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Mein Favorit 2006 im MDAX: GEA Group (Seite 108)


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2018Q2-Zahlen
http://www.dgap.de/dgap/News/corporate/gea-group-aktiengesel…

=>




=> ABER:
- keine Margenausweitungen! Exakt Null.

=> zum Jubeln besteht kein Anlass.
+2.6% -- GEA Group Aktiengesellschaft: Stefan Klebert wird neuer Vorsitzender des Vorstandes von GEA
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10870942-dgap-new…

=>
...Stefan Klebert wird neuer Vorsitzender des Vorstandes von GEA

* Bereits zum 15. November 2018 tritt Stefan Klebert in den Vorstand ein, dessen Vorsitz er am 18. Februar 2019 übernimmt

* Jürg Oleas scheidet im Februar 2019 nach Abschluss des Geschäftsjahres 2018 aus


Düsseldorf, 19. September 2018 - Der Aufsichtsrat der GEA Group Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung Stefan Klebert (53) mit Wirkung zum 15. November 2018 in den Vorstand der Gesellschaft berufen. Am 18. Februar 2019 tritt er die Nachfolge des langjährigen Vorstandsvorsitzenden Jürg Oleas (60) an, der nach Abschluss des Geschäftsjahres 2018 und entsprechender Übergabe im Februar 2019 aus dem Unternehmen ausscheidet.

Stefan Klebert kommt vom Industriekonzern Schuler AG, wo er in den vergangenen acht Jahren als Vorstandsvorsitzender die Wachstumsstrategie des Unternehmens verantwortete. Mit Auslaufen seines Vertrages schied er dort im April 2018 aus.

Dr. Helmut Perlet, Vorsitzender des GEA Aufsichtsrats, sagte: "Wir freuen uns, dass wir mit Stefan Klebert einen sehr erfolgreichen und international erfahrenen Manager für GEA gewinnen konnten. Herr Klebert bringt große Erfahrung in der strategischen Entwicklung globaler Konzerne mit. Deshalb sind wir davon überzeugt, dass er die richtige Besetzung ist, um GEA mit neuen Impulsen ertragsstark und nachhaltig in die Zukunft zu führen."
...
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.737.976 von faultcode am 19.09.18 14:04:46
GEA-Aktie droht Tief seit Juli nach pessimistischer Lampe-Studie
25.9.
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/unguenstige-nachri…

=>
...In Anspielung auf das so wichtige Geschäft mit der Molkereibranche rechnet Analyst Gordon Schönell damit, dass die Nachrichtenlage für GEA wieder "sauer" wird.

Er begründet dies mit fallenden Milchpreisen und Zöllen auf US-Molkereiprodukte. Zudem könnte das Geschäft außerhalb des Nahrungsmittelsektors von schwächeren Konjunkturaussichten leiden.

Die Gewinnschätzungen seien vor diesem Hintergrund viel zu optimistisch, so Schönell. Der Experte riet daher mit einem Kursziel von 28 Euro zum Verkauf...
Schon interessant, was Elliot für unterbewertet hält. Ich würde die Aktie vielleicht für die Hälfte des Kurses kaufen. Aber ich komm ja auch nicht ans Cash ran. Das wiederum wär nicht da, wenn die Pensionsverpflichtungen ausgelagert wären.
Aktienrückkauf mit im Schnitt 37,49€ zu viel zu hohen Kursen durchgeführt und jetzt bilanziell eigentlich ein klarer Short-Kandidat. Zieht man den immateriellen Müll ab, dann kaum noch Eigenkapital. Neuerlicher Aktienrückkauf grenzte an Harakiri.

Das wird interessant, wenn jetzt Shorties gegen Elliot spielen. Wird wohl noch einiges Gepolter von Singer kommen die nächste Zeit.

