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Uniqa, ein Ergebnisplus nach dem anderen! (Seite 13)

eröffnet am 31.05.07 09:30:27 von
neuester Beitrag 19.02.21 09:30:52 von


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10.02.20 18:14:58
Beitrag Nr. 121 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.634.205 von voitsberger am 10.02.20 14:44:53

schau, schau, auch du hier ?
Du hast die Finger auch überall drin !
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10.02.20 18:44:53
Beitrag Nr. 122 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.636.782 von stcorono am 10.02.20 18:14:58Bei 5,5 hatte die Aktie eine Dividendenrendite von sage und schreibe etwas unter 10%. Absolutes Schnäppchen damals.

Geglaubt hats aber eh niemand. :p
UNIQA Insurance Group | 9,400 €
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13.02.20 14:15:48
Beitrag Nr. 123 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.634.205 von voitsberger am 10.02.20 14:44:53Hi, ja aber würde mir wünschen mehr vom Venture Capital Bereich zu hören sowie die Partnerschaften mit verschiedenen Accelerator Programmen sowie die zukünftige Aussrichtung des Unternehmens und wie man zu den Themen KI, Deep Learning, Blockchain, Startups, Partnerschaften und evtl. Übernahmen von Branchenfremden Unternehmen steht. Der Versicherungsbereich hat ein sehr großes Potential da sehr viele Daten generiert werden und Daten sind ja das neue Öl.
UNIQA Insurance Group | 9,730 €
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19.02.20 17:21:04
Beitrag Nr. 124 ()
Straffung der Konzernstruktur - Uniqa verschmilzt Gesellschaften
Vorstand und Aufsichtsrat der Uniqa Insurance Group haben nach Abschluss der Prüfungen einer möglichen Zusammenführung von Uniqa Österreich (UAT) und Uniqa International (UI) beschlossen, UI als übertragende Gesellschaft mit UAT als übernehmender Gesellschaft im Laufe des Jahres 2020 und vorbehaltlich der Erlangung aller aufsichtsbehördlichen Genehmigungen zu verschmelzen. Uniqa Insurance Group (UIG) bleibt als Holdinggesellschaft bis auf weiteres bestehen. UIG wird allerdings weitere Funktionen und ihre Beteiligungen an bestimmten Servicegesellschaften an UAT übertragen, insbesondere alle gruppeninternen Dienstleistungen. Das Rückversicherungsgeschäft von UIG soll unter Aufgabe der Rückversicherungskonzession an UAT und/oder Uniqa Re AG, Zürich, übertragen werden.

Durch die beschlossene Umstrukturierung werden die beabsichtigte weitere Vereinfachung und Straffung der Konzernstruktur, die effizientere Steuerung der Gruppe, die Verschlankung der Führungsstruktur sowie eine Verstärkung der kundenorientierten Organisation erreicht, betont das Unternehmen.



https://www.boerse-social.com/2020/02/19/straffung_der_konze…
UNIQA Insurance Group | 9,665 €
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20.02.20 08:41:18
Beitrag Nr. 125 ()
UNIQA: 2019 wieder gewachsen
.Verrechnete Prämien um 1,2 Prozent auf 5.373 Millionen Euro gewachsen
.Combined Ratio von 96,8 Prozent auf 96,4 Prozent verbessert
.Ergebnis vor Steuern stabil bei 295,7 Millionen Euro – bereinigt um Casinoverkauf +19,5 Prozent
.Dividendenvorschlag für 2019 um 1 Cent auf 0,54 Euro je Aktie angehoben
.Ausblick: 2020 Anstieg des Vorsteuerergebnisses erwartet

„Der Blick auf das abgelaufene Jahr 2019 zeigt eine positive Entwicklung der gesamten Gruppe: Prämien gestiegen, Combined Ratio gesenkt, Ergebnis – bereinigt um den Verkauf der Anteile an den Casinos Austria – um über 19,5 Prozent gestiegen“, fasst UNIQA CEO Andreas Brandstetter die Zahlen kurz zusammen. „Dieses Ergebnis wird es uns zum achten Mal in Folge ermöglichen, der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende – diesmal um einen Cent auf 54 Cent je Aktie – vorzuschlagen.“

...

