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Fidelity Euro-Growth - 500 Beiträge pro Seite



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hi HGN

Gladbach gestern selbst schuld obwohl beschissen.

Schade, wäre zwar unverdientes UEFA-Geld gewesen, aber es hätte den Gladbachern gut getan:rolleyes:

Den stell ich mir auch mit dem Chart rein zum Vergleich

Bitte nicht über Fussi schreiben:cry:

Templeton hab ich auch aber nicht den:D

Gruß
HGN
@HGN


welchen Templeton haste denn? Vielleicht kannste falls er interessant ist den chart hier rein stellen.
Der European Growth (973270) ist ein Basisinvestment, wenn es sich um Europa dreht. Investiere selbst in ihn und bin mit der Entwicklung sehr zufrieden. Dieser Fonds sollte eigentlich in keinem dynamischen Depot fehlen.
Bin auch in beiden investiert. Absolute Basisinvestments, die auch in stürmischen Zeiten standhaft bleiben. :look:


Kneto :D
Morningstar-Fonds-Fokus: Fidelity European Growth von Kai Wiecking, morningstarfonds.de


Dienstag 11. Mai 2004, 09:30 Uhr



Dieser fast 15 Mrd. Euro schwere Fondsgigant hat ein im Kategorievergleich schwieriges Jahr hinter sich. Die langfristigen Zahlen sind jedoch nach wie vor beeindruckend.

Drei Jahre in Folge brillierte der Fonds mit Renditen in den besten 15% der Kategorie Aktien Europa mittelgroß. Im vergangenen Jahr jedoch lag die Wertentwicklung um 7,4 Prozent hinter der Konkurrenz zurück. Dies mag für Einige überraschend sein, denn dieses Produkt wird meist mit den Standard-Europafonds Anzeige

verglichen, was zu einem wesentlich besseren relativen Ergebnis führt. Doch Standardwerte machten im aktuellsten uns zur Verfügung gestellten Portfolio nur 45 Prozent des Aktienvermögens aus.

Graham Clapp übernahm das Fidelity-Flaggschiff von seinem schon fast legendären Vorgänger Anthony Bolton zum Jahresbeginn 2003. Die Grundsäulen des Anlageprozesses blieben intakt: Dies ist eine rein fundamental verwalteter, sogenannter „Stockpicker“-Fonds, ohne Einschränkungen hinsichtlich Sektoren- oder Ländergewichtung. Zwar ist die interne Benchmark der FTSE World Europe Index mit etwa 480 Aktien. Dieser Index dient jedoch primär der Performancemessung. Clapp und sein Londoner Team von 53 Analysten untersuchen ein Universum von über 1300 Aktien. Nicht zuletzt der erhebliche Einfluss von Fidelity am Londoner Finanzplatz ermöglicht es Clapp jährlich rund 700 individuelle Besprechungen mit Unternehmensführungen abzuhalten.

Auch die Auswahlkriterien blieben weitgehend unverändert: Clapp sucht nach Aktien deren Kurs nicht ihr Potenzial reflektiert, entweder in Relation zu ihren langfristigen Gewinnchancen, oder aufgrund noch nicht honorierten Umstrukturierungen.

In seinem ersten Jahr als Fondsmanager des Fideltiy European Growth hatte Clapp massive Mittelzuflüsse zu verkraften, und baute 130 neue Positionen auf. 110 Positionen seines Vorgängers wurden beibehalten. Dies führt zu einem stark diversifizierten Portfolio, aber allein die 100 größten Titel machen rund 70 Prozent des Fondsvermögens aus.

Clapp ist im Vergleich zu seiner internen Benchmark weiterhin im mittelgroßen Segment übergewichtet. Im Laufe des vergangenen Jahres hat er die Übergewichtung defensiver Branchen wie Tabak und Gesundheitswesen zurückgefahren. Im Gegenzug verstärkte er seine Engagements in der Medien- und Unterhaltungsindustrie. Seit Mitte des Jahres hat er zudem erhebliche Investitionen im Telekomsektor getätigt. Die Gelder flossen primär in Aktien von etablierten privaten Mobilfunkanbietern. Aber auch osteuropäische Telekomaktien wurden gekauft, da das Gewinnsteigerungspotenzial angesichts niedriger Handy-Penetrationsraten hoch eingeschätzt wird.

Volkswirtschaftliche Erwägungen spielen bei der Verwaltung dieses Fonds keine wirkliche Rolle, und Clapp ist meist voll investiert. Er sieht immer noch reichliche Kaufgelegenheiten im Markt. Das günstige Verhältnis von Gewinnschätzungshochstufungen zu Herabstufungen stimmt ihn optimistisch, ebenso wie das Abebben der Euro-Hausse zum Dollar.

Trotz der vielen Umschichtungen seit Clapps Übernahme der Fondsleitung bleibt die Volatilität relativ gering. Dieser Fonds ist immer noch eine gute Option für Anleger, die ein breit gestreutes, jedoch wirklich aktiv gemanagtes Portfolio europäischer Aktien suchen. Aber der starke Anstieg des Fondsvolumens, und die Tatsache, dass dieses weder eingedämmt noch die Gebühren gesenkt wurden geben Anlass zu einer gewissen Skepsis.
Name Sektor Land % des Vermögens
Vodafone Telekommunikation GB 5.0
Roche Holding Gesundheitswesen CH 2.1
Bca Intesa Finanzen IT 1.9
Vivendi Universal Medien FR 1.7
Morrison(W)Suprmkt Verbraucherdienste GB 1.6
ITV Medien GB 1.6
Allianz Finanzen DE 1.5
Repsol YPF Energie ES 1.5
Philips Elec(Kon) Konsumgüter NL 1.5
mmO2 Telekommunikation GB 1.4




5 Prozent Vodafone macht schon 750 Mio ca.:eek:
naja.. wenn ihr nur charts vergleich, dann will ich das auch mal tun... es gibt besseres als fidelity europ growth...

wenn euch aber auch die kennzahlen interessieren, wie chancen, ertrags, risiko kennziffern, kann fidelity europ growth erst recht einpacken...

http://www.fondsweb.de/fondsvergleich/vergleich.php?FONDS1=2…

der name verspricht schon lange nicht mehr, wie vorherrschend vermutet.







der Fidelity ist 10 mal so große wie der Pioneer und wenn kleiner hat seine Vorteile, allerdings ist ein großer auch schwerer aus der Fahrt zu bringen:rolleyes:



das ganze in Prozenten...5 jahre gibt es den pioneer ja noch net, deswegen 3 jahre.



3 jahre: pioneer also ca. 8 prozent gewinn, fildeity 13


chance -geschwätz: meinst du hochglanz-prospekte?


Der Fidelity ist ja neuerdings verdächtig nahe am EuroStoxx50

MichaJ
... na ja, wenn man etwa den 5-Jahresvergleich wagt, dann hat er doch deutlich die Nase vorn :D
@Postolino,

ich hatte geschrieben "neuerdings".
Und ich habe auch nicht die Endperformance nach 6 Monaten gemeint, sondern dass der Chartverlauf von Fid. und EuroStoxx in diesen 6 Monaten sehr ähnlich ist (geht ja schon fast als Indexfonds durch).

Gruß

MichaJ
hat jemand den Korrelationskoeffizienten zwischen Fidelity European Growth und Index bestimmt? Danach wissen wir mehr...
@caramanga,

ich hab`s mal versucht; mit Excel

Korr 15.12.2003 - 12.07.2004: 0,66765958
Korr 13.07.2004 - 13.01.2005: 0,989716613
Korr 15.12.2003 - 13.01.2005: 0,838431355

Alles natürlich ohne Gewähr

MichaJ
vodafone, die dickste Position bei fidelity zieht umsätze an nach Meldung über 5 mio Neukunden heute.

Mal sehen was das wird:rolleyes:
Was auch immer FJ2B beflügelt - Dienstag war der Rücknahmekurs gerade einen Cent unter dem historischen Höchstkurs - Vodafone scheint es nicht zu sein.
Manni
Sorry - ich meinte Donnerstag, 27. Januar 2005 mit 8,28 €. Historischer Höchstkurs war Anfang September 2000 mit 8,29 € - die 8,28 € gab es noch mal Anfang Juni 2001.
..und mit der Entwicklung der letzten Tage nach 53 Monaten erstmals wieder ein all time high.
bemerkenswert.....haben die andern auch ein ath bereits?


die indexe stehen mit Ausnahme des Mdx nicht auf ath
Trotz der Grösse genial gemanagt! ;) Natürlich gibt es kurzfristig bessere Fonds ... :rolleyes:
Klar, kurzfristig sind andere immer besser. Jeder Sprinter kann einen Langstreckenläufer überholen. Es kommt halt darauf an, wer auf die lange Sicht den längeren Atem hat.
Richtig ist: Im letzten Jahr war EJ2B vom Benchmark kaum zu unterscheiden:


Nach einer mehrjährigen überdurchschnittlichen Perfomance wurde also im letzten Jahr `nur` der Vorsprung gegenüber dem Benchmark (+60 % Jahresanfang und -ende) gehalten:


Wer auch immer wann auch immer sich Anteile dieses Fonds gekauft hat ist heute bezüglich des Rücknahmekurses in den schwarzen Zahlen. Na ja, wer 2001 oder 2002 bei den letzten Peaks (und nur da) gekauft hat, hat seinen Aufgabeaufschlag noch nicht ganz wieder drin...
Irgendwie ein äußerst beruhigendes Polster, das Ding. :cool:
Manni
Fidelity startet durch
Leser des Artikels: 41
Die Fondsgesellschaft Fidelity Investments will ihr Deutschland-Geschäft ausbauen. Mit einer Kapitalanlagegesellschaft (KAG) nach deutschem Recht


Die Fondsgesellschaft Fidelity Investments will ihr Deutschland-Geschäft ausbauen. Mit einer Kapitalanlagegesellschaft (KAG) nach deutschem Recht geht die US-Gesellschaft zum Angriff über. Die KAG habe vor wenigen Wochen die Zulassung bekommen, gab Fidelity heute auf der Jahrespressekonferenz in Kronberg bekannt. Mit der neuen Gesellschaft solle die Produkt- und Dienstleistungspalette für deutsche Anleger noch weiter ausgebaut werden. „Die Gründung stellt mehr als einen symbolischen Schritt dar. Damit werden wir zum Komplettanbieter“, so Klaus-Jürgen Baum, Geschäftsführer von Fidelity Investments in Deutschland.

2004 sammelte Fidelity netto 1,05 Milliarden Euro in Deutschland ein. Welcher Fonds das meiste Geld ergatterte, gibt die Gesellschaft jedoch nicht bekannt. Einer der Absatzrenner dürfte jedoch erneut der Fidelity European Growth (WKN 973 270) gewesen sein. Dank der insgesamt guten Performance stieg das in Deutschland verwaltete Vermögen um 26,1 Prozent auf 9,39 Milliarden Euro. Damit liegt Fidelity knapp hinter seinem Konkurrenten Franklin Templeton, der hier zu Lande 10,5 Milliarden Euro verwaltet.

