checkAd

Die E.ON AG auf dem Weg zum weltgrößten Energieversorger (Seite 2858)

eröffnet am 04.03.06 18:47:53 von
neuester Beitrag 23.01.23 10:29:28 von


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben

  • 1
  • 2858
  • 2860

Begriffe und/oder Benutzer

 

Top-Postings

 Ja Nein
    Avatar
    10.03.06 18:51:06
    Beitrag Nr. 21 ()
    10.03.2006 09:07
    E.ON AG: kaufen (National-Bank AG)
    Die Analystin der National-Bank AG, Ute Haibach, stuft die E.ON-Aktie (ISIN DE0007614406/ WKN 761440) unverändert mit "kaufen" ein.

    Nachdem E.ON bereits am 21.02.2006 im Rahmen der Endesa-Offerte vorläufige Geschäftszahlen für 2005 bekannt gegeben habe, seien heute die Details publiziert worden.

    Demnach sei der Konzernumsatz, insbesondere aufgrund der im Durchschnitt gestiegenen Strom- und Gaspreise, des höheren Absatzes, der Weiterverrechnung der Bezugskosten von Strom gemäß dem Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (EEG) und der Erstkonsolidierung neu erworbener Gesellschaften, um 21% auf 56,4 Mrd. Euro gewachsen. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (adjusted EBIT) sei um 8% auf 7,3 Mrd. Euro gestiegen, was auf höhere Großhandelsstrompreise sowie größere Erzeugermengen aus Wasserkraft in Skandinavien zurückzuführen sei. Der starke Anstieg des Konzernüberschusses von 71% auf 7,4 Mrd. Euro sei hingegen - neben den operativen Verbesserungen - im Wesentlichen mit den Veräußerungserlösen von Viterra und Ruhrgas (Nachrichten/Aktienkurs) Industries zu erklären.

    Der gute Geschäftsgang habe sich auch in dem um 13% auf 6,6 Mrd. Euro gesteigerten operativen Cashflow geäußert. So habe die Nettofinanzposition, der Saldo aus Finanzvermögen und Finanzschulden, von -5,5 Mrd. Euro im Vorjahr auf +3,9 Mrd. Euro verbessert werden können. Die Dividende solle sich auf 2,75 Euro je Anteilsschein zuzüglich einer Sonderausschüttung von 4,25 Euro für die Degussa-Veräußerung belaufen. Als Ex-Tag sei der 05.05.2006 vorgesehen. Aus der Gesamtzahlung errechne sich eine attraktive Rendite von 9,2%.

    Während der DAX im Tagesverlauf um 0,8% gestiegen sei, sei der Kurs der E.ON-Aktie um 1,3% gesunken. Dies würden die Wertpapierexperten auf den zurückhaltenden Unternehmensausblick zurückführen. Sie sähen in dem aktuellen Kursrückgang eine gute Zukaufgelegenheit.

    Für das laufende Jahr habe E.ON zwar einen wenig konkreten aber gleichzeitig verhaltenen Ergebnisausblick bekannt gegeben: Das adjusted EBIT solle leicht gegenüber dem hohen Vorjahresniveau zunehmen. Am Markt sei dieser Ausblick nach dem starken Jahr 2005 als enttäuschend gewertet worden. Denn im Konsens werde aktuell ein EBIT-Zuwachs von 7,7% prognostiziert. Angesichts des guten 2005er Geschäftsgangs würden die Analysten den Ausblick aber eher als gewohnt konservativ denn als enttäuschend einstufen und keinen Grund für eine Absenkung des Votums erkennen. Die heutigen Kursabschläge erachte man daher ebenfalls als ungerechtfertigt.

    Die guten Zahlen zum 2005er Geschäftsgang hätten am Markt keine Überraschung dargestellt, weil sie bereits Ende Februar vorab veröffentlicht worden seien. Dennoch belege der Unternehmensbericht nach Ansicht der Analysten die hohe Ertragskraft des Geschäftes.

    Für einen positiven Nachrichtenfluss könnten künftig anhaltend hohe Strompreise bzw. die Verlängerung der Nutzungsdauer von Atomkraftwerken in Deutschland sorgen. Negativ auf den Aktienkurs sollten sich hingegen ein Fehlschlagen der geplanten Endesa-Akquisition, der neue Nationale Allokationsplan sowie mögliche Eingriffe der Bundesnetzagentur auswirken.

