Uniqa, ein Ergebnisplus nach dem anderen!

eröffnet am 31.05.07 09:30:27 von
neuester Beitrag 15.01.21 11:50:04 von

ISIN: AT0000821103 | WKN: 928900 | Symbol: UQA
6,790
15.01.21
Wien
+0,15 %
+0,010 EUR

Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Avatar
31.05.07 09:30:27
Die börsenotierte UNIQA-Versicherungs-Gruppe hat im 1. Quartal die Ergebnisse noch stärker gesteigert als von Analysten prognostiziert. Das operative Ergebnis und das Ergebnis vor Steuern legten um jeweils mehr als 40 Prozent zu und der Nettogewinn um rund 65 Prozent. Die Prognosen hatten auf +34 bzw. +43,5 Prozent gelautet.

Operatives Ergebnis und Vorsteuer-Resultat wuchs um gut 40 % - Konzernergebnis legte um 65 % auf 46 Mio. Euro zu - Nettoprämien sanken auf 1,012 Mrd. Euro

Das operative Ergebnis wurde um 40,8 Prozent auf 72,2 Mio. Euro verbessert, das Vorsteuer-Ergebnis erhöhte sich um 40,4 Prozent auf 63,2 Mio. Euro und das Konzernergebnis um 65,4 Prozent auf 46,0 Mio. Euro. Daraus resultiert ein Ergebnis je Aktie von 39 Cent (+65,4 Prozent), wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Die Aktie hatte gestern an einem insgesamt noch schwächeren Gesamtmarkt um 0,61 Prozent auf 25,88 Euro nachgegeben.

Die Nettoprämien verringerten sich gegenüber der Vorjahresperiode von 1,094 Mrd. Euro auf 1,012 Mrd. Euro. (Forts.) sp/kre
Avatar
31.08.07 13:39:12
UNIQA im ersten Halbjahr 2007: Gewinnwachstum fortgesetzt

- Ergebnis (vor Steuern) plus 21% auf 135 Mio. Euro
- Nettogewinn (Konzernergebnis) plus 59% auf 105 Mio. Euro
- Ergebnis je Aktie plus 32 Cent auf 88 Cent
- Prämien in den Wachstumsregionen Osteuropas um 23% gesteigert
- Ergebnisausblick für 2007 von 270 Mio. Euro auf 320 Mio. Euro erhöht

Die UNIQA Group Austria setzte im ersten Halbjahr 2007 den auf konsequente Ertragssteigerung konzentrierten Kurs weiter fort und erwirtschaftete im Zuge einer deutlichen Profitabilitätssteigerung massiv verbesserte Ergebnisse. Der Halbjahresgewinn (vor Steuern) lag mit 135 Mio. Euro um 20,7% über dem Vorjahreswert, der Nettogewinn (nach Steuern und Minderheitsanteilen) legte um 58,6% auf 105 Mio. Euro zu. Das Ergebnis je Aktie stieg infolge um 32 Cent auf nunmehr 88 Cent. Basis dieser Ergebnisse bilden die Konzentration auf margenstärkere Produktgruppen, starke Wachstumsimpulse in den Regionen Osteuropas und ein wiederum verbessertes operatives Ergebnis von 154 Mio. Euro (+23,7%). Die Kapitalerhöhung der STRABAG SE hatte auf die Ergebnisverbesserungen zum Halbjahr keinen Einfluss. Nachdem das entsprechende Closing erst im August 2007 stattgefunden hat, wird der daraus resultierende Vermögenszuwachs der UNIQA Gruppe erst im dritten Quartal ergebniswirksam.

Die Prognose für das Jahresergebnis 2007 wird von 270 Mio. Euro auf 320 Mio. Euro angehoben. Gegenüber dem Geschäftjahr 2006 (239 Mio. Euro) entspricht das einer Steigerung des Ergebnisses (vor Steuern) von rund 34%.