Fidelity wolle in den kommenden Jahren weiter zu den größten deutschen Fondsanbietern aufschließen, hieß es in Frankfurt. Derzeit liegt die Gesellschaft nach verwaltetem Vermögen auf Rang 7. Wachstum soll unter anderem der erste Fonds der neuen KAG bringen: Am 1. März geht der Fidelity Deutschland Select in den Vertrieb. Fondsmanagerin Alexandra Hartmann investiert in 40 bis 100 Titel von überwiegend deutschen Unternehmen. Bis zu 25 Prozent der Aktien dürfen auch aus dem europäischen Ausland kommen. „Für den Fidelity Deutschland Select Fonds spielen Trends und Moden an den Börsen keine Rolle. Wir investieren gezielt in unterbewertete Gesellschaften, deren Potenzial vom Markt übersehen wird. Davon gibt es in Deutschland deutlich mehr Unternehmen als allgemein angenommen“, so Hartmann.

DER FONDS.com 10.02.05 al

Quelle: DER FONDS.com
Der Fonds
Fidelity kooperiert mit BMW
Dienstag 15. Februar 2005, 13:30 Uhr

Die Fondsgesellschaft Fidelity Investments vertreibt ihren European Growth Fund (WKN 973 270) künftig über die BMW Financial Services. Alle Kunden des Finanzdienstleisters der BMW Group können ab sofort in das Fidelity-Flaggschiff investieren.
Der europäische Aktienfonds wird in erster Linie das Anlageprogramm Spar & Invest der BMW Group ergänzen. Dabei handelt es sich um ein Kombi-Modell, bei dem die eine Hälfte der Einlage auf ein BMW (Xetra: 519000.DE - Nachrichten - Forum)
-Sparkonto mit einer jährlichen Verzinsung von 6 Prozent fließt und die andere Hälfte in einen von drei Investmentfonds. Im Angebot sind neben dem Fidelity-Fonds der Templeton Growth Fund (WKN 941 034) und der Dit-Euro Bond Total Return (WKN 814 806). Die Kunden können bei Spar & Invest je nach Risikofreude zwischen dem Modell „Stabilität“ und „hohe Renditechance“ wählen. Bei letzterem bekommen sie den Fidelity European Growth oder den Templeton Growth Fund. Das Angebot gilt noch bis zum 31. August; ein Einstieg ist ab 3.000 Euro möglich.

Der Fidelity European Growth wurde im Oktober 1990 aufgelegt und wird seit Anfang 2003 von Graham Clapp gemanagt. In den vergangenen drei Jahren erzielte er ein Plus von 19,4 Prozent und liegt damit in der Statistik der Rating-Agentur Morningstar auf Platz 4 von 274 europäischen Aktienfonds. In den vergangenen zwölf Monaten lief es dagegen nicht ganz so gut: Mit plus 13,5 Prozent belegt der Fonds Platz 73 von 334 Fonds seiner Vergleichsgruppe. (Quelle: DER FONDS)
American Funds bedrängt Fidelity
Für Fidelity wird die Lage auf dem amerikanischen Fondsmarkt langsam brenzlig. Noch ist die Investmentgesellschaft nach verwaltetem Vermögen die Nummer 2 in den USA, doch der Abstand zur Nummer 3, der zur Capital Group gehörenden American Funds, wird immer kleiner. 2004 schrumpfte der Abstand bereits von 89 auf 21 Milliarden Dollar. Ende Februar verwaltet Fidelity nur noch rund 2 Milliarden Dollar mehr als American Funds. Das geht aus der aktuellen Statistik der amerikanischen Analyse-Firma Financial Research Corporation (FRC) hervor. Fidelity managt derzeit 679.2 Milliarden Dollar; American Funds 677,11 Milliarden Dollar. Die Nummer 1 ist nach wie vor Vanguard mit einem Fondsvermögen von 718,59 Milliarden Dollar.

Bei den Netto-Zuflüssen steht jedoch American Funds ganz oben auf dem Treppchen. Im Februar flossen der Gesellschaft netto 7,9 Milliarden Dollar zu; seit Jahresanfang sogar 16,36 Milliarden Dollar, berichtet FRC. Erst in einigem Abstand folgt Vanguard mit Netto-Zuflüssen von 5,58 Milliarden Dollar im Februar und 11,69 Milliarden Dollar seit Januar. Fidelity kann da nicht mithalten: In den ersten zwei Monaten flossen den Fonds per saldo 3,77 Milliarden Dollar zu; das ist Platz 7. Mit rund 2 Milliarden Dollar im Februar liegt die Gesellschaft auf Platz 5.

In Deutschland zählt Fidelity dagegen zu den erfolgreichsten ausländischen Fondsgesellschaften auf dem Markt. 2004 sammelte die Gesellschaft netto 1,05 Milliarden Euro bei den deutschen Anlegern ein. Zu Beginn dieses Jahres gründete Fidelity sogar eine eigene Kapitalanlagesellschaft nach deutschem Recht.

INFO: Die US-Firma Financial Research Corporation (FRC) wurde 1987 in Boston gegründet. Das Analyse- und Beratungsunternehmen bietet Fondsmanagern und Analysten verschiedene Methoden an, um ihre Strategien zu überprüfen.

DER FONDS.com 29.03.05 al
Fondsperformance
Fidelity hat größten Quartalsgewinn bei Europas Aktienfonds


04. April 2005 Die europäischen Aktienfonds haben im ersten Quartal an Wert gewonnen. Performance-Spitzenreiter unter den zehn größten Fonds der Region war der Fidelity European Growth Fund.


Durchschnittlich zogen die Aktienfonds bis zum 24. März 2,5 Prozent an, Anleihe- und Geldmarktfonds kamen auf ein Plus von 0,2 Prozent, geht aus Bloomberg-Daten hervor. Der 22,6 Milliarden Dollar oder etwa 17,5 Milliarden Euro schwere European Growth Fund von Fidelity legte 6,7 Prozent zu. Das ist fast doppelt so viel wie die europäische Benchmark Dow Jones Stoxx 50 Index gestiegen ist.

Starke Gewichtung auf Aktien aus Osteuropa

"Es ist ein riesengroßer Fonds. Normalerweise würden wir Bedenken haben, daß es schwierig ist, so viel Geld zu verwalten, aber bislang wurden wir eines Besseren belehrt", sagte Justin Modray, Finanzberater bei Bestinvest in London. In den ersten beiden Monaten 2005 wuchs der Growth-Fonds um 2,6 Milliarden Dollar, nachdem Investoren durch die gute Performance angelockt wurden. Fondsverwalter Graham Clapp hat einen größeren Anteil der Fondsgelder in Osteuropa investiert.

"Wenn es um die Gewichtung einzelner Länder geht, ist Osteuropa in unserem Fonds übergewichtet", schrieb Clapp in einer E-Mail aus London. Der CECE Traded Index für 25 Unternehmen aus Polen, Ungarn und die Tschechische Republik hat im ersten Quartal 8,2 Prozent zugelegt. "Die Aktienauswahl war insbesondere in den Branchen Banken, Öl- und Gas sowie im Freizeit- und Hotelbereich erfolgreich", führte Clapp mit Blick auf das vergangene Jahr aus. Zum ersten Quartal wollte er keine Angaben machen.

Zu den zehn Schwergewichten des Fonds zählten Anfang Januar BP mit der zweitstärksten Gewichtung, Eni kam auf Rang drei und Repsol Ypf auf Platz fünf. 7,4 Prozent der Fondsgeldert steckten in diesen Aktien. Die Aktien der Ölproduzenten profitierten vom Rekordölpreis. Bei den Bankenwerten waren Credit Suisse Group und Banca Intesa unter den Top 10 mit dabei und verzeichneten ebenfalls einen Kursanstieg.

Ölwerte sorgen für Energie im Fondsdepot

Auch der 6,6 Milliarden Dollar schwere Euro Equity Fonds von Schroders profitierte von Öl-Investments. Mit einem Plus von fünf Prozent wies er die zweitbeste Wertentwicklung auf. Fondsmanager Zafar Ahmadullah hatte Ende Februar mehr als elf Prozent des verwalteten Vermögens in die Ölkonzerne Total, Royal Dutch Petroleum und Eni investiert.

Hingegen hat der von Mark Glazener verwaltete Robeco NV Fonds vor allem auf die Konsumgüterindustrie gesetzt und von Kursgewinnen bei Unilever und Gillette Co. profitiert. Der Fonds mit einem Volumen von 8,3 Milliarden Dollar legte 4,1 Prozent zu.

Nachzügler bei den zehn größten europäischen Aktienfonds war der Global Equity Fund von Capital International. Der Fonds, zu dessen Managern auch Nilly Sikorsky zählt, sank 1,9 Prozent und verzeichnete als einziger unter den zehn Fonds einen Rückgang.

Nile Growth Company Fonds profitiert vom Börsenboom in Ägypten

"Einige der Aktien, auf die wir gesetzt haben, haben unsere Erwartungen nicht erfüllt, aber wir halten sie langfristig dennoch für gute Investments", erklärte Chuck Freadhoff, ein Sprecher der Gesellschaft in Los Angeles. Der Fonds war unter anderem bei Fannie Mae engagiert, deren Kurs 24 Prozent einbrach, und Forest Laboratories, die 17 Prozent absackten.

Die schlechteste Performance unter den 20.000 von Bloomberg verfolgten europäischen Aktienfonds verzeichnete der Global Internet Fund von Credit Suisse. Der 35 Millionen Dollar schwere Fonds wird von Tomas Hilfing in Zürich verwaltet. Der Fonds sackte fast 20 Prozent ab, angeführt von Amazon.com und EBay. "Es ist ein reiner Internet-Fonds, und wenn der Sektor eine schlechte Performance aufweist, geht es dem Fonds auch nicht gut", erläuterte Hilfing im Telefoninterview mit Bloomberg News.

Den stärksten Sprung nach oben machte der 46 Millonen Dollar schwere Nile Growth Company Fonds von Alliance Capital Management Holding, der nur in ägyptische Aktien investiert. Er kletterte 47 Prozent, angeführt von Werten wie Orascom Telecom Holding SAE. Die Titel des Mobilfunkkonzerns legten 66 Prozent zu. "In Ägypten wurden umfangreiche politische und wirtschaftliche Reformen durchgeführt", erklärte der Fondsmanager Michael Levy im Telefoninterview von seinem Büro in London aus.


Fonds
Fidelity European Growth Fund schlägt den Markt

18. April 2005 Fidelity Investments, die weltgrößte Fondsgesellschaft, hat mit ihrem European Growth Fund im ersten Quartal einen Wertzuwachs von 6,9 Prozent erzielt. Das ist die beste Performance unter den zehn größten europäischen Fonds. Der Dow Jones Stoxx 50 Index, die Benchmark für europäische Aktien, ist in dem Zeitraum nur 3,3 Prozent gestiegen.

Graham Clapp verwaltet das 22 Milliarden Dollar schwere Portefeuille aus London. Es ist in insgesamt 248 Unternehmen investiert, darunter das estnische Kreditinstitut AS Hansapank und die britische Fernsehgesellschaft ITV. " Es kam, wie es kommen sollte" , sagt Henri Reiter, Geschäftsführer von Fund-Market in Luxemburg. Die Gesellschaft hat für ihre Kunden fast eine Milliarde Dollar in Investmentfonds investiert. " Das Ergebnis ist exzellent."

Deutlicher Zuwachs bei den verwalteten Mitteln

In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Anlagekapital des European Growth Fund vervierfacht. Im Jahr 2004 ist es um rund fünf Milliarden Dollar gestiegen, in den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen weitere 1,9 Milliarden Dollar aus Anlageerträgen und Kapitalzufluß hinzu, berichtet die Fondsgesellschaft aus Boston. Sie verwaltet insgesamt über eine Billion Dollar.

