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Wohin geht der EUR? - Beliebteste Beiträge (Seite 6)



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Fuer mich ist der euro 20%unterbewertet.viele sehen die probl.nur in europa.ich lebe schon 20 jahre in den usa.was hier los ist glaubt kein mensch.in europa geht die wirtschaft runter in asien auch nur in den usageht sie rauf ich glaube das nicht
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.932.614 von RPE am 21.03.12 04:31:38 Ich glaube, du hast Recht. Vielleicht gehen die Sachen noch einigermaßen in den USA. Doch bei so einer riesigen Staatsverschuldung… glaube ich nicht, dass die Yankees noch viele Möglichkeiten vor sich haben. Aus meiner Sicht gibt es grob gesagt zwei Optionen – Wirtschaftskrise, oder Krieg. Die beiden sind aber SHIT global gesehen.
Diesbezüglich ist es sehr schwer langfristig auch die Bewegungen von EUR/USD vorhergesagt zu werden.

Ehrlich gesagt, möchte ich, dass ich kein Recht habe.
Nichts gegen traden,die längerfristige Perspektive aber nie aus den Augen verlieren-kurzfristiges handeln setzt aber sehr viel Disziplin und Konsequent voraus -auf Dauer, sonst erwischt es einen,
und immer zur falschen Zeit
Sorry,daß ich mal korregiere,wieso Pleiteeuro? der Durchschnitt der europ.Verschuldung liegt gewichtet bei grob ca 8o% des BIP,USA beica.90% und Japan bei ca.220%,Handelsbilanzmäßig ist Europa ca. ausgeglichen, die USA tief defizitär und Japan bekommt hier auch langsam seine Probleme-die Inflationäre Entwicklung in Europa liegt bei ca. 3% in USA wohl ebenso hoch und Japan hat seit 20 Jahren mehr oder weniger Deflation-und die Zinsen sind überall unten. Man muß schon ein bischen auf die Verhältnisse achten-auch unter den Ländern und zueinander und nicht nur isoliert die Einzeldaten. Was wirklich beunruhigend ist, ist der Trend und die darunter liegende Geschwindigkeit.
Kaufkraftparität zum Dollar liegt nach den verschiedenen zusammengesetzten Warenkörben grob zwischen 1,18 und 1,28 Euro zum Dollar und auf etwas längere Sicht geht er auch dahin,aber man muß berücksichtigen, daß der größte Teil der Weltwährungen mehr oder weniger an den Dollar gebunden sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.985.902 von Casino_Royal am 01.04.12 14:12:48das der dollar steigt werden die amis nicht zulassen.nach der wahl wenn obama wiedergewalt wird was ich nicht hoffe ,dabei hab ich selber gewaehlt werden die amis die dollar abwerten nur so haben sie eine chance ihre 300.millonen wie an die arbeit zu bringen made in usa muss billiger werden als made in china.das ist der grund weshalb der euro nicht faellt
Die Globalisierung ist einer der Gründe für die große Dynamik weltweit. Das Problem liegt darin, dass die Politik nicht schnell genug auf die wirtschaftliche Dynamik reagieren kann. Es ist eigentlich immer so gewesen. Doch in letzter Zeit, mit der Einführung der neuen, schnellen Kommunikationstechnologien, ist es viel schlimmer geworden. Die Globalisierung hat noch mehr an Tempo zugenommen und die Sachen sind noch chaotischer geworden.
Anderseits ist die Globalisierung kein rein natürliches Phänomen. Seit den 80en Jahren des letzten Jahrhunderts kann man in einigen Politiken Handlungen für die Beschleunigung dieses Prozesses beobachten. Ich möchte die Grunde, die Politiken und deren Entscheidungsträger jetzt nicht kommentieren, aber dieser Prozess ist meiner Meinung nach außer Kontrolle geraten. Deswegen glaube ich, dass die Politiker, nicht nur in der Eurozone, sondern weltweit, die Strategie des kleinsten Widerstands übernommen haben. Deswegen ist die Meinung von Casino_Royal auch absolut richtig - die Märkte sind momentan absolut unlogisch und unvorhersehbar. Z.B. ein starker Euro in letzter Zeit in Kombination mit “guten“ wirtschaftlichen Signale aus der USA macht einfach keinen Sinn.


