+ + + Tepla steigt + + + (Seite 1307)

eröffnet am 28.08.01 09:29:21 von
neuester Beitrag 26.08.20 18:35:59 von


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23.08.20 12:34:09
Beitrag Nr. 13.061 ()
Übergangsjahr 2020

Pva Tepla hat jüngst Zahlen für das erste Halbjahr 2020 veröffentlicht, die gemischt ausgefallen sind. So reduzierte sich in den ersten 6 Monaten der Umsatz zwar um 4,0% auf 60,75mEUR, im zweiten Quartal konnte dagegen im Vergleich zum Vorjahresquartal ein leichter Umsatzanstieg von 1,3% auf 34,32mEUR erzielt werden. Umsatzseitig hat sich dabei vor allem der Industriebereich gut halten können, dessen Umsätze zwar im ersten Halbjahr leicht um 2,6% auf 19,95mEUR sanken, im zweiten Quartal dagegen wieder um 10,4% auf 11,18mEUR gestiegen sind. Dazu beigetragen hat die Auftragsbearbeitung von Vakuumanlagen für den Hartmetallmarkt sowie Lötanlagen für verschiedene Märkte. Der Umsatz im Halbleiterbereich reduzierte sich dagegen sowohl auf Halbjahresbasis (40,79mEUR / -4,7%) als auch im zweiten Quartal (23,15mEUR / -2,6%). Umsatztreiber in diesem Segment war einerseits ein Großauftrag zur Lieferung von Kristallzuchtanlagen sowie andererseits die gute Nachfrage nach Ultraschallmesssystemen für die Halbleiterproduktion. Diese sind zugleich unverändert die umsatzstärksten Produktbereiche in diesem Segment. Insgesamt war die Umsatzentwicklung im ersten Halbjahr jedoch auch durch die Reisebeschränkungen in Folge der COVID-19 Pandemie negativ beeinflusst, da Maschinen nicht zum Kunden geliefert bzw. nicht beim Kunden installiert werden konnten.

Erfreulich hat sich das Ergebnis im ersten Halbjahr entwickelt, das wie bereits im ersten Quartal (EBIT +5,4%) auch im zweiten Quartal (+6,8%) erneut gesteigert werden konnte. Dadurch stand zum Halbjahr ein EBIT-Anstieg von 6,5% zu Buche. Der Anstieg im zweiten Quartal ist umso bemerkenswerter, da im Vorjahresquartal noch ein Lizenzertrag (LSe: niedriger einstelliger Mio. € Betrag) im Ergebnis enthalten war. Hier dürfte sich im ersten Halbjahr – insbesondere bei der Bruttomarge (+260 Basispunkte) – auch die Übernahme des Kesselherstellers (November 2019) positiv bemerkbar gemacht haben. Die erreichte EBIT-Marge von 13,6% zeigt damit klar, welches Margenniveau Pva aus eigener Kraft erzielen kann. Aus diesem Grund ist der Vorstand nun auch zuversichtlich, selbst bei einem Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr in diesem Jahr ein höheres EBIT als 2019 zu erzielen.

Aufgrund fehlender Großaufträge im ersten Halbjahr reduzierte sich der Auftragseingang entsprechend um 53,3% auf 41,74mEUR nach 6 Monaten bzw. um 9,6% auf 25,10mEUR im zweiten Quartal. Im ersten Quartal 2019 hatte Pva die erste Tranche über 28mEUR des im Oktober 2018 mit einem asiatischen Kunden zur Lieferung von Kristallzuchtanlagen geschlossenen Rahmenvertrags verbucht. Der Auftragseingang im Industriesegment reduzierte sich im ersten Halbjahr um 53,6% auf 15,3mEUR bzw. im zweiten Quartal um 33,3% auf 8,0mEUR deutlich. Im Halbleitersegment verbuchte Pva zwar im ersten Halbjahr ebenfalls einen deutlichen Rückgang im Auftragseingang von 53,2% auf 26,4mEUR, konnte im zweiten Quartal allerdings einen Anstieg von 7,6% auf 17,0mEUR erzielen. Im Halbleiterbereich hat sich insbesondere der Auftragseingang mit Ultraschallmesssystemen (40%) sehr positiv entwickelt. Im Industriebereich wurden vor allem Neuaufträge für Löt- und Diffusionsschweißanlagen gewonnen. Auch die Auftragsentwicklung war von verzögerten Verhandlungen und damit noch nicht erteilten bzw. verschobenen Auftragsvergaben im Zuge der Coronakrise geprägt.