UNIQA Generaldirektor Konstantin Klien: „Die rein aus organischer Kraft erzielten guten Halbjahres-Ergebnisse entsprechen unseren Erwartungen im Rahmen des ErgebnisVerbesserungsProgramms und spiegeln den damit eingeschlagenen Kurs wieder: Wir setzen auf Ertrag und nicht auf Umsatz um jeden Preis. Die innerhalb von 12 Monaten von 5,3% auf 6,6% gesteigerte Umsatzrentabilität und die trotz der Schäden durch den Sturm ‚Kyrill’ verbesserte Leistungsquote von 75,6% sind ein klarer Ausdruck dafür, dass uns das auch gelingt. Gleichzeitig ist das auch ein Ergebnis einer Portfolioumstrukturierung hin zu risikopolitisch und margenmäßig qualitativ höherwertigen Produktgruppen, die wir in Hinblick auf die Solvency II Regelungen bereits jetzt in kleinen Schritten vornehmen. Dazu kommt, dass unsere Projekte zur zusätzlichen Dynamisierung des organischen Wachstums in den CEE Ländern bestens greifen. Nicht nur die Prämien in Osteuropa konnten wir in Summe um 23% steigern, wir haben auch unsere Marktanteile in dieser Region ausgeweitet. Trotz des geringeren Einmalerlagsvolumen in Italien ist damit der internationale Anteil an den Gesamtprämien weiter angestiegen - auf aktuell 32,6%.“

Prämien
Das verrechnete Prämienvolumen im Bereich der Produkte gegen laufende Prämie entwickelte sich in den ersten sechs Monaten 2007 weiterhin positiv und stieg um erfreuliche 4,2% auf 2.413 Mio. Euro. Die Einmalerläge wurden hingegen wegen der im Marktumfeld unzureichenden Profitabilität und Sondereffekten in Italien reduziert - um 16,7% auf 306 Mio. Euro. In Summe erhöhte sich das verrechnete Konzernprämienvolumen (inkl. der Sparanteile der Prämien aus der fonds- und indexgebundenen Lebensversicherung) ohne wesentliche Erweiterung des Konsolidierungskreises um 1,4% auf 2.719 Mio. Euro.

Die stärksten Wachstumsimpulse kamen weiterhin aus den Märkten Osteuropas - sie konnten das Prämienvolumen um 23,0% auf 377 Mio. Euro steigern und tragen damit bereits 13,9% zu den Konzernprämien bei.

In Österreich erhöhten sich die Prämien trotz der weiterhin hohen Abläufe im Bankenvertrieb und der gezielten Rücknahme der Einmalerläge um 0,6% auf 1.832 Mio. Euro. Das Geschäft gegen laufende Prämie legte in Österreich um 1,3% auf 1.726 Mio. Euro zu.

In Westeuropa konnte der durch das geringere Einmalerlagsgeschäft bestimmte Prämienrückgang aus dem ersten Quartal deutlich abgeschwächt werden. Das Geschäftsvolumen beträgt 510 Mio. Euro (- 8,1%). Das Geschäft gegen laufende Prämie erhöhte sich in Westeuropa um erfreuliche 5,3% auf 368 Mio. Euro.
In Summe liegt der internationale Anteil am Konzernprämienvolumen bei 32,6% (1-6/2006: 32,1%).

Leistungen
Gleichzeitig konnte der gesamte Schaden- und Leistungsaufwand trotz der Sturmschäden im ersten Quartal gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres gesenkt werden – um 7,6% auf 1.772 Mio. Euro. In Folge dieser Entwicklung reduzierte sich die Leistungsquote von 82,2% auf 75,6%.

Kapitalanlagen
Die UNIQA Gruppe konnte die Kapitalanlagen zum 30. Juni 2007 gegenüber dem Vergleichszeitpunkt 2006 um 9,9% bzw. 1.963 Mio. Euro auf 21.770 Mio. Euro steigern. Die gesamten Assets der UNIQA Gruppe ohne immaterielle Vermögenswerte betragen rund 23 Mrd. Euro (+3%). Die Nettokapitalerträge liegen mit 455 Mio. Euro um 4,0% über dem Vergleichswert des Vorjahres.