demnach wird spanien demnächst einbrechen und damit auch der heißgeliebte Pleite€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€.
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wann wird nur endlich die siebte stelle hinterm KOMMA eingeführt:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Marktgerüchte entstehen im jeweiligen Markt-unter den mehr oder weniger großen Playern- und dran kommt man nur, wenn man im jeweiligen Markt tätig ist,ansonsten werden diese "Gerüchte" teils auch gezielt gestreut und verbreitert-zu Differenzieren ist sehr schwer
USA wird sich tendenziell eher wirtschaftlich erholen, wie lausig auch immer, als größere Teile Europas, daher vermutlich auch der unterschiedliche Ausstieg liquiditätsbezogen von seiten der Notenbanken- einen Ausstieg aus dem ESM wird es überhaupt nicht geben, stellt die reinste Blancovollmacht dar.
Ich glaube, Leute, wir hatten Recht in unseren Überlegungen! Der Euro ist wieder auf short.

Natürlich ist das so, aber bitte Bedenken,es gibt ständige Gegenbewegungen,auf mittlere Sicht glaube ich eher an die Herstellung der Kaufkraftparitäten,warum sollte auch der Euro weiterhin überbewertet bleiben, so gut geht es der EU auch wieder nicht.
Zitat von readytofinal: Nächste Woche beginnt der Abverkauf.


du hast das verschlaffen.das war letzte woche schon
CasinoRoyal Zeithorizonte in Märkten sind die trendmäßig großen Veränderungen und die diversen Einflüsse staatlicher Stellen oder Finanzgruppen,i.d.R. bei Aktien sehr schnell,hohe Vola, bei Rohstoffen schon etwas langsamer,da die Struktur gänzlich anders ist, am Rentenmarkt läuft immer noch eine 30 jährige Hausse BRD,da kein freier Markt,sondern Notenbank beherrscht,Währungen sind der größte Markt (Dollar/Yen und Euro)und werden direkt und indirekt massiv beeinflußt und erstrecken sich auch über sehr lange Zeiträume.
Staatsanleihen Spanien zurück im Krisenmodus

Die Zinsen für spanische Staatsanleihen haben die kritische Marke von sechs Prozent überschritten. Die EU ist alarmiert und versucht die Finanzmärkte zu beruhigen.

Das gegen die Schuldenkrise kämpfende Spanien gerät an den Finanzmärkten wieder stärker unter Druck. Die Zinsen für zehnjährige Staatsanleihen sind zum ersten Mal in diesem Jahr über die kritische Marke von sechs Prozent gestiegen. Die Investoren misstrauen der Krisenbewältigung der spanischen Regierung.

Für das ohnehin angeschlagene Euro-Land wird es nun immer teurer, Kapital aufzunehmen. Auch die Prämien für Ausfallversicherungen auf spanische Staatsanleihen erreichten Rekordwerte. Als Folge sank auch der Euro zeitweise unter die Marke von 1,30 Dollar.

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso versuchte die Lage zu entspannen: Als Reaktion auf die nervösen Finanzmärkte sprach er Spanien sein Vertrauen aus. "Ich bin absolut überzeugt davon, dass Spanien in der Lage sein wird, die Herausforderungen zu meistern." Er sei "vollkommen zuversichtlich", dass die spanische Regierung alle Schwierigkeiten bewältigen werde.

Skepsis auf dem Finanzmarkt

Auf dem Finanzmarkt herrscht jedoch Skepsis: Zwar verkündet die Regierung des von Schulden geplagten Landes ein Sparvorhaben nach dem anderen, doch die Wirtschaft rutscht immer weiter ab, und der Bankensektor hat anhaltende Problemen. Wirtschaftsminister Luis de Guindos zufolge erlebt sein Land erneut eine Rezession.

Auch die mehr als sechs Prozent Effektivzinsen für zehnjährige Staatsanleihen sind ein deutliches Alarmsignal – die Rendite stieg nun bis auf 6,13 Prozent. Anfang Februar hatte sie noch bei unter fünf Prozent gelegen. Ab einem Zinssatz von sieben Prozent gilt die Geldaufnahme für Staaten auf Dauer als zu teuer.

"Irgendeine Art von Rettung"

Viele Investoren gehen davon aus, dass die viertgrößte Wirtschaftsmacht der Euro-Zone letztlich nicht ohne internationale Hilfe auskommen wird. "Wir sind voll zurück im Krisenmodus", sagte der Analyst Lyn Graham-Taylor. "Es sieht immer mehr danach aus, als ob Spanien irgendeine Art von Rettung braucht."