    Die geschätzte 2006er Dividendenrendite von 4,1%, die doppelt so hoch wie die des DAX sei, die für den 05.05.2006 vorgesehene 2005er Ausschüttung von 7,00 Euro je Aktie und die attraktive Bewertung dürften den Aktienkurs jedoch zunächst nach unten abfedern.

    Angesichts des insgesamt etwas eingetrübten Bildes passen die Analysten der National-Bank AG ihre Kaufzone für die E-ON-Aktie jedoch leicht von 100,00 Euro auf 96,00 Euro und das Kursziel von 110,00 Euro auf 105,50 Euro an. Das zur Gewinnsicherung gesetzte Stopp-Loss-Limit werde von 79,90 auf 84,90 Euro nachgezogen.
    Analyse-Datum: 09.03.2006
    Avatar
    10.03.06 10:59:14
    Beitrag Nr. 20 ()
    Hedge-Fonds decken sich mit EON Aktien ein


    E.ON im Visier der Heuschrecken?
    Heute noch dicke Brieftasche, morgen schon selbst auf der Kaufliste: So schnell kann`s gehen im Energie-Monopoly. Der deutsche Branchenführer zieht nach einem Medienbericht das Interesse von Hedge-Fonds auf sich.
    Wie der "Platow-Brief" berichtet, sollen einige dieser Investoren bereits Positionen aufgebaut haben. Die Hedge-Fonds spekulierten damit auf eine Übernahme, sollte E.ON mit seinen Akquisitionsplänen scheitern. Konzernchef Wulf Bernotat könne sich trotz eines Börsenwertes von 62 Milliarden Euro nicht vollständig sicher sein. Immerhin befinden sich die Anteile des Düsseldorfer Konzerns fast vollständig in Streubesitz, lassen sich also über die Börse aufkaufen.

    Das im Dax notierte Unternehmen versucht derzeit, die spanische Endesa zu übernehmen. Sollte die Transaktion gelingen, würde E.ON als einer der weltweit größten Energieversorger mit rund 50 Millionen Kunden und Krediten von 32 Milliarden Euro "unverdaulich groß", so Platow.

    Mehr zum Top-Thema
    Chartserie: Die wertvollsten Stromkonzerne Europas
    Kommen die Russen?
    Auch die "Wirtschaftswoche" hatte kürzlich über eine mögliche Übernahme von E.ON berichtet. Dabei brachte das Blatt allerdings nicht nur Finanzinvestoren, sondern auch den russischen Energiekonzern Gazprom ins Spiel. Ein Übernahmepreis von 90 Milliarden Euro könne realisierbar sein, sollte sich Gazprom mit internationalen Finanzinvestoren und Banken zusammen tun.

    ME

    PS
    Die Russen Connection (Gazprom, Schröder usw.) würde allzu gerne die EON schlucken; das weiß auch der EON Vorstand;
    daher muß EON einfach den Börsenwert weiter steigern !
    Avatar
    09.03.06 17:19:23
    Beitrag Nr. 19 ()
    [posting]20.595.062 von nachtschatten am 09.03.06 12:25:38[/posting]Der Vorstand der EON war mit seinen Prognosen immer sehr vorsichtig und hat immer wieder die eigenen Prognosen übertroffen; das ist auch auf längere Sicht die bessere Vorgehensweise.

    Der Jahresbericht 2005 ist unter

    http://www.eon.com/en/downloads/EON_GB_E_komplett_geschuetzt…

    abrufbar. Die Zahlen glänzen nur so; 11,24 Gewinn pro Aktie
    und eine positive Netto-Finanzposition von 3,9 Mrd Euro.
    und eine Steigerung der Kapitalrendite (RCE) von 11,5 % auf 12,1 %
    Ich kenne kein deutsches Unternehmen, dass solche positive Zahlen vorweisen kann.

    Der wichtigste Satz hat aber der Vorstand heute auf der Pressekonferenz gesagt:

    "Endesa wird bereits im ersten
    vollen Jahr nach Abschluss unseren Ertrag steigern"

    Das heißt der Gewinn pro EON Aktie wird sich durch die Endesa Übernahme weiter erhöhen.

