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MLP - Vorstandskarusell?! - 500 Beiträge pro Seite



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Nach der augenscheinlichen Massenflucht der Wieslöcher nun auch ein Wechsel in der obersten Ebene?

Steht MLP - Vertriebsvorstand Suleiman auf der Abschussliste?

Was berichtet der Flurfunk der Vorstandsetage über Beschneidung des Vertriebsressorts?

1) Diskussion über 2. Vertriebsvorstand oder Austausch?
2) Diskussion über Budgetbeschneidung?
3) Diskussion über zunehmende Fluktuation zu Mayflower?
4) Antrag auf Kurzarbeit?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.956.135 von interna am 17.02.10 08:15:23Ich erinnere mich daran, dass MLP sich sehr schwer getan hat, einen neuen Vertriebsvorstand zu finden.

Thomas Scholl hat den Job wie alle wissen abgelehnt und die Mayflower Capital AG gegründet.

Als CEO und Vertriebsvorstand dieser Gesellschaft scheint ihm der Erfolg treu zu bleiben.
Dazu einige hardfacts, die sich jederzeit belegen lassen:

Anders als bei Formaxx oder Loyas (oder MLP) gibt es bisher keine Abgänge von Beratern bei Mayflower zu verzeichnen.

Die Berater, die volle 12 Monate in 2009 bei Mayflower gearbeitet haben, haben im Schnitt über 100.000 Euro auf ihren Provisionskonten erwirtschaftet und erhalten Bestandsprovisionen in der Zukunft.

Die Berater, die von 07-2009 bis 12-2009 (6 Mon.) bei Mayflower waren, haben ca. 67.000 Euro Provisionseinnahmen realisiert.

Die neu gegründeten regionalen AGs sollen nach 12 Monaten Geschäftsbetrieb alle(!) operativ im grünen Bereich laufen und die ersten Gewinne abwerfen.

Mayflower darf sich sicher nicht mit MLP messen, aber in den entscheidenden Kennzahlen für Berater und Geschäftsstellenleiter bei MLP liegt Mayflower anscheinend weit vorne.

Man muss kein Prophet sein, um zu prognostizieren, dass sich anscheinend die guten Leute zu Mayflower bewegt haben und weiter bewegen.

Sollte MLP Anregungen suchen, wie man etwas besser machen kann, dann:


MAYFLOWER CAPITAL AG
Mergenthalerallee 15 - 21
D - 65760 Eschborn

Fon +49 (0) 6196 - 58 68 -0
Fax +49 (0) 6196 - 58 68 -440

info@mayflower-capital.de
www.mayflower-capital.de
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.956.519 von Sorrytodisturb am 17.02.10 09:23:51MLP behauptet doch immer, dass nur die schlechten gegangen sind. Dann müsste Mayflower tatsächlich den Stein der Weisen für die ganzen Verlierer gefunden haben.:laugh:

Aber mal abgesehen davon: da sind natürlich nur sehr vertriebserfahrene Leute, und mit der Übernahme von Loyas ist auch ein entsprechender Kundenstamm vorhanden. Wahrscheinlich hat Mayflower nur Kunden, die irgendwann auch mal MLP-Kunden waren. Ob jetzt direkt von MLP weg oder auf dem Umweg über Loyas. Das ärgert die Wieslöcher bestimmt garnicht. :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.957.939 von weisserkoenig am 17.02.10 12:05:22wk

Wenn es so ist, dass Mayflower
entweder für gute Berater interessant ist, und diese Erfolgreichen dorthin wechseln,
oder bei Mayflower selbst die mittelmäßigen Berater erfolgreicher arbeiten,

dann muss man sich die Frage stellen,
ob der durchschnittliche MLP-Berater/Geschäftsstellenleiter sich dauerhaft von der Unternehmensentwicklung MLPs abkoppeln kann.

http://www.cfoworld.de/das-sind-die-groessten-kapitalvernich…


Am Ende wird es einen Community-Effekt geben:

Die Community der Erfolgreichen wird wachsen;
die andere Community wird schrumpfen.

Es wird so kommen, dass in zehn Jahren die Mayflower Community höher bewertet wird, als die Rest-MLP-Community.

Und ich wette, dass auch Thomas Scholl eine Wette darauf eingeht, wenn Schröder-Wildberg gegen ihn wetten will!
Ansichten - Einsichten - Aussichten


Ansichten:
Wenn der Aktienkurs einen Maßstab für den Unternehmenserfolg darstellt, dann muss sich Herr Lautenschläger fragen, ob er dem Richtigen vertraut.
Das Unternehmen könnte heute auch einen Aktienkurs von 40 Euro +X haben.
Die Ära USW ist anscheinend eine Ära der Fehlentscheidungen:
1) Verkauf MLP-Leben zu einem lächerlichen Preis,
2) Investition des Verkauferlöses in die Feri AG zu einer absurd hohen Bewertung (Meinung Feri GFs)
3) Kauf TPC zu überhöhtem Preis (Verlustproduzent)
4) Kauf ZSH zu überhöhtem Preis (Verlustproduzent)

Es ist schwer für die Berater, die Verluste wieder auszubügeln, die oben durch Fehlentscheidungen verursacht werden.
Wenn MLP die Gewinne der Lebensversicherung heute hätte (40 Mio. EBIT), dann könnte man den Beratern einen ordentlichen Bonus oder etwas Vergleichbares zahlen.


Einsichten:
Langsam reift bei vielen Beratern/GL/SD die Einsicht, dass der Fisch immer nur von der Spitze her riechen kann. Die Einsicht scheint auch bei Christoph Fink, Marc Rohr, Nils Hansen u.a. gereift zu sein.
Die Einsicht ist ein Virus, das sich dazu noch schnell zu verbreiten scheint, nicht nur in Aachen, Frankfurt und Bielefeld,.....


Aussichten:
Es seit Jahren erkennbar, dass MLP sich in einer Abwärtsspirale befindet.
Nahezu jedes Jahr werden die Prognosen zum Wachstum (Berater, Umsatz) nach unten korrigiert.
Die Beraterzahlen sähen ohne die Zukäufe noch dramatischer aus, als es jetzt erkennbar ist.
Auch bei Mayflower häufen sich die Anfragen von Beratern auf der Suche nach einer Heimat mit Herz und Verstand.
Wie sagte ein Ex-MLP-Berater/GL: "Als mein bester Kunde mich fragte, was wir in diesem Jahr machen sollten -etwa die 12. Lebensversicherung? -, da wusste ich, dass ich bei MLP gehen sollte. MLP hatte auch im Jahr 2009 nichts zu bieten für meine hochwertigen Kunden."
Ein anderer: "Dieser Laden (gemeint ist MLP) ist ein technokratischer Haufen von Söldnern, die sich nicht mit dem Unternehmen identifizieren. Schlimmer als der Großkonzern, bei dem ich vorher war und ganz anders als 2002 oder 2003, als es auch Probleme gab."

Aussichten???


Jetzt darf ich eine Aussage v. Thomas Scholl (hoffentlich richtig) zitieren:
"Ich habe MLP nicht verlassen, weil ich kein Geld mehr verdient habe.
Ich habe MLP verlassen, weil ich dort keine Perspektive mehr gesehen habe."

Wenn er sich falsch zitiert fühlt, möge er sich bei mir beschweren.
trotzdem - und vor allem bei den lobenhymnen auf diverse MLP-ableger sei die frage erlaubt, warum ein "berater" auf ca. die haelfte des ertrages verzichten soll, um in einer "neuen familie" zu leben ...

okok ... scheidungen im wirklichen leben waren auch schon immer teuer ...

aber wo ist der gegenwert fuer den verzicht auf grosse teile des eigenen vertrieblichen erfolges?

:rolleyes:

denn wer sich (wieder) bindet ... sollte in den heutigen zeiten doppelt ueberlegen, wer alles die schwaechen und aengste der scheinangestelltselbstaendige ausnutzen koennte.

;)
ach ja ...

und auch bei den pools herrschen oftmals willkuer und diverse preis und leistungsunterschiede.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.965.154 von PortoPi am 18.02.10 11:51:19so ein Scheiss

meinste die bude Mayflower ist besser?

Scholli ist nur gut gelaunt wenn er Bernhard des Ärschen tatschen kann. auch so ne pommesbude!
Mayflower: etc.

Ist eigentlich hier nicht Topic.

"wieviel bleibt prozentual beim Berater hängen im Abschluß und Bestand und wie sind die Kosten" wären trotzdem interessant (langfristig auch für Vorstandswechsler, da dies ein Hauptkriterium für langfristiges Beraterwachstum oder schleichenden Untergang ist).

Kennt jemand da die Provisionszahlen für Mayflower, etc. oder bleibt das intransparent wie bei z.B. Horbach?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.966.932 von Hotrenortaak am 18.02.10 15:04:33die haelfte ungefaehr...

plusminus bissle ...;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.967.375 von Tigerwoods am 18.02.10 15:47:53bin mal gespannt, wann die mayflower-truppe anfängt, vom börsengang zu schwafeln, haltet uns bitte unbedingt auf dem laufenden...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.967.622 von gras-plus-halm am 18.02.10 16:14:05Der Börsengang - ein herrlich nostalgisch besetzter Begriff! Alle, die jetzt wieder davon träumen, wären fast einmal reich damit geworden oder geblieben.:laugh:

Da wird dann wieder von immensen Wachstumsraten geträumt und davon dass alles immer nur besser wird. Fakt ist: das "Original" MLP ist in sehr stürmischen Gewässern. Loyas hat wohl auch nicht so super funktioniert. AWD, OVB, Formaxx und alle kleineren "Börsengänger" der letzten 10 Jahre bzw. Börsengänger in spe haben - wenn überhaupt - nur sehr wenige Aktionäre glücklich gemacht. Und Scholl und Termühlen dürften so ungefähr die einzigen sein, die MLP in Sachen Aktienverkauf lächelnd hinter sich gelassen haben. Alle anderen wollen wohl die erste blutige durch eine neue goldene Nase ersetzen. Wenn das man gut geht. Gier frisst Hirn. Selber Schuld.

Auch bei Mayflower wird gelten: wenn da nicht erhebliche Wachstumsphantasie besteht, ist das sinnvolle Limit ein KGV von 10. Wieviel Gewinn müsst Ihr dann machen, um alle Möchtegern-Multimillionäre tatsächlich zu beglücken? Woher sollen die nächsten 100 Spitzenverkäufer und die nötigen Edelkunden kommen? Was ist, wenn die ersten Beteiligungen geplatzt sind und die Kunden merken, dass sie am Ende auch wieder nur LVs und sehr teure Geldanlagen bekommen haben? Wie war das noch mit dem alten Wein und den neuen Schläuchen?

Andererseits: lieber Mayflower-Aktien als welche von MLP.:lick:
Sehr lustige Beiträge, aber manchmal hilft ein persönliches Gespräch, um die Fakten zu erfahren, anstatt zu spekulieren. Sogar der CEO persönlich gibt freundlich Auskunft.
Es kann ja nicht verboten sein, einfach einmal anzurufen, oder? :D

MAYFLOWER CAPITAL AG: Fon +49 (0) 6196 - 58 68 -0

Struktur der Gesellschaft:

1. Es gibt keine Pläne für einen Börsengang, oder eine Exitstrategie über einen Verkauf der Holding an Versicherungsgesellschaften! ;)

Mayflower AG: Unabhängigkeit ist eine Stärke ;)

1a. Für weisserkönig: Die Reste MLPs im Jahr 2020 aufzukaufen, kann man sich natürlich vorstellen. Wie Du schon geschrieben hast:
"... lieber Mayflower- Aktien als welche von MLP." :laugh::laugh:

2. Es gibt klare Regeln für die Partner, die an einer regionalen AG beteiligt sind. Wie bei den großen Rechtsanwaltskanzleien und WP-Gesellschaften gibt es beim Ausscheiden eines Partners den 4-fachen anteiligen Jahresgewinn als Abfindung (gewichteter Durchschnitt).

2a. Es gibt eine Beteiligung nach Umsatz an der Holding AG für Berater...
Die ersten 200 MLPler sind auch alle reich geworden, oder?
Siehe die Kurse MLPs von 1991-1993:

http://boerse.freenet.de/chart/images/bigchart.m?secu=1794&w…


Für die meisten Investoren reicht die Kurs-Verzehnfachung von 1991-1998, also von 100 auf 1000 Berater.


Provisionen:

3. Wie bei MLP fließen bei KV 6 MB an den Kundenbetreuer, 3 MB in die Regionalgesellschaft (also 9 MB), die restlichen 3 MB behält die Zentrale.

3a Die 2% Bestandsprovision, die auf den Beitrag gezahlt werden, werden ebenfalls nach dem Schema 50% Berater, 25% Regional AG, 25% Zentrale geteilt.
Im Unterschied zu MLP: Eine Zahlung der Bestandsprovision ist nicht an eigentümliche Vorgaben gebunden.

4. Bei LV fliessen 30 %o an den Berater, 15 %o an die regionale AG (Ausschüttung 45%o) und die restlichen 15%o an die Holding

4a. LV Bestandsprovisionen sieh KV


So weit ist das System jetzt gut für jeden mit MLP oder Finet zu vergleichen, je nachdem, auf welchem Stuhl er/sie gerade sitzt. ;)
Es gibt aber auch Weiterentwicklungsmöglichkeiten, jenseits der LV:


Produkte

5. Anders als bei MLP werden auch denkmalgeschützte Immobilien vermittelt und mit ca. 4-6% der Investitionssumme entgolten. Der Kooperationspartner Apobank finanziert gerne.

5a. MLP hat eine strategische Entscheidung getroffen, dass es weder in diesem, noch im nächsten Jahr diese Produktkategorie vermitteln wird, behaupten informierte Kreise und bestätigt die Apobank, die auch Gespräche mit MLP geführt hat.
Wer sich gegenteilige Hoffnungen macht, der wird ja wohl nachfragen dürfen:

MLP AG: Fon +49 (0) 6222 - 308 -0 Produktvorstand Gerd Frieg

6. Es gibt einige überraschende Produktinnovationen (veröffentlicht und in der Pipeline); wer als MLP-ler mehr wissen will, kann sich an Karl-Friedrich Bauer wenden. Der ist mit der Beobachtung der Wettbewerber beschäftigt. Fon: s.o.

6a. Selbst die bei MLP in Ungnade gefallene Heidelberger Leben denkt über eine neue Produktgeneration nach.
(Ein Schelm, wer da an die nächste MLP-Umdeckungsaktion denkt!)


Aquisewege

7. Tatsächlich gibt es bei Mayflower eine erfolgreiche Aquisestrategie im Segment jenseits der Uni. (Segment B-E) Wer mehr wissen will, soll bei Thomas Scholl nachfragen.