Nach Ansicht von Experten sind die Rettungsfonds noch zu klein, um Spanien im Notfall helfen zu können. Fragen nach einer weiteren Aufstockung des Euro-Rettungsfonds wies Barrosos Sprecherin allerdings zurück. Dies sei kein Thema. Die Finanzminister der Euro-Länder hatten sich Ende März darauf verständigt, den neuen Euro-Rettungsfonds ESM von den bisher geplanten 500 auf rund 800 Milliarden Euro aufzustocken.
Wie lange wollen sich die europäischen Regierungen noch in die eigene Tasche lügen?

http://denkraum.wordpress.com/2012/04/19/spanien-kurz-vor-de…

Spanien kurz vor der Explosion

Die Krise in Spanien droht zu eskalieren. Nach Angaben der spanischen Notenbank stieg der Anteil der faulen Kredite im Februar auf den höchsten Wert seit 1994 (» Welt » WSJ D ). Nach Recherchen der » Süddeutschen Zeitung haben sich eine Reihe von Regierungen – darunter die in Spanien – und EZB-Vertreter für die Vergabe von Krediten aus dem Euro-Rettungsfonds EFSF direkt an kriselnde Banken (statt nur an die Regierungen) ausgesprochen. Im » Spiegel zeigt sich Wolfgang Münchau besorgt, weil sich einige große Investitionsgesellschaften aus dem Euro-Raum verabschieden – Investoren hätten allein in Spanien innerhalb von zwei Jahren mehr als hundert Milliarden Euro abgezogen. Der Rückzug könnte die Politik letztendlich zur Einführung von Euro-Bonds oder zur Einrichtung einer Auffanggesellschaft für marode Banken treiben. In Spanien habe sich inzwischen ein so explosives Gemisch entwickelt, schreibt die » Zeit , dass ein Schuldenschnitt und damit eine neue europäische Bankenkrise beinahe programmiert seien. Nach Einschätzung von » Bloomberg ist ein Teil der aktuellen wirtschaftlichen Sorgen Spaniens in der Zeit der Franco-Diktatur verwurzelt, darunter das Arbeitsrecht. Martin Halusa, Chef bei der Privat-Equity-Firma Apax Partners, blickt nach einem Bericht der » New York Times in eine düstere Zukunft des alten Kontinents. Europa drohe ähnlich wie seinerzeit Japan eine lange Phase langsamen Wachstums.
hab nachgeshortet zu 1,31925 und 1,32031

ursprünglich wollte ich nur zu 1,3203 shorten :rolleyes:
habs mal wieder nich abwarten können
ich meine beobachtet zu haben
dass der kurs ED mit den ami-indizes korreliert in letzter zeit
tja
die ami-indizes sehn jetzt akt aber arg bullish aus
wie soll da der ED fallen ? :rolleyes:

DAS gefällt mir gar nicht
da winken böse verluste bei meinem short
Donnerstag 03.05.2012, 10:28 Uhr

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Paris (BoerseGo.de) – In dem TV-Duell zwischen den beiden französischen Präsidentschaftskandidaten hat es wohl keinen klaren Sieger gegeben. Damit blieb eine überraschende Wendung in dem dreistündigen Streitgespräch zwischen Amtsinhaber Nicolas Sarkozy und dem sozialistischen Herausforderer François Hollande aus, die das Popularitätstief Sarkozys vor der Stichwahl am 6. Mai noch hätte aufhellen können. Er blieb Umfragen von vor dem TV-Duell zufolge mit einer Zustimmungsquote von 46 bis 46,5 Prozent deutlich hinter Hollande mit 53,5 bis 54 Prozent Zuspruch zurück.

Dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) zufolge, unterlag Sarkozy. Er habe auf verlorenem Posten gekämpft und seinem in Umfragen überlegenen Gegner nicht die entscheidende Niederlage zufügen können. Er habe Hollande sogar wiederholt als „arrogant“ und als „Lügner“ bezeichnet.

Der Sozialist Hollande hatte bereits angekündigt bei einem Wahlsieg den Fiskalpakt zu verbindlichen Schuldenbremsen in der Eurozone noch einmal neu verhandeln zu wollen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.125.986 von RPE am 06.05.12 05:37:22es gibt leute, bei denen geht jede woche die welt unter

die navidi sagt immer, dass sich irgendwelche probleme untereinander "befeuern"

imo zu viel untergangsstimmung

aber blond ist sie und alle männer die sie interviewt haben, haben eine gewisse nervosität ob ihrer schönheit gezeigt
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.127.333 von Winzer2 am 06.05.12 19:50:501,26 innerhalb von einer Woche.
ich setze morgen mittag auf einen steigenden euro.es gibt nicht neues.das wurde alles erwartet
hab gestern nach den wahlergebnissen meine buy-order rausgenommen
und vorhin die komplette posi mit SL 1,2985 abgesichert