    Die Anzahl der EON Aktien wird sich nicht erhöhen , da EON die Übernahme bar bezahlt (es erfolgt keine Verwässerung)
    EON bekommt eine günstige Finanzierung, da EON ein "A" Rating vorweisen kann. Und da die Kapitalrendite der Endesa
    die Fremdkapitalzinsen bei weitem übersteigt, muß zwangsläufig der Gewinn pro EON Aktie steigen.

    Eine einfache Dreisatzrechnung; dafür braucht man kein Abitur bzw. studiert haben:laugh::laugh::laugh:
    Avatar
    09.03.06 12:25:38
    Beitrag Nr. 18 ()
    E.ON enttäuscht mit Ergebnisausblick
    vom 09. März 2006 10:48
    Frankfurt, 09. Mär (Reuters) - Eine zurückhaltende Prognose für 2006 sowie die Furcht vor einem Übernahmekampf um die spanische Endesa <ELE.MC> haben am Donnerstag die Aktien von E.ON <EONG.DE> 3,1 Prozent ins Minus auf 88,68 Euro gedrückt. "Der Ebit-Ausblick ist niedriger ausgefallen, als vom Markt erwartet", sagte ein Händler. Während E.ON für 2006 einen operativen Gewinn leicht über Vorjahresniveau in Aussicht gestellte habe, hätten einge Marktteilnehmer mit einem Anstieg von bis zu neun Prozent gerechnet, ergänzte er. Zudem fürchteten Investoren, dass E.ON seine Offerte für Endesa aufstocken müsse. Der Stromversorger hat diesen Spekulationen jedoch eine Absage erteilt.

    ban/ers
    Avatar
    09.03.06 00:01:48
    Beitrag Nr. 17 ()
    Das sind die vorläufigen Eckdaten für das Jahr 2005; entscheidender wird die Übernahme Endesa für den weiteren Kursverlauf sein.; vielleicht wird schon ein Ausblick für das Jahr 2006 gegeben; aber die EON AG muß man langfristig halten und man wird dann noch viel Freude bereiten

    21.02.2006

    Vorläufige Geschäftszahlen für 2005
    Adjusted EBIT 8 Prozent über Vorjahr
    Konzernüberschuss 71 Prozent über Vorjahr
    Dividendenvorschlag 7 Euro

    Vor dem Hintergrund des angekündigten Übernahmeangebots für Endesa gibt E.ON heute vorläufige und nicht testierte (1) Zahlen für das Geschäftsjahr 2005 bekannt.

    Der Konzernumsatz ist um 21 Prozent von 46,7 Mrd EUR auf 56,4 Mrd EUR gestiegen. Dies ist insbesondere auf die Weiterverrechnung der Bezugskosten von Strom gemäß dem Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (EEG) in Deutschland, die höheren durchschnittlichen Preise im Strom- und Gasgeschäft, den Absatzzuwachs und die Erstkonsolidierung neu erworbener Gesellschaften zurückzuführen.

    Das Adjusted EBITDA (2) lag mit 10,3 Mrd EUR um 5 Prozent über dem Vorjahr (9,7 Mrd EUR). Das Adjusted EBIT (2) stieg um 8 Prozent auf 7,3 Mrd EUR (Vorjahr: 6,8 Mrd EUR). Insbesondere höhere Großhandelsstrompreise und höhere Erzeugungsmengen aus Wasserkraft in Skandinavien haben zu dieser Ergebnisverbesserung beigetragen.

    Beim Konzernüberschuss (nach Steuern und nach Anteilen Konzernfremder) hat E.ON das hohe Vorjahresniveau dank der Buchgewinne aus der Veräußerung von Viterra und Ruhrgas Industries erheblich übertroffen. Er lag mit 7,4 Mrd EUR um 71 Prozent über dem Vorjahreswert (4,3 Mrd EUR).

    Im Geschäftsjahr 2005 konnte E.ON die Rendite erneut steigern: Der ROCE (3) lag mit 12,1 Prozent (Vorjahr: 11,5 Prozent) erheblich über den Kapitalkosten vor Steuern von 9 Prozent.

