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Deutsche Telekom, wer hätte das gedacht ? (Seite 6450)

eröffnet am 15.05.03 15:27:27 von
neuester Beitrag 13.06.21 16:23:41 von

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24.10.03 09:40:09
Beitrag Nr. 96 ()
US-WLAN: T-Mobile integriert neue Sicherheits-Spezifikation



Die US-Tochter von T-Mobile will ihr drahtloses Netz sicherer machen. Dazu wird eine neue Variante des WLAN-Übertragungsprotokolls in die Hotspots integriert.



15.10.2003 - Einer der wichtigsten Anbieter von WLAN-Hotspots in den USA ist die US-Tochter des deutschen Mobilfunkbetreibers T-Mobile. T-Mobile USA verstärkt nun das Thema Sicherheit in seinen Hotspots. Wie die Firma auf ihren US-Internetseiten berichtet, soll 802.1x zunächst bei einigen ausgewählten Hot Spots installiert werden. Später soll das Verfahren landesweit angewendet werden. Gleichzeitig bietet T-Mobile in den USA Firewall-Lösungen für Unternehmenskunden an und arbeitet gemeinsam mit Microsoft an der Integration von dessen Windows-XP-Wireless-Service WPS in die eigenen Hotspots.

Mit Hilfe des neuen Standards 802.1x soll künftig das WiFi-Risiko des Aushorchens umgangen werden.

T-Mobile ist eigenen Angaben zufolge mit mehr als 3.000 Hot Spots (Tendenz steigend) größter WLAN-Anbieter in den USA. (mk)

http://www.vnunet.de/testticker/news/detail.asp?ArticleID=98…

Der Bulle
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23.10.03 10:17:29
Beitrag Nr. 95 ()
Telekom putzt sich heraus

T-Aktie soll Verlierer-Image abstreifen - Analysten: Kurspotenzial bis 19 Euro

Von Holger Zschäpitz



Foto: AP

Berlin - Die Marketingmaschinerie der Deutschen Telekom arbeitet wieder wie geschmiert. Kaum ein Tag vergeht, an dem die Bonner nicht mit Jubelmeldungen oder Investorenkonferenzen die Anleger umgarnen. Schließlich gilt es im Vorfeld des einjährigen Dienstjubiläums von Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke am 14. November gute Stimmung zu verbreiten und den Kurs der T-Aktie möglichst über das symbolträchtige Emissionsniveau aus dem Jahr 1996 von 14,57 Euro zu hieven. Denn auch wenn Ricke bei den meisten Investoren inzwischen ein gutes Standing hat, bleibt ein entscheidender Makel: der Aktienkurs. Seit dem Dax-Jahrestief Mitte März läuft der Titel dem Markt hinterher. Im Dax hält die T-Aktie immer noch die rote Laterne. Der Wert ist sage und schreibe 87,3 Prozent von seinem Allzeithoch entfernt.

Immerhin hat die Marketingoffensive bereits erste Früchte getragen. In den vergangenen drei Tagen schlug sich das Volkspapier wesentlich besser als der Gesamtmarkt und konnte die Marke von 13 Euro knacken. Gerade rührte Goldman-Sachs-Analyst James Golob die Trommel. Die Aktie sei 28 Prozent vom fairen Wert entfernt.

Der Termin für die Vorstellung der Bilanz ist mit dem 13. November nur einen Tag vor dem Ricke-Tag von den Kommunikationsprofis klug gewählt worden. Denn fallen die Zahlen gut aus, wofür nach den guten Vorquartalen vieles spricht, sind positive Jubiläumsschlagzeilen sicher. Nicht nur die schwarzen Zahlen nach dem Rekordverlust des letzten Jahres, sondern auch Schuldenabbau oder die Rückkehr zur Dividende werden Ricke gut geschrieben. Doch einigen Analysten reicht das noch nicht. "Die Deutsche Telekom ist nach Herrn Sommer erst einmal in ein Werbeloch gefallen", sagt der Telekom-Experte einer französischen Bank. Gerade Konkurrent France Télécom habe eine wesentlich bessere Außendarstellung bei Investoren. Der Analyst bemängelt, dass die von Ricke zum Amtsantritt aufgestellten Ziele - Schuldenabbau, Beteiligungsverkäufe und Cash-Flow-Generierung - inzwischen weitgehend erreicht und keine neuen Ziele gesteckt worden sind. "Anleger erwarten von den Konzernen einen Staffellauf - ein Ziel muss das nächste ablösen", sagt der Pariser Analyst.