Insgesamt bleibe ich nach einem Gespräch mit dem CEO unverändert positiv gestimmt. Die Fortschritte auf der Ergebnisseite waren vor allem im zweiten Quartal mit einer EBIT-Marge von 13,6% vielversprechend, wodurch das Ziel bei der EBIT-Marge in den kommenden Jahren >10% zu erreichen mehr als erreichbar erscheint. Vielmehr dürfte sich die EBIT-Marge zukünftig sukzessive in den Bereich von 15% entwickeln. Auch mit Blick auf größere Aufträge bleibt das Unternehmen weiter zuversichtlich und erwartet diese für das vierte Quartal dieses bzw. das erste Quartal kommenden Jahres. Insbesondere liegt die Wachstumsphantasie weiter bei Anlagen für den Siliziumcarbid-Bereich (SiC), der durch die steigende Bedeutung der E-Mobilität zukünftig zunehmend wichtiger wird. Im Anschluss an den HJ-Bericht habe ich meine Umsatz- und Gewinnschätzungen überarbeitet. Für den Umsatz erwarte ich in diesem Jahr einen leichten Rückgang von 1,4% auf 129,10mEUR (alt: 130,97mEUR) und ein EBIT i.H.v. 13,78mEUR (+ 12,0% / alt: 10,94mEUR). Ab dem kommenden Jahr erwarte ich dann wieder ein zweistelliges Wachstum, wenngleich durch die Auftragsverzögerungen in diesem Jahr das Umsatzziel von 250mEUR erst im Jahr 2024 statt wie bislang geplant im Jahr 2023 erreicht werden dürfte. Da ich aufgrund der verbesserten Margensituation meine mittelfristigen Erwartungen für die EBIT-Marge von 13,6% auf 14,9% angehoben habe, erhöht sich auch das Kursziel von zuletzt 17,50€ auf 20,70€.
PVA TePla | 13,06 €
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24.08.20 09:55:03
Beitrag Nr. 13.062 ()
Warum ist Tepla noch immer nicht zu mindestens im S-DAX gelistet?
PVA TePla | 13,68 €
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24.08.20 13:12:37
Beitrag Nr. 13.063 ()
Dafür reicht weder die durchschnittlich gehandelte Zahl der Aktien noch die Börsenkapitalisierung.

Allerdings wäre das durchaus ein Szenario, wenn Tepla endlich nachhaltig von den Institutionellen Anlegern endeckt wird (wollen wir das?) und mal noch ein bischen zulegt, was die Umsätze anbetrifft. Ein paar Zukäufe für das organische Wachstum wären da auch hilfreich.

Für das recht ambitionierte Kursziel i.H.v. 20,70€ hat Junolyst nur vergessen zu erwähnen, für welches Jahr das gelten soll.
Ich gehe aber mal von 2024 aus, denn orthin projiziert ert ja die Zahlen; das könnte dann auch das Jahr sein, in dem wir nochmal über eine Listung im SDAX zu spekulieren beginnen(!) können.

Jetzt Kursziele auszurufen, die sich weit jenseits aktueller Kurse (>50%) befinden, heißt zu ignorieren, dass wir es im "Gesamtmarkt" mit einer starken Überhitzung zu tun haben, einer Verkettung von so viel Dummheit und Ignoranz, dass es weh tut.

