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Tages-Trading-Chancen am Freitag 30.01.2009 - 500 Beiträge pro Seite (Seite 2)



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hmmm da wird doch nicht glatt der abwärtstrend seit 4520 gebrochen?
:eek::eek:

eine um 1,7 prozentpunkte geringere abschwächung is allerdings schon hammermäßig

mal aussen vor gelassen dass die gesamten amizahlen sowas von getürkt sind
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.082 von Bernecker1977 am 30.01.09 14:35:17Ich meine beim Traden...Sonst is schon ok...:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.299 von 1-2-3-Trader am 30.01.09 14:55:14sei froh das wenigstens null auf null raus bist, auch wenns ärgerlich ist ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.305 von HerrKoerper am 30.01.09 14:55:51Achsoooooooooo :D

Najut ich muss mal Pro7 gleich schaun

Nach der Geburt seines Bruders fühlte sich Ralf vernachlässigt und reagierte mit dem Frustessen. Jetzt ist er 28 Jahre alt und bringt 260 Kilo auf die Waage. Sein Gewicht schränkt ihn nicht nur im Alltag ein, sondern bedroht auch seine Gesundheit. Ralf muss unbedingt etwas ändern. Eine Magenbypass-OP ist der letzte Ausweg. Doch um überhaupt operiert werden zu können, muss der 28-Jährige erst einmal 60 Kilo abspecken ...

:cry:

www.tvmovie.de/Lebe-deinen-Traum-Jetzt-wird-alles.84.0.html?…
Ich warte jetzt erstmal auf die Amis!

Mal sehen wie ich mich dann positioniere;)

War heute nur ein tropfen auf den heißen Stein.....die über 5% Prognose war natürlich auch sehr negativ eingestellt.....

schon klar das der Markt nun kurzfristig nach oben dreht
US-Anleihen: Kursgewinne zum Start

Die US-Staatsanleihen sind am Freitag mit Kursgewinnen in den Handel gestartet. In allen Laufzeiten sanken die Renditen entsprechend. Die US-Wirtschaftsleistung schrumpfte im vierten Quartal nicht so stark wie befürchtet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ging nach Angaben des Handelsministeriums annualisiert um 3,8 Prozent zurück. Volkswirte hatten eine auf das Jahr hochgerechnete Rate von minus 5,4 Prozent erwartet.

Zweijährige Anleihen stiegen um 3/32 Punkte auf 99 31/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,883 Prozent. Fünfjährige Anleihen gewannen 7/32 Punkte auf 99 20/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,829 Prozent. Richtungsweisende zehnjährige Anleihen kletterten um 7/32 auf 107 27/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,826 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren gewannen 17/32 Punkte auf 116 21/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,576 Prozent./jha/stb

AXC0154 2009-01-30/14:55
:mad: und immer schön rauf mit den kursen

30.01.2009 14:59
US-Wirtschaft schrumpft so stark wie seit 26 Jahren nicht mehr

Washington (BoerseGo.de) - Laut dem US-Handelsministerium ist in den USA im vierten Quartal 2008 das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um annualisiert 3,8 Prozent geschrumpft. Dies stellt die größte Kontraktion seit dem ersten Quartal 1982 dar. Der von Bloomberg erhobene Konsens sieht eine Abnahme von 5,5 Prozent vor. Im dritten Quartal schrumpfte die Wirtschaft um 0,5 Prozent. Im Gesamtjahr 2008 wuchs die Wirtschaft um 1,3 Prozent. Dies entspricht dem geringsten Jahreswachstum seit 2001.

Die Konsumausgaben fielen im vierten Quartal um 3,5 Prozent. Damit rechneten die Volkswirte. Die Konsum-Kernpreise legten gegenüber dem Vorquartal um 0,6 Prozent zu. Hier sieht der Konsens ein Plus von 1 Prozent vor. Auf Jahressicht stiegen die Konsum-Kernpreise um 2,2 Prozent.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Huber Christoph
Aktien New York Ausblick: Knapp behauptet

Die amerikanischen Aktienmärkte werden am Freitag nach den jüngsten Konjunkturdaten voraussichtlich mit leichten Verlusten in den Handel starten. Die Wirtschaftsleistung in den USA schrumpfte im vierten Quartal nicht so stark wie befürchtet. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial <INDU.DJI> stand gegen 14.30 Uhr mit 0,30 Prozent im Minus. Am Vortag war der Dow mit einem Verlust von 2,70 Prozent auf 8.149,01 Zähler aus dem Handel gegangen. Der Future auf den NASDAQ 100 <NDX.X.NQI> fiel um 0,15 Prozent. Am Donnerstag war der Index um 2,59 Prozent auf 1.203,85 Zähler gefallen.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank annualisiert um 3,8 Prozent. Volkswirte hatten eine auf das Jahr hochgerechnete Rate von minus 5,4 Prozent erwartet. Gleichwohl befindet sich die US-Wirtschaft damit nach zwei aufeinander folgenden Quartalen mit negativen Wachstumsraten nunmehr auch offiziell in einer Rezession. Im Laufe des Nachmittags dürften der Einkaufsmanagerindex Chicago und das Konsumklima Uni Michigan ebenfalls für Bewegung sorgen.

Erneut legen zahlreiche Branchengrößen ihre Quartalszahlen vor und ziehen damit die Aufmerksamkeit der Investoren schon vor dem Start des offiziellen Börsenhandels auf sich. Der Konsumgüterkonzern Procter&Gamble (P&G) <PG.NYS> <PRG.FSE> verbuchte dank des Verkaufs seiner Kaffee-Marke "Folgers" einen deutlich Gewinnanstieg im zweiten Quartal. P&G-Chef A.G. Lafley sprach jedoch von einem "besonders herausfordernden" Quartal. Das Umfeld werde weiterhin schwierig und sehr schwankungsanfällig bleiben. Die Aktie gab im vorbörslichen Handel nach.

Der US-Mischkonzern Honeywell International <HON.NYS> <ALD.ETR> verdiente trotz eines Umsatzrückgangs im Schlussquartal 2008 etwas mehr als ein Jahr zuvor. Wegen der Wirtschaftskrise erwartet das Unternehmen aber im laufenden Jahr einen Gewinnrückgang. "2009 wird ein schwierigeres Jahr werden", warnte Konzernchef David Cote. Die Aktie vorbörslichen Handel ebenfalls leicht nach.

Ölwerte treten mit Vorlage der Zahlen von ExxonMobil <XOM.NYS> <XONA.ETR> und Chevron <CVX.NYS> <CHV.FSE> für das vierte Quartal in den Blick. Exxon Mobil verdiente im vierten Quartal wegen des gesunkenen Ölpreises weniger, Chevron verdiente im vierten Quartal mehr als im Vorjahr. Beide Titel legten vorbörslich zu.

Am Vorabend hatte Amazon.com <AMZN.NAS> <AMZ.FSE> mit einem Gewinnsprung überrascht. Vorbörslich schnellten die Aktien um 13 Prozent in die Höhe. Der weltgrößte Online-Einzelhändler erzielte das Plus durch ein Rekord-Weihnachtsgeschäft. Amazon schlug sich damit weit besser als der große Rest der Branche. US-Rivale eBay <EBAY.NAS> <EBA.FSE> etwa hatte zum Jahresende ein enttäuschendes Geschäft erlebt und erlitt einen steilen Gewinneinbruch.

In den Pharmasektor kommt ebenfalls Bewegung: Der Schweizer Pharmakonzern Roche <ROG.VTX> <RHO5.FSE> senkte sein öffentliches Kaufangebot zur Übernahme aller ausstehenden Aktien der US-Tochtergesellschaft Genentech <DNA.NYS> <GT6.FSE> auf 86,50 US-Dollar je Aktie. Genentech stiegen vorbörslich bereits auf 86,00 Dollar./sf/rum

AXC0156 2009-01-30/14:59
MeldungFTD: George Soros - Wie es zum Crash kam
30.01.2009 - 13:32

Der Kollaps der Investmentbank Lehman Brothers löste im September 2008 einen ökonomischen Tsunami aus. Wer ähnliche Katastrophen in der Zukunft verhindern will, der muss sich mit der Funktionsweise der spekulativen Instrumente beschäftigen.