Clapp ist seit 1984 bei Fidelity und seit Januar 2003 für den European Growth Fund verantwortlich. Seine Spitzenposition verteidigt der Fonds, den vorher Anthony Bolton betreute, schon seit zehn Jahren, zeigt eine Übersicht, die Standard & Poor`s zu 32 ähnlichen Fonds erstellt hat. " Der Fonds ist in mehrere zentraleuropäische Banken investiert, verzichtete dafür aber auf einige britische Banken, die ein enttäuschendes Quartal hinter sich haben" , erklärt Clapp den Wertzuwachs seines Portefeuilles in einem Bericht an Investoren. Die Bankengruppe im FTSE All Share Index hat in den ersten drei Monaten des Jahres vier Prozent an Wert verloren.

Für Hansapank ging es im ersten Quartal 40 Prozent nach oben, angetrieben von der Übernahmeofferte der schwedischen Swedbank AB. Sie hält bereits 60 Prozent des Aktienkapitals und will das osteuropäische Bankgeschäft weiter ausbauen. Osteuropa bietet größere Wachstumschancen als der heimische Markt. Punkten konnte der Fonds auch mit ITV. Wie der größte kommerzielle TV-Sender in Großbritannien am 9. März berichtete, konnte der Gewinn im vergangenen Jahr um 76 Prozent gesteigert werden. Der Kurs kletterte um 21 Prozent. Darüber hinaus ist der Fonds bei Royal P&O Nedlloyd NV engagiert. Die Aktie der Container-Reederei hat im ersten Quartal 30 Prozent zugelegt.

Energiewerte stark gewichtet

Ölproduzenten dominieren aber immer noch die zehn größten Positionen des European Growth Fund. Auf BP, den weltweit zweitgrößten börsennotierten Ölmulti, Eni und Repsol YPF entfallen 7,8 Prozent des Anlagekapitals, geht aus dem Investorenbericht hervor. Sowohl die BP-Aktie als auch Eni haben im ersten Quartal mehr als acht Prozent an Wert gewonnen, für Repsol ging es sechs Prozent aufwärts.

Mit 4,7 Prozent ist Vodafone Group, der weltgrößte Mobilfunkanbieter, die größte Position des Fonds. Allerdings ist sein Kurs in dem Quartal 0,5 Prozent gefallen. Verluste mußte auch die fünftgrößte Position einstecken: Die Aktien von Standard Chartered, der britischen Bank, die zwei Drittel vom Gewinn in Asien erzielt, gaben 1,7 Prozent nach.

Der Anteil der britischen, deutschen, schweizerischen, italienischen und französischen Investments ist im ersten Quartal gesunken. Dagegen wurde das türkische Engagement auf 3,3 Prozent ausgebaut, so daß die Türkei mittlerweile auf dem achten Platz der geographischen Verteilung steht. Der türkische ISE National 100 Index ist in dem Quartal 0,4 Prozent gestiegen. " Der Fonds ist in der Kern-Eurozone und insbesondere in Frankreich untergewichtet, weil es dort wenig überzeugende unterbewertete Anlagemöglichkeiten gibt" , schreibt Clapp in seinem Bericht. Die Frankreich-Allokation ist auf 3,8 Prozent gesunken, verglichen mit 8,5 Prozent im September letzten Jahres.
[posting]16.328.141 von nocherts am 08.04.05 12:48:34[/posting]Hallo Nocherts,

ich selbst bin auch in diesen Fonds investiert:laugh:

Natürlich verfolge ich die aufkommende Konkurrenz mit dem Europa Aktienfonds ULM FP, WKN 979583.

In der Tat hat im 3 Monatsvergleich wieder Graham Clapp die Nase vorn. Hoffe, daß seine Osteuropa-Gewichtigungsstrategie aufgeht.:eek:

http://www.fondsweb.de/fondsvergleich/vergleich.php?FONDS1=2…

Der Akienfonds Ulm ist deswegen nicht erwähnt, da er erst 1 Mrd eingesammelt hat.

Wie auch immer - beide Fonds sind gut und haben ihre Berechtigung...
Habe alle meine Anteile am Fidelity nun veräußert.

Grund:
Bei einer Abwärtstendenz verliert der Fidelity immer überproportional. Könnte mir vorstellen, daß dies mit dem immensen Fondsvolumen zusammenhängt. Schaut euch mal die letzten beiden Tage an. Oder die Zeit um den Mai/Juni 2004! Da schneiden Fonds wie der "Nordea European Value" wesentlich besser ab.

Außerdem gehört Osteuropa IMHO nicht in so einen Fonds. Osteuropa decke ich lieber mit eimen separaten Fonds ab. Ich glaube, Clapp weiß nicht mehr, wo er die Milliarden unterbringen soll.

Ich denke daß die gute Zeit des Fidelity (leider) vorbei ist. Mittlerweile gibt es wesentlich bessere Alternativen.

Grüße und weiterhin viel Erfolg

analphabet
@analphabet


ich wünsch dir mit anderen Investitionen viel Glück, ich gebe meine Anteile nicht so schnell her und denke sie bleiben ein guts Basisinvestment im Depot.
fast 5 Prozent ist die größte Position, Vodafone, groß


das macht dann 1 Mrd Euro ca.


diese sind in einem europäischen Schwergewicht angelegt, vielleicht weil man sie eben nicht sinnvoller anlegen kann.

Durch solche Größe wird sein Fonds schwer wie die großen Versorgerschiffe einer Kriegsflotte. Aber ich möchte mal annehmen, dass auch ein kräftiger Sturm den Fonds nicht so schnell aus dem Kurs bringt.
Vergleiche nur mal den 973270 mit dem 213706.

Ok, den 213706 gibt es noch nicht so lange. Seitdem war er aber wesentlich überzeugender, IMHO.

Vergleiche auch mal bei onvista die Volatilität der beiden und schaue Dir bei morningstar die Aufteilung (Small, Mid, Large, Werte, etc.) an.

Der Fidelity schwankt bei kleineren Windböen enorm. Ich möchte nicht wissen, wie ein Sturm ausgehen würde...;)

Deine Meinung würde mich interessieren, nocherts.

Grüße

analphabet
zu schroder fonds, er sheint net allzu gut abzuschneiden und der fidelity is 15 mal größer


http://www.morningstarfonds.de/quickrank/default.aspx?lang=d…


vergleich morningstarfonds. de



ich denke der fonds konnte im bullenmarkt einfach in steigende kurse seine positionen aufbauen ohne altlasten und ohne schwierigkeiten zu haben das geld unterzubringen.


allerdings fehlt roche unter den top 10 und auch sonst schweizer, viel öl zum richtigen augenblick bei den top 10 und das lief ja gut, abzuwarten bleibt ob das näschen sich in der zukunft auch bewährt (auch im sinne ölaktien).


mich würde interessieren welche feststellungen du gemacht hast, wonach der fidelity bei leichten Sturmböen bereits negativ reagierte
Ganz einfach:

Vergleiche mal an schlechteren Tagen (5 Tage mit fallenden Kursen hintereinander) den Fidelity mit einem Nordea European Value oder eben diesem Schroder. Z. B. Mitte Juni bis Mitte August 2004.

Grüße

analphabet




Fonds
Fidelity European Growth Fund schlägt den Markt


18. April 2005 Fidelity Investments, die weltgrößte Fondsgesellschaft, hat mit ihrem European Growth Fund im ersten Quartal einen Wertzuwachs von 6,9 Prozent erzielt. Das ist die beste Performance unter den zehn größten europäischen Fonds. Der Dow Jones Stoxx 50 Index, die Benchmark für europäische Aktien, ist in dem Zeitraum nur 3,3 Prozent gestiegen.


Graham Clapp verwaltet das 22 Milliarden Dollar schwere Portefeuille aus London. Es ist in insgesamt 248 Unternehmen investiert, darunter das estnische Kreditinstitut AS Hansapank und die britische Fernsehgesellschaft ITV. "Es kam, wie es kommen sollte", sagt Henri Reiter, Geschäftsführer von Fund-Market in Luxemburg. Die Gesellschaft hat für ihre Kunden fast eine Milliarde Dollar in Investmentfonds investiert. "Das Ergebnis ist exzellent."

Deutlicher Zuwachs bei den verwalteten Mitteln

In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Anlagekapital des European Growth Fund vervierfacht. Im Jahr 2004 ist es um rund fünf Milliarden Dollar gestiegen, in den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen weitere 1,9 Milliarden Dollar aus Anlageerträgen und Kapitalzufluß hinzu, berichtet die Fondsgesellschaft aus Boston. Sie verwaltet insgesamt über eine Billion Dollar.

Clapp ist seit 1984 bei Fidelity und seit Januar 2003 für den European Growth Fund verantwortlich. Seine Spitzenposition verteidigt der Fonds, den vorher Anthony Bolton betreute, schon seit zehn Jahren, zeigt eine Übersicht, die Standard & Poor`s zu 32 ähnlichen Fonds erstellt hat. "Der Fonds ist in mehrere zentraleuropäische Banken investiert, verzichtete dafür aber auf einige britische Banken, die ein enttäuschendes Quartal hinter sich haben", erklärt Clapp den Wertzuwachs seines Portefeuilles in einem Bericht an Investoren. Die Bankengruppe im FTSE All Share Index hat in den ersten drei Monaten des Jahres vier Prozent an Wert verloren.

Für Hansapank ging es im ersten Quartal 40 Prozent nach oben, angetrieben von der Übernahmeofferte der schwedischen Swedbank AB. Sie hält bereits 60 Prozent des Aktienkapitals und will das osteuropäische Bankgeschäft weiter ausbauen. Osteuropa bietet größere Wachstumschancen als der heimische Markt. Punkten konnte der Fonds auch mit ITV. Wie der größte kommerzielle TV-Sender in Großbritannien am 9. März berichtete, konnte der Gewinn im vergangenen Jahr um 76 Prozent gesteigert werden. Der Kurs kletterte um 21 Prozent. Darüber hinaus ist der Fonds bei Royal P&O Nedlloyd NV engagiert. Die Aktie der Container-Reederei hat im ersten Quartal 30 Prozent zugelegt.

Energiewerte stark gewichtet

Ölproduzenten dominieren aber immer noch die zehn größten Positionen des European Growth Fund. Auf BP, den weltweit zweitgrößten börsennotierten Ölmulti, Eni und Repsol YPF entfallen 7,8 Prozent des Anlagekapitals, geht aus dem Investorenbericht hervor. Sowohl die BP-Aktie als auch Eni haben im ersten Quartal mehr als acht Prozent an Wert gewonnen, für Repsol ging es sechs Prozent aufwärts.

Mit 4,7 Prozent ist Vodafone Group, der weltgrößte Mobilfunkanbieter, die größte Position des Fonds. Allerdings ist sein Kurs in dem Quartal 0,5 Prozent gefallen. Verluste mußte auch die fünftgrößte Position einstecken: Die Aktien von Standard Chartered, der britischen Bank, die zwei Drittel vom Gewinn in Asien erzielt, gaben 1,7 Prozent nach.