Und auf Wunsch:
8. Wer darauf hofft, einen alten MLP-Vorstandsvorsitzenden bei Mayflower wiederzusehen, wird enttäuscht werden.
Der sieht seine Beteiligung eher als Finanzbeteiligung bei Thomas Scholl.
Bisher hat die Mayflower AG im Portfolio des Groß-Investors ein geringeres Gewicht, als ein mittelgoßer Bauernhof mit Pferdezucht bei Fleckeby.
Aber auf die Frage, wieviel Kapital die Mayflower AG hat, sagte er jüngst im Interview: "Immer genug!" ;)

8a. Mit einem Augenzwinkern, speziell für blueend:
Ob es Herrn Dr. T. gefällt, sich von Herrn Scholl am "Ärschen" (sic!) oder an sonstigen Körperteilen kraulen zu lassen, entzieht sich meiner Kenntnis. Beide Personen sind bisher nicht durch gleichgeschlechtliche Beziehungen aufgefallen. ;)

Aber auch hier darf eine schriftliche Nachfrage nicht verboten sein:
Dr. B. T., Gut Möhlhorst, Fleckeby :laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.970.780 von Sorrytodisturb am 18.02.10 23:15:43Danke für die Fakten. Ich bin der gleichen Ansicht.

Und ein Faktum ist, dass die MFC Berater monetär teilweise schon jetzt erfolgreicher sind als Sie bei MLP waren. Das liegt nicht nur an den (zugegeben wirklich guten) Immobilien, sondern auch an neuen Zugangswegen, am besseren Image, etc.

In meiner Erinnerung hatte MFC Anfang 08 ca. 25 Leute. Jetzt sind es 125. Die allermeisten mit langer Erfahrung. Ein jeder male sich die Perspektive selber aus, für sich selber und fürs Unternehmen.

Oder folge dem Rat der anderen Schreiber: Selber informieren !
Ist der Vorstand bei MLP dafür verantwortlich, wenn gute Berater/Geschäftsstellenleiter weg von MLP-Käfighaltung und Einheitsfutter (LV) und hin zu saftigen Wiesen mit Mais, Hafer, Vitaminzusätzen und Sonne wechseln?

Der Anschein ist gegeben.

1. Hinweis: Die Kommunikation zwischen den einzelnen Ebenen und untereinander erinnert an die Hühner in der Legebatterie:
Der eigene Käfig ist die Welt, weiß die LV-Legehenne. Draussen kann alles nur noch schlechter sein, sagt man ihr, denn es kehrt nie eine Henne von dort zurück. Solange die Henne neben Dir stirbt, bleiben genug Körner zum Überleben für dich übrig, also streng dich an, droht man ihr.

2. Hinweis: Die Züchterstrategie der Legebetriebsbesitzer besteht darin, das Futter zu verbilligen, die Schlafenszeiten zwangsweise zu verkürzen und die Lebensräume zu verkleinern, um die Anzahl der gelegten Eier pro Gramm Futter, Tag und Quadratzentimeter zu erhöhen.
Übersetzt: Weniger Kunden pro Berater, Weniger Geld pro Abschluss, Kleinere Beratungszellen, Mehr Anwesenheitszeit im Käfig, Kontrolliertere Legezeiten/Beratungszeiten,...

3. Hinweis: Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die tayloristischen Produktionskonzepte der 60er Jahre zu typischen Berufskrankheiten führen.
Trotzdem findet das Managementprinzip Anwendung in der MLP-Eierproduktion.
Bei den Legebatterien-Besitzern soll es Anfälle der sog. Halskrankheit gegeben haben: Sie kriegten den Hals nicht mehr voll!
Die Berater in Legebatteriehaltung leiden häufig unter Depressionen, Magenbeschwerden und hacken unmotiviert auf anderen herum; je nach Hackordnung.

Ich gebe zu, dass das Bild nicht von mir stammt, sondern in Wiesloch bei einer Schulung als Gag entstanden sein soll.

Ich glaube der Zaun um den Legebetrieb ist löchrig.
"Wir sind nicht zufrieden mit dem Vertriebserfolg 2009."
Der Vorstandsvorsitzende der MLP AG, Schröder-Wildberg, ließ seinen Vertriebsvorstand bei der BPK am 24.02. kaum eine Frage beantworten, die sein Ressort betraf.

Auf die Frage: "Herr Schröder-Wildberg, wann haben Sie zum letzten Mal so geringe Absatzzahlen im Vorsorgebereich gehabt?" antwortete er:
"Ich weiß es nicht! Das muss um die Jahrtausendwende gewesen sein."

Ein Journalist fragte, "Herr Suleiman, fürchten Sie nicht um ihren Job? Üblicherweise werden Vertriebsvorstände bei Versicherungsgesellschaften in solchen Situationen entlassen, oder?"

Die Beraterfluktuation lag bei sprunghaft angestiegenen 16%, das heißt 310 Neueinstellungen bei MLP, 80 Berater zugekauft mit ZSH (13 Mio. Euro!) und trotzdem 30 Berater netto weniger im Jahresvergleich. Das bedeutet 420 offiziell gezählte Abgänge.

Das riecht nach einem Job "auf Abberufung", wenn das Ruder nicht sofort herumgerissen wird.
Reuters hat`s auch gehört:

Die Erlöse aus der Vermittlung von Versicherungen, Vorsorgeverträgen und Finanzdienstleistungen - die Haupteinnahmequelle von MLP - fielen mit 532 Millionen Euro unter das Niveau des Jahres 2003.
Auch das Neugeschäft mit Altersvorsorge-Policen verlief so schwach wie seit vielen Jahren nicht mehr.

VORSTANDSCHEF: MLP KANN MEHR

"Ich will keinen Hehl daraus machen: Wir können deutlich mehr", sagte der MLP-Chef.

http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE61N054201…

"Wir können deutlich mehr!" heißt nichts anderes, als:
Der Vertriebschef hat 2009 nicht alles herausgeholt, was möglich war.
Spätestens zum Halbjahr liefert er bessere Zahlen ab, oder es gibt einen Wechsel im Vorstand.

Das, was sich Schröder-Wildberg nicht leisten kann, ist tatenlos zuzusehen.
Die MLP AG hat ein Problem?

Warum fällt die Aktie heute um ca. 5%, wo doch der MDAX um über 1% steigt? MLP Tagesverlierer im MDAX!
Geht es doch schneller in den SDAX, als gedacht?

Oder rennen zu viele Berater zur Konkurrenz, wie Finet oder Mayflower?
In vielen Städten überlegen die Geschäftsstellenleiter ernsthaft, ob es Sinn macht, noch länger in ihrer alten Geschäftsstelle zu verharren.
Zudem sind die Büros bei Mayflower den MLP-Büros mindestens ebenbürtig.
Gibt es doch ein Fluktuationsproblem?

Oder überrascht der Vorstand mit einer Korrektur der vorläufigen Ergebnisse nach unten? (Haben die WPs zu genau hingesehen?)

Oder bewahrheitet sich ein Wechsel im Vorstand?

Wir dürfen es noch nicht sagen. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.034.359 von Sorrytodisturb am 01.03.10 17:06:53Hallo Sorrytodisturb,

die FiNet-AG wächst ganz ruhig und solide. 18% sind es größentechnisch schon von MLP. In zwei Jahren könnten es 25% sein.

Auch Mayflower scheint noch zu wachsen - dank der denkmalgeschützten Immobilien ... - wer weiß.

Das alles sieht natürlich auch Big L und der USW. Was sollen die nur tun?

a) Die Berater fair bezahlen? :cry: - dann ist das Unternehmen pleite?

b) Die Berater weiter unfair bezahlen? :eek: - dann gehen viele und nach und nach kommt dann doch die Pleite - zumindest aber die Schrumpfung.

Es geht somit nur c):

Ein radikaler Schnitt auf ca. 1.000 Berater mit guten Beständen, Entlassung von vielen Innendienstmitarbeitern (leider), Umzug in kleinere Gebäude - also wirklich ein radikaler Schnitt ohne GF und MS - auch ohne USW usw.

Andernfalls: Schaue auf den Kursverfall über die Jahre und lege mal den DAX/MDAX darüber.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.053.826 von interna am 03.03.10 20:57:18Hallo Ihr da in Frankfurt (MLP Haupverkaufsseminar),

welche Neuigkeiten gibte es denn bzgl. der Vorstände?

:D
Ich warte auch auf den "Bericht aus Frankfurt" :D

Also, was gibt es Neues von der Kommandobrücke ??? :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.075.234 von MahatmaG am 06.03.10 10:45:51Das Bürgerentlastungsgesetz wird genutzt, um daraus mit neuen LVs ein Bürgerbelastungsgesetz zu machen.

"Lieber Kunde, Du hast jetzt Geld frei. Mache endlich ne LV!"

Liebe Kunden, aufpassen, Fehlberatung droht!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.076.625 von interna am 06.03.10 17:31:50Was das Hauptseminar angeht, redest Du wie der Blinde von der Farbe.

Wenn Kontakte fehlen, bleibt offenbar nur noch Polemik.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.077.308 von 83094 am 06.03.10 21:51:55Lieber 83094,

Du scheinst eine Satire noch nicht mal zu erkennen, wenn Sie in Schriftgröße 83094 vor Dir geschrieben stünde.

Falls auf dem Hauptseminar hingegen gesagt würde: "Berater, erst mal keine neuen LVs und RVs machen, wir warten erst mal ab, wie hoch die Ent- oder Belastungen für die Kunden wirklich sind." wäre ich sehr positiv überrascht.

Doch das kann ich mir wirklich nicht vorstellen.

83094, meine Quellen sind zahlreich und gut. Ich poste auch immer nur einen kleinen Teil und natürlich provoziere ich. Wir wollen MLP doch noch ein wenig am Leben lassen - oder? Es soll doch jeder die Zeit bekommen, sein Leben anders zu gestalten.

Schöne Rückreise
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.077.651 von interna am 07.03.10 07:06:33Lieber interna,

wenn Du das provozieren um jeden Preis mal bleiben lassen würdest, könnte man Dich auch ein Stück ernster nehmen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.077.651 von interna am 07.03.10 07:06:33Ach ja, zum Thema Hauptseminar:

Es wäre ja völlig bescheuert, dem Berater zu sagen, er soll keine Vorsorge mehr machen. Denn die Frage ist nicht "entweder oder", sondern beides.

Aber dass ein erfolgreicher Berater eine halbe Stunde auf dem Hauptseminar beschreibt, wie wichtig Fondssparpläne für den Bedarf der Kunden sind und welchen finanziellen Erfolg man damit langfristig haben kann (Bestandsprovision ...), wäre vor einigen Jahren sicher auch noch nicht möglich gewesen.

So viel zum Thema Ganzheitlichkeit.

Passt nicht so wirklich in Dein Vorstellungsvermögen, oder?
Die erste Rückmeldung, die ich vom Hauptseminar (von einem kritischen Geist) bekam, war ziemlich positiv.

Viel weniger Bumm-Tschaka als bei den letzten Seminaren. Offenbar haben sich intern die Strategen gegen die Vertriebler durchgesetzt...

- Verbreiterung der Produktpalette (Stärkung des Maklergedankens)
- Stärkung der Geldanlage
- insgesamt größeren Fokus auf Qualität und bessere EDV.

Perspektivisch geht das alles in die richtige Richtung, meine ich.

Aber ob ohne nennenswerte Bestände die Beraterfluktuation aufhört, wage ich mal zu bezweifeln. Und ob die GLs von ihrem Mitarbeiterwachstums-Wahn runterkommen und erst einen Junior erfolgreich machen und DANN den anderen, glaube ich auch nicht.

Meiner Meinung nach sollte MLP folgendes Modell machen (ob`s finanzierbar ist, kann ich nicht beurteilen):

Verdopplung oder meinetwegen Veranderthalbfachung der Bestandsprov nach 5 Jahren Werkszugehörigkeit.

Damit gibt man Junioren eine Perspektive und nimmt den Neuabschluß/Umdeckungs-Druck von den Altberatern, die von irgendwas leben müssen. Das wäre für den Berater und für den Kunden eindeutig besser.
Hallo zusammen,

habe die verschiedenen Threads jetzt mal über ein paar Wochen verfolgt. Ziemlich miese Stimmung, die hier teilweise verbreitet wird.

Bin froh, dass sich mit "83094" mal jemand gefunden hat, der auch Contra gibt. Es ist nie alles perfekt. Aber dieses ewige "schwarz-weiß"-Denken geht tierisch auf die Nerven.

Meiner kleinen unbedeutenden Meinung nach war das HS am Freitag ein voller Erfolg. Das schließe ich zumindest aus den verschiedenen Gesprächen mit GLs, Beratern und Vorständen. Es ist schön zu sehen, dass etwas angepackt wird.

Zum Thema Spekulationen ("anscheinend haben sie im Konzern die Strategen gegen die Vertriebler durchgesetzt"): Dem kann ich so niht zustimmen. Es hat einfach eine Entwicklung stattgefunden...

Grüße,
Steuermann
Ich bin sehr gespannt auf die "Entwicklung" in den nächsten Monaten.

Die Stimmung nach einem HS ist immer gut. Aber nach 2 Wochen ist die Luft wieder draußen und ein neues HS muss her.

Merke: Nicht erst feiern und dann arbeiten sondern anderes herum.

Steuermann, ich vermute mal stark, Du bist ein Neuer in dem Laden. Kannst Dich aber gerne vertrauensvoll jederzeit im board an die richtigen Forumbeteiligten hier wenden.

Und jetzt gibt es erst mal Käsekuchen aus schwer verdientem Geld (ohne schlechtes Gewissen) :lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.078.648 von Hotrenortaak am 07.03.10 13:39:27@hotrenortaak (auch wenn wir uns nicht in der Kantine in "Du weisst schon wo" unterhalten haben :) )

"Damit gibt man Junioren eine Perspektive und nimmt den Neuabschluß/Umdeckungs-Druck von den Altberatern, die von irgendwas leben müssen. Das wäre für den Berater und für den Kunden eindeutig besser."

GENAU DAS ist doch das Problem, und zwar beide Seiten desselben. Junioren hätten mehr Perspektive mit doppelter Abschlußprovision. Altberater müssten nicht immer wieder umdecken, wenn Sie angemessene Bestandsprovision kriegen würden.

Deine Lösung wäre eine (rein theoretische und garantiert niemals stattfindende) Änderung innerhalb des Systems. Eine einfache Lösung gibt´s draussen. Aber wem sage ich das.;)

Und dass die Party gut ist auf den Hauptseminaren bestreitet niemand. Die Manipulation ist bloss noch besser.

Leute, wir haben nicht nur A- und B- Ausbildung sondern auch E- / KWG- Ausbildung, Lizenzen für jeden Mist (Adresskauf KV, bAV, GPOP etcetc.) und einen im wahren Leben nicht stattfindenden aber theoretischen MBA. Wie kann man denn so naiv sein zu glauben, dass etwas, das draussen die guten schon lange haben (CFP oder vergleichbar) jetzt den Durchbruch bringt?