Ohne den Aktienrückkauf wär's unter 20€ eigentlich ein guter Wert mit ziemlich stabilem Geschäftsmodell und guter Bilanz ohne Finanzschulden gewesen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.793.558 von faultcode am 25.09.18 15:23:33Expansion Breakdown in Vorbereitung (*):




(*) die Tageskerze ist zur Hälfte grün z.Z. bei tiefroten US-Futures - wird also eventuell dauern sicher unter die EUR25.0 zu kommen --> ich rechne eher mit einem zähen Kampf um die EUR25

=> ich tue mich schwer hier bei einer mittelfristigen Prognose, da:

• die EUR25 könnte schon der Kopf einer S-K-S-Formation (Juli-Oktober-???) gewesen sein :rolleyes:



__
ganz generell meine Ansicht dazu:
• die Shortseller, also idR US/UK-Hedgefunds [HF] (und ihre Ableger auf Malta und Co ;) ) könnten sich rein technisch mit vermehrtem Leerverkaufen - paradoxerweise - schwerer tun, da:

1. ganz trivial: die US-Zinsen steigen -- alle! nicht nur 10Y --> das treibt die Leihgebühren, ohne daß gleichzeitig die Zinsen auf die hinterlegten Sicherheiten zeitnah vom Broker an den HF weitergegeben werden

2. es kann sein, daß von solchen HF's bereits seit 2018Q3 mehr Sicherheiten im Schnitt verlangt werden

=> d.h. - paradoxerweise - sind solche HF's nun gezwungen sich ihre Shortziele noch sorgfältiger auszusuchen als bisher im späten Bullenmarkt

--> ..und da ist eine GEA nun nicht mehr der heisseste Kandidat ;)

--> Stichwort: "Liquidity crunch" --> https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-08-07/liquidity…, der am Ende "alles" erfasst


=> ich meine, das auch "statistisch" zu sehen, als nämlich zuletzt viele dt. Nebenwerte fielen, OHNE daß Leerverkäufer-HF's eingegriffen hätten
--> in einigen Fällen fielen die Kurse während die Leerverkäufer ihre Positionen bereits wieder abbauten :eek:
Der derzeitige Kurs vo GEA ist meiner Meinung nach eine Kauf Gelegenheit.
GEA-Aktie fester: GEAs Drittquartalszahlen etwas besser als vorläufig berichtet
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/hoher-auftragseing…

=>
...Der Umsatz stieg nicht um 4 Prozent, sondern um 5,1 Prozent auf 1,189 Milliarden Euro, wie das Düsseldorfer MDAX-Unternehmen mitteilte.

Das operative EBITDA legte nicht um 12, sondern um 14,2 Prozent auf 138 Millionen Euro zu. Das entspricht einer operativen EBITDA-Marge von 11,6 Prozent. Das Ergebnis je Aktie stieg um 40 Prozent auf 33 Cent. Nach Steuern und Dritten legte der Gewinn um 38 Prozent auf 60 Millionen Euro zu. Diese beiden Kennziffern hatte GEA vorläufig noch nicht genannt.

Trotz der vor zwei Wochen gesenkten Margenprognose für 2018 zeigte sich GEA insgesamt zufrieden mit dem dritten Quartal. Bei Auftragseingang und Umsatz seien neue Höchststände erreicht worden. Der Rückstand aus dem schwachen ersten Quartal sei fast wieder aufgeholt.

Dennoch bleibe die Ergebnisentwicklung insbesondere der Kundenindustrie Milchverarbeitung hinter den eigenen Erwartungen zurück. Außerdem seien wachsende Belastungen durch konjunkturelle Unwägbarkeiten, zunehmende Handelshemmnisse sowie belastende Produktmixeffekte absehbar.

"Obwohl sich die Nachfrage nach unseren innovativen Produkten und Lösungen weiterhin sehr erfreulich entwickelt, gehen wir von einem herausfordernden vierten Quartal aus", sagte GEA-Chef Jürg Oleas.

Der Konzern erwartet für das Gesamtjahr einen Konzernumsatz von rund 4,8 Milliarden Euro (plus 7,5 Prozent) und ein operatives EBITDA von 540 Millionen Euro, was einer Marge von etwa 11,3 Prozent entsprechen würde. Bis Mitte Oktober hatte GEA noch eine Marge am unteren Rand der Spanne zwischen 12 und 13 Prozent angekündigt...



=> na ja, gerade bei Investitionsgütern entscheided aber Q4 über Wohl und Wehe...
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