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George Soros ist Chairman von Soros Fund Management. Gerade ist sein Buch "Reflections on the Crash of 2008" erschienen.www.project-syndicate.org

Wann immer die Finanzwelt in der Vergangenheit an den Rand des Zusammenbruchs geriet, rettete sie der Staat. Dasselbe hätte ich 2008 erwartet - aber es geschah nicht. Am Montag, dem 15. September 2008, ließ man Lehman Brothers ohne ausreichende Vorbereitung kollabieren. Das veränderte das Spiel grundlegend und hatte katastrophale Folgen.

Zunächst gingen die Credit Default Swaps (CDS) durch die Decke, mit denen Anleger sich gegen Unternehmenspleiten versichern. Der Versicherer AIG, der hier eine große Leerposition hatte, stand unmittelbar vor der Zahlungsunfähigkeit. Am nächsten Tag schon musste Finanzminister Henry Paulson seine Haltung revidieren und AIG retten.



Doch es sollte noch schlimmer kommen. Lehman war einer der wichtigsten Marketmaker für Geldmarktpapiere und ein wichtiger Emittent. Ein unabhängiger Geldmarktfonds hielt Lehman-Papiere, und da er keine tiefen Taschen hatte, blieb ihm nur der Ausweg des "Break the Buck" -
er konnte die Geldmarktanteile nicht mehr zu deren Nennwert einlösen.

Dies löste unter den Anlegern Panik aus, schon am Donnerstag, dem 18. September, war ein Run auf Geldmarktfonds im vollen Gange. Die Panik griff auf den Aktienmarkt über.

Wie konnte man zulassen, dass Lehman unterging? Die Verantwortung hierfür liegt eindeutig bei den Finanzbehörden, insbesondere dem Finanzministerium und der Notenbank Fed. Sie behaupten, keine gesetzliche Befugnis zum Intervenieren gehabt zu haben. Aber das ist eine faule Ausrede. Sie hätten im Notfall alles Erforderliche tun können und müssen, um einen Kollaps des Systems zu verhindern, so wie sie es bereits bei anderen Gelegenheiten getan haben.

Auf einer tieferen Ebene spielten die CDS beim Untergang von Lehman Brothers eine entscheidende Rolle. Meine Erklärung ist kontrovers, und alle drei Schritte meiner Argumentation werden den Leser auf unbekanntes Terrain führen.

Zunächst einmal ist das Risiko-Rendite-Verhältnis bei Geschäften am Aktienmarkt asymmetrisch verteilt. Wer eine Long-Position hat, also eine Aktie hält, für den ist das Kurspotenzial nach oben unbegrenzt, das Risiko nach unten aber begrenzt. Bei einer Short-Position, also einem Leerverkauf, bei dem der Verkäufer die Aktie später erst noch selbst beschaffen muss, ist es umgekehrt: begrenzte Gewinnchance, unbegrenztes Verlustrisiko.

Diese Asymmetrie manifestiert sich wie folgt: Verluste bei einer Long-Position verringern das verbleibende Verlustrisiko; Verluste bei einer Leerverkaufsposition erhöhen es. Wer "long" ist und falsch liegt, kann daher länger abwarten als derjenige, der "short" ist und falsch liegt. Diese Asymmetrie schreckt von Aktienleerverkäufen ab.

Zweitens muss man verstehen, dass der CDS-Markt eine praktische Methode bietet, Anleihen leerzuverkaufen, also auf den Niedergang von Anleihen zu setzen, die man nicht hat. Die Asymmetrie wirkt hier aber nicht wie bei Aktien als Dämpfer gegen Leerverkäufe, sondern sie verstärkt diese noch: Wer einen CDS-Kontrakt kauft, der den Ausfall der Anleihe versichert, der geht ein begrenztes Risiko ein, hat aber potenziell unbegrenzte Gewinnaussichten.

Wer dagegen CDS-Kontrakte verkauft, der hat begrenzte Gewinnmöglichkeiten, geht aber praktisch unbegrenzte Risiken ein.

Diese Asymmetrie ermutigt zu Spekulationen gegen Anleihen, was einen Abwärtsdruck auf die zugrunde liegenden Papiere ausübt. Wird eine ungünstige Entwicklung erwartet, kann der negative Effekt überwältigend sein, denn CDS werden meist als Optionsscheine bepreist und nicht als Optionen. Die Leute kaufen den CDS-Kontrakt dann nicht deshalb, weil sie einen Zahlungsausfall erwarten. Sondern deshalb, weil sie davon ausgehen, dass der Schutz gegen diesen Zahlungsausfall während der Laufzeit des CDS an Wert gewinnt.

Keine Arbitrage kann die fehlerhafte Preisbildung korrigieren. Gut kann man dies an US-amerikanischen und britischen Staatsanleihen erkennen: Deren tatsächlicher Kurs ist derzeit deutlich höher als der Kurs, der sich aus dem CDS-Markt ableiten ließe. Diese Asymmetrien sind schwer mit der Hypothese vereinbar, dass Märkte effizient sind, also alle bekannten Informationen angemessen widerspiegeln.

Drittens muss man erkennen, dass hier Reflexivität am Werk ist - das heißt, die Fehlbewertung von Finanzinstrumenten kann die Fundamentaldaten beeinflussen, die von den Marktpreisen angeblich nur widergespiegelt wird. Nirgends ist dieses Phänomen ausgeprägter als im Falle der Finanzinstitute, deren Geschäftsfähigkeit so stark von Zuversicht und Vertrauen abhängen.

"Bear Raids", also Attacken von Spekulanten, die auf fallende Kurse setzen, können deshalb bei Finanzinstituten selbstbestätigend sein, was die Effizienzmarkthypothese direkt widerlegt.

Führt man diese drei Überlegungen zusammen, so ergibt sich die Schlussfolgerung, dass Lehman Brothers, AIG und andere durch Bear Raids vernichtet wurden, bei denen Leerverkäufe von Aktien und Käufe von CDS einander gegenseitig verstärkten Die unbegrenzten Leerverkäufe wurden durch die Abschaffung der sogenannten Uptick-Regel ermöglicht (die Bear Raids erschwert hätte, da sie Leerverkäufe nur bei steigenden Kursen gestattete), während der CDS-Markt den unbegrenzten Verkauf von Anleihen erleichterte.

Das Ergebnis war eine tödliche Kombination, die man bei AIG - einem der erfolgreichsten Versicherungsunternehmen der Welt - nicht durchschaute. Das Geschäft von AIG war der Verkauf von Versicherungen, und wenn man dort ein deutlich falsch gepreistes Risiko erkannte, versicherte man es in dem Glauben, dass eine Diversifizierung von Risiken diese verringert. AIG ging davon aus, auf lange Sicht ein Vermögen zu machen - und wurde in kurzer Zeit zerstört.

Die Erklärung für den Crash von 2008, die ich hier anbiete, wirft einige wichtige Fragen auf. Was wäre passiert, wenn es die Uptick-Regel noch gegeben hätte, ungedeckte Leerverkäufe aber (also solche, bei denen der Verkäufer sich das von ihm verkaufte Papier erst noch ausleihen muss) ebenso verboten gewesen wären wie Spekulationen mit CDS?

Der Bankrott von Lehman Brothers hätte sich vielleicht verhindern lassen. Aber was wäre mit der Superblase passiert? Man kann darüber nur spekulieren. Meine Vermutung ist, dass sie langsam die Luft verloren hätte - mit weniger katastrophalen Folgen -, aber dass die Nachwirkungen länger angedauert hätten. Das Ganze hätte mehr der Erfahrung Japans geähnelt als dem, was jetzt passiert.

Was ist die richtige Rolle von Leerverkäufen? Leerverkäufe geben den Märkten ohne Zweifel mehr Tiefe und Kontinuität und machen sie widerstandsfähiger.

Aber Leerverkäufe haben auch ihre Risiken. Bear Raids können selbstbestätigend werden und sollten unter Kontrolle gehalten werden.

Wäre die Effizienzmarkthypothese richtig, wäre das schon a priori ein Grund, keinerlei Beschränkungen zu verhängen. So, wie die Dinge liegen, sind aber sowohl die Uptick-Regel wie auch das Verbot von ungedeckten "nackten" Leerverkäufen nützliche pragmatische Maßnahmen, die ohne eindeutige theoretische Rechtfertigung gut zu funktionieren scheinen.