Ach ja, zum Thema Bestände durch Geldanlage, da hatte hier irgendwer auch die These vertreten, dass das die Zukunft ist. Auch da gibt´s draussen das doppelte für eine VIEL grössere Auswahl, in der auch Sachen drin sind, die mal funktioniert haben - im Gegensatz zu MxPs Superkonzepten.:)

Das Schiff sinkt auch dann, wenn die Band lauter spielt.:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.078.850 von MahatmaG am 07.03.10 14:40:28Hallo 83094 und hallo Steuermann40,

schön, wenn es so ist. Dann nehme ich das mal für bare Münze. Nur ist damit der Knackpunkt nicht gelöst:


"Aber ob ohne nennenswerte Bestände die Beraterfluktuation aufhört, wage ich mal zu bezweifeln. Und ob die GLs von ihrem Mitarbeiterwachstums-Wahn runterkommen und erst einen Junior erfolgreich machen und DANN den anderen, glaube ich auch nicht."


Der Knackpunkt liegt nicht daran, daß es keine guten Produkte über MLP gibt. Die gab es auch schon früher (STL Swing gegen STL Vorsorgemangement z.B.).

Der Knackpunkmt liegt daran, daß Ihr zu wenig vom Gesamtkuchen bekommt. Wenn sämtliche Kickbacks bei MLP landen und von z.B. 1,0% Bestandshonorar (in der Geldanlage) nur 0,6% bei Euch ankommen, dann ist das einfach zu wenig.

Wenn von 50 Promille nur 25-33 (GL-Eben) bei Euch ankommen, dann ist das zu wenig.

Dann können viele Beraterinnen und Berater mit "normal verdienenden" Kunden davon einfach nicht leben. Die Provisionen müßten dem Niveau der Maklerpool angepaßt werden. Doch dann würde MLP ja Verlust machen und dann ginge die Aktie in die Knie.

Noch mal: Die guten Produkte hatte und hat MLP immer gehabt. Doch wie wollte man mit 25 Promille * 0,6 = 15 Promille für STL Swing denn leben - ohne BP!

Weder CFP noch sonst irgendwelche Dinge helfen, es muß etwas qualitativ geändert werden. Oder werden jetzt wie bei Mayflower ganze denkmalgeschützte Städte vertickt?

;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.079.417 von interna am 07.03.10 17:53:35Mlp hat keine guten Produkte , das ist alles nur Mist
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.097.975 von Chefarzt76 am 09.03.10 20:17:12nö, aber MLP :laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.097.975 von Chefarzt76 am 09.03.10 20:17:12Procera,

ich muß Dir leider widersprechen. MLPler können einige gute Produkte vermitteln. Erinnere Dich daran, daß auch janitos Wurzeln von MLP hat und so schlecht sind die gar nicht. Dort wurde eben nur der Einfluß von L abgeschnitten.

Chefarzt76,

Dir muß ich auch leider widersprechen. Es gibt weiterhin gute Leute bei MLP (sogar beim AWD und sogar auch bei der DAVG). Das Problem liegt an der falschen Verprovisionierung von Produkten (zu hohe AP, zu niedrige BP) bzw. an der zu geringen Weitergabe von Provisionen (ca. 30% nur an die Berater von MLP zu seinen Beratern im Schnitt auf Beraterebene oder sind es auch mal wieder mehr) verbunden mit der manchmal maßlosen Gier der Berater.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.098.124 von Chefarzt76 am 09.03.10 20:31:42Zurück zum MLP - Vorstandskarusell:

Wer ist denn verantwortlich für die massenhaften Storni der MLPler bei HLE? Soll jetzt die Rürup-BU wieder umgedeckt werden - zumindest mal die BU?

Gerd, bist Du dafür verantwortlich oder unser Ex-Karlsruher?

Was passiert denn, wenn man dieser Umdeckung von heute auf morgen einen Riegel vorschöbe?

Wer darf dann gehen: MS oder GF?
Also alle "Berater", die ich kennengelernt habe und das waren etliche über zig Jahre, wollten mir nur Schei..Produkte andrehen.
Abgeschlossen habe ich nicht ein einziges, aber die "Berater" über zig Jahr bei Laune gehalten, mal an und zu einen Vertrag ausfüllen lassen und zu Hause fachgerecht entsorgt :cool:

Die Buffets waren aber immer gut, Kaffe frischer Kuchen vom Konditor und belegte Brötchen auch :lick::lick::lick:

da wollte mir die... doch was von Börse und Märkten erzählen, hatten aber von Tuten und Blasen keine Ahnung- aber Hauptsache zig fondsgebundene Lebensversicherungen andrehen mit Bu :laugh::laugh:

Ich und LV ... :D:D
Wird HLE denn in absehbarer Zeit in den Kreis der Premiumpartner wieder aufgenommen, oder ist der Zug für HLE abgefahren?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.098.746 von Sebastian_ am 09.03.10 21:35:27Guten Abend Sebastian_,

es würde mich sehr wundern, wenn HLE wieder in den Kreis aufgenommen würde. Es gibt dazu auch zwei mögliche Gründe (die inoffiziellen):

1) HLE hat MLP bzgl. Maschmeyer nicht mit Aktienkäufen geholfen! Die anderen fordern jetzt Tribut!

2) Bei HLE liegen schon so viele Verträge zum Umdecken herum. Da lohnt es sich dann so richtig für MLP!

HLE hat aber auch drei Giftpfeile (oder mehr?) um dagegenzuwirken. Die brauchen die nur abzuschießen (aber lieber Vorstand von HLE, alle gleichzeitig an einem Tag abschießen).

:D
:eek:
:laugh:

Ich würde:

a) BP für alle freigeben - also weg von MLP hin zu den betreuenden Maklern

b) Umdeckung weg von Rürup-BU anbieten mit Sondertarif (nur BP)

c) dazu sage ich dann mal nichts, Gerd soll ja noch ruhig schlafen

a) und b) würden Unruhe erzeugen, c) GF zum Griff mit dem Hammer bringen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.098.904 von interna am 09.03.10 21:51:24So:

Frieg = weg (und Gerd: Mich freut das doch wirklich sehr. Nun ist die "Schußbahn" frei für den Letzten auf der Liste!)

Bauer = wieder da (Manfred, Manfred, ist das nötig?)

Wer geht als nächstes:

MS
...
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.098.904 von interna am 09.03.10 21:51:24du hat vergessen:

3) mietvertrag langer manfred, da gibt es wohl erhebliche meinugnsverschiedenheiten...

star-architekt marschollek lässt grüssen
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.227.185 von gras-plus-halm am 26.03.10 22:11:15Tja, ich hoffe, TB von HLE weiß, wie er zu agieren hat! Lieber gras-plus-halm, die Miete ist doch viel zu hoch, das Gebäude veraltet etc. Also, TB, verhandeln - Du hast doch alle Trümpfe in der Hand - was fehlt Dir noch?
Denkt nach Berater: GF ist seit 23 Jahren (!) bei den Blauen und in der Branche excellent vernetzt, er gilt als sehr guter Einkäufer und Fachmann; ihn wird man schwer ersetzen können.

Sein Weggang steht neben persönlichen Erwägungen auch für die Einsicht, dass das einstmals strahlende Blau weiter verblassen wird, das Star Unternehmen aus den 90 igern, 5 mal Unternehmen des Jahres, ist tot.

Viele, sehr viele andere Leistungsträger sind gegangen. Jetzt GF. Wer also seinen Vorstandsvertrag woanders verbessern kann, wer seine Zeit zum Erhalt von Abfindungen und Millionen BAV abgedient hat, sieht heutzutage wenig Grund zu bleiben.

Berater haben keine Riesen BAV, die Abfindung ist klein, Bestandsprovisionen zu wenig, Neukundenzahlen zu gering. Berater haben nur Ihre Kunden,Ihr Know How und Ihre Motivation.

Berater sollten schneller über Veränderung gemeinsam mit Ihren Kunden nachdenken, wenn Top Vorstände gehen.

Oder pointierter: \"Wes Brot ich ess des Lied ich sing !\" Ein Vorstand oder Bereichsvorstand wird immer das erzählen, was Position und Vertrag nicht gefährdet. Oder was hat GF auf Hauptseminaren in den letzten Jahren so erzählt zum Thema Mitbewerber, Perspektive etc. ; war nicht alles super ? Stand das nicht oft im Gegensatz zur Realität in den Geschäftstellen?

Das halte ich für völlig normal, ist in anderen Unternehmen auch nicht anders und kein Vorwurf. Ist menschlich, nicht wahr?

Denkt nach Berater: Hast Du auch eine BAV die deine AV komplett regelt, hast Du auch ein Fixum? Oder hast Du vielleicht Angst vor dem nächsten Steuerbescheid, der nächsten Darlehensrate, der Frage aus welchem Kunden Du noch Umsatz machen sollst? Sinken Deine Dynamiken oder steigen die? Gibts noch Fopo Folgen oder hast Du jetzt 15000 weniger pro Jahr?

Oder Du, ehemaliger SD oder RD: Jetzt ist eine dicke Einnahme weggefallen und damit zumindest ein Grund zu bleiben. Und zwar einfach so, mit einem Federstrich. Im übrigen haben die Berater sich drüber gefreut, hat keiner verstanden warum jemand fürs Reden und Lesen soviel Geld kriegt.

Nicht jeder kann Vorstand werden, aber Vorstand und Mannschaft sollten das gleiche wollen. Das war einmal so. Heute ist die Frage nur, wer am meisten aus dem Unternehmen für sich rausholt und wie lange er das schafft. Wie hiess noch der Vertriebs Vorstand von der AXA, der keine Ahnung hatte? Wieviel Mio Abfindung war das?

Denk nach Berater: Das Beispiel GF ist eine Mahnung an diejenigen die den Kopf in den Sand stecken und auf Besserung hoffen: Sie wird nicht kommen!

Und bei alldem wirst Du älter, nicht jünger; und zwar ohne BAV. Die Zeit sich zu verändern ist jetzt: GF hat das für sich verstanden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.227.204 von interna am 26.03.10 22:16:15TB ist viel zu sehr damit beschäftigt die Kohle in seine Taschen zu schaufelen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.229.704 von tannenzapfen13 am 27.03.10 18:26:31Unfassbar welche Schlaumeier sich hier rumtreiben und glauben, von außen die interne Entwicklung von MLP kommentieren zu können und zu müssen.

Jungs, wir wär's mal, konstruktiv in die eigene Zukunft zu schauen, anstatt ständig Eure eigene Vergangenheit mies zu machen?

interna, haste mal asugerechnet wieviele hundert Stunden Du bei w:0 schon in Trotz und Hass investiert hast? Und was hat's gebracht? Deinen persönlichen Frieden jedenfalls nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.237.933 von 83094 am 29.03.10 16:37:03Hallo 83094,

es hat mir viel gebracht:

1) Viele sehr nette Rückmeldung vieler EX-MLPler!
2) Ein sehr gutes Netzwerk!
3) Ich war bis Ende 1999/Anfang 2000 von MLP geblendet und ich kann mit Freude sagen, daß ich das nicht mehr bin.

Kurzum: Der ROI war hervorragend!

Danke, daß Leute wie Du so lange gegen mich gewettert haben!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.238.371 von interna am 29.03.10 17:28:06Also mir wäre der persönliche Frieden wichtiger. Aber das unterscheidet uns eben.

Vielleicht erkennst Du ja jetzt ansatzweise, warum kein MLPler wa mit Dir zu tun haben will.
Sorry, die kleine Spitze muß ich mir rausnehmen:

ich glaube, daß bei interna mehr MLPler anrufen als bei Dir...

ich kenne vier aus meinem Jahrgang...

:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.254.297 von 83094 am 31.03.10 14:11:59@83094

Dem einen ist sein persönlicher Frieden wichtiger, dem anderen der persönliche Frieden anderer (MLP´ler).

Man könnte dies auch als EGOISMUS vs. ALTRUISMUS bezeichnen. Und wie Du schon richtig angemerkt hast, das unterscheidet Dich & Interna eben...
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.254.760 von Outtake am 31.03.10 14:53:02:laugh: :laugh: :laugh:

Selten so gelacht.

Die richtigen Stichworte sind blinder Hass und Rache, nicht Altruismus.

Sonst würde der liebe interna nicht ständig versuchen, all denjenigen, die ihren persönlichen Frieden bei MLP längst gefunden haben, über Monate und Jahre täglich aufs Neue seine eigene Meinung aufzudrängen.

Nur, weil jemand vor zehn Jahren (!) schlechte Erfahrungen mit MLP gemacht hat (was ich in keinster Weise beschönigen will), muss das noch lange nicht heißen, dass alle anderen das genauso erleben wie er.
Jeder, der hier schreibt, drängt gewissermaßen anderen seine Meinung auf. Das ist Zweck und Nachteil von Kommunikation. :-)

Das Problem ist doch folgendes: wenn man (aus Altruismus oder Eigennutz oder einer Mischung aus beidem) verunsicherten MLPlern Ratschläge anbietet und man jeden Tag einen Anruf von Leuten kriegt, die teilweise unglaublichen Mist in ihrer GS miterleben mußten, wird sich die vor zehn Jahren gefaßte Meinung eher noch vertiefen.

Die Kernfrage ist:
Liegt das an den Firmenstrukturen oder an dem Ratgeber?

Wir sind aber irgendwie vom Thread-Thema abgekommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.255.397 von 83094 am 31.03.10 15:54:45Du willst doch so objektiv sein, dann erkläre mir doch mal, warum die aktuelle MLP- Führung aus prozessualen Gründen wahrheitswidrig behauptet
b) Der Beklagte war auch kein Handelsvertreter, dem nach Art und Umfang der von ihm verlangten Tätigkeit nicht möglich war, für weitere Unternehmer tätig zu werden (faktischer Einfirmenvertreter), § 92 a Abs. 1 Satz 1 Fall 2 HGB.

aa) Ob einem Handelsvertreter in diesem Sinne die Tätigkeit für weitere Unternehmer möglich ist, beurteilt sich nach dem ihm erteilten Auftrag und den sich aus seinem Vertrag ergebenden Pflichten, wobei zu prüfen ist, ob ihm nach den durchschnittlichen Fähigkeiten eines normal arbeitsfähigen Handelsvertreters Spielraum für die Vertretung eines weiteren Unternehmers verbleibt (vgl. Staub/Brüggemann, HGB § 92 a Rn. 4).

bb) Eine zeitliche Festlegung einer bestimmten Wochenarbeitszeit findet sich im Vermittlervertrag des Beklagten nicht. Dessen Vortrag einer regelmäßigen täglichen Arbeitszeit von acht Stunden war von der Klägerin bestritten worden und kann deshalb nicht zugrunde gelegt werden (vgl. oben II 2). lachen lachen

cc) Auch aus der Höhe des vereinbarten monatlichen Provisionsvorschusses von 2.000,00 EUR (§ 9 des Vermittlervertrags) folgt nicht hinreichend sicher, dass dem Beklagten die Tätigkeit für einen weiteren Unternehmer nicht möglich war. Zwar muss ein derartiger Provisionsvorschuss "verdient" werden, so dass sich in der Höhe dieses Vorschusses Leistungserwartungen der Klägerin zeigen, die einen erheblichen wirtschaftlichen Erfolgsdruck auslösen können. Andererseits wurden diese Leistungserwartungen der Klägerin vertraglich nicht näher konkretisiert; die Vorschusszahlungen der Klägerin hatten bereits per se lediglich einen vorläufigen Charakter und konnten zudem nach billigem Ermessen der Klägerin hinsichtlich Höhe und Laufzeit jederzeit geändert werden (§ 9 Abs. 1 Satz 3 des Vermittlervertrags). Das Verhältnis von Arbeitsaufwand des Beklagten und Höhe der verdienten Provisionen wird zudem wesentlich davon bestimmt, in welcher Höhe üblicherweise in der Branche Provisionen anfallen und welcher Arbeits- und Zeitaufwand hierfür üblicherweise anfällt. Insoweit ist indes kein substanziierter Sachvortrag des Beklagten erfolgt. Aus den allein vorgetragenen durchschnittlich zwei Kundenterminen pro Tag ergeben sich insoweit keine Erkenntnisse (vgl. oben II 3 a dd). lachen lachen

dd) Mangels zeitlicher Festlegung führt auch die vertraglich geregelte gewisse räumliche Einbindung (insbesondere in die Geschäftsstellenorganisation) nicht dazu, dass der Beklagte nur für die Klägerin hätte tätig werden können. Dessen zeitlicher Einsatz, insbesondere für Beratung und Vermittlung von Kunden, lag zudem in seiner eigenen Disposition. Die Einbindung in die Geschäftsstellenorganisation zur Absprache von Urlaubs- und Vertretungszeiten sowie zur Behandlung und Koordinierung von Kundenanrufen ermöglicht ebenfalls keine quantitative Einschätzung des Umfangs der vom Beklagten der Klägerin zu leistenden Dienste.
lachen lachen
ee) Zusammenfassend vermag der Senat nicht festzustellen, dass der Beklagte seine volle Arbeitskraft bei der Klägerin einzubringen verpflichtet war, ihm deshalb eine Tätigkeit für weitere Unternehmer nicht möglich war. lachen lachen
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.255.397 von 83094 am 31.03.10 15:54:45Vorhergehendes Posting bitte ignorieren, da fehlerhaft als "Antwort erstellen" abgeschickt!