Die Telekom muss vor allem die Wachstumsperspektiven herausstellen. Landauf landab hat der gesamte Telekom-Sektor den Malus einer langweiligen Versorger-Branche ohne wirkliche Fantasien. Im Festnetz lassen sich die Erträge nur durch kräftige Kostenreduzierungen stabilisieren, beim Mobilfunk sehen die Experten inzwischen eine gewisse Sättigung. Und die Einführung neuer Datendienste als neuer Wachstumstreiber lässt noch auf sich warten. "Das Management ist integer, das Geschäft Telekom solide. Aber echte Wachstumschancen kann ich nicht erkennen", begründet Trudbert Merkel, Fondsmanager bei der Deka, seine Untergewichtung. "In Zeiten einer konjunkturellen Erholung finde ich Zykliker spannender."

Immerhin können Analysten wegen des Verkaufs eines Telekom-Paketes des Bundes an die Kreditanstalt für Wiederaufbau Entwarnung geben, da weitere T-Aktien oder eine Wandelanleihe frühestens ab 2004 kommen. Und die Analysten von Merrill Lynch und Lehman Brothers haben sogar Wachstums-Fantasien in den USA ausgemacht. Die Tochter T-Mobile USA gewinne Marktanteile. Graeme Pearson von Lehman Brothers sieht für die T-Aktie jetzt ein Potenzial von 19 Euro. Adig-Manager Sebastian Wandtke hat schon einmal die Gewichtung der Telekom in den Portfolios hochgenommen: "Ich erwarte eine Outperformance von 15 bis 20 Prozent."

http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/wirtschaft/story636621.h…


Na,dann setzen wir mal weiterhin auf den Noch-Underperformer und setzen auf die Outperformance.
DSL und Mobil entwickeln sich weiterhin gut und auch als größter Hotspot-Betreiber wächst man kräftig weiter.

Der Bulle


Get connected from thousands of locations nationwide.

T-Mobile HotSpot highspeed Wi-Fi wireless Internet access is your key to freedom while traveling cross country, or just across town. You can already use the service in over 2000 locations including airports, airline clubs, Starbucks coffeehouses and Borders Books & Music Stores, but it won`t stop there. T-Mobile HotSpot is continually expanding the network, so check back often for updates.

There are 3052 Locations. (!!!) :D






http://locations.hotspot.t-mobile.com/




Der direkte Vergleich zum Stand am 24.07.03 :

Thread: Kein Titel für Thread 73243243
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22.10.03 17:49:17
Beitrag Nr. 94 ()
Deutsche Telekom: Outperform

Die Analysten von [b9Goldman Sachs[/b] bewerten die Aktien der Deutschen Telekom in ihrer aktuellen Studie unverändert mit "Outperform".

Für die am 13. November zur Veröffentlichung anstehenden Zahlen zum dritten Quartal haben die Analysten ihre Erwartungen bekannt gegeben. Bei einem Umsatz von 14,1 Mrd. Euro rechnen die Analysten mit einem EBITDA von 4,66 Mrd. Euro. Damit sollte bestätigt werden, dass der Konzern auf dem Weg sei, seine EBITDA-Erwartung von 18,06 Mrd. Euro für das Gesamtjahr mindestens zu erreichen. Eine Überfüllung sei abhängig von den Entwicklungen am Devisenmarkt, speziell der Verhältnisse Pfund/Euro und Dollar/Euro.

Abhängig vom Abschluss der Budgetierung bestehe die Möglichkeit, dass die Deutsche Telekom ihre Planung für 2004 einführen möchte. Bei einem Kurs von 13,3 Euro werde das Unternehmen mit einem Abschlag von 28% zum kurzfristigen DCF-Fair-Value gehandelt. Andere ehemalige europäische Telekommonopolisten würden im Durchschnitt mit einem Abschlag von 23% gehandelt.

