerikas, Bolivien, wo die Regierung vor kurzem weggeputscht wurde, war uebrigens seit Jahren Musterlaendle auf dem Kontinent.
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Der Kapitalismus und Kommunismus Konflikt ist aus einer Sicht völlig absurd und löst das zugrundeliegende Problem der Ignoranz nicht im geringsten.

Nicht der Mensch sondern die Ignoranz ist das Problem und die Lösung ist Einsicht in die Realität bzw. Forschung und Wissenschaft sowie Qualifizierung/Ausbildung.

Dualismus, egal ob Kommunismus oder Kapitalismus, kann innerhalb einer physikalisch gegeben Nichtdualität einfach nicht funktionieren. Kein Wunder dass die Auswirkungen des Dualismus dementsprechend schädlich sind.
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Alle bisherigen Kommentare von der üblichen Sorte. Das ist ja gar kein richtiger Sozialismus. Wann werdet ihr es lernen? Und sowas in einem Börsenforum.
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