Segmente
In der Schaden- und Unfallversicherung ist es gelungen die verrechneten Prämien um beachtliche 6,3% auf 1.211 Mio. Euro zu steigern. Wachstumstreiber sind auch in diesem Segment die Regionen Osteuropas, die ihr Prämienvolumen um 18,6% auf 261 Mio. Euro erhöhten. Das entspricht bereits 21,5% der gesamten Konzernprämien aus der Schaden- und Unfallversicherung. Aber auch in Österreich und Westeuropa erreichten die Prämiensteigerungen ein, angesichts der hohen Versicherungsdichten, durchaus erfreuliches Niveau. In Österreich lagen die Prämien mit 724 Mio. Euro um 2,5% über dem Vorjahreswert. Das Prämienvolumen von 227 Mio. Euro in Westeuropa entsprach einem beachtlichen Anstieg um 6,4%. Der gesamte internationale Anteil der Prämien in der Schaden- und Unfallversicherung liegt damit bereits bei 40,2%.

Die Combined Ratio (brutto) beträgt nach den ersten zwei Quartalen 2007 98,1%. Bereinigt um die Sturmschäden (Kyrill) liegt die Combined Ratio (brutto) bei 93,4.

In der Lebensversicherung zeigte die Prämienentwicklung im zweiten Quartal einen deutlichen Anstieg. Die laufenden Prämien erhöhten sich im ersten Halbjahr 2007 in Summe um 2,3% auf 741 Mio. Euro. Die gezielte Rücknahme der Einmalerläge um 16,7% auf 306 Mio. Euro führte zu einem Rückgang des gesamten Prämienvolumens in der Lebensversicherung um 4,1% auf 1.047 Mio. Euro.

Die stärksten Wachstumsraten wiesen auch in der Lebensversicherung die Märkte Osteuropas aus - mit einer Steigerung um 32,9% auf 114 Mio. Euro. Der Anteil dieser Märkte am gesamten Prämienvolumen der Lebensversicherung erhöhte sich damit von 7,8% auf 10,9%.

In Österreich hat vor allem die fondsgebundene Lebensversicherung deutlich zugelegt - die Prämien aus diesem Bereich stiegen um 22,9% auf 207 Mio. Euro. Die UNIQA Gruppe ist weiterhin klarer Marktführer in diesem Bereich. Weiterhin durchaus erfreulich entwickelt sich auch die prämiengeförderte Zukunftsvorsorge. Alleine heuer konnten bisher rund 23.000 neue Kunden für diese Pensionsvorsorgevariante gewonnen werden. Damit verwaltet die UNIQA Gruppe bereits 300.000 Verträge aus diesem Bereich. Durch die weitere - aus geschäftspolitischen Überlegungen erfolgte - Rücknahme beim Geschäft mit Einmalerlagsprodukten um 9,3% sanken die gesamten Lebensversicherungsprämien in Österreich in Summe um 1,8% auf 745 Mio. Euro. Insgesamt entwickeln sich die klassischen Vertriebswege positiv und stärker als der Markt, während die hohen Abläufe im Bankenvertrieb wie schon in den letzten beiden Jahren wachstumshemmend wirken.

Auch in Westeuropa entwickelte sich das Geschäft gegen laufende Prämie mit einem Prämienanstieg um 9,5% auf 45 Mio. Euro erfreulich. Aufgrund des starken Rückgangs bei den Einmalerlägen in Italien (vor allem im ersten Quartal) reduzierte sich das gesamte Prämienvolumen der Lebensversicherung in Westeuropa um 24,0% auf 188 Mio. Euro.

Die verrechneten Prämien in der Krankenversicherung erhöhten sich um 2,1% auf 461 Mio. Euro. In Österreich wuchs das Prämienvolumen um 2,1% auf 363 Mio. Euro. International lagen die Prämien mit 98 Mio. Euro um 2,5% über dem Vorjahreswert - das entspricht 21,2% des Konzernprämienvolumens in der Krankenversicherung.

Internationalisierung
Auch im ersten Halbjahr 2007 expandierte die UNIQA Gruppe Richtung Osteuropa. Insbesondere in den eastern emerging Markets wurde das Engagement deutlich verstärkt.