Es sind Billionen an Wertschöpfung vernichtet oder nicht generiert worden, von denen ein großer Teil auch durch Konsum nicht "nachgeholt" werden kann. Die Kurse steigen nur aufgrund des Geld-Tsunamis der Zentralbanken, denn die Bewertungen der überaus meisten Unternehmen können sich zwingend nur verschlechtert haben, diese stehen aber oftmals an den Börsen besser da als je zuvor.

Die zwingend erscheinende Korrektur der Märkte auf breiter Front wird Tepla als Maschienenbauer (unabhängig von soliden Zahlen) wieder besonders hart treffen, von daher halte ich alle Zukunfstaussichten für reine Spökenkiekerei und wäre froh, wenn wir zweistellig bleiben im Herbst/Winter.
PVA TePla | 13,54 €
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24.08.20 13:14:15
Beitrag Nr. 13.064 ()
Edit: "Maschinen" schreibt man wohl eher nicht mit "ie".
PVA TePla | 13,50 €
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24.08.20 13:43:18
Beitrag Nr. 13.065 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.861.325 von Herr_Meier am 24.08.20 13:12:37
Zitat von Herr_Meier: Dafür reicht weder die durchschnittlich gehandelte Zahl der Aktien noch die Börsenkapitalisierung.

Allerdings wäre das durchaus ein Szenario, wenn Tepla endlich nachhaltig von den Institutionellen Anlegern endeckt wird (wollen wir das?) und mal noch ein bischen zulegt, was die Umsätze anbetrifft. Ein paar Zukäufe für das organische Wachstum wären da auch hilfreich.

Für das recht ambitionierte Kursziel i.H.v. 20,70€ hat Junolyst nur vergessen zu erwähnen, für welches Jahr das gelten soll.
Ich gehe aber mal von 2024 aus, denn orthin projiziert ert ja die Zahlen; das könnte dann auch das Jahr sein, in dem wir nochmal über eine Listung im SDAX zu spekulieren beginnen(!) können.

Jetzt Kursziele auszurufen, die sich weit jenseits aktueller Kurse (>50%) befinden, heißt zu ignorieren, dass wir es im "Gesamtmarkt" mit einer starken Überhitzung zu tun haben, einer Verkettung von so viel Dummheit und Ignoranz, dass es weh tut.

Es sind Billionen an Wertschöpfung vernichtet oder nicht generiert worden, von denen ein großer Teil auch durch Konsum nicht "nachgeholt" werden kann. Die Kurse steigen nur aufgrund des Geld-Tsunamis der Zentralbanken, denn die Bewertungen der überaus meisten Unternehmen können sich zwingend nur verschlechtert haben, diese stehen aber oftmals an den Börsen besser da als je zuvor.

Die zwingend erscheinende Korrektur der Märkte auf breiter Front wird Tepla als Maschienenbauer (unabhängig von soliden Zahlen) wieder besonders hart treffen, von daher halte ich alle Zukunfstaussichten für reine Spökenkiekerei und wäre froh, wenn wir zweistellig bleiben im Herbst/Winter.


Merke: Fundamentalanalyse hat nichts mit temporärer Überhitzung am Markt zu tun! Warum auch?

Das Kursziel ist diskontiert auf heute! Gerne mit 6 Monate Puffer Going Forward.

Ich würde mich nochmal genauer mit Pva beschäftigen, um zu beurteilen ob die Geschäftsaussichten heute besser oder schlechter als vor 12 Monaten sind! Ansonsten ist das mehr Geplapper als handfeste Argumente.
PVA TePla | 13,48 €
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24.08.20 14:32:14
Beitrag Nr. 13.066 ()
Es sprach der Super-Analyst von seinem hohen Ross herab.

Danke für den Rat, mich mal eingehender mit Tepla zu beschäftigen aber ich kenne die Zahlen aus dem Effeff, seit ziemlich genau der Veröffentlichung des Prospektes zum Börsengang der Tepla AG.

Sie müssen sich nicht gleich auf den Schlips getreten fühlen, nur weil ich Kritik an ihrem, ich wiederhole mich, ambitionierten Kursziel äußere.

hre Analyse selber halte ich für fundiert, nur teile ich nicht ihre Aufassung hinsichtlich der Bewertung.

Diskontiert "auf heute" ist das bei ihnen ein KGV von 45; und für 2021 geschätzt 33.

Möglicherweise habe ich eine etwas differenziertere Auffassung, wie eine Aktie bewertet sein sollte. KGV jenseits von 25, gar 30 bei einem Maschinenbauer halte ich zumindest für übetrieben.
Vor 20 Jahren war ein KGV von 12-15 gerade noch aktzeptabel für ein gut operierendes Unternehmen in diesem Segment.


Wo ist die Wachstumsstory bei Tepla, die solche Bewertungen rechtfertigen würde? Nur weil Herr Schopf schwadroniert, dem Umsatz bis 2024 zu verdoppeln? Dann mal Butter bei die Fische, Herr Schopf. Ich habe Sorge, dass der in seiner "Prominenz" allen den Kopf verdreht mit irgendwelchen Visionen, die am Ende zu Rauch werden. Von den angekündigten Zukäufen habe ich zumindest bislang noch nichts gesehen.

Aber ich sehe auch gar keine Eile, Tepla in andere Bewertungskategorien zu katapultieren. Das Unternehmen läuft auch solide ohne ständiges Wachstum, Wachstum, Wachstum. Mit dieser Ansicht bin ich wohl kein klassischer Aktionär.

Auf Basis bekannter Zahlen und konservativer Projektionen sehe ich ein Kursziel von 13 bis 15 Euro, mithin ein geschätztes KGV von etwa 25 für 2021. Selbst das finde ich ambitioniert.

Unter Berücksichtigung einer heftigen Korrektur der "Märkte" spätestens im Frühjahr 2021 müssen wohl aber nochmals böse Kursabschläge einkalkuliert werden.

Nicht vergessen sollte man auch die schwache Position von Tepla in der Lieferkette, wenn das von Trompete verkündete V-mäßigste "V" aller Zeiten doch noch zu einem rechts hängenden "W" wird.

Wer eine Kursrakete sucht, ist bei Tepla eh fehl am Platze, wie die letzten 20 Jahre gezeigt haben. Eine komplette Neubewertung wie Anno 2017 dürfte wohl noch lange auf sich warten lassen.
PVA TePla | 13,48 €
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
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24.08.20 15:58:04
Beitrag Nr. 13.067 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.862.321 von Herr_Meier am 24.08.20 14:32:14
Vor 20 Jahren war ein KGV von 12-15 gerade noch aktzeptabel für ein gut operierendes Unternehmen in diesem Segment.
... vor 20 Jahren betrug die Rendite für 10-jähre Bundesanleihen allerdings auch noch >5%.
Sollte man auch nicht ganz Ausser acht lassen. 😉
PVA TePla | 13,18 €
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25.08.20 15:25:57
Beitrag Nr. 13.068 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.862.321 von Herr_Meier am 24.08.20 14:32:14
Zitat von Herr_Meier: Es sprach der Super-Analyst von seinem hohen Ross herab.

Danke für den Rat, mich mal eingehender mit Tepla zu beschäftigen aber ich kenne die Zahlen aus dem Effeff, seit ziemlich genau der Veröffentlichung des Prospektes zum Börsengang der Tepla AG.

Sie müssen sich nicht gleich auf den Schlips getreten fühlen, nur weil ich Kritik an ihrem, ich wiederhole mich, ambitionierten Kursziel äußere.

hre Analyse selber halte ich für fundiert, nur teile ich nicht ihre Aufassung hinsichtlich der Bewertung.

