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Ihr werdet es erleben:
Mein Tip: JETZT in PUTS einsteigen, eventuell wird es kurz in den Bereich von 3525-3550P. gehen, dann Puts auf 100% aufstocken!

Werde diesen Thread garantiert ENDE SEPTEMBER wieder hochholen!

Bis dahin alles Gute, ihr könnt es gebrauchen!

Nebenwerte_Spezial
Härmän ... und du kannst meinen finger gut gebrauchen ;)

Hier bitte:
Vorsicht! Hairmans IQ fäll unter 50 bis Ende September !!
Also Friseur-Puts kaufen !!! :D
@Härmän

Du armer ...wie willst du den thread im September hochholen :confused:
Deine ID ist dann längst gesperrt....tja bist schon ein armer wicht...keiner kann dich leiden...alle wollen sie dem "erfolgreichsten" trader 1980 den mund verbieten....deine lügen sind halt doch zuviel des guten :laugh:

Bist wohl krankhaft neidisch auf NoggerT ... der ist im gegensatz zu dir erfolgreich und bracht nicht jede woche eine neue ID :laugh: :laugh: :laugh:

Du armer ZWUGGEL ;)
Nebenwerte_spezialist ist nicht mehr zu helfen,mußte vor kurzem gleich 3-mal diesen Blödsinn in verschiedenen Puma-Threads verbreiten was einen guten Kursanstieg zur Folge hatte:


FRANKFURT (dpa-AFX) - Die US-Medienholding Monarchy Regency hat ihre 6,7 Millionen Puma-Aktien Kreisen zufolge für 86 Euro je Stück platziert. Dadurch seien 576 Millionen Euro eingenommen worden, hieß es am Montag in den Kreisen. Die Aktien seien mehrfach überzeichnet gewesen.

Nach Angaben von Puma wurde die US-Investmentbank Goldman Sachs mit der Transaktion beauftragt. Die Aktien seien in einem beschleunigten Bookbuilding-Verfahren gezielt am Wertpapiermarkt platziert worden. Hauptinteressenten seien institutionelle Anleger wie Versicherungen und Investmentfonds gewesen./mb/she/mur/

Was sich auf den ersten Blick nicht allzu dramatisch anhört, könnte jedoch der erste Schritt zum Abstieg der Aktie sein.
Dafür sprechen aktuell mehrere Anzeichen:
So haben sowohl die Konkurrenten von Nike und Adidas den mächtigen Aufschwung der Puma AG nicht nachvollzogen. Vielmehr wurden von den Unternehmen schwierige Zeiten angekündigt, gerade der amerikanische Markt breche derzeit weg. Es ist schwer zu glauben, dass ausgerechnet PUMA hier Steigerungen von über 50% schaffen soll.
Des weiteren ist die Bewertung derzeit sehr ambitioniert:
Das Unternehmen wird mit über 1,5Mrd.€ (!) bewertet - eine Marktkapitalisierung bei der einem nur schwindelig werden kann.
Viele Aktionäre vergessen, dass es sich bei der Branche, in der Puma tätig ist, um die klassische zyklische Verbrauchs- güterbranche handelt. Der Aufschwung hat hier jedoch für PUMA in den letzten 2-3 Jahren stattgefunden, aktuell sind viele Anzeichen für einen beginnenden Abschwung vorhanden.
Vieles erinnert an den ADIDAS-Hype der späten 90er Jahre, der jäh 1999/00 endete und die Aktie um über 60% abstürzen ließ.
Bitte beachten Sie:
Die PUMA-Aktie besitzt derzeit nur KAUFempfehlungen, die Institutionellen Anleger sind eindeutig überinvestiert.
In wenigen Tagen kommen neue Geschäftszahlen, die auf den ersten Blick gut aussehen sollten, doch achten Sie auf den Ausblick und hinterfragen Sie die Daten.

Es droht ein Rückschlag, der charttechnisch zunächst in den Bereich um 70€, mittelfristig bis 50€. gehen kann.

Anlageurteil: PUMA AG ( WKN 696960 ) reduzieren

Der Nebenwerte_Spezialist

Kommentar:und danach immer noch nichts dazugelernt!Gute Besserung
Um Euch mal wieder auf den Teppich der Tatsachen zurück zu holen.

Mitschrift des Interviews
"Strukturfinanz & Das Verzweigte Finanzsystem"

Mit freundlicher Genehmigung durch Financial Sense Online
25. Januar, 2003
Douglas C. Noland, Marktstratege bei David Tice & Partner

Übersetzt durch Kai Hackemesser am 16.02.2003


Original bei Financial Sense Online
Anmerkung: Financial Sense hat das Transkript zur besseren Klarheit und Lesbarkeit bearbeitet. Der originale Audio-Mitschnitt kann auf der Website von Mr. Noland, Ask the Expert angehört werden.

