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Probleme bei Software und Gurt Nächstes China-Problem: 81.000 Teslas zurück in die Werkstatt

Wieder einmal muss Tesla Fahrzeuge in China wegen Sicherheitsbedenken zurückrufen. Die Pannenserie auf dem wichtigsten Absatzmarkt kommt zur Unzeit für das Unternehmen.

Nächster Rückschlag für E-Auto-Pionier Tesla: Wie die chinesischen Behörden am Freitag mitteilten, werden rund 80.000 Fahrzeuge der Modelle S und X wegen Problemen mit der Software und den Sicherheitsgurten in die Werkstatt zurückrufen. Dabei soll es sich um seit 2013 importierte als auch um ab 2019 in China selbst hergestellte Wagen handeln.

Softwareprobleme sorgen bei zehntausenden Teslas dafür, dass das Display falsche Meldungen anzeige und die Stromversorgung zurückfahre. In extremen Fällen führe dies zu einem erhöhten Unfallrisiko, teilte die Behörde mit. Die betroffenen Fahrzeuge müssen nachgerüstet werden.

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Die Tesla-Aktie rutschte am Freitag rund zwei Prozent ins Minus.

Ein Problem bei den Sicherheitsgurten gebe es darüber hinaus bei rund 10.000 in China produzierten "Model 3". Es handele sich um Probleme bei der Befestigung, die im Falle eines Unfalls zu Verletzungen führen könne. Tesla rief seine Kunden dazu auf, die Fahrzeuge für einen Check-Up in die Werkstatt zu bringen und "vorsichtig" zu sein.

Insgesamt seien mehr Fahrzeuge betroffen, als in der Giga-Factory in Shanghai jeden Monat vom Band rollten, rechnet Bloomberg vor. Tesla spürt auf dem wichtigsten Elektroautomarkt zunehmend den Druck der Konkurrenz. Die Zahl der ausgelieferten Fahrzeuge im Oktober war rückläufig im Vergleich zum Vormonat. 


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Die Wartezeit auf einen neuen Tesla aus dem Shanghai-Werk hat sich laut Bloomberg von 22 Wochen auf eine Woche reduziert - ein Zeichen für eine schwächere Nachfrage. Vor einigen Wochen sorgte ein Social-Media-Video für Schlagzeilen, bei der ein Tesla in der chinesischen Provinz Guangdong in einen schweren Unfall mit zwei Toten verwickelt war.

Für Elon Musks Autobauer ist es bereits der zweite China-Rückruf in diesem Jahr. Im Juni mussten 285 000 Autos zurückgerufen werden. Auch damals ging es um Probleme bei der Software.

Autor: Julian Schick, wallstreet:online Zentralredaktion

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