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Die E.ON AG auf dem Weg zum weltgrößten Energieversorger (Seite 2857)

eröffnet am 04.03.06 18:47:53 von
neuester Beitrag 23.01.23 10:29:28 von


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    20.03.06 23:46:26
    Beitrag Nr. 31 ()
    Laut der Wirtschaftswoche sollte man die EON Aktien unbedingt halten !

    20.03.2006 14:19
    E.ON AG: halten (Wirtschaftswoche)
    Die Experten der Wirtschaftswoche empfehlen die Aktie von E.ON (Nachrichten/Aktienkurs) (ISIN DE0007614406/ WKN 761440) unbedingt zu halten.

    Aus Sicht der Aktionäre von E.ON gebe es an dem Plan, den spanischen Versorger Endesa zu kaufen, nichts auszusetzen. Sollte der Deal gelingen würden die Düsseldorfer Zugang zu den Märkten in Spanien und Lateinamerika erhalten und könnten von der Kompetenz der Spanier im Flüssiggasbereich profitieren. Das deutschsprachige Doppel hätte 50 Mio. Kunden, würde 75 Mrd. Euro Umsatz erzielen und etwa 17 Mrd. Euro vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) verdienen.

    Für E.ON liege der größte Kaufanreiz darin, mit Endesa das überschüssige Eigenkapital sinnvoll einzusetzen. Zu viel Eigenkapital sei nicht ideal, weil Fremdkapital billiger zu beschaffen sei. Der Kaufpreis für Endesa in Höhe von 29,1 Mrd. Euro in bar wäre für E.ON kein Problem. Immerhin würden die Düsseldorfer 15 Mrd. Euro Barmittel und üppige Kreditlinien bei den Banken besitzen. E.ON übernehme auch die Schulden, Rückstellungen und Beteiligungen von Endesa von 26,1 Mrd. Euro. Somit steige die Verschuldung von E.ON auf 50 Mrd. Euro.

    Analysten würden davon ausgehen, dass der faire Wert von E.ON durch den Kauf von Endesa um bis zu 25 Euro je Anteilsschein zulegen würde. Sollte der Deal am politischen Widerstand scheitern, seien nur kurzfristige Kursrückgänge zu erwarten. E.ON-Aktionäre könnten sich entspannt zurücklehnen und sich auf die nächste Ausschüttung freuen. Aus dem Verkauf des Degussa-Pakets an RAG packe E.ON auf die Dividende in Höhe von 2,75 Euro noch ein Bonus von 4,25 Euro drauf. Es sei alles in Ordnung, wären da nicht die steigenden Zinsen. Aktien von Versorgerunternehmen würden stets wegen ihrer hohen Renditen mit Anleihen um die Gunst der Anleger konkurrieren.

    Es wird von den Experten der Wirtschaftswoche empfohlen, die E.ON-Aktie unbedingt zu halten.
    Analyse-Datum: 20.03.2006
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    15.03.06 11:35:16
    Beitrag Nr. 30 ()
    Die Verlängerung der Laufzeiten für die EON Atomkraftwerke wird den nächsten Ergebnis- bzw. Kursschub für die EON Aktie bewirken, da Deutschland es sich einfach nicht leisten kann, ihre Atommeiler früher als andere Länder abzuschalten !

    15.03.2006 10:14
    E.ON/Bernotat will Kernkraftwerkslaufzeiten verdoppeln - Presse
    DÜSSELDORF (AP)--Die Laufzeiten für Kernkraftwerke sollten nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden der E.ON AG (Nachrichten/Aktienkurs), Wulf Bernotat, verdoppelt werden. "Die Anlagen sollen so lange laufen, wie es technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist", sagte Bernotat der "Rheinischen Post". Als Richtschnur dafür gab er die in den USA und Schweden üblichen Laufzeiten von bis zu 60 Jahren an.

    Die Bundesregierung hatte mit der Energiewirtschaft eine Laufzeit von durchschnittlich 32 Jahren vereinbart. Nach dem Vorschlag Bernotats würde das letzte deutsche Atomkraftwerk nicht 2020, sondern 2050 abgeschaltet.

    Zugleich forderte Bernotat ein klares Ausstiegsdatum aus der staatlichen Subventionierung der heimischen Steinkohle. "In Deutschland werden die Zechen wohl niemals mehr Steinkohle zu wettbewerbsfähigen Preisen fördern können", sagte Bernotat. Der Bergbau brauche aber eine klare Zeitvorgabe. Ein zu schneller Ausstieg könnte Zehntausende von Arbeitslosen "auf einmal bei den Ämtern anklopfen lassen".