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JIM PUBLAVA: Mit mir auf Sendung ist Doug Noland. Er ist ein Finanzmarktstratege bei David Tice & Partner mit dreizehn Jahren Investment-Erfahrung als Analyst und Portfolio-Manager. Doug schreibt eine wöchentliche Kolumne auf der Website Prudentbear.com mit dem Titel Credit Bubble Bulletin. Dave Tice und Partner ist eine Investment- Forschungs- und Managementfirma in Dallas. Sie veröffentlichen Behind the Numbers, ein institutioneller Forschungsdienst, der die Qualität der Gewinnsteigerungen in Warungen bietet und Empfehlungen an mehr als 200 Geldmanager "verkauft". David Tice und Partner sind auch der Investmentmanager für den Prudent-Bear-Fond und den Prudent-Save-Harbor-Fond. Doug, schön, daß Sie wieder hier auf Sendung sind.

DOUGLAS NOLAND: Hallo, Jim, danke für die erneute Einladung.

JIM: Ich für meinen Teil kann mir keinen besseren Zeitpunkt hierfür denken, nachdem das Magazin Barron`s diese Woche ihren Umschlag mit "Die Schuldenbombe, Die Kredite der amerikanischen Haushalte, Unternehmen und der Regierung auf Höchstständen" übertitelte. Dies ist ein guter Zeitpunkt, mit Ihnen zu sprechen. Doug, könnten Sie zu Beginn für die Vielzahl unserer neuen Zuhörer und Leser des Interviews den von Ihnen verwendeten Begriff "Strukturfinanz" definieren?

DOUG: Nun, das ist ein komplizierter Begriff, aber ich versuche ein wenig den Hintergrund zu erklären. Denken Sie darüber nach, wie unser Finanzsystem normalerweise funktionierte. Sie haben da die örtlichen Banken, als hauptsächliche Verleiher. Sie verleihen an die örtlichen Unternehmen, und die Federal Reserve konnte den Bankverleih stimulieren, indem sie staatliche Wertpapiere aufkaufte und dem Bankensystem Reserven hinzufügte. Die Banken konnten hinausgehen und diese Reserven verleihen und über diesen Mechanismus die Geldversorgung und den Verleih ausdehnen. Nun haben wir mit der Zeit ein weitgehend neues Finanzsystem entwickelt, welches ich "Strukturfinanz" nenne.

Strukturfinanz

Strukturfinanz umfaßt den mit Immobilien gesicherten Wertpapiermarkt und den mit Hypotheken gedeckten Wertpapiermarkt, all die regierungssubventionierten Unternehmen, Fanni Mae, Freddie Mac, das Federal Home Loan Banking System, die Wall-Street-Unternehmen und all deren Ableger. Was dieses System erreicht hat ist, daß es hinausgehen kann und sehr aggressiv verleihen kann. Das können Telekommunikations-Anleihen sein, aber heutzutage sind es im allgemeinen Hypotheken. Sie können all diese Schulden in einem Pool zusammenfassen. Sie können sie in einen Trust stecken und sie können hinausgehen und verschiedene Derivate kaufen, um sich gegen Zinssatzänderungen und geplatzte Kredite abzusichern. Durch diese Vorgangsweise erhalten sie aufgrund ihrer Struktur ein Triple-A-Rating. Damit können sie dann hochbewertete Wertpapiere für diesen Trust herausgeben. Es ist ein sehr effizienter Mechanismus, diese Anleihen zu verleien und zu sichern. Aber weil es so effizient ist, kann es mißbraucht werden. Und wenn es in gewaltigem Übermaß genutzt wird, kann es zu diesen gewaltigen kreditinduzierten Booms und Zusammenbrüchen kommen, wie wir sie im Telekommunikationsmarkt gesehen haben und deren Zeuge wir heute in historischem Ausmaß im Hypothekensektor werden.

JIM: Dadurch, daß so viele dieser Kredite verbrieft sind, denken viele Menschen über eine private Hypothek nach. Aber, Doug, die verbriefen ja alles vom Fahrzeugkaufkredit bis zu Kreditkarten.

DOUG: Heutzutage wirklich alles. Das können Außenstände der Krankenversicherung oder Flugzeugleasing sein, das können die zukünftigen Gebühren aus Anlagefonds sein. Wir verbriefen grundsätzlich alles und jeden. Ein Problem, das ich damit habe, wird deutlich, wenn man nochmal darüber nachdenkt, wie es tatsächlich funktioniert. Einst hatten wir örtliche Bankiers, die Unternehmen analysierten und gesunden Unternehmen Geld verliehen. Wir nahmen an, daß sie diese Kredite bis zur Fälligkeit behalten würden, anders als wir es in der Strukturfinanz haben, welche heute das System dominiert. Da hat man diese Bearbeiter, die alle so aggressiv wie nur möglich zu verleihen versuchen.
Weil sie diese Kredite und andere Verbindlichkeiten an die Wall Street verkaufen, müssen sie nicht mit diesen Krediten leben. Sie versuchen nur, sie zu schaffen und zu verkaufen. Die ganze Gewichtung mit Kreditanalyse und gesundem Verleihen ist durch die Strukturfinanz ins Gegenteil verkehrt worden.

JIM: Das ist etwas völlig anderes als sagen wir vor zwei bis drei Jahrzehnten, in dem Sinne, daß der Verleiher von seinem Schuldner geschieden wird. Wie du sagtest, die herkömmliche Weise, wie das ablief - als Banken Geld verliehen - ich denke da an eine Person, die um einen Kredit bittet. Die Person sitzt dem Bankier gegenüber. Der Bankier schätzt die Person ein. In der Vergangenheit kannte der Bankier vielleicht sogar diese Person, hat vielleicht mit ihr zusammen Golf gespielt. Der Bankier hat ein rechtmäßiges Interesse an diesem Kredit, weil es das Geld der Bank ist, welches auf dem Spiel steht. Aber heute werden diese Kredite abgeschlossen, verbrieft, gebündelt und dann in das Finanzsystem abgeladen. Darüber sollten wir als nächstes sprechen. Ich glaube kaum, daß die Leute verstehen, daß eine Menge Risiko im Finanzsystem abgeladen wird.

DOUG: Daran besteht kein Zweifel. Es gibt keine Transparenz. Es wurden letzens ein paar Artikel darüber geschrieben. Wir wissen, daß gewaltige Verluste da draußen in der Telekommunikation und dem gewerblichen Sektor gibt. Wir haben soviele Bankrotte und Rekortzahlen an Insolvenzen. Die Institutionen, vor allem die Banken, welche die Verluste zugegeben haben, sind relativ klein. Jeder schüttelt den Kopf und fragt "Wo sind die Verluste?"
Viele dieser Anleihen wurden in Sonderverwendungs-Vehikel verpackt und in CDOs gesteckt, das sind versicherheitlichte Schuldverpflichtungen. Da gibt es all diese fortschrittlichen Sicherheiten und Instrumente, die verkauft wurden, viele dieser Sicherheiten sind in die Hedge-Fond-Gemeinde gewandert. Eine Menge wurde an die großen europäischen Banken und Versicherungsgesellschaften verkauft. Eine Menge hängt in Geldmarkt-Fonds und anderen Investmentgesellschaften herum. Es gibt viele Instrumente, von welchen die Leute nicht verstehen, ja nicht einmal wahrnehmen, daß es dort Verluste gibt.

Diese Form von Mechanismus ist sehr effizient, vor allem in Boomzeiten. Die Transparenz ist von Vorteil, weil niemand die Verluste sieht. Deswegen ist auch niemand besorgt. Aber ganz plötzlich wissen wir nun, daß es da reale Verluste gibt und keine Transparenz besteht. Und dann kann es schnell Probleme im System verursachen, weil jeder sich umschaut und herauszufinden versucht, wo die Verluste sind. Eines, was wir nun wissen, ist, daß europäischen Finanzkonglomerate definitiv ihr Engagement in den USA reduzieren. Sie wurden von einigen dieser Verluste getroffen, und wir denken. daß wir die Auswirkungen eines schwächer werdenden Dollars sehen, da sie ihre Position im US-Finanzsystem reduzieren.

Die Schuldenpyramide

JIM: Lassen Sie uns über die Schuldenpyramide in den USA sprechen. Wir beginnen mit der realen Volkswirtschaft, als Grundlage sozusagen, es erinnert mich an eine umgekehrte Pyramide, wo die reale Volkswirtschaft am Boden sitzt, und obenauf die Bankenindustrie, die Kredite macht, dann die Finanzmärkte, regierungsfinanzierte Entitäten wie Fannie Mae und Freddie Mac und an der Spitze den Derivatemarkt. Das ganze erscheint mir wie eine umgekehrte Schuldenpyamide. Is dürfte wohl nicht viel fehlen, um sie nach der einen oder anderen Seite umkippen zu lassen.

DOUG: Ich denke, daß Sie völlig recht haben. Ich benutze gewöhnlich den Begriff "akute finanzielle Zerbrechlichkeit". Wir haben so viel Schulden erschaffen und soviel davon unproduktiv. Es ist nicht so, daß reale Sicherheiten hinter diesen Schulden stehen. Wir erzeugen mehr und mehr, und die Pyramide wird immmer zerbrechlicher.

Im Oktober 2002 sahen wir dies, als der Firmenanleihemarkt ausgeschaltet wurde. Ganz plötzlich begannen die Probleme mit Firmenanleihen in die Finanzen der Konsumenten hinüberzuwandern. Wir sahen bei Household International deutlich eine Schere sich öffnen. Wir fragten uns, als die Kreditwürdigkeit von Capital One und Sears, sogar von Ford abschmierte, was Ford wohl lieh und was andererseits die Regierung lieh. So kam das System im Oktober unter diesen sehr realen und deutlichen systemischen Streß. Es ist meiner Meinung nach kein Zufall, daß der FED-Gouverneur Bernanke und Vorsitzender Greenspan hervorkamen und dem Markt im Grunde sagten, "wir arbeiten an dem Fall. Wir sehen die Probleme. Wir werden keine Deflation oder sowas zulassen." In meiner Vorstellung waren sie ein Signal für den Markt, daß sie den Streß - vor allem in der Strukturfinanz - wahrgenommen haben und daß sie ein zerbröseln dieser Pyramide nicht zulassen würden. Ob erfolgreich oder nicht, wird die Zeit uns zeigen. Es ist ganz klar eine sehr zerbrechliche Struktur.

JIM: Wenn wir uns dieses Strukturfinanzsystem seit den 1990ern anschauen, und Sie haben sehr beredt darüber geschrieben, sehen wir diesen Wachstum in den Bilanzsummen der regierungsgestützten Entitäten. Heute haben wir eine sehr unabhängige, quasi regierende Behörde, welche Kredite in unglaublichem Tempo verbreitet. Könnten Sie uns hierzu was sagen?

DOUG: Es ist sehr nahe, verwandt zu meinen Analysen. Angesichts dieser Strukturfinanz sehe ich es als ein paralleles Finanzsystem, welches wie ein Bankensystem ohne jegliche Kontrollen läuft. Es gibt keine Reservebedingungen. Es gibt nur wenig Regulationen. Es war ein Bankensystem, welches in enormer Übertreibung verlieh.Wir haben es ein paar mal in Streß geraten sehen. Zum Beispiel 1998 mit Long Term Capital Management (LTCM).

Wir haben diese sehr ungewöhnliche Situation, wo Fannie Mae und Freddie Mac und in ähnlichem Ausmaße das Federal Home Loan Bankensystem ihre Bilanzen aggressiv aufblähen können. Sie können aggressiv in den Markt gehen, Hypotheken und andere Kreditinstrumente einkaufen und das System wieder liquidisieren. Und so sind nach meinem Verständnis, in meinem analystischen Rahmen diese Institutionen quasi Zentralbanken, da sie unbeschränkte Kapazität haben, neue Schulden herauszugeben, IOUs (Schuldscheine) und Verbindlichkeiten, im Grunde um modernes Geld in Form von Kredit zu erzeugen. Das ist ein sehr mächtiger Mechanismus, der die Kreditschöpfung stimuliert, selbst in finanziell schwierigen Zeiten. Was dies bewirkt wurde in eine Phrase gemünzt, die Vorsitzender Greenspan verwendete, lange bevor er Vorsitzender wurde. In den 60ern verwies er auf die FED, daß diese damals in den 20ern mit Geldstücke die Sicherungen überbrückte, was dann zum Crash führte. Das Haus hat wohl Feuer gefangen und ist abgebrannt. Man hat am Marktmechanismus so oft herumgespielt, und das führte zu solch einer Übertreibung an Kredit und Spekulation. Das ist, was ich gerade vor sich gehen sehe, mit all diesen regierungsgeförderten Unternehmen.

Mit Fannie Mae und Freddy MAc ist es einfach verblüffend. Ich sehe im vierten Quartal, daß Fannie Mae seine Aktiva um 50 Milliarden Dollar ausgeweitet hat, aufs Jahr hochgerechnet ein Zuwachs von 24%, und das bei einer Gesellschaft mit rund 900 Milliarden Dollar Aktiva. Für mich ist es verblüffend, diesem System bei der Arbeit zuzusehen, so etwas hat es in unserer Geschichte noch nie gegeben. Ich darf anmerken, daß nach meinem Verständnis die Strukturfinanz mit dieser Form von Kreditexzeß direkt verantwortlich für die Schwachheit ist, die wir im Dollar sehen, weil dieses parallele Bankensystem neue Dollar-Forderungen oder neue finanzielle Dollarvermögen erschafft. Es entwertet im Grunde die bestehenden Forderungen in Dollar. Wir erzeugen Neue auf der Spitze der Alten. So entwerten wir nicht nur den Dollar, wir vergrößern auch die Menge nichtproduktiver Schulden. Wir haben mehr Dollar, unproduktive Schulden. Dieses parallele Bankensystem lenkt im Grunde diese Finanzen in den Anlagemarkt. Dies führt zu höherer finanzieller Zerbrechlichkeit und einer Anlageblase. All diese Dollar führen zu Überkonsum und füttern das Handelsbilanzdefizit. Es ist ein sehr volatiler Mix aus Geld und Kredit und Handelsbilanzdefizit und Dollarschwäche, welcher uns nun erwischt hat. Sie brauchen nur einmal auf die Chartkurve des Dollars schauen. Es hat sich etwas geändert, und es ist nicht länger mehr das Land von "König Dollar".

Regierungsunterstützte Entitäten

JIM: Nun, der andere Aspekt, falls Sie dem zustimmen, scheint mir zu sein, daß die regierungsunterstützten Entitäten direkt verantwortlich für den Immobilienboom sind. Sie erzeugen nicht nur diese Kredite, sondern sie sind auch in etwas eingezogen, was sie den Sub-Par-Markt nennen. Ich denke in manchen Märkten experimentierten sie damit, wo man das Haus mieten und später dann kaufen kann. Sicherlich wurde die Abzahlung und das Eigenkapital, welches ein neuer Käufer haben muß, um an ein Haus zu kommen, dramatisch reduziert. Es war eine Daumenregel, daß man etwa 20% des Kaufwertes einbringen muß. Nun kann man bereits für nicht weniger als 5% Eigenkapital an ein Haus kommen.

DOUG: Es ist verblüffend, was im Hypothekenbereich in diesem Zyklus ablief. Ich meine jetzt die Hypothekenfinanzierungsblase. Ich sage nicht Immobilienblase, weil ich nicht meine, daß es eine gewaltige Blase in den Immobilienpreisen gibt, obwohl diese sicher schon in den Taschen dieses Landes schlummert. Was ich meine ist, daß dieser gewaltige Finanzierungsbetrag in einen Sektor geht. Ein Großteil wird in Eigenheimkredite oder durch Refinanzierung herausgezogen. Eine weitere Menge stimuliert das Handelsbilanzdefizit und den Überkonsum.
Dazu gleich mehr. Sie hatten diesen Kommentar darüber, wie die GSEs (Regierungsunterstützte Entitäten) direkt die Hypothekenfinanzierungsblase auspumpen. Meine Analyse sagt mir, daß die GSEs noch direkter verantwortlich sind für die Blasen im Aktienmarkt, Technologiemarkt und der Telekommunikation. Mit diesen Institutionen kam vor allem nach den Problemen mit dem Zusammenbruch Russlands 1998 und dem Zusammenbruch von LTCM das System unter unglaublichen Streß. Die GSEs haben die Bilanzen aufgebläht und all dieses Geld und die Kredite geschöpft, welche einen wirklich überragenden Teil des Treibstoffes bildeten, welcher die Manie im Aktienmarkt betrieb. Diese GSEs haben für Jahre Instabilität in unserem Finanzsystem und unsererer Volkswirtschaft verursacht.

Was mich frustrierend ist, daß wir nun sehen, wie dies in noch größerem Ausmaß gemacht wird und direkt in den Konsumkreditbereich geht. Das letzte, was wir nach einer Aktienmarktblase und dem ganzen Unsinn im Technologiebereich brauchen, ist eine wilde Periode spekulativer Exzesse im Konsumentenhypothekenkredit, wo all die Hausbesitzer dieses Landes zusätzliche Schulden aufnehmen. Ich kann nicht glauben, hierbei Zeuge zu sein. Ich kann nicht glauben, daß niemand in Washington sagt, "so kann es nicht weitergehen". Wir können nicht einer Blase gestatten, in eine noch größere Blase zu führen und diese läßt unglücklicherweise die Technologieblase niedlich erscheinen.

JIM: Hat es in Washington nicht von verschienden Seiten einen Versuch gegeben, dies zu zügeln zu versuchen, aber es wurde durch viele Lobbyisten verhindert?

DOUG: Ich habe gelesen, daß Fannie Mae und Freddie Mac für sich einige der stärksten Lobbies haben. Dies sind unglaublich mächtige Institutionen. Ich hoffe, daß eine Lektion, die wie hieraus lernen werden, sein wird, daß wir keiner Instition, vor allem keinem quasi Regierungsverleiher erlauben, so groß und im Grunde zum Hypothekenmarkt an sich zu werden. Das kann man nicht erlauben. Weil sobald man in diese Richtung geht, gibt es keinen Weg zurück. Ich habe erst letzte Woche geschrieben, daß diese Institutionen zu groß seien, um reguliert zu werden. Sie sind sogar zu groß, um eine Abbremsung zu erlauben. Sie sind der Hauptanstifter des Kreditüberschwangs, welchen das System nun braucht, um stabil zu bleiben. Wir arbeiten mit einem Kreditblasenfinanzsystem, welches all die Hypothekenkredite braucht, um zu funktionieren, sonst würden wir augenblicklich in systemische Illiquidität und Finanzierungsprobleme kommen.

JIM: Das faszinierenste dabei fuer mich ist, dass Sie vor nur einem Jahrzehnt 20% Eigenanteil beim Kauf eines Hauses aufbringen mussten. Was mich erstaunt, ist, dass Banken zurueckhaltend waren, Unternehmen Geld fuer Kapitalausgaben zu leihen. Kreditspannen wurden ausgedehnt. Und jetzt geben sie einem Kredite zur Hauserwerb von bis zu 100% des Hauswertes oder mehr. Es bleibt absolut keine Sicherheit uebrig. Was passiert, wenn eine Person den Job verliert oder die Hauspreise fuenf oder zehn Prozent fallen? Es gibt kein Eigenkapital.

EINFACHE KREDITBEDINGUNGEN

DOUG: Das ist voellig ruecksichtslos. Da sind sogar noch all diese neuen Programme, diese gemeinnuetzigen Organistationen, welche ueberall im Lande hervorspriesen, welche im Grunde eine Spende vom Verkaeufer eines Hauses annehmen, ob es nun der Erbauer ist oder schlicht einer, der sein Haus verkauft und gemeinnuetzig spenden will. Die gemeinnuetzigen nehmen das Geld und benutzen es als Tilgung fuer jemanden, der nicht genug hat, um selber zu tilgen. Sie koennen mindestens 3% mit einem FHA-Kredit machen, vielleicht etwas mehr mit einem Kredit, den Fannie oder Freddie kaufen.

Wie wir bei all dieser Verruecktheit, die waehrend des Technologie-Booms passierten, sehen konnten, wenn man all dieses Geld und die Kredite auf einen Sektor wirft, erhalten wir diese raffinierten Mechanismen, um sie auszuprobieren und daraus Nutzen (Gewinn) zu ziehen. Wir sehen gerade, wie es in der Hypotekenfinanzierung verrueckt spielt. Es ist sehr leicht, ein Haus voellig ohne Tilgung zu kaufen. Leute kommen zu einem Haus ohne Erspartes und stehen sofort im Regen, wenn sich irgendein Problem mit ihrer Arbeit, Gesundheit oder sonst ein unvorhergesehenes finanzielles Problem ergibt. Es ist ruecksichtslos vom System, so vielen zu erlauben, Haeuser zu besitzen, wenn sie nicht genuegend Finanzmittel haben.

Da ist noch etwas, was ich hier einwerfen moechte. In Dallas ist das sehr interessant. Auf meiner Fahrt dort zur Arbeit gibt es dort einen langen Wohnblock. Ich denke, es ist gut ein halber Kilometer zwischen zwei groesseren Verkehrsstrassen. Waehrend des Sommers sah man dort vier "zu verkaufen"-Schilder. Nun sind es in diesem Wohnblock etwa 16 "zu vermieten" oder "zu-verkaufen"-Schilder. Es handelt sich um eine aeltere Mittelklasse-Nachbarschaft. Diese Haeuser verkaufen sich nicht, und vermieten lassen sie sich auch nicht. Und 15-20 km weiter haben wir diese riesige Gruppe groesserer Bauunternehmen, welche neue Wohnhaeuser in gewaltigen Zahlen hochziehen. Sie verkaufen diese ohne Tilgung und zu guenstigen Kreditbedingungen. Aufgrund ihrer Geschaeftsbeziehungen zur Wall Street sind sie in der Lage, diese Kredite zu verbriefen und zu verkaufen. Deswegen koennen bestehende Haeuser nicht verkauft werden, weil jeder sie gegen diese neuen Haueser abwaegt, die nur ein wenig weiter weg liegen und all diese Verlockungen einschliesslich einfacher Kreditverfuegbarkeit anbieten.

So kann ich vor meinem geistigen Augen grosse Pobleme heraufziehen sehen. Der Immobilienmarkt in Dallas hat sich gedreht, aber die gesamte Finanzstruktur ist derart gestoert, dass da immer noch den Bauunternehmen Geld hinterhergeworfen wird, um weiter so viele Haueser zu errichten, wie ihnen moeglich ist, und sie Kaeufer dafuer finden. Es ist verblueffend, zuzusehen, was dort vor sich geht.

JIM: Das andere, worueber ich mir Sorgen mache, und was Sie moeglicherweise in ihrer Stadt genauso sehen, ist der Verkauf von Autos oder Moebeln fuer die neuen Haeuser, von welchen Sie sprechen. Die Werbung, die wir in san Diego sehen, sagen "Keine Tilgung", "Keine Anzahlung", "0% Zins", und "steuerfrei". Sie verschieben diese Zahlungen um mindestens ein Jahr. Ich bin mir nicht sicher. Es sind mindestens drei oder vier Monate fuer Autos je nach Haendler. Aber was passiert in einem Jahr ab heute, wenn alle diese Zahlungen beginnen? Ich meine, jetzt ist es einfach. Sie gehen einfach in ein Moebelhaus oder kaufen sich ein neues Haus ohne Eigenkapital und bekommen dann die Moebelierung ohne Anzahlung und Raten.

DOUG: Nun, diese Art von Programmen hilft auch wieder der Wirtschaft auf "kurze" Sicht, und wir haben diese aggressiven Finanzierungsmethoden sich in der Autofinanzierung fortsetzen sehen. Letztes Jahr war ein weiteres grosses Jahr des Autoverkaufs, doch gleichzeitig vergroessern sich die Lagerbestaende an Gebrauchtwagen. Die Preise fuer Gebrauchtwagen fallen monatlich. Wir sehen alle Arten von Unternehmen diese einfachen Kreditbedingungen aus Verzweiflung anbeiten. Ich habe kuerzlich eine Geschichte von einem grossem nationalen Kreditgeber gehoert, der anfing, mit einigen Krediten in wirkliche Schwierigkeiten zu geraten, die sie mit einem ihrer Haendler hatten. Der Haendler ist dazu uebergegangen, bis 2004 keine Zahlungen mehr zu leisten, blos um neue Aussenstaende in den Markt zu bringen, damit sie sich fuer ein Jahr nicht mehr um geplatzte Kredite kuemmern muessen - wodurch ihre Bewertung besser aussehen wuerde. Angesichts dessen ist es sogar schlimmer als ich erwartet haette. Es ist nicht einfach nur der Versuch, den Verkauf zu stimulieren, es ist auch der Versuch, ihre Kreditwuerdigkeit besser aussehen zu lassen. Es ist sehr verstoerend, diese Art der Finanzierung in diesem Zyklusabschnitt vor sich gehen zu sehen.

Rekord-Konsumausgaben

JIM: Denken Sie, dass dies das Unterscheidungsmerkmal zur letzten Rezession ist, was es so einzigartig im Vergleich zu anderen macht? Wenn wir uns das finanzielle Verhalten von Verbrauchen ansehen, unter der Tatsache, dass Rezession herrscht, fuehrt normalerweise das Hauswesen den Abschwung der Volkswirtschaft an, die Verbraucher begaennen, sich zuruckzuziehen. Sie wuerden die Schulden abzahlen und Ersparnisse bilden. Und, Doug, wir wuerden durch eine Periode gehen, wo es die aufgestaute Nachfrage durch das Zurueckzahlen der Schulden und das Geld zur Bank tragen gaebe. Wenn also diese Erholung kaeme, wuerde diese aufgestaute Nachfrage zu einer kraeftigen Erholung in der Volkswirtschaft fuehren. Diesmal lief der Verbraucher mit Vollgas, hat sich nichts verwehrt. Egal, ob es neue Haeuser, neue Autos, Moebel, grosse Home-Entertainment-systeme, Elektronik oder Reisen waren. Egal was, sie haben es gekauft.

DOUG: Es sind Rekord-Verbraucherausgaben. Der Verbraucher hat kein bisschen runtergeschaltet. Das ist es, was die Analyse so erschwert. Es sieht nicht einmal so aus, als ob es eine Rezession waere. Es sieht wie das Platzen der Aktienmarkt-Blase und der Technologie-Blase und der darauf bezogenen Korrekturen aus. Wir haben noch nicht einmal mit den Korrekturen auf Verbraucherseite begonnen. Meiner Analyse laeuft alles auf eine nie dagewesene Uebertreibung hinaus, was die Kreditblase angeht. Die wahren Probleme, wie die traditionellen Rezessionsprobleme, kommen erst noch.

Der Verbraucher wird seine Ausgaben reduzieren muessen. Es wird schwere Kreditprobleme im Verbraucherbereich geben. Kreditgeber werden sich zurueck ziehen, es wird Kreditverfuegbarkeitsprobleme geben. Wir fangen gerade erst an, dies am Rande des Fertighauswesens und bei einigen zweitklassigen Kreditkarten zu sehen. Da wird der Schuh druecken, und das faengt gerade an, denke ich.

Ich war auf der Suche nach Zahlen fuer das vierte Quartal fuer einige Kreditgeber. Die Art von Rueckgang, die wir in der Kreditqualitaet besonders im historischen Refinanzierungsboom sehen, ist sehr beunruhigend. Wir sehen geringere volkswirtschaftliche Wirkung durch den Keditexzess. Ich weiss, das letztlich dieser Exzess umgekehrt werden wird. Diese Form von Verleih und spekulativem Exzess wird zu einem Umschwung und deutlich geringeren Verleihungen und Spekulationen fuehren.

JIM: Warum denken Sie, dass niemand - oder vielleicht einige wenige, die nicht darueber sprechen moechten - also warum sieht es so aus, dass nur sehr wenige Leute in der Wall Street oder in Washington diese Schuldenpyramide als ein Problem anzusehen scheinen? In der aktuellen Wochenendausgabe des Barron`s war die Titelstory "Der Schuldenboom". Einige der Statistiken, uber welche geschrieben wurde, waren schockierend. Die Schulden des Kreditmarktes entsprechen nun 296% des BSP. Zum Vergleich waren es 160% 1980 und 264% waehrend der Weltwirtschaftskrise. Barron fuehrt weiter auf, dass von 1980 bis zum dritten Quartal des letzten Jahres die offenen Verbindlichkeiten - und zwar ohne Pensionsverpflichtungen oder Sozialversicherungen - sondern die reale Verschuldung von 4 Billionen auf 31 Billionen Dollar angestiegen ist. Das ist eine Menge Geld.

