2-Jahresvergleich

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In diesen süddeutschen Städten ziehen die Mieten an - Lage in München verschärft sich

Nürnberg (ots) - Ein 2-Jahresvergleich der Angebotsmieten in ausgewählten
Städten in Bayern und Baden-Württemberg von immowelt zeigt:

- In allen 14 untersuchten Großstädten haben sich die Angebotsmieten in den
vergangenen 2 Jahren verteuert
- Mit Abstand teuerste Mieten in München: Quadratmeterpreis erhöht sich um 6,5
Prozent auf 18,12 Euro
- Auch in Stuttgart (+3,7 Prozent) und Nürnberg (+6,1 Prozent) müssen Mieter
spürbar mehr zahlen als noch 2022
- Höchste Anstiege: In Augsburg (+7,8 Prozent) und Pforzheim (+7,6 Prozent)
klettern die Angebotsmieten um knapp 8 Prozent

Süddeutschland ist für Mieter grundsätzlich ein teures Pflaster. Und Besserung
ist vorerst nicht in Sicht. In 14 untersuchten süddeutschen Großstädten haben
sich die Angebotsmieten von Bestandswohnungen in den vergangenen 2 Jahren weiter
verteuert. In der Spitze beträgt das Plus zwischen Juli 2022 und 2024 knapp 8
Prozent. Das zeigt eine aktuelle immowelt Analyse für 14 ausgewählte Städte in
Bayern und Baden-Württemberg. Dafür wurden die Quadratmeterpreise von auf
immowelt.de angebotenen Bestandswohnungen (60 Quadratmeter, 2 Zimmer, 1. und 2.
Stock, Baujahr 1990er-Jahre) zum 1. Juli 2024 mit dem gleichen Zeitpunkt im Jahr
2022 verglichen. Einziger positiver Aspekt für Mieter: Während in anderen
Regionen Deutschlands die Mieten zum Teil deutlich stärker als die Inflation
gestiegen sind, liegen die Mietsteigerungen in allen untersuchten süddeutschen
Städten unterhalb der Teuerungsrate, die im selben Zeitraum 8,6 Prozent betrug.

Mietmarkt in München weiter angespannt

Die Lage für Wohnungssuchende in München bleibt besonders angespannt. Die Mieten
sind mit Abstand die teuersten aller Großstädte in Deutschland - die Tendenz
zeigt dennoch weiter nach oben. Für eine Bestandswohnung aus den 1990er-Jahren
beträgt der durchschnittliche Mietpreis bei Neuvermietung derzeit 18,12 Euro pro
Quadratmeter. Das sind +6,5 Prozent mehr als vor 2 Jahren, als die Miete noch
bei 17,01 Euro lag. Grundsätzlich ist es mittlerweile schwer eine Wohnung in der
bayerischen Landeshauptstadt zu finden - besonders für Menschen mit niedrigen
Einkommen wird die Situation jedoch immer aussichtsloser. Denn der starke Zuzug
und die geringe Bautätigkeit in den letzten Jahren verschärfen die Lage weiter.
Es fehlt an neuen und vor allem bezahlbaren Wohnungen, was zu einem weiteren
Anstieg der Mietpreise führt.

Stuttgart und Metropolregion Nürnberg verteuern sich weiter

Auch in der baden-württembergischen Landeshauptstadt ist die Lage für Mieter
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2-Jahresvergleich In diesen süddeutschen Städten ziehen die Mieten an - Lage in München verschärft sich Ein 2-Jahresvergleich der Angebotsmieten in ausgewählten Städten in Bayern und Baden-Württemberg von immowelt zeigt: - In allen 14 untersuchten Großstädten haben sich die Angebotsmieten in den vergangenen 2 Jahren verteuert - Mit Abstand teuerste …