ich seh en grosses gap im 2 day

wenn man sich den longchart ansieht
sind solche grossen gaps sehr selten
will sagen
ich erwarte heute noch gap-schluss

dann geh ich evtl wieder short
wenn ich mir den 6monthly anschaue
fehlt mir rechts nochn bisschen was
vom gefühl her

das is grad zuu offensichtlich
mit dem runner

ich erwart nochn schönen steilen spike up
dann 1-2 tage runter/seitwärts

und dann RICHTIG platschdown
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.161.794 von Casino_Royal am 14.05.12 13:41:52Vergiss es beim Euro gibt es zur Zeit keinen Halt mehr. Schade um den schönen Euro, dass der so kaputt geht. Unsere Politiker werden die ersten sein die ihr Euro Geld in andere Währungen tauscht.
Also ich bin für heute raus. Sehr schön gelaufen, aber overnight ist mir dann doch zu heiß.
Nun gibt es so gut wie keinen Halt mehr für den Euro. Das ist die immer wieder vorausgesagte Inflation. Jetzt beginnt sie sich zu entfalten.
Zitat von Kursfreund: Es ist nur eine Frage der zeit und wir fallen unter 1,25 USD
dann geht es straff richtung 1,20


Das ist nur meine persönliche Meinung und keine Empfehlung zum Handeln!!!
Zitat von RPE: je tiefer desso besser fuer europa


Dann ist die Handlungsunfähigkeit Europas nur vorgespielt um den Euro so schwach zu machen bis auch das letzte Euroland wieder wettbewerbsfähig ist.
Geschickt eingefädelt!:rolleyes::D
starker downtrend (aber wer sieht das schon nicht..)

am pivot nach unten abgeprallt:

Antwort auf Beitrag Nr.: 43.212.612 von Casino_Royal am 25.05.12 18:50:50Der Fehler liegt in der Vergangenheit, erst hätte eine politische- und Wirtschaftsunion etabliert werden müssen und dann im Anschluss eine Währungsunion. Jetzt ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen.
Nicht einmal von der Funktionsweise der Eurobonds haben die Politiker Ahnung, wenn hier nicht die geistige Elite Europas zum handeln kommt, sehe ich schwarz für Euro und Europa.
Ich habe am Freitag alle meine Euroshorts verkauft. Werde ab Montag entgegen der vorherrschenden Meinung long gehen. Erst mal mit kleinen Positionen. Wenn es zu einer Gegenbewegung kommt wird sie wohl sehr heftig und schnell vonstatten gehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.216.052 von Monsterwelle am 27.05.12 19:49:34Sehe ich auch so, das was in den Nachrichten erscheint ist eh schon gegessen. Denke aber das es trotzdem zu einer kleinen Gegenbewegung kommen wird und dann dümpelt der Kurs erstmal ne Weile vor sich hin.
Marktgerücht: Die EU-Kommission will ein Gesetz einbringen, welches die Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet auch Banken andere EU-Länder zu retten



Derzeit findet das Treffen der Bilderberg Gruppe in Virginia. Da sie für die Einführung des Euros zuständig gewesen sein sollen, ist das Treffen abzuwarten dann wissen wir was sie in Bezug auf Euro beschlossen haben. Entscheidung kommt die Tage
Gerade auf ARD gesehen. Ein Aktienanalyst Ascan Iredi äusserte sich zum Euro. Deutschland sollte demnach aus dem Euro vor Griechenland austreten da er gescheitert ist. Das Griechenland austritt ist beschlossene Sache
Egan Jones stuft Großbritannien von AA auf AA- ab
vor 11 Min (22:04) - Echtzeitnachricht
hm trotz des Sprungs übers Wochenende am Tagestief geschlossen
Nicht gut
Der Weg zur EURO-Rettung ist ein einziger böser Witz, wie der heutige Artikel im Handelsblatt von Jürgen Heraeus nochmals deutlich macht:

Milliarden für verfehlte Politik

Deutschland wird erpresst - von den eigenen Verbündeten. Der Bund soll die Schulden anderer Länder in der Euro-Zone übernehmen. Doch das kann keine Lösung sein.