So wurde die Beteiligung an der bulgarischen Vitosha - der aktuell fünftgrößten Versicherung des Landes - schrittweise von 20% auf rund 62% erhöht und der Markenauftritt auf UNIQA umgestellt.

Im Juni 2007 wurde auch der Erwerb von zusätzlichen 23% des Aktienkapitals der rumänischen Astra beschlossen. Damit erlangt UNIQA nach Abschluss der Transaktion - die noch der Zustimmung der Behörden bedarf - an der siebentgrößten rumänischen Versicherung die Kontrollmehrheit. Bereits seit 2006 tritt die Gesellschaft als „ASTRA-UNIQA“ am Markt auf.

Auch in Serbien wurde im Sinne der Einmarkenpolitik der UNIQA Gruppe im Jänner 2007 die Markenumstellung von Zepter auf UNIQA durchgeführt. UNIQA hält seit 2006 die Mehrheit an der Gesellschaft. Außerdem wurde 2007 zusätzlich und entsprechend der neuen Regelungen für die Spartentrennung eine eigene Sachversicherung gegründet, die im ersten Schritt auch bereits das Kfz-Geschäft aufgenommen hat.

In der Ukraine ist die UNIQA Gruppe seit Anfang 2006 mit 35% an der Sachversicherung Credo-Classic beteiligt und hat gemeinsam mit Credo-Classic eine Lebensversicherung gegründet. Die Mehrheitsübernahme an der Credo-Classic ist für spätestens 2008 vereinbart. Auch diese Gesellschaft präsentiert sich am Markt bereits als Mitglied der UNIQA Gruppe.

Für die Märkte Albanien, Mazedonien und Kosovo hat UNIQA mit der größten albanischen Versicherung Sigal eine weitreichende strategische Kooperation vereinbart. Diese Vereinbarung beinhaltet eine fixe Option auf den Mehrheitserwerb an der Sigal spätestens per 2010. Damit hat sich die UNIQA Gruppe eine ausgezeichnete Basis für die Ausdehnung des Aktivitätsradius auf diese sich dynamisch entwickelnde Region geschaffen.

Ausblick
Auf Grund der Berücksichtigung von erst im dritten Quartal wirksam werdenden Sondereinflüssen aus der Beteiligung an der STRABAG SE, der Intensivierung der Investitionsmaßnahmen in organisches Wachstum in Osteuropa sowie unter der Voraussetzung stabiler Kapitalmärkte und des Ausbleibens außerordentlicher Schadensereignisse wird die Prognose für das Ergebnis (vor Steuern) für das Jahr 2007 von 270 Mio. Euro auf 320 Mio. Euro angehoben. Gegenüber dem Ergebnis aus dem Jahr 2006 entspricht das einer Steigerung von rund 34%.

Vorbehalt bei Zukunftsaussagen
Diese Mitteilung enthält Aussagen, die sich auf die zukünftige Entwicklung der UNIQA Group Austria beziehen. Diese Aussagen stellen Einschätzungen dar, die auf Basis aller uns zum aktuellen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen wurden. Sollten die zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, so können die tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Eine Gewähr kann für diese Angaben daher nicht übernommen werden.

30. August 2007
Avatar
31.08.07 13:43:17
Uniqa ist mit 100 Millionen Euro im Subprime engagiert

von Christian Höller

Die Uniqa ist mit 100 Millionen Euro am krisengeschüttelten Markt für US-Immobilien (Subprime) engagiert. Die Volksbanken trifft es mit 50 Millionen Euro.

Die Krise am US-Immobilienmarkt schwappt auf Österreich über. Nach anfänglichem Mauern stellt sich nun heraus, dass auch heimische Banken und Versicherungen im deutlichen Ausmass am krisengeschüttelten Markt für US-Immobilienkredite (Subprime) investiert sind. Die Uniqa-Versicherung hat dem WirtschaftsBlatt gestern bestätigt, mit 100 Millionen Euro im Subprime-Bereich engagiert zu sein. "Das sind weniger als 0,5 Prozent der gesamten Assets unter Management der Gruppe", beruhigte ein Konzernsprecher.