Der Anteil der britischen, deutschen, schweizerischen, italienischen und französischen Investments ist im ersten Quartal gesunken. Dagegen wurde das türkische Engagement auf 3,3 Prozent ausgebaut, so daß die Türkei mittlerweile auf dem achten Platz der geographischen Verteilung steht. Der türkische ISE National 100 Index ist in dem Quartal 0,4 Prozent gestiegen. "Der Fonds ist in der Kern-Eurozone und insbesondere in Frankreich untergewichtet, weil es dort wenig überzeugende unterbewertete Anlagemöglichkeiten gibt", schreibt Clapp in seinem Bericht. Die Frankreich-Allokation ist auf 3,8 Prozent gesunken, verglichen mit 8,5 Prozent im September letzten Jahres.
So schön das letzte Quartal war, so mäßig waren leider die drei davor. :mad:
Anderseits ist von den Einzelwerten, die ich etwa zur gleichen Zeit gekauft habe wie meine Anteile im Fidelity European Growth Fund keiner im Plus, dieser Fonds aber sehr wohl. Im Rückblick war also wenigstens dieses Investment `richtig`. :cool:
Welche Investitionsstrategie und welches Instrument für die Zukunft die `richtige` sein wird, das wüssten wir alle gern, oder? :laugh:
Manni
#53


ich denke nicht dass die 2 letzten quartale 2004 schlecht gelaufen sind , sorry


@54:

Das denke ich sehr wohl, wenn ich den Fidelity mit anderen Fonds im Zeitraum Juli - Dezember 2004 ansehe. Oder ist der Einbruch im Juli für Dich nicht sichtbar? ;)

Grüße

analphabet
aha, nun weis ich was du meinst!



meine antwort lautet: gucke in #40 die poerformence, bei fonds vielleicht nicht unbedingt monatlich.
Also, gerade wenn man das langfristig betrachtet, fällt auf, dass in den letzten fünf Jahren das letzte die schwächste relative Performance zum Benchmark aufwies:


Schaut man sich das etwas näher an, so fällt schon das Loch in der relativen Performance im Sommer 2004 auf. Erst seit Jahresbeginn sieht es wieder besser aus:

Wichtig bei dieser Form der Betrachtung ist natürlich der jeweilige Startpunkt. Wenn man als Referenzpunkt einen nimmt, an dem der `eigene` Fonds gerade einen Tiefpunkt erreicht hat, dann sieht der folgende Ansteig natürlich toll aus:

Aber das wäre kurzfristige Augenwischerei, weil ein Großteil der Outperformance im kurzfristigen Zeitrahmen gerade die Underperformance im etwas früheren Intervall ausgleichen konnte.

Da es kein Abonnement auf Glückstreffer oder `Lucky Händsche` geben kann, sehe ich das schwache Jahr 2004 nicht als Grund für einen Ausstieg. Aber ich verfolge das schon mit kritischer Aufmerksamkeit:
- Die schiere Masse des Fonds macht eine Strategie `lean and mean` unmöglich.
- Auch die hohe Position in Vodafone macht meiner Meinung nach nur taktisch Sinn. Strategisch erscheint sie mir als Übergewicht in einem Sektor, der insgesamt schmerzhaft mit dem Kopf an die Decke stoßen wird: Schaue sich doch jeder die eigenen Telekommunikationsausgaben in den letzten fünf Jahren an - wieviele weitere Verdoppelungen sind wir bereit hinzunehmen, ab wann sagt die Masse der Kunden: `enough is enough`? Woher sollen dann noch die Zuwachsraten der letzten Jahre kommen, ab wann frisst knallharter Verdrängungswettbewerb die Margen? Das muss jeder selbst abschätzen.

Jetzt schaumermoj
Manni
Natürlich kann man nicht von der Vergangenheit auf die Zukunft schließen. Ich sag` ja nicht, daß der Fidelity schlecht ist. Im Gegenteil. Jedoch gibt es mittlerweile meiner Meinung nach noch bessere Alternativen.

Aufgrund der enormen Größe glaube ich, daß der Fonds es in der Zukunft schwerer haben wird. Außerdem gefällt mir nicht, daß der Fidelity jetzt auch in Osteuropa investiert.

Aber wie immer: Geschmackssache.

Viel Erfolg

analphabet
Ich habe in meinem Depot den GARTMORE-CON.EUROP.A ACC. WKN A0DLKB. Nach der Zusammenlegung dieses Fonds bin ich mir nicht so sehr sicher wie gut der in Zukunft laufen wird. Meine Frage ist nun, würdet Ihr den verkaufen und den Fidelity Euro-Growth ins Depot nehmen, auch wenn dies mich 2,63 % Aufschlag kostet.

Danke für die Information.
ich denke dass ich es nicht am ausgabeaufschlag festmachen würde wenn ich einen fonds switchen wollte.


Wenn ich ihn will dann nehme ich ihn , wenn nicht dann nicht, über den gartmore kann ich mir kein urteil erlauben und kenne ihn nicht.


osteuropa: der fondsmanager soll beimischen wenn er bedarf sieht und es wieder herausnehmen wenn er meint dass es nichts bringt. Wenn mir das nicht gefällt sollte ich vielleicht mein depot selbst zusammenstellen denke ich.

Ich betrachte den fidelity als basisinvestment wie gesagt.
Bei aller Diskusion habt ihr eine Perle übersehen :confused:
Axxion Akrobat Fund Europa :eek::kiss::lick:
im Fondsdauertest der Zeitschrift Finanztest ist der Fidelity European Growth nun auf Platz 4 von 188 in er Kategorie `Aktienfonds Europa`.

PlatzNameWKNISINFinanztest-
Bewertung
1Europa Aktienfonds ULM FP979583DE000979583182,4
2MLIIF European Value Fund A2987138LU007246218679,7
3MEAG EuroInvest975433DE000975433378,1
4Fidelity Funds - European Growth Fund A973270LU004857879276,6
Bench-
mark
MSCI Europa68,2

Bezüglich `Wertentwicklung` hätte es trotz des schwachen letzten Jahres noch für Platz 3 gereicht, bezüglich `Stabilität` jedoch nur für Platz 10 oder schlechter. Das bedeutet, dass er eben nicht mehr so regelmäßig wie früher besser als der Durchschnitt war.
Beim herausfallen früherer guter Monate (vor fünf Jahren) aus der Wertung kann nur ein neuer guter Monate das weitere Absacken in der Wertung verhindern.

Schaumermoj
Manni
Der direkte Vergleich Fidelity gegen ULM soeht so aus:

DAbei ist freilich zu beachten, dass Fidelity Ausschüttungen macht, während ULM alles thesauriert.

Manni
Ich habe den Eindruck, dass ein wesentlicher Faktor der Auflagezeitpunkt des AXXION AKROBAT FUND-EUROPA (WKN 765377) ist: Offiziell ab 24.12.2001 wurden in die Phase sinkender Kurse bis 2003 Einlagen gesammelt und angelegt:
Nettovermögen Anfang 2003: 53.546.048. 65 €
Zeichnung von Anteilen in 2003: plus 51.962.055,51 €
Rücknahme von Anteilen in 2003: minus 10,511.933,12 €
(In der Zahl der Anteile kommt das Ausmaß des Kapitalzuflusses weniger klar zum Ausdruck).
Somit wurde ein wesentlicher Teil des Fondsvermögens bei Tiefkursen erstmalig angelegt - die ideale Basis für ein Stockpicking.

Richtig ist natürlich dass ein Fonds mit gerade ein Prozent des Volumens vom Fidelity European Growth auch beweglicher ist und durch die Konzentration auf Smallcaps Werte überwiegen, die bei Indexhusten relativ unberührt bleiben. So viele unterbewertete Smallcaps gibt es gar nicht, dass man dies Rezept hundertfach multipliziert wiederholen könnte.

Genau das ist freilich eines der Argumente, seine eigene Strategie gelegentlich zu überprüfen, ob nicht doch ein Teil des zur Verfügung stehenden Kapitals statt im zuverlässigen, aber allein wegen der schieren Masse etwas trägen Fidelity-Fonds doch in einen bissigeren (aber noch wenig bewährten) Fonds wie dem Axxion Akrobat Fund-Europa
investiert werden sollte.

Manni
Das Fondsvolumen beträgt momentan ca. 119 mio.
Sicher so ein Top- Ergebniss wie 2002 wird wohl die Ausnahme bleiben, aber 2003,2004 und auch bis jetzt in 2005 liegt der Axxion wieder sehr gut im Rennen, bei deutlich geringerer Schwankung und Draw Downs als die Konkurenz.:cool:
Also momentan eine Perle, hoffentlich bleibt das so ;)
31.05.2005
Fidelity Europ. Gwth. Spread reduziert
Fondsbörse Deutschland
Die Fondsbörse Deutschland startet ab dem 1. Juni die Aktion "Fonds des Monats", so die Fondsbörse Deutschland durch den "ots-Originaltextservice".

Der Investmentfonds, der im Vormonat an der Fondsbörse Deutschland bei Anlegern am beliebtesten und erfolgreichsten gewesen sei, könne zukünftig im Folgemonat besonders günstig gehandelt werden. Den Anfang bei der an deutschen Regionalbörsen einzigartigen Initiative mache der Aktienfonds Fidelity Funds European Growth (ISIN LU0048578792/ WKN 973270). Der Spread - die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufspreis - liege für den "Fonds des Monats" Juni 2005 an der Fondsbörse Deutschland bei lediglich 2 Cent pro Geschäft.

Ein Ausgabeaufschlag falle an der Börse Hamburg nicht an. "Der Börsenhandel mit offenen Fonds hat sich als Alternative zu anderen Vertriebswegen bei Anlegern etabliert", so Dr. Thomas Ledermann, Vorstandsmitglied der BÖAG Börsen AG Hamburg und Hannover und gleichzeitigen Betreiberin der Handelsplattform Fondsbörse Deutschland. "Die neue Initiative ist ein weiteres Angebot, Anleger vom Handel an der Börse zu überzeugen."

Besonderer Vorteil: konstant niedriger Spread
Ermittlungszeitraum für den "Fonds des Monats" sei jeweils der 20. des Vormonats bis zum 19. des laufenden Monats. Anleger könnten den "Fonds des Monats" ab dem ersten Börsentag des Folgemonats einen Monat lang mit dem besonderen Vorteil des niedrigen Spreads handeln. In die Bewertung würden verschiedene Faktoren wie die beste Monats- und Jahresperformance sowie die höchste Anzahl an monatlichen und jährlichen Geschäften einfließen.

Größter Aktienfonds Europas sei "Fonds des Monats" Juni 2005
Der "Fonds des Monats" Juni 2005, der Fidelity Funds European Growth, sei mit einem Fondsvolumen von 17 Milliarden Euro zugleich der größte Aktienfonds Europas. Der Fonds sei ein echter Stockpicking-Fonds: Entscheidend für den Erfolg des Fonds sei die gezielte Auswahl der einzelnen Werte für das Portfolio. Der Fidelity Funds European Growth investiere an allen Aktienmärkten Europas einschließlich Großbritanniens mit Schwerpunkt auf mittleren und kleineren Unternehmen.

Seit seiner Auflegung im Oktober 1990 habe er eine Wertentwicklung von rund 500 Prozent verzeichnet. Allein in den vergangenen zwölf Monaten sei der Fonds um 14,2 Prozent gestiegen. Gemanagt werde der Fidelity Funds European Growth seit dem 1. Januar 2003 von Fondsmanager Graham Clapp - dem Fondsmanager mit der längsten Erfahrung im europäischen Team von Fidelity.
..wer sich für Europafonds interessiert, sollte sich alternativ/ergänzend auch mal das Vontobel Zerti a0cqju anschauen.:)



9,09 heute:rolleyes:


ein Vergleich mit den anderen wäre interessant diese Tage
dicke Korruption bei Fidelity:cry:



Broker-Geschenke im Visier
SEC prüft Klage gegen Fidelity - Einige Mitarbeiter hielten die Hand auf
New York - Weil Mitarbeiter von Fidelity Investments gegen Vorschriften über die Annahme von Geschenke von Brokern verstoßen haben sollen, droht der US-Fondsgesellschaft eine Klage der US-Wertpapieraufsicht SEC. Es wäre einer der seltenen Fälle, in denen die weltgrößte Fondsgesellschaft von den Behörden mit Sanktionen belegt wird.