https://brandaktuell.at/2020/02/20/politik/uniqa-2019-wieder…
UNIQA Insurance Group | 9,700 €
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27.02.20 14:30:34
Beitrag Nr. 126 ()
Omnius berliner insurtech umwirbt US versicherer
https://gruender.wiwo.de/omnius-berliner-insurtech-umwirbt-u…
UNIQA Insurance Group | 8,310 €
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20.03.20 13:54:53
Beitrag Nr. 127 ()
UNIQA startet Telemedizin
UNIQA startet Telemedizin, um Ambulanzen zu entlasten und Infektionsgefahr zu minimieren
Wien (OTS) -

Ärztliche Beratung per Smartphone
Täglich von 8 bis 21 Uhr
Für 230.000 Kunden von „Akut-Versorgt“
Die Coronavirus-Krise führt uns gerade mehr als deutlich vor Augen: Nicht jeder Arztbesuch muss persönlich stattfinden. Viele Sorgen und Fragen von Patienten können rascher und genauso gründlich am Smartphone gelöst werden. Es gibt nach wie vor viele medizinische Fälle, die eine ärztliche Behandlung brauchen – auch in Zeiten von Corona.

UNIQA führt daher erstmals in Österreich ab sofort für alle Kundinnen und Kunden, die das Zusatzpaket „Akut-Versorgt“ abgeschlossen haben, die Möglichkeit zur Telemedizin ein. Die ärztliche Beratung findet per Smartphone statt: Die Patienten sitzen zuhause oder unterwegs ihrem Arzt in einer Videokonferenz in Echtzeit gegenüber. Der Arzt sieht die Patienten und die Patienten sehen den Arzt. Das ermöglicht eine präzise und schnelle Abklärung und Beratung und entlastet zugleich das medizinische System, das aktuell mit Corona stark in Anspruch genommen wird.

Zusatzbaustein „Akut-Versorgt“
Über 230.000 Kundinnen und Kunden von UNIQA haben schon heute den Zusatzbaustein Akut-Versorgt. Damit können sie, wenn der Hausarzt geschlossen hat oder Ambulanzen besonders stark besucht sind, mit ihren akuten gesundheitlichen Anliegen einen Arzt konsultieren. Aufgrund der Coronavirus-Krise bietet UNIQA das Akut-Versorgt Service mit persönlicher Konsultation derzeit nur eingeschränkt an. Nähere Informationen unter www.uniqa.at.

Die Videokonsultation steht jetzt – in der Coronavirus-Krise – zusätzlich sieben Tage die Woche von 8 bis 21 Uhr für Kunden von Akut-Versorgt zur Verfügung.

„Mit diesem neuen Zusatzservice sparen sich die Patienten einen möglichen Weg ins Spital und entlasten so das Gesundheitssystem“, erklärt UNIQA Vorstand Peter Eichler. „Es ersetzt den persönlichen Termin beim Arzt- oder Ambulanzbesuch. Das hilft mit, die Corona-Ansteckungsgefahr zu verringern und schont dringend benötigte medizinische Ressourcen.“

Durchgeführt wird dieses Angebot vom Kooperationspartner „eedoctors“, der dieses Service bereits seit längerem in der Schweiz und in Deutschland erfolgreich anbietet.

Corona-Verdachtsfälle können mit diesem Service nicht behandelt werden. In Abstimmung mit den Behörden müssen Patienten bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus zu Hause bleiben und die Gesundheitshotline 1450 anzurufen. Ebenso muss bei lebensbedrohenden Notfällen so wie bisher 144 angerufen werden.



UNIQA Group
Die UNIQA Group ist eine der führenden Versicherungsgruppen in ihren Kernmärkten Österreich und Zentral- und Osteuropa (CEE). Rund 20.000 Mitarbeiter und exklusive Vertriebspartner betreuen in 18 Ländern mehr als 10,1 Millionen Kunden. In Österreich ist UNIQA mit einem Marktanteil von rund 21 Prozent der zweitgrößte Versicherungskonzern. In der Wachstumsregion CEE ist UNIQA in 15 Märkten zu Hause: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei, Tschechische Republik, Ukraine und Ungarn. Darüber hinaus zählen auch Versicherungen in der Schweiz und Liechtenstein zur UNIQA Group.