    Der operative Cashflow (4) des E.ON-Konzerns übertraf mit 6,6 Mrd EUR den Vorjahreswert (5,8 Mrd EUR) um 13 Prozent.

    Der E.ON-Vorstand wird dem Aufsichtsrat eine Dividende in Höhe von 7,00 EUR je dividendenberechtigter Stückaktie für die Hauptversammlung am 4. Mai 2006 vorschlagen. Darin enthalten ist eine Sonderdividende in Höhe von 4,25 EUR je dividendenberechtigter Stückaktie, mit der E.ON die bereits im Vorjahr angekündigte Weitergabe des Gegenwerts der Degussa-Beteiligung an seine Aktionäre umsetzt.


    1) Die angegebenen Zahlen für das Jahr 2005 sind vorläufig und nicht testiert. Die Zahlen für 2004 sind pro-forma. Der Geschäftsbericht 2005 wird am 9. März 2006 veröffentlicht und kann dann unter www.eon.com herunter geladen werden
    Avatar
    08.03.06 23:35:00
    Beitrag Nr. 16 ()
    wie sind denn die eckdaten ? wenn news schon im kurs eingespeist sind wirds wohl runter gehen !
    Avatar
    08.03.06 19:24:47
    Beitrag Nr. 15 ()
    Morgen gibts ja mal wieder Zahlen von Eon, wobei die Eckpunkte ja bekannt sind. Meint ihr, der Markt reagiert morgen irgendwiedarauf?
    Avatar
    07.03.06 22:46:44
    Beitrag Nr. 14 ()
    Interview
    "Unser Angebot ist eindeutig attraktiver"


    07. März 2006 Die Düsseldorfer Eon AG will für 29 Milliarden Euro in bar das spanische Stromunternehmen Endesa übernehmen und zum größten Energiekonzern der Welt aufrücken. Die spanische Regierung unter Ministerpräsident Jose Rodriguez Zapatero lehnt die Pläne ab, präferiert die Bildung eines nationalen Champions und versucht, Eon rechtliche Hindernisse in den Weg zu legen. Eon-Chef Bernotat weiß, daß er einen langen Atem braucht. Die Finanzierung der mit Abstand größten Übernahme in der Firmengeschichte bereitet keine Schwierigkeit.


    Die spanische Regierung hat im Eilverfahren ein neues Gesetz verabschiedet, das der nationalen Energiekommission CNE ein Mitspracherecht bei ausländischen Übernahmeangeboten gewährt. Welche Folgen hat das?

    Für die kartellrechtliche Prüfung ist die EU-Kommission zuständig. Möglicherweise verstößt das neue spanische Gesetz gegen europäisches Recht. Die EU-Kommission hat ihre Bedenken bereits angemeldet. Unabhängig davon gehe ich aber davon aus, daß auch die CNE an einer Übernahme von Endesa durch Eon nichts zu beanstanden hat.

    Um Ihr Angebot abzuwehren, verweist die spanische Regierung auch auf die vor fast vier Jahren erteilte Ministererlaubnis zur Ruhrgas-Übernahme. Kann die Behauptung, Eon unterliege dadurch staatlicher Kontrolle, Ihr Endesa-Angebot zu Fall bringen?

    Nein, denn die Ministererlaubnis hat mit dieser Transaktion nichts zu tun. Sie würde kein Unternehmen - auch kein spanisches - daran hindern, Eon zu übernehmen, und zwar einschließlich Eon Ruhrgas.

    Das Interesse der spanischen Regierung am nationalen Champion Gas Natural/Endesa war bekannt. Ist der Eindruck richtig, daß Sie deren Widerstand gegen Ihr Übernahmeangebot unterschätzt haben?

    Uns war bekannt, daß die spanische Regierung das Angebot von Gas Natural unterstützt. Über eine solche Transaktion sollten aber am Ende die Aktionäre von Endesa entscheiden und nicht die Politik. Unser Angebot ist eindeutig attraktiver für Aktionäre, Mitarbeiter und Kunden von Endesa, weil das Unternehmen im Gegensatz zu Gas Natural mit Eon komplett erhalten bleibt.