Diskontiert "auf heute" ist das bei ihnen ein KGV von 45; und für 2021 geschätzt 33.

Möglicherweise habe ich eine etwas differenziertere Auffassung, wie eine Aktie bewertet sein sollte. KGV jenseits von 25, gar 30 bei einem Maschinenbauer halte ich zumindest für übetrieben.
Vor 20 Jahren war ein KGV von 12-15 gerade noch aktzeptabel für ein gut operierendes Unternehmen in diesem Segment.


Wo ist die Wachstumsstory bei Tepla, die solche Bewertungen rechtfertigen würde? Nur weil Herr Schopf schwadroniert, dem Umsatz bis 2024 zu verdoppeln? Dann mal Butter bei die Fische, Herr Schopf. Ich habe Sorge, dass der in seiner "Prominenz" allen den Kopf verdreht mit irgendwelchen Visionen, die am Ende zu Rauch werden. Von den angekündigten Zukäufen habe ich zumindest bislang noch nichts gesehen.

Aber ich sehe auch gar keine Eile, Tepla in andere Bewertungskategorien zu katapultieren. Das Unternehmen läuft auch solide ohne ständiges Wachstum, Wachstum, Wachstum. Mit dieser Ansicht bin ich wohl kein klassischer Aktionär.

Auf Basis bekannter Zahlen und konservativer Projektionen sehe ich ein Kursziel von 13 bis 15 Euro, mithin ein geschätztes KGV von etwa 25 für 2021. Selbst das finde ich ambitioniert.

Unter Berücksichtigung einer heftigen Korrektur der "Märkte" spätestens im Frühjahr 2021 müssen wohl aber nochmals böse Kursabschläge einkalkuliert werden.

Nicht vergessen sollte man auch die schwache Position von Tepla in der Lieferkette, wenn das von Trompete verkündete V-mäßigste "V" aller Zeiten doch noch zu einem rechts hängenden "W" wird.

Wer eine Kursrakete sucht, ist bei Tepla eh fehl am Platze, wie die letzten 20 Jahre gezeigt haben. Eine komplette Neubewertung wie Anno 2017 dürfte wohl noch lange auf sich warten lassen.


2020 interessiert bei der Bewertung eh nicht. Wenn dann 2021, schon eher 2022. Da wäre das Kursziel bei einem EPS von 0,80€ rund 25. Bei starkem Wachstum, zweistelligen Margen und hohen Kapitalrenditen durch asset light Geschäftsmodell find ich das nicht übermäßig viel. Da kann man Norman_Price nur zustimmen. Argumentationen mit KGVs von vor X Jahren sind quatsch, die Welt lebt im hier und jetzt und das ist das Nullzinsumfeld = entsprechend niedrige Alternativanlage = niedrigerer Diskontierungszins = höhere faire Bewertung. Gleiches Spiel wie bei Immobilien.

Zukäufe sind btw. nicht elementarer Bestandteil der Strategie, sondern eher add-on.

Wir werden sehen, wenn die großen SiC-Orders kommen wird die Aktie wieder deutlich steigen.
PVA TePla | 13,12 €
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26.08.20 18:35:59
Beitrag Nr. 13.069 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.673.305 von Mutzinger am 06.08.20 19:38:41
Zitat von Mutzinger: :lick::lick::lick:

Körbchen heute gefüllt für rund 10,70 Euro Durchschnittskurs und knapp 10.000 Euro investiert.....

Ab morgen läuft`s rund !!!! ;);)

Gruß Mutzi
***Stay long***Stay lucky***



Läuft sehr schön....!!! 👍 30% + in 20 Tagen

Erst einmal bis ca. 15,70 Euro und dann sehen wir weiter.....

Gruß Mutzi
***Stay long***Stay lucky***
PVA TePla | 13,90 €
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