Quelle: Finanzen.net



Der Bulle
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22.10.03 13:57:30
Beitrag Nr. 93 ()
Parken weiterer Aktien des Bundes bei KfW ohne Auswirkung

Ein Bericht der "FAZ", wonach die Bundesregierung weitere Aktien der Deutschen Telekom und der Deutschen Post im Volumen von 5,5 Mrd EUR noch in diesem Jahr bei der KfW "parken" will, hat nach Ansicht von Händlern zunächst keine Auswirkungen. Ein solcher Schritt käme nicht überraschend, heißt es. Allerdings würde damit natürlich mittelfristig die Sorge um neue Wandelanleihen steigen.


Hilfskonstruktion für den Bundesetat

Dieses so genannte Platzhaltergeschäft ist eine kursschonende Methode für den Bund, um rasch an Privatisierungserlöse zu kommen. Die KfW nimmt sich dann Zeit, um die bei ihr geparkten Papiere bei günstigeren Kapitalmarktbedingungen loszuwerden. Entweder durch direkte Platzierung an der Börse oder über eine Wandelanleihe.

Erst Anfang Juli hatte die Förderbank eine solche Wandelanleihe auf rund die Hälfte ihres 12-prozentigen Pakets an T-Aktien begeben. Diese ermöglicht den Investoren allerdings frühestens in zwei Jahren, die KfW-Anleihen in Telekom-Aktien zu tauschen.

Ein direkter Verkauf der Anteile ist zu den derzeitigen Kursen kaum vorstellbar. Voraussetzung dafür sei mindestens eine Kursverdoppelung, war noch Ende Juni aus dem Finanzministerium zu hören. Verkauft die KfW die Anteile übrigens zu einem höheren Kurs, als sie dem Bund gezahlt hat, muss sie die Differenz an den Bund abführen - abzüglich einer angemessenen Provision, versteht sich.
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22.10.03 13:49:40
Beitrag Nr. 92 ()
Ministerium: Vertrag mit KfW über Post- und Telekom-Aktien bis Ende Oktober

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung wird in den kommenden Tagen die Platzierung von Aktien der Deutschen Telekom und der Post bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vertraglich regeln. "Bis zum Monatsende werden wir die Verhandlungen mit der KfW voraussichtlich abgeschlossen haben", sagte Eberhard Rolle, im Bundesfinanzministerium für die Vermögensanlagen zuständig, am Mittwoch der dpa-AFX.



Das Volumen wird möglicherweise höher ausfallen als bislang angekündigt. "Dies könnte bis 5,5 Milliarden Euro reichen." Anfang des Monats hatte das Ministerium noch 5 Milliarden Euro genannt. Der Erlös soll in den Bundesetat fließen.

Der Großteil der geparkten Aktien werden Post-Titel sein. "Grob geschätzt, werden wir 6 Prozent von der Telekom und 20 Prozent von der Post an die KfW transferieren", hatte Rolle Anfang Oktober gesagt. Die Bundesregierung hält derzeit direkt 30,8 Prozent von Telekom und 50 Prozent von der Post. Die KfW kontrolliert 12 Prozent beziehungsweise 18,3 Prozent. Die Anteile der KfW werden der Bundesregierung zugerechnet.

Derzeit existieren bei der Regierung keine Pläne für einen Verkauf von Post- oder Telekom-Aktien. Die Kurs müssten sich erst deutlich verbessern./mur/ari/aa



http://finanzen.sueddeutsche.de/nws.php?nws_id=1000255670&cm…

Der Bulle
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22.10.03 11:17:17
Beitrag Nr. 91 ()


Online-Backup als Service für KMUs

T-Com, Connected und EMC haben sich zusammengeschlossen, um insbesondere kleineren und mittleren Unternehmen eine Alternative zur Investition in umfangreiche Datensicherungs-Hard- und -software anzubieten.