Die Gerüchte, dass eine namhafte österreichische Versicherung im grossen Stil betroffen sei, sorgen seit geraumer Zeit für Aufruhr. Zunächst hiess es, die Wiener Städtische sei betroffen. Der Kurs der Aktie brach daraufhin ein. Erst seit einem klaren Dementi von Städtische-Chef Günter Geyer geht es mit der Aktie wieder aufwärts. Geyer: "Wir haben kein Engagement im Suprime-Markt."

Die tagelangen Spekulationen haben auch die Finanzmarktaufsicht auf den Plan gerufen. Laut WirtschaftsBlatt-Informationen leitetete die FMA eine umfangreiche Untersuchung bei allen österreichischen Versicherungen ein. Die Erhebungen sind dem Vernehmen nach abgeschlossen. Auch die Banken sollen von der Aufsicht befragt worden sein, heisst es.

Die Uniqa betont, aus dem Subprime-Bereich keine signifikante negative Ergebnisbeeinflussung zu erwarten. "Bei dem Engagement handelt es sich um ältere Tranchen vor 2006, die wegen der positiven Wertentwicklung in den letzten Jahren weitaus weniger betroffen sind", so der Konzernsprecher.

Die Uniqa ist das Subprime-Engagement über verbriefte Fonds, im Fachjargon "Asset Backed-Securities" (ABS)-Fonds genannt, eingegangen. Das gesamte ABS-Portfolio bezifferte die Uniqa mit 1,2 Milliarden Euro. Das ist im Vergleich zu anderen Unternehmen relativ hoch. Zum Vergleich: Das ABS-Volumen der Wiener Städtischen macht 40 Millionen Euro aus. "Wir haben überhaupt kein ABS-Engagement", so der Wiener Allianz-Chef Wolfram Littich.

Bei den Banken dürften in Österreich die Volksbanken am stärksten betroffen sein. Das Subprime-Engagement der Österreichischen Volksbanken AG (ÖVAG) macht 50 Millionen Euro aus. "Unsere Assets besitzen ein gutes Rating. Wir haben an der Werthaltigkeit unseres Engagements überhaupt keinen Zweifel", so ein ÖVAG-Sprecher.



21.08.2007 | 21:16
Avatar
04.09.07 17:25:03
Serbia: Uniqa becomes operational
13:34 - 03 September 2007
Uniqa non-life insurance is the first such company to become operational in Serbia in this sector. The company is the first to have received a license for these types of insurances from the National Bank of Serbia, said Uniqa Director General Gerald Miller.
First non-life insurance services to be launched by the company in Serbia would be car insurance, Casco insurance for motor vehicles and passenger insurance against accidents.

Aside from retail clients, Uniqa will also offer insurance packages to small and medium-size companies, which will include property and car insurance.

Uniqa will be offering services in 50 offices throughout Serbia and a network of companies for technical inspection of vehicles and vehicle registration agencies.

Source: Serbia & Montenegro Today.
Avatar
05.09.07 13:08:34
Anpassung
ATX streicht UNIQA und EVN
Wien, 05. September 2007
Die Aktien von AUA und Schoeller-Bleckmann (SBO) werden neu in den Leitindex ATX aufgenommen. UNIQA und EVN werden herausgenommen.


Das ATX-Komitee der Wiener Börse hat in seiner Sitzung vom 4. September 2007 Index-Anpassungen beschlossen.

AUA und Schöller rein
Die Aktien von AUA und Schoeller-Bleckmann (SBO) werden mit Wirkung vom 24. September 2007 neu in den Leitindex ATX aufgenommen.

UNIQA und EVN raus
Aus dem ATX herausgenommen werden mit selben Datum die Anteilsscheine von UNIQA und EVN.

20 meistgehandelten Aktien
Laut Definition gehören dem Index die 20 meistgehandelten Aktien der Wiener Börse an.