    DJG/brb/mim
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    15.03.06 11:29:07
    Beitrag Nr. 29 ()
    Jetzt merken es auch die Analysten der deutschen Bank, dass die EON ein klarer Kaufkandidat ist und Kurse über 100 Euro gerrechtfertigt sind ! Es hat sich bisher immer gelohnt, die EON bei Kursschwäche zu kaufen, da der Aufwärtstrend voll intakt ist !


    15.03.2006 10:44
    ANALYSE: Deutsche Bank hebt Ziel für E.ON von 102 auf 105 Euro - `Buy`
    Die Deutsche Bank hat das Kursziel für E.ON-Aktien <EOA.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) von 102 auf 105 Euro erhöht. Die Analysten begründeten die Anhebung laut einer Studie vom Mittwoch mit einer Sonderdividende von sieben Euro im Mai und dem Wert des Gasprom-Anteils. Die Einschätzung bleibt bei "Buy".

    Die Aktie weise wohl die niedrigsten Bewertungskennziffern im europäischen Sektor auf und werde beispielsweise mit einem um die Sonderdividende und Gasprom bereinigten Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 9,1 bewertet, hieß es weiter. Positiver als E.ON selbst bewerten die Analysten zudem die Zukunftsaussichten des deutschen Versorgers. Den Ausblick des Unternehmens für 2006 nennen sie konservativ. So erwartet die Deutsche Bank einen Anstieg des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 9 Prozent, wogegen E.ON eine "leichte" Steigerung zum Vorjahr in Aussicht stellte.

    Beim Jahresüberschuss geht die Deutsche Bank davon aus, dass der Versorger sein Ziel von mindestens 3,4 Milliarden Euro mit Leichtigkeit übertreffen sollte. In den Jahren bis 2008 sollte E.ON laut Deutsche Bank das EBIT im Jahresdurchschnitt um 10 Prozent und den Überschuss um 16 Prozent steigern können.

    Mit der Einstufung "Buy" sagt die Deutsche Bank der Aktie für die kommenden zwölf Monate einen Gesamtertrag von mindestens 10 Prozent voraus./gl/fat

    Analysierendes Institut Deutsche Bank

    ISIN DE0007614406

    AXC0078 2006-03-15/10:43
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    14.03.06 10:45:50
    Beitrag Nr. 28 ()
    EON wird zuküntig auch immer stärker im Bereich der Gasförderung, so dass die gesamte Wertschöpfung von der Gasförderung bis zum Verkauf im Endkundengeschäft sich in der Hand der EON befindet !

    HANDELSBLATT, Dienstag, 14. März 2006, 08:56 Uhr


    Verhandlungen seit 2004

    Eon bietet Gazprom seine Ungarn-Töchter an


    In den Verhandlungen mit Gazprom über eine Beteiligung an dem lukrativen Gasfeld Yuschno Russkoje hat Eon dem russischen Branchenriesen offenbar eigene Aktivitäten in Ungarn angeboten.


    vwd/juf MOSKAU. Dies sagte nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Prime-Tass der Vizechef von Gazprom und Leiter des Exportgeschäfts, Alexander Medwedew, gestern in Moskau. Details nannte er allerdings nicht. Ein Eon-Sprecher wollte Medwedews Aussagen nicht näher kommentieren: „Wir sind in Gesprächen mit Gazprom, zu Zwischenständen sagen wir nichts“, sagte er lediglich.


    Gazprom und Eon verhandeln bereits seit Sommer 2004 über eine Beteiligung des deutschen Energiekonzerns an dem westsibirischen Gasfeld Yuschno Russkoje. Es verfügt über nachgewiesene Reserven von rund 700 Mrd. Kubikmeter Gas – das würde rein rechnerisch reichen, um den Bedarf Deutschlands etwa sieben Jahre lang zu decken. Außerdem ist es besonders leicht zugänglich.

    Für Eon ist der Einstieg inzwischen zu einer Prestigefrage geworden. Der Konzern hatte ursprünglich einen Anteil von knapp 50 Prozent angestrebt und bereits einen Vorvertrag geschlossen. Vor einem Jahr hat sich aber Konkurrent BASF eine Beteiligung gesichert und Eon ausgestochen. Eon versucht nun zumindest noch mit einem Anteil von knapp 25 Prozent in das Projekt einzusteigen.

    Eon-Chef Wulf Bernotat hatte in der vergangenen Woche auf der Bilanzpressekonferenz bekräftigt, dass mit Gazprom eine Asset-Tausch angestrebt werde und die dafür möglichen Tauschobjekte schon identifiziert seien. Die Verhandlungen könnten sich aber noch hinziehen.

