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► BAYER AG ■ Auf neuen Wegen ◄ (Seite 1250)

eröffnet am 29.11.03 14:19:12 von
neuester Beitrag 19.06.21 12:12:20 von

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17.05.15 23:30:52
Beitrag Nr. 1.458 ()
Entnommen aus dem Handelsblatt vom vergangenen Wochenende:

Bayer Marijn Dekkers
Der Geduldige
Seit seinem Antritt hat der Chemiker den Konzern geschickt auf die große Aufspaltung vorbereitet.

Evolution statt Revolution - so lautete die Devise, mit der Marijn Dekkers seinen Job als neuer Chef des Chemie- und Pharmariesen Bayer antrat. Es gebe gar keinen Grund, "schnell etwas Großes zu unternehmen", versicherte er und versprach Kontinuität.

Dekkers hatte guten Grund, die Gemüter zu beruhigen. Denn damals, im Oktober 2010, war die Verunsicherung noch groß, was dieser Manager aus dem fernen Amerika aus dem traditionsreichen Bayer-Konzern wohl machen würde.

Erst ein Jahr zuvor hatte der damalige Firmenchef Werner Wenning den Niederländer mit amerikanischem Pass als Nachfolger auserkoren. Und das Wenige, was man über Dekkers wusste, musste in der Leverkusener Zentrale wie eine Drohung verstanden werden: Ein ambitionierter Stratege und Freund großer MA-Transaktionen sollte er sein. Dekkers hatte sein Handwerk unter der Managerlegende Jack Welch bei General Electric gelernt und hatte später den Laborgeräte-Hersteller Thermo Electron mit der Übernahme eines doppelt so großen Konkurrenten nach vorne gebracht.

Aber der neue Bayer-Chef hielt Wort - zunächst: Dem Leverkusener Konzern verordnete Dekkers eine Erneuerung in eher behutsamen Schritten. Der promovierte Chemiker richtete den Konzern stärker auf Forschung und Innovation aus, forcierte Marketing- und Vertriebsaktivitäten. Ein schnelles Sparprogramm half, den Aufwand in der Administration zu verringern, Entscheidungsprozesse zu beschleunigen. Aber in den Grundzügen blieb die Struktur des Bayer-Konzerns unangetastet.

Doch dann kam das Jahr 2014. Dekkers schritt zur Tat und spielte entschlossen seine strategischen Qualitäten aus. Den Auftakt zum Umbau besiegelte er im Mai des vergangenen Jahres mit der Übernahme der Consumer-Health-Sparte des amerikanischen Pharmakonzerns Merck Co. für rund elf Milliarden Euro - ein Deal, durch den Bayer zum weltweit zweitgrößten Anbieter von rezeptfreien Arzneien und Gesundheitsprodukten wird. Nur wenige Monate später leitet Dekkers den zweiten, noch weitaus radikaleren Schnitt ein: die Trennung von der Kunststoffsparte Bayer Material Science (BMS). Für den Leverkusener Konzern ist das eine Revolution. Denn in BMS stecken wichtige Kerne der Bayer-Tradition. Die Hauptprodukte der Sparte, die Kunststoffe Polyurethane und Polycarbonate, wurden einst in Leverkusen erfunden. Aber es ist auch eine Sparte, die mit Margendruck kämpft und hohe Investitionen erfordert.

Eine erste Vorentscheidung fiel an einem durchwachsenen Sommertag Mitte Juni. In einem Konferenzraum auf der fünften Etage der Bayer-Zentrale trafen sich der Bayer-Vorstand und die Leiter der drei Teilkonzerne zu den alljährlichen Verhandlungen über die Investitionsbudgets der nächsten Jahre. Dekkers wurde klar, dass es immer schwieriger werden würde, die Ausbaumöglichkeiten im hochprofitablen Gesundheits- und Agrochemie-Geschäft mit dem ebenfalls hohen Investitionsbedarf der Kunststoff-Tochter unter einen Hut zu bringen. Rund drei Milliarden Euro hatte Bayer seit 2010 bereits in die Kunststofftochter gesteckt. Gut eine halbe Milliarde Euro pro Jahr wünschte sich BMS-Chef Patrick Thomas für die nächsten Jahre, um weitere Anlagen zu bauen, aber auch um zuzukaufen. Zu viel aus Sicht des Bayer-Chefs, angesichts der Perspektiven, die sich für den Konzern im Pharma- und Agrobereich abzeichneten.