Aktuell gehören dem ATX folgende österreichische Aktien an:

A-Tec,
Andritz,
Boehler-Uddeholm,
bwin,
Erste Bank,
EVN,
Flughafen Wien,
Intercell,
Mayr-Melnhof,
Post AG,
OMV,
Raiffeisen International,
RHI,
Telekom Austria,
UNIQA,
Verbund,
voestalpine,
Wiener Städtische,
Wienerberger und
Zumtobel
Avatar
07.09.07 23:55:28
Unicredit (CA IB) stutzt das Kursziel für die Uniqa-Aktie deutlich zurück: Nach 28,5 Euro es nunmehr auf 23,5 Euro. Die Halten-Empfehlung wird bestätigt. Die Analysten begründen das einerseits mit einem höheren risikolosen Zinssatz in ihren Berechnungen, andererseits mit den zuletzt enttäuschenden Wachstumsraten in der Lebens- und Gesundheitsversicherungs-Sparte. Im laufenden Geschäftsjahr werde das zwar durch einmalige Aufwertungsgewinne auf den Strabag-Anteil mehr als wett gemacht, 2008 dürfte das aber einen negativen Einfluss auf den Gewinn haben. Für 2007 heben die Analysten daher die Prognose für den Gewinn je Aktie von 1,65 auf 1,79 Euro an, für das Folgejahr gehen sie von 1,71 Euro aus (nach zuvor 1,75 Euro).

Verglichen mit den Peers sei die Uniqa-Aktie relativ teuer. Auf Basis erwartetes KGV 2008 werde die Aktie mit einer Prämie von gut 30% gehandelt, auv Basis Kurs/Buchwert bewegt sich Uniqa allerdings im Einklang mit den Peers. (bs)



Ob sich die UniCredit da nicht verschätzt.Was mir an Uniqa gefällt ist das interne Kostenreduktionsprogramm. Wenn sie da weiter so gut arbeiten, dann wird allein schon aus diesem Titel der Gewinn pro Aktie steigen. Und Umsatzwachstum wird schon aus den osteuropäischen Staaten kommen.
Avatar
25.09.07 11:58:22
DJ pressetext.de: UNIQA von Maklern zum servicefreundlichsten Versicherer gekürt

Wien (pts/25.09.2007/08:51) - Im Rahmen einer vom Fachmagazin risControl durchgeführten Leserumfrage wurde UNIQA zum "Servicefreundlichsten Versicherer des Jahres 2007" gewählt. Bewertet wurden von den freien Vermittlern dabei das Verhalten der Unternehmen im direkten Geschäftsfall vom Antrag bis zur Polizze und bei der Schadenregulierung genauso wie Service, Betreuung, Information und Kommunikation.

Franz Stiglitz, Leiter des Bereiches Maklervertrieb bei UNIQA: "Ein solches Ergebnis ist für mein Team und mich Bestätigung und eine Herausforderung. Bestätigt sehe ich die massiven Anstrengungen von UNIQA den freien Vermittlern in allen Bereichen partnerschaftlich zu begegnen und uns an ihren Bedürfnissen zu orientieren. Auch unsere eigenen Befragungen der
Makler zeigen uns seit geraumer Zeit, dass wir insbesondere in den Bereichen Servicequalität, Informationszufriedenheit und Erreichbarkeit einen deutlichen Vorsprung vor den Mitbewerbern haben. Dass wir es nun bei diesem aktuellen Ranking auf den ersten Platz geschafft haben - nachdem wir auch in den letzten Jahren immer im Vorderfeld gelegen sind - zeigt mir, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Herausforderung die ein solcher Zuspruch mit sich bringt ist natürlich die, den Spitzenplatz nach Möglichkeit zu halten. Dafür werde ich mich gemeinsam mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit voller Kraft und unter unserem Unternehmens-Motto "die Versicherung einer neuen Generation" einsetzen."

Mit rund 3.500 betreuten Ansprechpersonen ist das UNIQA MaklerService in Österreich der größte Partner der freien Vermittler.

Maklerakademie
Mit der Gründung der Maklerakademie (MAK) bereits vor zehn Jahren setzte UNIQA einen Meilenstein in der Zusammenarbeit mit Österreichs Maklern. Abseits der "hard facts" des Arbeitsalltages werden interessante Themen aus dem Bereich der Persönlichkeitsbildung, professionelle Trainer und schöne
Seminarhotels kombiniert und der Wissens- und Erfahrungsaustausch somit optimiert. Über 2000 Teilnehmer haben das MAK Angebot bereits in Anspruch genommen und die von der MAK angebotenen Leistungen sind im Bezug auf Qualität und Innovation zur Benchmark geworden.