Wie ist es mit den CDS? In dieser Frage bin ich radikaler als die meisten Leute. Die vorherrschende Meinung ist, dass CDS an regulierten Börsen gehandelt werden sollten. Ich bin der Ansicht, dass sie toxisch sind und nur auf Rezept verwendet werden sollten. Man könnte ihren Einsatz zulassen, um tatsächliche Anleihen zu versichern, aber - angesichts ihres asymmetrischen Charakters - nicht, um gegen Länder oder Unternehmen zu spekulieren.

CDS sind aber nicht das einzige synthetische Finanzinstrument, das sich als toxisch erwiesen hat. Dasselbe gilt für das Zerlegen und Zusammenwürfeln von Collateralized Debt Obligations (CDOs) und für jene Portfolioversicherungskontrakte, die den Börsencrash von 1987 verursachten - um hier nur zwei zu nennen, die eine Menge Schaden angerichtet haben.

Die Emission von Aktien wird durch die US-Wertpapieraufsicht genau reguliert, warum also nicht auch die Emission von Derivaten und anderen synthetischen Instrumenten? Die Rolle der Reflexivität und der Asymmetrien, die ich aufgezeigt habe, sollte Anlass sein, die Hypothese von effizienten Märkten zu verwerfen und den Aufsichtsrahmen gründlich neu zu bewerten.

Nächsten Freitag: Soros zum Ausblick 2009


(c) FTD
WASHINGTON (AWP International) - In den USA sind die Arbeitskosten im vierten Quartal geringer als erwartet gestiegen. Der Arbeitskostenindex sei um 0,5 Prozent zum Vorquartal geklettert, teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Volkswirte hatten 0,7 Prozent erwartet. Im dritten Quartal hatte der Anstieg bei 0,7 Prozent gelegen.

Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Arbeitskosten im vierten Quartal um 2,6 Prozent. Im dritten Quartal hatte der Jahresanstieg bei 2,9 Prozent gelegen./RX/stb/jha/
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.321 von Marvin15 am 30.01.09 14:57:43die frage ist wie kurzfristig wie gesagt 1,7 prozentpunkte wirtschaftsentwicklung is hammer müsste man jetzt mal ausrechnen wieviele milliarden dollar mehr 1,7 prozentpunkte für das bip bedeuten
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.264 von cluster_1 am 30.01.09 14:52:11jetzt alle wieder long eingestellt?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.312 von AllyoucanShort am 30.01.09 14:56:35warum soll ich froh sein?:confused: ich hätte ja (teil-)gewinne kassieren können/müssen:p war schon 40 pips im plus;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.388 von fraspa52 am 30.01.09 15:04:41nö short aber warte noch...die 4000 mittelfristig werde ich sehen
Aktien Frankfurt: Uneinheitlich - US-Börsen im Minus erwartet - US-Daten

Nach einer Berg- und Talfahrt in den ersten Handelsstunden ist der DAX <DAX.ETR> am frühen Freitagnachmittag in negatives Terrain abgerutscht. Händlern zufolge dürften die US-Börsen zur Eröffnung unter enttäuschenden Unternehmenszahlen leiden, und dies belaste auch den Leitindex. Insofern sank der DAX zuletzt um 0,68 Prozent auf 4.398,00 Zähler. Der MDAX <MDAX.ETR> mittelgroßer Werte aber stieg um 0,37 Prozent auf 5.084,64 Punkte, und der TecDAX <TDXP.ETR> rückte um 0,44 Prozent auf 483,66 Zähler vor.

Die Konjunkturdaten lieferten Händlern zufolge unterschiedliche Signale. Die Arbeitslosenquote in der Eurozone hat sich im Dezember zwar stärker als erwartet erhöht, die Wirtschaftsleistung in den USA ist aber im vierten Quartal nicht so stark wie befürchtet geschrumpft.

Die Banktitel entwickelten sich derweil uneinheitlich: Commerzbank <CBK.ETR> mit plus 3,69 Prozent auf 3,655 Euro und die Postbank <DPB.ETR> mit einem Aufschlag von 5,49 Prozent auf 9,60 Euro konnten ihre Tagesgewinne noch verteidigen. Titel der Deutschen Bank hingegen drehten mit dem schwächeren Markt ins Minus und verloren 0,17 Prozent auf 20,705 Euro.

Als Antrieb für die Banktitel nannten die Händler Hoffnungen, dass die US-Regierung bereits nächste Woche weiter in Stammaktien von Unternehmen und insbesondere von Banken investieren könnte. Positiv für die Commerzbank wirke zudem, dass sie eine nicht-staatsgesicherte Anleihe auf den Markt bringen will. Dem stehe allerdings eine negative Studie von JP Morgan gegenüber, der zufolge bei deutschen Banken weitere Abschreibungen in Milliardenhöhe möglich erschienen.

Im MDAX stiegen die Papiere der Aareal Bank <ARL.ETR> um 0,79 Prozent auf 3,85 Euro, und die Titel der Hypo Real Estate (HRE) <HRX.ETR> stürzten am Indexende um 12,93 Prozent auf 1,28 Euro ab. Ein Händler begründete die Verluste bei dem angeschlagenen Immobilienfinanzierer zudem mit einem Artikel der Zeitung "Bild" (Freitagausgabe), demzufolge der Vorstandschef der HRE, Axel Wieandt, auch nach einem direkten Einstieg des Staates große Risiken für weiteren Finanzbedarf seiner Bank sieht. Finanzkreisen zufolge erhält die Bank vom Bund mindestens zehn Milliarden Euro Eigenkapital.

Nach negative Aussagen des Nobelsportwagen-Bauers Porsche auf der Hauptversammlung (HV) gaben die Aktien von Porsche <PAH3.ETR> und Volkswagen <VOW.ETR> ihre frühen kräftigen Gewinne zum Teil wieder ab. So sanken VW um 1,18 Prozent auf 252,00 Euro, und Porsche-Aktien stiegen nur noch um 1,16 Prozent auf 45,45 Euro. Analyst Ulrich Horstmann von der Bayerischen Landesbank sagte im Anschluss an Aussagen von Porsche-Chef Wendelin Wiedeking zur operativen Entwicklung und Produktionsstopps, einem Sparprogramm und zum Thema Beherrschungsvertrag bei VW: "Es ist vernünftig, dass Porsche den Markt rechtzeitig warnt und sich in diesem Marktumfeld auch bei VW alle Optionen offen lässt."

Aktien von Klöckner&Co <KCO.ETR> legten indes nach Zahlen um 3,36 Prozent auf 11,69 Euro zu. Zwar hat der Stahlhändler die Erwartungen der von dpa-AFX befragten Analysten verfehlt und traut sich keinen Ausblick zu. UniCredit-Analyst Christian Obst beließ sein Votum allerdings auf "Buy". Der Experte erwartet eine Erholung preissensitiver zyklischer Unternehmen im ersten Quartal.

Viele Solarwerte litten unter dem Geschäftsbericht und Aussagen des US-Solarunternehmens Sunpower <SPWRA.NAS>. Die Titel von Roth&Rau <R8R.ETR> fielen um 2,17 Prozent auf 13,05 Euro, Conergy <CGY.ETR> gaben um 2,41 Prozent auf 0,81 Euro nach und centrotherm photovoltaics <CTN.ETR> sanken am Indexende um 5,66 Prozent auf 15,00 Euro. Zwar sähen die Zahlen von Sunpower vom Vorabend auf den ersten Blick gut aus, nachdem das Ergebnis je Aktie über den Markterwartungen gelegen habe. Doch das sei vor allem mit Währungseffekten zu begründen, sagte ein Analyst./la/ag

AXC0158 2009-01-30/15:09
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.388 von fraspa52 am 30.01.09 15:04:41Ja, die Indices basteln am Ausbruch - m.E.
Aber machen werde ich jetzt nichts. Erstmal den USA-Boden sehen, wenn möglich.
gute nacht allerseits leg mich für 2 std. hin hab massive kopfschmerzen

gl und hf
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.388 von fraspa52 am 30.01.09 15:04:41falls du mich meinst ja, habe den rücksetzer ganz nett erwischt, im schnitt bei f95,5, ziel wäre der anlauf der roten linie bei etwa f40:)

wenn nicht dann eben nicht, dann eben stop:D
Goldpreis klettert über 900 Dollar auf 6-Monatshoch