Es wurde klar, dass die Zeit zum Abschied aus der klassischen Chemie gekommen war. Und es fiel ihm in den folgenden Wochen nicht schwer, Aufsichtsratschef Werner Wenning und andere Kapitalvertreter im Aufsichtsrat von den Plänen zu überzeugen. Denn im Grunde hatte Dekkers den Konzern mit seinem geduldigen und vorsichtigen Kurs hervorragend auf die nun anstehenden großen Einschnitte vorbereitet.

Der Fokus auf Innovation und intensivere Vermarktung der Neuentwicklungen hatte sowohl dem Pharma- als auch dem Pflanzenschutzgeschäft von Bayer kräftig Schub verliehen. Das Gewicht der beiden Teilbereiche wuchs stetig, und mit ihm die Bewertung des Leverkusener Konzerns. Das relativ große, aber vergleichsweise margenschwache Kunststoffgeschäft trat mehr und mehr in den Hintergrund, mit inzwischen nur noch zehn Prozent Anteil am Bayer-Gewinn. Am Kapitalmarkt wurde Bayer vor allem als Gesundheitskonzern wahrgenommen. Die Trennung von BMS schien ohnehin nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Schon im Frühjahr hatten Wenning und Dekkers einen Verkauf der Sparte an den Essener Konkurrenten Evonik ausgelotet. Doch der wollte nicht mehr als sechs Milliarden Euro zahlen.

Eine weitaus größere Herausforderung war es, die Arbeitnehmerseite zu überzeugen. Der Widerstand war beträchtlich, obwohl der Konzern zehn Jahre zuvor - mit der Ausgliederung des Kautschuk- und Spezialchemieherstellers Lanxess - ein ähnliches Manöver schon einmal durchgezogen hatte.

Doch damals befand sich Bayer in der Krise, nun jedoch stand der Konzern in voller Blüte ohne akuten Restrukturierungsbedarf. Die Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern zogen sich über Wochen hin. Den Durchbruch brachte Anfang September schließlich die Einigung über eine Verlängerung des Vertrags zur Beschäftigungssicherung bis 2020. Zwei Wochen später, am 18. September, traf sich der Aufsichtsrat und beschloss - mit den Stimmen der Arbeitnehmer-Vertreter - die "vollständige Ausrichtung von Bayer auf das Life-Science-Geschäft" und die Abspaltung von BMS im Rahmen eines Börsengangs oder Spin-offs. "Die Zustimmung ist uns äußert schwer gefallen", erklären die Belegschaftsvertreter im Anschluss. Aber am Ende haben sie sich von den Arbeitsplatzzusagen und Dekkers Argumenten überzeugen lassen.

Die neue Organisation gilt inzwischen als weitgehend festgezurrt. Spätestens im Herbst dürfte BMS unter neuem Namen als eigenständiger und drittgrößter deutscher Chemiekonzern antreten. Rechtzeitig vor Ablauf seines Vertrags Ende 2016 kann der Bayer-Chef strategisch das erfüllen, was viele von ihm von Anfang an erwartet hatten. Siegfried Hofmann
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17.05.15 22:29:21
Beitrag Nr. 1.457 ()
BERNSTEIN RESEARCH belässt BAYER AG auf 'Outperform'
Nachrichtenquelle: dpa-AFX Analysen
| 14.05.2015, 10:20 | 226 Aufrufe | 0 | druckversion
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Bayer auf "Outperform" mit einem Kursziel von 152 Euro belassen. Analyst Aaron Gal beschäftigt sich in einer Studie vom Donnerstag mit den Zukunftsaussichten von Xarelto, nachdem die Schätzungen für das Blutverdünnungsmedikament im ersten Quartal enttäuscht hätten. Gal rechnet aber auch künftig mit Wachstum und kalkuliert bis 2020 mit einem Umsatzziel von 3,8 Milliarden Euro für das Mittel. Konkurrenz könnte zwar zum Problem werden, noch deute nichts konkret darauf hin./ag/mis
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30.04.15 07:41:34
Beitrag Nr. 1.456 ()
Moin, moin,

da kann man nicht meckern; ich stell's mal hinein:

Zwischenbericht 1. Quartal
Guter Jahresauftakt für Bayer
http://www.quartalsbericht-2015-q1.bayer.de/

Gruß
OnlyForMoney
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16.04.15 21:46:11
Beitrag Nr. 1.455 ()
'n Abend,

ob dies der Grund für die Abkühlung ist?