"Du willst doch so objektiv sein, dann erkläre mir doch mal, warum die aktuelle MLP- Führung aus prozessualen Gründen gegenüber dem OLG Nürnberg so wahrheitswidrig vorgetragen hat, dass das Gericht mit Beschluss v. 26.2.09 zu folgender Feststellung gekommen ist.

"...
b) Der Beklagte war auch kein Handelsvertreter, dem nach Art und Umfang der von ihm verlangten Tätigkeit nicht möglich war, für weitere Unternehmer tätig zu werden (faktischer Einfirmenvertreter), § 92 a Abs. 1 Satz 1 Fall 2 HGB.

aa) Ob einem Handelsvertreter in diesem Sinne die Tätigkeit für weitere Unternehmer möglich ist, beurteilt sich nach dem ihm erteilten Auftrag und den sich aus seinem Vertrag ergebenden Pflichten, wobei zu prüfen ist, ob ihm nach den durchschnittlichen Fähigkeiten eines normal arbeitsfähigen Handelsvertreters Spielraum für die Vertretung eines weiteren Unternehmers verbleibt (vgl. Staub/Brüggemann, HGB § 92 a Rn. 4).

bb) Eine zeitliche Festlegung einer bestimmten Wochenarbeitszeit findet sich im Vermittlervertrag des Beklagten nicht. Dessen Vortrag einer regelmäßigen täglichen Arbeitszeit von acht Stunden war von der Klägerin bestritten worden und kann deshalb nicht zugrunde gelegt werden (vgl. oben II 2). lachen lachen

cc) Auch aus der Höhe des vereinbarten monatlichen Provisionsvorschusses von 2.000,00 EUR (§ 9 des Vermittlervertrags) folgt nicht hinreichend sicher, dass dem Beklagten die Tätigkeit für einen weiteren Unternehmer nicht möglich war. Zwar muss ein derartiger Provisionsvorschuss "verdient" werden, so dass sich in der Höhe dieses Vorschusses Leistungserwartungen der Klägerin zeigen, die einen erheblichen wirtschaftlichen Erfolgsdruck auslösen können. Andererseits wurden diese Leistungserwartungen der Klägerin vertraglich nicht näher konkretisiert; die Vorschusszahlungen der Klägerin hatten bereits per se lediglich einen vorläufigen Charakter und konnten zudem nach billigem Ermessen der Klägerin hinsichtlich Höhe und Laufzeit jederzeit geändert werden (§ 9 Abs. 1 Satz 3 des Vermittlervertrags). Das Verhältnis von Arbeitsaufwand des Beklagten und Höhe der verdienten Provisionen wird zudem wesentlich davon bestimmt, in welcher Höhe üblicherweise in der Branche Provisionen anfallen und welcher Arbeits- und Zeitaufwand hierfür üblicherweise anfällt. Insoweit ist indes kein substanziierter Sachvortrag des Beklagten erfolgt. Aus den allein vorgetragenen durchschnittlich zwei Kundenterminen pro Tag ergeben sich insoweit keine Erkenntnisse (vgl. oben II 3 a dd). lachen lachen

dd) Mangels zeitlicher Festlegung führt auch die vertraglich geregelte gewisse räumliche Einbindung (insbesondere in die Geschäftsstellenorganisation) nicht dazu, dass der Beklagte nur für die Klägerin hätte tätig werden können. Dessen zeitlicher Einsatz, insbesondere für Beratung und Vermittlung von Kunden, lag zudem in seiner eigenen Disposition. Die Einbindung in die Geschäftsstellenorganisation zur Absprache von Urlaubs- und Vertretungszeiten sowie zur Behandlung und Koordinierung von Kundenanrufen ermöglicht ebenfalls keine quantitative Einschätzung des Umfangs der vom Beklagten der Klägerin zu leistenden Dienste.
lachen lachen
ee) Zusammenfassend vermag der Senat nicht festzustellen, dass der Beklagte seine volle Arbeitskraft bei der Klägerin einzubringen verpflichtet war, ihm deshalb eine Tätigkeit für weitere Unternehmer nicht möglich war."

Für wen arbeitest Du noch? Verlangt die Tätigkeit bei MLP von Dir so wenig? Erst, wenn sich ein MLPler für solche prozessualen Lügen schämt, kann man ihn ernst nehmen ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.255.949 von Hotrenortaak am 31.03.10 16:50:26Hallo Hotrnortaak,

Deine Aussage:

"Das Problem ist doch folgendes: wenn man (aus Altruismus oder Eigennutz oder einer Mischung aus beidem) verunsicherten MLPlern Ratschläge anbietet und man jeden Tag einen Anruf von Leuten kriegt, die teilweise unglaublichen Mist in ihrer GS miterleben mußten, wird sich die vor zehn Jahren gefaßte Meinung eher noch vertiefen."

trifft den Kern ziemlich gut!

Danke!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.256.211 von DonCaprisco am 31.03.10 17:19:51Sag mal, erwartest Du wirklich von mir, dass ich mich als Berater durch diesen Text pflüge und dann zu etwas Stellung nehme, was ich im Detail überhaupt nicht kenne. Ich war nicht in Nürnberg. Ich weiß nicht, was MLP vorgetragen hat. Ich weiß nicht, welche Meinung der Ex-Berater hatte. Im Gegenzug zu vielen anderen Vertretern hier lasse ich das Spekulieren bleiben, wenn ich nicht sicher bin, was Sache ist.

Nur zwei Punkte:

1.) Das Thema "freier Handelvertreter" wird m.E. in den GSen sehr unterschiedlich gelebt. Manchmal so, dass das, was damit gemeint ist, wirklich zutrifft und manchmal so, dass es nicht wirklich zutrifft.

Fakt ist: Ich kenne kein einziges rechtskräftiges (!) Urteil, das bestätigt, dass MLP-Berater KEINE freien Handelsvertreter sind. Warum es ein solches Urteil nicht gibt, sei mal dahingestellt.

2.) Meiner Meinung nach gibt es eine ganze Reihe von Ex-Kollegen, die immer gerne die Vorteile der Selbständigkeit genutzt haben, denen jedoch drei Sekunden nach ihrer Kündigung plötzlich und schlagartig einfällt, dass sie ja gar keine freien Handelsvertreter waren. Ganz zufällig sind solche Kollegen dann meistens auch noch im Vorschuss. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.256.475 von interna am 31.03.10 17:41:54Tja interna, wenn man sich über Jahre hinweg und in tausenden von Postings nur mit einer Seite beschäftigt, ist ja klar, dass sich die Meinung eher noch vertieft.

Das ist sozusagen systemimmanent und geht gar nicht anders.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.256.602 von 83094 am 31.03.10 17:53:36Lieber 83094,

gegen eine altruistische Haltung kommst Du mit Deinen leider plumpen Angriffen gegen mich nicht an. Mache einen Thread auf über mich - viel Spaß! Natürlich gilt weiterhin das Angebot einer öffentlichen Diskussion.

Bevor ich um Threadthema komme: 83094, wenn Du wenigstens das Niveau hättest von Sektenführern, dann wäre das ja noch interessant und herausfordernd (die sind zum Teil hervorragend geschult und trauen sich auch, an Diskussionen teilnzunehmen - ist leider ein ernstes Thema). Aber Du versuchst immer wieder, gegen mich ein neues Faß aufzumachen. Kommen dann andere Postings, welche Dich wiederlegen, versuchst Du etwas Anderes ...

Kurzum: Wenn bei MLP nicht so viel schief liefe, wäre ich längst verstummt! Leute wie Du sorgen dafür, daß ich mich gerne weiter einbringe. Soll ich Dir dafür jetzt danken? :confused:

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Zurück zum Threathema:

Wie ist die Stellung von:

USW
MS
RS
und
MB

derzeit?

USW hat keine Impulse geben können - man siehe sich den Aktienkurs an.

MS´s anfängliche Euphorie scheint wie Schnee :D in der Sonne geschmolzen zu sein.

RS - was macht idefix?

MB - Bei dem Gehalt kann ich Dich fast verstehen! Falls Du Gerds Stelle annimmst: Umdeckungen ansprechen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.256.570 von 83094 am 31.03.10 17:50:03Sag mal, erwartest Du wirklich von mir, dass ich mich als Berater durch diesen Text pflüge und dann zu etwas Stellung nehme, was ich im Detail überhaupt nicht kenne. Ich war nicht in Nürnberg. Ich weiß nicht, was MLP vorgetragen hat

MLP verklagt die Ex- Berater auf Rückzahlung der Vorschüsse. Hier geht es zunächst nur um die Rechtswegzuständigkeit.
Sind MLPler Einfirmenvertreter nach § 92a HGB und haben sie weniger als 1000 € Verdienst in den letzten sechs Monaten des Vertragsverhältnisses bezogen (§ 5 Abs. 3 ArbGG), sind für sie die Arbeitsgerichte zuständig, obwohl sie auch als Einfirmenvertreter zunächst mal selbstständig sind d. h. MLP bleibt selbst im Obliegensfall wegen § 12 a Abs. 1 ArbGG auf den Anwaltskosten von T. sitzen d. h. fast ein Nullsummenspiel für MLP, da die Rückforderungskosten die Anwaltsgebühren im Ergebnis fast auffressen. Deswegen vertritt MLP neuerdings die Auffassung, dass MLPler keine Einfirmenvertreter sind, mit der Folge, dass das Landgericht zuständig ist. Gewinnt MLP hier, trägt der Ex- Berater nach § 92 ff. ZPO auch die MLP- Anwaltsgebühren. Ein Titel für 30 Jahre!

Darum geht es, ihr Schwachmaten! Und damit meine ich ausdrücklich Hardcore- MLPler und Ex- MLPler, die nicht wissen, wie man Krieg führt!!!!

Dass MLP wahrheitswidrig vorgetragen hat, ergibt dich aus dem Beschluss, denn bei der Rechtswegzuständigekeit wurde bisher ausschließlich auf den Klägervortrag d. h. hier auf MLP abgestellt. Der Beklagte konnte keinen Gegenbeweis vortragen! MLP hat erst durch die Vielzahl der Rechtstreitigkeiten behauptet, dass der MLP Berater kein Einfirmenvertreter sei.

"Das Thema "freier Handelvertreter" wird m.E. in den GSen sehr unterschiedlich gelebt. Manchmal so, dass das, was damit gemeint ist, wirklich zutrifft und manchmal so, dass es nicht wirklich zutrifft.

Fakt ist: Ich kenne kein einziges rechtskräftiges (!) Urteil, das bestätigt, dass MLP-Berater KEINE freien Handelsvertreter sind. Warum es ein solches Urteil nicht gibt, sei mal dahingestellt.

Meiner Meinung nach gibt es eine ganze Reihe von Ex-Kollegen, die immer gerne die Vorteile der Selbständigkeit genutzt haben, denen jedoch drei Sekunden nach ihrer Kündigung plötzlich und schlagartig einfällt, dass sie ja gar keine freien Handelsvertreter waren. Ganz zufällig sind solche Kollegen dann meistens auch noch im Vorschuss. Ein Schelm wer Böses dabei denkt."


Es geht hier nicht um die Frage, ob MLPler HV oder angestellte Vertreter sind! Auch der Einfirmenvertreter nach § 92 a HGB ist HV nach §§ 84 ff. HGB! Es geht um eine prozessuale Frage, die erhebliche Folgen auf die Kostentragung hat.

Aus diesem Grunde lügt MLP beim diesbezüglichen Sachvortrag in der Klageschrift, nur darum geht es! Vergleiche die näheren Ausführungen in meinem Thread: Arbeiten MLPler Teilzeit!

Klare Frage: Ist Dein MLP- Job ein Teilzeitjob?
Dein Untermnemer MLP sagt: Ja!


Ist das auch Dein Selbstverständnis als MLP- Berater oder noch besser: Deine Lebenswirklichkeit als überzeugter MLPler?

Die Frage zu stellen heißt sie zu beantworten!

Das Beispiel zeigt: Es hat sich eben nichts geändert!
Hallo zusammen!

Also man kann hier tagtäglich mitlesen, aber immer läuft es auf das Gleiche raus. Plakative Aussagen, ständiges Rumreiten auf dem gleichen Thema, "niveauvolle" Aussagen ("Schwachmaten", "Sekten") und und und. Kurzum: Kindergarten.

Ihr wollt doch alle hochwertige Dienstleistungen (für Akademiker) erbringen. Vor allem eine unabhängige, bestmögliche Beratung. Wie das mit einer so festgefahrenen Meinung möglich sein soll ist mir schleierhaft.

Interna, sind deine Fragen zu den Vorständen bei MLP rhetorischer Natur und du bist dir eh sicher, dass bald alle weg sind? Oder erwartest du allen Ernstes von MLPler (aus der Zentrale), dass sie dir hierauf eine Antwort geben?
Deine Engagement und deine Hilfsbereitschaft für enttäuschte MLPler in Ehren, aber was bezweckst du hier? Ist das nicht auch "Menschenfang"? Und ist das nicht genau die Absicht einer Sekte? Also einer Anti-MLP-Sekte.

Evtl. kehrt hier endlich mal mehr Niveau ein.