    Eine Kooperation in Ungarn böte sich an. Eon baut dort eine Drehscheibe für den Gashandel in Osteuropa auf. Der Konzern hat dem ungarischen Mol-Konzern einen Großteil der Gasaktivitäten abgekauft. Er betreibt dort ein umfangreiches Gashandels- und Speichergeschäft, ist an Gasversorgern beteiligt und besitzt mit Gazprom bereits gemeinsam die Importgesellschaft Panrusgaz. Gazprom hat wiederholt Interesse bekundet, sich in Ungarn stärker zu engagieren.
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    12.03.06 23:04:59
    Beitrag Nr. 27 ()
    da hast du recht. ehrlich gesagt habe ich vor gasprom etwas angst. dass der laden nicht ganz sauber ist wissen wir alle. nur, dass der einfluss in den westen immer größer wird bereitet mir etwas sorgen.
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    12.03.06 18:37:43
    Beitrag Nr. 26 ()
    [posting]20.651.637 von parti am 12.03.06 17:55:05[/posting]Die Unsicherheit besteht darin, wie lange die sozialistische spanische Regierung die Endesa Übernahme verhindern kann. Spätestens am europäischen Gerichtshof wird die spanische Regierung scheitern, aber das könnte noch längere Zeit dauern,bis ein rechtskräftiges Urteil gefallen ist.
    Ich gehe davon aus, dass die deutsche Regierung und Frau Merkel sich für die Übernahme stark machen wird, da die Übernahme im deutschen Interesse ist. Nur eine starke EON
    kann in gleicher Augenhöhe mit diesen Energiegiganten Gazprom usw. verhandeln und günstige Gaspreise aushandeln.
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    12.03.06 17:55:05
    Beitrag Nr. 25 ()
    die meldung sollte der aktie morgen doch noch einmal einen schub geben. was meint ihr dazu ?
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    12.03.06 17:51:30
    Beitrag Nr. 24 ()
    Sonntag 12. März, 15:30:

    EU-Kommission plant Vertragsverletzungsverfahren gg Spanien - HB
    BRÜSSEL (Dow Jones)--Die EU-Kommission plant gegen Spanien ein Vertragsverletzungsverfahren, weil die Regierung in Madrid eine Übernahme des spanischen Energieversorgers Endesa durch die E.ON AG blockieren will. "Ich denke, dass wir jetzt Maßnahmen gegen Spanien einleiten werden", sagte EU-Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy dem "Handelsblatt" (HB -
    Montagausgabe).

    Anlass ist ein unlängst von der spanischen Regierung erlassenes Gesetz, das der nationalen spanischen Energiekommission ein Vetorecht gegen Übernahmen aus dem Ausland einräumt. Die EU-Kommission vermutet, dass dies gegen die Regeln des EU-Binnenmarkts und den freien Kapitalverkehr verstößt.

    In einem Schreiben an die spanische Regierung vom 3. März hatte sie Bedenken gegen das Gesetz geäußert. Spanien habe inzwischen geantwortet, sagte McCreevy, "wir haben uns die Antworten angesehen". Spanische Regierungsvertreter hatten vergangene Woche betont, sie sähen in dem Gesetz keinen Verstoß gegen EU-Recht.

    McCreevy dagegen warnte, sollte die Regierung das Gesetz nicht zurückziehen, dann könne das Vertragsverletzungsverfahren in eine Klage der EU-Kommission vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) und hohe Geldstrafen gegen Spanien münden.

    DJG/brb
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    11.03.06 20:37:40
    Beitrag Nr. 23 ()
    [posting]20.626.651 von vossydabear am 11.03.06 10:13:35[/posting]Die Unsicherheit bezüglich der Endesa Übernahme belastet
    noch den EON Kurs, wenn die Übernahme klappt, wovon man mit
    großer Wahrscheinlichkeit ausgehen kann, wird die EON Aktie einen Kurssprung machen. Dann wird sich der Gewinn pro EON Aktie erhöhen (da die Gewinne der Endesa die Fremdfinanzierungskosten erheblich überschreiten), was höhere EON Kurse (über 100 Euro) rechtfertigen werden.
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    11.03.06 10:13:35
    Beitrag Nr. 22 ()
    Die meisten aktuellen Analystenmeinungen stufen Eon immer noch sehr positiv ein. Wenn dann ist höchstens mal ein "halten" dabei. Kursziele sind meist über 100€, das sind mehr als 10% über dem aktuellen Kurs. Wenn dann noch die Endesaübernahme klappen sollte, wird die Aktie fliegen.

    Ich denke, Eon wird in den nächsten Wochen wieder seinen Weg nach oben fortzsetzen. Bin gespannt wie lange es dauert, bis das Hoch bei rund 98€ wieder erreicht wird.
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