MaklerSelect
Unter dem Titel "MaklerSelect" stellt UNIQA seit kurzem den freien
Vermittlern in Österreich exklusive Produkte für ihre Kunden zur Verfügung. Diese Produktlinien aus den Sparten KFZ, Haushalt, Rechtsschutz und Unfall sind in ihrer gesamten Konzeption und Abwicklung speziell auf Bedürfnisse von Maklern zugeschnitten. Allgemein geht UNIQA bei der Produktentwicklung immer stärker den Weg, Makler mit ihrer Erfahrung und spezifischen Marktkenntnis von Anfang an zu integrieren.
Avatar
03.10.07 18:46:38
03.10.2007 09:19
Uniqa on shortlist of bidders for Romania's BT insurance group - report
VIENNA (Thomson Financial) - Uniqa Versicherungen AG is on the shortlist of possible bidders for Romanian insurance company BT Asigurari Transilvania, the Austrian press agency APA reports citing the Romanian newspaper Ziarul Financiar.

APA writes that Uniqa is seen competing with the Netherlands' Aegon and France's Groupama for BT, which is 80 pct owned by Romania's Banca Transilvania and ranks tenth in the country's insurance sector with a market share of 3.7 pct.

Uniqa is already present in the Romanian insurance market via its controlling interest in Astra SA.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-10/artikel-…
Avatar
09.10.07 16:14:42
EBRD (Entwicklungsbank)winkt mit höherer Kapitalzusage
Beteiligungszusage der Entwicklungsbank soll auf 150 Mio. Euro aufgestockt werden

Die EBRD (Entwicklungsbank) wird ihre Partnerschaft mit der Uniqa ausweiten. So ist vorgesehen, dass sich die Entwicklungsbank mit 20% an der Uniqa-Tochter in Bosnien und Herzegowina, Uniqa Osiguranje d.d., beteiligt. Der Aufsichtsrat der Uniqa soll dem im November zustimmen, geht aus einer Mitteilung der EBRD hervor. Mit dem Einstieg der EBRD werde die Kapitalbasis der Uniqa-Tochter für das weitere Wachstum in Bosnien Herzegowina gestärkt.

Mit diesem Projekt wird die ursprüngliche Beteiligungszusage, die Uniqa im Jahr 2003 von der EBRD erhalten hat, von 70 Mio. Euro auf 150 Mio. Euro aufgestockt. Dieses Kapital will die EBRD mit einem Investmenthorizont von zehn Jahren in Minderheitsbeteiligungen von Uniqa-Töchtern in CEE investieren. Bislang hat sich die EBRD an Uniqa-Gesellschaften in der Tschechischen Republik, in Ungarn, Kroatien und Polen beteiligt. (bs)

http://www.boerse-express.com/pages/611639
Avatar
22.11.07 16:49:11
Da paßt einiges offensichtlich in Rumänien noch nicht! Schaut so aus, als würde die Uniqa dort über den Tisch gezogen werden

Romania: Astra Uniqa reports loss of EUR 4.26 mil in 9-mo
14:48 - 21 November 2007
Insurer Astra Uniqa posted 9-month loss of 14.29 million RON (4.26 million euros), due to the 33% rise in the damages paid, especially on the segment of general insurance, ACT Media News Agency reports.
The damages paid on the general insurance segment stood at 120.62 million RON (34.2 million euros), versus the similar period in 2006, when the damages stood at 81.83 million RON (23.1 million euros). The insurer posted 9-month profit of 3,22 million RON (0.91 million euros) in 2006.

Astra Asigurari was set up in 1991, when it was separated from the former state insurer ADAS. Uniqa was founded in 1999, through the merger between Raiffeisen Versicherung and Austria Collegiataet. Astra-Uniqa has a territorial network of over 200 units nationwide.
 Durchsuchen


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben

Uniqa, ein Ergebnisplus nach dem anderen!