Beste Grüße,
Steuermann40

P.S. Möchte hier weder Partei der Pro-MLPler, noch der Contra-MLPler ergreifen. Hier spricht ein mgl. Kunde, der eine bestmögliche Beratung benötigt und keinen "Klassenkampf".
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.256.942 von DonCaprisco am 31.03.10 18:35:05Also ich würde sagen:

So angestochen wie Du hier reagierst, scheint MLP es sehr wohl zu verstehen, Krieg zu führen - was nicht heißen soll, dass ich ein Befürworter von Krieg bin. Eher das Gegenteil.

Was ich nicht verstehe - aber vielleicht bin ich einfach zu lange aus dem Vorschuss raus:

Es ist doch von Anfang jedem klar, dass der Vorschuss ein Vorschuss ist, der irgendwann zurückgezahlt werden muss - egal ob durch erfolgreiche Beratung oder bei späterem Ausscheiden.

Ist es also nicht völlig o.k., wenn ein Unternehmen seine Ansprüche gerichtlich geltend macht, wenn Ex-Beratern plötzlich einfällt, dass sie lieber Einfirmenvertreter oder Angestellte gewesen sein wollen, um so die Rückzahlung zu verhindern und damit die gegenseitig getroffene Vereinbarung zu brechen?

Vielleicht sollte man es auch mal aus diesem Blickwinkel sehen, oder sehe ich das falsch?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.256.753 von interna am 31.03.10 18:10:42Lieber interna,

wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

Du weißt ganz genau, dass es mir nicht darum geht, ein Fass gegen Dich aufzumachen. Es geht mir lediglich drum, die ein oder andere Aussage von Dir kritisch zu hinterfragen und darauf hinzuweisen, dass unheimlich viel nicht auf Fakten, sondern vielmehr auf Polemik basiert.

Aber Du reagierst exakt so, wie Du selbst es anderen vorwirfst: Anstatt auf konstruktive Kritik einzugehen, reagierst Du mit Denunziation und erklärst das Thema für beendet.

Solange Du diese Strategie fortsetzt, wirst Du also damit Leben müssen, dass ich weiterhin bei entsprechenden Anlässen darauf hinweise, was der Hintergrund Deiner Postings ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.258.776 von 83094 am 31.03.10 22:33:56An alle: Postet doch bitte in den entsprechenden Threads (83094 - mache doch ein interna-Thread auf - danke!). Hier geht es um die Vorstände (wechselnden) von MLP!

Danke!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.258.719 von 83094 am 31.03.10 22:23:32Klare Frage: Ist Dein MLP- Job ein Teilzeitjob?
Dein Untermnemer MLP sagt: Ja!

Ist das auch Dein Selbstverständnis als MLP- Berater oder noch besser: Deine Lebenswirklichkeit als überzeugter MLPler?


Warum beantwortest Du die Frage nicht?

PS: Auch im Krieg gibt es Regeln!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.259.404 von DonCaprisco am 01.04.10 07:34:43Wenn's Dir weiterhilft:

Nein, es ist nicht mein Selbstverständnis und wenn MLP derartiges vorträgt, wundert es mich.
@83094
Klare Fragen - bitte mal KLARE Antworten, kien Rumgeeiere:

- Kannst DU deine MLP-Tätigkeit in TEILZEIT ausführen? Ja oder Nein?
- Kann irgendein Berater bei MLP seine Tätigkeit DEINER Meinung nach in Teilzeit ausführen ohne die Kunden u./o. das Unternehmen zu vernachlässigen/schädigen? Ja oder Nein?

ICh wüßte mal gerne, was ein MLPler noch "für ein anderes Unternehmen" machen soll ohne die Wettbewerbsklausel zu verletzen (mal ganz abgesehnen von seinem im Dreieck springenden GL)? Staubsauger? Tupperparty?

@Steuermann40
:laugh: "mögl. Kunde" Hältst du uns alle für bescheuert?

Gruß
B.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.259.626 von DonCaprisco am 01.04.10 08:39:34Sorry, aber ich hab keine Zeit (und Lust) mich durch endlos langes juristisches Gefasel zu fräsen in der Hoffnung, auf etwas zu stoßen, was Dir vielleicht wichtig sein könnte.

Sag mir, was Du mir mit diesem Urteil sagen willst, dann kommentier ich es gerne.

Danke.
Meine Meinung:

Das Vertriebssystem MLP hat ein Problem mit Vorschüssen, die nicht zurückgezahlt werden können.

Begründung:

Die MLP AG muss seit Jahren (Jahr für Jahr!) zwischen 15 Mio. und 17 Mio. Euro Wertberichtigungen auf Forderungen gegen MLP-Berater vornehmen.

Wie viele Personen sind pro Jahr wohl von der Wertberichtigung betroffen? Ich glaube, dass die Zahl 400 Berater p.a. relativ nahe an die Zahl der Netto-Beraterabgänge p.a. heranreicht und deshalb als relevant angesehen werden kann.

Teilt man 15 Mio. Euro Forderungsausfälle durch die 400 betroffenen Berater, die jedes Jahr aufgeben, dann erhält man 37.500 Euro "Abschreibung = Forderungsausfall" pro Kopf zuzüglich der Kosten der Gerichtsverfahren (2.500+x?) Euro.
So lange jeder ausscheidende Berater 40.000 Euro Wertberichtigung+Kosten verursacht und die Beraterzahlen kontinuierlich sinken, sollte sich MLP fragen, ob es nicht sinnvoller ist, die vorhandenen Berater zu unterstützen und zu halten, als immer neue Berater sinnlos zu verbrennen.

Bei angestrebten 15% Umsatzmarge (aktuell eher 7,5%) braucht man 100 Mio. Euro Provisionserträge durch die neuen Berater, um 15 Mio. zu verdienen.
100 Mio. Provisionserträge entsprechen 2 Mrd. Euro Beitragssumme in Riesterrenten oder Rürup-Basisversorgungen.
Das hat kein einziger Einstellungs-Jahrgang der letzten fünf Jahre im Durchschnitt erreicht!
Also ist das Vorgehen wirtschaftlich nicht sinnvoll!

Die Strategie,
1) frische Hochschulabsolventen durch Vorschusszahlungen hoch zu verschulden,
2) darauf die Forderungen gegen diese Leute in der Bilanz zu aktivieren und
3) nach langen und unfairen juristischen Auseinandersetzungen im Wert zu korrigieren ist menschenverachtend, weil:

Welche externe Bank würde einem Berater für die Existenzgründung als MLP-Berater einen Kredit geben, wenn die Bank damit kalkulieren müsste, dass jedes Jahr 1/3 der Forderung ausfällt?
Keine Bank dürfte dies, ohne gegen gesetzliche Regeln zu verstoßen!

Wie formulierte es einmal ein Jurist, der in der juristischen Abteilung bei MLP ausschied, weil er sich selber nicht mehr im Spiegel ansehen konnte:
"MLP erfüllt mit diesen Zahlen den Tatbestand der vorsätzlichen Kreditschädigung, wenn jemand das einmal auseinandernimmt."

Ich habe ihn darauf scherzhaft gefragt:
Als Organisation, oder eher "bandenmäßig organisiert"?

Er antwortete darauf lachend:

"Du meinst, ob es einfach nur "organisierte" oder "bandenmäßige" Kriminalität ist?"

Als Jurist gegen MLP würde ich das in jede Klageschrift hineinschreiben!

MLP muss jedes Jahr 1/3 der ausgegebenen Kredite abschreiben!
Wenn das Risiko eines Kreditausfalls für den Kreditnehmer 1/3 beträgt, dann muss der Kreditgeber auf dieses Risiko hinweisen!

In Prozessen erweist sich die MLP AG anscheinend als "Kredit-Hai".
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.261.723 von Sorrytodisturb am 01.04.10 12:28:56Schön, dass Du Deine Meinung hier niederschreibst.

Konstruktiv wäre allerdings, wenn nicht nur (vermeintliche) Probleme aufzählen, sondern auch eine Lsung präsentieren würdest.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.260.959 von 83094 am 01.04.10 11:13:57Schade,

zwei postings vorher gehst Du auf die Tatsachen ein und gibst zu, dass es lächerlich ist von seiten MLPs wegen eines prozessualen Vorteils wahrheitswidrig zu behaupten, dass MLPler keine Einfirmenvertreter seien, sondern nur Teilzeit arbeiten,

aber

dann willst Du dieses rechtskräftige Urteil des LAG Hamm nicht lesen.

Kurz gesagt:

MLP hat bei der Einstellung des Beraters nachweislich lebensfremde Wettberwerbsbdingungen versichert und darf deshalb wegen Verstoß gegen Treu und Glauben die gezahlten Provisionsvorschüsse vom Berater nicht zurückverlangen!!!

Mit einer schlimmeren Begründung kann man kaum einen Prozess verlieren - oder?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.262.018 von 83094 am 01.04.10 12:59:42Schön, dass Du Deine Meinung hier niederschreibst.

Konstruktiv wäre allerdings, wenn nicht nur (vermeintliche) Probleme aufzählen, sondern auch eine Lösung präsentieren würdest.


Braucht man in der MLP- Hierarchie um anständig zu arbeiten und wahrheitsgemäß Tatsachen vorzutragen, die Zuführung ethisches Grundwissens außerhalb des Unternehmens? :rolleyes::rolleyes:

Ich bin bereit zuzugeben, dass die Einführung des Fixums ein Fortschritt darstellt, aber ich kenne den Laden mittlerweise zu gut, um zu wissen, dass der Hintergrund nur die Wahl des "kleineren Übels" war, denn damit ist die prozessrechtliche Problematik bei § 5 Abs. 3 ArbGG für die Neuberater, die früh gehen, gegenstandslos geworden, da sie im ersten Jahr immer über 1000 € im Monat verdient haben werden und damit die Zuständigkeit des Arbeitsgerichts nicht mehr gegeben ist.

MLP haßt es vor den Arbeitsgerichten aufzutreten! :laugh::laugh: Kann ich verstehen :D:D!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.262.033 von DonCaprisco am 01.04.10 13:01:19Prima, freu Dich. Ich freu mich auch für Dich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.263.477 von 83094 am 01.04.10 15:30:08:laugh::laugh::laugh:

Ständig forderst D Fakten, Fakten, Fakten von den MLP- Kritikern.
Dann kommen welche ...... und Schweigen!

Mach nur weiter so!

Hardcore- MLPler wie Du sind die beste Warnung vor MLP!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.264.821 von DonCaprisco am 01.04.10 17:36:21Sag mal, was willst Du eigentlich?

Ich habe doch gesagt, dass MLP kein Teilzeit-Unternehmen ist und ich das Vorgetragene nicht nachvollziehen kann.

Lad hier nicht ständig Deinen juristischen Frust ab, sondern stell konkrete Fragen, wenn Du irgendwas beantwortet haben willst.

Irgendwie hört sich mir das alles verdächtig so an, dass Du auch zu der Spezies von Ex-Beratern gehörst, denen plötzlich nach der Kündigung einfällt, dass sie ihren vertraglich vereinbarten Vorschuss doch lieber nicht zurückzahlen wollen und daher nun doch lieber kein freier Handelsvertreter mehr sein möchten.

Aber egal wie - Du hast offensichtlich Deinen Prozess gewonnen - dann freu Dich doch drüber, anstatt hier ständig Müll abzuladen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.266.681 von 83094 am 01.04.10 21:22:40Lieber 83094,

"Ich habe doch gesagt, dass MLP kein Teilzeit-Unternehmen ist und ich das Vorgetragene nicht nachvollziehen kann."

Ok! Doch dann verbreite das bei allen MLPlern, damit diejenigen, die gehen wollen, auch in Anstand gehen können. Frage doch mal auf einem HS die Vorstände vor versammelter Mannschaft, was die von diesem Urteil halten

und

poche darauf, daß alle MLPler alternativ keine Potentialbeschränkung mehr haben bzw. z.B. auch mit anderen zusammenarbeiten dürfen!

Ich war im Jahr 2000 bei anderen Themen so offen und bin dann gegangen. Die ungewöhnlichen Methoden von MLP danach gegen mich sind Dir ja bekannt.

Hallo liebe MLP-Vorstände, da nun auch Frieg weg ist, habt Ihr jetzt endlich mal die Möglichkeit, Euch zusammenzusetzen und Big "L" in die Schranken zu weisen bzw. den Laden endlich mal zu entschlacken!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.266.759 von interna am 01.04.10 21:33:25interna,

Du darfstz versichert sein, dass ich weiterhin so konstruktiv kritisch sein werde, wie ich es in den vergangenen Jahren immer war.

Aber hör endlich auf, von Dingen zu labern, von denen Du keine Ahnung mehr hast. Du hast nicht den geringsten Schimmer, welche Rolle L heute noch spielt.

Da bin ich ja besser informiert - und ich sehe das Ortsschild von Wiesloch nun wahrlich nicht oft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.266.880 von 83094 am 01.04.10 21:47:2583094,

das heißt, die Vorstände haben alleine den ganzen Mist zu verantworten?

:eek:

83094, das kann doch nicht wahr sein!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.268.042 von interna am 02.04.10 10:06:56Guten Morgen:

MLP-Hauptversammlung 20. Mai, Punkt 5 der Tagesordnung:

Beschlussfassung über die Billigung des Systems zur Vergütung der Mitglieder des Vorstands

Durch das am 5. August 2oo9 in Kraft getretene Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG) wurde die Möglichkeit geschaffen, dass die Hauptversammlung über die Billigung des Systems der Vergütung der Mitglie-der des Vorstands beschließt. Hiervon soll in der diesjährigen Hauptversammlung Gebrauch gemacht werden. Das Vergütungssystem für die Vorstandsmitglieder der Gesell-schaft ist ausführlich im Vergütungsbericht dargestellt, der im Geschäftsbericht 2oo9 als Teil des Corporate Governance Be-richts veröffentlicht ist. Der Geschäftsbericht kann im Inter-net unter der Adresse http://www.mlp-hauptversammlung.de eingesehen werden.


Aha!

Wie wäre es mit einer neuen Vergütungsrichtlinie für die Berater/innen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.285.217 von interna am 07.04.10 10:18:27Werden denn die Bezüge der MLP Vorstände veröffentlicht ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.286.638 von libertas am 07.04.10 13:06:35Lies doch internas Zeilen mal genau durch. Dann erübrigt sich Deine Frage.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.286.908 von 83094 am 07.04.10 13:41:1983094,

:) - auch mal einer Meinung - schön!

Aber:

Wie wäre es mit einer neuen Vergütungsrichtlinie für die Berater/innen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.288.315 von interna am 07.04.10 16:25:39Ich setze mich nicht mit Dir über diese Frage auseinander.

Kein anderes Unternehmen bietet seinen Beratern über Provisionen hinaus ein so vielfältiges Angebot verschiedenster Dienstleistungen.

Aber das passt nicht in Dein Konzept und deshalb würdest Du es nie anerkennen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.291.320 von 83094 am 07.04.10 22:59:54Guten Morgen 83094,

nehmen wir mal an, die Dienstleistungen wären wirklich so gut. Dann ändert das nichts daran, daß die Betreuung eines Kunden auch Zeit erfordert.

Diese Zeit muß dem Berater mit ausreichend €€€ vergüetet werden - auch die Betreuung von Beständen. Wenn das nicht geschieht, dann verhungern viele Berater.

Es haben ja nicht alle so Kunden wie unser lieber Johannes Hasselmeier.

Und damit haben wir einer der Kernprobleme: Viele ganz normal verdienende Kunden (mit Einkommen unter 80.000 €) haben eben auch einen "normalen" Betreuungs- und Beratungsbedarf, der angemessen vergütet werden sollte.

83094, wach auf und denke an die vielen Kolleginnen und Kollegen von Dir, die das betrifft!

Hallo Vorstände von MLP, warum soll Eure Berater für eine Betreuung nicht angemessene BP bekommen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.291.320 von 83094 am 07.04.10 22:59:54@83094

Von welchem "vielfältigen Angebot verschiedenster Dienstleistungen",
die du woanders nicht kriegst, sprichst du. Du hast ausser MLP wohl
wirklich noch nichts gesehen. Nur weil man dir erzählt, dass die Welt da draußen böse ist, du keinerlei Unterstützung hast und das ganze Gefasel, muss das noch lange nicht stimmen. Als ich vor einiger
Zeit raus bin in die böse Welt war ich erstmal überrascht wie toll der Support bei den meisten Maklerpools ist. Ich habe Schulungen erlebt, die ich in der Qualität nicht kannte, und vor allem wirst du anständig behandelt, nämlich als derjenige, der das Geld verdient, das sich andere in die Tasche stecken. Nicht ständig vorgeworfen zu kriegen, dass du mehr Termine machen musst, deine Budgeterfüllung zu wünschen übrig lässt etc. (du kennst das ja, ist viel Wert, und ist ungemein gut für die Selbstachtung. Wenn du die ganzen Schulungsangebote hier draußen in Anspruch nehmen würdest, hättest du keine Zeit mehr zum Geldverdienen. Und das schöne ist, dass diese Schulungen nicht einmal was kosten, denn die wollen was von dir. MLP hat es immer gut verstanden die Mitarbeiter rackern zu lassen, unterdurchschnittlich zu entlohnen,
und Ihnen noch das Gefühl zu geben, dass Sie dankbar sein müssen.
Denk mal drüber nach, und behaupte nicht Dinge, von denen du offensichtlich keine Ahnung hast.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.293.512 von libertas am 08.04.10 11:41:45genau!:lick:

Sogar einen SVP Ersatz gibt es der einfacher zu handhaben ist.:):):)
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.293.572 von offshoremanager am 08.04.10 11:47:23@offshoremanager

wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass es auch nicht schwer ist etwas zu finden was einfacher zu handhaben ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.291.320 von 83094 am 07.04.10 22:59:54Kein anderes Unternehmen bietet seinen Beratern über Provisionen hinaus ein so vielfältiges Angebot verschiedenster Dienstleistungen.

Selten so gelacht:laugh::laugh::laugh:

Wenn dem so sein sollte, dürfte es Dir sicher nicht schwer fallen hier einige dieser vielfältige Angebote zu nennen.

Ich helfe Dir mal:

1. Der Kaffee war/ist(?) bei den Schulungen umsonst (Ok, Cola, Fanta und Wasser auch).

Du kannst diese Liste gerne fortsetzen:D

P.S. 83094, hast Du schon mal den Film "The Truman Show" gesehen;)?
Was macht MLP so besonders?

Ich habe die Diskussion beobachtet, es gibt ja einige negative Dinge bei MLP, die auch ein 83094 nicht bestreitet, z.B.:

1) überdurchschnittlich teure EDV, Notebook-Miete
2) niedrige Provisionen
3) hoch verschuldete Ex-Mitarbeiter
4) keine Bestandsprovisionen
5) sehr eingeschränkte Versicherungswahl

83094, handelt es sich hierbei um Tatsachen?

Es gibt einige positive Dinge bei MLP, die auch ein interna nicht bestreitet, z.B.:

1) schöne Büros
2) "Unternehmen des Jahres"
3) Kollegen, Gleichgesinnte in ganz Deutschland
4) die Möglichkeit, gute Kunden zu bekommen
5) Beratungstestsiege
6) die Möglichkeit, Karriere zu machen

Interna, ist das so?

Was ich nicht verstehe ist dieser Fanatismus dahinter. Es ist doch OK, wenn jemand sagt, ich bin mit Niedrigprovisionen und nicht vorhandenen Betreuungsprovisionen einverstanden, gehe das Risiko ein, mich hoch zu verschulden, zahle übermäßig für die Notebooks und bin bei der Auswahl der Versicherer eingeschränkt.
Dafür bekomme ich ein schönes Büro mit netten Kollegen in einem Top-Unternehmen und habe eine Chance auf Karriere.

Ist das in etwa deine Argumentation 83094?

Für mich wäre sie nicht ausreichend, aber durchaus akzeptabel. Es wird 83094 unterstellt, er sieht die negativen Punkte nicht. Das halte ich für falsch.

Was ich nur wissen möchte: Was macht MLP so besonders. Ich glaube, es muss mindestens einen Punkt geben, den die MLP_Kritikerriege übersieht.
Wir sind mal wieder im falschen Thread, aber ok.

Ich würde mich sisab anschließen. Es gibt Pros und Cons wie bei allem im Leben.

Bei den nagativen Punkten sei zu sagen, daß es nicht "keine Bestandsprovision" gibt, sondern eine sehr geringe, die zudem an gewisse Vorgaben (Betreuungsquote) gebunden ist.

Als weiteren positiven Faktor würde ich die Ausbildung rechnen, die den eigenen Marktwert erhöht.

Bei den positiven Punkten sei zu sagen, daß dies überwiegend sehr "weiche" Faktoren sind.

Für den Berater stellt sich die Frage: wenn die Kosten mich in die Knie zwingen wenn ich wenig verdiene und ich aufgrund niedriger Provisionssätze mehr verdienen kann, wenn ich frei bin, ist das ok, da es nur den Mitarbeiter betrifft.

Was nicht in Ordnung ist, ist die oft (Ausnahmen gibt es immer) schlechte Betreuung der Kunden, die sich indirekt aus den genannten Faktoren herleiten:

- Wenn ich Zahlenvorhaben habe, wirkt sich das auf meine Beratung aus?
- Wenn ich keine nennenswerte Bestandsprovision habe, verkaufe ich dann mehr frontgeladen verprovisionierte Produkte, um "über die Runden zu kommen"?
- wenn ich eine eingeschränkte Produktauswahl habe (keine Swiss Life z.B.), bzw. für bestimmte Dinge deutlich mehr verdiene (siehe Optionstarife mit den ca. sechs Optis mit doppelter Wertungssumme), wirkt sich das auf meine Beratung aus?
- wenn ich Druck vom GL kriege, wirkt sich das auf meine Psyche und Beratung (siehe Houben-Texte) aus?
- wenn ich wenig verdiene, wirkt sich das auf meine Psyche und die Beratung aus?

Wer alle Fragen mit nein beantworten kann, kann ruhig weitermachen. Wer eine Frage mit ja beantwortet, sollte sich mal objektiv informieren. :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.294.799 von Hotrenortaak am 08.04.10 14:40:38Verzeihung, bin kein interner.

Es gibt also Bestandsprovisionen bei MLP.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.294.569 von sisab am 08.04.10 14:11:56Deine Auflistung kann man so verkürzt nicht mit ja oder nein beantworten.

Im Zweifel musst Du Dir bitte ein eigenes Bild machen - und dafür ist dieses Board garantiert der falsche Ort.

Erstens bin ich aus Sicht vieler hier ein fanatischer Pro-MLPler (ist zwar völliger Bullshit - aber sei's drum). Und zweitens sind die Contra-Schreiber nahezu ausnahmslos ehemalige Berater, die im Zwist geschieden sind und daher glauben, mit MLP noch eine Rechnung offen zu haben. interna ist der krasseste Beleg dafür.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.296.075 von 83094 am 08.04.10 17:21:41sisab,

es gibt jetzt auch BP bei MLP. Frage mal nach der "Höhe" und den Kriterien für BP für KV/LV/BU/RV!

:eek:
Man muß ganz klar unterscheiden zwischen persönlicher Verbitterung und den Fakten.

Jemand, der paranoid ist, kann trotzdem verfolgt werden.
Jemand, der im Zwist ausgestiegen ist, kann trotzdem recht haben.

Ich finde es sehr gut, hier auch mal Pro-Stimmen zu hören - ich teile sie lediglich meistens nicht.

Das kann daran liegen, daß ich genug Ex-Kollegen habe, die vor dem wirtschaftlichen Ruin stehen oder vom Geld ihres Partners leben müssen (was wiederum zu einem guten Teil an Provisionsstrukturen liegt). Mich nervt das, weil ich die meistens mag und zweitens weil einer leerer Bauch nicht gut berät. Letzteres zieht die ganze Branche nach unten.

Als ich gegangen bin, waren mehr als die Hälfte meines Jahrgangs (so um die 100 Leute) weg. Von dieser überlebenden Hälfte haben nur die obersten 15 Geld verdient. Nach Kosten waren sie froh, daß sie irgendwie Miete und Auto zahlen konnten. Es können nicht alle Versager und Miesmacher gewesen sein....

Kleine Frage an Dich 83094: wieviele sind von Deinem Jahrgang noch übrig (gerne prozentual und gerne zum 31.12.2009)? Nicht böse gemeint.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.296.075 von 83094 am 08.04.10 17:21:41Ach was, der Interna ist halbwegs ausgeglichen ins Alter gekommen:cool: die Beschäftigung mit diesem unnützen Unternehmen ist ein eher kleiner Fehler:rolleyes: falls überhaupt und irgendwie kann man Kommunikation an sich auch für sinnig halten.

Andere Leute reden über Fußball, geben teils irres Geld für Spiele und Sky aus:cry:

Dagegen hat diese Vergangenheitsbewältigung keinen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Schadaspekt, gibt keine Kontenzerrungen wie bei Sekten üblich und einen Kater auch nicht.
P.S.
Der Status eines MLP-Beraters wird also offiziell als der eines Versicherungsmaklers beurteilt?
Höchst interessant..... denn dann hat er in Haftung und Courtagen andere Gegebenheiten? Ja sogar zu Neuabschlüssen keine Verpflichtung?

Schon wieder stellen sich Fragen:

Ist der MLP-Berater Angestellter, oder Makler, oder Versicherungsvertreter?

Daraus ergäben sich jeweils völlig unterschiedliche Rechtsbeurteilungen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.296.788 von De_profundis am 08.04.10 18:45:15Hallo Gerhard Frieg (oder Gerd, der Hammer),

kann es sein, daß Du unter dem "Teppich" etwas gesehen hast und dazu eine Bemerkung abgegeben hast, welche dann dazu geführt haben könnte, daß der "Teppichklopfer" Dich nicht mehr sehen wollte?

Nun, wer im Glashaus sitzt - ach lassen wir das.

Es wäre eine Ironie des Schicksals, daß für eine der meiner Meinung nach wenigen guten Aussagen hättest gehen müssen!

Tja, ich weiß nicht, ob Du "Sonnenbrille" gesehen hast mit Teppichklopfer oder nicht. Das Gerücht läuft gerade einfach hier rum!

:cool:

Ich hoffe, bei HDI-Gerling ist das besser, das Verhalten :).

interna
Unser Vertriebsvorstand scheint ja mächtig zu rudern, um der nächsten Generation auch noch angehören zu dürfen... Überall hört man, er versuche sich bei GLs und Beratern zu positionieren. Er besucht wohl seit März plötzlich so ziemlich jede Runde, die er kann und versucht zu punkten...
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.767.875 von betreuungsquote2010 am 02.07.10 09:42:20Dreht man die Sache "mlpmässig" um, dann dürfte dies auch bedeuten, er möchte sich von jedem Berater persönlich verabschieden.
----
Was wird denn aus jemandem der Vorstand war?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.769.304 von MahatmaG am 02.07.10 13:26:09Du bist eigentlich recht nah dran an der "Wahrheit":

Ich habe vor Monaten schon das Gerücht gehört, daß ein Bereichsvorstand ihm geraten hat, (endlich) die Standorte zu besuchen. Er befürchtete aber, daß er, wenn er jetzt in angeschlagenem Zustand seinen Führungsstil wechsle und raus zu den Beratern fährt, es unsouverän und vielleicht sogar wie eine Art Abschiedstour wirken würde. Besser wäre es, spontan in Kleingruppen aufzutauchen, welche man bei guter Vorbereitung auch viel leichter für sich einnehmen könnte, meinte er dann...
Mal ernsthaft:

Gibt es noch Menschen, die sich für dieses Unternehmen interessieren?
In Studi-VZ, Facebook, Xing und anderen Netzwerken findet man hunderte Ex-MLP-Berater, die keine Werbung mehr für MLP machen, sondern genau das Gegenteil.
Überall das gleiche Bild, genau wie bei wallstreet-online.

Anders als z.B. Mc-Kinsey hat es MLP nicht verstanden, die ausscheidenden Akademiker als überzeugte und wohlgesonnene Ex-Kollegen/Fans zu behalten.
Die o.g. Netzwerke bestimmen das Image MLPs an der Uni.
Die Folge ist ein kontinuierlicher Niedergang, weil es keine Neukunden mehr gibt!
Ein langsamer, schleichender und schmerzvoller Tod ist die unausweichlich.

Kennt ihr das Managementprogramm zum reiten eines toten Pferdes?:
http://www.little-idiot.de/teambuilding/DastotePferd.pdf
Erinnert euch das an bekannte Personen?

Selbst für die Aktie interessiert sich keiner mehr:
Es soll inzwischen Tage geben, an denen keine 30.000 Stücke gehandelt werden:



Bald ist die Kasse bei Mayflower groß genug, um 10,x% an MLP zu kaufen.
Dann muss der MLP-Berater wieder jedem Kunden sagen, dass es einen Großaktionär gibt.
:rolleyes:
Bspw. die Gruppe im studyvz "MLP nervt" zeigt schon die Haltung gegenüber der Bude. Ich kenne keine anderes Unternehmen, bei dem der Ruf derart leidet. Man möge mir Beispiele bringen von anderen Unternehmen hier nennen...