Bayer will Anleihe über 1,3 Milliarden Euro aus dem Jahr 2005 vorzeitig zurückzahlen
http://www.investor.bayer.de/de/nc/news/investor-news/invest…

Dabei sieht dieses Bild doch so chic aus:



Gruß
OnlyForMoney
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10.04.15 10:29:58
Beitrag Nr. 1.454 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.302.986 von ernestof am 11.03.15 18:18:01Und die nächsten Experten aus dem Hause LYNX melden sich zu Wort:

Trendanalyse auf Basis 6 Monate: Der Chemie- und Medizinkonzern Bayer befindet sich seit Ende des vorigen Jahres in einem schön definierten Aufwärtstrend, welcher durch eine Reihe von höheren Hochs und höheren Tiefs geprägt ist. Lediglich eine zeitweilige Schwächephase im Dezember 2014 hatte das Bild kurzfristig etwas eingetrübt. Ansonsten hielten sich die Kurse größtenteils über den wichtigen gleitenden Durchschnitten. Aktuell befinden wir uns seit Mitte März in einer Konsolidierungsformation, welche schon bald brechen könnte.

Expertenmeinung: Mit einem Aufwärtstrend im Rücken und gleitenden Durchschnitten, welche uns positives Momentum signalisieren, ist die Wahrscheinlichkeit auf einen Ausbruch nach oben natürlich sehr groß. Eventuell genügt dazu bereits ein Bruch des Hochs von gestern. Um allerdings sicher zu gehen, sollten die Bullen die Kurse, wenn möglich, über die Marke von 143.10 bringen. Danach würden wir eine gute Möglichkeit auf Kurse über im Bereich von 150 sehen. Wir bleiben daher weiterhin bullisch auf die Aktie.

Na denn. Nicht dass sie dabei noch herunterfallen...
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11.03.15 18:18:01
Beitrag Nr. 1.453 ()

Bayer


Widerstände (Intraday): 140,00 + 147,50
Unterstützungen (Intraday): 131,70 + 121,40

Rückblick
Bayer performte in den letzten Jahren hervorragend. Im März 2003 startete nämlich nach einem Tief bei 9,80 Euro eine Rally.
In mehreren Kaufwellen zog sie bis 03. Februar 2015 auf ein Hoch bei 131,70 Euro an. Nach einem kleinen Rücksetzer durchbrach
der Wert am 26. Februar 2015 dieses Hoch. Zwar kam nicht sofort weitere Nachfrage auf, aber in den letzten drei
Handelstagen und vor allem gestern konnte sich Bayer von der Marke bei 131,70 Euro nach oben absetzen. Denn sie zog mit
einer langen weißen Kerze auf ihr aktuelles Allzeithoch bei 136,50 Euro an.
Ausblick
Die Rally ist damit intakt. In den nächsten Tagen könnte es zu weiteren Kursgewinnen kommen. Ziele sind 140,00 und 147,50
Euro. Ein Tagesschlusskurs unter 131,70 Euro würde allerdings die Bullen kurzfristig in Nöte bringen.
WKN: BAY001
ISIN: DE000BAY0017
Close gestern: € 136,05
http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/MediaLibrary/Document/…

*************

Allzeithoch (bis jetzt) : € 141
Es schaut gut aus. So gut, dass der o.a. weitere Widerstand von 147,50 € in nächster Zeit geknackt werden kann.
Der Chartverlauf über fünf Jahre ist phantastisch und kennt praktisch nur eine Richtung (Norden).
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11.03.15 14:51:56
Beitrag Nr. 1.452 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.298.174 von ernestof am 11.03.15 12:26:21(...) Jedenfalls bin ich mit der bisherigen Entwicklung innerhalb kurzer Zeit hochzufrieden!

Daran gibt es auch nichts auszusetzen ;)
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11.03.15 12:26:21
Beitrag Nr. 1.451 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.298.012 von OnlyForMoney am 11.03.15 12:16:28Und schon steigt der Kurs nochmals an ! :)
Danke für die News !
***********

Ende der Fahnenstange erreicht?


Premium: Stefan Salomon
| 11.03.2015, 11:42 |

Börse ist ja bekanntlich keine Einbahnstraße, auch wenn derzeit einige Charts deutscher Aktien einen gegenteiligen Eindruck vermitteln könnten. So läuft auch die Bayer-Aktie kräftig aufwärts. Diese Entwicklung beschleunigte sich in den vergangenen Wochen nochmals nach Ausbruch aus einem langfristigen Aufwärtstrendkanal. Dessen nach oben abgetragene Schwankungsbreite könnte im Best-Case-Szenario das Kursziel darstellen. Mithin ergibt sich ein Niveau bis ca. 160 Euro als mögliches Ziel. Allerdings stößt der Kurs nun auch an die obere Begrenzung eines seit Oktober 2014 laufenden Aufwärtstrendkanals. Damit wäre am aktuell erreichten Niveau auch mit einer Konsolidierung zu rechnen. Ein Ausbruch hingegen aus dem mittelfristigen Trendkanal UND über ca. 145 Euro könnte die Aufwärtsbewegung nochmals in Richtung 155/160 Euro beschleunigen.

Chartdarstellung s. untenstehenden Link !



Ihr Stefan Salomon

Chartanalyst wallstreet-online.de

Hinweis: Die Analyse wurde von Stefan Salomon mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit der in der Analyse enthaltenen Aussagen, Prognosen und Angaben wird jedoch keine Gewähr übernommen. Der Inhalt dient lediglich der Information und beinhaltet keine Vermögensberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von CFD, Aktien oder anderen Finanzprodukten.Die Analysen dienen nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Erklärung nach §34b Abs 1 WPHG: Der Autor erklärt, dass er im Besitz von Finanzinstrumenten sein kann, auf die sich einzelne Analysen beziehen. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Charts: guidants.com.

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7450964-bayer-ende…

*******

Schaun mer mal, ob es weiter nach oben geht, wenn die 145 Euro erreicht sind ! :cool:

Jedenfalls bin ich mit der bisherigen Entwicklung innerhalb kurzer Zeit hochzufrieden!
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11.03.15 12:16:28
Beitrag Nr. 1.450 ()
Moin, moin,

öfter mal etwas Neues aus erster Quelle:

1) Bayer präsentiert neueste klinische Daten auf dem Gebiet der Nierenerkrankungen
http://www.investor.bayer.de/de/nc/news/investor-news/invest…

2) Bayer beantragt EU-Marktzulassung für Aflibercept für Intravitreale Injektion zur Behandlung myopiebedingter choroidaler Neovaskularisation
http://www.investor.bayer.de/de/nc/news/investor-news/invest…

3) Bayer will Life-Science-Geschäfte deutlich ausbauen
http://www.investor.bayer.de/de/nc/news/investor-news/invest…

Gruß
OnlyForMoney
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09.03.15 09:38:21
Beitrag Nr. 1.449 ()
Bayer-Aktie: Allzeithoch und kein Ende in Sicht
09.03.2015 - 08:46 Uhr - Stefan Limmer - Redakteur


Die Bayer-Aktie befindet sich seit Monaten im Rallyemodus und notiert auf einem Allzeithoch. Ein Ende des Aufwärtstrends ist noch lange nicht in Sicht – im Gegenteil. Die Experten haben zuletzt ihre Kursziele nach oben geschraubt.


Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Bayer von 130 auf 146 Euro angehoben und die Einstufung auf „Buy“ belassen. „Die neuen Produkte des Pharmakonzerns gewönnen in puncto Umsatz und Margen an Fahrt“, so Analyst Alistair Campbell in seiner neuesten Studie vom Montag. Das größte Potenzial besitzen seiner Meinung nach Projekte zur Behandlung von Herzinsuffizienz. Auch die Citigroup ist in ihrer jüngsten Studie optimistischer für die Bayer-Aktie. Die Analysten sehen den fairen Wert nun bei 155 statt 150 Euro. Auf dem aktuellen Kursniveau bedeutet die ein Gewinnpotenzial von über 15 Prozent.
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Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer hat zuletzt für 2014 einen Umsatzrekord gemeldet. Für 2015 stellte Unternehmenschef Marijn Dekkers ein weiteres Wachstum sowie eine deutliche Gewinnsteigerung in Aussicht. Dabei stützt er sich vor allem auf den Erfolg neuer Pharmaprodukte. In die Karten spielt den DAX-Konzern zudem die Euro-Abwertung. Schließlich erzielt Bayer rund zwei Drittel des Umsatzes außerhalb der Eurozone.

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Dabeibleiben
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Auch wenn die Bayer-Aktie mit einem 2015er KGV von 21 nicht mehr günstig ist, sollte sich der Aufwärtstrend fortsetzen. Für Fantasie sorgt der geplante Börsengang der Kunststoffsparte. Dadurch will Bayer bis 2016 zum reinen Pharma- und Agrarchemiehersteller werden und so seinen Fokus schärfen.
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(mit Material von dpa-AFX)

http://www.deraktionaer.de/aktie/bayer-aktie--allzeithoch-un…
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