Die SEC prüft, ob Broker, die mit der Fondsgesellschaft ins Geschäft kommen wollten, für Fidelity-Mitarbeiter Golfreisen, teure Weine und Reisen zu Sport-Großereignissen wie Super Bowl-Spielen oder Wimbledon bezahlt haben. Auch ein Junggesellenabschied soll von den Brokern mit finanziert worden sein. Die Aufsichtsbehörde dürfte eine Zivilklage empfehlen, teilte Fidelity in einer Erklärung mit.

In den vergangenen zehn Jahren ist Fidelity, der Anleger rund 1,1 Billionen Dollar anvertraut haben, selten mit der SEC in Konflikt geraten. So war die nicht börsennotierte Gesellschaft beispielsweise vom US-Fondsskandal, bei dem etwa 20 Gesellschaften mehr als 3,4 Mrd. Dollar an Strafen zahlen mußten, nicht betroffen.


"Es sieht nicht so aus, als hätte das den Investoren geschadet, aber andererseits stört auch eine kleine Unüberlegtheit das Vertrauen", sagt Eric Kobren, geschäftsführender Herausgeber des unabhängigen Newsletters Fidelity Insight.


Fidelity arbeitet nach eigenen Angaben mit der SEC zusammen und hofft, die Angelegenheit schnell zu bereinigen. "Wir beabsichtigen jedoch, uns gegen jegliche Anschuldigungen zu verteidigen, die nach unserer Auffassung nicht von den relevanten Tatsachen und Daten gestützt werden", hieß es in der Erklärung der Fondsgesellschaft.


In einem der wenigen Fälle, in denen Fidelity mit Sanktionen belegt wurde, zahlte die Broker-Tochter der Fondsgesellschaft im August 2004 zwei Mio. Dollar, weil Angestellte angeblich vor einer aufsichtsrechtlichen Prüfung Unterlagen verändert oder vernichtet hatten. Eine Untersuchung der SEC kam zu dem Ergebnis, daß in mindestens 21 Filialen von Fidelity Brokerage Services die Mitarbeiter gegen US-Wertpapierrecht und Vorschriften der New Yorker Börse verstoßen hatten.


Derzeit ermitteln auch der Verband der Wertpapierhändler NASD und die Bundesstaatsanwaltschaft in Boston, ob Fidelity den Brokern, die der Fondsgesellschaft Geschenke zukommen ließen, Geschäft zuschusterte. Immerhin ist Fidelity einer der größten Kunden an Wall Street.


Nachdem die Untersuchung im Oktober an die Öffentlichkeit drang, verließen fünf Händler Fidelity, gegen 16 weitere wurden disziplinarische Maßnahmen ergriffen. Zu letzteren gehörte auch Scott DeSano, ehemals Leiter des Aktienhandels bei Fidelity. Im letzten Monat wurde er in eine neue Sparte versetzt.


Auch Fidelity-Chairman Edward Johnson III und seine Tochter Abigail, Präsidentin von Fidelity Employer Services, sind ins Visier der Aufsichtsbehörden geraten. Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge wollte die SEC Informationen über Eintrittskarten für Eiskunstlaufwettbewerbe bei den Olympischen Winterspielen 2002. Außerdem prüfe die Behörde eine Aufforderung von Abigail Johnson an Händler, Tickets von Brokern, mit denen Fidelity Geschäft mache, zu erhalten.


Die Vorschriften der NASD untersagen es Brokern, Angestellten von Fondsgesellschaften Geschenke im Wert von mehr als 100 Dollar zukommen zu lassen. Bloomberg




Artikel erschienen am Mi, 27. Juli 2005 Welt.de
__________________
[posting]17.731.607 von Dr.Steel am 30.08.05 19:17:52[/posting]Ich habe damals treu den AA bezahlt -würde ich heute versuchen zu vermeiden.
Am besten dürfte sein du suchst dir eine Bank, die bereit bzw. in der Lage ist an der Hamburger Börse zu kaufen.
Manni
In den Jahren stark fallender Aktienkurse hat der Fidelity European Growth Fund besonders robust gegengehalten, ist also deutlich weniger gefallen als z.B. der DAX, s. letztes Posting.
Schwerer tat er sich in den Jahren des Anstiegs, mitzuhalten geschweige denn eine Outperformance hinzulegen. Beispiel:

Doch zu Beginn dieses Jahres ist mal wieder ein größerer Coup gelungen:

Bedenkt man das Volumen des Fonds, dann sind mehr als 5% Outperformance eine beachtliche Leistung.
Dieser Performancesprung wurde seither verteidigt:


Bleibt zu hoffen, dass die Investierten auf den nächsten `Coup` dieser Art nicht allzu lange warten müssen.

Manni
Warum wird ein EUROPÄISCHER Aktienfonds mit dem DAX vergleichen??? :confused:
@ HansderMeiser

Sehr gut erkannt.

Das habe ich mich jetzt beim lesen des Postings auch gerade gefragt. :confused:
[posting]18.091.799 von Choco2 am 30.09.05 12:37:56[/posting]Richtig. Legt mal den richtigen Index dagegen.

Lassen wir mal die ganze online-Chart-Technik beiseite.

Aktuelle EURO/Finanzen, 10/05, Fondsbeilage, Seite 5.

DJ-Stoxx-50-Index im Vergleich zum Fidelity:

1) Wertentwicklung dieses Jahr (bis 07.09.05): 14,9 % / 24,0 %
2) 1 Jahr per 07/05: 18,9 / 33,9 %
3) 3 Jahre per 07/05: 14,9 / 53,7 %
5) 5 Jahre per 07/05: -37,9 % ! / 21,8 %

P.S. Im Ranking ist der Fonds auf Nr. 12 von 152! Es hat sich in er Tat im kurzfristigen Bereich Positives getan.:lick:
Jedoch betrachte ich das Ding langfristig, egal wie fett das Ding schon geworden ist.

Mein Murdo - der gerne in Value Fonds investiert:)
Warum ich den Fidelity Fonds mit dem DAX verglichen habe? Ganz einfach, weil ich nach wie vor Anfängerfehler mache.
Ihr habt formal völlig recht, aber wenn man den `richtigen Index` gegen den DAX vergleicht, geben die einander recht wenig. Zur Illustration nur der Vergleich über den Zeitraum, den ich im Posting #76 gewählt habe:

Im von mir als flaue Zeit kritiserten Zeitraum (März 2003-Sep 2004) lief der Dax besser als der DJ EURO STOXX 50 (natürlich weil er ein größeres Loch aufzuholen hatte!), entsprechend sah der Fidelity Fonds auch in diesem Intervall im vergleich zu zum Euro Stoxx 50 auch etwas besser aus.

Auch im bisherigen Jahr 2005 hat der Fidelity Fonds gegenüber dem Euro Stoxx 50 eine Outperformance von recht genau 10 % geschafft.


So, und jetzt auch mal eine Erklärung, warum ich das hier poste: Genau, um Reaktionen wie die eure zu bekommen.
Meine Bank hatte mir den vor vier Jahren empfohlen, und gemessen an allen Einzelaktien, die ich im gleichen Zeitraum gekauft habe, war das sicher eine hervorragende Empfehlung. (Klar natürlich auch, dass ich mit dem Kauf eines guten Rentenfonds noch besser gefahren wäre.)

Die Fondsvergleiche der Zeitschriften beruhen wohl von Fall zu Fall auf verschiedenen Maßstäben. im Septemberheft von FINANZTEST steht der Fidelity European Growth auf Platz 4 von 199. Hier einmal alle Aktienfonds Europa mit positiver Wertentwicklung über 5 Jahre, und die Indices:
PlatzNameWKNRendite
% p.a.
5 Jahre
1JPMF Europe Strategic Value A9339137,1
2Europa Aktienfonds ULM FP9795839,9
3MLIIF European Value Fund A29871380,7
4Fidelity Funds - European Growth Fund A9732704,0
6MEAG EuroInvest9754330,7
7Nordea-1 European Value Fund EUR97333473,1
8Franklin Mutual European Fund Class A (acc)9342246,7
9MPC Competence - Europa Methodik AMI7248621,6
-MSCI Europa-3,7
-DAX-6,0
-Euro Stoxx 50-7,1


Fazit: Von hintenher weiß man es besser. Hätte ich vor fünf Jahren in den ULM FP investiert, stünde ich um einiges besser da. :(
Für mich ist die Frage nach vorn gerichtet: Welchem Fonds kann man vergleichbar vertrauen?

Meinungen dazu wären herzlich willkommen von
Manni
@#81,

Welchem Fonds kann man vergleichbar vertrauen?
_______

Kannst Du Frage etwas präzisieren?
? wie welchem?
? gehts nur um Europafonds?
? geht´s Dir um eine Outperformance in starken oder in schwachen Märkten, oder gar beides ?
?über welchen Zeitraum?
[posting]18.105.303 von Teufelstaube am 01.10.05 12:16:13[/posting]@Manni:

Beim Fidelity European Growth kann man jetzt sagen, daß der vor 3 Jahren stattgefundene Fondsmanager-Wechsel von Starmann Anthony Bolton zu Graham Clapp gelungen ist.:)

Also kein Grund zur Sorge. Daß es jüngere Fonds gibt, die besser laufen können, ist auch normal...

Mein Murdo
Der Fidelity European ist schon okay Eignet sich super als Sparplan für die Altersvorsorge. Macht mir sehr viel Freude:)
Würde auch den "JPM EUROPE STRATEGIC VALUE A , 933913" mal anschauen.
Sehr guter Fonds
Europäischer Gigant


(DER FONDS) Groß, größer, Fidelity European Growth – ein Dreiklang, der exakt auf den Anlegerliebling der Fondsgesellschaft Fidelity Investments zutrifft. Der im Oktober 1990 aufgelegte European Growth (WKN 973 270) hat kürzlich die 20 Milliarden Euro-Grenze übersprungen und ist damit der größte Aktienfonds Europas.

Dass ein so großes Volumen nicht zwangsläufig im Widerspruch zur Performance stehen muss, beweist Fondsmanager Graham Clapp. Seit er das Management im Januar 2003 von seinem Kollegen Anthony Bolton übernommen hat, hält er das Fidelity-Flaggschiff auf dem richtigen Kurs: In den vergangenen zwölf Monaten erzielte der Fonds einen Wertzuwachs von 33,3 Prozent und liegt damit in der Statistik der Rating-Agentur Morningstar auf Rang 7 von 314 Konkurrenten. Auch langfristig gehört der European Growth zu den Top-Fonds: Mit einem Plus von 433 Prozent über zehn Jahre steht er an der Spitze seiner Vergleichsgruppe.

Clapp investiert vorwiegend in Europäische Aktien. Dabei kann er die Gewichtung der einzelnen Länder, Branchen und Unternehmen selbst bestimmen. Eine attraktive Anlagemöglichkeit macht er an verschiedenen Kriterien fest - zum Beispiel wenn er bei einem Unternehmen ein hohes Gewinnwachstum erwartet, mit dem die anderen Marktteilnehmer nicht rechnen und das sich daher nicht im Kurs widerspiegelt. Auch wenn er eine von Aktienhändlern nicht erwartete Gewinnerholung bei einem Unternehmen zu erkennen glaubt, greift er zu. Eine Aktie wird auch dann zum Kaufkandidaten, wenn Clapp erkennt, dass der aktuelle Aktienkurs weit unter dem tatsächlichen Wert des Unternehmens liegt. Den errechnet er aus Bilanzdaten, oder er ermittelt ihn aus einem Vergleich mit Firmen der selben Branche. Als Minimum gilt für den Fidelity-Manager ein Abschlag von 40 Prozent des Aktienkurses gegenüber dem tatsächlichen Wert. Das vierte Szenario, das ihn zu einer Investition bewegen kann, sind Umstrukturierungen in Unternehmen. Wenn Clapp glaubt, dass ein geplanter oder bereits laufender Prozess von den Anlegern unterschätzt und nicht ausreichend honoriert wird, beginnt er hellhörig zu werden.

Bei der Auswahl seiner Einzeltitel wird Clapp von rund 50 Analysten unterstützt, die die europäischen Aktienmärkte durchforsten. Das Portfolio des Fidelity European Growth umfasst in der Regel rund 250 Titel. Aktuell steht der Dienstleistungssektor mit einer Gewichtung von 25,7 Prozent an erster Stelle, gefolgt von den Bereichen Rohstoffe (19,3 Prozent) und Finanzen (18,2 Prozent). In der Länderstruktur ist Großbritannien der größte Brocken. Nahezu ein Drittel des Fidelity European Growth ist auf der Insel investiert. Zu den größten Positionen gehören derzeit der Mobilfunkanbieter Vodafone mit 4,2 Prozent, gefolgt von den Ölwerten BP (3,4 Prozent), Eni (2,8 Prozent), OMV (2,0 Prozent) und Repsol (1,8 Prozent).

Darüber hinaus setzt Clapp auf die mittleren bis kleinen Unternehmen. Untergrenze ist hierbei eine Marktkapitalisierung von 500 Millionen Euro. In diesen kleineren Werten vermutet der Manager die größeren Diskrepanzen zwischen tatsächlichem und börsengehandeltem Wert.

Wer in den Klassiker unter den Europa-Fonds investieren möchte, kann dies ab einer Einmalanlage von mindestens 2.000 Euro tun, Folgeanlagen können ab 750 Euro getätigt werden. Sparpläne sind monatlich ab 50 Euro möglich. Der Ausgabeaufschlag liegt bei 5,25 Prozent, die jährliche Managementgebühr beträgt 1,5 Prozent.

INFO: Graham Clapp (44) begann seine Karriere 1983 als Rohstoffhändler bei Boustead. Ein Jahr später wechselte er zu Fidelity, wo er zunächst als Analyst und ab 1987 als Portfolio Manager arbeitete. Von da an war er gleichermaßen verantwortlich für die Portfolios privater und institutioneller Kunden. Sein geografischer Schwerpunkt war von Anfang an Europa. Seit Anfang 2003 ist er Manager des Fidelity European Growth Fund (WKN 973 270). Clapp hat seinen Abschluss an der Universität von Cambridge gemacht.

-thg-

© Der Fonds

Quelle: DER FONDS
29. Dezember 2005 In Europa angebotene Aktienfonds haben 2005 die größte Wertsteigerung seit mindestens sechs Jahren eingefahren. Die Nase vorn hatten Fonds, die auf die Schwellenländer setzten.


Fünfzehn der 20 erfolgreichsten Fonds in diesem Jahr investierten in Schwellenländer, so auch der diesjährige Spitzenreiter unter den großen Fonds, der in Luxemburg domizilierte Capital International Emerging Markets Fund. Er erzielte einen Wertzuwachs von 35 Prozent. Auf Platz zwei landete der 25 Milliarden Dollar schwere European Growth Fund von Fidelity, der 31 Prozent stieg. Er setzte auf Ölwerte, beispielsweise die in Wien beheimatete OMV AG, deren Kurs sich mehr als verdoppelt hat.
FONDS professionell - Fidelity European Fonds des Monats

16:19 05.12.05

Der Fidelity Funds European Growth (ISIN LU0048578792/ WKN 973270) ist Fonds des Monats Dezember an der Fondsbörse Deutschland, so die Experten von "FONDS professionell".

Der Spread - die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufspreis - für diesen Fonds sei im laufenden Monat auf 1 Cent festgelegt. Seit seinem Listing im Mai 2003 gehöre der Fonds zu den beliebtesten Fonds im Handel über die Börse Hamburg. "Gerade bei umsatzstarken Fonds zeigt sich der Vorteil beim Handel über die Börse: Der Spread verringert sich, je häufiger ein Fonds gehandelt wird. Dies in Kombination mit dem wegfallenden Ausgabeaufschlag bedeutet für Anleger den entscheidenden Kostenvorteil", erkläre Dr. Thomas Ledermann, Vorstandsmitglied der BÖAG Börsen AG Hamburg/Hannover, der Betreiberin der Handelsplattform Fondsbörse Deutschland.

Der European Growth Fund von Fidelity sei mit einem Fondsvolumen von rund 20,6 Mrd. Euro der größte Aktienfonds Europas. Bei diesem echten Stockpicking-Fonds stehe die gezielte Auswahl einzelner Werte im Vordergrund. Schwerpunkt des ausschließlich in europäische Werte investierten Fonds seien mittlere und kleinere Unternehmen. Seit seiner Auflegung im Oktober 1990 habe er eine Wertentwicklung von 633 Prozent verzeichnen können. Allein in den vergangenen zwölf Monaten sei der Fonds um rund 30 Prozent gestiegen. Der Fidelity Funds European Growth gehöre zu den europäischen Top-Fonds. So habe die Rating-Agentur Standard & Poor’s den Fonds mit der Höchstmarke von fünf Sternen in seiner Vergleichsgruppe ausgezeichnet. Gemanagt werde er von Fondsmanager Graham Clapp - dem Leiter des europäischen Teams Institutionelle Fonds bei Fidelity.

Aktuell biete die Fondsbörse Deutschland den Templeton Eastern Europe (ISIN LU0078277505 /WKN 987144) als Aktionsfonds. Dieser Fonds mit einem Volumen von rund 1,1 Mrd. Euro investiere hauptsächlich in Aktien osteuropäischer Unternehmen. Anleger würden die Anteile des Templeton Eastern Europe zu einem Spread von maximal 0,5 Prozent bekommen.
Dieser Fonds gibt allen Anteilsinhabern wirklich Grund zur Freude und zum Feiern:



Prost!
[posting]19.755.082 von nocherts am 17.01.06 18:52:33[/posting]Na hoffentlich hoch bis 13,81 € dies Jahr :)
das glaube ich nun mal nicht :rolleyes:


auch einen Rücksetzer unter 10 könnte ich mir vorstellen, allerdings nicht langfristig
Das war drin im Fonds am 31.10.2005
(Stücke/ Marktwert /Prozent des Fonds)

Energie
ENI IT 19.324.220 343.971.116 2,36
BP GB 43.366.769 329.196.484 2,26
Total Fina Elf (B) FR 1.417.693 231.083.959 1,58
Repsol ES 12.039.179 204.545.651 1,40
OMV AT 603.326 113.570.086 0,78
BG Group GB 21.636.358 110.532.036 0,76
Cairn Energy GB 5.205.121 110.259.063 0,76
Fortum FI 8.621.489 103.457.868 0,71
MOL Magyar Olaj-es Gazipari HU 1.727.750 75.795.028 0,52
ERG IT 6.371.887 45.335.976 0,31
Yukos ADR RU 3.321.138 43.376.959 0,30
Premier Oil GB 4.376.818 39.428.339 0,27
First Calgary Petroleums CA 3.414.514 36.901.540 0,25
Fuchs Petrolub (Vorzugsaktie) DE 365.756 24.319.116 0,17
Sibneft ADR RU 784.968 22.924.661 0,16
Hellenic Petroleum GR 2.992.762 22.445.715 0,15
Golar LNG BM 1.697.966 21.044.449 0,14
Regal Petroleum GB 3.886.848 19.157.278 0,13
TORM DK 445.156 11.171.277 0,08
Fuchs Petrolub DE 138.615 9.704.436 0,07
Ship Finance International (F) BM 391.229 6.015.130 0,04
Ship Finance International BM 156.491 2.405.985 0,02
1.926.642.152 13,22
Versorgungsbetriebe
Severn Trent GB 9.590.522 126.350.293 0,87
Public Power Corporation GR 4.846.014 94.303.432 0,65
Electricidade de Portugal PT 26.726.779 62.006.127 0,42
Gamesa ES 4.165.114 45.024.882 0,31
Scottish & Southern Energy GB 182.423 2.190.693 0,02
329.875.427 2,27
Roh-, Hilfs- & Betriebsstoffe
BOC Group GB 6.199.928 78.245.955 0,54
Arcelor LU 4.721.924 69.128.967 0,47
Umicore BE 1.019.004 61.700.692 0,42
Yara International NO 7.163.325 59.993.544 0,41
Imerys FR 950.642 52.380.374 0,36
Bunzl GB 8.742.127 51.925.400 0,36
Syngenta CH 623.027 46.566.625 0,32
Corus Group GB 63.785.349 44.747.751 0,31
Holcim (Namensaktie) CH 1.048.744 43.928.993 0,30
Companhia Vale do Rio Doce ADR BR 2.049.881 33.896.683 0,23
Outokumpu (A) FI 2.489.898 33.638.522 0,23
Buzzi Unicem IT 2.948.896 31.547.289 0,22
Victrex GB 4.363.926 22.168.063 0,15
Sika (B) (Inhaberaktie) CH 45.129 21.768.324 0,15
Salzgitter DE 1.387.529 17.621.618 0,12
Italcementi Risp. IT 2.119.233 17.170.026 0,12
Italcementi IT 1.403.076 16.893.035 0,12
Buzzi Unicem IT 1.876.854 13.381.969 0,09
Italmobiliare IT 127.094 5.364.638 0,04
Kemira GrowHow FI 513.537 2.875.807 0,02
724.944.275 4,98
Industrie
Siemens DE 2.317.286 135.213.638 0,93
Capita Group GB 15.844.610 80.203.130 0,55
Wienerberger AT 2.505.021 77.906.153 0,53
Heidelberger Druckmaschin DE 3.043.123 68.500.699 0,47
Randstad Holdings NL 2.592.180 68.459.474 0,47
Exel GB 6.694.653 68.160.093 0,47
Royal P&O Nedlloyd NL 1.892.073 64.595.372 0,44
Volvo (B) SE 2.055.735 60.998.777 0,42
Hays GB 32.692.863 60.572.549 0,41
Frontline BM 1.564.918 60.298.768 0,41
Saint-Gobain FR 1.397.849 60.177.399 0,41
Rolls-Royce Group GB 15.963.005 59.553.744 0,41
SIG GB 8.226.937 58.987.656 0,40
British Airways GB 18.443.930 57.131.060 0,39
Kuehne & Nagel International (Namensaktie) CH 357.975 50.723.870 0,35
AP Moller - Maersk (B) DK 8.223 47.578.471 0,33
BPB GB 7.383.646 44.653.371 0,31
Buhrmann NL 7.188.019 41.906.151 0,29
FKI GB 24.278.520 41.750.893 0,29
VA Technologie AT 790.061 38.705.088 0,27
SGS Group (Namensaktie) CH 76.781 38.342.470 0,26
Sulzer (Namensaktie) CH 142.890 37.782.004 0,26
BBA Group GB 9.391.397 35.678.763 0,24
Michael Page International GB 14.407.367 35.660.606 0,24
Mitie Group GB 16.140.858 32.286.211 0,22
Cookson Group GB 68.496.595 31.542.392 0,22
Peninsular and Oriental Steam Navigation GB 8.089.413 31.198.051 0,21
Intertek Testing Services GB 3.101.034 30.702.280 0,21
AP Moller - Maersk (A) DK 4.211 24.081.632 0,16
Elcoteq Network (A) FI 1.416.445 23.966.249 0,16
PD Ports GB 17.362.631 20.800.580 0,14
Neopost FR 250.439 13.623.882 0,09
Vedior CVA NL 1.163.699 13.405.812 0,09
Serco Group GB 2.853.455 8.951.652 0,06
Iberia Lineas Aereas de Espana ES 3.522.999 7.821.058 0,05
Interserve GB 1.663.064 7.066.015 0,05
Nexans FR 245.314 6.726.510 0,05
Gunnebo SE 632.495 5.067.629 0,03
1.650.780.152 11,29
IT
freenet.de DE 3.648.393 57.644.609 0,39
Micronas Semiconductor (Namensaktie) CH 1.772.436 54.521.803 0,37
Computacenter GB 11.814.592 52.833.031 0,36
Spirent GB 54.653.245 50.335.175 0,34
United Internet (Namensaktie) DE 2.351.769 44.848.235 0,31
Barco BE 610.457 40.900.619 0,28
iSOFT Group GB 7.485.710 40.072.976 0,27
CSR GB 7.409.381 35.745.911 0,24
Exact Holding NL 1.151.105 23.873.918 0,16
Dimension Data GB 47.541.650 20.524.433 0,14
Unilog FR 307.328 14.619.593 0,10
SurfControl GB 1.762.253 14.201.426 0,10
Techem DE 283.933 7.129.558 0,05
Filtronic GB 3.386.449 6.980.955 0,05
Melexis BE 683.837 6.393.876 0,04
Soitec FR 1.294.520 5.825.340 0,04
Iliad FR 212.887 4.760.153 0,03
Scribona SE 3.042.726 4.404.979 0,03
GFI Informatique FR 862.316 4.337.449 0,03
Emblaze Systems IL 324.887 654.540 0,00
490.608.579 3,33
Nicht-Basiskonsumgüter
ITV GB 118.678.891 182.739.703 1,25
Vivendi Universal FR 8.324.274 178.222.706 1,22
Koninklijke Philips Electronics NL 8.648.753 160.434.368 1,10
Reuters Group GB 28.627.730 152.736.815 1,05
Dixons Group GB 53.374.115 131.917.706 0,90
Hilton Group GB 33.490.685 124.221.956 0,85
Continental DE 2.662.538 113.956.626 0,78
Yell Group GB 20.838.072 109.752.464 0,75
British Sky Broadcasting GB 14.970.115 109.544.796 0,75
Wolseley GB 7.493.529 101.473.274 0,70
United Business Media (neu) GB 12.884.099 88.439.869 0,61
Porsche Non-Vtg (Vorzugsaktie) DE 158.401 79.035.763 0,54
Greek Organization of Football Prognostics GR 4.844.792 77.419.776 0,53
Modern Times Group (B) SE 4.012.899 69.847.119 0,48
Bulgari IT 8.601.227 69.755.951 0,48
Compass Group GB 20.010.185 64.790.194 0,44
Independent News & Media IE 25.449.603 58.025.095 0,40
Michelin (B) (Namensaktie) FR 1.322.453 56.402.620 0,39
Wolters Kluwer NL 3.894.769 55.656.249 0,38
Enterprise Inns GB 6.123.570 54.547.016 0,37
Punch Taverns GB 6.666.713 53.053.318 0,36
Gestevision Telecinco ES 3.484.609 52.164.597 0,36
BMW DE 1.466.253 48.606.287 0,33
Kuoni Reisen Holding (B) (Namensaktie) CH 161.151 47.884.024 0,33
Autoliv SDR US 1.238.798 41.207.541 0,28
Compania de Distribucion Integral Logista ES 1.143.368 40.589.564 0,28
Medion DE 2.959.627 40.250.927 0,28
Lottomatica IT 1.698.547 40.068.724 0,27
VNU NL 1.726.704 36.968.733 0,25
Holidaybreak GB 4.721.097 36.449.226 0,25
ProSiebenSat.1 Media DE 2.395.688 33.635.460 0,23
Peugeot FR 645.164 31.077.550 0,21
Signet Group GB 18.557.772 28.374.645 0,19
Bains de Mer Monaco FR 60.644 25.773.700 0,18
Alma Media Services II FI 2.957.401 25.433.649 0,17
Aegis Group GB 17.165.382 25.195.867 0,17
TV 4 (A) SE 1.719.729 23.471.275 0,16
Photo-Me International GB 15.052.619 22.690.379 0,16
Ipsos FR 290.121 21.265.869 0,15
Westbury GB 3.455.854 18.848.216 0,13
Folli Follie GR 745.834 17.900.016 0,12
Dogan Yayin Holding TR 5.789.144.36 16.169.137 0,11
Ses Global FDR LU 1.819.367 14.736.873 0,10
Jurys Doyle Hotel Group IE 976.818 10.197.980 0,07
Pace Micro Technology GB 10.140.461 7.259.830 0,05
P4 Radio Hele Norge NO 2.613.721 5.452.496 0,04
Future Network GB 4.123.035 3.441.285 0,02
2.807.087.234 19,22

Ba- sFiosrktosentszuumnggüter
Morrison (William) Supermarkets GB 48.620.128 158.474.709 1,09
SABMiller GB 7.133.844 80.639.060 0,55
Imperial Tobacco GB 3.269.110 59.840.099 0,41
Coca-Cola Hellenic Bottling (Inhaberaktie) GR 2.596.249 45.278.583 0,31
Greggs GB 538.248 29.046.202 0,20
Anadolu Efes Biracilik Ve Malt Sanayii TR 2.023.986.81 25.088.619 0,17
Efes Breweries International GDR NL 1.107.714 24.112.852 0,17
Guyenne et Gascogne FR 296.720 23.233.176 0,16
Davide Campari-Milano IT 415.726 18.483.178 0,13
Central European Distribution US 747.089 15.137.519 0,10
479.333.997 3,29
Gesundheitswesen
Roche Holding CH 3.213.866 257.460.714 1,76
Sanofi-Synthelabo FR 3.830.427 219.483.467 1,50
Altana DE 2.745.781 108.760.385 0,75
Synthes US 960.728 80.232.977 0,55
GEHE DE 1.358.367 77.195.997 0,53
Actelion (Namensaktie) CH 692.706 62.111.398 0,43
Novo-Nordisk (B) DK 1.551.723 60.446.965 0,41
United Drug IE 18.377.659 57.256.362 0,39
Fresenius Medical Care (Vorzugsaktie) DE 1.288.595 55.113.208 0,38
Nobel Biocare Holding CH 369.196 47.312.017 0,32
Merck KGaA DE 1.033.354 45.126.569 0,31
Phonak (B) (Namensaktie) CH 1.666.405 40.899.087 0,28
Qiagen NL 4.746.949 39.067.390 0,27
William Demant DK 1.095.433 37.660.706 0,26
OPG Group NL 843.488 35.510.845 0,24
Fresenius Medical Care DE 479.847 28.790.820 0,20
Q-Med SE 1.382.710 27.963.524 0,19
SkyePharma GB 33.503.862 25.673.799 0,18
Draegerwerk Non-Vtg (Vorzugsaktie) DE 601.262 24.110.606 0,17
Alizyme GB 8.108.448 14.643.912 0,10
GlaxoSmithKline GB 105 1.733 0,00
1.344.822.481 9,22
Telekommunikationsdienste
Vodafone Group GB 389.708.159 782.328.882 5,36
mmO2 GB 126.583.874 191.723.852 1,31
Tele2 (B) SE 4.133.665 107.581.080 0,74
Deutsche Telekom DE 5.347.442 80.318.579 0,55
Turkcell Iletisim Hizmet ADR TR 6.701.709 80.170.271 0,55
Mobile Telesystems ADR RU 673.074 77.354.935 0,53
VimpelCom ADR RU 770.672 68.404.092 0,47
MTN Group ZA 14.815.674 63.056.823 0,43
Cosmote Mobile Communications GR 3.623.531 51.309.199 0,35
GN Store Nord DK 6.452.450 51.225.758 0,35
Estonian Telecom GDR (Namensaktie) (S) EE 2.130.278 44.433.709 0,30
Golden Telecom US 1.466.132 32.777.504 0,22
Virgin Mobile Holdings (UK) GB 11.440.810 30.622.834 0,21
Millicom International Cellular LU 1.459.552 23.146.279 0,16
Cesky Telecom GDR (Namensaktie) (S) CZ 528.217 5.440.453 0,04
Telewest Global US 119.590 1.154.811 0,01
1.691.049.061 11,58
Finanzwesen
Allianz DE 2.498.165 208.296.998 1,43
Banca Intesa IT 57.328.060 184.023.073 1,26
Credit Suisse Group (Namensaktie) CH 6.610.701 177.175.312 1,21
Banca Intesa IT 56.920.273 150.326.441 1,03
Standard Chartered GB 10.041.649 140.674.911 0,96
OTP Bank HU 6.180.992 122.497.774 0,84
CNP Assurances FR 2.050.439 109.390.921 0,75
Sberbank RF GDR (Namensaktie) (S) RU 2.929.037 108.724.529 0,74
EFG Eurobank Ergasias GR 4.919.041 105.464.239 0,72
Royal Bank of Scotland GB 4.316.647 99.700.476 0,68
Man Group GB 5.020.802 94.433.120 0,65
Allied Irish Banks IE 6.277.449 85.938.277 0,59
Swiss Life Holding (neu) CH 769.415 77.097.026 0,53
Corporacion Mapfre (Namensaktie) ES 6.628.569 65.622.833 0,45
Storebrand (A) NO 10.732.924 63.877.366 0,44
Alpha Bank GR 2.796.316 62.805.257 0,43
Mediobanca IT 5.707.940 61.993.936 0,42
DnB NOR NO 8.381.884 55.542.140 0,38
Turkiye Garanti Bankasi TR 25.804.334.1 54.088.140 0,37
Hansabank EE 6.558.173 51.809.567 0,35
Collins Stewart Tullett GB 9.170.332 51.631.539 0,35
Sampo (A) FI 5.463.176 51.026.064 0,35
Turkiye IS Bankasi TR 15.048.105.5 48.834.285 0,33
RAS IT 2.939.245 48.659.201 0,33
Societe Assurances Generales de France (Inhaberaktie) FR 810.983 42.333.313 0,29
Cassa di Risparmio di Firenze IT 25.198.662 38.528.754 0,26
Aviva GB 4.880.238 38.274.820 0,26
Banco Popolare di Verona e Novara IT 2.726.615 37.899.949 0,26
Societe Fonciere, Financiere et de Participations FR 263.568 37.690.224 0,26
Royal & Sun Alliance Insurance GB 30.182.751 32.467.263 0,22
Sydbank DK 244.570 32.316.656 0,22
D. Carnegie SE 4.054.551 32.261.531 0,22
National Bank of Greece GR 1.460.048 31.945.850 0,22
AWD Holding DE 1.022.510 28.016.774 0,19
Topdanmark DK 471.080 26.020.735 0,18
Baloise Holding (Namensaktie) (N) CH 794.238 24.665.429 0,17
Rathbone Brothers GB 2.192.805 22.988.214 0,16
Bank Zachodni WBK PL 1.149.381 22.751.300 0,16
Intermediate Capital Group GB 1.245.914 18.789.923 0,13
Admiral Group GB 4.389.670 18.461.290 0,13
Countrywide GB 4.380.551 17.902.873 0,12
Verwaltungs- und Privat-Bank LI 131.793 14.887.951 0,10
Azimut Holding IT 4.141.037 14.369.398 0,10
Compagnie Financiere Tradition CH 209.819 14.281.701 0,10
Corporacion Financiera Alba ES 561.566 13.477.584 0,09
Finansbank TR 11.718.168.6 9.226.450 0,06
Collins Stewart Tullett GB 1.208.776 6.792.701 0,05
OKO Bank (A) FI 667.764 6.731.061 0,05
Euler & Hermes FR 31.091 1.502.006 0,01
Banca Nazionale del Lavoro IT 165.088 299.635 0,00
2.864.516.810 19,60
Wandelbare Aktien
Italmobiliare Non-Cv Risp. IT EUR 630.584 19.043.637 0,13
ITV Cv 01/01/2006 GB GBP 18.080.256 8.976.341 0,06
28.019.978 0,19
Unternehmensanleihen
Eurotunnel VRN 30/04/2040 (Namensaktie) FR EUR 29.197 9.750.338 0,07
Eurotunnel VRN 30/04/2040 FR EUR 19.641 6.559.112 0,04
16.309.450 0,11
An anderen geregelten Märkten gehandelte Wertpapiere
Versorgungsbetriebe
British Energy 6,202% 25/03/2016 GB GBP 3.700.720 12.714.675 0,09
British Energy 5,949% 25/03/2049 GB GBP 967.346 3.323.540 0,02
16.038.215 0,11
Nicht-Basiskonsumgüter
MyTravel Group 5,75% Cv 05/01/2007 GB GBP 35.156.515 7.588.793 0,05
MyTravel Group 5,75% Cv 01/05/2004 GB GBP 5.382.415 1.006.923 0,01
8.595.716 0,06
Finanzwesen
Bank Polska Kasa Opieki PL 393.189 11.742.678 0,08
11.742.678 0,08
Nicht börsennotiert
Versorgungsbetriebe
British Energy 6,077% 25/03/2006 (assimiliert) GB GBP 1.984.300 6.817.519 0,05
6.817.519 0,05
Industrie
PD Ports 6,00% Cv 30/06/2009 GB GBP 4.960.751 7.174.459 0,05
Rolls-Royce Redeemable (B)* GB 507.623.571 763.368 0,01
7.937.827 0,06
Nicht-Basiskonsumgüter
PizzaExpress* GB 2.450.843 15.483.020 0,11
Rella Holdings* DK 246.053 9.965.679 0,07
MyTravel Group Wts 01//03/2007 GB GBP 10.469.822 151 0,00
25.448.850 0,18
Finanzwesen
Oslo Bors Holdings* NO 496.075 14.001.107 0,10
14.001.107 0,10
Bruchteile 14.237 0,00
Anlagen insgesamt (Kosten EUR 12.840.828.354) 14.444.585.745 98,95
wäre kein schlechter zeitpunkt zu verkaufen und in kleinere/n fonds umschichten.
wird das volumen nicht zu groß eurer meinung nach?

was sind gute alternativen, die auswahl ist ja riesig
meine Position auflösen mag ich nicht.

Verkleinern und umschichten , der Gedanke ist ok finde ich.

Schnell kann durch Ami-Rezession, Vorgelgrippe oder Iran-Spannung Druck auf den derzeit gut gelaufenen Aktienmarkt insgesamt kommen. Mit dem Fidelity hab ich da jedodch verhältnismäßig wenige Sorgen.
Das frage ich mich gerade auch. Aber die anderen Börsen zeigen andere Kurse.
Mal abwarten ...
Die Fondsbörse hat den Handel derzeit eingestellt bei 7,8% im Minus.
"Derzeit können keine Geld- und Briefkurse gestellt werden.":confused:
Da hat jemand statt für 11,42 für 10,42 verkauft (vertippt?).
Es gingen immerhin 14.512 Stücke über den Tresen.

Gebt es zu, wer hat welche bekommen;)
[posting]20.037.132 von Nitron am 03.02.06 22:19:26[/posting]Ich bin mit einem fünfstelligen Betrag investiert.:lick:

Ich dachte, daß die Dickschiffe nicht so gut schwimmen können :laugh::cry:

Von mir aus soll er ruhig noch fetter werden - so lange die Leistung stimmt (mit oder ohne Leidenschaft).

Hier noch ein kritischer Beitrag von der Schramm Finanz GmbH:
"Der Fonds ist in den letzten Jahren vom Volumen nahezu explodiert. Inzwischen haben Anleger dem Fonds über 21 Mrd. Euro anvertraut. Auch vile Dachfonds sind in diesem Fonds investiert. Sollten nun die Börse wieder einmal rücksäwrts laufen und die Anleger aus diesem Fonds Geld abziehen, so sind überdurchschnittliche Kursverluste möglich. Bei Fondsvergleichen zeigt sich, dass die So genannte Volatilität bei diesem Fonds in letzter Zeit schon gestiegen ist. Es ist heute nicht mehr sinnvoll, ein Depot zu strukturieren und dann längere Zeit nicht mehr anzusehen."
ich wüßte nicht, dass dieser Fonds bei fallenden aktienmärkten stärker fallen sollte. er hat mehr speck am ranzen und kann das "tafelsilber" lange halten. Ich denke die größte Position , vodafone ist drinnen, weil man da auch mal ein paar mio aktien täglich schieben kann ohne den kurs einbrechen lassen zu müssen.


Ein großes Schiff dreht nicht so schnell, allerdings wenn es dreht, dann dreht es auch nimmer so schnell zurück auf den erfolgskurs, so etwa schätze ich das ein.

Dino unter den Fonds.
wenn ich mir die beiden fuchs positionen ansehe, auch vorzüge, dann weis ich auch was den fonds erfolreich macht, auch salzgitter und fresenius als richtige Topperformer , wie auch merck aus der zweiten reihe stockpicking sehr gut gelungen irgendwie in deutschland


wie läuft denn das bei der ausschüttung des fonds, die letzte war 2 cent per share, ob das auch mal anziehen kann?
[posting]20.038.404 von nocherts am 04.02.06 00:18:11[/posting]Börse Online erwähnt in der heutigen Papierausgabe, daß möglicherweise der Fonds geschlossen wird.

Er ist mit 24 Mrd EUR zu schwer geworden und es fällt dem Management schwer in geeignete Nebenwerte zu investieren. Daß der Fonds nicht mehr aktiv beworben wird und von den Empfehlungslisten genommen wurde, half nicht. Möglich wäre auch, daß immer der volle AA verlangt wird.:mad:

Hypothetische Frage: Was wäre die Alternative im Falle einer Fondsschließung? Der Fidelity European Agressive? Ulm? Nordea European Value?

Wären bereits eingerichtete Sparpläne betroffen? Wie sähe es für Fondskäufe innerhalb einer Fondspolice aus?:confused:

Danke & Gruß
Murdo
erstens glaube ich nicht an eine schliessung

zweitens bekommt man zb bei diba.de 50 AA-Rabatt

theoretisch kommen auch eine vorübergehende schliessung in betracht oder die auflage eines Fonds mit dem Anhängsel roem II.


Über meine Einlagen mache ich mir keine Sorgen.

den Ulm gibts bei diba.de sogar als ansparplan ganz ohne AA.
[posting]20.038.404 von nocherts am 04.02.06 00:18:11[/posting]Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.
vodafone ist zum Jahresende 2005 nicht mehr zu finden unter den Top ten des Fonds:rolleyes::D
[posting]20.349.023 von CaptainFutures am 23.02.06 19:02:00[/posting]:D:D:D:D:D
[posting]20.377.940 von nocherts am 25.02.06 11:15:35[/posting]Gutes Management nochi! :D
[posting]20.393.516 von nocherts am 26.02.06 18:40:04[/posting]Na gut dann eben 14,99 ;);)
yepp, warum sollen andere Fonds nicht ähnlich gut laufen?


die meisten jedoch nicht so gut:rolleyes:
[posting]20.377.940 von nocherts am 25.02.06 11:15:35[/posting]Hi, in der Presse steht heute, daß Vodafone Probleme hat. Hohe Abschreibungen auf D2 und starker Preiskampf bei Minutengebühren (Aldi & Co).

Hier hat das Fondsmanagement-Weitsicht bewiesen (oder Insider-Infos gehabt)!?

Murdo
vodafone, da war das geld mit spekulation wohl geparkt, dass man die abschreibungen in d durchsetzen kann.

ansonsten hohe umsätze bei vodafone, es ist sicher nimmer leicht, die 25 mrd zu verwalten und man kann parkplätze gebrauchen:rolleyes:
Kennt jemand die aktuelle Zusammensetzung des "European Growth", nach dem 30.12.2005?
Insgesamt oder nur die Top 10.

Danke!
[posting]20.417.208 von nocherts am 28.02.06 10:07:54[/posting]Hey das war mein Text für heute! :p
top ten


Top Holdings Stand: 31.12.2005


1. BP PLC 2,90%

2. CREDIT SUISSE GROUP ... 2,70%

3. ENI S.P.A. AZIONI NO... 2,40%

4. NOVARTIS AG 2,30%

5. OMV AG 2,00%

6. RIO TINTO PLC 2,00%

7. BRITISH AMERICAN TOB... 1,80%

8. TOTAL S.A. 1,80%

9. KONINKLIJKE PHILIPS ... 1,80%

10. STANDARD CHARTERED P... 1,70%


Top 10 Positionen 21,40 %


quelle: http://www.fidelity.de/funds/products/aktienfonds_europa.htm…
Roche rückete ebenfalls aus dem Rampenlicht ein wenig. Ich sehe den Fonds als Basisinvestment nach wie vor erstklassig an.

Allerdings wird einem bei der Performence der Europaindizes langsam schwindelig:rolleyes:
das ist ein vergleichsfenster, soll aber kein vergleich sein. Euro-Growth ist ein basis-investment wie gesagt.


Es gibt auch noch andere Performer (kein vergleich kann hier allerdings mit TR gemacht werden):look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.023.629 von CaptainFutures am 31.03.06 10:30:16stimme Dir zu:laugh:
:lick:


mal sehen was der fonds im Sommer bei einer von mir erwarteten Korrektur macht
@nocherts

könntest du dies bitte ein wenig konretisieren.

danke und gruß
meine ansicht kann ich konkretisieren:


Im Sommer erwarte ich spätestens bei 6200 bis 6300 einen dax rücksetzer. Hier wird sich aufs Neue zeigen müssen, wie das Schwergewicht im Ring steht mit 25 MRD Einlage.

Ich kann mir auch vorstellen, dass wir nochmal unter 10 sehen.
Angst hab ich aber langfristig gesehen keinebei dem Fonds.