Zu Ehemaligen geht bespw. wie gesagt MC-Kinsey u.a einen anderen Weg:

@McKinsey etc.: Ja, das ist so dort und auf der hp gibt es sogar einer link für alumnis, die sich dort ausstauschen: http://www.mckinsey.de/html/alumni/index.asp "Wir bleiben in Verbindung" [also nicht gemeint ist die Rechtsabteilung von Manne.:eek:]

https://alumni.rolandberger.com/alumni/public/index.html

MLP darf sich einmal damit schmücken, mit weltweit bekannten Beratungsunternehmen in einem Post zu stehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.772.853 von betreuungsquote2010 am 03.07.10 13:50:37@betreungsquote: Haja..nach einer Arbeitskontrolle von M.S. sieht es ja mal nicht aus...:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.772.853 von betreuungsquote2010 am 03.07.10 13:50:37@BetreungsQuote2010: Also wenn es ein BV vorsägt..äh vorschlägt, dann lässt er denn irgendwie ins offene Messer rennen. Weißt Du zufällig welcher BV das war?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.775.066 von MahatmaG am 05.07.10 00:53:32...bestimmt GM aus dem wilden Süden, der fährt ja auch mit vorgefertigten Kündigungen durch die Gegend...tralala...
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.775.179 von the_boiling_frog am 05.07.10 07:43:38Genau an diesen dachte ich auch, weil der sich von Anfang als die vernachlässigte Leberwurst fühlte.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.775.572 von MahatmaG am 05.07.10 09:52:47uups:

DJ MLP muss sich einen neuen Finanzvorstand suchen - Kreise



Von Madeleine Nissen
DOW JONES NEWSWIRES

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Finanzdienstleister MLP muss sich laut Kreisen einen neuen Finanzchef suchen. Der jetzige Direktor für Finanzen, Andreas Dittmar, entspreche nicht den Anforderungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), sagte eine informierte Person zu Dow Jones Newswires am Donnerstag. Dittmar hatte vor rund zwei Jahren sein Amt übernommen, vorher war er Bereichsleiter Controlling der MLP AG.

Prinzipiell ist es möglich, einen Finanzchef zu berufen, der noch Lücken hat und nicht die BaFin-Kriterien erfüllt. Allerdings muss derjenige diese Kenntnisse nachholen. Das könnte nun bei Dittmar offenbar nicht in ausreichendem Maße der Fall sein.

Als erstes hatte das "manager magazin" in einem Vorabbericht über den Wechsel berichtet. Weil zum MLP-Verbund immer noch eine Bank gehöre, habe die Aufsichtsbehörde am Ende die Beförderung zum vollwertigen Vorstandsmitglied verweigert und auf einen gestandenen externen Kandidaten bestanden, heißt es in dem Bericht. Dass Dittmar bereits in den kommenden Wochen gehen wird, ist laut Informationen von Dow Jones aber eher fraglich.


Webseite: http://www.mlp.de

-Von Madeleine Nissen, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 - 29725 115, madeleine.nissen@dowjones.com
DJG/maw/cbr



(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

July 22, 2010 07:00 ET (11:00 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.



Quelle: Dow Jones 22.07.2010 13:00:00
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.863.048 von interna am 22.07.10 18:22:09was macht eigentlich horst beckenb.?
der hätte doch genug zeit.
:laugh::laugh::laugh:

oder schlurft der immer noch in seinen sandalen durch die heiligen hallen?
für 25 k im monat?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.863.380 von gras-plus-halm am 22.07.10 19:11:27
...heilige Hallen sind das nicht:

http://www.columbus-finance.de/deutsch/spezial/impressum.php

...es werden jetzt wohl kaum mehr als 25k Payback-Punkte im Monat sein :laugh:
Nur zur Erinnerung:

http://reports2.equitystory.com/cgi-bin/show.ssp?companyName…

Allgemeine Angaben
[3] Änderung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im zweiten Quartal 2007 wurde die MLP Finanzdienstleistungen Aktiengesellschaft auf die MLP Bank AG verschmolzen. Anschließend wurde die MLP Bank AG in „MLP Finanzdienstleistungen AG“ umbenannt.


http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/0,2828,49…

MLP-Vorstand
Bank mit eingebaut

MLP hat seine zwei Töchter, die MLP Bank und die MLP Finanzdienstleistungen, fusioniert. Entsprechend wird im neuen Unternehmen die Führungsriege angepasst. Allerdings nicht als Synergieeffekt, sondern "auf eigenen Wunsch".

Wiesloch - Der Finanzdienstleister MLP Chart zeigen hat nach der Fusion von der MLP Bank und der MLP Finanzdienstleistungen zum neuen Unternehmen, der MLP Finanzdienstleistungen, den Vorstand des Neulings erweitert.


MLP-Zentrale: Neu gewürfelte Managerriege

Ralf Schmid als Chef des operativen Geschäfts, der für Vermögensmanagement zuständige Ulrich Stephan und Bankbetriebsvorstand Ewald Wesp ergänzen nun die Führungsmannschaft um Vorstandschef Uwe Schroeder-Wildberg, Produktvorstand Gerhard Frieg und Vertriebsvorstand Wulf Böttger.

Der bislang für das operative Geschäft der MLP Bank zuständige Carsten Stockmann scheide "auf eigenen Wunsch" im Dezember 2007 aus dem Unternehmen aus.



Wir halten kurz fest:

(1) Die BAFIN meint: EGAL, was MLP draufschreibt: Die Finanzdienstleistungen AG bleibt eine BANK(!)

(2) Daraus folgt: Die MLPler sind Banker. Es sollte heißen: MLP Finanzdienstleistungen Bank AG

(3) Die Fluktution 12/2007-06/2010 im Vorstand der Bank ist der BAFIN sicher nicht verborgen geblieben:
Stephan + Böttger + Stockmann + Frieg: ALLE weg!

(4) Die Ernennung eines "unqualifizierten" Finanzvorstandes in der Bank könnte auch die aktuelle Ohrfeige der BAFIN nach sich gezogen haben, um externe Kompetenz in das Unternehmen zu erzwingen.
Man lese sich den aktuellen Artikel im Manager Magazin mal komplett durch :eek:

Sind da etwa noch mehr Vorstände auf der Abschussliste...R.S. oder vielleicht sogar USW
orginal aus der Printausgabe des Manager Magazins, leider anscheinend auch nur dort verfügbar und nicht im Netz:
.....
Schroeder-Wildberg hat derzeit ohnehin genügend andere Probleme, für die er sich Hilfe von außen erhofft. Die Unternehmensberater der Boston Consulting Group sollen es nun richten. Deren Ergebnis: Die Kosten müssen herunter, die Qualität der MLP-Berater muss gesteigert werden. Vor allem in der Vertriebstruppe formiert sich Widerstand gegen den neuen Kurs. Viele alte MLP-Kader lehnen sich gegen das Konsolidierungsprogramm auf. Die Traditionalisten wollen, dass wie früher in schnelles Wachstum investiert wird. Der Widerstand reicht bis in den Vorstand hinein. Vor allem Chief Operating Officer Ralf Schmid (50) opponiert offen gegen Schroeder-Wildberg. Gut möglich, dass sich der MLP-Chef nicht nur einen neuen Finanzmann, sondern auch einen neuen COO suchen muss.

....

das klingt nach heftigem Machtkampf......mal sehen wer gewinnt....:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.879.207 von JohnBoy13 am 26.07.10 21:32:59so, so, kosten runter, beraterqualität rauf. das sind natürlich bahnbrechende erkenntnisse.
dass die nicht von alleine darauf gekommen sind
:confused::confused::confused:

naja, egal, hauptsache wieder sechsstellig honorar rausgeblasen...
:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.879.207 von JohnBoy13 am 26.07.10 21:32:59Das hätte USW von mir günstiger haben können als von Boston CG. Bei einem Verhältnis ID:AD von nahezu 1:1 ist es klar, dass die Kosten zu hoch sind. Wenn man die Erlöse nicht steigern kann, müssen eben die Kosten runter. Armer ID, die können ja zum Großteil nichts dafür und die Verantwortlichen trifft´s eh nicht. Daß die Qualität der Berater geateigert werden muss glaub ich nicht. Der MLP Vertrieb arbeitet im Marktvergleich nach wie vor auf hohem Niveau, abgesehen von rein giergetriebenen Ausnahmen, die halt nach wie vor als Vorbilder hochgehängt werden.

Der COO geht angeblich auf Konfrontation : "Und täglich grüßt das Murmeltier".

Als die Kassen noch voll waren hat man die Entwicklung am Markt verschlafen. Da hätte man innvestieren müssen. Den Service, den man heute den Beratern bietet gibt´s fast bei jedem Pool, allerdings für mehr Prov. und keinen Druck. Im Gegenteil, die Pools wissen dass die angeschlossenen Berater ihre "Kunden" sind und sie auch so behandelt werden müssen. Der operative Vertrieb ist das Wichtigste im Unternehmen und sorgt dafür, dass Geld rein kommt, von dem der Rest der Truppe lebt, und das teilweise nicht schlecht.

Also behandelt eure Brötchengeber auch entsprechend liebes Management, denn die zahlen eure Gehälter und nicht umgekehrt !
Zunächsteinmal muß man sich meines Erachtens von der Idee verabschieden, daß der Finanzdienstleistungssektor ein Wachstumsmarkt ist.

Die Anleger werden sich auch weiterhin mit langfristigen Produkten wie LV zurückhalten zugunsten ihrer Liquidität und die wirtschaftlichen Rahmendaten
(-> freie Sparrate der Kunden) werden die nächsten 20 Jahre durch die demographische Entwicklung auch nicht gerade nach oben schnellen. Ohne explodierendes Wachstum sind aber auch die 6% Kursentwicklung bei LVs fragwürdig, die man braucht, um die Kosten erfolgreich zu verschleiern. Gilt für die ganze Branche.

MLP hätte mit dem fetten Bestand alle Möglichkeiten, sich am Markt gut zu positionieren.

Aber dafür muß die Strategie auf langfristiges, organisches Wachstum und Bestandspflege ausgerichtet werden. Ebenso das Berater-Recruiting und die Berater-Vergütung.

Das wäre meine Empfehlung an den Vorstand - und dann gibt es langfristig auch kein Vorstandskarusell mehr. :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.881.527 von Hotrenortaak am 27.07.10 11:28:10Hotrenortaak,

6% Wertentwicklung sind bei KLV´s sowieso Utopie, es sei denn, wir kriegen eine stark steigende Inflation oder die LV Gesellschaften investieren in ausfallgefährdete Anleihen potenzieller Pleitestaaten, bei denen wir in den vergangenen Wochen schon Renditen von über 20% gesehen haben.
6% war der Wert, den wir als Junior bei den Blauen immer brav auswendig gelernt aufsagen durften... Ich wollte mal in bekannten Bildern sprechen. :D
Das GL-Treffen in Speyer muß in einer einigermaßen offenen Gesprächsatmosphäre gewesen sein. Die GLs durften ehrlich sagen, wo der Schuh drückt und viele haben sich auch was getraut.

Gar nicht gefallen hat das Ganze anscheinend dem Vertriebsvorstand, der die Leitung vorher an einen Moderator aus der Zentrale übertragen hatte. Dieser hat dann so sensibel eingeleitet, daß der Wunsch nach Offenheit ehrlich ankam und damit also einen Stil angewandt wurde, der ganz anders war als es der Vertriebsvorstand meistens MACHT. Dass ohne Muhyddin eine konstruktive Atmosphäre wie nie zuvor herrschte, muß eines der konkretesten Ergebnisse in Speyer gewesen sein. Dies habe ich von GLs gehört, die mit welchen sprachen, die dabei waren. ;)

Ich bin wirklich gespannt, ob der Überlebenskünstler seinen Vertrag bis zum Ende erfüllen darf. Überall wird schlecht über ihn geredet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.901.855 von betreuungsquote2010 am 30.07.10 10:14:40Rückwirkend ist es eben blöd als Vertriebsvorstand anzufangen, wenn in Kürze die Wirtschaftskrise einsetzen wird. Ok, kann jeden treffen. Was will man da groß reißen, auch gerade in einem Geschäftsmodell, dass sich nur durch/über Wachstum definiert. Akademiker direkt am Ende des Studiums haben/hatten es schwer in den Arbeitsmarkt integriert zu werden - demnach auch Zurückhaltung beim Aufbau der Altersvorsorge oder Nachfrage nach FDL, auch im Allgemeinen durch Reduzierung von Sparraten im lfr. Vermögensaufbau.
Und vom ALG2 direkt nach dem Studium ist es wohl schwer die von MLP empfohlenen Sparraten zu bedienen.
---
Ob der Sonnenbank-Napoleon :cool: danach noch bei MLP bleibt?
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.901.855 von betreuungsquote2010 am 30.07.10 10:14:40heutzutage trifft man sich also in speyer.
nicht mehr südafrika, mallorca, miami, newyork-rio-tokyo?

wahrscheinliches fazit der veranstaltung:

nix gewesen, noch nicht mal spesen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.902.204 von MahatmaG am 30.07.10 10:54:01Sein Eiertanz um die Betreuungsprovision war der Anfang vom Stimmungswandel gegen ihn. Wegen Mayflower und Formaxx mußte er sie ja einführen. Als die Konkurrenz doch nicht so viele Berater abwerben konnten, hat er gleich im ersten Jahr im Nachhinein die Regeln geändert, um möglichst viel von der Betreungsprovision behalten zu können.

Im zweiten Jahr hat tauchte plötzlich eine Folie auf für 2009, 2010, 2011, dass mit jedem Jahr noch mehr Fim-Seiten auszufüllen sind, weil sonst die Betreuungsprovision gekürzt wird...

"Wer einmal lügt, dem glaubt nicht, ......"
Und dann packte er noch den Hammer aus und sprach im Zusammenhang mit den Berater-Fims von "Betrug".

Diese Kriminalisierung war eine Unverschämtheit! :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.907.223 von Sandra_Bullock am 31.07.10 08:16:33Guten Morgen Sandra_Bullock und guten Morgen MLPler,

ich habe nie so viele LVs gemacht, war nie der KV-König. Dennoch bekomme ich jetzt 30.000 € p.a. an BP aus diesen Sparten (nur mein Anteil, die FiNet-AG hat da noch mal 10.000 € für die gesamte Arbeit). Ich habe weniger Arbeit in der Betreuung als das bei MLP der Fall war (die Verträge werden zeitnah aktualisiert, ich bekomme fast alles als PDF-Files, ich bekomme Kopien sehr zeitnah etc. etc.). Bei MLP bekäme ich max. 10.000 € (0,5% anstatt 1,5%), wahrscheinlich nach den Korrekturfaktoren nur 5.000 €.

Auf jeden Fall bekomme ich 20.000 € pro Jahr mehr als bei MLP! Damit kann ich:

- meinen Mietanteil
- meinen Sekretariatsanteil

bezahlen.

Wenn ich jetzt noch an die höheren Sachprovisionen denke, sind damit dann alle Kosten bezahlt (also restliche Bürokosten, Laptop, ...) und alles, was ich sonst mache, fließt mir dann als Bonus zu.

Alles klar? Wer sich eben mit weniger zufrieden gibt, der kann sich mit mir mal gerne über eine höhere BP unterhalten :)!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.907.392 von interna am 31.07.10 10:07:37interna, Du bist mit Deiner Kohle-Angeberei im falschen Thread!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.908.035 von 83094 am 31.07.10 16:32:16wieso angeberei? die zahlen erscheinen plausibel und nachvollziehbar. und interna wird das - als diplomierter mathematiker - schon halbwegs richtig ausgerechnet haben.

für dich, 83094, besteht aber überhaupt kein grund, neidisch zu sein. machst du halt jeden monat eine lv mehr, dann passt das wieder für dich. du hast doch so ein tolles potential, so tolle kunden, die beste beratung, da kriegst du ja automatisch jede menge empfehlungen.

:D
(gelernt ist eben gelernt)
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.907.223 von Sandra_Bullock am 31.07.10 08:16:33"Wer einmal lügt, dem glaubt nicht, ......"

Es geht insgesamt scheinbar nicht mehr nur um eine fairere Erlösverteilung, sondern auch darum, daß er Vertrauen gewinnen müßte. Der Giga-Vertrauensvorschuß, den er bei seinem ersten Hauptseminar vor drei Jahren erhielt, scheint jedenfalls in tiefes Mißtrauen gegenüber ihm gewichen zu sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.907.060 von gras-plus-halm am 31.07.10 00:23:39"Südafrika-fliegen" ist ein gutes Stichwort, lieber gras-plus-halm:

Da fliegt man mit der versammelten Champions-League-Truppe nach SA und was passiert am Flughafen? Der Herr Vertriebsvorstand schickt die Top-Verkäufer, die Reisen wie diese finanzieren, in die Economy-Class während er samt seinem Anhang - quick wins hin oder her - selbst in die business einsteigt.

Wenn ich meine besten Kunden zu einem Event mit Bahnanreise einladen würde, dann könnte ich mich doch nicht am Bahnhof in die erste Klasse verabschieden, den Top-Kunden eine gute Fahrt in Klasse 2 wünschen und erst bei der Ankunft wieder zu ihnen stoßen, oder sehe ich das etwa verkehrt? :O
@Sandra-Bullock:

Das ist natürlich wieder ein Detail, das nicht gerade Begeisterung und Verbrüderung mit dem Vorstand auslöst. Aber das sind Automatismen, die man sich in den fetten Jahren angewöhnt hat.

Ein besseres Zeichen wäre es, wenn der komplette Vorstand auf die Hälfte seines Gehaltes verzichten würde zugunsten höherer Bestandsprovisonen bei den Beratern. Das würde ich jedenfalls bei der aktuellen Entwicklung tun.

Aber das werden wir wohl erst erleben, wenn MLP wieder 2000 Berater hat...
:look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.910.080 von Hotrenortaak am 01.08.10 21:16:07Evtl. ist der Vorstand ja fleißig am arbeiten. Kann es sein, daß verminderte Anfangsbeiträge jetzt voll verprovisioniert werden?

83094, auf was bist Du neidisch? Auf meine BP? Ok, darauf darfst Du neidisch sein. Und ich habe auch schon eine Lösung für Dich: Werde HGB93er!

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Vorstände, Business-Class etc.: Man erhebt sich nicht vor seinen Kunden wie ein Sonnenkönig. Privat kann man fliegen, reisen wie man will, doch seinen Kunden gönnt man zumindest das, was man sich gönnt. Sandra-Bullock, ich bin da ganz bei Dir.
"Kann es sein, daß verminderte Anfangsbeiträge jetzt voll verprovisioniert werden?"

Wenn das so wäre, wäre es wieder ein Schritt in die falsche Richtung. Die Beratungsqualität krankt unter zu viel frontgeladener Verprovisionierung und unter zuwenig langfristiger Perspektive. Die alte Regelung war eher dazu angetan, Berater zu halten.

Außerdem werden durch diese Maßnahme die Vermittlung von Heidelberger Leben (Bestandsproblematik) und Allianz (Hauptaktionär) stärker belohnt, da diese Gesellschaften verminderte Anfangsbeiträge anbieten.

So kriegt man meines Erachtens die Beraterfluktuation und damit auch die Vorstandsfluktuation nicht nachhaltig in den Griff.

Naja...
Die Financial Times hat schon bei der Jahrespressekonferenz im Februar dem Vertriebsvorstand mit einer rethorischen Frage den Rücktritt nahegelegt (Wann rechnen Sie damit, daß Ihr Kopf rollt?)

http://mlp240210p-live.cyber-presentation.de/cgi-bin/slideSh…

Der Link ist unter www.mlp-ag.de abrufbar, falls er hier nicht funktioniert.

Der Weg zum link auf www.mlp-ag.de
-> investor-relations
-> finanzpublikationen
-> webcast-archiv
-> 24.2.2010 - jahrespressekonferenz

Die Frage wird ab der 31.Minute gestellt.

Die Presse kennt das Geschäft und hat in solchen Sachen meist einen guten Riecher...
Ist doch klar bei so einer Bilanz nach 3 Jahren...

- Er verliert mehr Berater als seine Vorgänger ...
- Er stellt zu wenig Berater ein ...
- Er kann die Anzahl der Geschäftsstellen nicht wie angekündigt erhöhen, sondern muß Schließungen bekannt geben ...
- Er kann GLs nicht halten ...
- Er läßt sich nie blicken ...
- Er gibt keine vertrieblichen Visionen (dafür aber auf Hauptseminaren "Vertriebspläne")...
- Er hat nichts bewegt ...
- Er will Leistung sehen und ist selber erfolglos...

Die Provisionen sinken und sinken, erhöht hat er hingegen die IT-Einnahmen der Zentrale. Vor seiner Zeit konnte/durfte/mußte man den Laptop noch für 150 Euro im Monat mieten, bevor er eine Erhöhung um 50% durchdrückte. Ist doch bequem, wenn man bei 2300 Beratern auf diese Weise Pflichtbeitragserhöhungen bekanntgeben kann wie es sonst nur die GEZ kann. :mad:

Früher waren wir Makler mit ein bißchen IT im Hintergrund. In den letzten drei Jahren wurden wir eine IT-Bude mit angeschlossenem Maklerladen.

Er hätte stärker darüber nachdenken sollen wie man Geld fair mit seinen Kunden verdient anstatt unfair mit seinen Beratern!
Die Frage passt zwar nicht in diesen Thread, aber dennoch er saß ja immerhin auch mal auf dem Vorstandskarusell.

Was treibt denn unser ehemaliger Gönner, der uns für das Jahr 2010 einen Aktienkurs von rund 1.000,-- € prognostizierte, der "fröhliche Landmann aus Fleckeby" ???
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.964.923 von libertas am 11.08.10 11:48:09Der schreibt gerade wieder Anträge auf EU- Subventionen für die notleidende Landwirtschaft ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.964.923 von libertas am 11.08.10 11:48:09er war der schlaueste von allen und hat seine topleute nun zum zweiten mal vorm bug ...

mal sehen, wer diesmal (mit)profitiert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.972.683 von Tigerwoods am 12.08.10 12:02:02Sagen wir mal er war der Zweitschlaueste.Der Schlaueste war "Big L".Der hat sich die Taschen mindestens genauso voll gemacht. Aber im Gegensatz zum "fröhlichen Landmann" ging der sogar noch als der brave Onkel, der von Nichts gewusst hat, aus der ganzen Geschichte hervor.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.972.856 von libertas am 12.08.10 12:23:03wobei BIG L immer noch viele unterschätzen. Ich halte Ihn für die Ursache aller Probleme. Termühlen war am Ende doch nur ein Werkzeug gewesen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.976.361 von interna am 12.08.10 19:28:11Das mein ich doch !
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.979.035 von libertas am 13.08.10 10:20:44und jetzt sind es die Herren USW und seine Schergen: Herr Lautenschläger, Sie haben das gut hinbekommen. Moralisch meiner Meinung nach mehr als verwerflich doch Sie verstehen es offensichtlich, Ihr Charisma (das nur selten Risse bekam :D) und Ihre Verbindungen sehr effizient zu nutzen.

Es ist an der Zeit, daß nicht nur einzuschränken sondern auf das Maß zu reduzieren, was Ihnen angemessen ist: Auf das eines ganz normalen Menschen mit allen Schwächen, die ein Mensch haben kann (zum Thema Stiftung hatte ich mich schon mal entsprechend positiv geäußert).

Irritierend für mich ist nur, für wenig Geld Sie USW umdrehen konnten (meine rein persönliche Meinung über den Charakter von Herrn USW).
wie steht es um die vorstände bei finet?...alles gutmenschen ohne jegliches interesse an profit- und wieder lächerlich interna
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.053.098 von lesking am 26.08.10 23:48:44lesking,

falscher Thread bzgl. FiNet. Mache bitte einen eigenen auf.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.053.804 von interna am 27.08.10 09:11:19Wurde der Teppichhändler von der Wespe gestochen? Wer kann das bestätigen?
Einmaliger Vorgang in der Nachkriegszeit der BRD:

http://www.cfoworld.de/bafin-stoppt-mlp-finanzchef-dittmer

Finanzdienstleister mit Banklizenz muss CFO extern suchen, weil das eigene Personal für unqualifiziert eingestuft wird!

Wenn die BAFIN vorschreibt, dass man einen CFO extern einstellen muss und MLP findet niemanden, der den Job machen will,......

Was kann das bedeuten?
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.484.888 von KV622-S2 am 09.11.10 16:30:40von Sascha Alexander, am 22. Juli 2010...


ist jetzt nicht das allerneueste, aber: heute, immerhin 4 monate später, scheint kein nachfolger in sicht zu sein...
das ist allerdings bemerkenswert

als vertriebler würde ich sagen: um die paar neugeschäfte zusammenzuzählen, braucht man keinen finanzvorstand, das kann irgendein praktikant erledigen.

als ökonom wundere ich mich, dass offensichtlich nicht einmal ein externer aus der zweiten oder dritten reihe beim mehrfachen unternehmen des jahres anheuern will.

der usw kann ja mal mit klemmbrett bewaffnet zu seinen rotarier-meetings gehen :laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.487.427 von gras-plus-halm am 09.11.10 20:40:22Eure Kritik hat offensichtlich geholfen:


Liebe Aktionärin, lieber Aktionär,

anbei erhalten Sie unsere heutige Pressemitteilung "Reinhard Loose wird neuer Finanzvorstand bei MLP".

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Wiesloch, 18. November 2010 –
Reinhard Loose, bislang Geschäftsführer (CEO) der Mercedes-Benz Financial Services España in Madrid, wird zum 1. Februar 2011 neuer Finanzvorstand der MLP AG sowie deren Beratungstochter MLP Finanzdienstleistungen AG. Sein Vertrag läuft über drei Jahre. (...)

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Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link:

http://www.mlp-ag.de/presse/pressemitteilungen/2010/101118-p…

Sollte sich nach dem Anklicken des Links Ihr Internet-Browser nicht automatisch öffnen, kopieren Sie bitte den Link in die Adresszeile des Browsers und bestätigen Sie mit der RETURN-Taste.

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Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße,
Ihr MLP Investor Relations Team

Tel. +49 (0) 6222 308 8320
Fax +49 (0) 6222 308 1131
http://ir.mlp.de
mailto:investorrelations@mlp.de


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Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie Ihre E-Mail-Adresse unter http://ir.mlp.de im IR-Service registriert haben.

Sollten Sie keine weiteren Informationen von uns wünschen, können Sie sich hier von dem Service abmelden:
https://apps.mlp.de/irclub/index.cfm?method=main.default&cft…

MLP AG | Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Peter Lütke-Bornefeld | Vorstand: Dr. Uwe Schroeder-Wildberg (Vorstandsvorsitzender), Manfred Bauer, Muhyddin Suleiman, Ralf Schmid | Handelsregister: Amtsgericht Mannheim, HRB 332697 | Sitz: Wiesloch




Herr Loose, räumen Sie mal richtig auf!

Dazu:

I) Anthony Bandmann übernimmt die Nachfolge von Reinhard Loose.


Stuttgart, 01.10.2007. Mit Wirkung zum 01.10.2007 übernimmt Anthony Bandmann (35) die Leitung des Privat- und Firmenkundengeschäfts der DaimlerChrysler Bank AG. Reinhard Loose (42), bislang Vertriebsvorstand der Bank, wird Geschäftsführer von DaimlerChrysler Financial Services España in Madrid. Der Aufsichtsrat der DaimlerChrysler Bank AG dankt Reinhard Loose für seine erfolgreiche Tätigkeit im Unternehmen. Loose hatte im August 2005 die Verantwortung für das Privat- und Firmenkundengeschäft übernommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.544.481 von interna am 18.11.10 11:07:55Der Name könnte nicht besser zu dem Laden passen
:D
GRuß B.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.545.295 von libertas am 18.11.10 12:41:31Das sieht er offensichtlich anders. Sonst hätte er es wohl nicht gemacht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.545.414 von 83094 am 18.11.10 12:57:1083094,

hier bin auch auf Deiner Seite. Wir haben reklamiert, daß keiner da ist und nun ist einer da! Jetzt darf Herr Loose zeigen, was er kann. Ich hoffe, er hat den Mut und die Durchsetzungskraft, gepaart mit Anstand, die vielen bei MLP zu fehlen scheinen (denn sonst hättet Ihr längst den Aufstand geprobt und für die Berater von Euch gibt es ja eine Auffanglösung!).
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.545.687 von interna am 18.11.10 13:26:50was macht denn dann der andreas d. zukünftig beruflich?

es gäbe ja genug zu tun. ich denke da z.b. an das möbellager, wo die ganze ausstattung der abgewickelten geschäftsstellen eingelagert worden ist. da sollte mal dringend inventur gemacht werden.
:D:D:D

kriegt der loose dann auch einen achtzylinder mit livriertem chauffeur, der ihn jeden morgen in´s büro chauffiert? so wie der nils f.?
obwohl, madrid - wiesloch und abends zurück ist vielleicht ein bisschen weit, bei nils war das ja ein katzensprung, frankfurt - wiesloch und abends retour...
:laugh::laugh::laugh:
:D

grasplushalm lustiges posting und google bring die Verbindungen an den Tag:


Reinhard Looser wurde im Jahr 2007 abgelöst als Vorstand
von Anthony Bandmann, einem Ex-MLP-Berater.

Die Karriereleiter des Herrn Looser

Oben: 2005-2007 Leiter Privat- und Firmenkundengeschäft der Daimler Crysler Bank AG
Mitte: 2007-2010 GF Daimler Crysler Financial Services Spanien
Richtung unklar: 2010 MLP CFO


Vom MLP-Berater zum Mercedes Vorstand:

Anthony Bandmann übernimmt die Nachfolge von Reinhard Loose.


Stuttgart, 01.10.2007. Mit Wirkung zum 01.10.2007 übernimmt Anthony Bandmann (35) die Leitung des Privat- und Firmenkundengeschäfts der DaimlerChrysler Bank AG. Reinhard Loose (42), bislang Vertriebsvorstand der Bank, wird Geschäftsführer von DaimlerChrysler Financial Services España in Madrid. Der Aufsichtsrat der DaimlerChrysler Bank AG dankt Reinhard Loose für seine erfolgreiche Tätigkeit im Unternehmen. Loose hatte im August 2005 die Verantwortung für das Privat- und Firmenkundengeschäft übernommen.

Anthony Bandmann studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Von 1997 bis 2000 war der Diplomkaufmann als Financial Consultant bei der MLP AG in Saarbrücken tätig. Anschließend trat er in die DaimlerChrysler Services AG ein und arbeitete dort im europäischen Vertrieb. 2001 ging er als Senior Manager Marketing und Remarketing zu DaimlerChrysler Services Truck Finance in die USA. 2003 übernahm er dort auch die Vertriebsverantwortung. Im Juli 2006 wurde Anthony Bandmann Direktor Chrysler Financial der Region Nordost bei DaimlerChrysler Financial Services Americas.