Europa war eine großartige Idee und ist es immer noch. Wir brauchen Europa als Gegengewicht zu Amerika und den Mächten in Asien. Aber nicht in unkontrollierter Geschwindigkeit und nicht um jeden Preis, es sei denn, dem deutschen Bürger wird die Konsequenz für ihn persönlich deutlich und klar vermittelt.

Wovon sprechen wir? Schwindelerregend türmen sich die Milliarden auf - die Anleihen bei der Europäischen Zentralbank, die Gelder in den verschiedenen Fonds, das Geld, das sich hinter dem Begriff „Target 2“ verbirgt, die Bürgschaften der Bundesrepublik - und nichts ist bisher gerettet.

Griechenland: Führende griechische Parteien machen ihren Bürgern klar, dass man Zusagen nicht einhalten muss und dennoch irgendwie von den europäischen Mitgliedstaaten gehalten werden wird. Schon wird von den Griechen auf die Spanier verwiesen, die bis zu 100 Milliarden Euro erwarten können, ohne besonders harte Auflagen. Wenn wir jetzt bei Griechenland nachgeben, ist auch der angestrebte Fiskalpakt nichts wert. Als Unternehmer würde man sagen, wir müssen konsolidieren, den Griechen ein Buy-out empfehlen, sie zunächst ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen lassen und außerdem die bereits vorhandene No-Bail-out-Regel stärken.

Frankreich: Die Franzosen sind auf bestem Weg, jeden Investor zu verschrecken. In der französischen Schweiz reiben sich die Banken die Hände über das aus Frankreich kommende Geld.

Spanien: Das Land wird über die Bankenrettung als Gläubigerland für gewährte Garantien ausfallen.

Der Rest Europas schaut nicht nur auf Deutschland, sondern ist dabei, Deutschland politisch zu erpressen, die Schulden für alle zu übernehmen. Addiert man die Verpflichtungen, die Deutschland bereits eingegangen ist, dann sieht die Bilanz nicht gut aus. Die horrenden Verpflichtungen führen politisch natürlich auch dazu, die Ansprüche deutscher Wähler schneller zu befriedigen, da es hier meist nur um einige Hundert Millionen oder eine einstellige Milliardenzahl geht. Durch besondere Sparsamkeit zeichnen sich unsere Politiker nicht aus; was auch schwierig ist, wenn die Milliarden in alle Länder fließen für deren verfehlte Politik.

Auch wenn der Bundestag seine Zustimmung zur Fiskalunion gibt, ist nicht viel gewonnen. Die vereinbarten Strafen sind lächerlich, denn es geht ja um die Länder, die ohnehin über kein Geld verfügen und diese Strafen dann mit neuen Zuwendungen von uns bezahlen würden. Das Ausweichen auf eine Bankenunion erleichtert zwar die Kreditvergabe, zwingt aber noch weniger zu Disziplin.

Vielleicht sollte man den Zug wirklich abbremsen und erst einmal konsolidieren, bevor er alle ins Unglück befördert.

http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/juergen-he…

Richtig ausgedrückt, alle können in der EU bleiben.....

.....nur nicht mit gemeinsamer Währung.

Das solches funktioniert war und bleibt ein großer Irrglaube!
Ich weiß jetzt warum der Euro nicht abgeschafft wird...Warum die Politiker sich so dagegen wehren. Der alte Chef der Deutschen Bank hat sich beim Handelsblatt für den Erhalt des EURO stark gemacht.

Ende des Euros würde Chaos bedeutenhttp://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/josef-acke…" target="_blank" rel="nofollow">

http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/josef-acke…

Mein Kommentar dazu:

Vielleicht sind auch nur die Superreichen für den Erhalt des Euro, weil sonst eventuell zuviel Schwarzgeld wieder in aktuelle Währung getauscht werden muss. Das könnte problematisch werden.Deshalb sträubt sich die Politik so dagegen, den Euro abzuschaffen. Wie wir nach und nach erfahren, leben immens viele schwarze Schafe unter den Politikern....zuletzt wurde versuchte ein gewisser Dirk Niebel seinem Namen Ehre zu machen und ganz n(i)ebulös einen Teppich an Zoll und Steuer vorbeizuschmuggeln. Das Merkel ihn nicht sofort gefeuert hat, bestärkt mich nur in meinen Befürchtungen.Ich denke, da gibt es noch mehr Sachen, die nur noch nicht aufgefallen sind....auch bei anderen. Wer traut schon einem Politiker?
So...jetzt wissen (dank Akkermann) alle warum wir den EURO unbedingt behalten sollten.