New York (BoerseGo.de) - Der Goldpreis legt am Freitag auf den höchsten Stand seit sechs Monaten zu. Hiefür zeigt sich vor allem die Nachricht über die stärkste Schrumpfung der US-Wirtschaft seit 1982 verantwortlich. Dadurch wird das Edelmetall wieder verstärkt als sicherer Hafen angesehen. Der Februar Gold-Futurekontrakt legt zur Zeit um rund 2 Prozent auf 922 Dollar je Unze zu. Das bisherige Tageshoch belief sich auf 927,50 Dollar je Unze. Dies entsprach dem höchsten Niveau seit Juli 2008.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Huber Christoph, Redakteur)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.413 von 1-2-3-Trader am 30.01.09 15:06:34anscheinend bist du von weiter steigenden kursen ausgegangen, und dabei dem trade so viel luft wie möglich gegeben. von daher finde ich es nicht sooo schlimm, mit 0 wieder rauszugehen. man muss sich bei allen buchgewinnen bei so geschichten klar darüber sein, dass erst beim exit auch der gewinn da ist.

beim nächsten mal klappts und der move wird doppelt so dick, dann bist du froh keinen TV getätigt zu haben / stop nachgezogen zu haben (ausgestoppt). alles meine bescheidene meinung.

gruß


ist jetzt zwar schwer zu sagen so kurz vor Dow aber ich denke das wir Richtung TH oder sogar bis Gap gehen
Warte aber mal mit Long auf Dow
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.441 von zooropa am 30.01.09 15:09:19das glaub ich auch, fragt sich nur dieses Quartal oder später?
Mein Kursziel steht bei 3700, aber ich könnte mir vorher noch mal einen kleinen run vorstellen.
Meine wunschvorstellung:
Bis Montag auf 4550, dann runter auf 4025, um dann bis 5600 zu steigen. Und von dort müssts dann richtig runterknallen.

Ja. ja, ich weiss, ich träume
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.555 von Bernecker1977 am 30.01.09 15:20:46silber ist besser gelaufen :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.527 von cluster_1 am 30.01.09 15:18:18wäre Gapclose möglich oder siehst du zu starken widerstan an der 40?
DJ DEVISEN-AUSBLICK/Risiken vermeiden lautet weiter das Motto

FRANKFURT (Dow Jones)--Risikoaversion ist noch immer das zentrale Thema an den internationalen Devisenmärkten. "Schlechte Konjunkturdaten und zunehmende Besorgnisse über den Zustand der Finanzbranche nähren die Risikoaversion der Anleger. Hiervon profitiert der Dollar als weltweit liquide Währung", schreibt die HSH Nordbank am Freitag in einem Marktkommentar. Tatsächlich hat der Greenback jüngst nicht nur zum Euro, sondern auch zum Yen aufgewertet.

Vor allem aber steigt die US-Währung gegen die Valuta der Schwellenländer, für die der Dollar noch immer als Ankerwährung gilt. Kräftige Kursgewinne verbucht der Dollar auch zu den hoch verzinsten Währungen wie australischer und neuseeländischer Dollar, mit denen Investoren stets höhere Risiken verbinden. Nach schwachen Industrie-Aufträgen in den USA am Donnerstagnachmittag waren der "Aussie" und der "Kiwi" die größten Verlierer zur US-Währung.

Vor dem Hintergrund einer breiten Dollar-Stärke scheint laut der HSH Nordbank ein Test der Marke von 1,25 USD durch den Euro "vorprogrammiert" zu sein. Auch in den kommenden Wochen dürften die Nachrichten von der Konjunktur wohl düster ausfallen. "Strahlkraft" für die Wirtschaft entfalte nur noch der Staatsverbrauch. Am Donnerstag genehmigte das US-Repräsentantenhaus das 825 Mrd USD schwere Konjunkturpaket der Regierung.

Die Schwäche aller anderen Wachstumsträger - Konsum, privater und gewerblicher Bau, Ausrüstungsinvestititonen und Exportbeitrag - könnten die Staatsausgaben allein aber nicht kompensieren. "Dadurch relativiert sich die Strahlkraft des steigenden Staatsverbrauchs erheblich", meint die HSH Nordbank. Deren Devisenstrategen sprechen von einem "verzweifelten Versuch eines an die Grenzen des Machbaren gehenden Leviathans."

Da Risikoaversion ein fulminantes Comeback feiere, bleibe der Verkauf von Währungen gegen Yen und Schweizer Franken erste Wahl, meint Michael Ramon Klawitter von Dresdner Kleinwort. Beide Währungen gelten als Profiteure in Krisenzeiten. Eine nachhaltige Erholung des Euro zum Dollar sei nicht zu erwarten, obgleich die starken Verluste des Euro die Chance auf eine technische Gegenbewegung erhöhten. Sollte der Euro die Woche mit Kursen unter 1,2975 USD beschließen, bleibe die technische Lage düster.

Auch von anderer Seite drohe dem Euro weiteres Ungemach: Mit Blick auf die Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) im März preise der Markt bislang eine Zinssenkung von 25 Basispunkten auf 1,75% ein. "Wir rechnen damit, dass die Zinssenkungs-Erwartungen in den kommenden Tagen deutlich erhöht werden, was auf dem Euro lasten dürfte", meint der Devisenstratege. Eine Zinssenkung von 50 Basispunkten auf 1,50% sei das bei weitem wahrscheinlichste Szenario.

Von der EZB-Sitzung am kommenden Donnerstag wird keine Veränderung der Leitzinsen erwartet. Am selben Tag dürfte jedoch die Bank of England (BoE) den Leitzins um weitere 50 Punkte auf dann 1,00% senken, nachdem sie ihn am 15. Januar bereits um einen halben Prozentpunkt auf 1,50% verringert hatte. Das Pfund Sterling hat sich jüngst etwas zu Dollar und Euro erholt. "Eine weitere Zinssenkung der BoE dürfte in der nächsten Woche auf dem Pfund lasten", prognostiziert Klawitter.

DJG/bek/jej/flf
#521 von cluster_1 30.01.09 15:18:18 Beitrag Nr.: 36.482.527
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Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 36.482.388 von fraspa52 am 30.01.09 15:04:41
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falls du mich meinst ja, habe den rücksetzer ganz nett erwischt, im schnitt bei f95,5, ziel wäre der anlauf der roten linie bei etwa f40

wenn nicht dann eben nicht, dann eben stop


ding ding

44,5 punkte TV

1/2 mal sehen:cool::D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.581 von fraspa52 am 30.01.09 15:24:34wäre Gapclose möglich oder siehst du zu starken widerstan an der 40?

die f40 ist nur eine linie als ziel für einen teilverkauf gewesen, je nach dynamik kommen dann andere ziele die sich aus dem chart ableiten lassen in frage.

ein ganz lieb gemeinter tipp, fange an linien zu malen und du wirst verstehen. nimm nicht nur den dax;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.558 von CasinoFDAX86 am 30.01.09 15:21:16hast vollkommen recht!:)
ich denke sogar dass es trendumkehr war/ist und wollte von anfang an dabei sein, ABER die nachrichten waren "schuld" dass ich zu wenig gekauft habe(sonst wäre es 3 mal so gross). deswegen hat es sich nicht gelohnt was mitzunehmen.:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.581 von fraspa52 am 30.01.09 15:24:34DAs Dax Xetra Gap von gestern ist zu.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.659 von cluster_1 am 30.01.09 15:31:25many thanks
der dicke S&P sollte jetzt z.b. die 849 im ES nehmen und der dax th sonst ist meine longposi geschichte und ich überlege mir einen switch
ACHTUNG, 15.45 Uhr.

• 15:45 - ! US Einkaufsmanagerindex Chicago Januar
• 15:55 - ! US Verbraucherstimmung Uni Michigan Januar


US-Markt startet nach BIP-Daten freundlich, aber große Unsicherheit

New York (BoerseGo.de) - Unmittelbar nach Beginn des Aktienhandels in New York zeigen sich die Indizes nach der vortägigen signifikanten Schwäche freundlich gestimmt. Der Dow Jones legt um 0,44 Prozent auf 8.184,61 Punkte zu. Der S&P 500 steigt um 0,6 Prozent auf 850,24 Punkte. Beim Technologie-Index Nasdaq geht es um 1,02 Prozent auf 1.523,16 Punkte nach oben.