    Möglicherweise dauert das Ganze länger, als Sie erwartet haben. Wieviel Geduld bringen Sie für diese Übernahme mit? Wo ist für Sie der Punkt erreicht, das Unterfangen abzubrechen?

    Für uns gibt es hier kein Zeitlimit. Der Zeitbedarf hängt vom weiteren Verfahrensablauf ab. Wir verfügen über eine große Erfahrung mit langen Prozessen.

    Aber selbst der Endesa-Board hat sich geziert. Warum hat er Ihr Angebot als unzureichend abgetan?

    Das entspricht seiner Neutralitätspflicht. Im Interesse seiner Aktionäre ist es außerdem verständlich, daß sich Endesa für einen höheren Preis einsetzt. Unsere bisherigen Kontakte mit dem Management waren immer offen und konstruktiv. Der Preis, den wir bieten, ist fair und attraktiv.

    Dennoch werden Sie ihn wohl erhöhen müssen, denn Gas Natural wird vermutlich aufstocken. Bei Scottish Power haben Sie scharf gerechnet und nicht nachgebessert. Wie wird sich Eon in Spanien verhalten?

    Zunächst mal bleibt abzuwarten, ob Gas Natural wirklich aufstockt. Das spanische Übernahmerecht sieht vor, daß beide Bieter ihre finalen Angebote in einem versiegelten Umschlag bei der Börsenaufsicht einreichen. Aber was in Schottland galt, gilt auch in Spanien: Unsere strikten Investitionskriterien halten wir ein.

    Selbst wenn es beim derzeit gebotenen Preis bleibt, wird sich Eon erheblich verschulden. Müssen Sie Kritik von Investoren fürchten?

    Warum? Unsere Bilanzstruktur wird sich durch den höheren Fremdkapitalanteil sogar verbessern. Und selbst wenn uns 100 Prozent der Endesa-Aktien angedient werden - was nicht sicher ist - können wir das problemlos finanzieren und dabei ein gutes Kreditrating halten.

    Müssen Sie an anderer Stelle kürzertreten?

    Nein, unsere Investitionspläne werden wir unabhängig vom Erfolg der Transaktion unverändert umsetzen. Auch in Zukunft werden wir die Strategie gezielter Wachstumsschritte in unseren Märkten verfolgen.

    Trotzdem haben Sie bei der Ankündigung Ihres Angebots Kapitalmaßnahmen nicht ausgeschlossen. Warum nutzen Sie nicht Reserven, die Sie mobilisieren könnten, zum Beispiel durch einen Rückzug bei Gasprom oder aus dem kleineren Nordamerika-Geschäft?

    Ich sehe keine Notwendigkeit für die Abgabe von Beteiligungen. Unser Ziel, Eon in eine neue Dimension zu bringen, können wir auch ohne derartige Maßnahmen erreichen.


    Die Fragen stellten Brigitte Koch und Werner Sturbeck.
    Avatar
    07.03.06 22:42:13
    Beitrag Nr. 13 ()
    Kenwood 2-Schlitz Toaster EON TT 900

    unverb. Preisempf.: EUR 129,99
    Amazon-Preis: EUR 124,98


    der Preis ist ja jetzt schon dreistellig :rolleyes::eek:
    Avatar
    07.03.06 22:32:50
    Beitrag Nr. 12 ()
    #11
    Die relative Stärke zum Gesamtmarkt hat die E-ON Aktie auch heute wieder bewiesen, indem sie mit einem Kurs von 92,40 Euro (Xtra) schloß (trotz schwachen Gesamtmarkt !) Am 9. März (Donnerstag)veröffentlicht die EON den Geschäftsbericht für das Jahr 2005 , mit einer schuldenfreien Bilanz, mit einem wiederum super Ergebnis (und das Jahr für Jahr ansteigend) und Rekorddividenden.
    Für mich ist die EON Aktie daher ein Value Wert erster Güte (nach den Kriterien von Warren Buffet);
    Sowohl aus fundamentaler Sicht als auch aufgrund der technischen Analyse ist die EON Aktie ein klarer Kaufkandidat. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir dreistellige Kurse bei der EON sehen werden!
    • 1
    • 2858
    • 2860
     DurchsuchenBeitrag schreiben


    Die E.ON AG auf dem Weg zum weltgrößten Energieversorger