Von Matthias Parbel
[20.10.2003]


T-Com, die Festnetzsparte der Deutschen Telekom, hostet den Service "OnlineBackup" in ihren Rechenzentren, Connected steuert seine PC Client Backup Software "DataProtector" bei und die Sicherung der Daten erfolgt auf EMCs Fixed-Content-Storage-System Centera. Die Lösung könnte vor allem für KMUs mit einer begrenzten Zahl an Client-PCs (insebsondere Notebooks) als Alternative zu einer Inhouse-Datensicherungsinstallation interessant sein. In Verbindung mit T-Coms T-DSL-Business-Tarif fallen nämlich pro Client nur Kosten von 11,60 Euro pro Monat an, die Datenübertragungskosten sind darin bereits enthalten.


http://www.crn.de/anzeige.php3?ID=17439&Kat=News&Tab=CRN&key…

Der Bulle

@Trader13
Keine Ursache, die Telekom wird aufgrund der guten News ohnehin weiter steigen bis zu Bekanntgabe der Zahlen im November.
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22.10.03 08:50:13
Beitrag Nr. 90 ()
@Bulle,

an dieser Stelle einmal vielen Dank für deine infos

wünsche allen einen erfolgreichen Börsentag


Gruss
Trader13
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21.10.03 20:20:24
Beitrag Nr. 89 ()
T-Com und Lucent Technologies verbinden Unternehmensnetze per Ethernet

Offizieller Marktstart des Ethernet-Dienstes DDV-M Ethernet100 erfolgt - Pilotkundenphase erfolgreich abgeschlossen


Systems 2003, München, 21. Oktober 2003 - T-Com, die Festnetzsparte der Deutschen Telekom, ermöglicht ihren Kunden ab sofort, lokale Netzwerke (LANs) an verschiedenen Standorten per Ethernet zu verbinden. Mit dem Ethernet-Dienst DDV-M Ethernet100, der auf einer Ethernet-over-SDH-Lösung von Lucent basiert, lassen sich LANs deutschlandweit flexibel koppeln - mit Bandbreiten von zehn, 50 oder 100 Mbit/s. Der neue Dienst ermöglicht, Daten schnell und reibungslos auszutauschen sowie Ressourcen und Informationen standortübergreifend effizient zu nutzen.

Die Kunden profitieren insbesondere von der flexiblen Bandbreite und der einfachen Installation des Dienstes. So stellt T-Com an den Kundenstandorten jeweils eine Ethernet-`Steckdose` zur Verfügung, in die der Kunde durch einfaches Einstecken eines Kabels eine Verbindung zu seinem Ethernet-LAN herstellen kann. Die bereitgestellte Bandbreite beginnt bei zehn Mbit/s und kann bei steigendem Bandbreitenbedarf später jederzeit ohne Hardwareänderungen auf 50 oder 100 Mbit/s erhöht werden.

Lucent Technologies liefert die technische Basis für DDV-M Ethernet100:

Die in den Bell Labs entwickelten Multiplexer vom Typ Metropolis(R) AM bündeln verschiedene optische Signale und damit unterschiedlichen Netzverkehr und transportieren sie über eine Leitung. Sie arbeiten mit der sogenannten TransLAN(TM)-Technologie, mit der Ethernet-Signale über ein Glasfasernetz im SDH-Standard (Synchrone Digitale Hierarchie) übertragen werden.

Die Deutsche Telekom hatte den neuen Service gemeinsam mit Lucent Technologies auf der CeBIT 2003 im März angekündigt und ausgewählten Kunden die Möglichkeiten des Ethernet-Dienstes mit gutem Erfolg vorgestellt. Bereits kurz nach der CeBIT konnte sie mit mehreren Pilotkunden Verträge abschließen. Neben T-Com vertreibt auch die Telekom-Tochter T-Systems DDV-M Ethernet100. Lucent Technologies unterstützt beide Bereiche bei der Vermarktung des Dienstes durch Vertriebsschulungen für die Mitarbeiter und gezielte Marketingaktivitäten. So moderierte Lucent Technologies im Juli einen internationalen Erfahrungsaustausch von Netzbetreibern zum Thema `Ethernetdienste` in Nürnberg.

`Wir freuen uns über den erfolgreichen Start der Vermarktung`, so Timon Lutze, Vertriebschef für die Festnetzsparte von Lucent Technologies in Deutschland, Österreich, Schweiz. `Zusammen mit der Deutschen Telekom sorgen wir dafür, dass die Kunden den neuen Service schnell erhalten.`

Der neue Dienst setzt auf dem Hochgeschwindigkeits-Backbone SDH2000+ von T-Com auf, den Lucent Technologies um die plattformübergreifende TransLAN(TM)-Technologie erweitert hat. Sie ist auch Bestandteil des Metropolis(R) AM, der bereits erfolgreich im Netz von T-Com installiert wurde. Die für kundennahe Anwendungen ausgelegten Metropolis(R) AM-Systeme lassen sich schnell und einfach in das Netz der Telekom integrieren. Ein mit der TransLAN(R)-Technologie ausgerüsteter Metropolis(R) AM-Multiplexer bietet vier Fast-Ethernet-Schnittstellen, an die sich die LANs der Kunden direkt anschließen lassen.

Das Management der Datenübertragung erfolgt über die OneVision(R)--Lösung, die Bestandteil der Navis(R) iOperations Familie von Netzwerkmanagement-Produkten ist. Mit den Funktionalitäten von OneVision(R), z.B. der Fehlererkennung in Echtzeit, kann T-Com letztlich die Dienstgüte (Quality of Service) in ihrem Multi-Vendor-Netz erhöhen. Weitere Informationen über Lucents Navis(R) iOperations Software für die Absicherung der Dienstgüte unter http://www.lucent.com/solutions/qos.html.

(Quelle: Lucent Technologies)

Der Bulle
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21.10.03 18:42:09
Beitrag Nr. 88 ()
21.10.2003

Deutsche Telekom kaufen

Frankfurter Tagesdienst


Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" halten die Aktie der Deutschen Telekom (ISIN DE0005557508/ WKN 555750) für kaufenswert.

Es stelle sich die Frage, ob die Aktie nun endlich ihre Underperformance beenden könne. Seit Mitte August bewege sich der Kurs per saldo nach unten, wenn auch der Verlust in diesem Zeitraum relativ unspektakulär gewesen sei.

Am Montag sei allerdings Bewegung in den Kurs gekommen. Die Gesellschaft habe eine Aussage bestätigt, die der Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick am Sonntag auf dem Finanzmarkt-Forum getätigt habe. Demzufolge erwarte das Unternehmen einen operativen Gewinn am oberen Rand der eigenen Prognosen. Das EBITDA solle bei 18 Mrd. Euro liegen, während die Erwartungen bislang bei 17,2-17,7 Mrd. Euro gelegen hätten. Weitere Erfolge könnten außerdem beim Abbau der Nettoverschuldung verbucht werden. Schon Ende des 3. Quartals sei diese auf 52,3 Mrd. Euro reduziert worden. Somit könnte die für das Jahresende angestrebte Marke von 49,5 Mrd. Euro ebenfalls zu konservativ sein.

Die Aktie könnte nun zumindest die nächsten Tage mit vertauschten Rollen spielen und kurzfristig zum Outperformer avancieren. Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten die Deutsche Telekom-Aktie zu kaufen und ein Stopp-Loss-Limit bei 12,20 Euro zu setzen.

http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=1&page…

Der Bulle
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21.10.03 16:28:28
Beitrag Nr. 87 ()
SYSTEMS NEWS

Telekom macht Glasfasernetz DSL-tauglich


Die Pilotversuche für neue Übertragungstechniken zum Breitband-Internet-Zugang über das Glasfasernetz OPAL (OPtische AnschlussLeitung) der Telekom waren offenbar erfolgreich. Gegenüber heise online bestätigte Telekom-Sprecher Waldemar Czauderna, dass das besonders in Ostdeutschland verlegte OPAL-Netz mit einer DSL-tauglichen Technik überbaut werden soll. "Die OPAL-Technik steht auf dem Stand von 1990. Nach dem Überbau wird dann T-DSL verfügbar sein", sagte er. Wann der Überbau beginne oder wann er gar bundesweit abgeschlossen sein werde, konnte er allerdings noch nicht sagen.

Spekulationen über eine mögliche Einführung von VDSL, einer Technik für DSL per Glasfaserkabel, wies er hingegen zurück. "Ganz klar: Die Telekom unternimmt keine Aktivitäten zur Einführung von VDSL", bekräftigte er. Derzeit gibt es etwa eine Million Glasfaseranschlüsse im Osten und 800.000 im Westen Deuschlands. In den Pilotversuchen hatte die Telekom bereits neue Netzelemente in den Vermittlungsstellen und bei den Kunden getestet, um DSL-Angebote in OPAL-Gebieten machen zu können. (tol/c`t)


http://www.heise.de/newsticker/data/tol-21.10.03-000/

Der Bulle
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