Die behauptete Eröffnung resultiert aus den besser als erwartet ausgefallenen Daten zum Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal Demnach schrumpfte die US-Wirtschaft in den vergangenen drei Monaten um 3,8 Prozent. Die durchschnittlichen Schätzungen der Volkswirte sahen einen Rückgang von 5,5 Prozent vor. Zwar wurden dadurch die schlimmsten Befürchtungen nicht erfüllt, aber es bleibt fraglich, ob für den weiteren Verlauf der positive Trend des Marktes bestehen bleibt. So sehen einige Volkswirte die Gefahr, dass die US-Wirtschaft im ersten Quartal die Rezession nahezu mit dem selben Tempo zur Fortsetzung bringt. Über den Markt schwebt daher weiter ein großes Maß an Unsicherheit.

Der Ölriese Exxon Mobil Corp. erwirtschaftete im vierten Quartal einen Nettogewinn von 7,82 Milliarden Dollar bzw. 1,55 Dollar je Aktie. Der Konsens unter den Analysten liegt bei einem Gewinn von 1,45 Dollar je Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres verdiente Exxon Mobil 11,66 Milliarden Dollar bzw. 2,13 Dollar je Aktie.

Der Konsumgüterhersteller Procter&Gamble Co. erwirtschaftete im zweiten Geschäftsquartal einen Nettogewinn von 5 Milliarden Dollar bzw. 1,58 Dollar je Aktie. Im Vorjahr verdiente Procter&Gamble 3,27 Milliarden Dollar bzw. 98 Cents je Aktie. Der Umsatz fiel um 3 Prozent auf 20,4 Milliarden Dollar. Analysten rechneten mit 1,4 Dollar je Aktie bzw 20,94 Milliarden Dollar.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Huber Christoph, Redakteur)
DJ US-Rezession verschärft sich im 4. Quartal 2008

WASHINGTON (Dow Jones)--Die Rezession in den USA hat sich zum Ende des vergangenen Jahres deutlich verschärft, allerdings fiel der Abschwung weniger stark aus als befürchtet. Wie das US-Handelsministerium am Freitag im Rahmen einer ersten Veröffentlichung mitteilte, verringerte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwischen Oktober und Dezember um annualisiert 3,8%. Das war der stärkste Rückgang der US-Wirtschaftsleistung seit dem 1. Quartal 1982, als das BIP annualisiert um 6,4% geschrumpft war.

Bereinigt um Lageränderungen fiel der annualisierte BIP-Rückgang im vierten Quartal mit 5,1% allerdings stärker aus. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten insgesamt mit einem Einbruch der Wirtschaftsleistung um 5,5% gerechnet, nachdem die US-Wirtschaft im dritten Quartal um 0,5% geschrumpft war. Im ersten und zweiten Quartal des vergangenen Jahres war das BIP hingegen noch auf Wachstumskurs gewesen.

Mit zwei BIP-Rückgängen in Folge befindet sich die US-Wirtschaft damit auch nach der technischen Definition in einer Rezession; die erste Rezession dieser Art seit der Jahreswende 1990/1991. Nach offizieller Lesart des National Bureau of Economic Research (NBER), das in den USA offiziell Anfang und Ende eines Konjunkturzyklus festlegt, ist die US-Wirtschaft allerdings schon Ende 2007 in die Rezession abgeglitten.

Der von der US-Notenbank als Inflationsmaß favorisierte Deflator für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) fiel im vierten Quartal um 5,5%, nach einem Anstieg um 5,0% im Vorquartal.

DJG/DJN/ptt/kth
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.786 von Tribun100 am 30.01.09 15:42:50ich hab aber flugangst:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.786 von Tribun100 am 30.01.09 15:42:50huii :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.786 von Tribun100 am 30.01.09 15:42:50ich hatte das mädel geschlossener in erinnerung:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.850 von cluster_1 am 30.01.09 15:48:37Mensch, die steigt gerade aus Katers Privatjet. Meinste, die haben da nur Kaffee getrunken ?:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.786 von Tribun100 am 30.01.09 15:42:50Kann das Flugzeug fliegen, wenn das so um die Ecke geht. :confused::laugh:
Eine Frage an unsere Profis: Wer von euch konnte die veröffentlichten Zahlen im Voraus aus dem Chart ablesen?

Das ist für mich fast unerklärlich......
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.786 von Tribun100 am 30.01.09 15:42:50Ich will auch fliegen !:lick:
Mittwoch gehts nach Stockholm aber ob da das Wetter noch so schön ist um diese Kleidung zu rechtfertigen ?
Notfalls storniere ich !
Also die armen Mädels bekommen alle noch Eierstockentzündung wenn sie nichts ordendliches anziehen...:eek::D
Bin ja grad erst aufgewacht und als ich den Daxchart gesehen hab
hatte ich Atemaussetzer von 8 Minuten.
Mir ist was herrliches passiert.:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.884 von donna hightower am 30.01.09 15:51:09niemand...
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.786 von Tribun100 am 30.01.09 15:42:50:eek::eek::eek:

mit der kann man ueberall hinfliegen:kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.751 von fraspa52 am 30.01.09 15:40:03die longs wegen fehlender dynamik bei f48 lägga raus und auf rücksetzer gewartet und bei f24 wieder rein.

wenn du linien malst, stellt du fest ob der chart "deine linien" "kennt", dann lässt er dich auch entsprechend handeln...für ne zeit. mmn lohnt das an 5er chart.

nochn lieb gemeinter tipp, mach dich an die arbeit und finde deinen tradingstil
Gap im DOW noch niccht geschlossen. Wenn das passiert ist, versuche ich mal long.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.910 von Standuhr am 30.01.09 15:53:47hat die Flugbegleiterin von Tribun bei Dir geklingelt:confused::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.786 von Tribun100 am 30.01.09 15:42:50:keks:
kaum stellst Du so ein Bildchen ein schon verdettl ich mich hoffe Du erstattest mir das :p
ich freu mich ja über die Bildchen aber doch noch nicht jetzt !!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.924 von cluster_1 am 30.01.09 15:55:11yo, werd ich tun, vielen Dank for your help
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.924 von cluster_1 am 30.01.09 15:55:11...und schon wieder short.

das wars in sachen postings von mmir sonst ist der thread gleich voll.;)

ich hoffe ich konnte helfen fraspa52;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.935 von hoschmi am 30.01.09 15:56:47Kasse DJI gestern 8149
Eilmeldung: Konsumklimaindex der Uni Michigan im Rahmen der Erwartungen

Ann Arbor, Michigan (BoerseGo.de) - Der Konsumklimaindex der Uni Michiganfür den Januar wurde auf 61,1 korrigiert (vorher: 61,9). Erwartet wurde ein unveränderter Wert, also 61,9.



(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)

DJ US-Anleihen starten nach BIP-Zahlen in New York fester

NEW YORK (Dow Jones)--Mit Aufschlägen sind die US-Anleihen am Freitag in den New Yorker Handel gestartet. Gegen 14.52 Uhr MEZ steigen zehnjährige Titel mit einem Kupon von 3,750% um 16/32 auf 108-3/32 und rentieren mit 2,80%. Der mit 4,500% verzinste Longbond erhöht sich um 30/32 auf 117-3/32. Seine Rendite steht bei 3,55%. Zuvor war bekannt geworden, dass das Bruttoinlandsprodukt der Vereinigten Staaten im vierten Quartal um annualisiert 3,8% geschrumpft ist. Die Prognose lautete auf einen Rückgang um annualisiert 5,5%.

