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Apple Positive Überraschung!

02.05.2018, 09:16  |  418   |   |   

Die Börse schaut derzeit insbesondere auf die Inflationsdaten aus den Vereinigten Staaten. Denn eine deutlich anziehende US-Teuerungsrate könnte für relativ schnell steigende Zinsen sprechen. Im Januar lag die US-Inflationsrate bei 2,1 Prozent und somit über den Erwartungen – Volkswirte rechneten im Schnitt nur mit 1,9 Prozent. Während der Gesamtmarkt von Zinsängsten geplagt wird, könnten Aktien von Banken zumindest kurzfristig von einer Zinsfantasie profitieren. Denn steigende Zinsen sind gut für das Brot- und Buttergeschäft mit Krediten. Die Deutsche Bank ist jedoch relativ stark im Investmentbanking tätig. Doch auch in diesem Bereich könnte eine durch Zinsängste höhere Volatilität das Geschäft ankurbeln.


Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für die Aktie der Deutschen Bank nach Zahlen zum vierten Quartal von 18 auf 17 Euro gesenkt, hat aber die Einstufung auf „Kaufen“ belassen. Das Nettoergebnis der Bank sei deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Wegen des sich bessernden Marktumfelds und geplanter interner Maßnahmen halte man die Aktie der Deutschen Bank aber weiter für kaufenswert. Bei 12,37 Euro markierte der DAX-Titel im Zuge der jüngsten Korrektur das aktuelle Jahrestief. Zusammen mit den Hochpunkten von September 2016 konnte der Kurs aus charttechnischer Sicht in diesem Bereich nun eine horizontale Unterstützung herausbilden.

Strategie

Mit einem StayHigh-Optionsschein auf Deutsche Bank (WKN SC9KYT) können sehr risikofreudige Anleger in knapp vier Wochen eine maximale Rendite von 23 Prozent oder 278 Prozent p.a. erzielen, wenn sich die Aktie der Deutschen Bank bis einschließlich zum 16.03.2018 durchgehend über der Knockout-Schwelle von 12,00 Euro bewegt. Bis zur KO-Schwelle haben die Notierungen aktuell einen Abstand von 8,9 Prozent. Sollte die Aktie der Deutschen Bank unter das aktuelle Jahrestief bei 12,37 Euro fallen, ist zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie rasche Ausstieg aus dieser spekulativen Position ratsam.

Deutsche Bank (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Merck

Wichtige Chartmarken

Unterstützungen: 12,37 Euro

StayHigh-Optionsschein auf Deutsche Bank (Stand: 20.02.2018, 09.35 Uhr)

Strategie für seitwärts gerichtete Kurse
WKN: SC9KYT Typ: Stayhigh
akt. Kurs: 8,04/8,14 Euro Emittent: Société Générale
Schwelle: 12,00 Euro Basiswert: Deutsche Bank
akt. Kurs Basiswert: 13,18 Euro
Laufzeit: 16.03.2018 Kursziel: 10,00 Euro
Kurschance: + 22,8% (278% p.a.)
Order über Börse Stuttgart / Euwax
Werbelink

Exotic-Trader-Update: DAX

12 Prozent Plus in 7 Tagen

Der Deutsche Aktienindex bewegte sich in den letzten Handelstagen nach einer doch recht scharfen Korrektur zu Beginn des Monats eher seitwärts. Am vergangenen Dienstag haben wir im „Exotic-Trader“ einen kurzlaufenden Inline-Optionsschein auf den DAX (WKN SC5D28) vorgestellt. Dieser konnte binnen sieben Tagen um 12 Prozent klettern. Erst wenn der DAX unter das Kurstief von 2017 bei 11.415 Punkten fällt oder das aktuelle Allzeithoch bei 13.597 Zählern überwinden kann, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch rasche Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden.

DAX (in Punkten)

Tendenz:
Chart Aktien Vonovia

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 13.597 Punkte // 12.744 Punkte (200-Tage-Linie)
Unterstützungen: 11.415 Punkte // 11.869 Punkte

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Société Générale S.A. eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

Haftungsausschluss

Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Herausgeber, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen. Alle enthaltenen Meinungen und Informationen sollen nicht als Aufforderung verstanden werden, ein Geschäft oder eine Transaktion einzugehen. Auch stellen die vorgestellten Strategien keinesfalls einen Aufruf zur Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Vor jedem Geschäft bzw. vor jeder Transaktion sollte geprüft werden, ob sie im Hinblick auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse geeignet ist. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass der Handel mit Optionsscheinen oder Zertifikaten mit grundsätzlichen Risiken verbunden ist und der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Nachdruck, die Verwendung der Texte, die Veröffentlichung / Vervielfältigung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der FSG Financial Services Group GbR gestattet.

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