eedoctors
eedoctors ist die erste virtuelle Arztpraxis aus der Schweiz. Ein erfahrenes Ärzteteam berät Patienten weltweit über das Smartphone. Die eedoctors-App ermöglicht per Video oder Chat einen ortsunabhängigen Zugang zu einem Arzt, an 365 Tagen im Jahr von 8 bis 21 Uhr. Ohne Wartezeit und ohne Terminvereinbarung, ganz einfach per Knopfdruck. Eine kompetente und transparente Anamnese und Beratung ist online mit einem speziell auf Ferndiagnose geschulten Ärzteteam möglich und bietet so die medizinische Hilfe für zuhause. Nach Abschluss der Onlinekonsultation stehen dem Patienten die Dokumente im persönlichen Patientendossier zur Verfügung.


http://www.viemedia.at/uniqa-startet-telemedizin/
UNIQA Insurance Group | 6,690 €
1 Antwort
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20.03.20 14:19:41
Beitrag Nr. 128 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 63.077.647 von ellexi am 20.03.20 13:54:53
Die derzeit herrschende Panik sollte dem Versicherungskonzern in die Karten spielen. Bewertungstechnisch wieder wahnsinnig spannend. 54 Cent Dividende !
UNIQA Insurance Group | 6,620 €
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20.03.20 18:37:59
Beitrag Nr. 129 ()
Rotes Kreuz launcht kommende Woche „Stopp Corona"-App
Die App soll soll als eine Art Kontakttagebuch via Smartphone fungieren und schnell über Verdachts- sowie positive Fälle von Personen informieren, mit denen man in den letzten 48 Stunden in Kontakt stand.

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, setzt das Rote Kreuz unter anderem auf eine neue App. „Stopp Corona" soll als eine Art Kontakttagebuch via Smartphone fungieren und schnell über Verdachts- sowie positive Fälle von Personen informieren, mit denen man in den letzten 48 Stunden in Kontakt stand, wie Gerry Foitik, Bundesrettungskommandant des Roten Kreuzes, der APA erklärte.

Die Applikation soll allen voran die Amtsärzte entlasten, die derzeit für das „Kontaktpersonenmanagement", also die Erfassung aller Kontakte im Falle eines positiven Covid-19-Falles und die Verständigung derer, zuständig sind. Sie soll plangemäß ab Dienstag in den App-Stores erhältlich sein, bestätigte Foitik entsprechende Aussagen in der Presse.

„Digitales Händeschütteln" soll Kontaktkette unterbrechen

Mittels der „Stopp Corona"-App kann das eigene Handy mit dem jeder Person, mit der man länger in Kontakt steht, verbunden werden. Durch diese Art von „digitalem Händeschütteln", wie Foitik es nennt, werden Handy-IDs ausgetauscht. Sollte eine dieser Personen später Symptome einer Corona-Erkrankung entwickeln oder positiv getestet werden, werde man selbst automatisch benachrichtigt und gebeten, sich selbst zu isolieren. Der Austausch der Daten und die Benachrichtigung erfolge freilich anonym.

„Das ist die Arbeit, die jetzt Amtsärzte machen. Wenn es viele Fälle gibt, werden diese das im Einzelfall aber nicht mehr so handhaben können", betonte der Bundesrettungskommandant. Durchschnittlich betrage die Inkubationszeit bei Covid-19 5,2 Tage, doch sei man nur in den letzten 24 bis 48 Stunden der 5,2 Tage auch infektiös für andere, sagte Foitik. „Wenn man also die anderen rechtzeitig informiert und diese sich isolieren, kann die Kontaktkette unterbrochen werden."

Erfolg ist von Anzahl der Nutzer abhängig

Natürlich sei der Erfolg der Applikation davon abhängig, wie viele Leute sie herunterladen und aktiv benutzen. „Eine 100-prozentige Lösung wird es nicht geben, aber wenn sehr, sehr viele Menschen mitmachen, dann können wir so die Infektionen weiterhin in einem Rahmen halten", meinte Foitik.

Teil der App ist auch ein „Symptomchecker", über den der Benutzer täglich nach dem Befinden gefragt wird. Wenn herauskommt, dass die Symptome zu einer Coronavirus-Erkrankung passen, gebe es beispielsweise auch Auskunft über das weitere Verhalten, so Foitik.

Derzeit arbeiten rund 20 Entwickler „mit Hochdruck" an der App. Finanziert wird sie laut Foitik von Uniqa.


https://www.tt.com/artikel/30724120/rotes-kreuz-launcht-komm…
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23.03.20 06:36:50
Beitrag Nr. 130 ()
UNIQA Insurance Group | 6,230 €
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