DJG/DJN/gei/flf
Börse Stuttgart-News: Trend am Nachmittag

EUWAX-Trends am Nachmittag vom Freitag, 30. Januar 2009

Zum Wochenausklang präsentiert sich der DAX schwankungsfreudig. Nach zwischenzeitlichen deutlichen Kursverlusten, beträgt der Abschlag derzeit nur noch 9 Zähler oder 0,2 Prozent auf 4.419 Punkte. Für diese Erholung ist das US-BIP im 4. Quartal verantwortlich. Marktteilnehmer hatten im Vorfeld der um 14.30 Uhr erwarteten Konjunkturdaten einen Rückgang von 5,4 Prozent erwartet. Tatsächlich beträgt das Minus ?nur? 3,8 Prozent. An der EUWAX wurde den ganzen Tag auf fallende Kurse am deutschen Aktienmarkt spekuliert und auch nach der DAX-Erholung hat sich daran nichts geändert. Nach wie vor sind Put Optionsscheine und Knock-out Puts auf den DAX gesucht. Im Laufe des Nachmittags werden noch der Einkaufsmanagerindex aus der Region Chicago und das US-Verbrauchervertrauen veröffentlicht.

Nach einer Seitwärtsbewegung in den vergangenen Tagen, ziehen die Preise für Gold und Silber zum Wochenausklang an. So kostet eine Feinunze Gold derzeit 922,30 US-Dollar, eine Feinunze Silber 12,48 US-Dollar. Calls auf beiden Edelmetalle sind in Stuttgart gesucht.

Quelle: boerse-stuttgart AG / Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen (http://www.boerse-stuttgart.de/AGB.htm) der boerse-stuttgart AG.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein boerse-stuttgart AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

AXC0176 2009-01-30/15:57
die amis wieder...da könnte ich in den standuhrmodus wechseln wenn ich das sehe:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.000 von hixmen am 30.01.09 16:02:31Nunder damit, sowieso alles Fake, genau genmmen müßten wir ja irgendwo zwischen 900 und 1100 stehen im DAXi wenn alles ohne fake laufen würde. Vielleicht kommen die ja heute noch... :eek: :eek: :eek:

:p :p :rolleyes: :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.017 von HerrKoerper am 30.01.09 16:03:38gutes Timing :eek:


*Scherzle*
Also wenn ich die Charts von Dax und Dow heute seitenverkehrt zusammenfüge und den einen drehe und dann etwas darinrummale und
noch ne Banane einfüge - sieht das aus wie ein Großaffe !
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.884 von donna hightower am 30.01.09 15:51:09Eine Frage an unsere Profis: Wer von euch konnte die veröffentlichten Zahlen im Voraus aus dem Chart ablesen?

Das konnte niemand! Und wer es dennoch behauptet ist ein Lügensack :)
Charttechnik ist nur eine Art Glaskugel für Marktteilnehmer, die es nicht anders wissen.
Mein Rat. Vergiss die Charttechnik.

Aufpassen! Gleich kommt das Feuerwerk der Charthörigen!
Das ist aber Ihr gutes Recht. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.043 von hixmen am 30.01.09 16:06:43:p

An der weißen Linie versuche ich n Long mit 6 Stellen SL...

Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.985 von Marvin15 am 30.01.09 16:01:17das wissen wir auch nicht :confused:
hier mal ein meiner meinung nach interessanter chart vom spx500 (2h) mit ON-daten:



nach dem ausbruch nach handelsschluss am 27. und einem handelstag im (bezeichne ich jetzt mal als "nichts") hat er wieder unter die 850 gefunden, die linie kann man noch einige handelstage zurückziehen und nur darüber wird mmn long interessant.

@LBR:

wie relevant sind für dich die ON-bewegungen, abgesehen vom GAP? um einen widerstand/unterstützung für mich interessant zu machen sollte dort eine wendemarke sein die bereits mit hohem umsatz gehandelt wurde. das ist ja meist nicht der fall (zumindest vor halb 2, 2 mez). aufgrund des überwiegenden arbitrage-handels sollten sie markttechnisch nicht aussagekräftig sein...

gruß
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.111 von HerrKoerper am 30.01.09 16:12:55;) nice hab ich net auf dem Schirm :p
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.127 von hixmen am 30.01.09 16:14:36Man kann ja eh nicht alles treten...:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.054 von Plus am 30.01.09 16:07:29Darf ich mal fragen, mit welcher Technik du arbeitest?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.054 von Plus am 30.01.09 16:07:29NÖ hast ja Recht :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.119 von CasinoFDAX86 am 30.01.09 16:13:46ich unterscheide da nicht
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.054 von Plus am 30.01.09 16:07:29hi plus,

du hast es nicht anders gewollt:D

Aufpassen! Gleich kommt das Feuerwerk der Charthörigen!
Das ist aber Ihr gutes Recht.


als charttechniker halte ich natürlich auch nichts von charttechnik. auch nichts von indikatoren, jedoch stellt sich für mich die sache folgendermaßen dar.

andere marktteilnehmer machen dies und schnell merkt man welche linie oder marke heiss ist.

danach kann man sich richten-oder?
grüss gott, ich warte noch auf 828 in spx. diese woche lief prima, obwohl ich nebenbei an aldikasse arbeite und mit volkslaptop trade.

830 long, raus 860

875 short, raus 850

850 short (halte ich noch)
Börse Frankfurt-News: Neuemissionen treffen auf rege Nachfrage (Anleihen)

30. Januar 2009. Die Rettungspakete kosten Geld und dementsprechend steigen die Staatsverschuldungen - was den Marktteilnehmern zunehmend Sorge bereitet. Anleger setzen angesichts der geringen Renditen bei Bundesanleihen und der allgemeinen Verunsicherung auf attraktive Neuemissionen, z.B. aus dem Automobilbereich.

Der IWF kündigte diese Woche an, dass sich die weltweiten Verluste durch die Finanzkrise auf 2,2 Billionen US-Dollar aufsummieren und die Welt mit einer tiefen Rezession konfrontiert ist. Regierungen schmieden Rettungs- und Konjunkturpakete, um der angeschlagenen Wirtschaft unter die Arme zu greifen. Fakt bleibt, dass die Hilfsmaßnahmen bezahlt werden müssen, was fast ausnahmslos durch die Aufnahme neuer Schulden geschieht", erinnern Analysten der Deutschen Bank.

Dementsprechend sind die Staatsverschuldungen enorm angestiegen und Abstufungen an der Tagesordnung. Frankreich emittierte beispielsweise Anleihen in einem Volumen von etwa 7,5 Milliarden Euro, das US-Finanzministerium hat diese Woche Anleihen in einem Volumen von 78 Milliarden US-Dollar begeben und etwa den gleichen Betrag in Geldmarktpapieren. Über eine Abstufung spanischer und griechischer Staatsanleihen wurde an dieser Stelle bereits berichtet. Nun senkte die Rating-Agentur Standard&Poor's auch die Bewertung von Portugal auf A+ von AA-.

Kurios sei die Entwicklung, wenn man einen Blick auf die Preise für Kreditausfallversicherungen werfe, berichten die Analysten der Deutschen Bank. Diese so genannten Credit Default Swaps - kurz CDS - zeigen derzeit, dass das Ausfallrisiko der USA höher eingeschätzt wird als eine Pleite von manchen US-Konzernen. "Am Markt liegen die Absicherungskosten für einige US-Unternehmen oder britische Firmen niedriger als für ihre Heimatstaaten." Diese Verwerfungen würden zum einen die Zweifel an der Belastbarkeit der Staatshaushalte verdeutlichen, seien zum anderen aber auch auf Spekulationen auf weiter steigende Versicherungsprämien zurückzuführen.

"Die Sorgen werden nicht kleiner", kommentiert Klaus Stopp von der Baader Bank die Woche. Warnstreiks in verschiedenen Unternehmen kämen jetzt noch hinzu und das in Zeiten, in denen Kurzarbeit und Angst um den Arbeitsplatz immer mehr zunähmen. "In Anbetracht solcher Zukunftsperspektiven sollte doch eine Lösung der Probleme im beiderseitigen Interesse sein", meint Stopp.

Der Euro-Bund-Future hat sich im Wochenverlauf wieder etwas nach unten bewegt und notiert heute zur Mittagszeit bei 122,46 Punkten. Eine zehnjährige Bundesanleihe bringt eine Rendite von 3,39 Prozent. Die durchschnittliche Rendite von Euro-Staatsanleihen beträgt in diesem Laufzeitbereich 4,33 Prozent.

Raus aus Renten-ETFs

Verkäufe in größerem Volumen in der ansonsten ruhigen Woche im ETF-Handel beobachten die Market Maker von der Hypovereinsbank bei den den iShares eb.rexx-ETFs zu deutschen Staatsanleihen mit Restlaufzeit von 2,5 bis 5,5 (WKN 628948) und 5,5 bis 10,5 Jahren (WKN 628949). "Hier scheint ein Großinvestor nach einer anderen Anlagemöglichkeit zu suchen", meinen die Händler.