Ja, ja....ihr seid durchschaut ihr Politiker....der kleine Mann darf bluten, wenn ihr nur eure Notgroschen in Sicherheit wisst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.291.025 von hagadi am 16.06.12 18:18:49Link funktioniert nicht, deshalb hier nochmals Akkermann's Ergüsse

http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/josef-acke…
Die deutsche Rettungspolitik ist ein Spiel ohne Torwart

http://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/kurz-und-schmer…

Hans-Olaf Henkel spricht Tacheles im Handelsblatt - Finnland der große Gewinner

Im Norden Europas benutzen Politiker noch ihren Verstand. So wäre Finnland dank seiner Finanzministerin selbst bei einem Euro-Ausstieg Griechenlands fein raus. Deutschlands Euro-Politik dagegen ist vollkommen naiv.

Eine alte Erfahrung lehrt: mitten im Getümmel der Schlacht verengt sich der Blick auf die unmittelbare Herausforderung; man verliert leicht den Überblick. Das gilt ganz besonders für den Euro in diesen Tagen. Auch deshalb war ich am Wochenende auf einer Tagung, zu der ein schwedischer Think-Tank weit ab von Stockholm eingeladen hatte. Dabei wurde mir wieder einmal klar, wie anders als bei uns sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch Politiker aus den nordischen Ländern heute über den Euro nicht nur denken, sondern auch reden und vor allem, handeln.
Vor 14 Jahren hatte ich noch Arm in Arm mit meinem damaligen schwedischen Industriekollegen für den Euro geworben. Anders als bei uns, lag die Entscheidung dort nicht in den Händen der politischen Klasse, sondern in denen der Bevölkerung. Die lehnte nicht nur dankend ab, sie erteilte damit auch den Wirtschaftsführern eine Lektion. Heute lehnen immer noch 91 % der schwedischen Bevölkerung und inzwischen schon 73% der schwedischen Unternehmer die Einführung des Euro in ihrem Land ab. Man kann davon ausgehen, dass eine Befragung zum Nord-Euro anders ausgehen würde.

Obwohl vertraglich zur Euro-Einführung verpflichtet, übt sich die schwedische Regierung in beredtem Schweigen. Obwohl Barroso, Juncker & Co. bei jeder sich bietenden Gelegenheit den Euro als unverzichtbares Europaprojekt loben, fordert keiner von ihnen, dass die Schweden diesem Klub beitreten. Warum wohl?

Andererseits kann man am Beispiel Finnlands sehen, dass nicht alle Politiker der Eurozone ihren Verstand an der Brüsseler Garderobe abgegeben haben. Die (sozialdemokratische!) Finanzministerin Finnlands hat sich geweigert, weiter finnisches Geld im griechischen Fass ohne Boden zu riskieren. Um nicht am finnischen Widerstand das ganze Rettungspaket zu gefährden, überschrieb die griechische Regierung daraufhin dem finnischen Staat erstrangig besicherte Pfänder. Dafür wird die finnische Finanzministerin jetzt in Helsinki von den Medien gefeiert.


Die Finnen wären fein raus

Ich meine, zu Recht, denn im Falle einer griechischen Insolvenz bzw. eines Ausstiegs aus dem Euro, wären die Finnen fein raus. Die Finnen haften, halten Sie sich fest, mit griechischen Sachwerten! Klar, dass die anderen Gläubiger im Falle eines Falles umso tiefer in die leere griechische Röhre gucken müssen.

Auch in Deutschland wird der Finanzminister von den Medien für die uneigennützige deutsche Eurorettungspolitik regelmäßig gefeiert. Dabei entlarvt kaum ein Beispiel die Naivität deutscher Eurorettungspolitik so wie es der „special deal“ zwischen Finnland und Griechenland tut: Raten Sie mal, wer im Schadensfall für die finnischen Bürgschaften mithaftet!

Die deutsche Eurorettungspolitik ist, übertragen auf die Europameisterschaft, ungefähr so, als würde der Bundestrainer seine Mannschaft am Freitag gegen Griechenland ohne Torwart auflaufen lassen.

DAS GELDVERSENKEN GEHT WEITER!
Zitat von hagadi: Schaut einfach mal in diesen WO threat. Gleich in Beitrag 1 wird schon alles gesagt....dem braucht man nichts mehr hinzufügen!

http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1174799-1-10/esm-…

Vor dem totalen Ruin kann Deutschland nur noch das Bundesverfassunggericht retten!


Danke!

Der Thread ist super und die Videos sagen alles über den Zustand
Mein Wahlverhalten wird sich ändern.


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