DOUG: Es ergibt keinen Sinn. Ich schaue mir diese Daten regelmaessig an. Die FED veroeffentlicht fortwaehrend erstklassige Daten, welche den Betrag der Kreditschoepfung in den verschiedenen Wirtschaftssektoren beschreiben. Ich finde es einfach unglaublich. Die Tatsache, dass die FED nicht versucht, den Exzess einzuschraenken, gerade ueber die Hypothekenfinanzierung ist fur mich verblueffend.

Ich moechte eine weitere Zahl nennen. Ich schaetze, dass das System im vierten Quartal auf das Jahr umgerechnet insgesamt fast eine Billion Dollar an Hypothekenkrediten geschoepft hat. Um das ins rechte Licht zu ruecken,wir waren 1997 glaube ich bei 300 Milliarden im Jahr. Der Kreditexzess wird exponentiell. Ich glaube, wenn die Leute sich das ansehen und sagen, dass die Hypothekenkredite im letzten Jahr um 10% zugenommen haben, denken sie, das sei nicht exzessiv. Aber es waren 9 bis 10 % jaehrlich. Sie setzen also einen Exzess auf die Spitze des letzten. Deswegen wachsen diese Zahlen proportional zum BSP auf diese Prozentwerte. Sie machen einfach ueberhaupt keinen Sinn.

Importe und auslaendische Finanzmaenner

JIM: Es sieht aus, als ob es jaehrlich fast 2,5 Billionen neuer Kredite benoetige, um unsere Wirtschaft am Laufen zu halten. Sie haben die Zahlen vom November vom Handelsbilanzdefizit ueber 40 Milliarden Dollar. Wir haben also ein Handels- und Leistungsbilanzdefizit von ueber einer halben Billion. Wir nutzen fast die gesamten Ersparnisse der Welt, um nur unser Handelsbilanzdefizit zu versorgen. Ich erwaehne das, weil in Washington zur Zeit viel um Stimulierpakete diskutiert wird, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. die Betonung liegt dort auf dem Konsum als "Endloesung" fuer wirtschaftliche Probleme. Ich sehe das Problem darin, dass selbst wenn sie den Konsum ankurbeln koennen, die Verbraucher noch tiefer in Kredite, Ausgaben und Konsum treiben, wuerden diese Dollar in die Importe fliessen und so weder der US-Industrie noch der US-Volkswirtschaft zugute kommen.

DOUG: Absolut! Es traegt zusaetzlich zum Problem bei. Es ist noch mehr Kreditexpansion und mehr unserer Verbindlichkeiten werden von auslaendischen Geldgebern Das ist ein Problem fuer den Dollar. Es macht heute keinen Sinn, zu versuchen, finanziell den Konsum zu stimulieren. Aber genau das wollen sie machen. Jeder denkt in diesen Begriffen. Es dreht sich alles um den Wachstum des BSP und nur wenig beschaeftigt sich mit der finanziellen Stabilitaet. Es gibt nur wenige Bedenken in Bezug auf die Auswirkungen einer schwachen Waehrung. Ich sehe ausserhalb von Washington kaum etwas anderes, als das, was man von Politikern erwarten koenne, naemlich Wachstum, koste es was es wolle. Wir stehen heute an einem Punkt, wo diese Kosten exponentiell steigen.

JIM: Einer der uns bekannten Aspekte der Volkswirtschaft ist, dass wenn man diese grossen Kreditbooms und Kreditblasen hat, die wir gesehen haben, dass es noch nie etwas so grosses gegeben hat, als wie es gerade in den USA ablaeuft. Depressionen folgen gewoehnlich auf den Kreditzusammenbruch. Diese tendieren dazu, erst Jahre spaeter aufzutreten, nachdem man die Kredite aufgebaut hat. Man erreicht den Punkt, wie Japan, wo vereinfachte Monetarisierung nicht laenger griffen und die Zinssaetze Null erreichten. Es war fuer die uberlasteten Unternehmen, Haushalte und Konsumenten keine weitere Schuldendiensterleichterungen moeglich. Diese Situation in der Vergangenheit, in Japan und im Amerika der 30er Jahre fuehrt zur Deflation.
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Da gab`s doch Threads "Dax fällt bis 11.06. unter 3.000" und "bis 11.07. unter 3.000"...vielleicht sollte der Autor die mal hervorholen ?
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was ein glueck ..haben sie diesen LUEGNER und Huetchenspieler endlich wieder gesperrt :D

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