Autoanleihen nach wie vor beliebt

Anleger setzen weiter auf Anleihen aus Industrie und Autobau. "Daimler, VW, BMW sind die Papiere der Woche", wie die Skontroführer der Wertpapierhandelsgesellsc haft Walter Ludwig melden. Eine Beobachtung, die auch Rainer Petz von der Close Brothers Seydler Bank macht. "Diesem Anlagewunsch der Investoren kommt die Flut an Neuemissionen aus diesem Bereich sehr entgegen." Neu im Handel ist ein Papier in kleinerem Volumen von VW mit einer Laufzeit bis 2011 (WKN A0T6BN) und einem Kupon von 5 Prozent. "Von VW sind außerdem noch zwei neue Anleihen in größerem Volumen angekündigt mit einer Laufzeit von drei und sieben Jahren", erzählt Petz. BASF sowie Toyota mit Laufzeiten bis 2012 (WKN A0T6BQ) und 2016 (WKN A0T6BR), aber auch KPN und BMW seien ebenfalls mit Neuemissionen auf Investorensuche.

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© 30. Januar 2009/Dorothee Liebing

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Deutsche Börse AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

AXC0181 2009-01-30/16:09
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.119 von CasinoFDAX86 am 30.01.09 16:13:46Danke :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.202 von ArmerMilliardaer am 30.01.09 16:21:44Nur ein zwei Minuten, geht schon wieder!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.207 von kaju66 am 30.01.09 16:21:57Bist du mit deinem long heut mittag noch einigermaßen rausgekommen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.202 von ArmerMilliardaer am 30.01.09 16:21:44Mal eine "dumme" aber berechtigte Frage:

Du beschwerst Dich alle Tage darüber: WARUM HANDELSTE DANN COBA :confused::confused:


Börsen-Masochist oder was`?

Kappier ich nicht...ehrlich nicht... :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.186 von stockhpr am 30.01.09 16:19:43Beim Sell war kein TV möglich/nötig wegen der Dyna...

Aber nun is bissel wenig, also 50% off und damit Safe und kleines Plus...SL auf -4 gezogen...

Body kann auch vorher Entrys posten...
:D
DJ EUREX/Renten-Futures legen im Verlauf zu - US-BIP belastet kurz

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Renten-Futures haben am Freitag im Verlauf zugelegt. Dabei profitierten die Anleihekurse zwischenzeitlich von einem zur Schwäche neigenden Aktienmarkt. Mit der Veröffentlichung des nicht so schwach wie erwartet ausgefallenen Bruttoinlandsproduktes aus den USA kam kurzfristig Druck auf. Dieser konnte allerdings in kürzester Zeit abgearbeitet werden.

Gegen 15.15 Uhr legt der Bund-Future mit Fälligkeit im März um 53 Ticks auf 122,84% zu. Das bisherige Tageshoch hat der Bund-Future bei 122,95% markiert, das Tagestief liegt bei 122,14%. Umgesetzt worden sind bislang rund 422.900 Kontrakte. Der BOBL-Future gewinnt 36 Ticks auf 115,68%.

Technisch unterstützt sei der Bund-Future bei 121,97% und 121,60%, während bei 123,25% bis 123,47% ein Widerstandszone liege, heißt es von Seiten technischer Analysten.

DJG/thl/reh
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.135 von HerrKoerper am 30.01.09 16:15:21jepp aber wirklich schöner Entry, hab gerade mal geschaut ...:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.236 von fraspa52 am 30.01.09 16:24:11Ja, bin komplett rausgekommen :laugh: :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.242 von Bernecker1977 am 30.01.09 16:24:49Weil ich normalerweise diese Scheine trade
und in den letzten 2 Tagen gibts Probleme.
Ich schrei denen jetzt sowieso ins Telefon
sowas DARF nicht passieren!

:mad::mad::mad::mad::mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.226 von LBR am 30.01.09 16:23:29Nur Long in ES ?

Oder auch Fdax/FESX/YM ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.247 von hixmen am 30.01.09 16:25:26thx

Man muss auch mal Glück haben...;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.233 von zocky82 am 30.01.09 16:23:54Isch grisch keine Kurse :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.242 von Bernecker1977 am 30.01.09 16:24:49Hast recht, mir ging es erst vor ein paar Wochen so, habe ich nicht mehr dran gedacht weil es zum Glück gut ging damals. Aber das kann auch kräftig in die Hose gehen. Werde das Zeug in Zukunft meiden... :mad: :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.243 von HerrKoerper am 30.01.09 16:24:53Rest -4...

So essen...:lick:
Mann. Mann , Mann!


ich bekomm den Herzinfarkt vor dem Schirm!
:mad::mad::mad::mad::mad::mad:
beim zweiten Versuch gings doch....

Wie war das Herr Regenkobold? MM - bin doch nicht..........:D



Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.264 von kaju66 am 30.01.09 16:27:18bist nicht der erste, ist mir früher mehrmals passiert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.271 von ArmerMilliardaer am 30.01.09 16:27:50sowas DARF nicht passieren!

doch, les mal Vk-Prospekt......
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.243 von HerrKoerper am 30.01.09 16:24:53also wenn ich noch was dazu sagen darf, ich mag lieber schwäche im chart wie zBsp im eurusd:



und schönes Wochenende @all

hab mir vorgenommen 20point/pips am Tag und mehr Freizeit/Family usw. daher schönen Feierabend
Hallo zusammen, spekuliert von euch jemand auf eine Erholung der Banktitel? Coba, Citi, ..
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.329 von CabaKroll am 30.01.09 16:33:49Mir ist schei**egal was diese Amateure in ihre beschi**enen
Prospekte schreiben - von diesen Scheinen bin ich erstmal geheilt.
Gleich wirds spannend!

Bei 8000 Pull back oder wie ein Messer durch die Butter erneuter Abgabedruck........

Denke eher wir sehen einen kleinen Pull back:rolleyes:
Wenn die Stundenkerze im Dowfuture nicht wieder hochgezogen wird sieht es mies aus...

Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.355 von ArmerMilliardaer am 30.01.09 16:35:54schon mal order in STU probiert?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.278 von HerrKoerper am 30.01.09 16:28:35jepp, aber der 5min rechte docht war ein stück höher im eurgbp hätte ich nicht den mumm gehabt - dafür eurusd ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.351 von hixmen am 30.01.09 16:35:41Ich habe in die Stärke verkauft, weil da ne Linie lag...War nach Plan und mit Limit...Sehr sauber, sowohl Sell wie Buy...

Aber im Prinzip haste recht...;)
DJ DAX dreht nach US-BIP-Daten ins Plus

FRANKFURT (Dow Jones)--Der DAX hat am Freitagnachmittag nach Veröffentlichung der US-BIP-Zahlen die Gewinnzone erklommen. "Ich glaube, das muss man losgelöst von den im Grunde schwachen US-BIP-Daten betrachten", sagt ein Händler. Zum Monatsultimo schienen sich die Aktienmärkte nach oben hin zu orientieren, wie es bereits in den Vormonaten der Fall gewesen sei. Darüber hinaus seien vor den BIP-Daten Shorts aufgebaut worden, die nun geschlossen würden, da die Zahlen als Begründung für weiter sinkende Kurse nicht schlecht genug ausgefallen seien, heißt es. Gegen 15.29 Uhr gewinnt der deutsche Leitindex 0,3% oder 15 Punkte auf 4.442.

