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DEUTSCHE TELEKOM IM FOKUS Zugpferd T-Mobile US

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
11.05.2021, 08:35  |  334   |   |   

BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom setzt einen großen Teil ihrer Hoffnung auf ihren wichtigsten Markt - die Vereinigten Staaten: Bereits im abgeschlossenen Geschäftsjahr ging mehr als die Hälfte des Umsatzes auf das Konto der Tochter T-Mobile US . Denn durch die Übernahme des kleineren Rivalen Sprint gelang der Telekom erstmals der Sprung über die Marke von 100 Milliarden Euro an Erlösen. Und das soll nur ein Vorgeschmack sein. Was bei der Deutschen Telekom los ist, was Analysten sagen und wie sich die Aktie entwickelt.

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Mit ehrgeizigen Zielen hat die Telekom-Tochter T-Mobile US zuletzt für Aufsehen gesorgt. Auf einem virtuellen Analystentag erhöhte das amerikanische Unternehmen seine Mittelfrist- und Langfristziele deutlich. So will T-Mobile US bis 2023 einen Service-Umsatz von 61 bis 62 Milliarden US-Dollar schaffen. Das wäre deutlich mehr als zuvor im Mittel in Aussicht gestellt. Drei Jahre später will die Tochter die Marke von 70 Milliarden Dollar schaffen. Der Service-Umsatz steht bei Analysten besonders im Fokus. Auch operativ soll etwas mehr bei rumkommen als bislang prognostiziert.

Um die Ziele zu erreichen, will T-Mobile US seine Produkte im Einzelhandel stärker vermarkten. Dabei setzt das Unternehmen auf den Vertrieb über den Elektronik-Fachhändler Best Buy und die Supermarkt-Kette Walmart , die eine Vielzahl an Geschäften im ländlichen Raum besitzt. Zudem will T-Mobile US nach eigenen Angaben in den kommenden fünf Jahren selbst Hunderte Geschäfte in kleineren Städten bauen. Die Tochter des Dax-Konzerns verspricht sich davon, ihren noch vergleichsweise kleinen Marktanteil auf dem Land deutlich ausbauen zu können.

Aus der abgeschlossenen Übernahme des Rivalen Sprint will T-Mobile zudem deutlich größere Synergieeffekte erzeugen. Bereits im abgeschlossenen Jahr hatte T-Mobile US 1,3 Milliarden Dollar gespart. Für 2021 soll der Wert mehr als doppelt so hoch liegen. Insgesamt will Unternehmenschef Mike Sievert laufende Kosten von rund 7,5 Milliarden US-Dollar im Jahr einsparen. So sollen etwa unnötige Neubauten vermieden und sich überlappende Standorte stillgelegt werden. Mittelfristig soll das Sprint-Netzwerk abgeschaltet und die Kunden bei T-Mobile integriert werden.


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