DJG/mif/flf
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.355 von ArmerMilliardaer am 30.01.09 16:35:54--passiert aber auch bei den anderen dass es auf einmal keine
Kursstellung gibt. Wird immer ein Problem sein.
Es sei denn Du machst einen auf Future:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.271 von ArmerMilliardaer am 30.01.09 16:27:50Du sitzt am kürzeren Hebel, bei allem Verständnis für Deine Gefühöe gerade
:(



:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.360 von CabaKroll am 30.01.09 16:36:42geht schon wieder alles - meine Nerven.
Aber ich kann jetzt gar nicht zu beleidigt sein
shorts haben gut gezogen - :lick::lick::lick::lick:

nochmal gut gegangen - aber in Zukunft werd ich da vorsichtiger sein....
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.367 von HerrKoerper am 30.01.09 16:37:45haste deine Linie im DJ umme 845...??? glaubste noch an nen treffer ?:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.385 von ArmerMilliardaer am 30.01.09 16:40:01:kiss:

war auch nit böse gemeint..,.....
nur schreib dir nen notfallplan auf ;) !!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.381 von Bernecker1977 am 30.01.09 16:39:16Danke fürs Keks - Wollte mich nur Boardmässig abreagieren....
:cry::rolleyes:;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.381 von Bernecker1977 am 30.01.09 16:39:16Das ist richtig, aber ich bekam schonmal recht mit ABN:
Vor zwei Jahren. Es wurden keine Kurse gestellt und so habe ich eine VK-Order gestellt die unter dem aktuellen Kurs lag. Das war auch gut so weil das Ding 7 Minuten später abschmierte und ich keine Möglichkeit des VK´s hatte. Habe mich ordentlich beschwert und mit Konsequenzen gedroht (Rechtsanwalt). Habe dann aber tatsächlich das Geld 6 Werktage später erstattet bekommen - komplett nach dem nachträglich berechneten Kurs zum Zeitpunkt der Eingabe der VK-Order (der Kurs war da natürlich über meiner eingegebenen VK-Order).
Manschmal gehts - nicht immer ... :mad: :mad: :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.403 von CabaKroll am 30.01.09 16:41:31Ich hab ja einen Notfallplan: Aus dem Fenster springen!

:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.379 von CabaKroll am 30.01.09 16:39:12:D

Haste Praktikum bei Vlad_Tepes gemacht oder wo hast Du das mit den Pfeilen gelernt :eek: ;)
Nach der beliebten US-Dramaturgie nach Hollywood-Art müsste der Dow eigentlich jetzt bis 7900 oder 7800 runterlaufen, dann wird um 21.30 Uhr die definitive Gründung der "Bad Bank" verkündet und es geht flugs in 1/2 Stunde 1.000 points hoch
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.408 von ArmerMilliardaer am 30.01.09 16:41:58Wenn Du auch was für's Board beiträgst darfste Dich auch öfters abreagieren :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.358 von Bernecker1977 am 30.01.09 16:36:08will an der stelle mal drauf hinweisen, dass der bernie nicht nur heute morgen das hoch im fdax angesagt und auch geshortet hat, auch der chart im bundfuture war wohl ganz ok der bereich;)



gruß
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.423 von zocky82 am 30.01.09 16:43:01Das ist richtig, aber ich bekam schonmal recht mit ABN:
Vor zwei Jahren. Es wurden keine Kurse gestellt und so habe ich eine VK-Order gestellt die unter dem aktuellen Kurs lag.


sag bloß dem bernie nicht, das du das über 2 jahre mitmachst, sonst bekommst du die passende antwort:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.396 von FOSSILION am 30.01.09 16:40:57glaubste noch an nen treffer

War eh nur ne Shortchance auf viele Punkte, kein LongZiel...Aber noch "hoffe" ich das sie kommt...
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.423 von zocky82 am 30.01.09 16:43:01Das war aber dann KULANZ kein RECHT

die MÜSSEN nämlich garnichts grob formuliert :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.468 von CasinoFDAX86 am 30.01.09 16:46:46...also wird an der Börse doch geklingelt:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.468 von CasinoFDAX86 am 30.01.09 16:46:46Na fein....wie immer 1% aufs Dönerkonto :lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.476 von HerrKoerper am 30.01.09 16:47:39hab ich auch so gesehen...wären 1000 Punkte geworden :p
da schlaf ich ne runde und der markt is da wo er vor den zahlen war :eek::eek:

fettes doppeltop
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.480 von Bernecker1977 am 30.01.09 16:48:08Das ist auch wieder richtig! Leider...
Ich mache auch ein KO-Schein Handel auf - lasse kaufen - gebe dann keine Kurse mehr bis das KO erreicht ist - so kann man auch Geld verdienen... :confused: :confused:
Devisen: Euro bleibt deutlich unter 1,29 US-Dollar - Schwäche setzt sich fort

Der Euro <EURUS.FX1> hat am Freitag seine Schwächephase zum US-Dollar nicht überwunden. Am späten Nachmittag kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,2870 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,2816 (Donnerstag: 1,3111) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7803 (0,7627) Euro.

"Die Konjunkturdaten aus den USA haben trotz des insgesamt ernüchternden Bildes leicht positiv überrascht", sagte Devisenexperte Ulrich Wortberg von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). So sei die US-Wirtschaft im Schlussquartal 2008 nicht ganz so stark geschrumpft wie allgemein befürchtet. Nach Angaben des US-Handelsministeriums war die Wirtschaftsleistung im vierten Quartal annualisiert um 3,8 Prozent zurückgegangen und damit so stark wie seit 27 Jahren nicht mehr. Volkswirte hatten aber ein noch größeres Minus erwartet. Auf das Jahr hochgerechnet wurde mit einer Rate von minus 5,4 Prozent gerechnet.

Am Markt werde immer noch auf eine raschere Erholung der US-Wirtschaft gesetzt, sagte Wortberg. Grund sei die extrem expansive Geldpolitik der US-Notenbank und deren Bereitschaft zu außergewöhnlichen Maßnahmen sowie das umfangreiche Konjunkturpaket des neuen Präsidenten. Im Vergleich dazu erscheine die Haltung in der Eurozone doch "eher zögerlich". So dürfte die EZB in der kommenden Woche zunächst eine Zinspause einlegen, bevor der Zinssenkungskurs im März wieder aufgenommen werde. "Dies spricht weiter nicht für den Euro", betonte Wortberg.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,89785 (0,91725) britische Pfund <GBPVS.FX1>, 114,98 (118,07) japanische Yen <JPYVS.FX1> und 1,4871 (1,5063) Schweizer Franken <CHFVS.FX1> fest. Die Feinunze Gold <GLDPM.CBQ> wurde in London am Nachmittag mit 919,50 (892,25) Dollar gefixt./jha/stb/he

AXC0187 2009-01-30/16:48
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.476 von HerrKoerper am 30.01.09 16:47:39Hallo Herr Koerper, da lag ich heute morgen mit meiner Einschätzung des EUR/USD nicht so schlecht oder?

siehe seite 4
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.490 von HerrKoerper am 30.01.09 16:49:02tschööööööö
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.490 von HerrKoerper am 30.01.09 16:49:02schönes we body!:kiss:
da hab ich mich aber gut vertan mit dem th :confused:
hällt die 8000 beim dow ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.546 von Malony am 30.01.09 16:54:45läuft.............
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.546 von Malony am 30.01.09 16:54:45Die kommen alle nicht mehr mit mim taxn - unser Pelztier fällt zu schnell... :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.535 von Bernecker1977 am 30.01.09 16:53:50Wir haben eine Gemeinsamkeit.






nicht in den Punkterängen heute
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.559 von cluster_1 am 30.01.09 16:56:12+9:)

wieder sell
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.443 von hixmen am 30.01.09 16:44:19euro hat weekly pp nach unten gebrochen. denke dass 1,25 nächste woche kommen kann. gruss, pk
Hallo Freunde,
heute bin ich zur Amieröffnung um 15.30 an den PC und es hat
mit dem "Ausbruch"-Handel wunderbar geklappt. Das geht nicht alle Tage so glatt. :eek:
1 Minuten-Chart:


Zwischen dem 2. und 3. Trade hatte ich zuerst "Angst" um meinen Gewinn und bin ausgestiegen, dann hat mich die "Gier" gepackt und ich bin wieder rein (11p verschenkt). Es hat G.s.D. geklappt.
Der 4. Trade war zunächst eine Zitterpartie wegen der CFD-Anzahl und ich war kurz vor der Notbremse. Dann ging es aber rasant down und ich legte nochmal 22 p dazu. :)
Insgesamt waren es 54 Punkte. :D:D:D
Jetzt sehe ich gerade, dass der Dax noch weitere 20 p gefallen ist.
Stört mich aber nicht. Der Sack ist zu. Das Tagesziel ist weit übertroffen. :laugh::lick:

Schönes WE und bis nächste Woche.

adabei08 :kiss: